DEL - Eisbären Berlin gewinnen Sommerturnier mit 6:3 Erfolg über HC Sparta Prag

 

(DEL/Berlin) (Jörg Englbrecht) Nach dem Modus und den bisherigen Ergebnissen war klar, dass es beim sonntäglichen Aufeinandertreffen zwischen den Eisbären Berlin und dem HC Sparta Prag um den Sieg beim Internationalen Sommerturnier ging.  Die Berliner gewannen das Spiel und wurden unmittelbar danach von Eisbären-Legende Hartmut Nickel mit dem Siegerpokal geehrt. Für die Tschechen reichte es zu Platz 2, Dritter wurde der HC Ambri-Piotta.

 

berlin krupp 23092016
(Foto: imago/Archiv)

 


Zum ersten Mal seit dem Jahre 2000 findet zwischen dem 18.8. und 20.08.2017 wieder ein Internationales Sommerturnier in Berlin statt. Gaben sich in der Vergangenheit Teams wie Dynamo Moskau oder der Schlittschuh-Club Langnau die Ehre, so haben sich die Eisbären Berlin zur Neuauflage den HC Ambri-Piotta aus der Schweiz und den HC Sparta Praha aus Tschechien zum vorsaisonalen Wettbewerb eingeladen.

 

 

Im Vergleich zum Spiel am Freitagabend konnten die Berliner wieder auf Nick Petersen, der zuvor für Team Canada in St. Petersburg im Einsatz war, zurückgreifen. Marvin Cüpper stand als Starter für Vehanen im Tor. Ansonsten gab es im Line-Up keine Veränderungen. Die Eisbären fanden gut uns Spiel und bereits nach 82 Sekunden erzielte Marcel Noebels nach Vorarbeit von Aubry das 1:0. Mit der Rückhand konnte er den Puck vorbei an Sami Aitokallio ins Netz befördern. Gut eineinhalb Minuten später zog Richmond von der blauen Linie ab, Busch positionierte seinen Schläger goldrichtig und fälschte unhaltbar ins Prager Tor ab.

 

 

Bei gespielten 4:15 meldete sich der HC Sparta zurück ins Spiel. Nach einem Schuss von Piskacek rutschte Cüpper die Scheibe durch und Lukas Pech schob ein. Die Tschechen nun am Drücker, doch das Tor nächste Tor erzielten wieder die Krupp-Schützlinge: Blake Parlett erkämpfte sich das Spielgerät im eigenen Drittel, überwand flink die neutrale Zone und passte haargenau auf Petersen, der kein Problem hatte wieder auf den 2-Tore-Vorsprung zu stellen. Ein Tor sollte in diesem kurzweiligen Drittel aber noch fallen. Zelenak sorgte per Direktabnahme auf Zuspiel von Pech für den Anschlusstreffer.

 


Im zweiten Durchgang hatte Busch nach schönem Zuspiel von Richmond die große Gelegenheit seine Torausbeute weiter auszubauen, konnte diese Topgelegenheit jedoch nicht nutzen. In der Folge die erste Unterzahlsituation für die Eisbären, die mit Bravour und einem sicheren Rückhalt Cüpper souverän bewältigt wurde. Florian Busch sogar mit der Chance auf den Shorthander. Erfolgreicher machte es Sven Ziegler in Minute 31, als er die frei liegende Scheibe im Tor unterbrachte. MacQueen mit starker Vorarbeit im Slot. Die Berliner nun am Drücker, doch Aitokallio bei Schüssen von Richmond, Noebels und MacQueen auf dem Posten. Beim 5:2 der Eisbären stand erneut Ziegler im Fokus.

 

 

Nach großartiger Defensivleistung eroberte er den Puck, überwand schnell die neutrale Zone und brachte die Scheibe auf den Torhüter. Den Abpraller verwertete MacQueen. Kurz vor Drittelende schonte Neuzugang Danny Richmond weder sich noch Lukas Pech und Petr Kumstat. Eine kleine Keilerei mit Ansage, hatten sich die Akteure doch schon zuvor eifrig beharkt, stand auf dem Programm. Den passenden Soundtrack dazu lieferte die Eisbären-Fankurve: „Endlich wieder Eishockey!“ schallte durch die Arena am Ostbahnhof. Pech und Richmond durften den Gang auf die Strafbank antreten.

 


Im letzten Spielabschnitt kühlten die Emotionen wieder herunter. Ein Powerplay (Klimek, hoher Stock) ließen die Eisbären ungenutzt verstreichen, erspielte sich im Anschluss jedoch noch gute Möglichkeiten. Das Tor aber machte Sparta. Reichenberg zieht unbehelligt im Angriffsdrittel seine Kreise und vollendet zum 3:5 aus Prager Sicht. Nur zwei Minuten später erzwang Mark Olver das letzte Tor in dieser Begegnung nach gutem Einsatz von MacQueen.
   

 

 

Eisbären Berlin – HC Sparta Prag 6:3 (3:2, 2:0, 1:1)      

 

 

Tore
1:0 Noebels, Marcel (Aubry, Louis-Marc) , EQ, 01:22
2:0 Busch, Florian (Richmond, Daniel, Buchwieser, Martin) , EQ, 02:59
2:1 Pech, Lukas (Zelenak, Vojtech, Piskacek, Jan) , EQ, 04:15
3:1 Petersen, Nick (Parlett, Blake, Buchwieser, Martin) , EQ, 09:57
3:2 Zelenak, Vojtech (Pech, Lukas, Kumstat, Petr) , EQ, 12:53
4:2 Ziegler, Sven (MacQueen, Jamie, DuPont, Micki) , EQ, 29:11
5:2 MacQueen, Jamie (Ziegler, Sven, Hördler, Frank) , EQ, 36:27
5:3 Reichenberg, Alexander, EQ, 49:04
6:3 Olver, Mark (MacQueen, Jamie) , EQ, 51:07


Strafminuten
Eisbären Berlin: 18 (0, 18, 0)
HC Sparta Prag: 18 (0, 16, 2)


Zuschauer: 3609

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg auch im zweiten Vergleich gegen Sheffield Steelers erfolgreich

 

(DEL/Nürnberg) PM Nur 22 Stunden nach dem ersten Aufeinandertreffen zwischen den Sheffield Steelers und den THOMAS SABO Ice Tigers kam es in der Bauer Arena zum zweiten Duell der beiden Teams. Diesmal bekam Niklas Treutle im Tor den Vorzug. Im Sturm musste sich David Steckel wegen Problemen an der Wade kurzfristig abmelden, weshalb Marcus Weber von der Abwehr in den Angriff wechselte. Patrick Buzas nahm David Steckels Position als Mittelstürmer zwischen Marco Pfleger und Leo Pföderl ein. Genau wie am Vorabend hatten die Steelers die erste Möglichkeit der Partie. Colton Fretter, zweifacher Torschütze vom Samstag, traf mit der Rückhand aber nur den Pfosten (3.).

 

icetigers sheffield 20082017

(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Auf der anderen Seite legte Dane Fox für Philippe Dupuis ab, Dupuis feuerte sofort und zwang Ervins Mustukovs im Tor der Steelers zu einer Glanzparade (5.). In der 7. Minute gingen die Ice Tigers dann in Führung. Erst zwang Taylor Aronson Mustukovs zum Abpraller, dann setzte Leo Pföderl gleich zweimal nach. Schließlich kam die Scheibe im Hintergrund zu Marco Pfleger, der sie unhaltbar unter die Latte zum 1:0 schlenzte. Brett Festerling traf in der 16. Minute in Unterzahl nur die Latte, so dass es nach 20 unterhaltsamen Minuten bei der knappen 1:0-Führung blieb. Diese hatte im zweiten Drittel aber keine halbe Minute mehr Bestand: In Überzahl war es Jonas Westerling, der den 1:1-Ausgleich für Sheffield erzielte (21.).

 

 

Nur drei Minuten später gingen die Ice Tigers aber wieder in Führung: Über Tom Gilbert und Yasin Ehliz kam der Puck zu Steven Reinprecht, der ihn sich auf die Rückhand legte und Mustukovs flach durch die Schoner zum 2:1 bezwang (24.). In der 33. Minute erhöhte Oliver Mebus sogar auf 3:1, als er zum Tor zog und eine flache Hereingabe von Taylor Aronson über die Linie bugsierte. Petr Pohl hatte kurz vor Drittelende die Doppelchance zum vierten Nürnberger Tor, scheiterte aber am zweimal stark reagierenden Steelers-Torhüter Mustukovs.

 

 

In der 45. Minute kam Sheffield noch einmal auf 2:3 heran, als Tom Gilbert die Scheibe vor dem eigenen Tor verlor und Colton Fretter nach einem Querpass nur noch einschieben musste. Die direkte Antwort der Ice Tigers ließ aber nur 41 Sekunden auf sich warten, dann stellte Dane Fox mit seinem dritten Tor in zwei Spielen den alten Abstand wieder her. Zwei Minuten vor Schluss nahmen die Steelers ihren Torhüter vom Eis und sollten dafür belohnt werden. Mathieu Roy setzte vor dem Tor nach und bugsierte den Puck zum 3:4 aus Sicht der Steelers über die Linie (59.).

 

 

  1. 2. 3. Ergebnis
Sheffield Steelers 0 1 2 3
THOMAS SABO Ice Tigers 1 2 1 4

 

 

Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
0:1 06:56 Pfleger Pföderl Aronson  
1:1 20:29 Westerling Dowd Nelson 5:4-Überzahl
1:2 23:30 Reinprecht Ehliz Gilbert  
1:3 32:06 Mebus Aronson    
2:3 44:03 Fretter Armstrong    
2:4 44:44 Fox Dupuis    
3:4 58:33 Roy Dowd Wallace 6:5-Feldspieler
           
           
Strafen:
Sheffield Steelers  4 Min  
THOMAS SABO Ice Tigers  6 Min Weber, Mebus
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: ca. 2.000

 

(Quelle icetigers.de)

 



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DEL - Straubing Tigers belegen dritten Platz im Gäubodenvolksfest-Cup - Sieger des Turniers wurde der ERC Ingolsatdt

 

Sandro Schönberger Straubing Tigers(DEL/Straubing) (AM) Mit dem Spiel um Platz drei ging heute Abend er Gäubodenvolksfest-Cup zu Ende. Am Nachmittag konnte sich Ingolstadt im Finale mit einem 3:2 n.P. Sieg über Augsburg durchsetzen und wurde somit Sieger des Turniers. Im Halbfinale wurde Straubing durch Ingolsadt mit 1:4 und Wolfsburg durch Augsburg mit 2:5 bezwungen. Den Tigers gelang heute gegen eine dezimierte Wolfsburger Truppe eine engagierte Leistung und der erste Sieg vor heimischer Kulisse.

 

 

Die Tigers waren von Beginn an in guter Spiellaune. Der Puck lief schon etwas besser durch die Reihen als noch zwei Tage vorher. Die erste Duftmarke setzte jedoch Sebastian Furchner der seinem Ex-Kollegen Sebastian Vogl im Tor der Tigers alles abverlangte. Die Führung für Straubing besorgte Stefan Loibl (9.). Als ihm der Puck vor die Füße sprang reagierte er Blitzschnell und netzte ein. Nur kurze Zeit später erhöhte Alexander Oblinger (11.) auf 2:0. Den Treffer bereitete er selbst vor und bekam die Scheibe von Loibl und MacKinneon mustergültig serviert. Kurz zuvor waren die Zalewski-Brüder bei einer 2-1 Situation noch gescheitert. Die dezimierten Gäste die nur 15 Feldspieler aufbieten konnten, hielten gut mit. Jeff Likens (14.) war vor dem Tor ein Volleyschuss geglückt, der selbst Vogl etwas überraschte. Beim 2:1 Zwischenstand blieb es dann bis zur ersten Pause.

 


Die Niedersachsen kamen im Mittelabschnitt besser aus der Kabine. Sie zeigten mehr Offensivdrang was sich auch auf der Anzeigetafel bemerkbar machte. Brent Aubin (27.) und Jimmy Sharrow (28.) mit einem platzierten Schuss in den Winkel, brachten ihre Farben erstmals in Führung. Auch danach war der Vizemeister tonangebend. Sebastian Vogl konnte jedoch weitere Chancen der Wolfsburger vereiteln. Auch in Überzahl gelang beiden Teams kein Treffer. Die Hausherren kamen gegen Ende des Abschnitts wieder besser ins Spiel. Die ein- oder andere Aktion blieb aber wirkungslos. Mit der Führung der Gäste wechselten beide Teams noch einmal die Seiten.

 


Wieder etwas spielfreudiger kamen die Tigers aus der Kabine. Mit einem Doppelschlag konnten sie die Führung sogar wieder zurückholen. Zuerst spielte Alexander Oblinger (47.), der heute zu den auffälligsten Akteuren zählte, seine Schnelligkeit aus und erzielte den Ausgleich. Nur Sekunden später deutete Neuzugang Cody Kunyk seine Stärke beim 1-1 an, scheiterte jedoch an Felix Brückmann. Besser machte es Allrounder Rene Röthke (49.). Von der blauen Linie konnte er einen Schuss von Maury Edwards zur 4:3 Führung abfälschen. Den Sieg unter Dach und Fach brachte 107 Sekunden vor dem Ende, durch einen Schuss ins Leere Tor der Gäste, Dylan Yeo. Sam Klassen befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Kühlbox und Coach Pavel Gross nahm dadurch seinen Torhüter vom Eis um mit sechs Feldspielern noch den Ausgleich erzielen zu können. Die Tigers belegen somit den dritten Platz vor Wolfsburg beim eigenen Gäubodenvolksfest-Cup.

 

 

Spiel vom 20.08.2017


Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg: 5:3 (2:1|0:2|3:0)

 

Tore:

 

1:0 Stefan Loibl (MacKinnon), 08:20
2:0 Alexander Oblinger (Loibl, MacKinnon), 10:52
2:1 Jeff Likens (Furchner, Fauser), 13:15
2:2 Brent Aubin (Voakes, Karachun), 26:43
2:3 Jimmy Sharrow (Fauser, Höhenleitner), 27:57
3:3 Alexander Oblinger, 46:13
4:3 Rene Röthke (Edwards, Brandl), 48:56
5:3 Dylan Yeo (Kunyk), EN, 58:13

 

 

Strafen:
Straubing - Wolfsburg
8 - 8

 

Zuschauer: 1.720

 

 

Aufstellung:

 

Straubing Tigers
Vogl, Pätzold - Klassen, Madaisky; Dotzler, Edwards; Yeo, Bettauer; Renner, Jobke - Loibl, MacKinnon, Williams;
Hedden, Kunyk, Mitchell; Schönberger, Brandl, Röthke; Zalewski M., Zalewski s., Oblinger


Grizzly Wolfsburg:
Brückmann, Kuhn - Sharrow, Krupp; Likens, Wurm; Dehner, Roach - Furchner, Fauser, Höhenleitner;
Aubin, Voakes, Karachun; Foucault, Dixon, Mulock




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DEL - ERC Ingolstadt holt Gäuboden Cup 2017 in Straubing

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat den Gäubodenvolksfest Cup 2017 gewonnen. Nach dem 4:1-Sieg im Halbfinale über die Straubing Tigers besiegte Tommy Samuelssons Mannschaft am Sonntag die Augsburger Panther mit 3:2 n.P. Kapitän John Laliberte nahm den Pokal, einen Steinkrug, aus den Händen der Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen entgegen und reckte ihn in Richtung der jubelnden ERC-Fankurve.

 

erc ingolstadt 14 weiss

(Foto: Jürgen Meyer)

 


2:2 stand es nach 40 Minuten, ein Spielstand, der so in Ordnung ging. Der ERC erwischte einen Traumstart und erzielte durch Jacob Berglund, mit einem schönen langen Pass Benedikt Kohls bedient, das 1:0 (2.). Ingolstadt war auch im Anschluss die aktivere Mannschaft, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen. Mike Collins, unbewacht im Slot angespielt, hatte ein solche (16.).

 


Danach wurde Augsburg stärker und zeigte dies auch zu Beginn des zweiten Drittels. ERC-Schlussmann Jochen Reimer parierte in Unterzahl zweimal sehr gut (22.), gegen Thomas Holzmann Einschuss aus dem Slot war er machtlos (25.). Der ERC kam danach langsam wieder besser und ging in Überzahl erneut in Führung. Erneut war es Berglund, von dessen Stock die Scheibe über die Linie ging – 2:1 (30.). Ingolstadt blieb druckvoll, machte aber zu wenig aus seiner gefühlten Überlegenheit. Augsburg kam wenn dann über Konter – und nutzte einen durch Matt White zum Ausgleich (36.).

 


Der ERC war insgesamt die bessere Mannschaft, doch es blieb auch im taktisch geführten Schlussdrittel beim 2:2. Es ging direkt ins Penaltyschießen. Nicht unbedingt als Stärke des ERC Ingolstadt bekannt, trafen Jacob Berglund und Greg Mauldin, Torwart Reimer hielt die Anläufe von Michael Davies und Mark Cundari. Damit holte der ERC in der dritten Teilnahme den zweiten Turniersieg (nach 2011).

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG präsentiert die neue Arbeitskleidung

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die neuen Trikots der Düsseldorfer EG wurden bei der großen Saisoneröffnung auf dem Marktplatz vor dem Rathaus erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Während das gelbe Auswärtstrikot schon bekannt war, bekamen die zahlreich erschienen Fans erstmals das rote Heim- und das anthrazitfarbene Ausweichtrikot zu sehen.

 

DEG Mannschaftsfoto2008 2017

( Foto Düsseldorfer EG )


 

 

Geschäftsführer Stefan Adam: „Das rote Trikot steht traditionell für die DEG. Es ist Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal in der DEL für unseren Club. Deshalb war es von vornherein klar, dass wir auch in dieser Saison wieder vor unseren Fans im ISS Dome in Rot aufs Eis laufen wollen. Mit dem dritten Trikot neben dem schon jetzt äußerst beliebten gelben Outfit, wollten wir im Vergleich zur Vorsaison für eine stylische Abwechslung sorgen. Besonders bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei unserem Premium-Partner PSD Bank Rhein-Ruhr. Sie haben die Fläche auf der Brust des Heim- und Ausweichtrikots zugunsten anderer Präsenzen – unter anderem auf den Schultern – freigemacht und ermöglichen es uns so, eine weitere äußerst attraktive Werbefläche zu vermarkten. Hieran arbeiten wir natürlich bereits sehr intensiv.“

 

 

Wie auch bei dem gelben Auswärtstrikot, dessen Brust weiterhin das Logo von Hauptsponsor Völkel ziert, ist im Vergleich zur vergangenen Spielzeit das DEG-Logo nach oben gerückt. Dafür ist nun der Düsseldorfer Löwe sowie der Claim „Im Herzen Eins“ präsent. Die Trikots sind schon aktuell auf der DEG-Saisoneröffnung mit vielen Partnern und einer großen Autogrammstunde (noch bis 19 Uhr) erhältlich. Ab Dienstag gibt es sie dann auch im DEG-Fanshop an der Brehmstraße und natürlich online unter shop.deg-eishockey.de.

 

 


 

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DEB - U16-Nationalmannschaft: Turniersieg zum Saisonauftakt

 

(DEB) Saisonauftakt nach Maß: Die U16-Nationalmannschaft bezwingt das Team Schweiz „Weiß“ mit 9:1 (3:0; 3:0; 3:1) und steht damit nach dem letzten Spiel des 3-Nationen-Turniers in Kitzbühel (Österreich) ungeschlagen auf dem ersten Platz.

u16nachwuchs deb

( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Das Team von U16-Trainergespann Mayer und Weber zeigte eine konzentrierte und engagierte Leistung. „Die Mannschaft überzeugte heute mit einem hervorragenden Passspiel und einer physischen Präsenz durch die schöne Tore rausgespielt werden konnten. Das gesamte Trainerteam ist hochzufrieden mit der Turnierleistung der Mannschaft“, freut sich Stefan Mayer nach Ende des erfolgreichen Saisonauftaktes.


Tore

1:0 (08:49) J.Eham (M.Szuber)

2:0 (18:18) D.Diebolder

3:0 (19:15) J.Peterka (T.Stützle, L.Danzer)

4:0 (25:01) J.Volek (T.Stülzle)

5:0 (37:09) D:Diebolder (P.Dopatka, J.Martinovic)

6:0 (38:05) L.Reichel (J.Eham, S.Dubé)

7:0 (40:56) J.Volek

8:0 (44:48) T.Stützle

9:0 (54:26) P.Dopatka (J.Scholz)

9:1 (55:09) M.Zaugg (T.Favre)


Strafminuten: Deutschland 12 – Schweiz „Weiß“ 6

 

 

Ein Tag davor konnte die U16-Nationalmannschaft den Zweiten Sieg im zweiten Spiel feiern


Die U16-Nationalmannschaft bezwingt die Schweizer Auswahlmannschaft „Rot“ mit 7:3 (2:0;2:2; 3:1) und feiert damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel beim 3-Nationen-Turnier in Kitzbühel (Österreich). Genau wie gestern wurden auch heute wieder alle Tore mit Ausnahme von einem von verschiedenen Schützen erzielt.

 


U16-Bundestrainer Stefan Mayer sah heute trotz eines stärkeren Gegegnübers eine deutliche Leistungssteigerung seiner Mansnchaft über die gesamte Distanz hinweg und freute sich um so mehr über den Auftritt der deutschen Jungs: „Mir hat unsere mutige offensive Spielweise gefallen. Auffallend war unsere große Einsatzbereitschaft. Ich bin stolz auf den selbstbewussten und spielerisch starken Auftritt unserer U16.“

 


Bester Spieler aus dem deutschen Team wurde Samuel Dubé.

 
Tore

1:0 (15:10) M.Schweiger (D.Bruch, J.Eham)

2:0 (16:37) L.Reichel (M.Mayer, D.Diebolder);
3:0 (26:51) M.Mayer (M.Menner, T.Stülze)

4:0 (28:34) J.Eham (D.Bruch)

4:1 (30:53) R.von Allmen (S.Knak, G.Chanton)

4:2 (39:34) V.Hofer (J.Bieri, L.Brand)

5:2 (40:13) S.Dubé

6:2 (44:08) S.Dubé (M.Glötzl)

7:2 (53:40) D.Bruch (J.Eham, J.Peterka)

7:3 (57:34) T.Campagna (J.Schwitter, G.Chanton)


Strafminuten: Deutschland 12 – Schweiz „Rot“ 6

 

 




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DEL - Augsburger Panther verlieren Finale um den Gäubodencup

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben das Endspiel um den Gäubodencup verloren. Gegen den ERC Ingolstadt unterlagen die Panther nach Penaltyschießen mit 2:3.

 

gaeubodencup2017 straubing

(Foto: Straubing Tigers)

 


Die Treffer für den AEV erzielten Thomas Holzmann (25.) und Matt White (36.). Alle drei Treffer für die Schanzer markierte Jacob Berglund (2., 30. 61.). Berglund trifft früh. Auch gegen Ingolstadt konnten die Zuschauer einen frühen Treffer bewundern. Nach einem langen Pass von Benedikt Kohl lief Berglund alleine auf Ben Meisner zu und ließ dem Goalie keine Chance (2.).

 

 

Der ERC verdiente sich die Führung in den Folgeminuten, aber mit zunehmender Spielzeit kam auch der AEV besser ins Spiel und gestaltete die Partie ausgeglichen. Treffer fielen im ersten Durchgang keine mehr. Holzmann und White treffen. Dies änderte sich im zweiten Drittel, als Holzmann einen wunderschönen Angriff über Evan Trupp und White erfolgreich abschloss (25.). Chancen zu einem weiteren Treffer waren da, aber das Tor fiel auf der anderen Seite. In Überzahl war erneut Berglund erfolgreich (30.). Ingolstadt war jetzt am Drücker, so dass Mike Stewart seine Auszeit nahm. Mit Erfolg, denn die Schwaben kamen danach erneut zum Ausgleich. White blieb bei einem Konter eiskalt und überwand Jochen Reimer im Tor der Schanzer (36.).

 

 

ERCI abgezockt bei den Penalties. Dies war gleichzeitig der verdiente Zwischenstand nach 40 Minuten. Im Schlussdrittel hatten beide Teams die Chance auf den Siegtreffer, aber die Goalies waren stets zur Stelle. Das Penaltyschießen musste somit über den Sieger beim Gäubodencup entscheiden.

 

 

Beim AEV scheiterten Michael Davies und Mark Cundari und da beim ERC Berglund und auch Greg Mauldin erfolgreich waren, geht der Pokal in diesem Jahr nach Ingolstadt.

 



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DEL - Sparta Prag trifft auf Eisbären Berlin im Finale im internationalen Sommerturnier in Berlin

 

(DEL/Berlin) (Jörg Englbrecht) Der zweite Tag des Internationalen Sommerturniers begann mit einem Öffentlichen Eistraining der Eisbären Mannschaft und der großen Saisoneröffnungsautogrammstunde im Premiumbereich der Arena bevor das Spiel des Tages anstand.

 

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(Foto: Eisbären Berlin/City Press)

 


Zum ersten Mal seit dem Jahre 2000 findet zwischen dem 18.8. und 20.08.2017 wieder ein Internationales Sommerturnier in Berlin statt. Gaben sich in der Vergangenheit Teams wie Dynamo Moskau oder der Schlittschuh-Club Langnau die Ehre, so haben sich die Eisbären Berlin zur Neuauflage den HC Ambri-Piotta aus der Schweiz und den HC Sparta Praha aus Tschechien zum vorsaisonalen Wettbewerb eingeladen.

 

 

HC Sparta Prag – HC Ambri-Piotta 5:2 (0:0, 2:2, 3:0)

 

Vom Eröffnungsbully an zeichnete sich für die insgesamt 1617 Zuschauer eine äußerst interessante Begegenung ab. Die ersten vier, fünf Minuten waren noch vom gegenseitigen Respekt geprägt, aber dann legten sowohl der Gigant aus der tschechischen Extraliga als auch der Nationalliga A-Vertreter los. Verteidiger Dvorak sorgte für die erste Großchance für Sparta, traf aber nur das Außennetz. Ihre erste Überzahl-Situation konnten die tschechischen Hauptstädter ebenfalls nicht nutzen, der HCAP kämpfte leidenschaftlich und hielt sich schadlos. Durch Fehler im Spielaufbau auf Seiten der Tschechen kamen die Schweizer nun zu Ihrer ersten größeren Möglichkeit.

 

 

Elias Bianchi tauchte alleine vor Sami Aittokallio auf, konnte den Torhüter der Prager aber nicht überwinden. In Minute 15 des ersten Spielabschnitts vergab Lukas Pech, der Topscorer des HC Sparta in der vergangenen Saison, die bis dato beste Gelegenheit zum Torerfolg. Einen Penalty konnte er gegen Tomas Kral nicht verwerten. Mit den letzten beiden Wechseln vor der Drittelpause konnte Sparta nochmals enormen Druck in der Zone der Eidgenossen ausüben, mit einem 0:0 ging es schließlich in die Kabine.

 


Im Mittelabschnitt steigerte sich die von beiden Teams intensiv geführte Partie weiter. Zunächst eine weitere Großchance für den HC Sparte durch Andrej Kudrna, aber dann brachte Marco Müller seine Farben nach mustergültiger Vorarbeit von Routinier Matt D'Agostini in Führung: 1:0 für den HCAP. In der 31. Minute erfolgte der Ausgleich durch Dominik Uher, Cernoch und Kudrna assistierten. Beflügelt von den Torerfolgen kam es nun zu Chancen auf beiden Seiten, doch erst eine doppelte Überzahl erlaubte es den Pragern in Führung zu gehen. Petr Zamorsky zog von der blauen Linie ab und Goalie Tomas Kral war zum zweiten Mal an diesem Nachmittag geschlagen. Bei 4 gegen 5 noch eine Gelegenheit in Unterzahl für Ambri und im Anschluss der Ausgleich: Direkt von der Strafbank kommend verwertete Zgraggen die Vorarbeiten von Kostner und Stucki und netzte zum 2:2 ein.

 


Gespannt erwartete das Publikum das letzte Drittel. Das Tempo konnte jedoch nicht gehalten werden und insgesamt wurde das Spiel etwas zerfahrener. Einen Abwehrfehler, bzw. ein Mißverständniss zwischen Kral und seinem Verteidiger nutzte Robert Ricka zur erneuten Führung für das Team aus Tschechien. Prag dominierte von nun an das Match, der Pfosten rettete die Schweizer bei eigener Unterzahl. In der 53 Minute erhöhte Tomas Pavelka nach Pass in den Slot von Forman auf 4:2. Nach diesem Tor ließ Sparta nichts mehr zu, HCAP-Headcoach Luca Cereda versuchte sein Team mittels Auszeit nochmals zu pushen und nahm den Torhüter zugunsten eines weiteren Stürmers vom Eis, doch ein Treffer ins leere Tor durch Lukas Pech 44 Sekunden vor der Schlußsirene markierte den Endstand.

 

 


 

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DEL - Augsburger Panther Hockeyday am 19.08.2017

 

(DEL/Augsburg) (Dunja Dietrich) Nicht nur für die Fans des AEV`s war der 4. Hockeyday der Augsburger Panther am 19.08.17 ein gelungener Tag mit viel Spass und witzigen Impressionen.

 

Augsburger panther hockeyday19082017

(Foto: Dunja Dietrich)


Hierbei wurden auch die neuen Spieler der Saison Daniel Schmölz mit der Nummer 25, Christian Kretschmann mit der Nummer 55, Matt White mit der Nummer 97 und Marco Sternheimer mit der Nummer 6, welcher aus der eigenen Jugend kommt, unter Beifall vom neuen Stadionsprecher, Ingo Weighardt, vorgestellt.

 

Auch die Skill-Competitions mit Einbindung der Nachwuchsspieler trieben Manchem vor Lachen die Tränen in die Augen.  Die abschliessende Autogrammstunde wurde stark besucht und die Spieler wurden nicht müde, Jedem seine mitgebrachten Fanartikel zu signieren. 

 

 



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Köln Cup - Kölner Haie besiegen Rögle BK - Niklas Sundblad gewinnt mit Örebro HK den Cup

 

(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie schlagen Rögle BK in einer torreichen Partie. Im ersten Spiel des Tages gewann Örebro mit 5:3 gegen den HC Lugano und sicherte sich damit vorzeitig den Turniersieg.

 

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(Ex-Kölner Haie Spieler & Trainer Niklas Sundblad gewinnt mit seinem Club Örebro HK den Cup, Foto: Feiner/Archiv)

 


Es dauerte nicht lang, bis erstmals Jubel im Haie-zentrum aufbrandete. Fredrik Eriksson brachte die Haie in der 5. Minute in Überzahl mit 1:0 in Front. In der Folge entwickelte sich ein torreicher erster Durchgang. Taylor Mason (7.) und Ted Brithen (10.) drehten das Spiel zunächst zu Gunsten der Gäste. Dann antwortete Jean-Francois Boucher für den KEC zum 2:2 (10.). Wiederum zwei Minuten später legte Mathias From für Rögle nach (12.), doch Felix Schütz drehte das wilde Spiel erneut.

 

 

Der Neuzugang traf doppelt gegen sein Ex-Team (15./18.). Mit einer 4:3-Führung ging der KEC in die erste Pause. Ryan Jones eröffnete mit seinem Treffer zum 5:3 den Mittelabschnitt (22.). In der 31. Minute hatte der Haie-Stürmer die nächste große Möglichkeit, konnte einen Alleingang allerdings nicht vollenden. Blair Jones scheiterte kurz vor der zweiten Sirene an der Latte (39.). Es blieb beim 5:3. Im Schlussdrittel konnte Rögle durch Sebastian Collberg schnell den Anschlusstreffer erzielen (42.) und suchte im weiteren Verlauf immer wieder den Weg nach vorne. Die weiteren Tore erzielten aber die Haie: Dylan Wruck (59.) und Christian Ehrhoff (60., ins leere Tor). trafen zum 7:4.

 

 

Am Nachmittag trafen bereits Örebro HK und der HC Lugano aufeinander. Das von Trainer Niklas Sundblad trainierte SHL-Team gewann die Partie gegen die Schweizer mit 5:3. Auf Seiten der Schweden erzielten Tom Wandel (2), Daniel Viksten, Rodrigo Abols und Kalle Jellvert die Treffer. Luca Cunti, Riccardo Sartori und Thomas Wellinger trafen für Lugano. Durch den Sieg steht Örebro schon vorzeitig als Sieger des Köln Cup 2017 fest.

 

 

Tabelle des Köln Eishockey Cup 2017

 

 Platz Team Spiele  Tore   Punkte  
1.   Örebro HK   3 14:4 9
2. Kölner Haie 2 8:9 3
3. Rögle BK 3 6:12 3
4. HC Lugano 2 4:7 0

 

 

Die Topscorer des Köln Eishockey Cup 2017

 

 Platz  Spieler/Club  Tore  Assists  Punkte 
1.  Marcus Weinstock/Örebro  3 1 4
2. Joakim Andersson/Örebro 0 4 4
3. Libor Hudacek/Örebro 2 1 3
  Gustaf Franzen/Örebro 1 2 3
   Tom Wandell/Örebro  2 1 3


 

Die Ergebnisse des Köln Eishockey Cup 2017


Do., 17.08.2017
Rögle-Lugano 2:1
Köln-Örebro 1:5

 

Fr., 18.08.2017
Rögle-Örebro 0:4

 

Sa., 19.08.2017
Lugano-Örebro 3:5
Köln-Rögle 7:4

 

So., 20.08.2017
Köln-Lugano

 


 

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DEL - Thoma Sabo Ice Tigers gewinnen gegen englischen Eishockey Club Sheffield Steelers

 

(DEL/Nürnberg) PM Zum ersten Mal überhaupt traten die THOMAS SABO Ice Tigers am Samstagabend bei einem englischen Team an. Zum ersten von zwei Spielen gegen die Sheffield Steelers, dem ehemaligen Klub von Cheftrainer Rob Wilson, bekam Andreas Jenike den Start im Tor. Im Sturm gab es drei Umstellungen gegenüber des Dolomitencups vom vergangenen Wochenende:

 

icetigers nuernberg sheffiel steelers 28082017

(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Dane Fox rückte an die Seite von Philippe Dupuis und Brandon Segal, Marco Pfleger spielte mit David Steckel und Leo Pföderl, Marius Möchel in der nominell vierten Reihe mit Patrick Buzas und Petr Pohl. Die erste Chance des Spiels hatten aber die Gastgeber: Robert Dowd kam zum Abschluss, scheiterte aber an Jenike. Jenike war auch in der 5. Minute gefragt, als er eine Doppelchance von Levi Nelson vereitelte. Als Sheffields Davey Phillips wegen eines Crosschecks auf der Strafbank saß, schlugen die Ice Tigers in Überzahl zu. Petr Pohl war es, der von der Oberkante des Bullykreises abzog und Steelers-Torhüter Ervins Mustokovs keine Abwehrchance ließ - 1:0 für Nürnberg (10.).

 

 

Nach exakt 17 Spielminuten ließen die Ice Tigers das 2:0 folgen. Brett Festerling leitete einen schnellen Konter mit einem Pass aus der eigenen Zone ein, Phil Dupuis brachte den Puck ins Drittel der Steelers und spielte so perfekt quer, dass Dane Fox alleine vor dem Tor auftauchen konnte und Mustokovs flach durch die Schoner bezwang. Im zweiten Drittel waren noch keine zwei Minuten gespielt, da durften die rund 30 mitgereisten Nürnberger Fans wieder jubeln. Wieder war es ein schneller Konter, der zum Erfolg führte. Diesmal war es Milan Jurčina, der zum ersten Mal nach knapp sieben Monaten wieder zum Einsatz kam. Dane Fox leitete weiter, Phil Dupuis lief über die linke Seite alleine aufs Tor zu und verwandelte eiskalt in den Winkel - 3:0 für Nürnberg.

 

 

In einem durchaus abwechslungs- und temporeichen Spiel setzten die Ice Tigers in der 32. Minute in Überzahl nach und erhöhten auf 4:0. Petr Pohl wartete am kurzen Pfosten lange und spielte dann perfekt quer, Dane Fox zog direkt ab und hämmerte den Puck zu seinem zweiten Tor des Abends in die Maschen. Dass aber auch die Steelers Überzahl spielen können, bewiesen sie in der 36. Minute, als Colton Fretter einen verdeckten Handgelenkschuss in den Winkel jagte und auf 1:4 aus Steelers-Sicht verkürzte. Im letzten Drittel verkürzten die Steelers durch einen weiteren platzierten Handgelenkschuss noch einmal auf 2:4, mehr passierte dann aber nicht mehr. Die Ice Tigers vergaben noch ein paar Chancen, das Ergebnis deutlicher zu gestalten, durften sich letztlich aber über einen verdienten 4:2-Erfolg feiern.

Das zweite Testspiel der beiden Teams findet morgen um 18 Uhr statt.

 

  1. 2. 3. Ergebnis
Sheffield Steelers 0 1 1 2
THOMAS SABO Ice Tigers 2 2 0 4

Foto: Birgit Eiblmaier

Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
0:1 09:30 Pohl Gilbert Pfleger 5:4-Überzahl
0:2 17:00 Fox Dupuis Festerling  
0:3 21:46 Dupuis Fox Jurcina  
0:4 31:42 Fox Pohl Dupuis 5:4-Überzahl
1:4 35:20 Fretter Roy O'Connor 5:4-Überzahl
2:4 48:50 Fretter Marquardt    
           
           
           
Strafen:
Sheffield Steelers 10 Min + 10 Min (Phillips)
THOMAS SABO Ice Tigers 16 Min Weber, Jurcina, Weber, Festerling, Buzas, Buzas, Weber, Festerling
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: ca. 2.000

 

(Quelle icetigers.de)

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL - Hart erkämpfter 4:2-Erfolg der Adler Mannheim im stimmungsvollen Derby gegen die Frankfurt Löwen

 

(DEL/Mannheim) PM Es ging weit über den Charakter eines normalen Testspiels hinaus: Am Samstagabend gastierten die Adler im letzten Vorbereitungsspiel auf die Spielzeit 2017/18 beim Erzrivalen Frankfurt. Ein abermals emotionsreiches Derby gewann das Team von Cheftrainer Sean Simpson vor über 6.000 Zuschauern in der ausverkauften Eissporthalle am Ratsweg mit 4:2.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 
Schon lange vor dem ersten Bully lieferten sich beide Fanlager eindrucksvolle Gesangseinlagen. Die Stimmung bei den rund 1.200 mitgereisten Mannheimer Fans blieb auch mit Spielbeginn prächtig. Per Doppelschlag gingen die Adler früh mit 2:0 in Führung (2.) Zunächst zog David Wolf von rechts vor das Löwen-Gehäuse, guckte sich Frankfurt-Goalie Brett Jaeger aus und legte die Scheibe zum 1:0 ins Netz. Nur 26 Sekunden später schloss Chad Koarik einen schönen Angriff über Luke Adam und Daniel Sparre mit dem 2:0 ab. In der Folge versuchten es die Adler mehrfach mit Gewalt. Allerdings verfehlten die Schlagschüsse von Ryan MacMurchy, Devin Setoguchi und Matthias Plachta knapp ihr Ziel. Auf der anderen Seite gesellte sich Löwen-Verteidiger Marlon Sabo zu diesem Trio. Bei seinem Hammer von der blauen Linie musste Adler-Schlussmann Dennis Endras nicht eingreifen. Auch die beste Möglichkeit der Hausherren auf den Anschlusstreffer fand nicht den Weg auf das Adler-Tor. Brett Breitkreuz verlegte die Scheibe bei einem Drei-auf-zwei-Konter in Überzahl (12.).

 

 

Zum zweiten Drittel kam beim amtierenden DEL2-Meister Adler-Förderlizenztorhüter Florian Proske zu seinem Einsatz. Der Youngster konnte gleich zusehen, wie seine Vorderleute durch CJ Stretch zum Anschluss kamen. Von Nils Liesegang in Überzahl schön an der blauen Linie der Adler angespielt, zog der US-Amerikaner auf und davon und ließ Endras keine Abwehrmöglichkeit (24.). Vom ersten Treffer angestachelt, schalteten die Löwen einen Gang höher. So entwickelte sich in den folgenden Minuten ein Offensivspektakel auf beiden Seiten. Plachta hatte gleich zweifach das mögliche 3:1 auf dem Schläger, Patrick Jarrett blieb derweil gegen Endras zweiter Sieger. Besser machte es Stretch, der mit seinem zweiten Treffer des Abends den Spielstand egalisierte (27.). Die nächste Chance gehörte wiederum den Mannheimern. Nach starkem Zuspiel von Kevin Maginot kam Brent Raedeke aber nicht an Proske vorbei. Kurz vor der zweiten Pause schnappte sich Plachta in Unterzahl den Puck an der eigenen blauen Linie, ging auf und davon und tunnelte Proske zur neuerlichen Führung.

 

 

Für den Schlussabschnitt schickte Löwen-Trainer Paul Gardner Goalie Hannibal Weitzmann zwischen die Pfosten. Der Youngster hatte kurz nach Wiederbeginn Glück, dass Setoguchi mit der Rückhand nur den Pfosten traf (44.). In Minute 51 spielte der Stadion-DJ bereits die Tor-Musik der Löwen – etwas verfrüht. Thomas Larkin rettete gegen Eric Stephan für den bereits geschlagenen Endras auf der Linie. Viele Strafzeiten auf beiden Seiten verhinderten in den letzten Minuten der Partie, dass ein wirklicher Spielfluss aufkommen sollte. Zwar versuchten die Löwen bis zuletzt, den abermaligen Ausgleich zu erzielen. Dieses Vorhaben war aber nicht von Erfolg gekrönt. Die Herausnahme von Weitzmann zugunsten eines sechsten Feldspielers hatte den 4:2-Endstand durch Christoph Ullmann zur Folge.

 


mannheim

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DEL - Düsseldorfer EG verliert gegen den EV Zug mit 0:5

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat heute ihr Testspiel gegen den EV Zug mit 0:5 (0:1, 0:3, 0:1) verloren. Das Ergebnis fiel aber deutlich zu hoch aus, denn das Pellegrims-Team zeigte erneut eine überzeugende Leistung und konnte das hohe Tempo des Gegners jederzeit mitgehen. Ebenfalls erfreulich: Auch heute waren wieder etwa 30 DEG-Fans in der zugigen Wiler Eishalle. Vielen Dank für die Unterstützung!

 

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( Foto Birgit Häfner )


 


Nachdem der EV Zug pünktlich eingetroffen war, konnte das zweite Match der Testspielreise nach Wil rechtzeitig beginnen. Trainer Mike Pellegrims schickte dieselbe Formation auf das Eis wie beim gestrigen Sieg gegen den EHC Kloten. Einzige Ausnahme: Timo Herden bekam seinen zweiten Vorbereitungseinsatz. Ein cleverer Schachzug unseres Übungsleiters, denn der Ex- Rosenheimer machte eine starke Partie. Bei diesem Stand der Vorbereitung lohnt auch immer ein Blick auf die Reihen, die sich langsam verfestigen – auch wenn die baldige Rückkehr von Darryl Boyce alles wieder durcheinander wirbeln wird. Heute spielten wir im Sturm erneut mit Brandt, Strodel und Machacek; Hári, Welsh und Dmitriev; Kammerer, Barta und Henrion sowie Niederberger (oder Laub), mit Weiß und Lewandowski. Die Verteidiger-Pärchen: Burlon, Conboy; Ebner, Nowak; Picard, Daschner sowie Haase.

 


Auch das heutige Duell begann mit hohem Tempo. Der Eidgenossen-Vizemeister spielte zügig und kam mit seinen vier Hochkarätern Martschini, McIntyre, Roe und Stalberg Zug um Zug zum Tor. Aber die DEG hielt gekonnt dagegen und kam mit Brandt und Hári zu guten eigenen Chancen. Dennoch der Rückstand, noch dazu bei eigener Überzahl: Nach einem Scheibenverlust der Gelben an der Blauen schnappte sich der NHL-erfahrene Stalberg den Puck und fuhr das Break erfolgreich zu Ende. 0:1 bei 10.42! Hier war Timo Herden machtlos, zeigte aber ansonsten gute Paraden und sicheres Spiel. Mit einem knappen 0:1 ging es in die erste Pause.

 


Im zweiten Drittel zog Zug die Zugel weiter an und die Klasse der Schweizer zeigte sich immer deutlicher. Zunächst erhöhte Daniel Lammer mit einem wunderschönen Rückhandtreffer, nachdem er mustergültig bedient worden war (22.17). Wenig später traf Carl Klingberg freistehend ins rechte Eck – der tapfere Timo war auch hier chancenlos. Das folgende 0:4 durch Martschini entschied das Spiel, war aber angesichts des mutigen Auftritts der Düsseldorfer deutlich zu hoch. Anschließend zeigte die DEG ein gutes und gefährliches Powerplay, der Torjubel blieb jedoch aus. Auch danach die Gäste mit schnellen Aktionen und Möglichkeiten für Barta, Henrion und Welsh. Dennoch blieb die gelbe Null auch bis zur zweiten Sirene stehen. Ergebnis zu hoch!

 


Auch im letzten Drittel die Schweizer mit jede Menge Zug zum Tor, auf der anderen Seite die DEG mit einem jederzeit couragierten und guten Auftritt. Doch die Minuten verrannen, ohne dass sich die Düsseldorfer mit einem Treffer belohnten. Im Gegenteil: Zug machte auch den fünften Treffer. Kurz vor Schluss noch eine starke Triplette von Kammerer, Henrion und Barta, doch auch diese Chance blieb ungekrönt. Fazit: DEG wurde von Zug überrollt – aber nur ergebnistechnisch. Zudem spielt das Resultat heute keine Rolle. Wichtiger ist, dass wir gegen einen sehr starken Gegner erneut gut dagegen gehalten haben und das Tempo bis zum Schluss mitgehen konnten. Eine zu diesem Zeitpunkt sehr erfreuliche Erkenntnis. Wir sehen uns morgen zur Saisoneröffnung ab 15.00 Uhr am Rathaus!

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Eisbären Berlin gewinnen nach Penaltyschiessen gegen HC Ambri Piotta

 

(DEL/Berlin) (Jörg Englbrecht) Zum ersten Mal seit dem Jahre 2000 findet zwischen dem 18.8. und 20.08.2017 wieder ein Internationales Sommerturnier in Berlin statt. Gaben sich in der Vergangenheit Teams wie Dynamo Moskau oder der Schlittschuh-Club Langnau die Ehre, so haben sich die Eisbären Berlin zur Neuauflage den HC Ambri-Piotta aus der Schweiz und den HC Sparta Praha aus Tschechien zum vorsaisonalen Wettbewerb eingeladen.

 

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(Foto: imago/eishockey-online.com)

 


Der erste Tag des Turniers stand im Zeichen der mittlerweile seit 18 Jahren bestehenden Freundschaft der beiden Fanszenen aus Ambri und Berlin. Optisch wie akustisch wurde die Verbundenheit außerhalb und innerhalb der Halle zelebriert und auch das ein oder andere Kaltgetränk zusammen gehoben. Der Atmosphäre zufolge war es für die Beteiligten sicherlich ein tolles Erlebnis. Eishockey wurde am Auftakttag aber selbstverständlich auch gespielt.

 

Sommereishockey war es mitnichten, was beide Teams im ersten Drittel boten. Von Beginn an entwickelte sich ein flinkes Match mit etwas mehr Spielanteilen für die Berliner. Der HCAP blieb aber ständig durch schnörkellose, schnell vorgetragene Gegenstöße gefährlich. Das 1:0 der Hausherren in der 6. Minute dann fast folgerichtig. Nach einer Dauerpräsenz in der Angriffszone gelang es Neuzugang Martin Buchwieser nach Vorarbeit von Jens Baxmann und Kai Wissmann im zweiten Versuch den Schweizer Torhüter Benjamin Conz zu überwinden. Den ersten Versuch vereitelte der Pfosten. Die Eidgenossen zeigten sich wenig beeindruckt ob der Berliner Führung.

 

 

In Minute 9 schloss Igor Jelovac einen stark vorbereiteten Konter von Stucki und Müller ab und sorgte für den Ausgleich. In der Folgezeit einige Chancen auf beiden Seiten, am Spielstand änderte sich bis Drittelende nichts mehr. Nach gut dreieinhalb gespielten Minuten im Mittelabschnitt profitierte Elias Bianchi vom abgefälschten Spielgerät und konnte nahezu ungehindert gegen Petri Vehanen im Berliner Tor vollstrecken. Die Eisbären versuchten weiterhin das Spiel zu dominieren, konnten vor dem Tor der Schweizer aber meist nicht wirklich zwingend abschließen. Der Ex-Mannheimer Danny Richmond scheiterte mit einem Versuch am Außennetz und auch der Neu-Berliner James Sheppard bei eigener Überzahl nach einer schönen Kombination über Rankel und Oppenheimer an der Schulter von Conz. Im Schlussdrittel zollten beide Teams dem doch stellenweise hohen Tempo Tribut und einigen Akteuren merkte man an, dass der Akku verständlicherweise noch nicht für die kompletten 60 Minuten reicht.

 

 

Dennoch konnten die zwei Mannschaften noch einige Chancen kreieren, zum Torerfolg reichte es aber nur mehr für die Eisbären. Sheppard setzte sich stark im Slot durch und konnte den Puck aufs Tor bringen. Rankel bedankt sich für den Abstauber und den damit verbundenen Ausgleich. Knapp 2 Minuten vor Ende des 3. Abschnitts galt es für die Eisbären noch eine Unterzahl-Situation zu überstehen (Buchwieser, Stockschlag), dies gelang gut und somit durften sich die 4256 Zuschauer auf die Overtime freuen. Die Verlängerung blieb torlos, Berlin versuchte sofort Druck aufzubauen, Ambri war in der Defensive aber auf dem Posten. Für die Entscheidung im Penaltyschiessen zeigte sich Eisbär Jamie MacQueen verantwortlich, er verwandelte Penalty Nummer 14, nachdem zuvor die Cracks beider Teams in dreizehn Versuchen erfolglos blieben.  

 

 

Eisbären Berlin – HC Ambri-Piotta 3:2 n. P. (1:1, 0:1, 1:0, 0:0, 1:0)

 

Tore
1:0 Buchwieser, Martin (Baxmann, Jens, Wissmann, Kai) , EQ, 05:58
1:1 Jelovac, Igor (Müller, Marco, Stucki, Christian) , EQ, 08:18
1:2 Bianchi, Elias, EQ, 23:44
2:2 Rankel, André (Sheppard, James, DuPont, Micki) , EQ, 51:26
3:2 MacQueen, Jamie, PS, 65:00


Strafen
Eisbären Berlin: 4 (0, 0, 4)
HC Ambri Piotta: 2 (0, 2, 0)


Zuschauer: 4.256

 


 

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DEL - ERC Ingolstadt steht im Finale des Gäuboden Cup 2017 in Straubing

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Finale des Gäubodenvolksfest Cups erreicht. Im Halbfinale bezwang Tommy Samuelssons Mannschaft die gastgebenden Straubing Tigers mit 4:1. Gegner im Endspiel am Sonntag (14.30 Uhr) ist Augsburg, das sich im anderen Halbfinale mit 5:2 gegen Wolfsburg durchsetzte.

 

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(Foto: eishockey-online.com/Archiv)

 


Berglund mit der Führung


Der ERC legte gut los und kam durch John Laliberte (2.), Brett Olson (4.) und Darin Olver bei einem Unterzahlkonter (5.) zu guten Chancen. Straubing, mehrmals in Überzahl, fand etwas besser ins Spiel und durch Direktabnahmen zu Gelegenheiten. Dennoch ging die Führung des ERC zu ersten Pause in Ordnung. Patrick McNeill hatte zurück auf Kael Mouillierat gelegt, dessen Schuss Tigers-Goalie Dimitri Pätzold noch abwehrte. Jacob Berglund staubte schließlich zum 1:0 ab (15.). David Elsner für den ERC und Jeremy Williams (17.) hatten für ihre Farben jeweils noch eine Großchance auf dem Schläger.

 


Greilinger durch die Schoner


Im umkämpften zweiten Drittel kam Straubing zum schnellen Ausgleich. Kyle MacKinnon stellte auf 1:1 (22.). Doch Thomas Greilingers Einzelleistung, samt Abschluss durch die Schoner, brachte den ERC umgehend zurück auf die Siegerstraße (23.).

 


Souveränes Schlussdrittel


Im Schlussabschnitt sorgte Elsner mit dem 3:1 schnell für den Zwei-Tore-Vorsprung. Die Panther spielten abgezockt und erhöhten durch eine starke Kombination der Reihe John Laliberte / Kael Mouillierat / Darin Olver auf 4:1. Straubing kam nur noch zu einer Großchance durch Kunyk (52.), ansonsten hatte der ERC die Partie im Griff. Ein gutes Zeichen, auch mit Blick auf den DEL-Start am 8. September, bei dem die Panther in der Saturn Arena erneut auf Straubing treffen.

 


Nächste Spiele

 

Die Panther treten am Sonntag zum Finale des Gäubodenvolksfest Cup erneut in Straubing an. Das erste Anspiel gegen Augsburg erfolgt im Stadion am Pulverturm um 14.30 Uhr. Eintrittskarten sind ab 13 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Das nächste Heimspiel des ERC Ingolstadt steigt am Freitag, 25. August, um 19.30 Uhr. Gegner in der Saturn Arena sind dann die Dornbirn Bulldogs. Tickets dafür erhalten Sie an der Tageskasse und unter www.erc-ingolstadt.de/tickets

 

 


 

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DEL - Starke Düsseldorfer EG besiegt den EHC Kloten mit 3:1

 

(DEL/Düsseldorf) PM Eine gut gelaunte und gut aufgelegte Düsseldorfer EG hat das erste Spiel ihrer ersten Testspielreise in die Schweiz gewonnen. Sie bezwang den EHC Kloten mit 3:1 (0:0, 1:0, 1:1) und zeigte dabei durchaus Schwung und Spielfreude – ein insgesamt überzeugender Auftritt!

 

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( Foto Birgit Häfner )


 


Eine Hinweistafel am Eingang beschrieb das Testspiel gegen den Eidgenossen-Erstligisten als „Weltklasse-Eishockey“. Das Spiel wurde dieser Lobpreisung nicht vollständig gerecht, entwickelte sich aber zumindest zu einer durchaus flotten und unterhaltsamen Begegnung. Bei der DEG rückte Eddi Lewandowski ins Team, Darryl Boyce konnte dagegen noch nicht eingreifen und hatte die Reise ins Kanton Thurgau nicht mit angetreten. Das Tor hütete diesmal Mathias Niederberger.

 

 

Das erste Drittel erlebte ein noch etwas fahriges Spiel, welches auch durch viele Strafminuten geprägt war (8 DEG, 4 Kloten). Bei gleicher Spielerzahl die „Hausherren“ zu Beginn etwas gefährlicher, mit zunehmender Zeit wurde die Begegnung ausgeglichener. Die größte Chance der gelben Gäste vergab Henrion nach schöner Kammerer-Vorlage, Barta konnte auch den Nachschuss nicht versenken. Auf der Gegenseite rettete Niederberger einige Male gekonnt, beispielsweise bei einer schöner Direktabnahme von Hollenstein. Mit einem insgesamt gerechten 0:0 ging es in die erste Pause.

 


Im zweiten Drittel traten die Düsseldorfer stärker auf. Eddi Lewandowski gefiel mit klugen Aktionen und auch Kammerer, Burlon und Barta konnten Akzente setzen. Rätselhaft nur die vielen Strafminuten in einem absolut fairen Spiel. Zur Spielhälfte die Führung! Bernhard Ebner zog in Überzahl von der Blauen ab und Machacek netzte den Nachschuss zur Führung ein (29.31). Danach fast das 2:0, aber Leon Niederberger scheiterte nach einem feinen Move an Kloten-Keeper Saikkonen. Die DEG in dieser Phase der Partie mit der Spielkontrolle.

 


Im letzten Abschnitt das gleiche Bild. Die Düsseldorfer übernahmen die Initiative und machten sogleich das 2:0. Nach starker Vorarbeit von Barta und Daschner traf John Henrion – der erste Treffer der neuen 16 im DEG-Trikot (40.36)! Der Sportliche Leiter Niki Mondt lobte nach 45 Minuten seine Jungs: „Mir gefällt die Geschwindigkeit im Spiel. Es ist ein gutes Zeichen, dass wir mit dem Schweizer Tempo mithalten können.

 

 

Das sind gute Ansätze, die man natürlich nicht überbewerten darf.“ Die Entscheidung durch Marcel Brandt, der bei 55.05 einen schönen Konter mit einem satten Schuss unter die Latte abschloss (Vorlagen Strodel und Haase). Bei diesem erfreulichen Ergebnis blieb es.

 


Das nächste Testspiel steigt bereits morgen an selber Stelle gegen den EV Zug (17.00 Uhr). Auch dieses Duell wird live vom 1935 Fanradio übertragen. Am Sonntag trifft sich die DEG-Familie um 15.00 Uhr zur großen Saisoneröffnung auf dem Marktplatz am Rathaus. Kommt vorbei!

 


 

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