Kölner Haie unterliegen den Ingolstadt Panthers knapp

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Die Haie unterlagen am Freitagabend dem Tabellendritten aus Ingolstadt knapp mit 2:3 in der Lanxess-Arena. Die Ingolstädter erwiesen sich über die gesamte Partie als die zielstrebigere Mannschaft. Die Haie konnten zwar durch Kampf überzeugen, aber es reichte nicht gegen die Panthers.

 

 49 20221126 KEC vs Ingolstadt

Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 


In den ersten Minuten der Partie zeigten die Ingolstädter, warum sie auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Die Gäste setzten die Haie von Beginn an unter Druck und erspielten sich einige gute Gelegenheiten. Die Haie Defensive um Torhüter Oleg Shilin hielt dem anfänglichen Druck stand. Im Laufe der Partie konnten die Haie das Spiel ausgeglichener gestalten. Beide Teams neutralisierten sich und so gab es kaum nenneswerte Aktionen vor den jeweiligen Toren. Folgerichtig blieb es beim 0:0 bis zur ersten Drittelsirene.

 

Im zweiten Drittel setzte sich die ausgeglichene Partie fort. Erst in der 25. Minute gab es die erste klare Chance auf Seiten der Haie. Maximilian Kammerer schob aus spitzem Winkel den Puck am leeren Tor der Ingolstädter vorbei. Sekunden später war es dann David McIntyre, der frei vor dem Ingolstädter Tor die Führung für die Haie erzielte. Wenig später ergab sich die Chance zum Ausbau der Führung, doch diesmal scheiterte David McIntyre am glänzenden Michael Garteig im Ingolstädter Tor. So kamen die Ingolstädter wieder besser ins Spiel und erzielten in der 38. Minute den verdienten Ausgleich durch Matteau. 1:1 hiess es am Ende des zweiten Drittels.

 

Eine Unterzahl zu Beginn des dritten Drittels überstanden die Haie noch, aber in der 43. Minute erzielte Henriquez Morales die Ingolöstädter Führung. Die Ingolstädter waren spielbestimmend und erzielten in der 52. Spielminute durch Bertrand sogar das 3:1. Nur Sekunden später konnten die Haie durch Julian Chrobot auf 2:3 verkürzen. Wieder einmal rannten die Kölner im dritten Drittel einem Rückstand hinterher. Die Ingolstädter verteidigten den Vorsprung. Drei Strafzeiten gegen die Ingolstädter zum Ende des Spiels konnten die Haie nicht zum Ausgleich nutzen. So blieb es beim nicht unverdienten knappen Sieg der Ingolstädter.

 

Die Haie empfangen am Sonntag die Iserlohn Roosters, während die Ingolstädter erst am Dienstag die Grizzlys aus Wolfsburg empfangen.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp (Köln): "Gegen Ingolstadt musst du über 60 Minuten ein besseres Spiel machen, als wir es heute gezeigt haben, um zu punkten. Wir hatten immer wieder Phasen, in denen wir ganz ordentlich gespielt haben. Aber in der Summe war Ingolstadt heute besser."

 

Kölner Haie - Ingolstädter Panther  2:3 (0:0|1:1|1:2)

 

Tore:

 

1:0 26. McIntyre (Baptiste)

1:1 38. Matteau (Storm|Stachowiak)

1:2 43. Morales (McGinn|Flaake)

1:3 52. Bertrand (Höfflin)

2:3 52. Chrobot (Sill|Proft)

 

Strafen: Köln 16 | Ingolstadt 16

Zuschauer: 10.716

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Augsburg holt sich verdient alle Punkte aus Düsseldorf – Endras mit Shutout

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/HG)  Im PSD Dome zu Düsseldorf empfing die DEG den Tabellenvierzehnten aus Augsburg zum Duell. Während Düsseldorf die letzten beiden Partien in der Liga für sich entschied, musste sich der AEV nach dem lang ersehnten Turnaround gegen Bietigheim zuletzt in München knapp geschlagen geben. Die DEG schielte nach oben zu den Top Sechs, wohingegen die Fuggerstädter von den Abstiegsplätzen wegkommen wollten. Bisher gab es in der deutschen Eishockey Liga 64 Siege für das Heimteam und 41 Erfolge für Augsburg. 

Schließlich siegten die Augsburger Panther dank einer sehr disziplinierten Leistung hochverdient bei der Düsseldorfer EG mit 0:2. Dennis Endras feierte seinen Shutout.

315523466 5654917274626491 712080267343523332 n

(Fotoquelle Ralf Schmitt)

 


Düsseldorf befand sich im Aufwärtstrend und wollte auf der Erfolgsspur bleiben bzw. mit einem Dreier zu den Top Sechs aufrücken. Das Team um Headcoach Roger Hansson musste weiterhin auf Brendan O’Donnell und Kyle Cumiskey verzichten, zwei Ausfälle, die schmerzten. Der Finne Mikko Kousa sollte vom Spielertyp den Platz von Cumiskey übernehmen.

 

Augsburg musste erneut einen Dämpfer hinnehmen auf dem Weg aus dem Tabellenkeller und benötigte heute Abend unbedingt Punkte, um den Abstand auf die vor ihnen liegenden Berliner zu verringern.

 

Temporeiche Nullnummer

 

Die DEG startete gut in die Partie, Augsburg legte den Fokus erst mal auf die Defensive und vertraute auf die Fangkünste von Dennis Endras, der auch heute wieder das Tor hütete. Mit dem Rückkehrer gewann das Augsburger Spiel wieder an Stabilität. Schrecksekunde für Keeper Henrik Haukeland, der den durch seinen Schoner rutschenden Puck hinter sich einfror. Bei einem zwei auf eins Konter vergaß Alexander Ehl dann die Scheibe, bevor daraus was Gefährliches kreiert werden konnte. Dann musste der AEV Goalie zum ersten Mal eingreifen. In den ersten zehn Minuten bis zum Powerbreak erlebten die Zuschauer ein chancenarmes Match mit wenigen Höhepunkten.

 

Die Gäste mussten primär ihre Offensive ankurbeln, denn mit durchschnittlich zwei Treffern pro Partie war bis dato wenig zu holen. Im drei auf eins wurde Bernhard Ebner gut vom Slot weggehalten, ansonsten hätte daraus was Zählbares erwachsen können. Dennis Endras entschärfte danach in bravouröser Manier gegen Stephen Harper. Nun waren die Hausherren dem Führungstreffer sehr nahe, vor allem Philip Gogulla erwies sich als Aktivposten. Für den AEV stimmte zumindest das Ergebnis nach Drittel ein, denn es stand immer noch die Null und man gelangte nicht ins Hintertreffen.

 

Eham: “Es ist viel Tempo drin, aber alles noch zu wenig aus unserer Sicht. Es sind zu viele unnötige Scheibenverluste in der Vorwärtsbewegung. Augsburg hält die Scheibe gut. Wir müssen unser Spiel aufziehen und hart arbeiten vor dem Tor.“

 

Top Chancen auf beiden Seiten, doch die Null stand weiterhin

 

Der Mittelabschnitt hatte grad begonnen und schon wollte Daniel Fischbuch entscheidend vor Dennis Endras abfälschen. Statistisch betrachtet lag der DEG das zweite Drittel, was die Torausbeute anging. Tobi Eders Direktabnahme nach tollem Zuspiel von Alexander Barta verfehlte sein Ziel nur knapp. Die Gastgeber machten da weiter, wo sie im ersten Abschnitt aufhörten. Der AEV agierte nun couragierter, musste aber noch präziser werden. Vielleicht half nun das erste Powerplay für das Team von Peter Russell. Spät kam Augsburg in die Formation und übte dann vehement Druck aus bei mehreren Rebounds. Terry Broadhurst hatte in der längeren Drangphase den ersten Treffer des Abends auf seinem Schläger, doch die Scheibe raste an der Fanghandseite von Henrik Haukeland vorbei. Am Bemühen der Gäste lag es definitiv nicht, nur die Durchschlagskraft fehlte bisher. In einem nicht sehr ansehnlichen Eishockeyspiel hielten beide Keeper ihren Kasten bislang souverän sauber. Eder und Barta wollten im Duett den Puck spielerisch clever verwerten, doch eine gegnerische Schlittschuhkufe stand im Weg. Auch auf engstem Raum wollte die Scheibe nicht ins Tor. Auf der anderen Seite wollte Terry Broadhurst es nun wissen.

Der Mittelabschnitt gehörte weitgehend den Gästen, die viel druckvoller aus der Kabine kamen.

 

Broadhurst: It is a tight game. The second period was much better for us. We need to execute better, putting the pucks more to the net.”

 

Barinka erlöst die Augsburger Panther, Payerl setzt den Deckel drauf

 

Im Schlussabschnitt wollten die Fuggerstädter erstmal ein Ausrufezeichen setzen in Person von Ryan Kuffner. Die Panther wurden stetig forscher und gingen mutig zu werke. Die DEG konterte immer brandgefährlich, doch bei Dennis Endras war Endstation. Augsburg spielte sehr diszipliniert, noch ohne Strafzeiten auf ihrem Konto. Die Maske von Dennis Endras musste dann einen Schuss abwehren und der AEV kam in den Genuss des zweiten Powerplays, weil Daniel Fischbuch sehr unmotiviert in die Kühlbox musste. Damit erwies er seiner Mannschaft einen Bärendienst, denn dies bestraften die Gäste mit dem Führungstreffer in Person von Marcel Barinka in der 53. Spielminute. Augsburg verteidigte leidenschaftlich und hoffte nun in den letzten fünf Minuten auf den so wichtigen Dreier. Das AEV Bollwerk hielt stand, die Spieler warfen sich in die Schüsse und blockten viel weg. Zudem war das Düsseldorfer Passspiel nicht genau genug. Nachdem Henrik Haukeland sein Gehäuse verließ, mussten die Hausherren zu allem Ungemach noch eine Bankstrafe wegen sieben Spielern auf dem Eis hinnehmen. Dies schien es gewesen zu sein, denn Adam Payerl erzielte den Empty Netter 29 Sekunden vor dem Ende.

 

Barta: “Wir hatten kein Überzahlspiel heute, das ist sehr bitter. Das wird nicht unseren Ansprüchen gerecht. Wir müssen alles reinhauen, doch wenn man kein Tor schießt, muss man nichts hinterfragen. In der Liga musst du konstant sein, um oben mitzuspielen, das gelingt uns nicht. Wir müssen einen Weg finden, die Reihenumstellung ist keine Ausrede, ist auch nicht der Grund für die Niederlagenserie.“

 

Endras: “Wir haben sehr diszipliniert auswärts gespielt. Das haben wir super gemacht. Wir haben Geduld bewiesen und in Überzahl zum richtigen Moment das Tor erzielt. Wir müssen uns das Glück auch erarbeiten. Die Moral der Truppe stimmt schon immer, es gehören alle zusammen. Wir haben aufopferungsvoll gekämpft.“

Düsseldorfer EG – Augsburger Panther 0:2 (0:0|0:0|0:1)

 

Tore:

0:1 |53.| Marcel Barinka (Payerl, Lamb) PP1

0:2 |60.| Adam Payerl  EN 

 

1. Drittel Statistik:        4:9 Schüsse, 8:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

2. Drittel Statistik:        8:13 Schüsse, 5:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

3. Drittel Statistik:        11:6 Schüsse, 8:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:0

 

Haupt-Schiedsrichter: Kottsdorfer (GER) / Odins (LAT)

 

Zuschauer: 5.783

 

Aufstellung:

 

Düsseldorf: Haukeland, Kousa, Järvinen, Fischbuch, MacAulay, Gogulla, Zitterbart, Ebner, Eder, Barta, Harper, McCrea, Böttner, Ehl, Blank, Eham, Heinzinger, Schiemenz, Junemann.

 

Augsburg: Endras, Lamb, Länger, Barinka, LeBlanc, Payerl, Rogl, Sacher, Broadhurst, Soramies, Saponari, Haase, Bergman, Kuffner, Stieler, Wannström, Volek, Johnson, Trevelyan.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Starke Steelers ergattern einen Punkt gegen Mannheim

 

PENNY-DEL (Bietigheim/MH) Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen vor der Partie nicht sein. Zweiter gegen Letzter hieß es im Baden-Württemberg Duell.

 

BTG MAN 251122 Kurz

( Foto Tina Kurz )

 


 


In den ersten Minuten war vom Unterschied in der Tabelle nichts zu sehen. Steelers Top-Torjäger Wilkie testet Tiefensee, der den Vorzug vor Brückmann erhielt. Die engagierte Anfangsphase wurde nach etwa fünf Minuten belohnt. Jasper stocherte nach einem Bauerntrick, die Scheibe erfolgreich ins Tor zur Führung. Nur Sekunden nach der Führung startete Preibisch einen Alleingang, konnte den Puck jedoch nicht im Tor unterbringen. Immerhin gab es ein Powerplay im Anschluss, nachdem Reul auf die Strafbank musste. Zur Freude der Steelers-Fans fiel in dieser Überzahl der zweite Treffer. Lepaus setzte Keränen mustergültig von hinter dem Tor ein, der Tiefensee auf dem falschen Fuß erwischte und den zweiten Treffer markierte. Mannheim war bis Mitte des ersten Drittels quasi nicht vorhanden. Selbst bei eigener Überzahl lief wenig bis gar nichts zusammen. In der 18.Spielminute, bei einem weiteren Überzahl der Adler, konnte Rendulic etwas überraschend den Anschlusstreffer erzielen. Plötzlich stand es sogar 2:2. Torwart Aittokallio vertändelte den Puck und am Ende stand der Ausgleich von Loibl auf der Anzeigetafel. Die Steelers gaben durch Unachtsamkeiten in den letzten Spielminuten ihren sicheren Vorsprung aus der Hand.

 


Die Steelers legten mit einem Blitzstart im zweiten Drittel los. Maione überwand Tiefensee mit einem Hammer kurz nach der blauen Linie. Wie im ersten Drittel, waren die Steelers zunächst die bessere Mannschaft. Tiefensee verhinderte gegen Lepaus einen erneuten Zwei-Tore Rückstand. Wieder war es ein Powerplay, welches die Gäste zurück ins Spiel brachte. Dawes schloss, nachdem Larkin fast den Puck vertändelte, erfolgreich zum 3:3 ab. Auch die Steelers bekamen ein wenig später ein Powerplay zugesprochen. Reul war es zu verdanken, dass die Steelers nicht erneut in Führung gingen, nachdem er in höchster Not einen Schuss blockte, bei welchem Tiefensee quasi schon geschlagen war. So ging es mit einem 3:3 das zweite Mal in die Kabine.

 


Stretch kleines Tänzchen durch die Mannheimer Defensive eröffnete den Schlussabschnitt, der insgesamt eher durchwachsen für beide Teams begann. In den ersten Minuten gab es einige Unterbrechungen, so dass nur wenig Spielfluss aufkam. Nach knapp fünf Minuten setzte Krämmer den Puck an den Pfosten. Mannheim erarbeitete sich langsam aber sicher ein Übergewicht und setzte die Steelers Defensive immer stärker unter Druck. Ein weiteres Mal musste der Pfosten für den schon geschlagenen Aittokallio retten. MacInnis und Katic vergaben ebenfalls beste Möglichkeiten in Führung zu gehen. Jentzsch musste vier Minuten vor dem Ende auf der Strafbank Platz nehmen und gab so den Steelers die Chance wieder besser ins Spiel zu kommen. Just in dem Augenblick als Mannheim wieder vollzählig war, fuhren die Kurpfälzer einen Konter. MacInnis passte auf Jentzsch, der noch an Aittokallio scheiterte, doch Krämmer verwandelte den Rebound zur Führung. Die Steelers nahmen nun den Torhüter vom Eis. 46 Sekunden vor dem Ende belohnte sich Bietigheim für deren insgesamt aufopferndes Spiel mit dem Ausgleich durch den starken Keränen. Beide Team sicherten sich so einen Punkt bevor es in die Overtime ging.

 


Nachdem zunächst nicht viel passierte, fuhr plötzlich Abwehrrecke Holzer allein auf Aittokallio zu und ließ diesem keine Abwehrchance. Somit sicherten sich die Adler am Ende den Zusatzpunkt.

 

 

Bietigheim Steelers – Adler Mannheim 4:5 (2:2;1:1;1:1;0:1)


Tore
1:0 Jasper (Lepaus, Stretch)
2:0 Keränen (Lepaus, Maione)
2:1 Rendulic (Krämmer, Katic)
2:2 Loibl (Wolf, Plachta)
3:2 Maione (Keränen, Schüle)
3:3 Dawes (Larkin, Wolf)
3:4 Krämmer (Jentzsch, MacInnis)
4:4 Keränen (Wilkie, Braun)
4:5 Holzer (Dawes)

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

EHC RedBull München entführt Punkte aus Schwenningen

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Nachdem Schwenningen dringend Punkte gegen den Abstieg sammeln muss, stand mit München eine denkbar schwere Aufgabe auf dem Programm. Zunächst konnten die Schwaben in Führung gehen, mussten aber noch im ersten Abschnitt zwei Tore hinnehmen. Der intensiv geführte Mittelabschnitt brachte je ein Tor, weshalb Spannung im Schlussabschnitt garantiert war. Am Ende blieb es bei dem knappen Ergebnis, da Mathias Niederberger mit starken Paraden den Vorsprung festhielt.

 

harold kreis 2022 cp 

Archivbild: citypress


Schwungvoll kam das Team von Harold Kreis aus der Kabine und erwischte einen guten Start. Als Alexander Karachun gleich zu Beginn nur das Torgestänge traf, ging ein Raunen durch die Helios Arena. Auf der anderen Seite tat es ihm Freddy Tiffels gleich. Alleingänge von Brandon DeFazio und Tylor Spink hätten eigentlich die Führung bedeuten müssen, einmal mehr zeigten sich die Neckarstädter aber wenig kaltschnäuzig.


Es benötigte ein Powerplay um den Puck über die Linie zu bringen. Daniel Pfaffengut zog von der blauen Linie ab und fand Brandon DeFazio, der entscheidend ablenken konnte. Im direkten Gegenzug drückten die Bayern auf den Ausgleich. Nur 62 Sekunden nach der Führung egalisierten die Gäste, in Person von Ben Smith, das Ergebnis in eigener Überzahl. Diese waren nun in der Partie und setzten nach. Ben Street nutzte eine kurze Unachtsamkeit der Schwenninger Hintermannschaft zur Führung.

 

Zu Beginn des Mittelabschnittes gab es vom Bully weg Torchancen für beide Mannschaften. Patrick Hager scheiterte aber genauso an Joacim Eriksson wie Brandon DeFazio an Mathias Niederberger. Schwenningen drückte nun deutlich, musste aber einen Gegentreffer schlucken. Zu nachlässig und zögerlich standen die Hausherren an der eigenen blauen Linie und brachten den Puck nicht aus der eigenen Zone. Mit schnellen Pässen kombinierten sich die Isarstädter zu Andreas Eder, der trocken abzog.

 

Nachdem die Wild Wings eine enorme Druckphase der Gäste überstanden hatten, folgte eine Phase mit wenigen Unterbrechungen und hochkarätigen Möglichkeiten. Brandon DeFazio, Phil Hungerecker und Will Weber bissen sich aber an Mathias Niederberger die Zähne aus.


Nach einem Stockschlag von Filip Varejcka kam es zur Rudelbildung und Fights. Mit Spieldauerdisziplinarstrafen für Ramage und Verejcka sowie Überzahl für die Gäste ging es weiter. Schwenningen überstand die Strafzeit und nutzte das Momentum zum direkten Anschlusstreffer. Nach einem Fehlpass der Gäste kam Johannes Huss im Slot zum Schlagschuss und hämmerte die Scheibe in den Winkel. Zum Drittelende tankte sich Phil Hungerecker nochmals stark durch, scheiterte aber knapp.

 

Schwenningen war im Schlussdrittel bemüht und suchte aktiv den Ausgleich. München blieb weiter brandgefährlich. Die Neckarstädter ließen eine Unterzahl ungenutzt und kamen in einer weiteren Überzahl durch Tylor Spink zur großen Ausgleichsmöglichkeit. Alex Karachun wanderte in der Folge auf die Strafbank. Da auch Boaz Bassen eine Strafzeit zog, waren es die Gäste, die zu einer halben Minute doppelter Überzahl kamen. Schwenningen verteidigte beherzt und überstand die Situation schadlos.

 

Die große Schwenninger Schlussoffensive wurde München im Keim erstickt, weshalb es am Ende wieder nicht zu Punkten reichte, obwohl man sich teuer verkauft hatte.

 

Spiel vom 25.11.2022 – Schwenninger Wild Wings – EHC RedBull München

Tore:
1:0 |10.|DeFazio (Pfaffengut / Ramage)
1:1 |11.|Smith (Ehliz / Ortega)
1:2 |13.|Street (Blum)
1:3 |24.|Eder (McKiernan)
2:3 |37.|Huss (Karachun)

 

Zuschauer: 3832

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Straubing Tigers nehmen von den Frankfurter Löwen zählbares mit nach Hause

 

PENNY-DEL (Frankfurt/MA) Beeindruckend war es, was beide Teams an diesem Donnerstag anzubieten hatten. Im ersten Abschnitt wurden die Fehler konsequent mit Toren ausgenutzt, danach gab es deren nur noch zwei, aus dem laufenden Spiel heraus. Beide Teams blieben über die gesamte Distanz auf Augenhöhe. Auch wenn Straubing hintenraus die besseren Körner hatte, war es Straubings Goalie Bugl, der eine Glanzparade nach der anderen ablieferte. 

 

(Foto: Citypress) Jason Akeson konnte nach langer Zeit wieder einmal Treffen 

 


 

 

Spielverlauf:

Torspektakel in Abschnitt eins. Nicht lange fackeln war die Devise bei beiden Teams. Frankfurt eröffnete das Scoreboard und weitere Möglichkeiten folgten. Straubing brauchte einige Minuten, um ins Spiel zu kommen, dafür dann aber richtig.

Durch einen Doppelschlag gelang sogar die zwischenzeitliche Führung, die prompt durch Ex-Tigers Dylan Wruck wieder beglichen wurde. Ansonsten war es ein Schlagabtausch mit völlig offenem Visier. Der Big Save von Goalie Florian Bugl im Tor der Tigers, soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Cody Lampl von den Tigers: “Ich denke, beide Teams haben zu viel Platz für den anderen gelassen. Das war schon ein wenig unglaublich. Wir müssen da unsere individuellen Fehler abstellen. Warum uns das meistens Auswärts passiert, kann ich mir auch nicht erklären.” Das Pulver schien verschossen zu sein.

Nichts ging mehr, weil sich beide Teams in der Defensive nun besser abstimmen konnten. Das Spiel blieb völlig ausgeglichen. Bei Frankfurts Tor klingelte es dann aber doch einmal am Pfosten und im Straubinger Gehäuse klingelte es richtig. Kurz vor dem Pausentee ging doch ein Schuss ins Netz und Frankfurt in Führung. Wohlgemerkt bei fünf gegen fünf auf dem Eis, denn beide Mannschaften konnten in Überzahl keine Akzente setzen. 

 

Straubing nahm im letzten Drittel das Spiel immer mehr an sich. Nach den Strapazen der letzten Wochen nicht ganz selbstverständlich. Die Gastgeber verloren aber im letzten Abschnitt, zwei ihrer Schlüsselspieler durch Verletzungen.

Dies zwang Coach Flemming zu Umstellungen. Die Partie ging leistungsgerecht in die Verlängerung. Hier konnten die Niederbayern auch beste Möglichkeiten nicht verwerten, mussten dann sogar noch eine Unterzahl überstehen und siegten durch den einzigen verwandelten Penalty von Tim Brunnhuber. 

 

Gerry Flemming (Frankfurt): “Es war ein gutes Spiel heute. Meine Jungs haben eine gute Performance abgeliefert. Ich kann jetzt noch nicht sagen, was mit den verletzten Spielern ist, aber so ist es nunmal im Eishockey. 

 

Tim Brunnhuber (Straubing): “Penalties üben wir immer wieder und heute hat es damit geklappt für den Extrapunkt. Es war ein interessantes Spiel, beide Teams haben Fehler produziert und so war es ein enges Spiel. Wir wurden hinten raus etwas stärker und haben uns den zweiten Punkt verdient, auch wenn die letzte Zeit mit Reisen und Championsleague schon etwas gezerrt hat. 

 

Torfolge: 

1:0 (4.) - McNeil zog ab von der blauen Linie, Nathan Burns kreuzte den Weg und konnte entscheidend abfälschen. 1:1 (12.) - Straubing brachte den Puck aufs Tor und hinter die Abwehrspieler schlich sich Parker Tuomie, der den Puck direkt in den Winkel zimmerte.

1:2 (14.) - Samanski erarbeitete sich die erste Chance, umkurvte das Tor und sah Taylor Leier im Slot völlig frei stehen. Leier traf mit einem One-Timer zur Führung. 2:2 (15.) - Straubings Unordnung in der Rückwärtsbewegung im eigenen Drittel, konnte Dylan Wruck allein vor Bugl ausnutzen.

3:2 (39.) - Die Löwen versuchten es aus allen Lagen und der Schuss von Kevin Maginot fand sein Ziel im langen Eck. 3:3 (44.) - Staubings Überzahl ist mittlerweile waffenscheinpflichtig. So gelang es auch heute wieder durch Jason Akeson mit einem Hammer von der rechten Seite. 3:4 (65.) - Den einzigen Penalty des Abends verwandelte Tim Brunnhuber.

 

 

 

Spiel vom 24.11.2022

Löwen Frankfurt - Straubing Tigers: 3:4 (2:2 | 1:0 | 0:1 | 0:1)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |04.| Burns (McNeill, Wenzel) 

1:1 |12.| Tuomie (Brandt)
1:2 |14.| Leier (Samanski, St.Denis)
2:2 |15.| Wruck (Bokk, Gläsl)
2:3 |39.| Magino (D’Amigo)
3:3 |44.| Akeson (Manning, Adam) - PP 1

3:4 |65.| Brunnhuber - Penalty 
                                                                                                                                                                                                   

Strafen: Frankfurt 4 - Straubing 8

 

Zuschauer: 4.056

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

München gewinnt spannendes Derby gegen Augsburg

 

PENNY-DEL (München/PM) Zweites Derby gegen die Augsburger Panther in dieser Saison, zweiter Sieg für Red Bull München: Der Spitzenreiter der PENNY DEL hat sich in einem engen Duell mit 3:2 (2:0|0:2|1:0) durchgesetzt. Austin Ortega, Ben Smith und Andreas Eder erzielten vor 5.238 Zuschauern die Tore. Der glänzend aufgelegte Keeper Daniel Allavena hatte ebenfalls einen großen Anteil am fünften Derby-Erfolg gegen die Panther in Serie.

 

 

i 66GmkcF

(Foto: Citypress)

 


Die Red Bulls legten direkt den Vorwärtsgang ein und waren im ersten Abschnitt klar überlegen. Nach mehreren Schüssen auf das Tor von Markus Keller staubte Ortega in der 5. Minute zum 1:0 ab. Allavena im Münchner Kasten war zunächst selten gefordert, aber zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Seine Mitspieler erarbeiteten sich einige Topchancen, darunter ein Pfostentreffer von Chris DeSousa (11.). Eine weitere Druckphase führte zum nächsten Tor durch Smith. Der Kapitän erzielte mit der Rückhand das 2:0 (15.) – gleichzeitig der Spielstand nach 20 Minuten.

 

Im Mittelabschnitt meldeten sich die Gäste mit einem Doppelschlag zurück: Adam Payerl verkürzte zunächst, ehe Terry Broadhurst auf 2:2 stellte (25.). Allavena war bei beiden Toren chancenlos und verhinderte wenig später sensationell den dritten Augsburger Treffer durch Marcel Barinka (27.). Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Derby mit Chancen auf beiden Seiten. Die beste Möglichkeit hatten die Red Bulls durch Ryan McKiernan, zum zweiten Mal rettete der Pfosten für AEV-Torhüter Keller (40.).

 

München startete mit einem Powerplay in das Schlussdrittel. Kurz vor Ablauf der Strafe brachte Eder seine Mannschaft mit einem knallharten Direktschuss erneut in Führung (42.). Augsburg danach druckvoll, begünstigt durch zwei Überzahlsituationen. Allavena rückte in den Fokus und verhinderte mit einer Glanzparade gegen Payerl den Ausgleich (52.). Die Gäste warfen in der Schlussphase alles nach vorne, ein weiterer Treffer sollte ihnen aber nicht mehr gelingen. Es blieb beim 3:2 für München.

 

Daniel Allavena: „Im ersten Drittel waren wir dominant, im zweiten Abschnitt haben wir ein bisschen nachgelassen. Wir haben uns aber wieder gut reingekämpft – und in der Schlussphase den Kasten sauber gehalten.“

 

Tore
1:0 | 04:31 | Austin Ortega
2:0 | 14:46 | Ben Smith
2:1 | 24:08 | Adam Payerl
2:2 | 24:55 | Terry Broadhurst
3:2 | 41:48 | Andreas Eder

 

Zuschauer:
5.238

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

Löwen Frankfurt knapper Sieger gegen Bremerhaven

 

PENNY-DEL (Frankfurt/HG)  In der Eissporthalle Frankfurt duellierten sich am frühen Sonntagnachmittag die heimischen Löwen gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Dieses Match gab es bereits am zweiten Spieltag, als die Seestädter nach einem drei Tore Rückstand doch noch auf der Zielgeraden knapp gewannen. 

 

Heute war Familientag bei den Löwen Frankfurt mit einem sehr gut gefüllten Stadion. Schließlich bezwang Frankfurt undisziplinierte Bremerhavener am Ende denkbar knapp mit 2:1. David Elsner war der Matchwinner.

 

 

EOL 4273

(Foto: Archiv)

 


Frankfurt musste sich zuletzt zwei Mal geschlagen geben und wollte heute gegen Bremerhaven Revanche für die Heimspielniederlage zu Beginn der Saison nehmen. Nichtsdestotrotz zeigte der Aufsteiger bislang bemerkenswerte Leistungen und stand nicht unverdient auf einem Pre-Playoff Platz, den das Team um Headcoach Gerry Fleming verteidigen wollte. Mit Jerry D’Amigo und Chad Nehring befanden sich zwei neue Gesichter im Line Up. Letzterer freute sich sicher auf das Wiedersehen etlicher ehemaliger Kollegen aus seiner Zeit (2017-2019) im hohen Norden, wo er 86 Spiele absolvierte.

 

Nehring: „I always loved the league. I like it here, it is exciting, a great city and good organization, which is running in the right direction. In Düsseldorf we had good opportunities, it is all about execution.

 

Bremerhaven kassierte in den vergangenen fünf Spielen vier Niederlagen und wollte heute an den ersten Erfolg bei den Hessen anknüpfen. Auch ohne Goalie Brendan Maxwell, der den Club auf eigenem Wunsch verließ, hatte das Team um Headcoach Thomas Popiesch Ambitionen, weitere wichtige Zähler aus Frankfurt zu entführen, um unter den ersten Top Vier der Liga zu bleiben. Auf seinen Top Torjäger Jan Urbas musste Bremerhaven weiterhin verzichten, genauso wie auf Ciga Jeglic und Patch Alber.

 

Vikingstad: „Das Spiel gegen München war gut, wir konnten es leider nicht halten. Wir haben unsere Chancen nicht reingemacht. Ich habe im Kraftraum gearbeitet, meinen Schuss verbessert. Ich will ein Leistungsspieler hier sein, mehr offensiv agieren, Tore erzielen und dem Team helfen. Vom Papa kriege ich gute Tipps. Die Atmosphäre ist super hier, wir wollen es hier leise machen. “

 

Bokk legt vor, Uher egalisiert

 

Die Gäste visierten gleich mal den Pfosten in Person von Dominik Uher an, welch ein erstes Ausrufezeichen. Die Löwen konnten nur elf Stürmer aufbieten, denn Moser, Burns, Ranford, Olsen, Breitkreutz und Schwartz fehlten allesamt. Dies machte das heutige Unterfangen um Einiges schwerer. Bei Bremerhaven blieb aus dem Karawanken Express nur noch Miha Verlic übrig, was eine große Schwächung bedeutete. Die ersten Minuten gestalteten die Fischtown Pinguins tonangebend, deren Däne Niklas Andersen heute Geburtstag feierte.

 

Frankfurt arbeitete sich ins Match hinein, Skyler McKenzie hatte jedoch die Führung auf dem Schläger. Dann zielte auch der Löwe Dylan Wruck zu genau, denn der Pfosten stand im Weg. Die Zuschauer sahen inzwischen ein ausgeglichenes Match, in dem nun Frankfurt vehement auf den Führungstreffer schielte. Bremerhaven konterte stets brandgefährlich. In der 17. Spielminute markierte Dominik Bokk mit einem satten Schuss hoch in den Winkel den ersten Treffer des Nachmittags. Die Gäste ließen nicht locker und kamen in der 20. Spielminute zum verdienten Ausgleich durch Dominik Uher.

 

Andersen: “We did not play too bad. We still need to minimize some minor mistakes, then we will be fine.“

 

Zwei Matchstrafen gegen Bremerhaven

 

Bislang war es ein ausgesprochen faires Spiel, das im ersten Abschnitt von den beiden Torschützen mit dem gleichen Vornamen auf der Anzeigetafel bestimmt wurde. Die Gäste dominierten auch zu Beginn des zweiten Drittels mit guten Gelegenheiten. Ross Mauerman erwies sich als quirliger Akteur bei den Pinguins, welche nun im ersten Powerplay agierten. Niklas Andersen wollte sich unbedingt selbst ein Geburtstagsgeschenk bereiten mit einem Tor. Frankfurt blieb bissig in Unterzahl und ihr Torschütze Bokk holte wertvolle Sekunden von der Uhr. Die Partie wurde jetzt nickliger und die Fäuste flogen.

 

Für Antti Tyrvainen war die Begegnung Mitte des zweiten Abschnitts vorbei nach seinem Check gegen den Kopf, und die Löwen durften fünf Minuten lang in einfacher numerischer Überlegenheit fortfahren. Laut Statistik zählte Frankfurt zu den schwächeren Teams in der Liga; hier galt es die Quote zu verbessern. Die Hausherren taten sich vier Minuten lang sehr schwer und dezimierten sich dann selbst wegen eines Stockschlags. Der zuvor gefoulte Bokk nahm in der Kühlbox Platz.

 

72 Sekunden vor der Sirene kassierte mit Philip Samuelsson der zweite Gäste Akteur eine Matchstrafe in einem Drittel, das war schon ungewöhnlich. Headcoach Thomas Popiesch war außer sich ob dieser erneuten Dezimierung. Zumindest hielten sich die Gäste noch schadlos und mussten den Schlussabschnitt gute vier Minuten mit einem Mann weniger überstehen.

 

Sezemsky: Der erste Check gegen Bokki war schon dreckig, den zweiten habe ich nicht gesehen. Es gab Chancen auf beiden Seiten. Wir hoffen nun auf diese Überzahl.”

 

Elsner verzückt die Löwenfans als Matchwinner

 

Wie würde sich Bremerhaven zu Beginn des letzten Drittels in dieser zweiten langen Unterzahl aus der Affäre ziehen? Das war für die Gastgeber die große Chance, um entscheidend davonzuziehen und die Gäste für deren Disziplinlosigkeiten zu bestrafen. Die Sekunden verrannen und die Löwen waren dann sogar knapp 90 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Wenn nicht jetzt, wann dann? Tatsächlich belohnte sich Frankfurt in der 44. Spielminute für sein unermüdliches Anrennen durch David Elsner mit der erneuten Führung.

 

Bremerhaven schüttelte sich nur kurz und wollte die Antwort umgehend geben. Neuzugang D’Amigo wurde im letzten Moment noch gestört vor seinem Abschluss. Bokk und Rowney brillierten dann im Duett ohne am Ende erfolgreich zu sein. Auf der Gegenseite ging es auch vor Jake Hildebrand hoch her. Die Gäste probierten nun vieles, um doch noch auszugleichen, u.a. verpasste Dominik Uher knapp. Dominik Bokk verbuchte dann eine Doppelchance und Bremerhaven agierte im Powerplay.

 

Frankfurt hätte beim Kontern alles klar machen können und 72 Sekunden vor dem Ende nahm Popiesch die fällige Auszeit. Die Hausherren verteidigten clever und holten sich den Heimsieg. 

 

Popiesch: „Die Strafen waren wohl ausschlaggebend, wir hätten unsere Konter Chancen besser ausspielen müssen. Die Unterzahl hat viel Kraft gekostet. Ich habe die Bilder nicht gesehen bei den großen Strafen. Es war nicht entscheidend, wir hatten viele Möglichkeiten, ließen aber zu viele Chancen liegen. Deshalb gab es eine knappe Niederlage.”

 

Elsner: “Es war heute extrem harte Arbeit, im 2. Drittel haben wir uns sehr schwer getan in Überzahl. Wir arbeiten hart, bringen die Scheibe vors Tor, wir sind froh. Es waren ganz üble Strafzeiten, zweimal direkt auf den Kopf, das muss nicht sein.“

 

Löwen Frankfurt – Fischtown Pinguins Bremerhaven 2:1 (1:1|0:0|1:0)

Tore:

1:0 |17.| Dominik Bokk (Rowney, Vandane)

1:1 |20.| Dominik Uher (Friesen, Eminger)

2:1 |44.| David Elsner (Bokk, Vandane) PP1

 

1. Drittel Statistik:        11:7 Schüsse, 9:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

2. Drittel Statistik:        15:16 Schüsse, 6:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:50

3. Drittel Statistik:        11:13 Schüsse, 8:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

 

Haupt-Schiedsrichter: Schukies / Hoppe

 

Zuschauer: 6.021

 

Aufstellung:

 

Frankfurt: Hildebrand, Vandane, Scarlett, Bokk, Rowney, Wruck, Maginot, Gläßl, D’Amigo, Nehring, Elsner, McNeill, Wirt, Wenzel, McMillan, Eisenmenger Magnus, Vogt, Sezemsky, Freis, Reiner.

 

Bremerhaven: Franzreb, Samuelsson, Bruggisser, Uher, Friesen, Verlic, Wirth, Eminger, Tyrvainen, Vikingstad, Mauerman, Kreutzer, Jensen, McKenzie, Wejse, Andersen, Aichinger, Lutz, Kinder, Saakyan.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Straubing Tigers belohnen sich für ihre Beharrlichkeit gegen den ERC Ingolstadt mit drei Punkten

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Es war ein spannendes Derby, teils auf biegen und brechen. Lange mussten die Fans auf die Tore der Tigers warten, dafür kamen sie aber gleich im Doppelpack. Ingolstadt konnte aus der Führung nach vierzig Minuten kein Kapital schlagen. Straubing war über die volle Distanz die tonangebende Mannschaft. Nur Gerteig war immer wieder der große Rückhalt der Panther. Auf Straubinger Seite wundert man sich schon gar nicht mehr über die Leistungen von Bugl, der auch heute wieder wichtige Saves hatte. 

 

(Foto: Citypress) Benedikt Kohl verteilte die Scheiben von der Abwehr heraus

 


 

 

Spielverlauf:

Die Gäste brachten die nötige Härte mit ins Spiel und die Gastgeber setzten im ersten Abschnitt die Akzente. Straubing ging die Partie läuferisch viel spritziger an, als noch am Freitag gegen Wolfsburg. Drei sehr gute Möglichkeiten waren das Ergebnis, aber Kohl scheiterte an der Latte und Lipon mit einer Doppelchance an Goalie Garteig.

Ingolstadt konnte das Spiel bis dahin lediglich entlasten. Die Hochkaräter fehlten bis dahin bei den Oberbayern. Leon Hüttl für den ERC: “Das Spiel ist sehr intensiv und körperbetont. Ich denke, die Special Teams werden heute noch ganz wichtig. Läuferisch sind wir gut drauf und müssen aber ab dem zweiten Drittel weniger Schüsse zulassen.” 

Im zweiten Abschnitt änderte sich das Bild kaum. Wieder waren es die Niederbayern die für die spielerischen Akzente da waren. Aber es war auch wieder Garteig, der sämtliche teils hochkarätige Möglichkeiten zunichte machte. Sein Gegenüber, Florian Bugl war enorm wichtig in der letzten Szene. Bei einer drei auf eins Situation reagierte er glänzend.

Joshua Samanski für die Tigers: “Es ist ein gutes Spiel von beiden Teams. Bugl hat super gehalten bisher, das ist wichtig für uns. Vorne machen wir unsere Chancen nicht, auch ich hätte natürlich treffen müssen, aber das müssen wir im letzten Drittel jetzt besser machen.” Ingolstadt machte den entscheidenden Fehler dieser Partie im letzten Abschnitt.

Zu früh stellten sie in den Verwaltungsmodus um. Da die Tigers aber nie aufhörten Offensiv zu agieren, wurde die Quittung prompt geliefert. Zuerst Ian Scheid und nur 23 Sekunden später Travis Turnbull drehten das Spiel um. Ingolstadt versuchte zum Ende hin noch einmal alles, kam aber nicht mehr gefährlich vor die Hütte von Bugl. So gehen die Hausherren durchaus verdient als Sieger vom Eis. 

 

Emil Quaas (ERC): “Wir waren eine Minute im Spiel unaufmerksam und das hat uns die Punkte gekostet. Wir wussten ja vorher, dass die Tigers zu Hause sehr stark sind. Es war ein intensives Derby und wir spielen bisher auch eine gute Saison, aber zwei Niederlagen in Folge kann nicht unser Anspruch sein.” 

 

Florian Bugl (Tigers): “Das war ein geiles Spiel. Die Atmosphäre im letzten Drittel war fantastisch. Es gab super Saves auf beiden Seiten. Ich hätte vorher auch nicht gedacht, dass die Saison so verläuft, aber man muss eben als Backup immer bereit sein.” 

 

 

(Foto: Citypress) Florian Bugl im Tor der Tigers hielt 28 Schüsse des Gegners

 

 

Torfolge: 

0:1 (30.) - Ein genialer und schneller Spielzug aus der eigenen Zone über Höfflin, den Wayne Simpson zur Führung abschließen kann, bei dem Bugl ohne Chance war. 1:1 (49.) - Die Tigers eroberten in der gegnerischen Zone den Puck und Leier sah im Rücken der Abwehr Ian Scheid. Mit stoischer Ruhe netzte er zum Ausgleich ein. 2:1 (49.) - Der Torschütze war noch nicht einmal angesagt, das klingelte es schon wieder. Exakt 23 Sekunden später verwandelte Travis Turnbull allein vor Garteig. 

 

 

Spiel vom 20.11.2022

Straubing Tigers - ERC Ingolstadt: 2:1 (0:0 | 0:1 | 2:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |30.| Simpson (Höfflin, Bertrand) 

1:1 |49.| Scheid (Lipon, Leier)
2:1 |49.| Turnbull (Zengerle, Manning)
                                                                                                                                                                                                   

Strafen: Straubing 8 - Ingolstadt 6

 

Schiedsrichter: Ansons / Hunnius / Tschirner / Klima 

 

Zuschauer: 4.126 

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Text...

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Berlin mit spätem Ausgleich - Sieg im Penalty

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Bereits zum dritten Mal in der laufenden DEL Saison trafen die beiden Rekordmeister aus Mannheim und Berlin aufeinander. Beide Partien in der Landeshauptstadt gewannen jeweils die Adler.

 

MAN EBB 201122 SB

( Foto Sörli Binder )

 


 

 

Berlin begann engagiert und hatte durch Veilleux direkt drei Chancen, die Brückmann vereitelte. Nach fünf Minuten die nicht unverdiente frühe Führung durch Müller, der vom Bullykreis ins Eck traf. Die Führung hielt jedoch nur kurze Zeit. Wohlgemuth traf nach einer schönen Kombination, etwas glücklich ins Tor der Berliner. Zwei Minuten später die Führung. Plachta behauptete die Scheibe, die an MacInnis geht, der den mitgelaufenen Akdag gekonnt einsetzte. Dieser ließ Markkanen bei seinem Abschluss keine Chance. Es dauerte erneut nur zwei Minuten ehe sogar der dritte Treffer auf Seiten der Gastgeber fiel. Wolf zieht mit dem Puck von rechts vors Tor und traf mit seinem eigenen Rebound. Die Gäste berappelten sich danach ein wenig. Noebels und Boychuk hatten noch Möglichkeiten zum Anschluss ehe es in die Pause ging.

 

 

Vier Minuten dauerte bis es die erste nennenswerte Chance im zweiten Drittel gab. Markkanen war mit seinem Bein beim schnellen Abschluss von Wohlgemuth auf dem Posten. Danach war Berlin optisch überlegen ohne jedoch zu großen Torchancen zu kommen. Mannheim überstand eine Unterzahl ohne Probleme. Danach wurde es etwas ruppiger, nachdem Pföderl den Adler Torjäger unsanft in die Band checkte und mit einer fünf Minuten Strafe auf der Strafbank Platz nehmen musste. Bei den folgenden Special Teams gab es keinen weiteren Treffer und so ging ein torloses zweites Drittel zu Ende.

 

 

Erster Aufreger im dritten Abschnitt war ein kleines Gerangel zwischen Eisenschmid und Clark, die beide in die Kühlbox geschickt wurden. In den knapp vier Minuten zuvor war nichts Weltbewegendes auf dem Eis geschehen. Kurz nach der doppelten Strafe musste auch Rendulic für zwei Minuten vom Eis. Im anschließenden Powerplay traf Boychuk. Drei Adler Verteidiger bekamen den Puck nicht weg uns so traf der Berliner Stürmer zum 2:3. Fünf Minuten vor dem Ende begann langsam die Eisbären Schlussoffensive. White verfehlte den Ausgleich nur knapp. Mannheim nur noch mit sporadischen Besuchen des Berliner Defensivzone. Dreieinhalb Minuten vor dem Ende, bei einer vier gegen vier Situation, wagte Aubin es schon den Torhüter vom Eis zu nehmen. So konnte Berlin quasi fünf gegen vier Überzahl spielen. Dieser Mut wurde belohnt. White schießt den Puck von der Bande in Richtung Tor. Akdag fälschte diesen mit seinem Schlittschuh unglücklich ins eigene Tor ab.

 

 

In der Verlängerung glänzten beide Teams mit längeren Phasen des Puckbesitzes, verpassten es allerdings auch Chancen zu kreieren. So ging es am Ende ins Penalty Schießen. Hier war es Noebels, der den einzigen und entscheidenden Treffer markierte.

 

 

Adler Mannheim – Eisbären Berlin 3:4 SO (3:1;0:0;0:2;0:0;0:1)

 

Tore
0:1 Müller (Ellis, Boychuk)
1:1 Wohlgemuth (Wolf, Plachta)
2:1 Akdag (MacInnis, Plachta)
3:1 Wolf (Loibl Plachta)
3:2 Boychuk
3:3 Veilleux
3:4 Noebels

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Augsburger Panther entscheiden Kellerduell gegen Bietigheim für sich

 

PENNY-DEL (Augsburg/PM) Die Augsburger Panther steckten tief in einer Negativserie von zuletzt neun Niederlagen in Folge, gegen Bietigheim sollte diese ein Ende finden. In einer sicher nicht hochklassigen, aber zu jeder Zeit intensiv geführten Partie setzte sich der Tabellenletzte aus Bayerisch-Schwaben mit 2:1 gegen den Vorletzten durch.

 

20221118 0N4A8130

(Fotoquelle Dunja Dietrich)  Vielumjubelter Heimsieg von Augsburg

 


Entscheidend für den Erfolg dürfte aus Sicht der Gastgeber die Rückkehr von Stammkeeper Dennis Endras gewesen sein. Der 37-Jährige stand erstmals nach einer mehrwöchigen Verletzungspause wieder zur Verfügung und stellte sofort wieder seine Klasse unter Beweis. Die Selbstsicherheit des erfahrenen Schlussmanns strahlte sich auf die zuletzt so löchrige Abwehr aus, die deutlich sicherer als zuletzt agierte.

 

In einem torlosen ersten Abschnitt waren es die Hausherren, die sich die besseren Gelegenheiten erarbeiteten. Der gute Aittokallio war aber immer wieder Endstation.

 

Dies sollte sich erstmals kurz nach der Spielmitte ändern. Die Panther konnten nach einem Patzer der Steelers in Überzahl durch Wännström in Führung gehen (31.). Auch Bietigheim hatte kurz vor der zweiten Pause seine Powerplay-Situation, konnte sich aber gegen den bärenstarken Endras und die ordentlich agierende Hintermannschaft nicht durchsetzen. Nach dem Seitenwechsel sollte sich dies ändern.

 

Noch keine eineinhalb Minuten waren nach der Rückkehr auf das Eis abgelaufen, als Maione von hinter dem Kasten Wilkie im Slott bediente. Endras war ohne Abwehrchance (42.). Augsburg ließ sich davon an diesem Freitag allerdings nicht irritieren und konnte durch einen Überzahl-Treffer von Payerl erneut in Führung gehen. Das 2:1 sollte den Augsburgern am Ende reichen, um der Negativserie ein Ende zu setzen.

 

Erstmals musste sich der SCB nach zwei Siegen in den Heimspielen in dieser Saison gegen Fuggerstädter geschlagen geben. Durch dieses Resultat tauschten beide Teams die Tabellenpositionen wieder. Der Rückstand der Augsburger auf Berlin auf dem ersten Nichtabstiegsrang 13 beträgt allerdings immer noch fünf Zähler.

 

Für den AEV geht es am Sonntag mit einem Derby in München (16:30 Uhr) weiter, für die Steelers steht das Heimspiel gegen Köln an (15:15 Uhr).

 

Artikel von Dominik Mesch | Redaktion Presse Augsburg

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Haie gewinnen in allerletzter Sekunde der Overtime gegen die Nürnberg Ice Tigers

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Herzschlagfinale in Köln nach einem wilden Spiel zwischen den Kölner Haien und den Nürnberg Ice Tigers. Dreimal führten die Nürnberger, doch die Haie kamen jedesmal zurück und punkteten durch ein Tor  in allerletzter Sekunde in der Overtime doppelt.

 

 20 20221118 KEC vs Nürnberg

Foto. Ingo Winkelmann (Köln)

 


 

Die Haie erwischten einen super Start in die Partie. Sie erspielten sich einige Chancen und schon in der 5. Spielminute erzielte Nick Bailen die frühe Führung für die Haie. Im ersten Powerplay traf Andreas Thuresson das Gestänge des von Niklas Treutle gehütete Nürnberger Tor. Die Haie bestimmten das Spielgeschehen nach Belieben, doch nach Ablauf der Strafe führte die erste Chance der Nürnberger zum überraschenden Ausgleich.

Elis Hede traf in der 8. Minute. In der 17. Minute brachte Rick Schofield die Nürnberger mit deren zweiten Chance die völlig überraschende Führung. Vorausgegangen waren Abwehrfehler der Haie im Aufbauspiel. Nach der Nürnberger Führung erhöhte sich die Fehlerquote auf Kölner Seite weiter und die Ice Tigers hätten ihrerseits die Führung ausbauen können. So retteten sich die Haie mit dem knappen Rückstand in die Drittelpause.

 

Entschlossene Haie begannen das zweite Drittel sofort mit einigen guten Schüssen auf das Nürnberger Tor. Viele Fehler im Spielaufbau brachten die Nürnberger immer besser ins Spiel. Chancen gab es auf beiden Seiten. Ein Pfostentreffer von Brady Austin war aber zunächst die einzige Ausbeute der Haie. Erst in der 39. Minute konnte Carter Proft Niklas Treutle zum zweiten Mal überwinden. Vorausgegangen war ein Scheibengewinn von Zach Sill an der Band im Nürnberger Drittel. Mit dem 2:2 ging es dann in die zweite Drittelpause.

 

Wiederum begannen die Haie das Drittel schwungvoll und mit Schüssen auf das Nürnberger Tor. Ein erneuter Abwehrfehler führte zur erneuten Nürnberger Führung. Nach 46 Minuten erzielte Gregor MacLeod das 3:2 für die Nürnberg Ice Tigers. Nur 2 Minuten später der Ausgleich durch Alex Roach von der blauen Linie. Das Spiel wurde jetzt etwas wilder als wiederum nur eine Minute später Elis Hede die Nürnberger erneut in Führung brachte. In der 53. Minute dann der Ausgleich durch Andreas Thuresson direkt nach einem Bullygewinn. Trotz weiterer hochkarätiger Chancen blieb es bis zum Schluss beim 4:4. 

 

In der Verlängerung gab es einige Schüsse von beiden Seiten. Die beiden Torhüter standen im Mittelpunkt der Overtime. Die Spannung stieg von Sekunde zu Sekunde. 4,4 Sekunden vor Ende der Overtime erhielten die Nürnberger eine Strafe gegen sich ausgesprochen. Nach dem Bullygewinn konnte Nick Bailen in der allerletzten Sekunde den Siegtreffer für die Haie erzielen. Die Schiedsrichter prüften durch Videobeweis, ob der Puck vor Ablauf der Zeit die Linie überschritten hatten und gaben dann den Treffer zum vielumjubelten Heimsieg der Kölner Haie.

 

Für die Haie geht es am Sonntag in Bietigheim weiter, die Nürnberg Ice Tigers empfangen die Grizzlys aus Wolfsburg.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp (Köln) "Es war heute ein Spiel, wo wir unseren Ertrag hart erarbeiten mussten. Wir haben eine gute Mannschaftsleistung gezeigt und sind dreimal von einem Rückstand zurückgekommen. Das Positive überwiegt heute definitiv."

 

Kölner Haie gegen Nürnberg Ice Tigers 5:4 OT (1:2|1:0|2:2|1:0}

 
Tore:

1:0 05. Bailen (Bast|Austin)

1:1 08. Hede (Leonhardt)

1:2 17. Schofield (Reimer|Fox)

2:2 39. Proft (Sill|Olver)

2:3 46. MacLeod (Schmölz|Karrer)

3:3 47. Roach (Dietz|Aubry)

3:4 48. Hede (Leonhardt)

4:4 53. Thuresson (Aubry)

5:4 65. Bailen (Thuresson|Aubry)

 

Strafen: Köln 2 | Nürnberg 10

Zuschauer:
11.936

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

Düsseldorf ringt Frankfurt nieder

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Lange Pause, etwas kälter draußen, volle Hütte, Schools Day und ein Gegner, gegen den temperamentvolles Eishockey zu erwarten ist. Beste Zutaten für einen guten Eishockeyabend. Den gab es nach etwas Anlaufphase im Spiel zwischen der Düsseldorfer EG und den Löwen Frankfurt dann auch. 12.138 große und kleine Zuschauer hatten ihren Spaß und freuten sich über einen hart erkämpften, aber verdienten 4:1 (0:0; 1:0; 3:1)-Sieg der DEG.

 

 

deg FRA rs 2022

(Foto: Ralf Schmitt)

 


Wenig Chancen, keine Tore, aber viel Blut

 

Nach der 12-tägigen Deutschland-Cup-Pause kam das Spiel beider Mannschaften, das vor wenigen Wochen noch ein rassiger Schlagabtausch war, nur langsam in Fahrt. Bernhard Ebner war bei den Rot-Gelben endlich wieder mit von der Partie. Die erwischten auch insgesamt den besseren Start, hatten mehr vom Spiel und blieben doch genauso ohne Torerfolg wie ihr Gegner aus der hessischen Landeshauptstadt. Der durfte früh in Überzahl ran, machten daraus aber wenig.

 

Die von Gerald Fleming trainierten Gäste machten ansonsten vor allem erst einmal hinten dicht. Und lauerten auf Momente wie den, als Dominik Bock plötzlich alleine unterwegs in Richtung Henrik Haukeland war, doch am Düsseldorfer Schlussmann scheiterte (6.). Die DEG schoss bedeutend häufiger auf das Tor von Jake Hildebrand. Zum Beispiel Tobi Eder nach einem temporeichen Vorstoß über rechts (14.). Oder Alex Blank, der die Scheibe von rechts zum Tor brachte, dort aber keinen Schläger fand (18.).

 

Der Aufreger der ersten 20 Minuten war eh ein anderer: Bei einem Angriff der DEG durch die Mitte bekam Jakob Borzecki einen Schläger eines Frankfurters ins Gesicht, ließ sofort den eigenen Schläger und die Handschuhe fallen und blutete so heftig, dass er nicht nur vom Eis, sondern auch ins Krankenhaus gebracht werden musste. Das Schiedsrichtergespann MacFarlane/Pálkövi beriet sich kurz, ahndete die Szene aber nicht. Zum Glück versammelte die Gäste wenigstens den Konter, als Borzecki am Boden kniete und mit seinen Schmerzen kämpfte (16.).

 

Schlitzohr Harper

 

Nach dem ersten Kabinengang hatte es sich dann was mit Pause. Die Löwen kamen mit viel Schwung wieder aufs Eis und wollten offenbar zeigen, dass sie auch Offensive können. Jerry D’Amigo, letzte Saison noch im Trikot der DEG aktiv, tänzelte sich von der rechten Seite in Richtung Tor und wurde im letzten Moment gestört (22.). Sekunden später hatten David Elsner und Kevin Maginot viel zu viel Platz, der eine spielt einen Querpass zu dem anderen nah am Tor.

 

Auf der Playstation wäre das eine sichere Nummer gewesen, doch im echten Leben zischte Haukelands Fanghand heraus (22.). Ein Riesensave! Die Gäste wurden recht bald dafür bestraft, dass sie diese Großchance liegen ließen. Hinter dem Tor stehend spielte Stephen Harper Hildebrand an, die Scheibe landete hinter der Linie (24.). Kurz zuvor hatte Eder die bis dahin größte Chance der DEG vergeben, nachdem er nach einer schönen Kombination Hildebrand eigentlich schon ausgespielt hatte (24.). Es folgte die bisher beste Phase der Mannschaft von Roger Hansson.

 

Frankfurt lauerte nun wieder auf Konter und bekam sie auch. D’Amigo legte von links auf Dylan Wruck in der Mitte, der noch gestört wurde (29.). Zum Ende des Drittels bekamen die Gäste nochmal Oberwasser und beschäftigten die DEG lange in deren Drittel. Das Spiel, das mit dem knappen DEG-Vorsprung in die zweite Pause ging, wurde zunehmend nickelig.

 

Der doppelte Emptynetter

 

Auch der Schlussabschnitt startete wieder mit ordentlich Frankfurter Druck. Aus diesem löste sich die DEG mit einem 2:1-Konter von Blank und Zitterbart (44.). Wenig später durfte der Aufsteiger ein weiteres Mal in Überzahl ran, das die DEG erneut schadlos überstand. Bei einem eigenen Powerplay verpasste es die DEG, die Führung auszubauen, nahm aber den Schwung mit und ließ den PSD BANK DOME wenig später in zweites Mal jubeln. Luca Zitterbart schlenzte den Puck aus dem Slot in die Maschen (52.).

 

Gleich im nächsten Wechsel hätte es wieder klingeln können, doch Hildebrand stand im Weg. Da ein bisschen Drama ja irgendwie fast immer sein muss, kam Frankfurt natürlich doch noch einmal ran. Ein feiner Treffer in Überzahl machte die Sache noch einmal so richtig spannend. Carson McMillan feuerte zentral von der blauen Linie, Ex-DEG-Stürmer Chad Nehring stand am Rand des Torraums und hielt seinen Schläger in den Schuss. Das sah einstudiert aus (58.). Die Löwen warfen nun alles nach vorne und drückten. 82 Sekunden vor dem Ende zog Fleming seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler. Fischbuch fing eine Scheibe ab und beförderte sie ins leere Tor (59). 3:1.

 

Da war doch was? Heute gab es das Happy End. Hansson nahm eine Auszeit, gönnte seinen Schützlingen ein wenig Verschnaufpause vor der letzten Frankfurter Welle. Die kam zwar, aber die DEG hielt dagegen und Eder traf nochmals ins leere Tor. Da waren noch 2,2 Sekunden auf der Uhr.

 

Kaum ist es wieder losgegangen, ist schon wieder Pause. Zumindest für die DEG. Die hat am Sonntag nämlich spielfrei und trifft am nächsten Freitag dann daheim auf die Augsburger Panther. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Alle, denen es heute Spaß gemacht hat, dürfen dann gerne wiederkommen!

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

Mannheim mit viertem Sieg in Folge

 

PENNY-DEL (Ingolstadt/MH) Nach der Deutschland Cup Pause stand bei der Wiederaufnahme des DEL Spielbetriebes ein echtes Topspiel in der Saturn Arena auf dem Programm. Zweiter gegen Dritter oder Ingolstadt gegen Mannheim hieß die Begegnung. Auf Mannheimer Seite gab es einige Veränderungen. Brückmann kehrte ins Tor zurück, und auch Larkin sowie „Neuzugang“ MacInnis kehrten ins Lineup zurück. Mit Szwarz, Jentzsch, Gaudet, Tosto und Lehtivuori fehlten einige Stammkräfte, während der 17-jährige Kevin Bicker aus dem U20 Jungadler Team sein DEL Debut gab. Auf ERC-Seite fehlten unter anderem Bodie und Marshall. Reich stand im Tor.

 

 

mannheim weiss 2022 co

(Foto: Binder)

 


 


Früh mussten die Gastgeber ein Unterzahlspiel überstehen. Reich hatte direkt einige Paraden auf seinem Konto. In den sehr schnell geführten Partie hatten die Adler zunächst den besseren Start. Nur durch Fehler in der eigenen Zone kamen die Panther unter anderem durch Wagner zu Chancen. Eine weitere Chance vergab Friedrich. Die Panther arbeiteten sich in die Partie hinein, so dass die optische Überlegenheit Mannheim’s aus den ersten Minuten langsam aber sicher dahinschwand. Auf Adler Seite war es Plachta, der zweimal an Reich scheiterte und Krämmer, der den Puck an den Pfosten setzte. Weiterhin war das Spiel für die Zuschauer sehr ansehnlich, da beide Teams mit sehr viel Tempo agierten, nur die Tore fehlten. Dies fiel in einem weiteren Adler Powerplay knapp zwei Minuten vor Ende des Drittels. Larkin setzte den Puck unhaltbar in die Maschen bevor es in die erste Pause ging.

 


Vom Spielfluss des ersten Drittels war im zweiten Abschnitt zunächst nichts mehr zu merken. Etwas Zerfahren und einige Unterbrechungen prägten die ersten Spielminuten nach dem Wechsel. Höhepunkte gab es in dieser Phase nur wenige. Erst Mitte des Drittels hatte Simpson eine gute Gelegenheit auf den Ausgleich. Für die Zuschauer war die Partie mittlerweile bei weitem nicht mehr so ansehnlich. Zwar war es weiter sehr intensiv auf dem Eis und es wurde um jeden Zentimeter gekämpft, aber das Niveau aus dem ersten Abschnitt konnte nicht gehalten werden. Ein Überzahltor der Panther weckte die Hallen schlussendlich auf. Edwards bediente Storm, der mutterseelenallein vor Brückmanns Tor stand und diesem keine Chance ließ.

 


Gleich zu Beginn des dritten Drittels hatten die Kurpfälzer eine weitere Überzahl. Diese nutzte Donovan gnadenlos aus und erzielte mit einem Schlenzer von der blauen Linie die erneute Führung für sein Team. Die Panther versuchten direkt zu antworten, doch Mannheim schlug eiskalt zu. Einen Aufbaupass konnte MacInnis abfangen und fuhr den Konter, den Reich noch stoppen konnte, doch Katic machte im nachstochern den dritten Treffer. Schlag auf Schlag ging es weiter. Friedrich fälschte einen Schuss von der blauen Linie ab und überraschte Brückmann, der sich den Puck mehr oder weniger selbst in den Kasten lenkte. Danach beruhigte sich das Spiel wieder etwas. Ein Powerplay für die Gastgeber blieb ohne Erfolgserlebnis. Kurz darauf nahmen die Panther schon den Torhüter vom Eis. Zunächst scheiterte Loibl aus einem Meter Entfernung an einem Ingolstädter Verteidiger ehe MacInnis kurze Zeit später den Empty Netter erzielte. Sekunden vor dem Ende machte Katic sogar noch den fünften Treffer. Mannheim sicherte sich damit den vierten Sieg in Folge.

 

 

ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 2:5 (0:1;1:0;1:3)

 

Tore
0:1 Larkin (Wolf, Eisenschmid) PP
1:1 Storm (Edwards, Simpson) PP
1:2 Donovan (Larkin, Dawes) PP
1:3 Katic (MacInnis)
2:3 Friedrich (Stachowiak)
2:4 MacInnis
2:5 Katic

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Grizzlys Wolfsburg dominieren die Straubing Tigers nach belieben

 

PENNY-DEL (Wolfsburg/MA) Es war eine schwierige Partie für beide. Nachdem beide Teams eine Niederlage unter der Woche in der Champions Hockey League einstecken mussten, waren es die Wolfsburger, die mit den Umständen besser zurecht kamen. Ab dem zweiten Drittel war es ein starker Auftritt der Gastgeber. Straubing hingegen suchte das ganze Spiel über nach Lösungen, fand aber kaum ein Gegenmittel gegen die Grizzlys. Florian Bugl war ist hier erneut hervorzuheben, der seit der Verletzung von Miska bravourös seinen Mann steht. 

 

(Foto: Citypress) Goalie Florian Bugl spielt seit Wochen in bestechender Form

 


 

 

Spielverlauf:

Die Partie war im ersten Abschnitt ausgeglichen. Straubing erwischte den besseren Start mit guten Möglichkeiten und Wolfsburg kam nach dem Powerbreak immer besser in der Offensive zurecht. Beide Teams hatten unter der Woche schwere Spiele in der Champions Hockey League, sodass man auch hier von etwa gleichen Voraussetzungen sprechen konnte.

Sandro Schönberger für die Tigers: “Wolfsburg hatte die letzten Minuten etwas Übergewicht, aber wir stehen ganz gut hinten. Jetzt müssen wir in der Offensive wieder mehr Akzente setzen. Wir sind etwas dezimiert, aber darum muss auch jeder für den anderen laufen.” Damit wurde es zunächst aber nichts.


Die Gastgeber wurden immer stärker, nutzen zweimal ihr Powerplay und hatten auch sonst noch beste Chancen. Straubing begünstigte das ganze auch noch, da ihnen immer wieder Stellungsfehler unterliefen. Florian Bugli hielt was er halten konnte. Die Niedersachsen hingegen spielten konsequent, gewannen in entscheidenden Situationen auch die Zweikämpfe.

Dave Archibald für die Grizzlys:
“Die Führung war wichtig für uns. Vor der Länderspielpause hatten wir immer Probleme mit dem Scoren, aber jetzt läuft es besser.” Straubing versuchte im letzten Abschnitt noch einmal heranzukommen.

Jedoch wurde durch eine strittige Entscheidung der Schiedsrichter, der Gast aus Niederbayern nicht gerade begünstigt. Kurz darauf folgte Tor Nummer vier und der Deckel war drauf. Aber auch auf der anderen Seite hatten die Tigers Glück, als ein rüdes Foul von St. Denis nicht geahndet wurde. Wolfsburg ließ nicht  mehr viel anbrennen und machte lange vor Ende der Partie den Deckel drauf. 



 

(Foto: Citypress) Die Grizzlys konnten heute mehrmals jubeln

 

 

Torfolge: 

1:0 (23.) - Wolfsburg war in Überzahl, der Puck kam vor das Tor und an den Schlittschuh von Brandt. Dave Archibald steht genau richtig und muss nur noch einschieben. 1:1 (25.) - Der Ausgleich kam prompt. Joshua Samanski hielt entscheidend die Kelle hin und fälschte den Schuss von Brandt ab. 2:1 (35.) - Wieder gab es ein Powerplay und wieder einen Treffer. Für Rett Rakhshani wurde mustergültig aufgelegt und der zog direkt ab. 3:1 (39.) - Die Grizzlys legten nach. Jean-Christophe Beaudin wurde halbrechts freigespielt und sein Schuss passte genau ins linke obere Eck. 4:1 (46.) - Trevor Mingoia, auch er hatte im Slot Platz und Zeit für den schönsten Treffer des Abends. 5:1 (52.) - Nach einem Puckverlust der Tigers ging bei Wolfsburg die Post ab. Einen Konter von Rakhshani, konnte Laurin Braun mit einer Tip In abschließen. 

 

Spiel vom 18.11.2022

Grizzlys Wolfsburg - Straubing Tigers: 5:1 (0:0 | 3:1 | 2:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |23.| Archibald - PP 1 

1:1 |25.| Samanski (Brandt)
2:1 |35.| Rakhshani (Zajac) - PP 1
3:1 |39.| Beaudin (Braun, Krupp)
4:1 |46.| Mingoia (Jeffrey, Machacek)
5:1 |52.| Braun (Rakhshani, Bittner) 

                                                                                                                                                                                                   

Strafen: Wolfsburg 6 - Straubing 8

 

Schiedsrichter: Gofman / Iwert / Ponomarjow / Otten 

 

Zuschauer: 2.066

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Matteau verstärkt den ERC

 

PENNY-DEL (Ingolstadt/PM) Der ERC Ingolstadt hat die gesuchte Verstärkung für die Offensive gefunden. Vom schwedischen Club Linköping HC wechselt Ex-NHL-Profi Stefan Matteau an die Donau. Der 28-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison und wird am Montag in Ingolstadt eintreffen.

 

311889308 1813437175709990 5622478343746655301 n

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Matteau, der 2012 in der ersten Runde des NHL-Drafts an 29. Stelle von den New Jersey Devils ausgewählt wurde, kommt mit der Erfahrung von 92 Einsätzen (sechs Tore, fünf Vorlagen) in der besten Eishockeyliga der Welt zu den Oberbayern. In der NHL lief der Stürmer für die New Jersey Devils, Montreal Canadiens, Columbus Blue Jackets sowie Vegas Golden Knights auf.

 

 

Im vergangenen Jahr bestritt er außerdem eine Partie für den späteren Stanley Cup Champion Colorado Avalanche, ehe er im Sommer erstmals nach Europa wechselte und für Linköping HC 16 Mal zum Einsatz kam (ein Assist).

 

 

„Ich denke, es hat sich gelohnt, dass wir Geduld bewiesen haben. Mit Stefan konnten wir einen Spieler mit großer Qualität verpflichten, der unsere Vorstellungen erfüllt. Er kann als Center spielen, aber auch auf dem Flügel eingesetzt werden und passt darüber hinaus charakterlich sehr gut in unser Team“, sagt ERC-Sportdirektor Tim Regan.

 

 

In den vergangenen zehn Spielzeiten pendelte der 1,88 Meter große US-Amerikaner, der auch den kanadischen Pass besitzt, meist zwischen der NHL und der AHL. In Letzterer kam er auf 381 Spiele in denen ihm 173 Scorerpunkte (82 Tore, 91 Vorlagen) gelangen.

 

 

„Stefan ist ein Stürmer, der sehr mannschaftsdienlich spielt, körperlich präsent ist und viel Power aufs Eis bringt. Kurzum: Er passt sehr gut zu unserer Spielphilosophie“, beschreibt Regan die Qualitäten des Stürmers, der alle Nachwuchsnationalmannschaften der USA durchlaufen hat.

 

 

„Die DEL ist eine starke Liga auf hohem Niveau, in der ein nordamerikanisch geprägtes Eishockey gespielt wird. Das dürfte mir und meinem Spielstil entgegenkommen, denn ich mag es, physisch zu agieren, den Puck abzuschirmen und somit Räume und Zeit für meine Mitspieler zu schaffen, damit wir gute Spielzüge kreieren können", sagt Matteau, der bei den Blau-Weißen die Rückennummer 17 tragen wird.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

München setzt seinen Lauf fort und gewinnt in Bremerhaven

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/HG)  Spitzenspiel in der Eisarena Bremerhaven und Neuauflage des 15. Spieltages: damals gingen die Hausherren dank eines Shorthanders von Nino Kinder als Sieger vom Eis. Während die Seestädter nach zuletzt vier Pleiten in Folge gegen Wolfsburg den langersehnten Turnaround schafften, verbuchte München aus den vergangenen fünf Begegnungen vier Siege und war auf der gewohnten Erfolgsspur. 

 

Die Gäste reisten als aktueller Tabellenführer mit der besten Offensive und der viertbesten Defensive an. Schließlich nahm München dieses Mal Revanche für die Niederlage im ersten Match und nahm seinerseits mit einem hauchdünnen Sieg alle Punkte an die Isar mit.

bremerhaven muc cp

(Foto: Citypress)

 


Bremerhaven wollte als viertbestes Heimteam der Liga an den wichtigen Heimsieg gegen Wolfsburg nahtlos anknüpfen und nach dem Deutschland-Cup die aufgetankten Akkus erfolgreich nutzen. Christian Wejse vertrat sein Heimatland Dänemark dort hervorragend und kehrte mit viel Selbstvertrauen zurück. Headcoach Thomas Popiesch musste weiterhin auf den angeschlagenen Jan Urbas verzichten.

 

Popiesch: „Wir sind schon stolz auf die ersten 20 Spiele, wir haben gutes Eishockey gespielt, müssen dies aber nun bestätigen. Die Pause war wichtig wegen dem enormen Programm, mentale Erholung hat gutgetan. Wir hatten beim ersten Match gute Laufwege. Wir müssen uns gut aus der Zone befreien und wenig Chancen zulassen.

 

München gewann vor der Länderspielpause in Köln und wollte sich heute Abend nicht noch einmal vom Team aus Bremerhaven die Butter vom Brot nehmen lassen. Das drittbeste Auswärtsteam um Headcoach Don Jackson sann auf Revanche im hohen Norden und baute auf seine bewährten Kräfte. Die Red Bulls reisten sicherlich mit viel Wut im Bauch in den hohen Norden nach der herben Klatsche in der CHL vor zwei Tagen. München konnte heute nicht mit Trevor Parkes und Ben Smith antreten.

 

Tiffels: „Hat mich sehr überrascht, weil wir noch zusammengearbeitet haben. Söderholm ist ein guter Trainer und er hatte sicher viele Angebote. Es ist sehr, sehr schade, dass er geht. Er hat viel Selbstvertrauen in das Team gebracht. Ich freue mich für Toni (Söderholm). Wir haben noch mehr Luft nach oben. Wir dürfen keine Fehler machen, in der CHL darf man sich das nicht erlauben. Wir müssen unser Spiel verbessern, hinten besser stehen und 60 Minuten Vollgas geben. Bremerhaven ist eine Topmannschaft und liegt nur drei Punkte hinter uns. An der blauen Linie müssen wir heute gute Entscheidungen treffen.“

 

Zwei rasante Top Teams auf Augenhöhe

 

Bei den Hausherren stand Brendan Maxwell heute Abend nicht im Line Up. Wo genau er sich befand, stand in den Sternen. Die Gastgeber starteten gewohnt druckvoll vor heimischen Fans. Die ersten Minuten liefen ohne Unterbrechungen herunter, von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Match. München traf erst am Nachmittag per Flieger in der Seestadt ein nach organisatorischen Problemen. Beim drei auf eins Konter seitens der Gäste wurde die Scheibe nicht richtig getroffen. Es gab Chancen hüben wie drüben.

 

Kinder: „Es ist ein sehr enges Spiel, beide Teams geben hier alles. Unsere Beine sind da, wir bewegen uns gut, das Forechecking ist noch optimierbar.“ Antti Tyrvainens genialer Rückhandschlenzer verpasste sein Ziel nur denkbar knapp, es war schon die nächste dicke Chance für die Hausherren. Dann landete der Puck hinter Daniel Allavena kurz auf dem Gehäuse, was für Verwirrung sorgte. Münchens Goalie parierte dann den nächsten Schuss souverän.

 

Ortega: “We play very good. I think, we had better chances but a few turnovers as well. They are defensively rather good and have got a pretty good goalie.”

 

Hasselbring (GF von BHV, DEB-Vizepräsident): “Es ging schon ganz schön rund im ersten Drittel, es ist ein sehr attraktives und schnelles Eishockeyspiel. Es ist sehr beruhigend aktuell von der Tabelle, wir schauen immer auch auf die Plätze 14 und 15, wo wir nicht hinwollen. Wir wollen den Abstand nach unten möglichst halten und lange um die Playoffs im Rennen bleiben. Maxwell hat uns kontaktiert und um sofortige Vertragsauflösung gebeten. Es hat uns sehr überrascht, es ist noch nichts unterschrieben und die Modalitäten sind noch unklar.

 

Sein verhalten ist fragwürdig. Toni (Söderholm) hat den DEB nach dem Cup angerufen und wollte seinen Vertrag auflösen. Das war überraschend und nicht schön. Christian Künast und Toni Söderholm haben immer vertrauensvoll zusammengearbeitet, die Ergebnisse zeigen dies deutlich. Auf der Arbeitsebene ist Künast verantwortlich mit der Erstellung eines Anforderungsprofils. Die U25 Maßnahme und die WM sind aktuell im Fokus, wir nehmen uns Zeit u. wollen mit Sorgfalt neuen Coach holen. Wir wollen den erfolgreichen Weg weitergehen, auch eine Doppelfunktion ist denkbar bis zur WM als Übergangslösung.

 

Popiesch: „Es macht mich stolz, Aufmerksamkeit für die Arbeit hier in Bremerhaven zu bekommen. Ich trainiere hier sehr gerne. Popiesch ist ein interessanter Name für jeden. ”

 

Street mit früher Führung, Andersen gleicht aus, McKiernan legt nach

 

Im Mittelabschnitt dauerte es nur 59 Sekunden, bis die Münchener in Person von Ben Street in Führung gingen. Bremerhaven antwortete umgehend mit einem Pfostentreffer und ließ sich nicht lange schocken. Jan Urbas als Gallionsfigur fehlte den Hausherren schon sehr, nicht nur auf dem Eis. Im Powerplay rettete erneut das Gestänge für den Keeper von München.

 

Nun musste ein zweiter Gäste Spieler auf die Sünderbank und Bremerhaven hatte über eine Minute lang die Top Gelegenheit mit fünf gegen drei auf den Ausgleich. Letztlich verpuffte dieses Überzahlspiel ohne Zählbares zu erzielen. Skyler McKenzie verzeichnete die beste Gelegenheit, doch er verfehlte das leere Tor, weil er noch entscheidend im Abschluss gestört wurde. Daubner: „Wir haben die Unterzahl super gespielt. Wir schauen uns die Gegner immer an und reden viel miteinander.“

 

Ross Mauerman verpasste das Tor ebenfalls knapp, doch Niklas Andersen machte es in der 34. Spielminute besser und netzte unhaltbar für Daniel Allavena ein. Nun war die Halle lautstark da und die Gastgeber drückten weiter auf das Tempo. Sie wollten nachlegen und das Momentum nutzen, das nun auf ihrer Seite war. Allavena stand nun mächtig im Mittelpunkt und es schien nur eine Frage der Zeit für den zweiten Treffer der anstürmenden Bremerhavener zu sein.

 

Doch nach einem Getümmel vor Maximilian Franzreb bugsierte Ryan McKiernan die Hartgummischeibe am Ende ins Tor zur erneuten Führung für den Tabellenprimus. Die Gastgeber waren im Mitteldrittel tonangebend und hatten die besseren Chancen.

 

Andersen: We got to stick to our game, finish our checks and avoid mistakes.”

 

Bremerhaven stürmt, München verteidigt stark

 

Das letzte Drittel begann mit jeweils vier Akteuren auf dem Eis, was den technisch versierten Spielern zugutekam. München störte den Aufbau der Hausherren bereits früh in deren eigener Zone. Bremerhaven schaffte es über weite Strecken des Spiels, die Gefahrenzone im Slot vor ihrem Keeper zu schützen. Es war ein offener Schlagabtausch und eine ausgeglichene Begegnung, die noch lange nicht entschieden war. München tauchte stets gefährlich vor Franzreb auf, der die Scheiben in schöner Regelmäßigkeit herunterpflückte.

 

Urbas: „It is a really fast game, especially after such a break. We had only one mistake, but we have to keep going, we have a good chance. We watch it in the locker room, easier to see it. I hope to return very soon.” Daniel Allavena rettete gegen das Solo des Finnen Tyrvainen. Die Uhr tickte runter und die Crunch Time stand bevor. Maxi Franzreb suchte schon mal den Kontakt zur Bank, um vom Eis zu marschieren.

 

Natürlich gab dies nun Möglichkeiten zum Kontern für München, um alles klar zu machen. 129 Sekunden vor der Schlusssirene verließ der Keeper sein Gehäuse und die Fischtown Pinguins gingen All in. Die Auszeit sollte den Plan liefern. Die Gastgeber drängten, unterstützt von ihren Fans. Letztlich holte sich München alle drei Zähler im hohen Norden und festigte seine Tabellenposition.

 

Abeltshauser: „Es war sehr anstrengend nach meiner langen Pause. Bremerhaven hat super Spiel gemacht. Auf den Krücken verliert man, aber ich kämpfe mich langsam wieder heran. Der Alli (Allavena) hat super eine Partie gemacht hinten drin. Wir haben nicht zu viel riskiert heute, Bremerhaven kontert immer gefährlich. Es war ein Spiel der Geduld, was gut ausging.

 

Wir wollen uns stetig verbessern, mit vielen jungen Spielern, die wir integrieren und die super mitmarschieren. Wir bekamen eine gute Kartoffelsuppe, als wir ankamen. Wir wollten ein Zeichen setzen nach dem Match gegen Zug.”

 

Bruggisser: “The 5 on 3 was important, we did not take advantage from this chance. We battled hard, everybody gave everything. We can play well at home here. We have a good group of guys, they are working hard. We were practicing hard during the break.“

 

Fischtown Pinguins Bremerhaven – EHC Red Bull München 1:2 (0:0|1:2|0:0)

 

Tore:

0:1 |21.| Ben Street (Redmond, Blum)

1:1 |34.| Niklas Andersen (Eminger)

1:1 |39.| Ryan McKiernan (Ortega, Ehliz)

 

1. Drittel Statistik:        9:9 Schüsse, 9:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

2. Drittel Statistik:        8:8 Schüsse, 7:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:6

3. Drittel Statistik:        11:16 Schüsse, 12:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

 

Schiedsrichter: Iwert (GER) / Gofman (RUS)

 

Aufstellung:

 

Bremerhaven: Franzreb, Samuelsson, Bruggisser, Verlic, Jeglic, McKenzie, Eminger, Wirth, Andersen, Friesen, Uher, Jensen, Kreutzer, Mauerman, Vikingstad, Tyrvainen, Aichinger, Kinder, Wejse, Lutz.

 

München: Allavena, Daubner, McKiernan, Ehliz, DeSousa, Ortega, Szuber, Boyle, Varejcka, Kastner, Schütz, Redmond, Blum, Tiffels, Street, Eder, Abeltshauser, Cimmermann, Oswald.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 1387 Gäste online