(DEL/Ingolstadt) PM Am morgigen Freitag startet die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre neue Saison. Der ERC Ingolstadt beginnt mit dem altbairischen Derby gegen die Straubing Tigers (19.30 Uhr, Saturn Arena). Eintrittskarten sind noch an der Abendkasse erhältlich.

( Foto Johannes Traub )
„Endlich geht es los“, sagt ERC-Stürmer John Laliberte. Mit Blick auf das zweimalige Ausscheiden in der ersten Playoffrunde zuletzt fügt er an: „Wir hatten für meinen Geschmack einen viel zu langen Sommer. Es ist gut, dass die Saison nun wieder startet.“ Trainer Tommy Samuelsson hat in der Kabine ebenso festgestellt, „dass die Jungs seit einer Woche den Saisonstart praktisch nicht mehr erwarten können. Jeder freut sich auf das erste Bully, auf den ersten Schuss, auf den ersten Torjubel zusammen mit den Fans.“
Vor dem Abschlusstraining am Donnerstag gab Samuelsson der Mannschaft auch das Kapitänsteam bekannt. Der 34-jährige Außenstürmer John Laliberte führt die Panther auch weiterhin an. Ihm assistieren in den Heimspielen Brandon Buck und Benedikt Kohl. Bei Auswärtsspielen tragen Darin Olver und Dustin Friesen das A auf der Brust. Jedes Gespann besteht aus einem Angreifer und einem Verteidiger. Laliberte sagt: „Sie haben schon zuvor Führungsrollen inne gehabt und sind der Mannschaft vorangegangen. Sie sind natürliche Anführer.“
Die Panther treffen am Freitag auf Straubing, das sich in den vergangenen Jahren als Playoff-Teilnehmer etabliert hat. Kurios: Larry Mitchell, seit Frühjahr Sportdirektor des ERC, leitete in den Vorjahren noch die Geschicke des Auftaktgegners. Auch Sean Sullivan verteidigte im Vorjahr noch für den niederbayerischen Rivalen. Während der ERC im Sommer den Kader umbaute und zwölf Neuzugänge holte, ist der Kader der Tigers nur auf wenigen Stellen verändert.
Mitchell, der bereits auch in Augsburg tätig war, sagt: „Natürlich ist es kurios, dass ich in den ersten beiden Heimspiel für die Ingolstadt Panther gegen meine beiden Ex-Clubs antrete. Ich freue mich auf die Partien und hoffe natürlich auf Siege für meine Mannschaft.“
Für den ERC geht es nach dem Auftakt gegen Straubing am Sonntag mit einem weiß-blauem Kontrahenten weiter. Samuelssons Mannschaft tritt dann ab 14 Uhr im Olympia-Eisstadion bei Doppelmeister EHC Red Bull München an. Auch im nächsten Heimspiel erwartet die Panther wieder ein Gegner aus dem Freistaat: Am 17. September kommen die Augsburger Panther in die Saturn Arena (Spielbeginn: 19.00 Uhr).
Alle ERC-Heimspiele bis zur Länderspielpause
Fr, 08.09.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Straubing Tigers
So, 17.09.17, 19:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Augsburger Panther
Do, 28.09.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Eisbären Berlin
So, 01.10.17, 19:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Thomas Sabo Ice Tigers
Di, 03.10.17, 14:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Iserlohn Roosters
So, 08.10.17, 17:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Kölner Haie
Fr, 13.10.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Grizzlys Wolfsburg
So, 22.10.17, 19:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Krefeld Pinguine
Mi, 25.10.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Fischtown Pinguins
Fr, 27.10.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - EHC Red Bull München
Fr, 03.11.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Adler Mannheim

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(DEL/Straubing) PM Der 26-jährige wird für die DEL-Saison 2017/2018 lizenziert und ist damit zum Saisonauftakt am morgigen Freitag in Ingolstadt (19.30 Uhr) spielberechtigt. Dabei wird der Linksschütze die Rückennummer 44 tragen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Ich bin dankbar, dass mir die Straubing Tigers die Möglichkeit geben, mich in Europa zu beweisen“, sagt Levko Koper einen Tag vor dem Saisonstart. „Die Mitspieler haben mich gut aufgenommen und ich kann es kaum erwarten, bis es dieses Wochenende losgeht“, erläutert der Kanadier abschließend.
Nachfolgend der aktuelle Kaderstand der Straubing Tigers
Tor: Cody Brenner, Daniel Filimonow, Dimitri Pätzold und Sebastian Vogl. (4)
Verteidigung: Austin Madaisky, Sam Klassen, Dylan Yeo, Colton Jobke, James Bettauer, Maury Edwards, Max Renner und Alexander Dotzler. (8)
Angriff: Mike Hedden, Steven Zalewski, Mike Connolly, Jeremy Williams, Sandro Schönberger, Thomas Brandl, Adam Mitchell, Alexander Oblinger, Stefan Loibl, René Röthke, Kyle MacKinnon, Mike Zalewski und Levko Koper. (13)

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(DEL/München) PM Münchens dänischer Nationalspieler Mads Christensen erhält für die Spielzeit 2017/18 eine deutsche DEL-Lizenz. Der 30-jährige Stürmer lebt und arbeitet seit mehr als acht Jahren in Deutschland und hat seit vergangenem Dienstag die deutsche Staatsangehörigkeit.

(Foto: Gepa Pictures)
Damit starten die Red Bulls mit sechs Ausländerlizenzen in die am Freitag beginnende 24. DEL-Saison. In der höchsten deutschen Spielklasse darf jeder Klub elf Importspieler verpflichten, neun dürfen pro Spiel eingesetzt werden.
„Ich habe alle notwendigen Tests erfolgreich absolviert und wohne seit acht Jahren in Deutschland. Damit waren die Voraussetzungen erfüllt. Jetzt freue ich mich auf das erste Spiel am Freitag in Krefeld“, sagt Christensen. Der Stürmer spielt bereits seit 2009 in der DEL. Nach einem einjährigen Gastspiel in Iserlohn wechselte Christensen 2010 zu den Eisbären Berlin. Seit 2014 trägt er das Trikot des Deutschen Meisters EHC Red Bull München.
Christensen gewann im Laufe seiner Karriere bereits zehn nationale Meisterschaften, zwei davon mit den Red Bulls. Eine seiner herausragenden Eigenschaften ist sein unbedingter Siegeswille: „Ich liebe es, zu gewinnen, aber vor allem hasse ich es, zu verlieren“, erklärt Christensen. Wer die Partien der Red Bulls verfolgt, der weiß, wie viel der Familienvater investiert, um möglichst nie als Verlierer vom Eis zu gehen. „Mads ist der härteste Arbeiter, mit dem ich je zusammengespielt habe“, sagt etwa Sturmpartner Brooks Macek. Auch Trainer Don Jackson weiß, was er an seinem Torjäger hat. „Ich kann Mads überall bringen, er macht jede Reihe besser.“
Titelverteidiger EHC Red Bull München ist am Freitagabend zu Gast bei den Krefeld Pinguinen, Sport1 zeigt das Spiel ab 19.15 Uhr live. Am Sonntag empfangen die Münchner im heimischen Olympia-Eisstadion um 14.00 Uhr den bayerischen Rivalen ERC Ingolstadt.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG wird zum Saisonstart neuer Team Partner der Düsseldorfer EG. Die Partnerschaft zwischen Höffner und dem Eishockey-Club aus der Landeshauptstadt ist längerfristig angelegt und gilt zunächst für die nächsten zwei Jahre. Höffner wird im Rahmen der DEG-Heimspiele unter anderem TV-relevante Bandenflächen im ISS DOME belegen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Wir begrüßen Höffner als völlig neuen Partner im Kreise unserer Sponsoren. Dass es uns verstärkt gelingt, immer wieder neue Unternehmen für die DEG zu gewinnen und zu begeistern, ist für uns ebenso wichtig, wie sehr erfreulich.“ Jens Kretschmar, Medialeiter bei Höffner: „Die Düsseldorfer EG ist eine starke, sympathische Marke und deutschlandweit bekannt. Ähnliches gilt natürlich auch für Höffner. Wir versprechen uns von der mindestens zweijährigen Zusammenarbeit spannende positive Effekte!“
Mit 19 Einrichtungshäusern im Bundesgebiet deckt das Unternehmen Höffner die gesamte Segment-Bandbreite des Möbelhandels ab. Ob Baby, Jugend, Wohnen oder Büro, Küche, Bad, Garten oder Accessoires – bei Höffner findet der Kunde alles rund ums Wohnen für jeden Geldbeutel: Von preiswerten Mitnahmemöbeln für den Ersteinrichter aus dem Express-Bereich über ein breit aufgestelltes Sortiment aller Stilrichtungen bis zu Premium-Möbeln von Markenherstellern für höchste Ansprüche. Etwa 7.000 Mitarbeiter leisten für ihre Kunden hervorragende Beratungsqualität und einen beachtlichen Vollservice, der vom Aufmaß bis zur fachgerechten Montage reicht.

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(DEL) PM Im Rahmen des 3. DEL MEDIA DAYS fand die DEL STARS & SKILLS Competition statt. Dabei ermittelten die 14 DEL-Clubs ihre Besten in den Disziplinen „Härtester Schuss“ („Der Hammer“), „Schnellster Läufer“ („Der Blitz“) und „Geschicktester Spieler“ („Die Hände“).

(Foto: DEL/Citypress)
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Derweil Mark Voakes „Die Hände“ dominierte, verteidigte der Kölns Shawn Lalonde seinen Titel bei „Der Hammer“. Schnellster Spieler und damit „Der Blitz“ war nach 2015 erneut Haie-Stürmer Sebastian Uvira. 2016 hatte Uvira den zweiten Platz in dieser Wertung belegt. In der neu eingeführten Teamstaffel sicherten sich die Iserlohn Roosters mit Marcel Kahle, Jack Combs und Christopher Fischer den Titel.

Der schnellste Schlittschuhläufer der Deutschen Eishockey Liga (DEL)
Der Blitz Sebastian Uvira (Kölner Haie)
| ZEIT | ||||
| CLUB | SPIELER | DG1 | DG2 | POSITION |
| Kölner Haie | Sebastian Uvira | 14,24 | 14,35 | 1 |
| EHC Red Bull München | Florian Kettemer | 14,39 | 14,48 | 2 |
| Pinguins Bremerhaven | Jason Bast | 14,76 | 14,41 | 3 |
| Iserlohn Roosters | Marcel Kahle | 14,71 | 14,45 | 4 |
| Düsseldorfer EG | Maximilian Kammerer | 14,48 | 14,76 | 5 |
| Grizzlys Wolfsburg | Kris Foucault | 14,55 | 14,85 | 6 |
| ERC Ingolstadt | Fabio Wagner | 14,65 | 14,65 | 7 |
| Augsburger Panther | Steffen Tölzer | 14,76 | 14,76 | 8 |
| Eisbären Berlin | Daniel Fischbuch | 15,11 | 14,72 | 9 |
| Thomas Sabo Ice Tigers | Yasin Ehliz | 14,91 | 14,72 | 9 |
| Straubing Tigers | Alexander Dotzler | 14,81 | 14,82 | 10 |
| Adler Mannheim | Phil Hungerecker | 14,92 | 14,91 | 11 |
| Schwenninger Wild Wings | Stefano Giliati | 16,03 | 14,93 | 12 |
| Krefeld Pinguine | Martin Schymainski | 15,45 | 15,2 | 13 |
Den härtesten Schuss der Deutschen Eishockey Liga (DEL)
Der Hammer Shawn Lalonde (Kölner Haie) 162 km/h

| Club | SPIELER | DG1 | DG2 | Position |
| Kölner Haie | Shawn Lalonde | 156 km/h | 162 km/h | 1 |
| Adler Mannheim | Ryan MacMurchy | 159 km/h | 150 km/h | 2 |
| Düsseldorfer EG | Marcel Brandt | 156 km/h | 147 km/h | 3 |
| Grizzlys Wolfsburg | Armin Wurm | 156 km/h | 143 km/h | 4 |
| EHC Red Bull München | Derek Joslin | 156 km/h | 139 km/h | 5 |
| Augsburger Panther | Braden Lamb | 153 km/h | 6 | |
| Eisbären Berlin | André Rankel | 153 km/h | 6 | |
| Thomas Sabo Ice Tigers | Leo Pföderl | 153 km/h | 6 | |
| ERC Ingolstadt | David Elsner | 150 km/h | 7 | |
| Krefeld Pinguine | Marcel Müller | 147 km/h | 8 | |
| Iserlohn Roosters | Christopher Fischer | 144 km/h | 9 | |
| Schwenninger Wild Wings | Mirko Sacher | 144 km/h | 9 | |
| Pinguins Bremerhaven | Mike Moore | 143 km/h | 10 | |
| Straubing Tigers | Austin Madaisky | 137 km/h | 11 |
Der geschickteste Spieler der Deutschen Eishockey Liga (DEL)
Die Hände Mark Voakes (Grizzlys Wolfsburg)

| ZEIT | POSITION | ||||
| CLUB | SPIELER | DG1 | DG2 | DG1 | DG2 |
| Grizzlys Wolfsburg | Mark Voakes | 00:59 | 00:54 | 1 | 1 |
| Kölner Haie | Justin Shugg | 01:02 | 00:55 | 2 | 2 |
| Adler Mannheim | Daniel Sparre | 01:06 | 01:36 | 3 | 3 |
| Düsseldorfer EG | Darryl Boyce | 01:16 | 01:14 | 5 | 4 |
| Straubing Tigers | Stefan Loibl | 01:15 | 01:14 | 4 | 5 |
| Krefeld Pinguine | Daniel Pietta | 01:17 | 6 | ||
| Thomas Sabo Ice Tigers | Marco Pfleger | 01:23 | 7 | ||
| Pinguins Bremerhaven | Jordan George | 01:25 | 8 | ||
| Eisbären Berlin | Nick Petersen | 01:27 | 9 | ||
| Schwenninger Wild Wings | Mirko Höfflin | 01:34 | 10 | ||
| Augsburger Panther | Evan Trupp | 01:34 | 11 | ||
| EHC Red Bull München | Steve Pinizzotto | 01:37 | 12 | ||
| Iserlohn Roosters | Jack Combs | 01:38 | 13 | ||
| ERC Ingolstadt | Jacob Berglund | 01:52 | 14 | ||
Teamwertung bei den DEL Stars & Skills 2017
| CLUB | ZEIT | POSITION |
| Iserlohn Roosters | 01:23 | 1 |
| Eisbären Berlin | 01:27 | 2 |
| Thomas Sabo Ice Tigers | 01:28 | 3 |
| Krefeld Pinguine | 01:29 | 4 |
| Adler Mannheim | 01:32 | 5 |
| Pinguins Bremerhaven | 01:33 | 6 |
| ERC Ingolstadt | 01:33 | 6 |
| Grizzlys Wolfsburg | 01:37 | 7 |
| Straubing Tigers | 01:38 | 8 |
| Kölner Haie | 01:47 | 9 |
| Schwenninger Wild Wings | 01:55 | 10 |
| Augsburger Panther | 01:56 | 11 |
| Düsseldorfer EG | 01:58 | 12 |
| EHC Red Bull München | 02:02 | 13 |
(Fotos Birgit Eiblmaier)
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...

(DEL/Kompakt) PM Mit dem ersten Auftritt vom amtierenden Deutschen Meister EHC Red Bull München bei den Krefeld Pinguinen startet SPORT1 am kommenden Freitag, 8. September, live ab 19:15 Uhr in die neue DEL-Saison. Ein weiteres Topspiel gibt es am Sonntag, 10. September, auf dem neuen Regelsendeplatz, wenn der Vizemeister Grizzlys Wolfsburg live ab 17:00 Uhr zu Hause die Kölner Haie empfängt
((Quelle: SPORT1/Nadine Rupp)
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. Beide Liveübertragungen begleitet das bekannte On-Air-Team um Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann. Auch im Anschluss herrscht auf SPORT1 #EISZEIT, denn jede Woche steht in der Regel sonntags eine Partie live ab 17:00 Uhr auf dem Programm. Dazu wurden bereits 20 Livespiele mit Beteiligung aller 14 DEL-Klubs bis Anfang Januar ausgewählt (alle Sendezeiten in der Übersicht).
So berichtet SPORT1 über die DEL
Bis einschließlich 2019/20 zeigt SPORT1 pro Saison weiterhin mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV. Darunter Partien der Hauptrunde sowie der anschließenden 1. Playoff-Runde, der Playoffs sowie der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Aus den DEL-Arenen begrüßt Moderator Sascha Bandermann die Zuschauer. Als Kommentatoren sind neben Basti Schwele weiterhin Franz Büchner, Jan Lüdeke und Patrick Bernecker am Mikrofon im Einsatz. Dazu begleiten Rick Goldmann und weitere namhafte Experten wie Sven Felski, Andreas Renz und Patrick Ehelechner die Liveübertragungen im Free-TV. Zusätzlich zu den TV-Spielen runden ausführliche Berichte und Analysen sowie Videos, Liveticker und Votings auf SPORT1.de, in der SPORT1-App sowie auf der Facebookseite SPORT1 Eishockey die DEL-Berichterstattung ab.
Erfolgreiche Premierensaison für SPORT1 als neuer DEL-Medienpartner
SPORT1 kann auf eine erfolgreiche Premierensaison als neuer Free-TV-Partner der DEL zurückblicken, in der die Zahlen gegenüber den vergangenen Jahren klar gesteigert werden konnten: Die insgesamt 44 Livespiele verfolgten im Durchschnitt 230.000 Zuschauer ab drei Jahren (Z3+). Der Gesamt-Marktanteil lag bei 1,0 Prozent, der Marktanteil in der SPORT1-Kernzielgruppe Männer 14-49 Jahre (M14-49) bei 1,6 Prozent. Mit den erzielten Marktanteilen lag SPORT1 sowohl bei den Gesamtzuschauern als auch in der Kernzielgruppe jeweils über Senderschnitt. Darüber hinaus wurden im Saisonverlauf sieben Mal Spitzenwerte über einer halben Million Zuschauer und acht Mal Durchschnittsreichweiten über 300.000 Zuschauer erzielt.
„Home of Hockey“: Das Eishockey-Programm von SPORT1
In den kommenden Wochen und Monaten stehen neben der DEL wieder zahlreiche weitere Eishockey-Highlights im „Home of Hockey“ von SPORT1 auf dem Programm. In der aktuellen Saison der Champions Hockey League (CHL) werden über 30 Livespiele auf den SPORT1-Plattformen gezeigt, darunter auch ausgewählte Spiele mit deutscher Beteiligung im Free-TV. Mit dem traditionsreichen Spengler Cup in Davos, der in diesem Jahr vom 26. bis 31. Dezember stattfindet, zeigt SPORT1 einen weiteren hochklassigen internationalen Klubwettbewerb im Livestream auf SPORT1.de. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist nach der erfolgreichen Heim-WM erstmals wieder beim Deutschland Cup in Augsburg vom 10. – 12. November im Einsatz. SPORT1 zeigt die drei deutschen Partien live im Free-TV und die weiteren Spiele im Livestream auf SPORT1.de.
In Vorbereitung auf die 2018 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Dänemark überträgt SPORT1 außerdem im April kommenden Jahres wieder die deutschen Länderspiele im Rahmen der Euro Hockey Challenge live. Darüber hinaus wird SPORT1 auch die WM vom 4. – 20. Mai gewohnt umfangreich live im Free-TV begleiten. Fans der National Hockey League (NHL) kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Der Pay-TV-Sender SPORT1 US überträgt pro Saison bis zu 140 Partien live aus der besten Eishockeyliga der Welt. Zudem sind im Saisonverlauf auch ausgewählte Liveübertragungen der NHL im Free-TV geplant.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEB) Das Projekt „Integration im Eishockey“ wurde vom Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) und der International Ice Hockey Federation (IIHF) initiiert, um aktiv am Integrationsprozess mitzuwirken.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Ab der Saison 2017/18 möchte der DEB gemeinsam mit seinen Vereinen sogenannte Integration Days für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund oder aus sozial benachteiligten Verhältnissen durchführen. Das Thema Integration ist von zentraler Bedeutung und der Sport bietet seit vielen Jahren eine besonders geeignete Plattform. „Im Eishockey geht es nicht darum welche Sprache gesprochen wird, welcher Herkunft ein Sportler ist oder wie er aussieht. Jeder Aktive wird anhand der messbaren Faktoren Erfolg und Misserfolg bewertet. Jeder Mensch kann er selbst sein und wird auch als genau das betrachtet. Durch die einzigartigen Regeln des Sports wird ein Miteinander unabhängig von Religion und Herkunft ermöglicht“, so Karl Schwarzenbrunner, Leistungssportreferent des DEB.
Zu Beginn des Projekts „Integration im Eishockey“ hat der DEB ein Netzwerk aufgebaut, um das Thema spezifisch betreuen zu können und sich Expertise aus diversen Organisationen zu holen. Das Netzwerk umfasst unter anderem die Integrationsbeauftragten von Bund und Ländern sowie den Programmleitungen des Bundesprogrammes „Integration durch Sport“ im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und diverse Mitglieds- sowie Migrantenorganisationen.
Neben der Entwicklung eines umfangreichen Integrationskonzeptes für die Eishockeyvereine fand im Rahmen der Trainer-A-Ausbildung in Füssen bereits das erste Seminar zum interkulturellen Lernen im Sport statt. Für 2018 ist ein 15 Unterrichtseinheiten umfassendes Seminar geplant, das gleichzeitig auch zur Lizenzverlängerung der DEB-Trainerinnen und DEB-Trainer dient. Ziel ist es, das Thema Integration immer intensiver zu verankern. Darum wird das Projekt „Integration im Eishockey“ auch als weiterer Punkt in das 5-Sterne-Ausbildungsprogramm des DEB aufgenommen. Damit das Integrationsprojekt von Beginn an bestmöglich organisiert ist, wird den Vereinen ein umfangreiches Umsetzungs-Handbuch zur Verfügung gestellt. Dieses enthält neben dem DEB-Integrationskonzept einen allgemeinen
Leitfaden zur Umsetzung eines Integration Days sowie digitale Werbemittel, mehrsprachige Flyer und Poster. „Da das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und sozialen Hintergrund ein aktuelles Thema ist, stellt die Integration eine dringende gesellschaftliche Aufgabe dar, zu deren Lösung der organisierte Sport, wie auch der DEB, in allen Teilbereichen seiner Arbeit einen wesentlichen Beitrag leisten kann“, so Schwarzenbrunner.
Julia Eisenrieder, Projektbetreuerin beim DEB, sieht die Dringlichkeit eines nachhaltigen Aufbaus: „Man muss sich die Frage stellen, welche Aspekte berücksichtgt werden müssen, um eine Integration im Eishockey dauerhaft zu gewährleisten. Es reicht nicht nur ein Projekt aufzusetzen und zu hoffen, dass es von alleine läuft.“ Die 27-Jährige geht das Thema dabei äußerst strukturiert an: „Es müssen die bereits bestehenden Strukturen evaluiert und gegebenenfalls angepasst werden, um Kindern mit Migrationshintergrund oder aus sozial benachteiligten Verhältnissen langfristig den Zugang zum Eishockey zu ermöglichen. Außerdem müssen wir die Strukturen so schaffen, dass sie die Vereine in ihrer Arbeit unterstützen und sinnvoll genutzt werden können.“
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(DEL/Krefeld) PM Mit dem Ende der Vorbereitungsphase kommt noch einmal Bewegung in den Kader der Pinguine. Die Verantwortlichen konnten sich mit Christoph Gawlik auf eine Zusammenarbeit einigen. Der 30-jährige Stürmer verfügt über die Erfahrung von 459 Hauptrunden- und 65 Playoff-Spielen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Christoph hatte sich vor zwei Jahren in der Vorbereitungsphase einen Kreuzbandriss zugezogen, der ihn die komplette Spielzeit 2015/16 gekostet hat. Letzte Saison hat er sich wieder zurück gearbeitet und zum Jahreswechsel in Frankfurt schmerz- und verletzungsfrei gespielt. Wir haben ihn wiederholt beobachtet und uns seitdem mit ihm beschäftigt“, erläutert Sportdirektor Matthias Roos die aktuelle Entwicklung. Die Vorbereitungsphase hat der gebürtige Deggendorfer in Straubing absolviert und ist für die Niederbayern auch in Testspielen zum Einsatz gekommen. „Wir sind davon überzeugt, dass Christoph in einem guten Fitnesszustand nach Krefeld kommt. Er kann als Mittel- und Außenstürmer eingesetzt werden und wird bereits am Wochenende gegen München und Augsburg ein wichtiger Bestandteil in unserem Team sein“, so Roos weiter.
Mit Berlin und Ingolstadt hat Christoph Gawlik insgesamt vier Deutsche Meisterschaften gewonnen und zuletzt auch mit den Löwen Frankfurt den DEL2-Titel. „Die Meisterschaften sind natürlich alle besondere Augenblicke gewesen. Gerade nach eineinhalb schwierigen Jahren war der Titel mit Frankfurt in der DEL2 im April Balsam für die Leidenszeit davor. In Krefeld möchte ich zeigen, dass ich immer noch ein guter DEL-Spieler bin und noch einige Jahre auf diesem Level spielen kann“, so der 176 cm große und 84 kg schwere Neuzugang. Insgesamt hat Christoph Gawlik 104 Tore in der höchsten deutschen Spielklasse erzielt und 141 Vorlagen gegeben. „Christoph ist ein schneller und erfahrener Zwei-Wege-Stürmer. Er bringt Siegermentalität mit und verfügt über das Potential in jeder unserer Sturmreihen eingesetzt werden zu können. Mit ihm bekommen wir mehr Qualität und auch mehr Tiefe in unseren Kader. Zudem können wir ihn auch in jeder Spielsituation einsetzen“, freut sich Cheftrainer Rick Adduono auf seinen neuen Stürmer, der bereits morgen in Krefeld eintreffen wird. Nach Mannheim, Berlin, Frankfurt, Ingolstadt und Düsseldorf sind die Pinguine der sechste Club für den Christoph Gawlik in der DEL spielen wird.

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.
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www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.
(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG freut sich über einen weiteren Erfolg im Bereich der Partner und Sponsoren: Die Firma BAUHAUS bleibt der DEG treu und behält den Status eines offiziellen Team-Partners. Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Wir freuen uns über dieses Bekenntnis zur DEG, dem in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Unternehmen folgen werden. Partnerschaften wie die mit BAUHAUS bilden die Basis für erfolgreiche Arbeit im Profisport. Ich bedanke mich für das Vertrauen!“

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Heinz-Dieter Konrad, Geschäftsführer BAUHAUS NRW: „Wir wollten die im vergangenen Jahr begonnene Zusammenarbeit unbedingt fortführen. Wir sind Düsseldorf und dem hiesigen Sport seit mehr als 40 Jahren eng verbunden.
Sei es im Breitensport, beim Handball oder als Sponsor von Fortuna Düsseldorf. In diesem Zusammenhang ist die Unterstützung der DEG ein weiterer erfolgreicher Mosaikstein unseren Engagements!“ Optische Präsenz behält der DEG-Partner weiterhin auf Banden und Werbemitteln im ISS DOME sowie in ausgesuchten DEG-Medien.
BAUHAUS ist ein Handelsunternehmen mit Sitz in Belp in der Schweiz und zählt zu den größten Baumarktketten Europas. Im Jahr 1960 begann in Mannheim eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht: Im Frühjahr eröffnete BAUHAUS damals sein erstes Fachcentrum. Durch die Bündelung verschiedenster Fachsortimente unter einem Dach – in Selbstbedienung – setzte BAUHAUS sogleich Maßstäbe für den Handel. Eine riesige Auswahl, erstklassige Qualität zu günstigen Preisen und eine gute Erreichbarkeit gehörten von Anfang an zu den Grundprinzipien. Nach wie vor bilden sie die Basis für den Erfolg des Spezialisten für Werkstatt, Haus und Garten!

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim und Carter Proft gehen künftig getrennte Wege. Demnach wurde der bis 2018 gültige Vertrag in beidseitigem Einverständnis vorzeitig aufgelöst.

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
„Wir waren ursprünglich auf einem guten Weg, aber manchmal entwickeln sich die Dinge eben anders als gedacht. Daher haben wir eine für beide Seiten akzeptable Lösung gesucht und gefunden“, äußert sich Adler-Manager Teal Fowler zu der Personalie. Proft wechselte zur Saison 2016/17 aus Kassel nach Mannheim. Die Adler statteten den 23-Jährigen mit einer Förderlizenz für die Huskies aus, sodass der Stürmer letztlich 51 Partien in der DEL2 bestritt und acht Mal für Mannheim in der DEL auflief. Dabei erzielte der Deutsch-Kanadier ein Tor.
Die Adler bedanken sich bei Carter Proft für seinen Einsatz und sein Engagement und wünschen ihm auf dem weiteren beruflichen sowie privaten Lebensweg alles Gute.

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(DEL/Düsseldorf) PM Beim Schweizer Erstligisten SCL Tigers hat die Düsseldorfer EG am Sonntagnachmittag mit 4:5 (3:2; 0:2; 1:0; 0:0; 0:1) nach Penalty-Schießen verloren. Gegen den Favoriten zeigten die Rot-Gelben über weite Strecken eine spielerisch starke Leistung, kassierten jedoch zuviele Strafen und dadurch Gegentore in Unterzahl.

(Foto: Birgit Häfner)
Zwei markante Änderungen hatte Mike Pellegrims nach der Niederlage am Freitag in La Chaux-de-Fonds zu bieten. Zum einen kehrte der zuvor geschonte Jeremy Welsh wieder in den Spieltagskader zurück und rückte erstmals an die Seite seines letztjährigen Sturmpartners aus Bremerhaven, Rob Bordson. Zum anderen stand dieses Mal wieder Mathias Niederberger für Timo Herden zwischen den Pfosten.
Rot-Gelbe Traumtore
Die spielerischen Highlights im ersten Drittel boten ganz eindeutig die Düsseldorfer. Alexej Dmitriev schön eingesetzt, steckt den Puck hinter dem Rücken auf Alex Barta durch, der kann eigentlich schon selbst abschließen, legt aber überlegt auf den mitgelaufenen Maxi Kammerer und unsere Nummer 9 setzt die Scheibe in die Maschen. Wenig später lässt Rob Bordson mit einem sensationellen Pass durch den Slot in Überzahl aufblitzen, warum er in der vergangenen Saison bei 32 Assists landete. Hier war Brandon Burlon der sichere Abnehmer. Es waren die Treffer zum 2:0 respektive 3:1 gegen den Schweizer A-Nationalligisten. Den Auftakt hatte John Henrion nach nicht einmal drei Minuten gemacht. Die Anschlusstreffer für die Tigers zum 1:2 und 2:3 aus Schweizer Sicht durch Anthony Huguenin und Pascal Berger fielen jeweils in eidgenössischer Überzahl.
Zuviele Strafen
Und dieses Muster setzte sich im Mittelabschnitt fort. Gleich zu Beginn sorgten die Hausherren durch Aaron Gagnon für den Ausgleich – natürlich in Überzahl. Bei Fünf gegen Fünf war das Team von Mike Pellegrims auch jetzt die bessere Mannschaft und zeigte weiter anspruchsvolle Kombinationen, die allerdings im Gegensatz zum ersten Drittel nicht mit Toren belohnt wurden. Aber die Rot-Gelben fanden sich zu oft auf der Strafbank wieder. Denn auch Gegentreffer Nummer Vier wurde bei numerischer Unterlegenheit kassiert. Torschütze dieses Mal der Mann mit dem schönen Namen Thomas Nüssli.
Entscheidung im Penalty-Schießen
Im Schlussabschnitt sollte die gute spielerische Leistung auch noch mit einem Erfolg auf der Ergebnistafel belohnt werden. John Henrion setzte Marco Nowak schön ein – der scheiterte aber am stark reagierenden lettischen Nationalkeeper Ivars Punnenovs im SCL-Kasten. Was in dieser Situation noch nicht klappte, funktionierte wenig später umso besser. Alex Barta erneut mit schöner Übersicht und dem Pass vor das Tor, wo Alexej Dmitriev sich stark durchsetzte und den abermaligen Ausgleich erzielte. Die Partie war jetzt völlig offen. Beide Mannschaften wollten hier den Sieg nach 60 Minuten. Dass der Langnau nicht gelang, ist auch Mathias Niederberger zu verdanken, der fünf Sekunden vor Schluss mit einem Riesen-Save das Unentschieden rettete. Nachdem auch die Verlängerung keinen Sieger brachte, musste die Entscheidung im Penalty-Schießen fallen. Dort traf Ville Koistinen für Langnau gleich im ersten Versuch. Ivars Punnenovs war hingegen nicht von den Rot-Gelben zu bezwingen.
Damit ist die Testspielphase der Vorbereitung nach acht Freundschaftsspielen beendet. Am kommenden Freitag startet die DEG mit der Partie gegen die Augsburger Panther in die neue DEL-Saison. Tickets für die Partie um 19.30 Uhr im ISS DOME gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und am einfachsten unter www.degtickets.de.

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben die Vorbereitung zur Saison 2017/2018 mit einem Sieg abgeschlossen. Gegen die Kölner Haie siegten die Panther nach einer guten Vorstellung mit 3:2 nach Penaltyschießen. Den entscheidenen Treffer erzielte Evan Trupp (66.). Zuvor waren T.J. Trevelyan (8.) und Michael Davies (57.) für den AEV erfolgreich. Die Tore auf Seiten der Haie markierten Ryan Jones (25.) und Shawn Lalonde (54.).
(Foto: Dunja Dietrich)
Die Panther waren zu Beginn das deutlich tonangebende Team. In den ersten zehn Spielminuten spielten praktisch nur die Mannen von Trainer Mike Stewart und belohnten sich auch mit der verdienten Führung. In Überzahl lief die Scheibe schnell und gut und am Ende konnte Trevelyan nach schönem Anspiel von Drew LeBlanc einschießen (8.). Zuvor hatten bereits Thomas Holzmann (2.), der knapp drüber schoss und Aleksander Polaczek (3.) hervorragende Möglichkeiten. Letztgenannter scheiterte aber ebenso an Daniar Dshunussow wie später noch Christian Kretschmann (13.). Gegen Gabe Guentzel (19.) demonstrierte der Kölner Schlussmann kurz vor Drittelende mit einem ganz starker Fanghand-Save seine ganze Klasse (19.).
Haie gleichen aus
Im zweiten Durchgang drehte sich das Spiel. Plötzlich waren die Haie besser und kamen auch prompt zum Ausgleich. In Überzahl legte Philip Gogulla auf Jones zurück, der trocken abzog und Jonathan Boutin keine Chance ließ (25.). Gogulla hätte wenig später die Gäste sogar in Führung schießen können, aber dieses Mal führte an Boutin kein Weg vorbei (29.). Auch Jones hatte Sekunden vor der zweiten Sirene eine hochprozentige Möglichkeit, aber Boutin parierte herausragend (40.). Auf der Gegenseite ließ Polaczek eine riesen Chance ungenutzt (35.). Im dritten Drittel hatten die Panther dann Glück, als Justin Shugg nach einem Fehler in der AEV-Defensive nur den Pfosten traf (42.). Die besseren Möglichkeiten in diesem Durchgang hatten aber die Gastgeber, aber Mark Cundari (43.) und Davies (45.) verpassten das 2:1.
Davies kontert Lalondes Führung
Der Treffer fiel letztlich auf der anderen Seite, als Lalonde aus der Distanz abzog und der Puck an Freund und Feind vorbei ins Augsburger Tor ging (54.). Doch die Panther hatten eine Antwort parat und glichen bei doppelter Überzahl durch Davies noch aus (57.). Anschließend hatten auch die Gäste eine Fünf-gegen-Drei-Situation, aber die Panther überstanden diese kritische Situation und somit ging es in die Verlängerung. Was perfekt war, denn beide Mannschaften hatten sich vor Spielbeginn ohnehin darauf geeinigt, fünf Minuten Verlängerung bei Drei gegen Drei zu trainieren. Ein Treffer fiel in der Overtime aber nicht und so musste das Penaltyschießen eine Entscheidung bringen.
Trupp sorgt für den Sieg
Hier traf mit Trupp gleich der erste Schütze und da anschließend Jones, Lalonde und Felix Schütz bei den Haien keinen Weg vorbei an Boutin fanden, durften sich die Hausherren über den Sieg freuen. Am kommenden Wochenende geht es für die Panther dann endlich wieder um Punkte. Am Freitag um 19:30 Uhr tritt der AEV bei der Düsseldorfer EG an, zwei Tage später gastieren die Fuggerstädter bei den Krefeld Pinguinen um 14:00 Uhr. Das erste Heimspiel steht dann am 15. September um 19:30 Uhr gegen die Straubing Tigers auf dem Programm.

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben sich am Samstagabend entschieden, den Probevertrag mit Evan McGrath nicht zu verlängern.

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
McGrath unterschrieb Mitte Juli einen befristeten Probevertag und bestritt die komplette Vorbereitung mit den Adlern. So traf der 31 Jahre alte Kanadier Anfang August in Mannheim ein und stand sowohl beim Lehner Cup in der Schweiz als auch bei den Freundschaftsspielen gegen Rapperswil und Frankfurt für die Adler auf dem Eis. Auch die ersten vier Spiele in der Champions Hockey League bestritt der Angreifer. Dabei sammelte McGrath insgesamt drei Scorerpunkte (ein Tor und zwei Assists).
Die Adler bedanken sich bei McGrath für seinen Einsatz und sein Engagement und wünschen ihm und seiner Familie auf dem weiteren beruflichen sowie privaten Lebensweg alles Gute.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat das vorletzte Testspiel vor Saisonbeginn in der DEL mit 1:4 (0:0; 0:2; 1:2) verloren. Trotz einer zeitweise guten Leistung der Schützlinge von Mike Pellegrims, hatte der unheimlich effiziente Schweizer Zweitligist HC La Chaux-de-Fonds am Ende die Oberhand.

(Foto:Birgit Häfner)
Alte Stehplatztribünen aus Holz, scheinbar wahllos bunt zusammengewürfelte Schalensitze in Blau, Gelb und manchmal auch Weiß, Reporterkabinen der Marke 70er Jahre schick, Temperaturen nahe des Gefrierpunktes. Das kultige Stadion Patinoire des Mélèzes sorgte direkt höheren Herzschlag bei Eishockey-Nostalgikern. Völlig neu hingegen die Führungsspitze innerhalb des Düsseldorfer Teams.
Denn die DEG ging mit neuem Kapitän und neuen Stellvertretern in die Partie und damit auch die Saison. Darryl Boyce trägt ab sofort dauerhaft das „C“ auf der Brust – ein modisches „A“ schmückt Alexander Barta und seinen Fast-Namensvetter Alexandre Picard. Erstmals überhaupt mit dabei: Rob Bordson. Der 29-jährige Neuzugang rückte an die Seite von Lukas Laub und John Henrion. Nicht dabei: Jeremy Welsh, der geschont wurde, sowie Leon Niederberger und János Hári.
Strafe statt Tor
Jubeln war im ersten Drittel gleich zweimal angesagt auf Seiten der DEG. Erst, als der frischgebackene Kapitän die Führung erzielte – die die Unparteiischen überraschenderweise allerdings aberkannten, da Boyce vorher regelwidrig zu Werke gegangen sein soll. Dann, als Timo Herden einen Penalty von Dominic Hobi souverän abwehrte. Es blieb also torlos nach 20 Minuten. Dabei hatten die Rot-Gelben durchaus mehr vom Spiel, kombinierten sich oft gut vor das Schweizer Tor und scheiterten etliche Male knapp bzw. am gut aufgelegten Goalie Tim Wolf. Die wohl beste Aktion gelang Maxi Kammerer, der einfach in der Mitte durch zwei HC-Verteidiger durchbrach, nur am Keeper nicht mehr vorbeikam.
Eidgenössischer Doppelschlag
Timo Herden fuhr zeitweise auf seiner Torlinie entlang, um ein bisschen in Bewegung zu bleiben. Zu Beginn des Mittelabschnitts konnten sich die Hausherren gleich mehrere Minuten nicht aus dem eigenen Drittel befreien. Immer wieder flogen die Pucks in Richtung Tim Wolf. Aber der starke Torhüter, die sich aufopferungsvoll in die Schüsse werfenden Verteidiger oder auch der Pfosten gegen Stephan Daschner verhinderten die Führung der Gäste immer wieder. Doch nicht genutzte Chancen rächen sich eben oft. Und so gelang den Schweizern mit einem Doppelschlag durch Jérome Bonnet und Dominic Forget die etwas überraschende Führung, während sich die Rot-Gelben etwas wundern mussten, warum ihnen selbst eigentlich kein Treffer gelungen war.
Knoten platzt zu spät
Unmittelbar nach Wiederbeginn war es dann fast soweit. Bernhard Ebner hielt die Kelle in den Schuss von Tim Conboy. Dieses Mal war Wolf geschlagen, aber Dominic Hobi kratzte die Scheibe von der Linie und rettete für den ehemaligen Schweizer Nationalkeeper. Deutlich abgezockter machten es die Hausherren. Gegen die stürmische DEG bot sich nun gelegentlich Platz. Den nutzte Dominic Forget zu seinem zweiten Treffer des Tages. Das 3:0 für die Gastgeber war die Vorentscheidung. Der Anschlusstreffer durch Marco Nowak für die weiter mit vollem Einsatz spielenden Düsseldorfer kam zu spät. Per Empty-Net-Goal sorgte Jérome Bonnet mit seinem ebenfalls zweiten Tor des Tages für den Schlusspunkt.

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(DEL/Ingolstadt) PM Die Black Wings Linz haben das Auftaktspiel des Vinschgau Cups gegen den ERC Ingolstadt mit 3:2 gewonnen. Troy Wards Mannschaft setzte sich im IceForum Latsch dank mehreren erstklassigen Saves des Goalies Mike Ouzas und durch Kaltschnäuzigkeit im Angriff durch. Der ERC hingegen trauerte am Ende vor 413 Zuschauern mehreren ausgelassenen Überzahlspielen nach.

(Foto: Eisenbauer)
Die Black Wings gingen mit der ersten Gelegenheit in Front. Joel Broda traf per Abstauber für die Oberösterreicher zur Führung (4.). Die Linzer Freude währte jedoch nicht lange. Dustin Friesen bediente John Laliberte mustergültig an der Blauen Linie. Der Ingolstädter Kapitän fuhr auf und davon und bezwang den Linzer Torwart Mike Ouzas zum 1:1 (6.). Der ERC zog in der Folge aus drei Überzahlspielen keinen Nutzen.
So ging es auch im zweiten Abschnitt weiter. Der ERC machte das Tempo, Linz nahm Strafen. Doch die Panther aus Ingolstadt gingen, auch wegen zweier Pfostenschüsse Patrick McNeills und zahlreichen guten Paraden Ouzas‘, einfach nicht in Front. Stattdessen waren die Black Wings eiskalt. Patrick Spannrings Schuss ging, wohl noch abgefälscht, zur Führung des EBEL-Teams ins ERC-Tor. Doch Ingolstadt glich 25 Sekunden später durch McNeill zum 2:2 aus.
Im Schlussdrittel entspann sich eine offene Partie, die beide Seiten für sich hätten nutzen können. Linz legte in den Schlussminuten noch einmal zu und traf in einem Überzahlspiel durch Rick Schofield zum entscheidenden 3:2 (59.).
ERC Ingolstadt – Black Wings Linz 2:3
Tore: 0:1 Joel Broda (4.), 1:1 Laliberte (6.), 1:2 Spannring (33.), 2:2 McNeill (33.), 2:3 Schofield (59., PP.).
Weiteres Programm
Der Vinschgau Cup geht am Samstag mit der Partie Black Wings Linz gegen Färjestad BK (Schweden) weiter. Die Partie im IceForum Latsch, in der sich Linz bereits den Turniersieg holen kann, beginnt um 16.30 Uhr. Zu gleicher Zeit am Sonntag treffen dann abschließend Färjestad und Ingolstadt aufeinander. Eintrittskarten für beide Partien sind an der Stadionkasse erhältlich.

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(DEL/Straubing) (MA) Dieser Auftritt der Straubing Tigers dürfte Bill Stewart durchaus gefallen haben. Sein Team beherrschte den Gegner aus Tirol über weite Strecken. Am Ende brachten es die Niederbayern auf drei Stürmer-Tore sowie zwei mal durch Verteidiger und davon konnten sie auch zwei in Überzahl erzielen. Am Sonntag bestreiten beide Teams das Rückspiel in Innsbruck, bevor die neue DEL-Saison beginnt.

(eishockey-online.de / Ralf Schmitt)
Die Hausherren präsentierten sich von Beginn an als eingespieltes Team. Durch gute Passkombinationen konnten sie die Kontrolle über das Spiel gewinnen und kamen so zu ihren Torchancen. Den Anfangsdruck konnten die Gäste nur bedingt stand halten und mussten in der 4. Minute den ersten Treffen hinnehmen. Kyle MacKinnon, der immer besser in Fahrt kommt, konnte den Puck genau in den Winkel bugsieren. Die Tigers hielten auch weiterhin den Puck vom eigenen Tor, das von Dimitri Pätzold gehütet wurde, fern. Die Weitschüsse der Österreicher waren somit kein Problem. Ein Problem anderer Natur bekam Fabio Schramm zu spüren. In der Ecke legte er sich mit Sandro Schönbeger an, dieser fackelte nicht lange und teilte aus. In der folgenden Überzahl konnten die Tigers auf 2:0 erhöhen. James Bettauer gelang im Zusammenspiel mit Maury Edwards der sehenswerte Treffer. Trocken, flach und platziert ins lange Eck, wie man es von den Verteidigern der Straubinger kennt. Innsbruck konnte im ersten Abschnitt nur wenig entgegensetzen, das wohl auch an der langen Anreise lag.
Etwas frischer im Mittelabschnitt wirkten die Tiroler. Zumindest gaben sie gleich den Ton an. Philipp Lindner (26.) konnte mit einem trockenen Schuss den 1:2 Anschluss herstellen. Dabei waren die Tigers einen Mann weniger auf dem Eis und die Sicht wurde Dimitri Pätzold auch noch verdeckt. Kurze Zeit später musste der Ex-Nationalspieler wieder Kopf und Kragen riskieren. Andrew Yogan nahm einen Traumpass an der gegnerischen blauen Linie auf, steuerte auf das Tor der Tigers zu und scheiterte nur knapp an Pätzold. Die Tigers wurden gegen Mitte des Drittels wieder aktiver. Vor allem Kyle MacKinnon sorgte immer wieder für Gefahr. Einen ebenso guten Eindruck hinterlies Christoph Gawlik, der viel für seine Reihe arbeitete. Ob er endgültig ein Tiger wird, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entschieden. Die Niederbayern mussten dann noch kurz vor der Pause den Ausgleich hinnehmen. Nachdem Pätzold den ersten Schuss von Ondrej Sedivy noch abwehren konnte, war er gegen den Nachschuss von Jesse Mychan machtlos. So wurden mit dem Spielstand von 2:2 ein letztes mal die Seiten gewechselt.
Im letzten Drittel legten die Tigers wieder den Vorwärtsgang ein. Durch Steven Zalewski (43.) und Jeremy Williams (48.) holten sie sich ihre Zwei-Tore-Führung aus dem ersten Abschnitt wieder zurück. Weitere Chancen der Tigers vereitelte mit zwei sehr guten Paraden Goalie Nechvatal. Die Tiroler gaben sich aber noch nicht geschlagen und kamen noch einmal zum 4:3 Anschluss durch Hunter Bishop (51.) der den Puck nur noch ins leere Tor abtropfen lassen musste. Allzu spannend wurde es dennoch nicht mehr, da die Tigers gleich wieder nachlegen konnten. Dieses mal trug sich Maury Edwards in die Torschützenliste ein, nachdem er von Mike Hedden und Adam Mitchell, in Überzahl schön freigespielt wurde. Insgesamt war es ein überzeugender Auftritt der Straubing Tigers, jedoch leider vor magerer Kulisse. Dies wird sich aber mit dem ersten Heimspiel am 10.09.17 gegen die Düsseldorfer EG ändern. Dann werden die Tigers-Fans wieder zahlreich an den Pulverturm strömen um ihr Team für die Saison 2017/18 zu unterstützen.
Spiel vom 01.09.2017
Straubing Tigers - HC Tirol Innsbruck: 5:3 (2:0|0:2|3:1)
Tore:
1:0 |04.| Kyle MacKinnon, (Bettauer, Williams)
2:0 |12.| James Bettauer, (Edwards), PP1
2:1 |26.| Philipp Lindner, (Clark), PP1
2:2 |39.| Jesse Mychan, (Sedivy)
3:2 |43.| Steven Zalewski (Oblinger)
4:2 |47.| Jeremy Williams (Madaisky)
4:3 |51.| Hunter Bishop (Lammers, Spurgeon)
5:3 |53.| Maury Edwards (Mitchell, Hedden) PP1
Strafen:
Straubing - Innsbruck
10 + Disziplinarstrafe für Schönberger - 14 + Disziplinarstrafe für Schramm
Zuschauer: 1.434

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