(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther nutzen die dreiwöchige Olympiapause, um die Personalplanungen für die DEL-Saison 2018-19 voranzutreiben. So wurde jetzt der Vertrag mit Thomas Holzmann um eine weitere Saison verlängert.

(Foto: Heike Feiner)
Holzmann spielt seit der Saison 2015-16 für die Augsburger Panther. In 154 Spielen verbuchte der Außenstürmer 34 Tore und 34 Assists. Damit zählt der 187 cm große und 80 kg schwere Linksschütze zu den eifrigsten und konstantesten deutschen Punktesammlern, die in den letzten Jahren das Panther-Trikot trugen.
Seine offensiven Fähigkeiten gepaart mit seinem großen Einsatzwillen bescherten Holzmann 2016 auch erstmalig Nominierungen für die deutsche Nationalmannschaft. So trug der gebürtige Buchloer beim Deutschland Cup 2016 und 2017 den Bundesadler auf der Brust. Im Curt-Frenzel-Stadion markierte Holzmann dann im vergangenen November auch sein vielumjubeltes erstes Länderspieltor.
Die Verantwortlichen der Panther sind nun umso glücklicher, dass sie auch in der kommenden Saison auf Holzmanns Dienste zählen können. „Thomas Holzmann hat uns in den vergangenen drei Spielzeiten große Freude bereitet. Mit seinen starken Leistungen hat er sich natürlich auch wieder bei anderen Clubs in den Fokus gespielt, dennoch hat er sich für die Augsburger Panther entschieden. Gerne gehen wir den gemeinsamen Weg mit ihm weiter, er wird auch in der Mannschaft 2018-19 eine wichtige Rolle einnehmen", so Coach Mike Stewart.
Thomas Holzmann ergänzt: „Die Augsburger Panther sind für mich zu einer Herzensangelegenheit geworden. Ich fühle mich hier sehr wohl und habe keinen Grund gesehen, dem Club den Rücken zu kehren. Jetzt gilt meine volle Konzentration den letzten Hauptrundenspielen, in denen wir das vermeintlich Unmögliche doch noch möglich machen wollen. Wir können die Playoffs mit drei Siegen noch erreichen."
Mit Thomas Holzmann und Steffen Tölzer, dessen Vertrag bis 2020 datiert ist, umfasst das neue Panther-Team bislang offiziell zwei Akteure, weitere Personalien sind allerdings kurz vor dem Abschluss.

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
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www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
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(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Mit einer sehr starken Leistung im zweiten Spiel der olympischen Winterspiele in Südkorea forderte die DEB Auswahl den amtierenden Weltmeister Schweden bis zur letzten Sekunde heraus und war drauf und dran eine Sensation zu schaffen. Das einzige Tor erzielte Viktor Stahlberg (2.), während Deutschland hingegen vier Mal das Gestänge traf.

(Foto IIHF/Andrea Cardin)
Gegenüber dem gestrigen Finnlandspiel kam heute das Trio zum Einsatz, welches auf der Tribüne gesessen hatte. Im Tor stand der Ingolstädter Timo Pielmeier und auf der Bank als Backup Goalie der Mannheimer Dennis Endras. In der Abwehr rückte Sinan Akdag für Jonas Müller in die Defensive. Frank Mauer bekam Leo Pföderls Platz im Sturm. Der Bundestrainer: „Wir müssen vor allen Dingen die unnötigen Strafen vermindern und vor dem gegnerischen Tor Verkehr machen.“
Marco Sturm hatte sein Team auf dieses schwere Spiel gegen den Topfavoriten auf die Goldmedaille sehr gut eingestellt, das Vorchecking, die Zweikampfstärke war sehr gut und die Abwehr um Timo Pielmeier stand sicher. Der Kölner Felix Schütz hatte bereits nach weniger als zwei Minuten eine Großchance, scheiterte aber an Jhonas Enroth und im direkten Gegenzug schlug Viktor Stalberg mit dem 1:0 zu.
Nach diesem unglücklichen Rückstand spielte Deutschland weiter konzentriert und diszipliniert nach Vorne und war drauf und dran den Ausgleich zu erzielen. In der 11. Minute rettete der schwedische Pfosten bei einem Handgelenkschuß von Dominik Kahun und kurz darauf traf Yannic Seidenberg nur das Aussennetz. Yannic Seidenberg vom amtierenden deutschen Meister EHC Red Bull München bestritt im heutigen Spiel gegen Schweden sein 150. Länderspiel und reihte sich damit in die Liste der Eishockey Rekordspieler der Nationalmannschaft hinter seinem Münchner Teamkollegen Michael Wolf ein.
Im zweiten Drittel zeigte das DEB Team eine gigantisch gute Leistung sowohl in Unterzahl, als auch bei nummerischer Überlegenheit. Durch das aggresive und freche Spiel wurde der Weltmeister immer wieder gezwungen selbst Strafzeiten zu nehmen. Leider war Fortune nicht auf unserer Seite. Im Powerplay (24.) traf der Münchner Brooks Macek den Pfosten und bei einer doppelten Überzahl (34.) war es der Nürnberger Patrick Reimer, der den Puck an die Latte feuerte. Deutschland machte alles richtig und hätte sich den Ausgleich mehr als verdient gehabt, doch so ging es mit der undankbaren knappen 1:0 Führung für Schweden in die zweite Drittelpause.
Das letzte Drittel begann die deutsche Auswahl mit einem Mann mehr auf dem Eis und Yannic Seidenberg prüfte erneut den schwedischen Goalie, der wie sein Gegenüber Timo Pielmeier eine sehr starke Leistung ablieferte. Es kann nicht wahr sein, Felix Schütz traf zum 4 Mal am heutigen Tag das schwedische Gestänge (47.), selten eine Partie gesehen, bei der soviel Pech vorhanden war. Immer wieder rollte eine deutsche Angriffswelle nach der Nächsten auf das Tor von Jhonas Enroth zu, doch die Schüsse von Mathias Plachta und Yasin Ehliz verfehlten nur knapp das Ziel.
Bei 1:34 auf der Uhr nahm der Bundestrainer Marco Sturm eine Auszeit und Timo Pielmeier vom Eis und sein Team drückte und drückte auf das Tor der Tre-Kronor, doch das Glück war heute definitiv auf Seiten des Weltmeisters. Damit bleibt es dabei, dass Deutschland noch nie bei Olympia gegen Schweden gewinnen konnte. Am Sonntag gehen die olympischen Spiele um 4:10 Uhr morgens im letzten Vorrundenspiel gegen Norwegen weiter.
16. Februar 2018 Olympia PyeongChang
Schweden - Deutschland 1:0 (1:0|0:0|0:0)
Tore:
1:0|02.|Stalberg Viktor (Zackrisson, Fransson)
Zuschauer
3.077

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(DEB) Die Nachwuchsteams des DEB gingen zweimal als Sieger und zweimal als Verlierer vom Eis.

( Foto Marcel Herlan )
U16 dominiert gegen Frankreich
Die U16-Nationalmannschaft konnte sich im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in Salzburg (Österreich) souverän und deutlich mit 10:0 (5:0; 5:0; 0:0) gegen Frankreich durchsetzen. Die jüngste deutsche Männerauswahl wird sich in der zweiten Turnierpartie morgen um 15.40 Uhr mit der norwegischen Mannschaft messen.
Eine ausführliche Statistik finden Sie hier: http://www.eishockey.at/de/s/livescores/?gameId=6f4f6893-ccaf-49ee-9caf-ac1307ce3432&divisionId=2659&season=2639
Stefan Mayer: „Die Mannschaft hat die guten Eindrücke der letzten Tage aus der Vorbereitung in Füssen in das erste Spiel gegen Frankreich mitnehmen können. Nach einem sehr fokussierten und motivierten Start konnte die Mannschaft die Überlegenheit aber zuerst nicht in Tore ummünzen. Nach zehn Minuten dann der verdiente Führungstreffer und zwischen Minute 15 und 20 vier weitere. Zu diesem Zeitpunkt des Spiels ließen wir nichts in Richtung unseres Tores zu. Auch im kompletten zweiten Spieabschnitt spielte die Mannschaft sehr ordentlich und so konnten wir mit einer 10:0-Führung in die zweite Pause gehen. Im Schlussabschnitt war die Spannung dann raus und die Mannschaft spielte die verbleibende Zeit souverän, aber ohne weitere Torerfolge runter.“
U18 bezwingt Eidgenossen
Die U18-Nationalmannschaft gewinnt in einem ausgegelichenen ersten Spiel beim Vlado Dzurilla Cup in der Slowakei durch zwei Tore von Erik Betzold und Louis Brunde mit 2:1 (0:0; 0:1; 2:0) gegen die Schweiz. Morgen Mittag um 13.30 Uhr steht für die DEB-Auswahl der nächste Test auf dem Programm, Gegner wird die weißrussische Auswahl sein.
Eine ausführliche Statistik finden Sie hier: https://www.hockeyslovakia.sk/sk/stats/matches/656/2018-u18-vlado-dzurilla-turnaj/match/99236/overview
U17 startet mit Niederlage ins Heimturnier
Die U17-Nationalmannschaft muss sich den Eidgenossen zum Auftakt des Heimturniers im Bundesleistungszentrum in Füssen mit 3:8 (1:2; 2:4; 0:2) geschlagen geben. Nach einem zunächst ausgeglichenen Start verliert die DEB-Auswahl den Faden, was die Schweiz gnadenlos ausnutzt. In der morgigen Partie trifft die U17 um 18.30 Uhr auf die Slowakei.
Eine ausführliche Statistik finden Sie hier: http://www.deb-online.de/u17-herren-nationalmannschaft/spiel/?gameId=7c366f2d-4ef0-42d8-a397-098ac62ab6ea
Uli Liebsch: „Wir haben in den ersten beiden Dritteln zwar auch Positives gesehen, aber leider hat uns die nötige Disziplin gefehlt um gegen die Schweizer zu bestehen.“
Michael Pfuhl, Team-Manager: „Die Mannschaft hat knapp zwei Drittel ganz ordentlich gespielt und mit dem Gegner mithalten können. Im Anschluss hat sich das Team dann plötzlich sehr undiszipliniert verhalten und in Unterzahl die Tore kassiert. Hier muss die gesamte Mannschaft in den nächsten Spielen zeigen, dass sie es sich verdient hat, für Deutschland zu spielen.“
Schweden eine Nummer zu groß für U19
Die U19-Nationalmannschaf unterliegt Schweden im ersten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Hradec Kralove (Tschechische Republik) deutlich mit 2:9 (0:4; 1:3; 1:2). Doch für die Mannschaft um Trainer Thomas Schädler bleibt nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Bereits morgen um 18.00 Uhr treffen die deutschen Nachwuchsspieler auf Finnland.
Eine ausführliche Statsitik findne Sie hier: http://www.hokej.cz/zapas/2529978
Thomas Schädler: „Vor allem in den ersten beiden Dritteln wurden selbst die kleinsten Fehler unserer Mannschaften durch die Schweden bestraft. Unsere Mannschaft steigerte sich jedeoch von Drittel zu Drittel, sodass im Schlussabschnitt ein deutlicher Lernerfolg zu verzeichnen war, ohne dass man den Eindruck hatte, die Schweden hätten einen Gang zurückgeschlatet. Von daher ist es für uns sehr wichtig, möglichst viele Begegnugen auf solch hohem Niveau zu bestreiten.“
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www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben mit der Verpflichtung von Patrick Mullen während der Olympia-Pause die elfte und damit letzte Ausländerlizenz für diese Spielzeit vergeben. Der 31 Jahre alte Verteidiger wird vom schwedischen Erstligisten Linköping HC an die Adler bis zum Ende der Saison 2017/18 ausgeliehen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Patrick ist ein mobiler Verteidiger und ein guter Skater. Mit seiner Verpflichtung reagieren wir gleichzeitig auf die noch ungewissen Ausfallzeiten von Mathieu Carle und Denis Reul“, äußert sich Adler-Geschäftsführer Matthias Binder zu der Personalie. „Ich habe bereits viel Gutes über die Organisation gehört. Ich freue mich darauf, schon in ein paar Tagen mit meinen neuen Kollegen auf dem Eis zu stehen“, so Mullen selbst über seinen Wechsel.
Der US-Amerikaner begann seine Profikarriere 2009 in die AHL. Dort absolvierte er in sieben Jahren insgesamt über 400 Partien für Manchester, Chicago, Utica, Binghamton und Milwaukee. 2016 wechselte Mullen erstmals nach Europa zu Dinamo Riga in die KHL, die Saison beendete er letztlich aber bei den Rochester Americans (AHL). Für die aktuelle Spielzeit unterzeichnete Mullen einen Vertrag in Linköping.
Der 1,78 Meter große und 83 Kilo schwere Rechtsschütze wird am Sonntagabend in Mannheim erwartet und bei den Adlern die Rückennummer 2 erhalten. Mit Saisonende kehrt Mullen wieder nach Schweden zurück.

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
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(Olympia 2018/PyeongChang) (Mathias Funk) 49 Einsätze für die schwedische Nationalmannschaft, 63 Partien in der National Hockey League sowie 41 absolvierte Paarungen in der KHL. So lauten die Daten von Viktor Fast. Der Welt,- und Vizeweltmeister steht in den Tagen für Schweden in PyeongChang auf dem Eis, wo er mit den "Tre Kronor" um die Goldmedaille kämpft und bei seinem Olympiadebüt gegen Norwegen beim 4:0 Erfolg einen Shutout erzielte.

(Foto: imago/eishockey-online.com)
Für den 35- Jährigen die ersten und damit wohl auch letzten olympischen Winterspiele seiner Karriere. Diese hatte es aber absolut in sich. Von 2000 bis 2013 stand der in Kalix geborene Linksfänger in seinem Heimatland, zunächst unterklassig für die Brooklyn Tigers und die Tvastad Cobras, zwischen den Pfosten, ehe er von 2007 bis 2010 die Växjö Lakers mit klasse Paraden ins Oberhaus, die SHL, spielte. Noch im Aufstiegssommer transferierte Fasth zu AIK in die schwedische Hauptstadt Stockholm um dort als unangefochtene Nummer eins zu fungieren. Dank einer überragenden Fangquote klopften schnell einige Vereine aus Übersee an Viktor Fasth's Haustür.
Somit erkämpfte er sich in der Saison 2012/2013 25 Einsätze für die Anaheim Ducks in der NHL. Das Folgejahr war dann geprägt von Verletzungen, was ihn in Nordamerika zurückwarf. Nach nur fünf Saisoneinsätzen in Californien wechselte der Schwede nach Kanada, um beim Traditionsklub der Edmonton Oilers einen Neunanfang zu starten. Nach einer schwachen Saison mit einer 3,41 Gegentore pro Spiel erhielt der damals 32- Jährige keinen Vertrag mehr in der besten Liga der Welt. Das Projekt NHL wurde demnach für gescheitert erklärt.
Somit ging es für den 1.82m großen Goalie zurück nach Europa. Beim russischen Topklub CSKA Moskau verdiente Fasth nicht nur gutes Geld, sondern erspielte sich mit einem starken Gegentorschnitt im Eins-Komma Bereich einen Namen. Während Viktor Fasth in Übersee und in der KHL weilte, arbeiteten sich seine früheren Kollegen in Växjö an die schwedische Eishockeyspitze zurück und verpflichteten im vergangenen Sommer den nun 35- Jährigen. Aktuell steht Fast mit den Lakers uneinholbar auf Platz ein der schwedischen SHL, ging aber vor wenigen Tagen im Finale der Champions Hockey League als Verlierer vom Eis.
Dennoch zählt Viktor Fasth mit seinen Växjö Lakers derzeit zum non-plus-ultra des europäischen Eishockeys und wird, sollte man die Form behalten, im Frühjahr den schwedischen Meistertitel in die Stadt holen. Apropos International. Für das Nationalteam stand Fasth bei insgesamt 4 Weltmeisterschaften un den Olympischen Spielen 2018 als Goalie im Roster von Team Sweden. 2017 krönte er seine Karriere mit dem Weltmeistertitel in Köln, nachdem er 2011 gegen Finnland "nur" die Silbermedaille holte. Im selben Jahr erhielt Fasth die ligainterne Honken Trophy als Torhüter des Jahres.
Das Olympiadebüt am heutigen Donnerstag 15.02.2018 in PyeongChang gegen Norwegen konnte Viktor Fasth mit einem 4:0 Erfolg seines Teams mit einem Shutout erfolgreich gestalten.
Karrieredaten von Viktor Fasth
(Quelle eliteprospects.com)

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat das erste Spiel bei den olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang gegen Finnland mit 5:2 (2:1|2:0|1:1) verloren. Die Treffer für das DEB Team erzielten Brooks Macek und Frank Hördler. Der Beste Spieler auf Seiten der Finnen war der 18-jährige Eeli Tolvanen der mit einem Tor und drei Vorlagen glänzte (4 Punkte).

(Eeli Tolvanen mit 4 Punktespiel, Foto: imago/eishockey-online.com)
Marco Sturm vertraute im ersten Spiel bei den olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang im Tor auf den Münchner Goalie Danny aus den Birken, der heute seinen 33. Geburstag hatte, Timo Pielmeier nahm auf der Bank und Dennis Endras auf der Tribüne Platz. Am gestrigen Spieltag gab es gleich zwei Überraschungen. Die Slowakei besiegte OAR (Russland) und die Slowenen konnten sich mit einem 3:2 Sieg nach Verlängerung gegen die USA behaupten.
Finnland startete mit dem ersten Treffer nach nur drei Minuten im Powerplay durch Sapi Lepisto erfolgreich in das Olympiaturnier. Der Bronezmedailliengewinner von 2014 (Sochi) zählt auch dieses Jahr wieder zu den Favoriten und das DEB Team musste einen frühen Rückstand verkraften. Kurz nach der Führung gab es für die Finnen allerdings eine 2+2 Minuten Strafe (7.), nachdem Marcel Noebels von einem Stock im Gesicht getroffen wurde und in der Kabine genäht werden musste.
Deutschland konnte das Powerplay durch einen unhaltbaren Schuß des DEL Top-Torjäger Brooks Macek (26 Tore/München) mit dem 1:1 Ausgleich in der 9. Minute nutzen, die Vorlage dazu gab Christian Ehrhoff und David Wolf. Die Finnen spielten unbeeindruckt weiter druckvoll und waren meistens einen Schritt schneller als die Deutschen. Bei einem vermeindlichen Torraumabseits stocherte Pyorala Mika (16.) die Scheibe zur erneuten Führung ins DEB Tor. Mit diesem knappen Ergebnis ging es dann in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel gab es für das DEB Team einige gute Möglichkeiten in Überzahl, die Beste davon hatte Gerrit Fauser, doch im Großen und Ganzen waren diese Chancen nicht zwingend genug. Ganz im Gegenteil die Favoriten aus Finnland, die in der 30. Minute den Pfosten trafen und dann innerhalb von nur 90 Sekunden zwei Mal zuschlugen. Der 18-jährige Stürmer von Jokerit Helsinki (KHL) Eeli Tolvanen erzielte im Powerplay (38.) das 3:1 und bereitete mit seinem dritten Punkt das 4:1 durch Lasse Kukkonen (39.) vor.
Der letzte Spielabschnitt begann für Deutschland eigentlich nach Plan. Nach weniger als zwei Minuten (42.) traf der 7-fache deutsche Meister (Eisbären Berlin) Frank Hördler nach einem Scheibenverlust der Finnen im eigenen Drittel zum 4:2. Mit dem Anschlusstreffer im Rücken erhöhten die Deutschen den Druck und versuchten noch weiter heranzukommen.
Danny aus den Birken zeigte in der 48. Minute bei einem Konter der Finnen seine Klasse und hielt sein Team im Spiel. Doch Finnland präsentierte sich als klarer Medaillienfavorit und traf zum dritten Mal bei nummerischer Überzahl (53.) durch Joonas Kemppainen und wieder gab die Vorlage der 18-jährige Round 1 Pick (NHL Draft 2017) der Nashville Predators Eeli Tolvanen mit seinem 4. Punkt im heutigen Spiel. Mit diesem Ergebnis ging die Partie dann zu Ende. Das Team von Bundestrainer Marco Sturm trifft bereits morgen im zweiten Spiel in Südkorea auf den nächsten Medaillienanwärter Schweden um 13:10 Uhr.
Marco Sturm: "Es war insgesamt ein solider Auftritt von uns. Die Kleinigkeiten haben aber diese Partie entschieden. Wir haben zu oft auf der Strafbank gesessen und eine Top-Nation wie Finnland nutzt sowas sofort aus“.
15. Februar 2018 Olympia PyeongChang
Finnland - Deutschland 5:2 (2:1|2:0|1:1)
Tore:
1:0|03.|Lepisto Sami (Kontiola, Tolvanen) PPT
1:1|09.|Macek Brooks (Ehrhoff, Wolf) PPT
2:1|16.|Pyorala Mika (Lajunen)
3:1|38.|Tolvanen Eeli (Hartikainen, Kemppainen) PPT
4:1|39.|Kukkonen Lasse (Kontiola, Tolvanen)
4:2|42.|Hördler Frank
5:2|53.|Kemppainen Joonas (Tolvanen, Lepisto) PPT
Zuschauer
3.695

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Sensation in Südkorea! Die slowenische Eishockey Nationalmannschaft hat sensationell gegen das Team USA 3:2 nach Verlängerung gewonnen. Der Held des Tages war der Ex-NHL Spieler und Kapitän Jan Mursak, der mit zwei Toren am ersten Sieg in der Geschichte Sloweniens gegen Amerika verantwortlich war.

(Foto: Slovenia Olympic Team)
Die Partie begann wie erwartet mit einem schwungvollen Auftritt der US Boys die im ersten Drittel das Spielgeschehen bestimmten und in der 17. Minute verdient durch Brian O´Neill die 1:0 Führung erzielten. Die beste Chance für Slowenien hatte Sabahudin Kovacevic kurz zuvor, doch sein Schuss wurde von Noah Welch auf der Linie in Manier eines Torhüters im Fallen mit dem Handschuh abgewehrt.
Im Mitteldrittel hatte der Ausseinseiter, der noch nie gegen ein US-amerikanisches Team gewinnen konnte zwar einige hochkarätige Chancen, jedoch ging die Scheibe einfach nicht in das Tor von Ryan Zapolski. Immer wieder fehlten nur Zentimeter und als dann in der 33. Minute Jordan Greenway das 2:0 erzielte schien die Partie den geplanten Lauf zu nehmen, obwohl Slowenien nach 40. Minuten eine sehr gute und disziplinierte Leistung bot, nur die Chancenverwertung war nicht effektiv.
Der Schlussabschnitt begann wie das zweite Drittel geendet hatte mit einem druckvollen Spiel nach Vorne von den Slowenen, die durch einen Handgelenkschuß vom DEL Spieler der Fischtown Pinguins Jan Urbas (46.) den Anschlusstreffer erzielten. Bei seinem Tor war dem amerikanischen Schlußmann Zapolski die Sicht genommen. Mit diesem Treffer drehten die Slowenen dann mächtig auf und versuchten alles um den Ausgleich zu erzielen, doch weitere Großchancen waren nicht von Erfolg gekrönt.
Bei knapp zwei Minuten vor dem Ende nahm der slowenische Coach seinen Torhüter Kroselj Gasper vom Eis und kämpfte mit 6 Mann auf dem Eis gegen die vermeindliche Niederlage an. Der Kapitän und 46-fache NHL Spieler (Detroit Redwings) Jan Mursak nutzte einen Abpraller nach einem Schlagschuss von Blaz Gregorc zum 2:2 Ausgleich bei 58:23 auf der Uhr.
Das Stadion stand Kopf und vermutlich auch das Ganze Land Slowenien. Die kleinste Eishockeynation bei den Olympischen Spielen mit nur 136 lizenzierten Profispielern hatte gegen die Übermacht USA (ca. 500.000 Spieler) das 2:2 erzielt. Die letzen 90 Sekunden liefen unter dem frenetischen Beifall und Jubel der Zuschauer von der Stadionuhr und somit hatte Slowenien einen Punkt erreicht und einen zwei Torerückstand wett gemacht.
Die anschließende Overtime begann Slowenien mit drei Stürmer, Rok Ticar (ehem. Kölner Haie), Jan Urbas (Bremerhaven) und Jan Mursak (Frölunda) waren die Protagonisten für Slowenien auf dem Eis und schafften nach nur 38 Sekunden die Sensation als der Kapitän Jan Mursak mit seinem zweiten Treffer den 3:2 Sieg perfekt machte.
Slowenien trifft am Freitag auf das Team OAR aus Russland und ist mit den zwei Punkten nach dem ersten Spieltag in der Gruppe B auf dem zweiten Tabellenplatz.
14. Februar 2018
Olympia 2018 in PyeongChang
USA - Slowenien 2:3 n.V. (1:0|1:0|0:2|0:1)
Tore:
1:0|18.|O´Neill Brian (Roe,k Donato)
2:0|33.|Greenway Jordan (O´Neill, Sanguinetti)
2:1|46.|Urbas Jan (Gregorc, Vidmar)
2:2|59.|Mursak Jan (Gregorc, Verlic)
2:3|61.|Mursak Jan (Ticar, Urbas)
Zuschauer:
3.348

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(Olympia 2018/PyeongChang) (Marcel Herlan) Der US-amerikanische Torwart David Leggio ist einer der wenigen DEL Spieler außerhalb des deutschen Teams, welcher seinen Olympiatraum leben darf. Der Traum einer Medaille lebt.
David Leggio wurde am 31.Juli 1984 in Buffalo, USA geboren. Erste Erfolge feierte er bereits in der Juniorenmannschaft von Capital District Selects in der Eastern Junior Hockey League, wo er es zweimal ins erste All Star Team schaffte. Danach spielte er für das Team der Clarkson University und gewann dort 2007 den Titel der ECAC. Auch dort wurde er ins erste All Star Team gewählt und gewann sowohl den Titel des besten Torhüters, als auch den MVP Award.
Sein Debut im Profibereich gab er ein Jahr später bei den Binghampton Senators, wenngleich es nur ein 30min Einsatz war. Daraufhin ging er zu den Florida Everblades in die ECHL und zeigte dort herausragende Leistungen. Dies bescherte ihm ein Angebot von TPS Turku, wodurch es ihn zum ersten Mal nach Europa verschlug. Dort konnte er seine zweite Meisterschaft feiern, woran er mit seiner Leistung einen maßgeblichen Anteil hatte.
Er bekam daraufhin ein Angebot der Buffalo Sabres über einen 2-Wege Vertrag, wobei er es nicht in die NHL schaffte und somit in der AHL bei den Portland Pirates spielen musste. Auch die nächsten vier Spielzeiten verbrachte er in der AHL. Über Rochester und Hershey landete er bei den Bridgeport Sound Tigers. Hier wurde er berühmt, als er in einem Spiel am 2. November 2014 gegen Springfield bei einem 2 gegen 0 einfach sein Tor umwarf, um so ein mehr oder weniger sicheres Gegentor zu verhindern. Die Liga änderte daraufhin die Regeln.
David Leggio wirft das Tor in der AHL um
Kurze Zeit später war er Teil eines Trades zwischen den New York Islanders und den Arizona Coyotes, jedoch schaffte er auch diesmal nicht den Sprung in die NHL. Nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde, versuchte er sich im Camp der Winnipeg Jets erneut für die NHL zu empfehlen, leider auch hier ohne Erfolg.
Im Oktober 2015 nahm er ein Angebot des EHC Red Bull München in der DEL an. Hier feierte er auf Anhieb die Meisterschaft. Es folgte eine weitere Meisterschaft im Jahr 2017. In der aktuellen Saison war er abermals Teil eines Skandals. Wie schon in Bridgeport schubste er auch hier in einem Spiel am 8.12.2017 gegen Bremerhaven bei einem Konter einfach sein Tor um. Erneut musste die Liga reagieren und änderte die Regel.
David Leggio wirft das Tor in der DEL um
Karrieredaten von David Leggio
(Quelle eliteprospects.com)

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(DEL/Mannheim) PM Das große Abschiedsspiel von Jochen Hecht und Ronny Arendt Weit über 1.000 DEL‐Spiele haben Jochen Hecht und Ronny Arendt zusammengerechnet für die Adler Mannheim in den vergangenen Jahren absolviert, ehe sie 2016 beziehungsweise 2017 ihre Schlittschuhe an den Nage hingen. Ihr Stellenwert für das Mannheimer Eishockey ist schon alleine aufgrund dieser beachtlichen Marke unbestritten groß.
( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
Während der gebürtige Mannheimer Jochen Hecht, als langjähriger NHL‐Spieler das Eishockey‐Aushängeschild der Stadt, in Deutschland nie für einen anderen Club als die Adler auflief, wusste Ronny Arendt stets mit seinem unbändigen Einsatz und seiner Treue zu überzeugen. Von 2005 bis zu seinem Karriereende 2017 schnürte er für die Adler die Schlittschuhe. Seine kompromisslose Spielweise brachte ihm daneben den liebgemeinten Beinamen Hooligan bei den Fans ein.
„Es ist mir eine große Freude und Ehre, dass zwei so außergewöhnliche Spielerpersönlichkeiten wie Jochen Hecht und Ronny Arendt ihre großartigen Karrieren bei den Adlern beendet haben. Der Club ist Jochen und Ronny zu großem Dank verpflichtet“, weiß Adler‐Geschäftsführer Matthias Binder um den Stellenwert der früheren Angreifer. Dass beide Akteure auch nach ihrer aktiven Zeit in anderer Funktion weiter für die Organisation arbeiten, zeigt die tiefe Verbundenheit und das spezielle Verhältnis zwischen den ehemaligen Spielern und dem Club.
Mit einem gemeinsamen Abschiedsspiel am 23. Februar, bei dem sich Team Hecht und Team Arendt gegenüberstehen, werden Hecht und Arendt nun gebührend von der aktiven Bühne verabschiedet. Zahlreiche langjährige Weggefährten wie beispielsweise Mario Gehrig, Alexander Serikow, Glen Metropolit, Shawn Belle und Blake Sloan haben für dieses spezielle Event ebenso ihre Zusage gegeben wie noch aktive Spieler aus der aktuellen Adler‐Mannschaft oder von Ligagegnern. Die insgesamt sieben Joker werden dabei sowohl für das Team Hecht als auch für das Team Arendt auflaufen.
„Es kribbelt schon ein bisschen, aber ich bin mir sicher, dass die Aufregung mit jedem Tag, der vergeht, noch weiter ansteigen wird. Mit meiner aktiven Karriere habe ich für mich zwar schon abgeschlossen, dennoch werden an diesem Tag, wenn die ganzen Jungs zusammentreffen, wohl einige Erinnerungen und Geschichten hochkommen“, freut sich Arendt auf das Wiedersehen mit den alten Bekannten. „Es geht vor allem darum, mit ehemaligen Kollegen eine gute Zeit zu verbringen. Allerdings lasse ich mich auch gerne vom Rahmenprogramm überraschen. Damit haben Ronny und ich nämlich gar nichts zu tun“, erwartet Hecht derweil einen emotionalen Abend.
Und damit liegt der dreifache deutsche Meister nicht falsch, schließlich werden im Rahmen einer feierlichen Bannerzeremonie auch die beiden Trikotnummern 55 und 57 unter das Hallendach der SAP Arena gezogen und entsprechend bei den Adlern nicht mehr vergeben. Beim Spiel selbst, das mit dreimal 20 Minuten ohne Pause gespielt und von Kult‐Schiedsrichter Peter Slapke geleitet wird, werden Hecht und Arendt zudem in speziellen Trikots auflaufen, an deren Designs beide federführend mitgewirkt haben. „Ich wollte ein bisschen weg von den Stadtfarben Blau, Weiß, Rot, weil ich auch für andere Clubs auf dem Eis stand. Da Musik bei mir immer ein zentrales Thema ist, wollte ich mein Jersey mit Elementen aus dem Rock, Punk und Folk versehen. Dazu gibt es kleine versteckte Highlights“, erklärt Arendt sein Outfit.
„Meinen Nachnamen zu integrieren, war naheliegend. Deshalb ziert ein großer Hecht die Brust. Am unteren Rand des Trikots findet sich eine Skyline wieder, die sich aus den einzelnen Sehenswürdigkeiten oder einprägsamen Objekten der Städte zusammensetzt, in denen ich gespielt habe. Besonders gut gefällt mir, dass die einzelnen Jahre meiner Karriere ebenfalls ein Plätzchen gefunden haben und die Titeljahre farblich gehighlightet sind“, konnte Hecht die für ihn wichtigen Punkte allesamt umsetzen.
Wer sich schon vorab sein Souvenir des Abschiedsspiels sichern möchte, kann dies ab Montag, den 19. Februar, im Onlineshop tun. So werden Pucks (5 Euro), Pins (6 Euro) und Caps (19,95 Euro) jeweils in den jeweiligen Team‐Ausführungen angeboten. Fan‐Trikots (M – 4XL 79 Euro, 122/XS/S 50 Euro) können bereits ab sofort mit allen Spielernamen und Nummern oder auch mit einer individuellen Beflockung in allen Shops bestellt werden. Beim Spiel selbst sind die Jerseys von Jochen Hecht und Ronny Arendt in den Größen M – XXL in den Fanshops der Arena vorrätig. Als besonderes Highlight werden für diesen Zeitpunkt zudem sogenannte Bobbleheads der beiden Hauptprotagonisten produziert, welche für 19,95 Euro erhältlich sind.
Kader Team Hecht
Torhüter:
35 Markus Flemming
Abwehr:
5 Christian Ehrhoff
7 Sascha Goc
8 Dominik Bittner
22 Michael Bakos
26 Jörg Hanft
31 Andreas Renz
52 Alexander Sulzer
Sturm:
9 Mario Gehrig
12 Daniel Körber
17 Philip Hecht
20 Till Feser
24 Alexander Serikow
55 Jochen Hecht
Trainer:
Peter Obresa
Kader Team Arendt
Torhüter:
35 Ilpo Kauhanen
Abwehr:
4 Shawn Belle
19 Blake Sloan
P4 Nico Pyka
27 Martin Ancicka
36 Torsten Fendt
77 Nikolai Goc
Sturm:
7 Duanne Moeser
10 Craig MacDonald
13 Tomas Martinec
15 Ken Magowan
16 Mike Glumac
57 Ronny Arendt
89 David Wolf
Trainer:
Harold Kreis
Joker (spielen in beiden Mannschaften)
Torhüter:
30 Youri Ziffzer
44 Dennis Endras
Sturm:
28 Frank Mauer
47 Christoph Ullmann
50 Glen Metropolit
56/11 Andrew Joudrey
77/17 Marcus Kink

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(DEB) U16 testet in Salzburg / U17 mit Heimturnier in Füssen / U18 beim Vlado Dzurilla Cup / U19 beim jährlichen 5-Nationen-Turnier in Tschechien / U16 Frauen in der Schweiz / Frauen nutzen Olympia-Pause mit Turnier in Österreich

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die U16-Nationalmannschaft nimmt im Zeitraum vom 13.-17.02.2018 am 4-Nationen-Turnier in Salzburg (Österreich) teil. Nach dem top besetzten Turnier im Dezember 2017 in Wetzikon (Schweiz) steht für die DEB-Auswahl um Stefan Mayer und Norbert Weber nun der nächste große Brocken an. In Salzburg trifft sie auf Frankreich (15.02. / 15.40 Uhr), Norwegen (16.02. / 15.40 Uhr) sowie Gastgeber Österreich (17.02. / 13.00 Uhr).
Stefan Mayer: „Wir haben die Möglichkeit uns zwei Tage gemeinsam auf das Turnier vorzubereiten und werden dort an unserem Spielplan, vor allem in unserer Defensivzone und dem Drang zum gegnerischen Tor arbeiten. Wir testen weiter neue Spieler aus unserem erweiterten Kader.“
Für die U17-Nationalmannschaft um Trainer Uli Liebsch steht vom 13.-17.02.2018 im Bundesleistungszentrum in Füssen das Heimturnier der Saison auf dem Programm. Nach dem erfolgreichen Abschneiden in den beiden Spielen im Dezember 2017 gegen Österreich (5:2 und 6:5) misst sich die junge DEB-Auswahl diesmal im Allgäu mit der Schweiz (15.02. / 19.30 Uhr), der Slowakei (16.02. / 18.30 Uhr) und Dänemark (17.02. / 15.30 Uhr).
Uli Liebsch: „Wir freuen uns auf das Heimturnier, es werden anspruchsvolle Spiele, das haben die bisherigen Duelle gegen die Schweiz und die Slowakei in dieser Saison schon gezeigt. Auch die Dänen werden wie immer läuferisch stark sein. Ziel ist es natürlich zu Hause das Turnier zu gewinnen“
Die U18-Nationalmannschaft trifft in der Zeit vom 15.-18.02.2018 in Piestany (Slowakei) turnusmäßig beim traditionsreichen Vlado Dzurilla Cup auf die Schweiz (15.02. / 13.30 Uhr), Weißrussland (16.02. / 13.30 Uhr) und die Slowakei selbst (17.02. / 14.00 Uhr). Zur Vorbereitung auf die anstehende 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I in Riga (Lettland) misst sich die Auswahl um Trainer Frank Fischöder in diesem Turnier ausschließlich mit Mannschaften der Top-Division. Im letzten Vergleich auf diesem Niveau konnte sich die U18-Mannschaft äußerst gut präsentieren. Drei Siege standen am Ende des Turniers auf der Habenseite. Während man sich gegen die Schweiz, Tschechien und die Slowakei behaupten konnte, musste man sich lediglich Finnland geschlagen geben.
Frank Fischöder: „Die Maßnahme in der Slowakei ist unser letztes Turnier vor der WM. Wir hoffen unsere gute Entwicklung über die bisherige Saison auch in der Slowakei weiter fortsetzen zu können.“
Ein Mal im Jahr, nach Abschluss der U20 WM, kommt die U19-Nationalmannschaft zusammen, um in einem ersten Test für die neue Saison in den internationalen Vergleich zu gehen. In der Zeit vom 13.-19.02.2018 nimmt die DEB-Auswahl unter der sportlichen Leitung von Thomas Schädler am 5-Nationen-Turnier in Kralove (Tschechien) teil. Gegner sind Schweden (15.02. / 14.30 Uhr), Finnland (16.02. / 18.00 Uhr), Schweiz (17.02. / 13.30 Uhr) und die Tschechische Republik (18.02. / 16.00 Uhr). Im letzten Jahr fand das Turnier in Zuchwil (Schweiz) statt, dort konnte die DEB-Auswahl nur gegen den Gastgeber punkten. Gegen die beiden skadinavischen Teams aus Schweden und Finnland sowie gegen die Nachbarn aus der Tschechischen Republik setzte es Niederlagen.
Thomas Schädler: „Wir treffen bei dem hochklassig besetzten Turnier in Hradec Kralove auf Mannschaften der Top Acht der A-Gruppe. Für uns ist es die erste Sichtung für die kommende U20 Weltmeisterschaft. Wir wollen unsere Spielphilosophie verinnerlichen und vor allem am defensiven Verhalten arbeiten. Ziel ist es, dass wir uns täglich verbessern bis zum letzten Spiel.“
Die U16 Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich auf den anstehenden Europapokal vor. Im 4-Nationen-Turnier in Huttwil (Schweiz) trifft die Mädchen-Auswahl um Florian Neumayer und Tommy Kettner auf die Eidgenossen (16.02. / 20.00 Uhr), Österreich (17.02. / 16.45 Uhr) und die Tschechische Republik (18.02. / 10.00 Uhr). Zuletzt konnte die DEB-Auswahl im Dezember punkten. Vor dem Jahreswechsel gelangen den Mädchen zwei Siege gegen die Schweiz.
Nach den zwei Spielen in Tokio gegen Gastgeber Japan steht in der Olympia-Pause für die Frauen-Nationalmannschaft ein Turnier in Klagenfurt (Österreich) auf dem Programm. Die junge Mannschaft misst sich dort nach drei gemeinsamen Trainingstagen in Füssen unter der sportlichen Leitung von Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker mit Österreich (16.02. / 19.15 Uhr), Tschechien (17.02. / 19.00 Uhr) und der Slowakei (18.02. / 11.30 Uhr).
Benjamin Hinterstocker: „Wir sind im Rahmen dieser Maßnahme seit Montag Abend in Füssen. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag wird dann die gesamte Mannschaft beisammen sein und wir reisen gemeinsam nach Klagenfurt. Bei der anstehenden Wörthersee-Trophy werden wir mit leicht verändertem Kader antreten, als noch vor zwei Wochen in Japan. Die Favouritenrolle, die uns bei diesem Turnier in gewisserweise zuteil wird werden wir annehmen. Unser Ziel ist es kommendes Wochenende unser bestes Eishockey abzurufen.“
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www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
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(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Marcel Rodman ist ein slowenischer Eishockey Nationalspieler der seit dem Jahr 2000 das Trikot seines Landes in bislang 14 Weltmeisterschaften und nach Sochi 2014 in PyeongChang seine zweiten olympischen Winterspiele bestreitet. Seit der Saison 2017/2018 ist er für den DEL2 Neuling die Tölzer Löwen aktiv.

(Foto: Slovenija Olympic Team)
Marcel Rodman ist zusammen mit seinem Bruder David Rodman seit über 14 Jahren eine feste Größe in der slowenischen Eishockey Nationalmannschaft und beide stammen aus der Jugendabteilung des HK Jesenice. Im Jahr 1998 wechselte Marcel nach Nordamerika um in der OHL (Ontario Hockey League) zu spielen.
Die Boston Bruins zogen ihn beim NHL Entry Draft 2001 in der 9. Runde an 282. Position, es sollte jedoch zu keinem NHL Spiel reichen. Nach guten Leistungen in der Ontario Hockey League (OHL) wechselte er nach drei Jahren zurück nach Slowenien zu Jesenice und spielte 2003 erstmals in Deutschland bei den Krefeld Pinguinen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL).
Danach folgten Stationen in Slowenien (Jesenice) und Österreich (Graz, Vienna Capitals) bevor er mit seinem Bruder zu den Bietigheim Steelers in die 2. Bundesliga (DEL2) wechselte und dort DEL2 - Meister und auch zweitbester Scorer der Liga wurde. Der DEL Rückkehrer Schwenninger Wild Wings verpflichtete den slowenischen Nationalstürmer für die Saison 2013/2014, bei der er 39 DEL Spiele (5 Tore/ 9 Assists) verbuchen konnte.
Danach folgte ein Wechsel in die russische KHL zu Medvescak Zagreb, wo er allerdings nur 9 Spiele bestritt und den Rest der Saison in der EBEL (Österreich) beim Klagenfurter AC verbrachte. Aus Klagenfurt ging sein Weg weiter zu den Dresdner Eislöwen in die DEL2 zurück nach Deutschland, wo er die erste Saison leider komplett verletzungsbedingt aussetzen musste.
Im zweiten Jahr in Dresden absolvierte er dann 33 Spiele (5 Tore / 25 Assists) und wechselte noch während der laufenden Saison 2016/2017 zurück zu den Bietigheim Steelers, mit denen er die DEL2 Vizemeisterschaft erreichte. Seit der Saison 2017/2018 ist Marcel Rodman beim DEL2 Aufsteiger den Tölzer Löwen unter Vertrag und bestritt bislang 39 Spiele in denen er 33 Punkte (12 Tore / 21 Assists) erzielte.
Sein Debüt für die slowenische Eishockey Nationalmannschaft bestritt der 36-jährige im Jahr 2001 als er sowohl an der U20 Weltmeisterschaft und der Div.1 (B-WM) teilnahm und in den ersten 5 Länderspielen 5 Punkte (2 Tore / 3 Assists) verbuchen konnte. Danach folgten weitere 13 Weltmeisterschaften und die olympischen Spiele in Sochi 2014 bei denen Slowenien sensationell das Viertelfinale erreichte und dort gegen Schweden mit 0:5 ausschied. In Sochi spielte Marcel Rodmann zusammen mit seinem Bruder David und dem zweifachen Stanleycupsieger Anze Kopitar.
In Minsk konnte Marcel Rodmann erneut mit Anze Kopitar die Qualifikation für die olympischen Spiele 2018 in PyeongChang durch Siege gegen (6:1) Polen, (3:0) Dänemark und (3:2) gegen Weißrussland erfolgreich abschliessen. Nach den Winterspielen in Südkorea möchte Marcel seinem Team bei der B-Weltmeisterschaft in Ungarn helfen erneut in die A-Gruppe aufzusteigen. Über sein Karriereende hat sich der sympathische Stürmer noch nicht ausgelassen.

(Marcel Rodman, Foto: Archiv)
Karrieredaten von Marcel Rodman
(Quelle eliteprospects.com)

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Für das Team "Olympic Athletes of Russia (OAR)" nehmen in PyeongChang mit Pavel Datsyuk (39) und Ilya Kovalchuk (34) zwei absolute Superstars an ihren ingesamt 5. Olympischen Spielen teil. Beide Spieler sind seit zwei Jahren in der russischen KHL bei SKA St. Petersburg aktiv und konnten aus diesem Grund zu Olympia fahren, da die NHL ihre Spieler nicht freigegeben hatte.

(Pavel Datsyuk und Ilya Kovalchuk in Sochi 2014 - Foto cbc.ca/Sports)
Datsyuk und Kovalchuk nahmen im Jahr 2002 (Salt Lake City) zum ersten Mal an den olympischen Spielen teil, bei denen sie die Bronze Medaille gewinnen konnten. Seit dem Debüt sind 16 Jahre vergangen und beide haben eine Vielzahl an Titel gesammelt, jedoch keine weitere olympische Medaille erreicht.
Pavel Datsyuk (39)
953 NHL Spiele, 918 Punkte (314 Tore / 604 Assists)
2x Stanley Cup Sieger (2002, 2008 Detroit Red Wings)
1x Weltmeister (2012)
1x Bronzemedaille Olympia (2002)
6x Weltmeisterschaft
5x Olympische Spiele
1x Gagarin Cup (KHL)
Ilya Kovalchuk (34)
816 NHL Spiele, 816 Punkte (417 Tore / 399 Assists)
2x Weltmeister (2008, 2009)
1x Bronzemedaille Olympia (2002)
10x Weltmeistschaft
5x Olympische Spiele
2x Gagarin Cup (KHL)
Über ein Karriereende haben sich beide Spieler noch nicht ausgelassen, während Ilya Kovalchuk erst 34 Jahre alt ist, könnten diese 5. Olympischen Spiele bei Pavel Datsyuk die Letzten sein. Unabhängig davon ist es nicht abwägig, dass beide in 4 Jahren erneut auf dem olympischen Eis stehen und den Rekord vom finnischen IIHF Hall of Famer Teemu Selänne (6 Teilnahmen) einstellen.
Auf Seiten der deutschen Eishockey Nationalmannschaft nimmt der Ex-NHL Star (789 Spiele) Christian Ehrhoff (35) an seinen vierten Olympischen Spielen teil. Hätte sich Deutschland für die Spiele 2014 in Sochi qualifiziert, dann wären es bei Ehrhoff ebenso 5. Teilnahmen wie die großen deutschen Namen und Rekordhalter Udo Kießling (320 Länderspiele / 5 Olympische Spiele) und Dieter Hegen (290 Länderspiele / 5 Olympische Spiele).
Weitere Rekorde bei Olympia 2018 in PyeongChang
Der Kapitän vom Team Tschechien Martin Erat nimmt wie auch Christian Ehrhoff im Alter von 36 Jahren an seinen vierten olympischen Spielen teil und konnte im Jahr 2006 in Turin die Bronzemedaille gewinnen. Der langjährige NHL Veteran (881 Spiele / 545 Punkte) spielt seit zwei Jahren in Tschechien bei HC Kometa Brno.
Auch die Amerikaner haben einen Star mit an Bord. Der 39-jährige Brian Gionta spielte 1.006 Mal in der NHL bei denen er 588 Punkte erzielte und im Jahr 2003 mit den New Jersey Devils den Stanley Cup gewann. In 2017/2018 bestritt er nur 1 Spiel in der American Hockey League (AHL) für die Rochester Americans, vertrat das US Team beim Deutschland Cup in Augsburg. In seiner Karriere nahm er bislang an drei Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spiele (2006, 2018) teil.
Bei den Frauen nimmt die 26-jährige Kanadierin und Kapitän Marie-Philip-Poulin an ihren dritten olympischen Spiele teil. Sie erzielte in 2010 und 2014 jeweils das Game-winning-goal bei den letzten beiden Goldmedaillen Erfolgen. Für ihre Kontrahentin aus Schweden Pernilla Winberg (28) sind es die vierten Winterspiele, sie gewann 2006 die Silber Medaille.
Die ältester Eishockeyspielerin ist Riikka Välilä aus Finnland, die im Alter von 44 Jahren an ihren vierten olympischen Winterspielen teilnimmt und 1998 in Nagano Bronze gewann. Florence Schelling und Nicole Brullo (beide Schweiz) vertreten Ihre Land ebenfalls zum vierten Mal bei Olympia und konnten bei den letzten Spielen 2014 in Sochi die Bronzemedaille mit der Schweiz erreichen.

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hatte heute in PyeongChang trainingsfrei und konnte gemeinsam andere Disziplinen besuchen. Ursprünglich war geplant die deutsche Medaillienhoffnung Viktoria Rebensburg beim Riesenslalom zu besuchen, doch der Wettbewerb wurde aufgrund der Windverhältnisse abgesagt.
(Foto: Markus Kink / Instagram)
Nicht nur der Wind macht den Athleten zu schaffen, auch bei über Minus 15 Grad wird das Material und der Sportler besonders herausgefordert. Nach der Absage des Rieseslalom ging es für den DEB Tross dennoch weiter in die Berge zu anderen Disziplinen. Der DEB Sportdirektor Stefan Schaidnagel hatte Kontakt zum deutschen Olympia Haus und von dort wurden ihm sogar Temperaturen von Minus 25 Grad mitgeteilt.
Die olympischen Sportler wurden mit über 70 Kleidungsstücken ausgestattet und auch in Gangneung, wo die deutsche Eishockey Nationalmannschaft in der Nähe des Meeres untergebracht ist war die Kälte zu spüren. Marcel Goc: " Der Wind ist schon sehr kalt, es pfeift hier ganz schön, zum Glück haben wir soviele Klamotten bekommen, die brauchen wir auch".
Das Team von Marco Sturm erfreut sich in Sükorea einer auffälligen Beliebtheit. Es gibt häufig Autogramm- und Selfiewünsche, das obwohl man so viele Kilometer von Heimat entfernt ist und im Eishockey nicht gerade die Paradedisziplin vertritt.
Patrick Hager meinte: "Es ist hier schon eine besondere Stimmung und ergänzte noch, dass es hier im Olympiadorf an nichts mangelt, es gibt praktisch 24 Stunden am Tag eine große Auswahl an Essen, Fitnesstudio, Massagen, Tischtennisplatten, Kicker und Hockeytables etc. und auch Fragen bleiben nicht unbeantwortet, man kümmert sich sehr professionell um uns."
Während die DEB Jungs den Nachmittag genossen, gab es für das TEAM DEUTSCHLAND die nächsten Medaillen. Laura Dahlmeier konnte über 10 Kilometer Verfolgung heute das zweite Gold gewinnen. Beim Biathlon der Herren gab es für Benedikt Doll die Bronzemedaille.
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft fiebert dem Auftakt in Pyeongchang entgegen. Am Donnerstag ist es dann soweit - Auftakt gegen Finnland:
15.02.18 - 04.10 Uhr Finnland vs. Deutschland
16.02.18 - 13.10 Uhr Schweden vs. Deutschland
18.02.18 - 04.10 Uhr Deutschland vs. Norwegen
Der Gruppensieger ist sicher für das Viertelfinale (21. Februar 2018) qualifiziert. Alle Teams bekommen die Möglichkeit über eine Wild-Card-Runde am 20. Februar sich zusätzlich für das Viertelfinale zu qualifizieren.

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Wir haben für Sie einige interessante Statistiken über die olympischen Nationen aus dem Eishockeysport der Frauen und Männer zusammengestellt.

(Foto: dpa/picture alliance)
Eishockey Olympia 2018 der Frauen
Zwei Eishockey Torhüterinnen können den aktuellen Rekord von 14 Olympischen Spielen der Russin Irina Gashennikova (42) einstellen. Die Finnin Noora Raty und die Schweizerin Florence Schelling. Der Alltime Siegesrekord der Kanadierin Kim St-Pierre (8) kann ebenfalls eingestellt werden: Noora Raty hat aktuell sieben, während Florence Schelling und die zweimalige kanadische Olympiasiegerin Shannon Szabados beide jeweils sechs Siege auf dem Konto haben.
Die jüngste Eishockey Spielerin bei diesen oylmpischen Spielen ist die Koreanerin Hee Won Kim, die mit 16 Jahren daran teilnimmt. Sie war mit zwei Treffern in Gangneung beim entscheidenen Länderspiel für den Aufstieg ihres Teams in die Division 1 verantwortlich. Eine Anekdote aus dem deutschen Eishockey ist der bislang ungeschlage Rekord von Maren Valenti, die mit 13 Jahren an der A-Weltmeisterschaft im Jahr 1990 teilnahm und damit bis heute die jüngste Teilnehmerin aller Zeiten ist.
Die Alltime Top Scorerin der olympischen Geschichte ist mit 51 Punkten die Kanaderin Hayley Wickenheiser (4 olympische Goldmedaillien), gefolgt von Meghan Agosta (23/Kanada), Rikka Valila (20/Finnland), Pernilla Winberg (16/Schweden), Hilary Knight (14/USA) und Monique Lamourex (14/USA).
Eishockey Olympia 2018 der Männer
Slowenien ist nach 2014 (Sochi) zum zweiten Mal bei einem olympischen Turnier dabei und ist mit nur 136 registrierten Spielern die kleinste Eishockey Nation die jemals an Olympia in dieser Sportart teilgenommen hat. Dahinter reihen sich der Gastgeber Korea mit 171 Spielern ein. Zum Vergleich spielen im Mutterland Kanada knapp 600.000 aktive Spieler Eishockey. Deutschland hingegen ist mit ca. 30.000 Spielern im unteren Drittel der Weltrangliste anzutreffen.
Nach der Suspendierung des russischen Olympia Komitee und der Sonderregelung für die russischen Athleten besteht das Eishockey Team (OAR) aufgrund der Absage der NHL aus 15 Spieler des SKA St. Petersburg und 8 Spieler von ZSKA Moskau. Das letzte Mal gab es eine ähnliche Zusammensetzung des Kaders als die "Gemeinschaft unabhängiger Staaten" (GUS) nach Auflösung der Sowjetunion bei den olympischen Spielen im Jahr 1992 in Albertville die Goldmedaille gewannen.
Mit 203 cm und 104kg ist der finnische Stürmer von Jokerit Helsinki Marko Anttila der größte Eishockeyspieler bei den olympischen Spielen. Er bestritt bislang eine Weltmeisterschaft und feiert in PyeongChang sein Olympiadebüt.
Beim Team USA gibt es dieses Jahr nur mit dem Kapitän und 1.000-fachen NHL Spieler Brian Gionta einen Spieler der bei "Miracle on Ice" in Lake Placid 1980 bereits geboren war. Der heute 39-jährige war gerade ein Jahr alt, als Herb Brooks mit seiner "College-Auswahl" die bis dahin ungeschlagene Sowjetunion sensationell mit 4:3 besiegte und die Goldmedaille gewann.

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
Olympia 2018 Spielplan Eishockey der Frauen
| Nr | Group | Date | Time | Phase | Game |
| 1 | B | 10 Feb, Sat | 16:40 GMT+9 | PRE | JPN 1-2 SWE |
| 2 | B | 10 Feb, Sat | 21:10 GMT+9 | PRE | SUI 8-0 COR |
| 3 | A | 11 Feb, Sun | 16:40 GMT+9 | PRE | FIN 1-3 USA |
| 4 | A | 11 Feb, Sun | 21:10 GMT+9 | PRE | CAN vs OAR |
| 5 | B | 12 Feb, Mon | 16:40 GMT+9 | PRE | SUI vs JPN |
| 6 | B | 12 Feb, Mon | 21:10 GMT+9 | PRE | SWE vs COR |
| 7 | A | 13 Feb, Tue | 16:40 GMT+9 | PRE | CAN vs FIN |
| 8 | A | 13 Feb, Tue | 21:10 GMT+9 | PRE | USA vs OAR |
| 9 | B | 14 Feb, Wed | 12:10 GMT+9 | PRE | SWE vs SUI |
| 10 | B | 14 Feb, Wed | 16:40 GMT+9 | PRE | COR vs JPN |
| 11 | A | 15 Feb, Thu | 12:10 GMT+9 | PRE | USA vs CAN |
| 12 | A | 15 Feb, Thu | 16:40 GMT+9 | PRE | OAR vs FIN |
| 13 | 17 Feb, Sat | 12:10 GMT+9 | QF | vs | |
| 14 | 17 Feb, Sat | 16:40 GMT+9 | QF | vs | |
| 15 | 18 Feb, Sun | 12:10 GMT+9 | vs | ||
| 16 | 18 Feb, Sun | 16:40 GMT+9 | vs | ||
| 17 | 19 Feb, Mon | 13:10 GMT+9 | SF | vs | |
| 18 | 19 Feb, Mon | 21:10 GMT+9 | SF | vs | |
| 19 | 20 Feb, Tue | 12:10 GMT+9 | vs | ||
| 20 | 20 Feb, Tue | 16:40 GMT+9 | vs | ||
| 21 | 21 Feb, Wed | 16:40 GMT+9 | BMG | vs | |
| 22 | 22 Feb, Thu | 13:10 GMT+9 | GMG | vs |
Olympia 2018 Spielplan Eishockey der Herren
| Nr | Group | Date | Time | Phase | Game |
| 1 | B | 14 Feb, Wed | 21:10 GMT+9 | PRE | SVK vs OAR |
| 2 | B | 14 Feb, Wed | 21:10 GMT+9 | PRE | USA vs SLO |
| 3 | C | 15 Feb, Thu | 12:10 GMT+9 | PRE | FIN vs GER |
| 4 | C | 15 Feb, Thu | 16:40 GMT+9 | PRE | NOR vs SWE |
| 5 | A | 15 Feb, Thu | 21:10 GMT+9 | PRE | CZE vs KOR |
| 6 | A | 15 Feb, Thu | 21:10 GMT+9 | PRE | SUI vs CAN |
| 7 | B | 16 Feb, Fri | 12:10 GMT+9 | PRE | USA vs SVK |
| 8 | B | 16 Feb, Fri | 16:40 GMT+9 | PRE | OAR vs SLO |
| 9 | C | 16 Feb, Fri | 21:10 GMT+9 | PRE | FIN vs NOR |
| 10 | C | 16 Feb, Fri | 21:10 GMT+9 | PRE | SWE vs GER |
| 11 | A | 17 Feb, Sat | 12:10 GMT+9 | PRE | CAN vs CZE |
| 12 | A | 17 Feb, Sat | 16:40 GMT+9 | PRE | KOR vs SUI |
| 13 | B | 17 Feb, Sat | 21:10 GMT+9 | PRE | OAR vs USA |
| 14 | B | 17 Feb, Sat | 21:10 GMT+9 | PRE | SLO vs SVK |
| 15 | C | 18 Feb, Sun | 12:10 GMT+9 | PRE | GER vs NOR |
| 16 | A | 18 Feb, Sun | 16:40 GMT+9 | PRE | CZE vs SUI |
| 17 | A | 18 Feb, Sun | 21:10 GMT+9 | PRE | CAN vs KOR |
| 18 | C | 18 Feb, Sun | 21:10 GMT+9 | PRE | SWE vs FIN |
| 19 | 20 Feb, Tue | 12:10 GMT+9 | QP | vs | |
| 20 | 20 Feb, Tue | 16:40 GMT+9 | QP | vs | |
| 21 | 20 Feb, Tue | 21:10 GMT+9 | QP | vs | |
| 22 | 20 Feb, Tue | 21:10 GMT+9 | QP | vs | |
| 23 | 21 Feb, Wed | 12:10 GMT+9 | QF | vs | |
| 24 | 21 Feb, Wed | 16:40 GMT+9 | QF | vs | |
| 25 | 21 Feb, Wed | 21:10 GMT+9 | QF | vs | |
| 26 | 21 Feb, Wed | 21:10 GMT+9 | QF | vs | |
| 27 | 23 Feb, Fri | 16:40 GMT+9 | SF | vs | |
| 28 | 23 Feb, Fri | 21:10 GMT+9 | SF | vs | |
| 29 | 24 Feb, Sat | 21:10 GMT+9 | BMG | vs | |
| 30 | 25 Feb, Sun | 13:10 GMT+9 | GMG | vs |
(Olympia 2018/Pyeongchang) PM Große Ehre für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft: Kein Geringerer als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (62) besuchte am Samstag die olympische Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) im Rahmen ihres Morgentrainings.

(Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht DEB Team bei Olympia 2018, Foto: DEB)
Das deutsche Staatsüberhaupt und seine Frau Elke Büdenbender ließen es sich nicht nehmen, auch einige Worte an das Team von Bundestrainer Marco Sturm zu richten und mit der gesamten Mannschaft sowie dem Team Staff Fotos zu machen. Auch DOSB-Präsident Alfons Hörmann war vor Ort.
Als Dank für seinen Besuch überreichte Sportdirektor Stefan Schaidnagel zusammen mit DOSB Präsident Alfons Hörmann dem Bundespräsidenten ein Originaltrikot der deutschen Mannschaft. „Es ist eine besondere Ehre, dass das deutsche Staatsüberhaupt bei uns vorbeischaut, um uns für die Olympischen Spiele Glück zu wünschen“, sagte Marco Sturm und bedankte sich für diesen außergewöhnlichen Besuch ebenso wie Sportdirektor Schaidnagel.
„Der Bundespräsident hat durch seine lockere Art sofort Gehör bei den Spielern gefunden und sich sogar als Eishockey-Kenner gezeigt. Solch hohen Besuch bekommt man nicht alle Tage. Sowas macht uns stolz und ist Motivation zugleich“, zeigte sich Kapitän Marcel Goc beeindruckt.
Bereits bei der fulminanten Eröffnungsfeier am Vorabend war Steinmeier zugegen, um das „Team Deutschland“ offiziell zu begrüßen. Sein erster von vielen Wegen zu den deutschen Athleten führte zum Eishockey.
„Dass wir sowohl die erste Sportart als auch das erste Team sind, das der Bundespräsident bei den Olympischen Spielen besucht, hat auch eine große Bedeutung für die Außendarstellung unserer ganzen Sportart“, sagte Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Wir sind stolz, dass wir eine solche Unterstützung erfahren.“
Für die deutsche Eishockey Nationalmannschaft beginnen die Olympischen Winterspiele 2018 am 15. Februar 2018 (12:10 Uhr Ortszeit) im ersten Spiel gegen Finnland, bevor man dann auf Schweden und Norwegen trifft.

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
Hightlights der Pressekonferenz vom 10.02.2018 mit Marco Sturm & Christian Ehrhoff
Eishockey Spielplan bei Olympia 2018
Mittwoch, 14. Februar 2018:
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, Slowakei - Russland
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, USA - Slowenien
Donnerstag, 15. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe C, Finnland - Deutschland
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe C, Norwegen - Schweden
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe A, Tschechien - Südkorea
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe A, Schweiz - Kanada
Freitag, 16. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe B, USA - Slowakei
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe B, Russland - Slowenien
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe C, Finnland - Norwegen
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe C, Schweden - Deutschland
Samstag, 17. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe A, Kanada - Tschechien
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe A, Südkorea - Schweiz
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, Russland - USA
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, Slowenien - Slowakei
Sonntag, 18. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe C, Deutschland - Norwegen
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe A, Tschechien - Schweiz
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe C, Schweden - Finnland
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe A, Kanada - Südkorea
Dienstag, 20. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 1
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 2
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 3
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 4
Mittwoch, 21. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): 1. Viertelfinale
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): 2. Viertelfinale
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): 3. Viertelfinale
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): 4. Viertelfinale
Freitag, 23. Februar 2018:
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): 1. Halbfinale
13.10 uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): 2. Halbfinale
Samstag, 24. Februar 2018:
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Spiel um Platz 3
Sonntag, 25. Februar 2018:
5.10 Uhr (Ortszeit: 13.10 Uhr): Finale
(Olympia 2018/Pyeongchang) (Christian Diepold) Südkoreas Staatspräsident Moon Jae eröffnete heute um 21.42 Uhr Ortszeit die XXIII. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Das olympische Feuer wurde von der Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Kim Yuna entzündet, sie nahm die Fackel von den beiden Eishockeyspielerinnen Jon Su Hyon (Nordkorea) und Park Jong-ah (Südkorea) entgegen.
Die beiden verfeindeten koreanischen Staaten liefen bei der Eröffnungsfeier gemeinsam mit einer weißen Flagge mit blauen Umsrissen von dem gesamten Korea ein. Das Eishockeyteam der Frauen besteht bei diesen Winterspielen aus beiden Nationen.

(Foto: imago)
An den Olympischen Winterspielen nehmen insgesamt 2.900 Athleten aus insgesamt 92 Ländern teil. In den kommenden 16 Tagen gibt es bei 102 Wettkämpfen die Möglichkeit eine olympische Medaille zu gewinnen. In Südkorea findet nach 1988 (Seoul) zum zweiten Mal ein olympisches Turnier statt.
Bei milderen Temperaturen von minus zwei Grad fand die fulminate Eröffnungsfeier mit einer beeindruckenden Show unter dem Motto "Frieden in Bewegung" statt.
Die beiden koreanischen Nationen zeigten der Welt eine emotionale Geste bei dem gemeinsamen Einmarsch in das Stadion unter einer neutralen gemeinsamen Flagge. Angeführt wurden die Sportler von der nordkoreanischen Eishockeyspielerin Hwang CHung Gum und dem südkoreanischen Bobfahrer Won Yun Jong.
Auf der Tribüne beklatschten Südkoreas Staatschef Moon und Kim Yo Jong, Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, die Mannschaft und gaben sich anschließend im Beisein von US-Vizepräsident Mike Pence, Japans Premierminister Shinzo Abe, UN-Generalsekretär António Guterres und Bundespräsident Walter Steinmeier die Hand.
Der IOC Präsident Thomas Bach zeigte sich von der Friedensbotschaft gerührt und sah darin ein Beispiel für die Kraft des Sports, Menschen und Nationen zu vereinen. "Wir alle sind von dieser Geste berührt und unterstützen beide Länder damit", so Bach in seiner Eröffnungsansprache.
In ungewohnter grauer Kleidung und mit der Aufschrift " Olympische Athleten aus Russland " marschierten die 168 Sportler aus Russland in das Stadion ein. Durch die Suspendierung des Nationalen russischen Komitees aufgrund des Dopingskandals wurden eine Viezahl von Athleten von den olympischen Spielen ausgeschlossen und der Nation untersagt unter Ihrer Flagge und Nationalhymne daran teilzunehmen.

(Foto Getty images/Sport1)
Das TEAM DEUTSCHLAND wurde mit Fahenträger Eric Frenzel als neuntes Team in das Stadion aufgerufen. Für Deutschland nehmen insgesamt 154 Athleten an 15 Wettkämpfen teil. Darunter auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft mit dem Bundestrainer Marco Sturm. Der viermalige Olympiateilnehmer und Ex NHL Star Christian Ehrhoff war als Fahnenträger nominiert, hatte aber die Wahl knapp gegen Eric Frenzel verloren

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.
Der Zeitplan des Olympischen Eishockey-Turniers:
Mittwoch, 14. Februar 2018:
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, Slowakei - Russland
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, USA - Slowenien
Donnerstag, 15. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe C, Finnland - Deutschland
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe C, Norwegen - Schweden
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe A, Tschechien - Südkorea
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe A, Schweiz - Kanada
Freitag, 16. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe B, USA - Slowakei
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe B, Russland - Slowenien
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe C, Finnland - Norwegen
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe C, Schweden - Deutschland
Samstag, 17. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe A, Kanada - Tschechien
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe A, Südkorea - Schweiz
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, Russland - USA
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe B, Slowenien - Slowakei
Sonntag, 18. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Gruppe C, Deutschland - Norwegen
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Gruppe A, Tschechien - Schweiz
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe C, Schweden - Finnland
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Gruppe A, Kanada - Südkorea
Dienstag, 20. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 1
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 2
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 3
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Viertelfinal-Qualifikation 4
Mittwoch, 21. Februar 2018:
4.10 Uhr (Ortszeit: 12.10 Uhr): 1. Viertelfinale
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): 2. Viertelfinale
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): 3. Viertelfinale
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): 4. Viertelfinale
Freitag, 23. Februar 2018:
8.40 Uhr (Ortszeit: 16.40 Uhr): 1. Halbfinale
13.10 uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): 2. Halbfinale
Samstag, 24. Februar 2018:
13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Spiel um Platz 3
Sonntag, 25. Februar 2018:
5.10 Uhr (Ortszeit: 13.10 Uhr): Finale