(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG geht nach dem Karriereende von Daniel Kreutzer mit einem neuen Kapitän in die Spielzeit 2017/18. Cheftrainer Mike Pellegrims bestimmte eine Woche vor dem Saisonstart Stürmer Darryl Boyce zum neuen Spielführer. Der 33- jährige Kanadier mit NHL-Erfahrung kam im Sommer von Ligakonkurrent ERC Ingolstadt.

( Foto DEG0 )
Mit dem „A“ auf der Brust auflaufen werden in der kommenden Spielzeit Alexander Barta und Alexandre Picard. Routinier Barta war bereits auf vorherigen Stationen in Hamburg und München Kapitän und wird nun ebenso Stellvertreter von Darryl Boyce wie dessen Landsmann Picard. Während der ehemalige Deutsche Nationalspieler bereits seine zweite Saison in Düsseldorf bestreitet, stieß der langjährige NHL-Profi Picard im Sommer vom Schweizer Erstligisten HC Fribourg-Gottéron zur DEG.

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(DEL/Straubing) PM Gemeint ist damit ein neues Magazin rund um Niederbayerns einzigen DEL-Klub, das immer diens-tags ausgestrahlt wird. Nach dem Erwerb der Volllizenz vom Rechteinhaber Telekom Sport (enthalten sind alle 52 Hauptrunden- plus alle Playoffspiele) weitet DONAU TV die Berichterstattung rund um die Gäubodenstädter nochmals aus. Zusätzlich zum Vorbe-richt „Tigergebrüll“ am Donnerstag und einer Zusammenfassung der beiden Wochen-endspiele in der Montags-Sportsendung gibt es künftig jeden Dienstag eine Viertelstun-de, in der sich alles nur um die Straubing Tigers dreht.

( Foto Straubing Tigers )
Bei Gaby Sennebogen, Geschäftsführung der Straubing Tigers, kommt dies gut an: „Wir freuen uns, dass unser langjähriger Medienpartner DONAU TV die vollen Lizenzrechte von Telekom Sport erworben hat. Damit bietet DONAU TV allen Fans der Straubing Ti-gers weiterhin einen tollen Service. Dass es das neue Magazin „Tigerkäfig“ geben wird, ist ein zusätzliches Schmankerl für alle Eishockeyanhänger.“
In die gleiche Kerbe schlägt auch DONAU TV-Sportchef Stefan Silberbauer: „Wir freuen uns sehr, dass es mit dem neuen Magazin „Tigerkäfig“ geklappt hat. Denn trotz der zeit-nahen Spiel-Zusammenfassungen im Internet (früher von LaOla, nun von Telekom Sport), sind die Berichte über die Straubing Tigers die meistgesehenen und – geklickten in unseren Sendungen und der Mediathek. Dieser Tatsache wollen wir mit dem neuen Format Rechnung tragen und den Fans neben den Spielberichten auch noch zahlreiche Hintergrundstorys anbieten.“
Die Fans sehen im Magazin nochmals die spannendsten Geschichten rund um die Auswärts- und Heimspiele der Straubing Tigers und hören dazu von DONAU TV selbst gesammelte Spieler- und Trainer O-Töne zu den entscheidenden Szenen. Darüber hin-aus gibt es ausführliche Interviews oder Portrait-Beiträge über Spieler und Verantwortli-che bzw. auch Geschichten aus dem Umfeld des Clubs (Stadionsprecher, Maskottchen, ehrenamtliche Helfer usw.). „Damit bieten wir allen Anhängern nochmals einen zusätzli-chen Service im Nachgang der Spiele an. Es gibt doch nichts besseres, als sich schöne oder auch strittige Szenen nochmals im Fernsehen anzusehen und anschließend dar-über zu diskutieren“, freut sich Silberbauer auf die neue Spielzeit 2017/18 und drückt den Straubing Tigers die Daumen für eine erfolgreiche Saison.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG ist am heutigen Donnerstag zum dritten Mal in den vergangenen zwei Wochen in die Schweiz aufgebrochen. In den letzten beiden Partien vor Saisonbeginn tritt die Mannschaft von Mike Pellegrims am morgigen Freitag, 19.45 Uhr, beim eidgenössischen Zweitligisten HC La Chaux-de-Fonds an. Zwei Tage später geht es dann in Langnau gegen Erstligist SCL Tigers.

(Foto: Birgit Häfner)
Die große Zeit des HC La Chaux-de-Fonds liegt schon eine Weile zurück. Zwischen 1968 und 1973 wurde der Verein sechsmal in Folge Schweizer Meister – in den beiden darauffolgenden Jahren reichte es noch zum Vizetitel. Doch schon seit längerem spielt die Mannschaft nur noch in der zweiten Liga, die seit neuestem Swiss League heißt. Dort allerdings durchaus erfolgreich. Im Stadion Patinoire des Mélèzes erreichten die West-Schweizer in den vergangenen elf Jahren immer mindestens das Viertelfinale. Einer der Stars des Teams ist Neuzugang John McFarland. Der kanadische Stürmer ist erst 25-Jahre alt, kann trotzdem bereits auf NHL-Einsätze für die Florida Panthers zurückblicken und verbrachte die vergangene Spielzeit bei SaiPa Lappeenranta in der ersten finnischen Liga.
Tiger mit finnischer Note
In der obersten Spielklasse des Nachbarlands spielen die SCL Tigers aus Langnau. Dort trifft die DEG am Sonntagnachmittag auf den Sieger der Platzierungsrunde in der Nationalliga A. Die Playoffs hat das Team, das vom ehemaligen DEL-Profi Heinz Ehlers (Augsburger Panther, Berlin Capitals) betreut wird, als Zehnter knapp verpasst. Aus der Mannschaft ragt vor allen Dingen die finnische Fraktion heraus. Verteidiger Ville Koistinen holte bei Weltmeisterschaften einmal die Silber- und einmal die Bronze-Medaille mit dem Nationalteam. In der NHL kann er auf über 100 Spiele für Nashville und Florida verweisen. Ebenfalls langjährige finnische Nationalspieler sind seine stürmischen Kollegen Eero Elo und Antti Erkinjuntti.
Bordson an Bord
Erstmals mit dabei in der Schweiz ist auch der frischeste Neuzugang der Düsseldorfer EG. Stürmer Rob Bordson trainierte heute unmittelbar vor der Abfahrt das erste Mal mit seinen neuen Teamkollegen. Nach den Einsätzen am Wochenende wartet am kommenden Freitag, 8. September, 19.30 Uhr dann der Liga-Auftakt gegen die Augsburger Panther im heimischen ISS DOME. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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(DEL/Ingolstadt) PM Alles ist angerichtet: Am morgigen Freitag beginnt das internationale Eishockey-Turnier Vinschgau Cup 2017. Drei renommierte Mannschaften aus Deutschland, Österreich und Schweden duellieren sich bis einschließlich Sonntag im IceForum Latsch (Südtirol). Eintrittskarten sind im Tourismusbüro Latsch und an der Tageskasse am Stadion erhältlich.

( Foto Vingschgau Cup )
Der Titelverteidiger ERC Ingolstadt befindet sich bereits seit Montag in der Sportdestination Latsch. Die Panther richten dort ein Trainingslager aus. „Die Mannschaft und ich finden hier sehr gute Bedingungen vor unsere Vorbereitung vor“, sagt ERC-Cheftrainer Tommy Samuelsson, dessen Team bislang sechs Testspiele (vier Siege) bestritt. „Wir legen das Augenmerk auf die Details wie etwa das Powerplay. Unsere Saison startet ja in einer Woche.“
Auch für die Black Wings Linz beginnt die Saison am zweiten September-Wochenende. Unter dem neuen Trainer Troy Ward hinterließen die Oberösterreicher bisher einen bärenstarken Eindruck und gewannen alle vier Vergleiche mit DEL-Teams. Die Mannschaft ist sehr eingespielt und verfügt mit Brian Lebler, Corey Locke und Dan DaSilva über drei EBEL-Topscorer der Vorsaison. „Wir wollen als Team wie jedes Jahr die Meisterschaft gewinnen“, sagt Verteidiger Sebastien Piche. „Wir haben sehr talentierte Spieler dazu bekommen.“
Färjestad BK, das am Samstag ins Turniergeschehen eingreift, reiste wie Linz am Donnerstag nach Latsch an. Der neue Cheftrainer Johan Pennerborn verfügt über eine rein skandinavisch-finnische Auswahl. Nach der enttäuschenden Vorsaison steht bei dem neunfachen schwedischen Meister Wiedergutmachung an. Neuzugang Ilari Melart sagt nach zwei Siegen in vier Testspielen: „Das Team schaut gut aus. Wir setzen uns die Playoffs als erstes Ziel und wollen von dort den ganzen Weg nehmen.“
Der Spielplan
FR, 01.09., 20 Uhr: Ingolstadt - Linz (IceForum, Latsch)
SA, 02.09., 16.30 Uhr: Linz - Färjestad (IceForum, Latsch)
SO, 03.09., 16.30 Uhr Färjestad - Ingolstadt (IceForum, Latsch)
Weitere Highlights
Neben Wanderungen oder Moutainbiketouren in der Bergwelt und der guten Südtiroler Küche locken auch zwei Fan-Partys nach Latsch. Im Anschluss an das Auftaktspiel ist neben Feierstimmung unter anderem auch eine Fan-Club-Challenge geboten. Nach dem Samstagsspiel richtet der AHC Vinschgau eine Party aus, zu der auch Spieler der Mannschaften erwartet werden. Beide Veranstaltungen steigen in der Festhalle Latsch (gegenüber des AquaForums).
Eintrittskarten zu den Spielen sind im Büro des Tourismusvereins Latsch-Martell bereits erhältlich. Zu den Spielen öffnet auch die Tageskasse (Öffnung zwei Stunden vor Spielbeginn). Für Erwachsene gibt es das Einzelticket für 10 Euro, das Kombi-Ticket für alle drei Partien für 27 Euro. Jugendliche (acht mit 17 Jahren) zahlen für eine Partie 7,50 Euro pro Partie, das Kombi-Ticket für alle drei Partien erhalten sie für 19,50 Euro. Kinder bis einschließlich sieben Jahre kommen gratis zu den Spielen.
Wer noch kurzfristig eine Unterkunft braucht, kann auf die Hilfe David Stockers vom Tourismusverein Latsch-Martell bauen. Der Tourismusverein Latsch-Martell steht Ihnen von Montag bis Freitag, 08.30-12.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr unter Tel.: +39 0473 623 109 mit Rat und Tat zur Seite.

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(DEL/Düsseldorf) PM Etwas mehr als eine Woche vor Saisonbeginn hat die Düsseldorfer EG noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Stürmer Rob Bordson kommt von den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven an den Rhein und läuft künftig wieder gemeinsam mit seinem letztjährigen Offensiv-Partner Jeremy Welsh auf.
( Foto Düsseldorfer EG )
Der 29-jährige US-Amerikaner wechselt mit der Empfehlung von 40 Scorerpunkten in der abgelaufenen Spielzeit nach Düsseldorf und erhält bei den Rot-Gelben zunächst einen Vertrag bis Saisonende.
Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Rob Bordson ist ein lauffreudiger Zwei-Wege-Center mit guter Spielübersicht, der unser Team noch einmal verstärken wird. Als sich die Möglichkeit bot, ihn zu holen, haben wir zugeschlagen und freuen uns, dass sich Rob trotz anderer Angebote für uns entschieden hat.“ Mike Pellegrims, Cheftrainer DEG Eishockey GmbH: „Rob Bordson ist ein sehr guter Stürmer, der die Liga bereits kennt. Er wird uns auf jeden Fall noch einmal verbessern und wir sind froh, dass wir ihn bekommen haben.“
Rob Bordson – geboren am 9. Juni 1988 in Duluth im US-Bundesstaat Minnesota – wiegt 91 kg und ist 1,88 m groß. Den Großteil seiner Karriere verbrachte der Linksschütze in der American Hockey League (AHL). In der Spielklasse unter der NHL absolvierte er hauptsächlich für die Adirondack Phantoms, aber auch Syracuse Crunch, Rochester Americans, Chicago Wolves, Providence Bruins und Iowa Wild insgesamt 382 Partien, in denen Bordson 127 Scorerpunkte (50 Tore, 77 Vorlagen) gelangen. Sowohl in Adirondack als auch Iowa war er dabei stellvertretender Kapitän. Dazu kommen starke 69 Punkte (26 Treffer, 43 Assists) in 47 Partien der ebenfalls nordamerikanischen ECHL. Dort lief er für die Trenton Titans und als Kapitän für die Adirondack Thunder auf.
2016 wechselte der Mann aus dem Norden der Vereinigten Staaten dann nach Europa. Beim frischen Liga-Neuling Fischtown Pinguins glänzte Bordson in einer Reihe mit Jeremy Welsh und steuerte neben acht Toren auch mehr als respektable 32 Vorlagen zur gelungenen ersten DEL-Saison der Bremerhavener bei.

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(DEL/Straubing) PM Die Straubing Tigers erhalten mit Levko Koper einen weiteren Angreifer. Der 26-jährige war in der abgelaufenen Spielzeit in der American Hockey League für die Charlotte Checkers und in der East Coast Hockey League für die Florida Everblades am Puck.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
In Charlotte gelangen ihm bei 56 Einsätzen 7 Tore und 11 Vorlagen. Bei den Everblades hatte der Rechtsschütze nach 13 Hauptrundenpartien 5 Treffer und 3 Beihilfen auf seinem Skorerkonto stehen. In den Playoffs trug der Kanadier mit 4 Toren und 6 Assists zum Mannschaftserfolg bei (9 Spiele). „Es ist selten, dass ein Spieler zwölf Jahre hintereinander Playoffs spielt und dabei Erfolg hat. Solche Spieler sind für uns immer interessant und deshalb geben wir Levko die Chance, sich bei uns zu zeigen“, sagt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.
Levko Koper absolviert bei den Straubing Tigers einen Try-Out und trifft bereits morgen in Straubing ein. Nachfolgend der aktuelle Kaderstand der Straubing Tigers:
Tor: Cody Brenner, Daniel Filimonow, Dimitri Pätzold und Sebastian Vogl. (4)
Verteidigung: Austin Madaisky, Sam Klassen, Dylan Yeo, Colton Jobke, James Bettauer, Maury Edwards, Max Renner und Alexander Dotzler. (8)
Angriff: Mike Hedden, Steven Zalewski, Mike Connolly, Jeremy Williams, Sandro Schönberger, Thomas Brandl, Adam Mitchell, Alexander Oblinger, Stefan Loibl, René Röthke, Kyle MacKinnon, Mike Zalewski und Levko Koper.

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(DEL/Düsseldorf) PM Daniel Kreutzer, der ehemalige Kapitän der Düsseldorfer EG, hat nach über 1.000 Spielen und vielen Rekorden in der Deutschen Eishockey Liga vor zwei Wochen seine aktive Karriere offiziell beendet. Ihm zu Ehren gibt es im kommenden Jahr ein großes Abschiedsspiel. Es steigt am Samstag, 17. Februar 2018 um 15:30 Uhr.
Auch der Ort dieses emotionalen Eishockey-Events ist dem Anlass entsprechend: Das traditionsreiche Eisstadion an der Brehmstraße! Anschließend gibt es noch eine Abendveranstaltung und Party im Alten Stahlwerk an der Ronsdorfer Straße. Um Kreutzers Karriere gebührend zu feiern, kommen namhafte Eishockey-Spieler aus Deutschland und der ganzen Welt in Düsseldorf zusammen.
Organisiert von Daniel Kreutzer und Slapshot Communications
Organisiert wird das Event von Daniel Kreutzer in Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Agentur Slapshot Communications, deren Macher auch 1997 hinter dem Abschiedsspiel von Chris Valentine steckten und zudem viele Jahre die Spiele der DEG inszenierten. Die Düsseldorfer EG wird das Projekt in vielerlei Hinsicht unterstützen. Die Sportverwaltung und die Sportstadt Düsseldorf ermöglichen zudem die Ausrichtung des Events im Eisstadion an der Brehmstraße. Fragen zu Spiel und Event an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Langjährige Wegbegleiter, Mit- und Gegenspieler auf und neben dem Eis
Bei seinem letzten Spiel werden „Daniels DEG All Stars“ gegen „Daniels Freunde“ antreten. Auf beiden Seiten werden große Namen, langjährige Wegbegleiter, Mit- und Gegenspieler auf und neben dem Eis dabei sein. Einige stehen noch nicht endgültig fest, einige bleiben noch eine Überraschung, aber bereits heute wird verraten: Es wird beispielsweise eine Wiedervereinigung der legendären „KVK-Reihe“ mit Daniel Kreutzer, Tore Vikingstad und Klaus Kathan geben! Und für die Fans der 80er und 90er ist – unter anderem – Uli Hiemer als Highlight-Spieler mit von der Partie. Daniel Kreutzer wird einen Teil des Erlöses aus diesem Eishockey-Tag für gute Zwecke spenden. Details hierzu werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Ticketverkauf in zwei Phasen
In der ersten Ticket-Verkaufsphase können sich zunächst ausschließlich DEG-Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder des „DEG Club 1935“ Eintrittskarten sichern. Sie beginnt am Samstag, 16. September 2017, im DEG-Fanshop an der Brehmstraße (10.00 bis 14.00 Uhr) und dauert eine Woche. Auch beim Heimspiel gegen die Adler Mannheim im ISS DOME (Sonntag, 17. September 2017, 17.00 Uhr) können Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder Tickets kaufen (ausschließlich an Kasse 3, bitte Mitgliedsausweis und/oder Dauerkarte vorlegen, Ticketkauf auf maximal vier begrenzt). Ab Samstag, 23. September 2017, beginnt dann der allgemeine Vorverkauf über die bekannten Kanäle.
Besucher-Fragen zum Abschiedsspiel
Hinweis: Da dieses Spiel nicht von der Düsseldorfer EG organisiert wird, bittet Daniel Kreutzer, Besucher-Fragen zur Veranstaltung an Slapshot Communications zu richten. Eine entsprechende Hotline sowie Mailadresse werden in Kürze eingerichtet. Daniel Kreutzer freut sich auf (hoffentlich) tausende Freunde und Fans am 17. Februar 2018 an der Brehmstraße!
Preise inklusive VRR-Ticket und aller Gebühren:
Sitzplätze:
Block A/B/H/I: 32,00 €
Teil Block C/D/G/F: 38,50 €
Stehplätze:
Regulär 16,50 € / Ermäßigt 10,00 €
Kontakt:
Frank Reichert, Slapshot communications
Ronsdorfer Straße 134, 40233 Düsseldorf
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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(DEL/Düsseldorf) PM Der renommierte Reifenhersteller YOKOHAMA bleibt der Düsseldorfer EG auch in der kommenden Saison treu.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Das japanische Unternehmen verlängerte sein Engagement beim achtmaligen Deutschen Meister um ein weiteres Jahr. YOKOHAMA Reifen ist seit 2016 Team-Partner der DEG. Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Als Unternehmen mit großer Tradition und intensiver Verbindung zu Düsseldorf, passt YOKOHAMA hervorragend zu uns. Nach dem Einstieg im vergangenen Sommer hat sich eine fruchtbare und erfolgreiche Partnerschaft entwickelt – so auch jüngst mit ihrem Stand bei der großen DEG-Saisoneröffnung in der Altstadt. Wir freuen uns, diese nun auch in der kommenden Spielzeit weiter vertiefen zu können.“
Sabine Stiller, Marketing & PR YOKOHAMA Reifen: „Wir lieben sportliche Emotionen, Geschwindigkeit, technische Höchstleistungen und unseren deutschen Unternehmensstandort Düsseldorf. Alle diese Dinge sind im Eishockeysport und der Teampartnerschaft mit der DEG wunderbar vereint. Wir freuen uns auf die neue Saison, wünschen dem DEG-Team viel Erfolg und danken den Fans, dass sie uns so zahlreich bei der DEG-Saisoneröffnung an unserem Promotionstand besucht haben.“

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(DEL/Köln) PM Die ETL-Gruppe wird neuer Premium Partner des achtmaligen Deutschen Eishockey-Meisters Kölner Haie. Die Kooperation wurde am Montag, 28.08.2017, im Rahmen der ETL EXPRESS-Sportnacht von Haie-Geschäftsführer Oliver Müller und Franz-Josef Wernze, Vorstandsvorsitzender der ETL-Gruppe, vorgestellt.

( Foto Heike Feiner )
Die ETL-Gruppe wird ab der kommenden DEL-Saison 2017/18 unter anderem in Form von prominenter Untereiswerbung auf einem Bully-Punkt sowie auf einer TV-Bande im Rahmen der Haie-Heimspiele in der LANXESS arena präsent sein. Darüber hinaus haben sich Haie und die ETL-Gruppe auf ein umfangreiches Hospitality-Paket geeinigt.
„Wir freuen uns auf die Kooperation zweier erfolgreicher Institutionen. Die Kölner Haie und ETL-Gruppe haben sowohl regional als auch deutschlandweit eine enorme Reichweite. Durch das Engagement hat unser Sponsoren-Pool einen stabilen Baustein dazugewonnen, der uns mehr Flexibilität und Sicherheit gibt. Wir freuen uns, die ETL-Gruppe im Kreise der Haie-Partner begrüßen zu dürfen und sind fest davon überzeugt, dass beide Seiten von dieser sicherlich lebendigen Kooperation profitieren werden“, freut sich Haie-Geschäftsführer Oliver Müller über den neuen Premium Partner des KEC.
Auch Franz-Josef Wernze, Vorstandsvorsitzender der ETL-Gruppe, blickt mit Vorfreude auf die Zusammenarbeit: "Wir freuen uns mit den Kölner Haien einen Partner gefunden zu haben, der perfekt zu uns passt. Beide Institutionen wurden Anfang der 1970er Jahre gegründet, beide sind erfolgreich und beide sind auf der rechten Rheinseite stark engagiert. ETL möchte mit dem Engagement bei den Kölner Haien, neben der Funktion als Hauptsponsor bei Viktoria Köln, die Sportstadt Köln und insbesondere die Schäl Sick weiter nach vorne bringen. Die Attribute und Gemeinsamkeiten beider Vereine passen zur Marke ETL: sie sind angriffslustig, hungrig, mit Tradition verbunden und nicht zuletzt rechtsrheinisch. In diesem Sinne freut sich ETL auf eine spannende Saison mit den Kölner Haien."
Die ETL-Gruppe ist in Deutschland mit über 840 Kanzleien und weltweit in über 50 Ländern vertreten. Bundesweit ist ETL Marktführer im Bereich Steuerberatung und gehört mit einem Umsatz von über 790 Mio. Euro zu den Top 5 der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften. Insgesamt betreuen bundesweit über 7.000 Mitarbeiter – darunter mehr als 1.400 Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Finanzdienstleister – über 170.000 Mandanten. Ein fachübergreifender Beratungsansatz und vielfältige Branchenspezialisierungen machen ETL zu einem idealen Partner für Unternehmen, Freiberufler und Selbständige aller Branchen. ETL ist der ideale Partner für national oder international agierende Unternehmen, Freiberufler und Selbständige aller Branchen
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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft gewinnt mit 3:2 (0:1; 2:0; 1:1) gegen HC Energie Karlovy Vary (Tschechische Republik) und belegt damit beim DEL Junior Cup 2017 den dritten Platz.

( Foto Marcel Herlan )
Bundestrainer Marco Sturm: „Mit einem kämpferischen Kraftakt hat sich das Team die Bronzemedaille im fünften Spiel innerhalb von fünf Tagen mehr als verdient. Wir als Trainer sind mit dem Einsatz und der Moral jedes einzelnen Spielers sehr zufrieden. Jeder konnte sich im Verlauf der Woche steigern und hat heute auch noch einmal alles aus sich herausgeholt. Darauf lässt sich für die weiteren Aufgaben aufbauen."
Tore
0:1 (16:51) D.Holub (O.Sik, R.Prosek)
1:1 (28:19 / PP1) D.Lobach (D.Wirt, E.Mik)
2:1 (38:24 / PP1) E.Schitz (E.Mik)
2:2 (44:08 / PP2) O.Sik (D.Canakov, D.Holub)
3:2 (58:42) G.Saakyan (L.Schinko, T.Jentzsch)
Strafminuten: Deutschland 12 – HC Energie Karlovy Vary 14
Bester Spieler auf Seiten der DEB-Auswahl wurde Dennis Lobach.
Die U17-Nationalmannschaft muss sich im letzten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Ostrava
(Tschechische Republik) der Slowakei mit 1:3 (0:1; 0:1; 1:1) geschlagen geben. U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Die Mannschaft hat noch einmal alles gegeben, konnte aber leider die erspielten Möglichkeiten, vor allem in Überzahl, nicht nutzen. Insgesamt haben wir gesehen, dass der Abstand zu den Top-Teams groß ist und es uns besonders schwer gefallen ist uns offensiv durchzusetzen. Dennoch waren gegen die Schweiz und die Slowakei die Möglichkeiten für einen Sieg da.“
Tore
0:1 (06:00) D.Sojka (M.Mrazik)
0:2 (29:51) P.Lobodowski (D.Duris, J.Hascak)
1:2 (43:43) M.Alberg (S.Gnyp)
1:3 (59:34) M.Ilencik
Strafminuten: Deutschland 0 – Slowakei 8
Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt Finnland im letzten Spiel der Euro Hockey Challenge in Schweden mit 0:7 (0:2; 0:2; 0:3)
Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Finnland war der erwartet schwere Gegner und ist eine der besten Nationen weltweit. Wir haben heute über 60 Minuten intensiv gearbeitet und unsere Leistung aus dem gestrigen Spiel gegen Russland bestätigen können. Die Mannschaften aus Schweden, Russland und Finnland befinden sich in der Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele, wohingegen unsere Priorität zum einen auf der Förderung der U18 Frauen-Nationalmannschaft und zum anderen auf der WM 2019 liegt. An dieser Stelle möchten wir dem schwedischen Verband für das gut organisierte Turnier danken."
Tore
0:1 (03:28) T.Niskanen (V.Hovi)
0:2 (07:23) S.Säkkinen (V.Tanskanen, R.Lindstedt)
0:3 (25:08 / PP1) R.Lindstedt (M.Karvinen, R.Välilä)
0:4 (35:44 / PP1) J.Hiirikoski (M.Karvinen, R.Väiliä)
0:5 (47:18 / PP1) M.Karvinen (R.Lindstedt, P.Nieminen)
0:6 (51:40) S.Saari (M.Jalosuo); 0:7 (55:30) S.Tapani
Strafminuten: Deutschland 10 – Finnland 6
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(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Mit einem 4:2 Erfolg der Iserlohn Roosters gegen den Gastgeber Fischtown Pinguins können die Jungs vom Sailersee zum dritten Mal in Folge den swb-energy Cup 2017 gewinnen.

(Eishockey-Online.com/Archiv))
Eine kuriose Szene durch einen Videobeweis ist der Knackpunkt im Finale zwischen Bremerhaven und Iserlohn. In der 27 Minute jubelten die Roosters, doch die Schiedsrichter ließen weiterspielen, nach gut 2 Minuten die erste Unterbrechung und der Videobeweis, Tor für die Roosters. Das Spiel lief allerdings 2 Minuten weiter und es wurde gegen Bremerhaven eine Strafzeit verhängt, die Uhr wurde zurückgestellt, doch die Strafzeit blieb bestehen. Eine nicht verständliche Regelung, fand auch Trainer Thomas Popiesch „hätte Bremerhaven ein Tor geschossen, so wäre es aberkannt worden, die Strafe allerdings bleibt bestehen".
Bremerhaven im ersten Drittel klar das bessere Team und das 1:0 durch Marian Dejdar in der 17 Minute die Folge der Überlegenheit. Die Fischtowner hätten mehr aus ihren Möglichkeiten machen müssen, waren vor dem Tor zu verspielt.
Der Publikumsliebling Cody Lampl machte dann Anfang des zweiten Drittels mit einem satten Schuß das 2:0 für Bremerhaven. Ein Ex Bremerhavener sorgte dann für das 2:1, Jack Combs in der 23 Minute mit einem Überzahltor für die Roosters. Es folgte die Kuriose Szene, Tor per Videobeweis und verwirrte Bremerhavener, warum spielen
wir in Unterzahl weiter ? Iserlohn nutzte die Konfusion eiskalt aus und bestrafte die Fischtowner, Costello schoß zum 3:2 für die Iserlohner ein. Das Spiel nun innerhalb von nur 10 Minuten auf den Kopf gestellt.
Die Fischtown Pinguins versuchten im letzten Drittel nochmal alles und es rollte ein Angriff nach dem Anderen auf das Tor der Roosters, doch ein Tor für Bremerhaven wollte einfach nicht fallen. Wieder ist es dann Jack Combs mit einem Empty Net Goal zum 4:2 für Iserlohn, nachdem Jaroslav Hübl das Tor der Bremerhavener verlassen hatte. Der Pokal ging somit wieder einmal ins Sauerland und das zum dritten mal in Folge. Bremerhaven hatte nach dem Turnier einige Verletze Spieler zu beklagen, Nicholas Jensen, Kris Newbury, Marian Dejdar und Jan Urbas.
Fischtown Pinguins 2:4 Iserlohn Roosters
Tore:
1:0 Marian Dejdar (Kris Newbury, Jan Urbas)
2:0 Cody Lampl (Jordan Owens)
2:1 Jack Combs (Kevin Schmidt, Chad Costello)
2:2 Chris Brown
2:3 Chad Costello (Jack Combs, Kevin Schmidt)
2:4 Jack Combs (Chad Costello) ENG
Strafzeiten: Fischtown Pinguins 12 Minuten – Isrelohn Roosters 12 Minuten
Zuschauer: 2.159
Spiel um Platz 3
Storhamar Dragons 4:3 Fredrikshavn White Hawks

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(DEL/Nürnberg) PM Mit Niklas Treutle im Tor und einer ansonsten unveränderten Mannschaft gingen die THOMAS SABO Ice Tigers am Sonntagnachmittag ins Spiel gegen den HC Pilsen beim diesjährigen Mercedes-Benz Rent Cup. Die erste Chance des Spiels hatten auch die Ice Tigers, als Pilsens Torhüter Miroslav Svoboda zu weit aus seinem Tor kam und Yasin Ehliz knapp am verwaisten Tor vorbeischoss (4.).

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Pilsen hatte seine erste Möglichkeit über Matej Chalupa, Niklas Treutle konnte dessen verdeckten Schuss aber sicher parieren (8.). In der 12. Minute gingen die Ice Tigers dann aus einer etwas harmlosen Szene heraus in Führung: Taylor Aronson kam über die rechte Seite ins Pilsener Drittel und schoss aufs kurze Eck, Svoboda rutschte die Scheibe durch und die Ice Tigers führten mit 1:0.
Nur etwas mehr als zwei Minuten später ließen die Ice Tigers das zweite Tor folgen: Am Ende eines perfekt herausgespielten Konters über Brandon Segal verpasste Dane Fox zunächst vor dem Tor, Phil Dupuis tauchte aber vor dem Tor auf und hob die Scheibe eiskalt unter die Latte - 2:0 (14.). In der 24. Minute spielten die Ice Tigers in Überzahl, Dane Fox bediente Marco Pfleger, Pfleger zog direkt ab und jagte die Scheibe genau zum 3:0 in den Winkel. Kurz darauf hatten Eugen Alanov und Yasin Ehliz per Alleingang die Riesenchancen, den Vorsprung weiter zu erhöhen, scheiterten aber beide an Svoboda. So blieb Pilsen im Spiel und verkürzte in der 35. Minute in Person von Petr Straka auf 3:1.
Im letzten Drittel hätten die THOMAS SABO Ice Tigers noch einmal drei Tore gebraucht, um den Mercedes-Benz Rent Cup zum dritten Mal in Folge zu gewinnen, Yasin Ehliz traf die Scheibe im Slot in Überzahl aber nicht richtig (46.). Mit zunehmender Spielzeit schwanden die Kräfte auf beiden Seiten und die Zeit lief den Ice Tigers davon. Erst in der 56. Minute durften die Fans der Ice Tigers noch einmal jubeln, als Petr Pohl ein herrliches Zuspiel von Marco Pfleger sehenswert zum 4:1 vollendete. Milan Gulas brachte den HC Pilsen zwar in der 59. Noch einmal auf 4:2 heran, Patrick Reimers Treffer ins leere Tor sorgte dann aber für den 5:2-Endstand und den zweiten Platz beim Heimturnier.
Beste Spieler:
Nürnberg: Marco Pfleger
Pilsen: Petr Kadlec
| 1. | 2. | 3. | Ergebnis | |
| THOMAS SABO Ice Tigers | 2 | 1 | 1 | 5 |
| HC Pilsen | 0 | 1 | 1 | 2 |
Foto: Steffen Riese
| Tore: | |||||
| Spielstand | Zeit | Torschütze | 1. Assistent | 2. Assistent | Bemerkung |
| 1:0 | 11:35 | Aronson | Festerling | ||
| 2:0 | 13:55 | Dupuis | Fox | Segal | |
| 3:0 | 23:14 | Pfleger | Fox | Gilbert | 5:4-Überzahl |
| 3:1 | 34:49 | Straka | Kracik | ||
| 4:1 | 55:11 | Pohl | Pfleger | Fox | 5:4-Überzahl |
| 4:2 | 58:06 | Gulas | Stach | ||
| 5:2 | 59:43 | Reimer | ENG / 4:6 | ||
| Strafen: | |||||
| THOMAS SABO Ice Tigers | 8 Min | ||||
| HC Pilsen | 19 Min | + Spieldauer (Indrak) | |||
| Allgemeine Informationen: | |||||
| Zuschauer: | 3.416 | ||||
(Quelle icetigers.de)

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben am zweiten Spieltag der CHL den Sprung an die Tabellenspitze der Gruppe D verpasst. In Trinec kassierte das Team Headcoach Sean Simpson eine 0:3-Niederlage. Stürmer Martin Ruzicka avancierte mit einem Hattrick zum Matchwinner.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Dass die Adler nicht schon in der ersten Spielminute in Rückstand gerieten, hatten sie Dennis Endras zu verdanken. Nach einem Scheibenverlust hinter dem eigenen Tor kam Tomas Marcinko im Slot plötzlich frei zum Schuss, doch der Adler-Keeper behielt die Übersicht. Seine Vorderleute hatten in den Anfangsminuten ihre Probleme mit der aggressiven Spielweise der Hausherren. Der tschechische Hauptrundenzweite der Vorsaison setzte die Simpson-Truppe früh unter Druck – und ging früh in Führung. Bei einer Zwei-auf-eins-Situation legte Jiri Polansky die Scheibe quer, Martin Ruzicka musste nur noch seinen Schläger hinhalten (4.). Die Adler kamen erst ab der Mitte des ersten Drittels besser ins Spiel und zu guten Chancen, doch Brent Raedeke (10.), Thomas Larkin (12.), Garrett Festerling (14.) und Luke Adam (14.) fanden jeweils in Simon Hrubec ihren Meister.
In Durchgang zwei nahm die ohnehin hochklassige Partie nochmals an Fahrt auf. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg zum Tor, doch sowohl Endras als auch sein Gegenüber zeigten sich hellwach. Festerlings Alleingang konnte Hrubec mühelos parieren, auf der anderen Seite behielt der Adler-Schlussmann bei Ruzickas Handgelenkschuss die Oberhand.
Ausgerechnet als die Adler vier Minuten mit einem Mann mehr auf dem Eis agieren durften, schlug der Gastgeber erneut zu. Ein langer Pass aus dem eigenen Drittel fand in Ruzicka einen dankbaren Abnehmer, der alleine auf Endras zulief und ihm keine Abwehrchance ließ – 2:0 (33.). Und Trinec blieb am Drücker. Zunächst verpasste Vladimir Roth völlig freistehend am langen Pfosten (35.), dann scheiterte Erik Hrna am glänzend aufgelegten Endras (40.). Da Luke Adam Sekunden vor Drittelende nur den Außenposten traf, blieb es bei einem Zwei-Tore-Rückstand aus Sicht der Adler.
Alle Hoffnungen auf ein Mannheimer Comeback machten die Tschechen gleich zu Beginn des Schlussabschnitts zunichte. In Unterzahl brachten die Adler die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone, Marcinko bediente den am langen Pfosten lauernden Ruzicka, der mit seinem dritten Treffer an diesem Nachmittag für die Vorentscheidung sorgte (45.). Und die Adler hatten Glück, dass das Ergebnis nicht noch höher ausfiel. Vladimir Dravecky (52.), Zbynek Irgl (54.) und Michal Kovarcik (58.) scheiterten allesamt am Keeper der Adler.

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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft unterliegt Lokomotive Jaroslawl (Russland) im Halbfinale des DEL Junior Cup 2017 in Mannheim mit 1:3 (1:1; 0:2; 0:0) und spielt damit morgen um 14.00 Uhr gegen den Verlierer der Partie HC Engerie Karlovy Vary gegen die Jungadler Mannheim um Platz 3.

(Foto: Marcel Herlan)
Bundestrainer Marco Sturm: „Nach großartiger kämpferischer Leistung gegen den großen Turnierfavoriten aus Russland haben wir nur knapp verloren. Im vierten Spiel innerhalb von vier Tagen haben die Jungs große Moral gezeigt und gegen die läuferisch und technisch sehr starke Truppe aus Jaroslawl immer dagegenhalten können.“
Tore: 1:0 (09:22) T.Jentzsch (G.Saakyan, E.Mik); 1:1 (15:23) K.Slepets (D:Dyadenik, A.Malyshev); 1:2 (25:48) D.Morozov (Y.Yakovenko); 1:3 (31:07) I.Lisin (D.Morozov, M.Denezhkin)
Strafimunten: Deutschland 10 - Lokomotive Jaroslawl 6
Euro Hockey Challenge in Schweden
Eishockey Nationalmannschaft der Frauen unterliegt Russland mit 1:3
Die Frauen-Nationalmannschaft verliert im zweiten Spiel der Euro Hockey Challenge in Schweden mit 1:3 (0:1; 1:2; 0:0) gegen Russland. Im letzten Spiel des 4-Nationen-Turniers trifft die DEB-Auswahl morgen um 11.00 Uhr auf Finnland.
Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Nach der gestrigen Niederlage hat sich die Mannschaft heute in allen Belangen gesteigert und die Vorgaben konsequent umgesetzt. Nun gilt es morgen gegen Finnland auf dieser Leistung aufzubauen.“
Tore: 0:1 (19:00) I.Dyubanok (E.Nikolaeva); 1:1 F.Brendel; 1:2 (23:00) O.Sosina (I.Dyubanok); 1:3 (39:31) O.Sosina (A.Shokhina)
Strafminuten: Deutschland 4 – Russland 2
5-Nationenturnier in Ostrava
U17 unterliegt USA mit 0:6
Die U17-Nationalmannschaft muss sich im dritten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Ostrava (Tschechische Republik) der USA mit 0:6 (0:2; 0:1; 0:3) geschlagen geben. Im letzten Spiel des Turniers trifft die DEB-Auswahl morgen um 13.00 Uhr auf die Slowakei.
U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Die USA waren der erwartet übermächtige Gegner. Wir haben ihnen die Räume eng gemacht und gestützt auf eine gute Torhüterleistung sind wir lange im Spiel geblieben. Zum Ende hat sich aber die USA verdient durchgesetzt. Morgen wollen wir zum Abschluss gegen die Slowakei den ersten Sieg holen.“
Tore: 0:1 (01:45 / PP1) J.Hale (M.Koster); 0:2 (14:54) R.Mastrosimone (G.Sillianoff); 0:3 (37:30) R.Christy (L.Svejkovsky, R.Griffin); 0:4 (40:18) G.Sillianoff, J.Farinacci); 0:5 (47:30) R.Christy; 0:6 (50:08 / PP1) J.Nodler (L.Svejkovsky)
Strafminuten: Deutschland 8 – USA 6
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(DEL/Wolfsburg) PM Superstart für die Grizzlys Wolfsburg in ihre zweite Champions Hockey League Saison. Der Vizemeister konnte sich in eigener Arena mit 4:3 (2:0 | 1:0 | 1:3) gegen den slowakischen Champion HC ’05 Banská Bystrica durchsetzen. Für die Tore aus Sicht der Niedersachsen sorgten Gerrit Fauser, Christoph Höhenleitner, Philip Riefers und Alexander Weiß.
(Foto:Britta Koglin/Archiv)
Erfreulich war vor der Partie der Blick auf das Line-Up. Mit Tyler Haskins, Alexander Weiß und Philip Riefers kehrten drei zuletzt angeschlagene Profis zurück ins Team. Dagegen weiterhin verletzt waren Fabio Pfohl, Robbie Bina, Alex Roach und Marcel Ohmann. Im Tor stand Jerry Kuhn, sein Vertreter war Felix Brückmann.
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein temporeiches Spiel. Die Grizzlys präsentierten sich äußerst lauffreudig und konnten sich schon in den Anfangsminuten häufig im Drittel der Gäste festsetzen. Das erste Powerplay sollte dann den ersten Treffer bringen. Nachdem Sebastian Furchner knapp an Goalie Jan Lukas gescheitert war, brachte Gerrit Fauser (6. Spielminute) den Puck zur 1:0-Führung über die Linie. Fortan waren es fast ausschließlich die Niedersachsen, den den Ton angaben. Trotz eigener Unterzahl gelang der Mannschaft von Pavel Gross dann der zweite Treffer. Nach einem sehenswerten Solo und einem starken Pass von Verteidiger Björn Krupp schloss der mitgelaufene Christoph Höhenleitner (10.) zum 2:0 ab. Vor der ersten Pause verpasste Kris Foucault (17.) den dritten Treffer nur knapp. Torhüter Lukas bewahrte Banská Bystrica vor größerem Schaden.
Kuhn als starker Rückhalt
Im Mitteldrittel kamen die Slowaken besser ins Spiel. Jerry Kuhn rückte vermehrt in den Fokus. Stark rettete und gleich doppelt rettete der Schlussmann gegen Dalibor Bortnak (25.). Danach kamen die Grizzlys durch Mark Voakes (30.), dessen Schuss im Fangnetz landete, zu ihrer ersten guten Möglichkeit. Wenig später jubelten die Grizzlys dann aber zum dritten Mal: Kris Foucault ließ einen Gegenspieler ins leere rutschen und passte auf Philip Riefers (35.), der seine bis dahin starke Leistung mit einem Tor krönen konnte. Kurz vor der Pause entschärfte Jerry Kuhn (40.) einen Konter hervorragend mit der Stockhand und bekam dafür großen Szenenapplaus.
Enge Schlusssekunden
Die Gäste erwischten einen guten Start ins Schlussdritten und verkürzten durch Oliver Dame-Malka (41.) auf 1:3. Aber noch kein Grund zur Sorge: Nach Pass von Stephen Dixon stellte Alexander Weiß (42.) den alten Torabstand wieder her. Danach schien die Messe gelesen. Doch weit gefehlt. Innerhalb der letzten drei Minuten vor Spielende traf Banská Bystrica durch Branislav Kubka (58.) und Patrik Lamper (59.) doppelt und war plötzlich wieder im Spiel. Die letzten 16 Sekunden musste also doch noch mal die Luft angehalten werden. Letztlich brachten die Grizzlys den am Ende verdienten Sieg aber über die Zeit und fuhren die ersten drei Punkte ein.
„Wir haben uns das Leben am Ende selbst noch einmal schwergemacht. Vorher haben wir gegen einen starken Gegner eine sehr ordentliche Leistung gezeigt und teilweise schöne Tore erzielt. Darauf können wir aufbauen. Ich denke, am Sonntag erwartet uns ein noch intensiveres Spiel gegen eines des aktuell besten Teams in Skandinavien“, so Cheftrainer Pavel Gross nach dem Spiel.
Das Spiel im Stenogramm:
Ergebnis: 4:3 (2:0 | 1:0 | 1:3)
Torfolge: 1:0 (5:55) Fauser (Furchner, Foucault | 5:4), 2:0 (09:01) Höhenleitner (Krupp | 4:5), 3:0 (34:31) Philip Riefers (Foucault, Wurm), 3:1 (40:53) Olivier Dame-Malka (Sedlak), 4:1 (41:40) Alexander Weiß (Dixon, Ankert), 4:2 (57:11) Branislav Kubka (Gabor, Lamper), 4:3 Patrik Lamer (Gabor, Datelinka)
Strafminuten: Grizzlys 6, Banská Bystrica 10
Schiedsrichter: Oldrich Hejduk, Gordon Schukies
Zuschauerzahl: 2.058
Aufstellung der Grizzlys
Torhüter: Jerry Kuhn, Felix Brückmann
Verteidiger: Armin Wurm, Jeff Likens – Björn Krupp, Jimmy Sharrow – Jeremy Dehner, Torsten Ankert
Stürmer: Sebastian Furchner, Tyler Haskins, Gerrit Fauser – Alexander Karachun, Mark Voakes, Brent Aubin – Kris Foucault, Stephen Dixon, Alexander Weiß – Christoph Höhenleitner, Tyson Mulock, Philip Riefers.

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(DEL/Krefeld) PM Zum zweiten Heimspiel der Saisonvorbereitung schlugen die Krefeld Pinguine am heutigen Freitagabend den rheinischen Rivalen aus der Domstadt, die Kölner Haie, deutlich mit 7:3 (2:1, 1:2, 4:0). Es war das Duell der beiden letzten verbliebenen „Meisterpinguine“ in der DEL.

(Foto: Heike Feiner / Archiv)
Dabei führten sowohl Christian Ehrhoff auf Kölner, wie auch Adrian Grygiel auf Pinguine-Seite ihre Farben jeweils als Kapitän an. Vor 2.621 Zuschauern musste Rick Adduono dabei auf die angeschlagenen Mike Mieszkowski (krank) und Martin Ness (Pferdekuss) verzichten. Außerdem fiel der langzeitverletzte Tom Schmitz aus. Im Tor der Schwarz-Gelben begann zu diesem Derby natürlich der designierte Starter Andrew Engelage. Sein Gegenüber im Dress der Haie war Hannibal Weitzmann.
Die Gäste begannen feldüberlegen, hatten aber zunächst wenige klare Chancen, bis in der 8. Minute Uvira per Alleingang scheiterte. Kurz darauf, in der 10. Minute, dann aber die erste Überzahl der Pinguine und diese nutzten sie. St. Pierre zog von der blauen Linie ab und Neuzugang Kristiansen fälschte aus der Luft in perfekter Manier unhaltbar ab. Die Pinguine schöpften jetzt sichtlich Selbstvertrauen und blieben dran. Keine zwei Minuten später legte die erste Reihe eine tolle Kombination hin und zunächst scheiterte Umicevic nach tollem Pass von Müller. Doch nur Sekunden später bediente der Schwede Pietta, der am langen Eck unhaltbar vollstreckte. Die Haie wurden jetzt aber stärker und setzten sich jetzt mehr und mehr im Drittel der Pinguine fest. Das zahlte sich für sie gut zwei Minuten vor der Pause aus, als ein Schuss von der blauen Linie kurz vor Engelage unhaltbar abgefälscht wurde und genau in den Winkel einschlug.
Im zweiten Durchgang hatten die Haie ein frühes Überzahlspiel und zogen ein brandgefährliches Powerplay auf. Immer wieder musste Engelage eingreifen und hatte bei einem Pfostenschuss von Ehrhoff Glück. Doch die Pinguine überstanden die brenzlige Situation und gestalteten das Spiel danach wieder ausgeglichener. In der 30. Minute hatte Kristiansen bei einem 2-auf-1 mit Feser die große Chance zum 3:1, verzog aber knapp. In der 31. galt es dann, das zweite Unterzahlspiel zu überstehen und das gelang diesmal nicht, denn Gogulla traf im Nachschuss zum Ausgleich. Und nur Sekunden später war es Krämmer, der die Haie sogar in Führung brachte. Die Pinguine aber blieben jetzt dran und hatten zunächst durch Linsenmayer, der knapp verfehlte, eine gute Ausgleichschance. In der 38. Minute hatten sie dann ihr drittes Überzahlspiel des Abends und nutzten es zum zweiten Tor. Pietta nahm einen Abpraller auf und traf aus extrem spitzem Winkel zum durchaus verdienten Ausgleich. So ging es mit 3:3 in die zweite Pause.
Der letzte Abschnitt war keine vier Minuten alt, da zog Müller ab. Die Scheibe prallte ans Lattenkreuz und Pietta musste nur noch einschieben und komplettierte seinen Hattrick. Danach hatten die Pinguine gleich zwei Powerplays und spielten sich gute Chancen heraus. Das nutzte im zweiten Überzahlspiel in der 51. Minute Müller, der mit einem trockenen Handgelenkschuss perfekt in den Winkel traf. Die Haie antworteten mit einer guten Chance und bekamen einen Penalty zugesprochen, den Shugg aber gegen den starken Engelage nicht verwandelte. In der 53. Minute brandete wieder Jubel auf, denn Vainonen hatte von der blauen Linie abgezogen und die Scheibe schlug im Winkel ein. Die Haie reklamierten auf hohen Stock, doch die Schiedsrichter erkannten den Treffer nach Videobeweis an. Wenig später traf erneut der überragende Pietta nach schönem Zuspiel von Mathias Trettnes sogar zum 7:3. Die restlos begeisterten Fans feierten die Ihren in den letzten zwei Minuten mit Standing Ovations und gingen hochzufrieden nach Hause.
Für die Pinguine geht die Vorbereitung nun mit dem Auftritt in Ravensburg am Sonntag weiter. Übrigens: Zu diesem Spiel gibt es im Internet einen Livestream von Seiten der Gastgeber.
Tore:
1:0 10. Kristiansen (St.Pierre, Grygiel) PP
2:0 12. Pietta (Umicevic, St. Pierre)
2:1 18. Sulzer (Shugg,Hanowski)
2:2 32. Gogulla (Jones, Lalonde) PP
2:3 32. Krämmer (Sulzer)
3:3 38. Pietta (Schymainski, Davis) PP
4:3 44. Pietta (Müller, Manavian)
5:3 51. Müller (Davis, Umicevic)PP
6:3 53. Vainonen
7:3 54. Pietta (Trettenes)
Strafen:
Krefeld: 8
Köln: 10

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