DEL - Düsseldorfer EG gewinnt ihr letztes Spiel beim EHCO-Cup gg den EHC Freiburg

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat die dritte und letzte Begegnung ihrer Testspielreise ins schöne schweizerische Olten gewonnen. Sie bezwang den EHC Freiburg mit 3:1 (1:0, 1:1, 1:0) und fährt mit einem insgesamt guten Gefühl zurück ins Rheinland.

 

deg freiburg ehco 25082017

(Foto: Birgit Häfner)

 


Mike Pellegrims musste heute auf den kurzfristig erkrankten Marcel Brandt sowie erneut auf Stephan Daschner verzichten. Dafür rückte Leon Niederberger ins Team sowie Lukas Laub zu Darryl Boyce und Spencer Machacek. Überhaupt hatten die Reihen heute ein neues Gesicht. Burlon verteidigte mit Nowak, Ebner mit Conboy und Haase mit Picard. Vorne versuchten sich außerdem Hari, Welsh und Dmitriev; Kammerer mit Barta und Henrion sowie Strodel bzw. Niederberger mit Weiß und Lewandowski.

 


Das Spiel war zunächst nicht auf höchstem Niveau, Die wackeren Freiburger zerstörten und blockten viele Aufbau- und Passversuche. Dennoch erspielte sich die DEG zahlreiche Chancen, von denen Darryl Boyce zumindest eine ausnutzte. Er fälschte einen Schuss von Alex Picard vorbei am guten Keeper Miroslav Hanuljak in die Maschen (4.14). Bei diesem knappen Ergebnis blieb es zunächst. Im zweiten Drittel konnten die Mannen um den heutigen Kapitän Boyce ihre Führung zunächst ausbauen. Lewandowski traf aus kurzer Distanz zum 2:0 (20.38; Weiß, Ebner). Doch Freiburg wehrte sich weiter und kam bei doppelter Überzahl – Conboy und Boyce saßen draußen – zum Anschlusstreffer durch Jakob Körner von der blauen Linie (28.41).

 


Auch im Schlussabschnitt änderte sich der Spielverlauf nicht wesentlich. Die DEG war das spielerisch bessere Team, aber Freiburg mit vielen Abwehrkräften. Dazu kam, dass sich die DEG erneut zu viele Strafminuten einhandelte. Ein Thema, das Pellegrims intern bereits angesprochen hat. So kam es, dass die Rot-Gelben sechs Minuten vor dem Ende eine lange doppelte Unterzahl überstehen mussten. Aber Dank eines starken Mathias Niederbergers und des Oft-Blockers Tim Conboy überstand die DEG diese Phase. Kurz vor Schluss traf Eddi Lewandowski ins geleerte Freiburger Tor. Endstand somit 3:1.

 


Fazit: Insgesamt war es eine gelungene Reise in die betuliche Schweiz. Einer schwächeren Partie gegen die Straubing Tigers (1:2) folgte ein starker Auftritt gegen Fribourg-Gottéron. Zum Abschluss gab es ein etwas mühsames, aber letztlich ungefährdetes 3:1 gegen DEL 2-Ligisten EHC Freiburg. Wichtiger als die Ergebnisse waren sicherlich die teaminternen Prozesse und Einheiten. Weiter geht es nächste Woche – erneut in der Schweiz.

 


Der Spielplan des Turniers


Dienstag 22.08.2017     20.15 HC Fribourg-Gottéron – Straubing Tigers 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
Mittwoch 23.08.2017     16.30 EHC Olten – Hockey Thurgau 4:3 (1:0, 1:2, 2:1)
                                   20.15 Düsseldorfer EG – Straubing Tigers 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)
Donnerstag 24.08.2017 16.30 Hockey Thurgau – EHC Freiburg 8:4 (4:3, 3:1, 1:0)
                                   20.15 HC Fribourg-Gottéron – Düsseldorfer EG 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)
Freitag 25.08.2017        20.15 EHC Olten – EHC Freiburg 6:3 (3:1, 2:1, 1:1)
Samstag 26.08.2017     13.00 3. DEG vs Freiburg 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)
                                   16.30 2. Platz Gr. A vs 2. Platz Gr. B
                                   20.15 1. Platz Gr. A vs 1. Platz Gr. B

 


 

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DEL - Erster Tag beim swb Energy Cup 2017 in Bremerhaven

 

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Am ersten Turniertag des swb Energy Cup 2017 in Bremerhaven trafen die Iserlohn Roosters auf das dänische Eishockey Team aus Fredrikshavn und die Fischtown Pinguins auf die Storhamar Dragons.

 

 

swb cup2017

(Foto: Bremerhaven)

 


Die Iserlohn Roosters hatten gegen die doch sehr schwachen Dänen aus Fredrikshavn beim 5:2 kaum Probleme. Die knapp 1.800 Zuschauer sahen ein sehr schwaches erstes Eishockeyspiel um den SWB Cup, die Dänen hatten mehr ein Zweitliga Niveau und Iserlohn tat nicht mehr als sie mussten.

 

 

Iserlohn Roosters 5:2 Fredrikshavn

 

Tore:

1:0 Chad Costello

2:0 Jason Jaspers

3:0 Justin Florek

4:0 Justin Florek

4:1 Nick Oleson

4:2 Nick Oleson

5:2 Jason Jaspers

 

Zuschauer: 1.800

 

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(Foto eishockey-online.com/Archiv)

Das zweite Spiel des Turniers zwischen den Fischtown Pinguins und den Storhamar Dragons war ein viel härteres und intensiveres Match. Beide Teams schenkten sich nichts und es ging zum teil sehr ruppig zu auf dem Eis. Die Norweger zeigten das sie ein technisch starkes Eishockey spielen, doch auch sehr hart und ruppig, was sich die Bremerhavener allerdings nicht gefallen ließen.

 

 

Das erste Drittel lief noch sehr zäh ab und beide Mannschaften tasteten sich ab, Bremerhaven überstand dabei eine 3:5 Unterzahl, auch dank Tomas Pöpperle. Im zweiten Drittel ging es dann aber zur Sache, viele Rangeleien und Härte nun auf dem Eis und beide Teams schenckten sich nichts. Überraschend ging Storhamar durch Hampus Gustafsson 1:0 in Führung, nach einem Wechselfehler der Pinguins. Die Bremerhavener wurden nun aggressiver und rannten auf das Tor der Norweger zu. In der 34 Minute war es dann Neuzugang Kris Newbury der das 1:1 erzielte und das völlig verdient. Kurz vor Ende des zweiten Drittels dann auch noch die Führung für die Fischtowner, Kapitän Mike Moore mit einem satten Schuß zum 2:1.

 

 

Im letzten Drittel kam es dann immer mehr zu Rangeleien und so wollte kein rechter Spielfluss mehr zustande kommen, es gab noch auf beide Seiten Möglichkeiten, doch es wollte kein Tor mehr fallen. So kommt es zu einem Finale zwischen den Fischtown Pinguins und den Iserlohn Roosters, im Spiel um Platz drei treffen die Storhamar Dragons auf Frederikshavn White Hawks.

 

 

Fischtown Pinguins 2:1 Storhamar Dragons

 

 

Tore:

0:1 Hampus Gustafsson

1:1 Kris Newbury (Brock Hooton, Chad Nehring)

2:1 Mike Moore (Chad Nehring)

 

Strafzeiten: Fischtown Pinguins 18 Minuten - Storhamar Dragons 12 Minuten

Zuschauer: 2.090  


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DEB - U18-Nationalmannschaft im Halbfinale des DEL Junior Cup 2017

 

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft gewinnt im Viertelfinale des DEL Junior Cup 2017 mit 6:5 (1:2;3:1; 2:2) gegen IFK Helsinki (Finnland) und trifft damit morgen um 16.30 Uhr im Halbfinale auf den Turnierfavoriten Lokomotive Jaroslawl aus Russland.

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( Foto Marcel Herlan )



 


Bundestrainer Marco Sturm: „Nach nervösem Beginn haben sich alle Mannschaftsteile im weiteren Verlauf des Spiels deutlich steigern können und sich den Sieg in diesem wichtigen Viertelfinale verdient erarbeitet.“

 


Tore

1:0 (08:43 / PP1) D.Lobach (E.Betzold, E.Schitz)

1:1 (18:20) M.Kallionkieli

1:2 (18:32) R.Turunen (L.Ring, N.Pietilä)

2:2 (21:14) E.Betzold (D.Lobach, E.Schitz)

3:2 (31:47) L.Üffing (J.Gerharz)

3:3 (37:26 / PP1) A.Korhonen (O.Etelätalo, L.Vitali)

4:3 (39:18) T.Jentzsch (G.Saakyan, L.Schinko)

4:4 (46:17) R.Heljanko (L.Ring)

5:4 (51:22) E.Betzold (E.Schitz)

5:5 (52:51) N.Pietilä (M.Lentämäli)

6:5 (54:20 / PP1) D.Wirt (E.Mike, E.Schitz)


Strafminuten: Deutschland 8 – IFK Helsinki 8

 


Bester Spieler auf Seiten der DEB-Auswahl wurde Erik Betzold.

 


Die U17-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz im zweiten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Ostrava (Tschechische Republik) knapp mit 4:5 (0:3; 2:0; 2:2).


U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Nach gutem Beginn haben wir leider den Faden verloren und nach dem ersten Drittel mit 0:3 zurück gelegen. Im Mittelabschnitt konnten wir durch eine gute Leistung auf 2:3 rankommen, bevor es dann im letzten Drittel ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe war, bei dem die Scheizer letztlich das glücklichere Ende hatten.“

 


Tore

0:1 (10:33) S.Gyger (A.Villa)

0:2 (13:01) M.Burkhalter (L.Rubin, I.Baragano)

0:3 (18:57) A.Welter (D.Schwenninger, Y.Stoffel)

1:3 (21:09) C.Schmidt (E.Lindner)

2:3 (32:28 / PP1) M.Alberg (K.Slezak, S.Gnyp)

3:3 (48:36) C.Schmidt (A.Dorsch)

3:4 (50:39) S.Gyger (I.Baragano, A.Welter)

4:4 (54:09 / PP1) N.Kinder

4:5 (56:10) N.Fuss (I.Baragano, S.Widmer)


Strafminuten: Deutschland 10 – Schweiz 12

 


Bester Spieler auf Seiten der DEB-Auswahl wurde Christoph Schmidt. Morgen trifft die U17-Nationalmannschaft um 15.00 Uhr auf die USA.

 


Die Frauen-Nationalmannschaft verliert das Auftaktspiel der Euro Hockey Challenge mit 0:7 (0:2; 0:3; 0:2) gegen den Gastgeber Schweden.

 

Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Die Mannschaft hat heute eine engagierte Leistung gezeigt und konnte sich von Drittel zu Drittel steigern. Für unsere Erwartungshaltung
ist das Ergebnis dennoch nicht zufriedenstellend. Im morgigen Spiel gegen Russland müssen wir uns in allen Belangen steigern."

 


Tore

0:1 (15:42) L.Johansson (S.Hjalmarsson)

0:2 (19:01) E.Nordin (E.Grahm)

0:3 (22:41) E.Lundberg (P.Winberg, H.Olsson)

0:4 (24:44) R.Stenberg (E.Nordin)

0:5 (35:00) L.Johansson (A.Borgqvist, M.Nylén-Persson)

0:6 (48:54) F.Rask (S.Neunzert)

0:7 (53:16 / PP1) S.Hjalmarsson (A.Kjellbin, A.Borgqvist)


Strafminuten: Deutschland 2 – Schweden 2

 


Die nächste Partie findet morgen um 14.00 Uhr gegen Russland statt.

 

 




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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers verlieren beim Mercedes-Benz Rent Cup gegen EHC Kloten

 

(DEL/Nürnberg) PM Das erste Spiel der THOMAS SABO Ice Tigers vor den eigenen Fans beim diesjährigen Mercedes-Benz Rent Cup wollten sich xx Zuschauer nicht entgehen lassen. Gegen den EHC Kloten aus der Schweiz startete Andreas Jenike im Tor, im Sturm musste David Steckel wegen Wadenproblemen passen, für ihn kam Eugen Alanov zum Einsatz.

 

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(Fotoq: Birgit Eiblmaier)

 


Den ersten Schuss des Spiels hatte Milan Jurčina von der blauen Linie, er konnte Luca Boltshauser aber nicht überwinden (3.). Mit ihrer ersten echten Chance gingen die Gäste aus Kloten in der 6. Spielminute in Führung: Der 19-jährige Thierry Bader lenkte eine Hereingabe von der rechten Seite unhaltbar für Jenike zum 0:1 ab.

In der 11. Minute hatten Yasin Ehliz und Patrick Reimer binnen weniger Augenblicke zwei Riesenchancen zum Ausgleich, Ehliz versuchte es aus dem Slot flach durch die Schoner, Reimer brachte den Puck im Nachsetzen nicht über Boltshausers Schoner.

 

 

Kurz vor Drittelende schoss Marco Pfleger flach von der rechten Seite, Leo Pföderl verpasste den Nachschuss aber. Im zweiten Drittel tat sich zunächst relativ wenig auf dem Eis, bis Phil Dupuis in der 29. Minute über die linke Seite kam, einen Klotener Verteidiger aussteigen ließ und aufs kurze Eck schoss. Boltshauser wehrte aber auch diesen Versuch ab. Marius Möchel traf kurz darauf nach einem feinen Pfleger-Zuspiel den Puck nicht richtig, ansonsten hätten die Fans wohl den ersten Nürnberger Treffer bejubeln dürfen (31.).

 

 

Als Patrick Buzas wegen Hakens auf der Strafbank saß, spielte sich Kloten die Scheibe sehr ansehnlich zu, am Ende stand Serge Weber völlig frei und schoss den Puck per Direktabnahme zum 0:2 ins Nürnberger Tor (38.). Im letzten Drittel dauerte es bis zur 49. Minute, ehe die Ice Tigers endlich ihren ersten Treffer bejubeln konnten: Dane Fox bediente Milan Jurčina von der Bande, der Verteidiger schoss aus der Drehung ins lange Eck - nur noch 1:2. Die direkte Antwort der Gäste ließ aber nicht lange auf sich warten, nur neun Sekunden später traf Roman Schlagenhauf im Nachschuss zum 1:3. In der 53. Minute ließ Denis Hollenstein bei doppelter Klotener Überzahl noch das 1:4 folgen. Die Ice Tigers hatten zwar über Reinprecht (55.) und Pföderl (56.) noch Riesenchancen, die Wende sollte aber nicht mehr gelingen.

 

 

Am Samstag steht ab 12 Uhr die Mannschaftsvorstellung in der Mercedes-Benz Niederlassung Nürnberg (Kressengartenstraße 14) auf dem Programm, um 17.30 Uhr spielt der EHC Kloten gegen den HC Pilsen.

 

 

Beste Spieler:

Kloten: Luca Boltshauser
Nürnberg: Taylor Aronson

 

 

  1. 2. 3. Ergebnis
THOMAS SABO Ice Tigers 0 0 1 1
EHC Kloten 1 1 2 4

Foto: Steffen Riese

Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
0:1 05:18 Bader Kellenberger Bircher  
0:2 37:56 Weber Grassi Santala 5:4-Überzahl
1:2 48:08 Jurčina Fox Dupuis  
1:3 48:17 Schlagenhauf Andersen Bader  
1:4 52:45 Hollenstein Praplan Weber 5:3-Überzahl
           
           
Strafen:
THOMAS SABO Ice Tigers 12 Min  
EHC Kloten 6 Min  
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: 3.397

(Quelle icetigers.de)

 



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DEL - ERC Ingolstadt mit lockerem Heimsieg gegen die Dornbirn Bulldogs aus der EBEL

 

(DEL/Ingolstadt) PM In der 33. Minute ging die Ketchup-Flasche endlich auf. Der ERC Ingolstadt hatte sich bis dahin Chance um Chance erspielt, nur der Treffer gegen die Dornbirn Bulldogs wollte nicht fallen. Dann aber jene 33. Minute. Laurin Braun fasste sich ein Herz und zog aus der Halbdistanz so flach wie trocken ab - drin. Nur 19 Sekunden später, die Fans in der Saturn Arena jubelten noch, legte Mike Collins das 2:0 nach, der spätere Endstand.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Der ERC war, wie erwähnt, von Beginn an das überlegene Team und erspielte sich ein klares Übergewicht an Chancen. Die beste davon hatte Dennis Swinnen auf ein schlaues Greilinger-Zuspiel (10.). Weil der ERC jedoch fahrlässig mit den Chancen umging bzw. an guten Paraden des Gästetorhüters Ronan Quemener scheiterte, war Dornbirn kurzzeitig gar der Führung nahe: In der 12. Minute passte der Ex-Straubinger Scott Timmins quer vors Tor auf Chris D’Alvise – der verzog die Großchance.

 

 

Dornbirn, das eher über das Körperliche ins Spiel fand, war zu Beginn des zweiten Drittels etwas frecher, ohne dem ERC die Dominanz zu nehmen. So auch das Schlussdrittel, aber da hatte die Ketchup-Flasche zumindest schon mal was hergegeben… So blieb es beim völlig verdienten 2:0 für den ERC. „Hauptsache gewonnen“, meinte Torschütze Braun gelassen. „Es tut gut, getroffen zu haben und zu merken, dass die eigene Reihe gut funktioniert. So kann es weitergehen.“

 

 

Nämlich schon am Sonntag. Dann tritt der ERC ab 18.30 Uhr bei Kooperationspartner ESV Kaufbeuren an. Das Spiel findet in der altehrwürdigen SparkassenArena am Berliner Platz statt. Tickets: www.eventimsports.de/ols/esvk-vorbereitung/.

 

 

Am Montag schlägt der ERC seine Zelte in Südtirol auf. Das einwöchige Trainingslager in Latsch beginnt, das vom 1.-3. September seinen Höhepunkt im Vinschgau Cup findet. Gegner dann sind die Black Wings Linz und Färjestad BK. Tickets erhalten Sie im Fairplay Hockey Shop, im Tourismusbüro Latsch und zu den Spielen an der Tageskasse.

 

 


 

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DEL - Augsburger Panther verlieren 4:8 gegen den EBEL Club EHC Liwest Black Wings Linz

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben das erste Testspiel vor heimischer Kulise zur Saison 2017-18 gegen die österreichische Mannschaft aus der EBEL Black Wings Linz mit 4:8 verloren.

 

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(Foto Dunja Dietrich)

 


Gegen die Black Wings Linz setzte es in einem umkämpften Vorbereitungsspiel eine deutliche 4:8-Niederlage. Für den AEV waren David Stieler (17.), Daniel Schmölz (28.), Trevor Parkes (29.) und Scott Valentine (49.) erfolgreich. Die Treffer für Linz erzielten Sebastien Piche (3.), Brian Lebler (8.), Fabio Hofer (22., 48.), Lukas Philipp (32.), Corey Locke (36.), Patrick Spannring (51.) und Joel Broda (59.).

 

 
Früher Linzer Doppelschlag 
 
Ein frühes Tor fällt bei Tests der Panther immer - so auch beim ersten Heimspiel gegen Linz, als die Gäste durch einen schönen Schuss von Piche in der Anfangsphase trafen (3.). Die Führung war verdient, denn die Österreicher waren frischer und hatten mehr von der Partie. Den Spielern von Trainer Mike Stewart merkte man dagegen die harten Trainingseinheiten in den letzten Tagen an. Das 0:2 war die logische Folge: Lebler fälschte in Überzahl einen Schuss von Piche noch ab (8.).
 
 
Nun hielten auch die Panther dagegen und T.J. Trevelyan hatte gegen Michael Ouzas zweimal den Anschlusstreffer auf dem Schläger. Der Goalie der Linzer blieb aber jeweils Sieger. Besser machte es Stieler, der durch die Beine von Ouzas auf 1:2 stellte (17.).Dies war gleichzeitig der Stand nach dem ersten Drittel, aber nach Wiederbeginn schlugen die Gäste sofort zurück, als Hofer den alten Abstand wieder herstelle (22.). 
 
 
AEV gleicht aus - Linz antwortet
 
Kevin Moderer hätte sogar den vierten Gäste-Treffer erzielen können, aber Jonathan Boutin blieb beim Penalty Sieger (28.). Und so glichen die Hausherren aus: 
Erst verkürzte Schmölz (28.) und nachdem Valentine einen Faustkampf gegen Lebler für sich entschied, war Parkes zur Stelle und markierte im Powerplay das 3:3 (29.). 
Doch Linz hatte eine Antwort parat und zog durch Treffer von Philipp (32.) und Locke (36.) wieder davon. Unschön wurde es kurz vor der zweiten Sirene, als Laurens Ober nach einem Foul an Gabe Guentzel vorzeitig zum Duschen musste (38.). Black-Wings-Goalie Ouzas und die Latte verhinderten aber den erneuten Anschlusstreffer. 
 
 
Sonntag wieder gegen Linz
 
Im Schlussdrittel ging es weiter hart zur Sache und beide Teams schenkten sich nichts. Hofer mit seinem zweiten Treffer erhöhte für die Gäste (48.), aber Valentine schlug mit einem schön verwandelten Penalty postwendend zurück (49.). Nach dem 4:7 durch Spannring war das Spiel aber letztlich entschieden (51.). Den Endstand besorgte Broda kurz vor dem Ende. 
 
 
Bereits am Sonntag treffen beide Mannschaften in Linz erneut aufeinander. Eine Woche später runden die Panther mit einem Heimspiel gegen die Kölner Haie die Vorbereitung ab.

 

 



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DEL - Aus privaten Gründen – Cody Kunyk verlässt die Straubing Tigers

 

(DEL/Straubing) PM Angreifer Cody Kunyk gehört nicht mehr dem Kader der Gäubodenstädter an.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


Angreifer Cody Kunyk gehört nicht mehr dem Kader der Gäubodenstädter an. „Das ist sehr schade, denn Cody hat in unser Anforderungsprofil gepasst und bisher einen guten Eindruck gemacht“, erklärt der Sportliche Leiter Jason Dunham. „Wir respektieren die Entscheidung und wünschen Cody Kunyk privat sowie natürlich auch beruflich alles Gute. Nun gilt es einen Spieler zu finden, der ähnliche Eigenschaften verkörpert“, so Jason Dunham abschließend.




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DEB - U18-Nationalmannschaft unterliegt St.Andrew´s College

 

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft muss sich erneut nach Penatyschießen geschlagen geben und unterliegt dem St.Andrews College im zweiten Spiel des DEL Junior Cup 2017 mit 2:3 (1:0; 1:0; 0:2; 0:0; 0:1).

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 
 
Bundestrainer Marco Sturm: „Nach intensivem aber zerfahrenen und nervösem 1.Drittel hat sich das Team im 2.Drittel gesteigert. Leider wurde die 2-0 Führung im Schlussabschnitt durch unnötige Strafen und Leichtsinnigkeiten verspielt. Wir müssen jetzt aus diesen Fehlern lernen, damit uns das in den wichtigen Spielen der Saison nicht mehr passiert.“
 


Tore

1:0 (14:15) D.Lobach

2:0 L.Üffing (T.Bakos, J.Gerharz)

1:2 (52:25 / PP2) J.Agnew (E.McIntyre, W.McHenry)

2:2 (55:12) A.Brett (T.Munro, W.McHenry)

2:3 (65:00) I.Emon
 
Strafminuten:  Deutschland 10 – St.Andrews College 8

 

 

Bester Spieler auf Seiten der Deutschen wurde Torhüter Roman Steiger. Im Viertelfinale trifft die DEB-Auswahl morgen um 19.30 Uhr auf den Zweitplatzierten der Gruppe „Team Goc“.
 


Eine ausführliche Statistik finden Sie hier: https://sev-manager.sev-eishockey.de/live/index.php?P=1583&S=2017&K=r62q1jvsk081uspjk0jrd1o660&W=44

 

 




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DEL - Düsseldorfer EG unterliegt Fribourg-Gottéron beim EHCO Cup in Olten mit 2:4

 

(DEL/Düsseldorf) PMDie Düsseldorfer EG hat das auch zweite Spiel beim EHCO-Cup in Olten verloren. Gegen den HC Fribourg-Gottéron, immerhin amtierende Halbfinalist in der Champions Hockey League, gab es für das Pellegrims-Team eine knappe 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)-Niederlage, zeigte dabei aber eine deutlich verbesserte Leistung im Gegensatz zum Vortag.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Mike Pellegrims verzichtete erneut auf Leon Niederberger und diesmal auch auf Stephan Daschner, der nach einem Check gegen den Kopf am Tag zuvor geschont wurde – eine reine Vorsichtsmaßnahme. Dafür trug Darryl Boyce erstmals das Spieldress der DEG und durfte auch sogleich beginnen.

 


Das erste Drittel zeigte durchaus schnelles und spannendes Eishockey. Das Tempo der Begegnung war deutlich höher als am Tag zuvor gegen Straubing. Bereits nach wenigen Minuten gab es eine herzhafte Rauferei, bei der unsere 20 einige rechte Strodel anbringen konnte. Wenig später die Führung! Brandon Burlon zog bei just ablaufender Überzahl ab, Janos Hári nahm dem Keeper die Sicht und drin war das Ding (7.49). Kurz darauf küsste ein Nowak-Schuss nur den Pfosten des gegnerischen Tores. Als Daniel Weiß auf der Strafbank saß, bot sich der DEG plötzlich eine Breakchance. Kammerer, Picard und Barta fuhren den Konter auch mustergültig, aber unsere 29 scheiterte knapp. Im Gegenzug der Ausgleich, als Laurent Meunier unseren Timo Herden mit einem Schulterschuss überwand (16.06). Schade! Mit einem gerechten 1:1 nach gutem Spiel ging es in die Pause.

 


Gutes und schnelles Spiel


Der Mittelabschnitt verlief ähnlich. Zwar kassierte die DEG erneut zu viele Strafen, war aber bei 5:5 sogar das auffälligere Team mit einem Chancenplus. Zunächst jedoch
der Rückstand – in Unterzahl. Torschütze für Fribourg-Gottéron war Julien Sprunger, der beste Schweizer Torschütze der letztjährigen NLA-Saison (20.30). Doch die DEG
hielt gut dagegen und kam erneut zum Ausgleich. Als Treffender wurde erneut Burlon angegeben, aber vielleicht hatte auch Alexej Dmitriev noch den Schläger dran. Es war das erste Tor des Abends bei gleicher Spielerzahl.



Im Schlussdrittel nahm das Tempo etwas ab, es blieb aber dennoch ein gutes Testspiel der DEG. Leider kassierten die Gäste nach 43 Minuten das 2:3. Erneut war es Sprunger, der diesmal einen Schuss in den Kasten abfälschte. Timo Herden war hier absolut chancenlos. Die DEG drängte, kassierte aber in den Schlusssekunden bei
Torwart-raus das 2:4. Schade. Aber vom Ergebnis her egal.

 


Fazit: Die DEG zeigte sich im Vergleich zu gestern verbessert. Erfreulich auch die DEG-Premiere von Darryl Boyce, der zwar noch keine entscheidenden Akzente setzen
konnte, aber deutlich machte, dass er der Offensive noch mehr Tiefe verleihen wird. Weiter geht es am Sonntag mit dem Spiel um Platz 5 (12.30 Uhr). Der Gegner ist
wahrscheinlich der EHC Freiburg, endgültig fest steht das aber erst am Freitag Abend.

 


Der Spielplan des Turniers
Dienstag 22.08.2017
20.15 HC Fribourg-Gottéron – Straubing Tigers 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)


Mittwoch 23.08.2017
16.30 EHC Olten – Hockey Thurgau 4:3 (1:0, 1:2, 2:1)
20.15 Düsseldorfer EG – Straubing Tigers 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)


Donnerstag 24.08.2017
16.30 Hockey Thurgau – EHC Freiburg 8:4 (4:3, 3:1, 1:0)
20.15 HC Fribourg-Gottéron – Düsseldorfer EG 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)


Freitag 25.08.2017
20.15 EHC Olten – EHC Freiburg


Samstag 26.08.2017
13.00 3. Platz Gr. A vs 3. Platz Gr. B
16.30 2. Platz Gr. A vs 2. Platz Gr. B
20.15 1. Platz Gr. A vs 1. Platz Gr. B

 

 


 

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DEL - Adler Mannheim Coach Sean Simpson "Dürfen nicht in Ehrfurcht erstarren"

 

simpson GEPA full 28417 GEPA 09101617011(DEL/Mannheim) PM Der Ernst des Lebens beginnt wieder: Nach rund drei Wochen Training und vier Vorbereitungsspielen starten die Adler am Donnerstag mit der CHL-Partie gegen HV71 (18.30 Uhr, live auf sport1.de, im Webradio und per Ticker) in die Spielzeit 2017/18. Trainer Sean Simpson blickt kurz vor dem Auftakt noch einmal auf die Pre-Season zurück, erklärt die Bedeutung der CHL für Mannheim und gibt einen ersten Ausblick auf die anstehende DEL-Saison.

 

Sean, mit dem CHL-Spiel heute Abend gegen HV71 startet die Saison 2017/18 endgültig. Wie fällt rückblickend dein Fazit zur Vorbereitung aus?

 

Ich bin wirklich sehr zufrieden damit, wie die Jungs aus der Sommerpause zurückgekehrt sind. Alle kamen fit und motiviert nach Mannheim. Entsprechend engagiert waren die ersten Trainingseinheiten. Unsere Spiele waren ganz okay, wie ich finde. Alles in allem können wir bislang zufrieden sein.

 

 

Es gab nur wenig Veränderungen am Kader im Vergleich zur Vorsaison. Siehst du das als einen Vorteil an?

 

So wenig Veränderungen gab es gar nicht. Das sieht nur auf den ersten Blick so aus. Zum einen haben wir einfach schon während der letzten Spielzeit einige Neuzugänge dazu bekommen. So spielen Luke Adam, Thomas Larkin, Carlo Colaiacovo ihre erste komplette Saison für die Adler. Daneben haben wir mit Devin Setguchi, Chet Pickard, John Rogl und Phil Hungerecker vier neue Jungs dazu bekommen. Und man darf bei dieser Rechnung auch die Abgänge nicht vergessen. Sicher konnten wir den Großteil zusammenhalten, aber das war gewollt. Schließlich haben wir eine fantastische Hauptrunde gespielt und hatten dann einfach ein unglückliches Spiel sieben. Das kann im Eishockey immer passieren.

 

 

Wirst du die neue Saison mit derselben Taktik angehen wie in der vergangenen?

 

Ich halte schon immer an meiner Taktik fest. Ich habe meinen Coaching-Stil, so wie jeder andere Trainer auch. Den ändert man nicht von Jahr zu Jahr, zumal ich damit durchaus erfolgreich war. Das, was die Fans in der letzten Saison zu sehen bekommen haben, bekommen sie auch dieses Jahr wieder zu sehen. Kleinere Anpassungen werden wir sicher vornehmen, aber grundsätzlich werden wir nicht viel verändern, dazu gibt es einfach keinen Grund.

 

 

Mit Jochen Hecht hast du einen neuen Co-Trainer an deiner Seite. Wie klappt die Zusammenarbeit mit ihm?

 

Jochen macht einen großartigen Job. Für uns ist er eine gute Wahl und das nicht nur, weil er aus Mannheim kommt und hier eine absolute Identifikationsfigur ist. Er kennt das Umfeld, weiß wie in Mannheim gearbeitet wird. Er hat die Erfahrung aus fast 900 NHL-Spielen. Er hat in vielen Spielsituationen auf dem Eis gestanden, unter einigen Trainern gespielt und viele verschiedene Systeme kennengelernt. Er passt perfekt zu uns und ist auch für die Mannschaft die richtige Wahl.

 

 

Wie muss man sich den Tagesablauf eines DEL-Trainers vorstellen. Wie sieht ein üblicher Arbeitstag von dir aus?

 

Wenn du Trainer einer Mannschaft auf solch einem Level wie die Adler bist, dann ist das ein 24-Stunden-Job. Deine Gedanken kreisen immer um das Team, du fragst dich immer, was man verbessern kann. Jeden Morgen fahre ich früh zur Arena, bereite die On- und Off-Ice-Einheiten vor, kläre Meetings ab und stehe bei Presseanfragen zur Verfügung. Daneben gibt es jede Menge Videostudium. An Spieltagen kommt die spezielle Vorbereitung auf den Gegner dazu. Mental bist du die gesamte Saison über ausschließlich bei deinem Team. Deswegen ist es auch so wichtig, in den Sommermonaten Abstand zu gewinnen und den Kopf frei zu bekommen.

 

 

Bevor die DEL ihren Spielbetrieb aufnimmt, bestreiten die Adler vier CHL-Partien. Welchen Stellenwert schreibst du der Champions Hockey League zu?

 

Ich bin ein Fan der CHL. Es ist eine Ehre, sich mit den besten Teams Europas messen zu dürfen und für Mannheim ist es eine tolle Gelegenheit, sich zu verbessern, mit der gewonnenen Erfahrung zu wachsen. Mit Zürich habe ich damals die CHL gewonnen, das war ein tolles Erlebnis. Ich gehe davon aus, dass die schwedischen und finnischen Teams wieder zu den Favoriten zählen. Daneben verfügen die Schweizer Clubs über starke Kader. Für uns und die anderen deutschen Vertreter München und Wolfsburg wird es aber darum gehen zu zeigen, dass auch wir in Deutschland gutes Eishockey spielen und ich finde, dass alle drei Mannschaften auch das Zeug dazu haben.

 

 

Wie siehst du die Rollenverteilung vor dem Spiel gegen den schwedischen Meister heute Abend?

 

Wir sind in diesem Vergleich sicher der Außenseiter. Wir haben Respekt vor HV71, dürfen aber nicht in Ehrfurcht erstarren. Wir starten auswärts, was uns ein wenig den Druck nimmt. Wichtig ist, dass wir uns auf das schwedische Eishockey einstellen und ein Mittel dagegen haben. Hierfür haben wir im Training den Fokus daraufgelegt, das Tempo hochzuhalten und schnell unsere Reihen und unsere Special Teams zu finden. Unser Vorteil ist, dass viele Kombinationen möglich sind und wir einen tiefen Kader zur Verfügung haben.

 

 

In gut zwei Wochen startet dann die DEL. Welche Erwartungen hast du an die neue Spielzeit?

 

Die DEL ist wieder ein Stück stärker und ausgeglichener geworden. Viele Teams haben starke Kader zusammen und es wird sicher ein sehr enger Kampf über die kompletten 52 Hauptrundenspiele. Der Punkteabstand zwischen den Clubs wird nicht sonderlich groß sein. Du musst für jedes Spiel bereit sein, für jeden einzelnen Sieg hart kämpfen. Im Vorbeigehen wirst du niemanden schlagen. Für die Fans wird es sicher eine spannende und aufregende Saison werden. Ich persönlich freue mich schon sehr auf unseren Heimauftakt gegen Wolfsburg. Es ist immer etwas Besonderes, vor den Fans in Mannheim aufzulaufen.

 


mannheim

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DEL - Der ERC Ingolstadt vor dem Vinschgau Cup

 

(DEL/Ingolstadt) PM „Die Vorbereitungen für den Vinschgau Cup sind in den letzten Zügen“, erzählt Patrik Holzknecht eine Woche vor dem Start des internationalen Eishockeyturniers. Von 1.-3. September 2017 duellieren sich drei renommierte Clubs in der Sportdestination Latsch im Südtirol im Zuge der Saisonvorbereitung: der ERC Ingolstadt aus Deutschland, das österreichische Spitzenteam Black Wings Linz und der schwedische Traditionsverein Färjestad BK.

 

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( Foto Jürgen Meyer )

 


Holzknecht organisiert zusammen mit dem ERC das Turnier und kümmert sich als Geschäftsführer von Viva:Latsch auch um die örtlichen Sportstätten IceForum (Eishalle), SportForum (Fußball- und Leichtathletikanlage) und AquaForm (Schwimmbad mit Wellness-Bereich). Er sagt: „Beim Trainingslager des ERC sowie beim Vinschgau Cup soll wieder alles zu 100 Prozent passen. In diesen Tagen findet für noch die Feinabstimmung der wochenlangen Planungen statt.“ „Bei allen ist die Vorfreude groß“

 


„Bei allen Mannschaften ist die Vorfreude auf das Turnier groß“, hat Neville Rautert erfahren. Der Teammanger des ERC steht mit allen Clubs in Kontakt. In enger Absprache mit den Trainern und Patrik Holzknecht tauschte man sich über die Trainingszeiten, Teambuilding-Möglichkeiten, die Anreise und auch Unterkünfte aus.

 


Gemeinsam mit David Stocker vom Tourismusverein Latsch-Martell organisierten Holzknecht und Rautert Hotels, deren Komfort und die berühmte Südtiroler Küche den Athleten nach den Eiseinheiten und Turnierspielen Erholung garantieren. „Die Zusammenarbeit läuft sehr gut, wir haben für alle Teams ein gutes Angebot geschaffen“, resümiert Rautert. „Man merkt, dass sich die Latscher mit Sportmannschaften als Gästen auskennen und sich ebenfalls sehr auf den Vinschgau Cup freuen.“

 

 

Am Freitag, den 1. September, findet im Anschluss an die Auftaktpartie in der Festhalle Latsch eine Fan-Party mit Fan-Club-Challenge statt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt DJ Rayman. Auch nach der Samstagspartie am 2. September richtet der AHC Vinschgau eine Fan-Party aus. Hierzu werden auch Spieler der Turniermannschaften erwartet. Für die Musik in der Festhalle Latsch sorgt DJ Lini Fan De Beat.

 

 

Spielplan
FR, 01.09., 20 Uhr: Ingolstadt - Linz (IceForum, Latsch)
SA, 02.09., 16.30 Uhr: Linz - Färjestad (IceForum, Latsch)
SO, 03.09., 16.30 Uhr Färjestadt - Ingolstadt (IceForum, Latsch)

 


Eintrittskarten zu den Spielen sind im Büro des Tourismusverein Latsch-Martell bereits erhältlich. Zu den Spielen öffnet auch die Tageskasse. Für Erwachsene gibt es das Einzelticket für 10 Euro, das Kombi-Ticket für alle drei Partien für 27 Euro. Jugendliche (acht mit 17 Jahren) zahlen für eine Partie 7,50 Euro pro Partie, das Kombi-Ticket für alle drei Partien erhalten sie für 19,50 Euro. Kinder bis einschließlich sieben Jahre kommen gratis zu den Spielen.

 


Die Ferienregion Latsch-Martelltal ist beliebt, gerade in der laufenden Hochsaison. Wer kurzfristig noch nach einer Unterkunft sucht, dem hilft der Tourismusverein Latsch-Martell. Stocker sagt: „In meiner bisherigen Amtszeit im Tourismusverein, immerhin acht Jahre, habe ich mit meinem Team immer irgendwo ein Zimmer in Latsch oder im näheren Umkreis gefunden. Wir freuen uns, Sie als Gäste begrüßen zu dürfen.“ Der Tourismusverein Latsch-Martell steht Ihnen von Montag bis Freitag, 08.30-12.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr unter Tel.: +39 0473 623 109 mit Rat und Tat zur Seite.

 


 

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DEB - U17 und U18 verlieren Auftaktspiele

 

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft unterliegt Karlovy Vary (Tschechische Republik) im ersten Spiel des DEL Junior Cup 2017 in Mannheim knapp mit 3:4 (0:1; 2:1; 1:1; 0:0; 0:1) nach Penaltyschießen.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Bundestrainer Marco Sturm: „Die gesamte Mannschaft hat heute eine gute kämpferische Leistung gezeigt. Wir haben uns von Drittel zu Drittel gesteigert, im Abschluss aber noch zu viele Schwächen gezeigt. Jetzt müssen wir uns gut regenerieren und morgen gegen das kanadische Team von St. Andrews College eine noch bessere Leistung abrufen.“

 

 

Tore

0:1 (15:41) O.Sik

1:1 (36:42) E.Schitz (E.Mik, D.Lobach)

1:2 (37:20) D.Holub (O.Sik, R.Prosek)

2:2 (39:31) E.Schitz (D.Lobach, D.Wirt)

2:3 (40:29) R.Prosek (R.Zaruba, O.Sik)

3:3 (40:44) D.Lobach (E.Schitz, E.Betzold)

3:4 (65:00) O.Sik

 

Strafminuten: Deutschland 4 – Karlovy Vary 2

 

Die nächste Partie findet morgen um 16.30 Uhr gegen das St. Andrews College (Kanada) statt.

 

 

Die U17-Nationalmannschaft verliert die erste Partie des 5-Nationen-Turniers in Ostrava (Tschechische Republik) gegen den Gastgeber deutlich mit 0:7 (0:3; 0:1; 0:3). U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Leider waren wir heute nicht auf dem international benötigten läuferischen Level um mit einer guten Tschechischen Mannschaft mitzuhalten. Jetzt bereiten wir uns auf das nächste Spiel gegen die Schweiz vor.“

 


Tore

0:1 (03:08) O.Psenicka (E.Cermak)

0:2 (05:25) K.Klikorka (F.Prikryl)

0:3 (17:26) M.Morong (F.Prikryl; J.Klodner)

0:4 (33:16) R.Muzik

0:5 (54:27) M.Toman (D.Vitouch, M.Teply)

0:6 (56:16) S.Kubicek (O.Psenicka, J.Prokop)

0:7 (57:11) J.Prokop (M.Barinka, O.Psenicka)

 

Strafminuten: Deutschland 2 – Tschechische Republik 10

 

Nach einem Tag Pause trifft die DEB-Auswahl am Freitag (25.08.2017) um 15.00 Uhr auf die Schweiz.

 

 




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DEL - Düsseldorfer EG startet mit Niederlage gegen die Straubing Tigers in den EHCO-Cup

 

(DEL/Düsseldorf) PM Strandbad-Atmosphäre in Olten! Die Düsseldorfer EG passte sich den sommerlichen Temperaturen ein wenig an und verlor ihr Auftaktspiel beim EHCO-Cup in Olten gegen die Straubing Tigers mit 1:2 (0:1, 1:0, 0:1).

 

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( Foto Birgit Häfner )


 


Trainer Mike Pellegrims schonte heute (noch) Stürmer Darryl Boyce, gönnte außerdem Leon Niederberger eine Pause. Das Team heute in roten Turnier-Sondertrikots, dafür der Gegner mit originellen blauen Nummern auf blauem Grund. Bei Straubing zudem ein alter Bekannter: Christoph Gawlik, bei der DEG nicht wirklich glücklich geworden, absolviert derzeit bei den Bayern einige Testspiele.

 


Das Spiel begann mit der überraschend frühen Führung der Tigers. Veteran Adam Mitchell überraschte Mathias Niederberger mit einem trockenen Schuss ins rechte Eck (3.25). Die DEG danach bei 5:5 mit den besseren Chancen durch Kammerer, Dmitriev, Henrion und Daschner. Der rote Drang wurde aber zweimal unnötig unterbrochen durch ebensolche Strafen. Straubing hätte in diesen vier Minuten durchaus erhöhen können. Gegen Drittelende kam Düsseldorf besser ins Rollen, dennoch blieb es (zunächst) beim 0:1-Rückstand.

 


Auch das zweite Drittel bot kein „Weltklasse-Eishockey“, doch das galt ja auch nur für Wil. Die DEG mit den besseren Chancen, beispielsweise durch den alleinstehenden Brandt oder Slot-Warter Machacek, aber insgesamt die DEG noch mit zu vielen Lücken im Spielfluss. Auf der Gegenseite musste Niederberger nur einige Male wirklich aufpassen, tat dies aber bei einer Direktabnahme des durchaus auffälligen Gawlik hervorragend. Fast hätten wir uns spielübergreifende fünf Drittel ohne eigenes Tor genähert, aber eben nur fast. Henrion startete einen Konter im eigenen Drittel, bediente Kammerer, der die Scheibe mustergültig mitnahm und puckblicke später Barta bediente, der zum 1:1 einschoss (37.57). Ein schönes Tor!

 


Das letzte Drittel begann wie das erste; Mit einem frühen Tor der Straubinger. Nach guter Kombination über die rechte Seite hielt Thomas Brandl den Schläger hin und brachte an Niederberger vorbei seine Farben in Führung (40.15). Ärgerlich. Die DEG in den folgenden Minuten bemüht und engagiert, aber ohne rechtes Scheiben- und Schussglück. Außerdem parierte Tiger-Torwart Dimitri Pätzold in vielen Situationen ausgezeichnet. Die Minuten verstrichen und als Marcel Brandt vier Minuten vor dem Ende eine Strafe zog, wurde es immer deutlicher, dass es mit einem Sieg eng werden würde. Zwar brachte Mike Pellegrims gegen Ende noch den sechsten Feldspieler, ein Tor fiel jedoch nicht mehr: Die DEG unterliegt den Straubing Tigers mit 1:2. Ausblick: Schon morgen treffen wir im zweiten Spiel der Gruppenphase auf den Schweizer NLA-Ligisten HC Fribourg-Gottéron. Bei einem Erfolg wäre der Gruppensieg immer noch möglich.

 


Der Spielplan des Turniers


Dienstag 22.08.2017     20.15 HC Fribourg-Gottéron – Straubing Tigers 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
Mittwoch 23.08.2017     16.30 EHC Olten – Hockey Thurgau 4:3 (1:0, 1:2, 2:1)
                                  20.15 Düsseldorfer EG – Straubing Tigers 1:2 (0:1, 1:0, 0:1)
Donnerstag 24.08.2017 16.30 Hockey Thurgau – EHC Freiburg
                                   20.15 HC Fribourg-Gottéron – Düsseldorfer EG
Freitag 25.08.2017        20.15 EHC Olten – EHC Freiburg
Samstag 26.08.2017     13.00 3. Platz Gr. A vs 3. Platz Gr. B
                                  16.30 2. Platz Gr. A vs 2. Platz Gr. B
                                  20.15 1. Platz Gr. A vs 1. Platz Gr. B

 

 


 

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DEL - Straubing Tigers verlieren beim EHCO Cup knapp gegen HC Fribourg-Gotteron

 

(DEL/Straubing) (Christian Diepold) Die Straubing Tigers haben das erste Spiel in der Schweiz beim EHCO Cup gegen den französischen Eishockey Club HC Fribourg-Gotteron knapp mit 0:1 verloren und trifft am Mittwoch auf die Düsseldorfer EG. 

 

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(Foto: EHC Olten)

 


Die Partie in der Schweiz (Olten) wurde von beiden Teams schwung- und druckvoll geführt und der Siegtreffer für die Franzosen fiel in der 12. Minute durch Rivera. Bill Stewart war mit der Deffensivleistung seiner Straubing Tigers sehr zufrieden, vorallem Sebastian Vogl präsentierte sich im Straubinger Tor sehr gut und ließ bis auf den einzigen Gegentreffer nichts zu.

 

 

In der Offensive gab es für die Straubing Tigers noch zu wenig Akzente, die beste Chance hatte Stefan Loibl kurz vor dem Ende, doch er scheiterte am ebenfalls gut aufgelegten Torhüter der Gäste Barry Brust, der vor ein paar Jahren in Straubing zwischen den Pfosten stand. Am Mittwoch Abend trifft das Team aus Niederbayern gegen den DEL-Ligakonkurrenten die Düsseldorfer EG, bevor es dann am Samstag zu den Platzierungsspielen kommt.

 

 

Der Gastgeber EHC Olten erwartet heute Nachmittag das Team Hockey Thurgau und am Freitag das DEL2 Eishockeyteam EHC Freiburg.  Die Gegner der Düsseldorfer EG sind neben den Straubing Tigers ebenfalls das französische Team HC Fribourg-Gotteron.

 

 

Fribourg-Gotteron vs. Straubing Tigers 1:0 (1:0,0:0,0:0)

Tor: 1:0 (11:24) Rivera (Vauclair)

 

Fribourg-Gotteron: Brust, Waeber - Ablplanalp, Leeger, Chavailllaz, Stadler, Holos, Kienzle, Glauser, Rathgeb - Schmutz, Birner, Mottet, Chiquet, Bykov, Cervenka, Slater, Rivera, Meunier, Rossi, Neuenschwander und Vauclair.

 

Straubing Tigers: Vogl, Pätzold - Yeo, Bettauer, Dotzler, Edwards, Klassen, Madaisky, Jobke - Hedden, Brandl, Mitchell, Schönberger, Loibl, Röthke, Zalewski M., Zalewski S., Oblinger, Renner, Gawlik und Williams.

 

Strafminuten:
Fribourg-Gotteron: 14
Straubing Tigers: 46

 

 

Der Spielplan des Turniers in Olten 

 

Dienstag 22.08.2017
20.15 HC Fribourg-Gottéron – Straubing Tigers

 

Mittwoch 23.08.2017
16.30 EHC Olten – Hockey Thurgau
20.15 Düsseldorfer EG – Straubing Tigers

 

Donnerstag 24.08.2017
16.30 Hockey Thurgau – EHC Freiburg
20.15 HC Fribourg-Gottéron – Düsseldorfer EG

 

Freitag 25.08.2017
20.15 EHC Olten – EHC Freiburg

 

Samstag 26.08.2017
13.00 3. Platz Gr. A  vs  3. Platz Gr. B
16.30 2. Platz Gr. A  vs  2. Platz Gr. B
20.15 1. Platz Gr. A  vs  1. Platz Gr. B




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DEL - Adler Mannheims Verteidiger Carlo Colaiacovo zurück von Team Canada

 

(DEL/Mannheim) PM Drei Spiele binnen zweieinhalb Tagen, dazu harte Trainingseinheiten und das alles in einem völlig fremden Land: Adler-Verteidiger Carlo Colaiacovo nahm vergangene Woche an einer Olympia-Maßnahme von Team Canada in St. Petersburg teil. Wie der 34-Jährige die Partien gegen Sotschi, St. Petersburg und SKA Neva gesehen und wie er den gesamten Trip erlebt hat, erzählt er im Interview.

 

Colaiacovo

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

   
Carlo, schön, dass du wieder zurück bist. Wie war deine Zeit in St. Petersburg?

Es war eine großartige Erfahrung. Zwar war es eine sehr anstrengende Woche, aber ich möchte diese Zeit auf keinen Fall missen. Ich habe so viele Eindrücke gesammelt, von der Stadt, den Leuten und dem Eishockey dort. Außerdem ist es natürlich immer eine Ehre, sein Land vertreten zu dürfen. Für mich war es gleichzeitig der erste Aufenthalt in Russland und ich muss sagen, dass ich die negativen Dinge, die man über das Land oftmals hört, nicht bestätigen kann. St. Petersburg beispielsweise ist eine wunderschöne Stadt.

 

 

Allerdings hattest du nur wenig freie Zeit. Die Tage waren straff durchorganisiert.

Ja, wir hatten sehr viel zu tun. Die Trainingseinheiten waren extrem hart und das Tempo war sehr hoch, damit wir optimal in die Spiele gehen konnten. Allerdings waren die Partien nochmals eine andere Hausnummer. Ich glaube, ich habe noch nie drei Spiele binnen zweieinhalb Tagen absolviert. Das war ein echter Kraftakt. Die Gegner hatten zudem sehr viel Talent in ihren Reihen, allen voran St. Petersburg. Aber insgesamt waren wir super auf alles eingestellt und sind letztlich gut mit der Situation klargekommen.

 

 

Wie gut siehst du die Chance, dass du im Februar tatsächlich für Team Canada bei den Olympischen Spielen aufläufst?

Ich habe zwar ein Feedback für die Woche in St. Petersburg erhalten, aber sonst hat noch niemand irgendwelche Andeutungen in Richtung Olympia-Kader gemacht. In jedem Fall gibt es in Europa eine Menge guter Kanadier. Die Auswahl ist dementsprechend nicht gerade klein. Ich glaube aber, dass ich ganz gute Chancen habe, dabei zu sein, und ich denke, dass ich mich ordentlich präsentieren konnte. Ich habe jedenfalls alles gegeben und es ist ein schönes Gefühl, überhaupt für diese Maßnahme ausgewählt worden zu sein.

 

 

Seit dem Wochenende bist du wieder zurück in Mannheim. Hier steht die Vorbereitung auf den CHL-Auftakt im Fokus. Fiel dir die Umstellung leicht?

Ja, klar. Der Trip nach St. Petersburg war zwar eine schöne Sache, aber nun gilt meine ganze Aufmerksamkeit wieder den Adlern. Ich habe im Sommer darauf hingearbeitet, jetzt optimal auf die CHL und die DEL vorbereitet zu sein. Die CHL ist eine tolle Sache. Es ist spannend, sich mit den europäischen Top-Nationen zu messen und der schwedische Meister zum Auftakt ist eine ordentliche Standortbestimmung. Ich will, dass wir mit dem Team gleich erfolgreich sind, denn dann hast du auch persönlich Erfolg. Ich werde versuchen, meine beste Leistung überhaupt abzurufen und mich auch so für Team Canada zu empfehlen.

 

 

Die Vorbereitungszeit geht mit dem CHL-Start endgültig zu Ende. Auch wenn du zwischenzeitlich eine Woche verpasst hast: Wie fällt dein Fazit zur Pre-Season aus?

Vor allem beim Off-Ice-Training haben wir etwas verändert. Ronny lässt sich hier jeden Tag etwas Neues für uns einfallen. Es macht riesigen Spaß. Auf dem Eis merken wir, wie wir von Einheit zu Einheit besser werden. Daneben haben wir uns den guten Teamspirit aus der letzten Saison erhalten. Groß hat sich am Kader ja nichts verändert. Von daher denke ich, dass wir bisher ganz zufrieden sein können.

 

 


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DEL - Düsseldorfer EG startet beim EHCO-Cup in Olten - Spiele gegen Straubing Tigers und HC Fribourg-Gotteron

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG ist heute zu ihrer zweiten Testspielreise in die Schweiz aufgebrochen. Das Team von Chefcoach Mike Pellegrims startet morgen beim EHCO-Cup in Olten. Gegner in der Gruppenphase (Gruppe A) sind am morgigen Mittwoch das DEL-Team Straubing Tigers und am Donnerstag der Schweizer Erstligist HC Fribourg-Gottéron.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


In Gruppe B treten Gastgeber EHC Olten, der EHC Freiburg und Hockey Thurgau gegeneinander an. Am Samstag trägt die DEG dann das abschließende Platzierungsspiel gegen ein Team aus Gruppe B aus. Mike Pellegrims kann bei dieser Reise auf einen nahezu vollständigen Kader zurückgreifen. Also auch auf Stürmer Darryl Boyce, der somit sein Debüt im DEG-Trikot gibt.

 

Der Spielplan des Turniers in Olten

 

Dienstag 22.08.2017
20.15 HC Fribourg-Gottéron – Straubing Tigers

 

Mittwoch 23.08.2017
16.30 EHC Olten – Hockey Thurgau
20.15 Düsseldorfer EG – Straubing Tigers

 

Donnerstag 24.08.2017
16.30 Hockey Thurgau – EHC Freiburg
20.15 HC Fribourg-Gottéron – Düsseldorfer EG

 

Freitag 25.08.2017
20.15 EHC Olten – EHC Freiburg

 

Samstag 26.08.2017
13.00 3. Platz Gr. A  vs  3. Platz Gr. B
16.30 2. Platz Gr. A  vs  2. Platz Gr. B
20.15 1. Platz Gr. A  vs  1. Platz Gr. B

 

Neue Gesichter in Straubing und Fribourg

 

Bei den Straubing Tigers steht ein neuer Mann an der Bande: Der erfahrene DEL-Haudegen Bill Stewart soll die Bayern zurück in die Playoffs führen. Der Kanadier gilt als exzentrischer Trainertyp und war 1998 sogar Head Cocach der New York Islanders in der NHL. In der DEL arbeitete der 59-Jährige schon für Mannheim, Krefeld, Hamburg und Köln. Zuletzt coachte Stewart die Dresdner Eislöwen in der DEL2. Beim Ziel „Playoffs“ mithelfen soll ein „Königstransfer“: Der 25-jährige Stürmer Mike Zalewski aus den USA kam in den letzten Jahren zu NHL-Einsätzen bei den Vancouver Canucks, wurde aber meist in der AHL eingesetzt, wo er ein wertvoller Scorer war.

 

 

Fribourg-Gottéron zog in der Champions Hockey League 2016/17 ins Halbfinale ein, musste sich dort aber dem späteren Titelgewinner Frölunda HC beugen. Ein beachtlicher Erfolg! In der NLA reichte es aber nur für die Abstiegsplayoff. Hier sicherten sich die Üechtländer den Ligaerhalt. Im Sommer 2017 wurde der Kanadier Mark French als neuer Cheftrainer präsentiert. Gespannt sein darf man auf den kanadischen Neuzugang Barry Brust. Der Torhüter ist für seine außergewöhnliche Spielweise bekannt, die er in der Saison 2011/12 auch in der DEL für die Straubing Tigers unter Beweis stellte. In den vergangenen Jahren spielte Brust in der KHL.

 

 

Den HC Fribourg-Gottéron genau kennt Alexandre Picard. Schließlich wechselte der neue DEG-Verteidiger von genau diesem Team an den Rhein. Spannende Duelle in der Schweiz sind also garantiert!

 


 

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