Kadernews vom DEL Neuling Frankfurt

 

PENNY-DEL (Frankfurt/PM) Erfahrener, physisch starker DEL-Stürmer mit Löwen-Historie wechselt aus Straubing an den Main. Der erfahrene und starke Center Schwartz wird weiterhin das Jersey der Löwen Frankfurt tragen.

 

RylanSchwartz CP

( Foto City-press )


 

 

Löwen-Offensive wird mit David Elsner verstärkt

 

Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit David einen - mittlerweile sehr erfahrenen - aber immer noch sehr hungrigen, deutschen Topspieler nach Frankfurt zurücklotsen konnten. David war von Anfang an heiß zu uns zu kommen, nachdem der Aufstieg in die DEL vollbracht war. Er hat definitiv das Potenzial einer der offensiven Topspieler unserer Mannschaft zu werden.“ David Elsner: „Ich freue mich endlich wieder für Frankfurt aufzulaufen - in einer großartigen Stadt und einem Stadion vor tollen Fans zu spielen! Die Stadt und der Club gehören in die 1. Liga. Ich kann es kaum erwarten, bis es losgeht und ich dabei sein darf, wenn Frankfurt nach langer Zeit endlich wieder DEL -Eishockey spielt.“

 

 

Nach zehn Jahren, 356 Hauptrunden- sowie 27 Playoff-Begegnungen in der höchsten deutschen Eishockeyklasse darf man den robusten, mannschaftsdienlichen Elsner (30) sicherlich als erfahrenen Profi bezeichnen: Nürnberg Ice Tigers, ERC Ingolstadt und zuletzt Straubing Tigers waren seine bisher rein bayerischen Erstliga-Stationen. Bei seinem neuen, hessischen Club ist der Rechtsschütze aber ebenfalls kein Unbekannter, denn 2014/2015 scorte er als Leihgabe der Nürnberg Ice Tigers im Jersey der Mainstädter bereits erfolgreich – in den damals 39 DEL2-Partien erzielte der Außenstürmer für Frankfurt insgesamt 38 Scorerpunkte.

 

 

Der gebürtige Landshuter gab 2009 in seiner Heimatstadt sein Profi-Debüt, das erstes DEL-Spiel bestritt der Angreifer im Januar 2011 im Trikot des ERC Ingolstadt. Um „einen Blick über den Tellerrand zu werfen und seinen Horizont zu erweitern“ sammelte David Elsner anschließend ein Jahr wertvolle Erfahrungen bei den kanadischen Soo Greyhounds in der Ontario Hockey League, welche zu den erstklassigen kanadischen Junioren-Eishockeyligen zählt. Zurück in Deutschland führte ihn sein Weg, zunächst über den Zweitligisten Landshut Cannibals, dann endgültig in die erstklassige DEL. Abgesehen von diversen Einsätzen in verschiedenen DEB-Nachwuchsteams kann der 1,83 m große und 83 kg schwere Stürmer insgesamt auch acht Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und neun Spiele in der Champions Hockey League vorweisen.

 

 

Deutsch-Kanadier Rylan Schwartz: Scoringtouch fürs Löwen-Rudel

 

Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass Rylan sich entschieden hat unser Angebot anzunehmen und sich nochmal der Herausforderung DEL zu stellen. Rylan kennt die DEL aus seiner Zeit in Bremerhaven und Nürnberg bereits sehr gut und weiß, dass er auch dort eine starke Rolle spielen kann, wenn er in Topform nach Frankfurt zurückkommt und konstant, ohne Zweifel, großes Potenzial konstant abruft. Schwartzy - wie wir ihn alle rufen - ist zudem mit seiner positiven, lockeren, aber sehr professionellen Art ein wichtiger Faktor für die tägliche Atmosphäre in der in der Kabine.“

 

 

Rylan Schwartz: „Ich bin froh, für eine weitere Saison wieder in Frankfurt zu sein. Ich freue mich darauf, das Team und die Löwen-Community wieder gemeinsam in der Arena zu sehen.“ Der Center und Dauerläufer wird eine weitere Saison für die Löwen Frankfurt spielen. Schon in der letzten Spielzeit bewies Rylan Schwartz (32) besonders seine offensiven Qualitäten, denn der Deutsch-Kanadier war im Löwen-Team ein beständiger Garant für Tore oder präzise Vorlagen.

 

 

In 52 Hauptrundenspielen traf er 26 Mal in die Maschen und legte 33 Mal für seine Nebenleute auf, die Ausbeute der folgenden 12 Playoff-Begegnungen betrug weitere sechs Tore und acht Vorlagen. Als einer der besten Scorer der vergangenen DEL2-Saison trug der erfahrene und technisch starke Center dazu bei, das gemeinsam erklärte Traumziel zu erreichen – die Rückkehr in die DEL. Sein Ziel kam nicht von ungefähr, denn 2016 von den Orlando Solar Bears (ECHL) nach Deutschland gekommen, war er zunächst in der DEL2 der Top-Scorer der Heilbronner Falken, was anschließend zu einem zweijährigen Engagement bei den Fischtown Pinguins sowie einer Spielzeit mit den Nürnberg Ice Tigers in der Erstklassigkeit führte. Die PENNY DEL ist für Rylan Schwartz, der dort bereits in 145 Begegnungen auf dem Eis stand, also kein unbekanntes Terrain – daher ist es nur konsequent, dass der Stürmer seine hohe Scoringqualität auch dort für die Löwen aufs Eis bringt.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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DEG verpflichtet deutschen Nationalspieler / Ingolstadt stellt neuen Cheftrainer vor

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/Ingolstadt/PM) Spektakulärer Neuzugang bei der Düsseldorfer EG. Der Club hat Nationalspieler Alexander Blank verpflichtet. Das 20-jährige Sturm-Talent wechselt von den Krefeld Pinguinen über den Rhein und hat einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben. Der Center fällt noch zwei Saisons unter die U23-Regel. Blank hat sich trotz anderer Angebote für ein Engagement bei der DEG entschieden.

 

Alex Blank DEB CP

 

( Foto City-press )

 


 

 

Sportdirektor Niki Mondt: „Alexander Blank gehört zu den deutschen Top-Spielern seines Jahrgangs. Trotz seines jungen Alters hat er schon viele Erfahrungen sammeln können, sowohl in der PENNY DEL als auch sogar in der Nationalmannschaft. Alex hat sehr viel Potenzial und ich freue mich sehr, dass wir ihn verpflichten konnten“

 

 

Alexander Blank: „Düsseldorf ist einer der besten Adressen für junge Spieler in der DEL. Ich bin davon überzeugt, mich in diesem Team optimal weiterentwickeln zu können. Außerdem wollte ich nahe bei meiner Heimat Krefeld bleiben. Da lag Düsseldorf einfach nahe. Ich will angreifen und mit der DEG vielleicht meine ersten Playoff-Spiele erleben!“

 

 

Alex Blank wurde am 4. Februar 2002 in Berlin geboren. Das Eishockey erlernte er aber in den Jugendmannschaften des Krefelder EV. Der Sohn des erfahrenen DEL-Spielers Boris Blank (921 Spiele, hauptsächlich für Krefeld und Iserlohn) wechselte mit 14 Jahren in die Red Bull-Akademie nach Salzburg, wo er zwei Jahre blieb. Anschließend lief er zwei Spielzeiten für Iserlohn auf, wo er für die Roosters in der Saison 2019/20 auch seine ersten Einsätze in der DEL bekam. Im Sommer 2020 wechselte er zurück nach Krefeld, dort bestritt er Spiele in der DNL und im U23-Team des KEV81. Hauptsächlich kam er aber bei den Profis zum Einsatz und verbuchte in 84 DEL-Einsätzen beachtliche elf Tore und 18 Vorlagen. Im Jahr 2021 debütierte er als 19-Jähriger in der Deutschen Nationalmannschaft und spielte auch die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. Alex Blank ist 1,83 m groß, 86 kg schwer und erhält bei der DEG die Rückennummer 24.

 

 

French neuer Cheftrainer des ERC


Der ERC Ingolstadt hat seinen neuen Cheftrainer verpflichtet. Mark French übernimmt in der kommenden Saison den Posten als Headcoach des PENNY DEL-Clubs. Der 51-Jährige verfügt über mehr als 25 Jahre Coaching-Erfahrung in diversen nordamerikanischen und europäischen Ligen. In der abgelaufenen Saison wurde er als Co-Trainer bei Metallurg Magnitogorsk Vizemeister in der Kontinental Hockey League (KHL). Bei den Oberbayern hat er einen Einjahresvertrag unterschrieben.

 


„In den langen Gesprächen, die ich mit Mark geführt habe, wurde sehr schnell deutlich, dass wir die gleiche Philosophie von schnellem, attraktivem und erfolgreichem Eishockey verfolgen. Mark ist ein sehr detailorientierter und fleißiger Trainer, der seine Vorstellungen und Ideen hervorragend kommuniziert. Dieser Aspekt war mir sehr wichtig. Zudem ist er ein Familienmensch und wird mit seiner Art sowie seinem Charakter sehr gut zum ERC passen“, sagt ERC-Sportdirektor Tim Regan.

 


Bereits im Alter von 25 Jahren startete French seine Trainerkarriere, als er 1996 an der Brock University im kanadischen St. Catharines den Posten als Co-Trainer übernahm. Bereits in der Folgesaison wurde der Kanadier zum Chefcoach befördert, ehe er von 1999 bis 2002 in der Ontario Hockey League (OHL) als Assistent des General Managers und des Headcoaches fungierte. Insgesamt sammelte er im Verlauf seiner Karriere in den Top-Drei Juniorenligen Kanadas sechs Jahre lang Erfahrung als Cheftrainer.

 


Über sein Engagement bei Wichita Thunder (CHL) kam er 2008 zu seiner ersten Station im Profi-Eishockey. Als Co-Trainer des AHL-Clubs Hershey Bears gewann er 2009 an der Seite von Bob Woods, der aktuell Assistent beim NHL-Club Minnesota Wild ist, die Meisterschaft und wiederholte den Titelgewinn mit dem Farmteam der Washington Capitals nur ein Jahr später als Headcoach. Seine erste Europa-Erfahrung machte French in der Saison 2013/14 als Cheftrainer des damaligen KHL-Clubs Medvescak Zagreb. Von 2017 bis 2019 leitete er zudem die Geschicke beim Schweizer NLA-Team Fribourg-Gotteron. Als Assistent von Ilya Vorobyov, zweimaliger Meistertrainer und ehemaliger russischer Nationaltrainer (Olympia-Gold 2018), coachte der Kanadier Metallurg Magnitogorsk in der abgelaufenen Spielzeit bis ins Playoff-Finale.

 


„Wenn man sich die Vita von Mark ansieht und außerdem das Feedback auswertet, das ich mir von ehemaligen Weggefährten, Spielern oder gegnerischen Trainern eingeholt habe, erkennt man, dass er sehr viele Kriterien erfüllt, die ich mir von unserem neuen Headcoach erwartet habe. Durch seine Zeit in diversen Juniorenligen verfügt er über Qualitäten im Bereich Spielerentwicklung und hat mehrjährige Europa-Erfahrung gesammelt. Darüber hinaus hat Mark bereits mehrfach bewiesen, dass er das Maximum aus den sich bietenden Möglichkeiten herausholen, seine Teams im Saisonverlauf weiterentwickeln und zum Höhepunkt in Bestform auf das Eis schicken kann“, unterstreicht Regan die Qualitäten des 51-Jährigen.

 


„Für mich war der ERC die beste Option. Je mehr Werte man persönlich mit der Philosophie des Clubs teilt, desto besser und erfolgreicher funktioniert die Zusammenarbeit. Je mehr ich mit Tim Regan gesprochen habe, desto vorfreudiger war ich auf die Aufgabe“ sagt Mark French. „Persönlich würde ich mich als sehr bodenständigen Menschen bezeichnen. Ich musste mir alles in meiner Trainer-Karriere sehr hart erarbeiten und weiß, wo ich herkomme. Ansonsten bin ich ein Familienmensch, der auch versucht, diese familiäre und brüderliche Atmosphäre in der Mannschaft zu etablieren, um gemeinsam erfolgreich zu arbeiten.“

 

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Frankfurt bindet Winter-Neuzugang / DEG verlängert mit Eigengewächs verliert aber Nowak

 

PENNY-DEL (Frankfurt/Düsseldorf/Berlin/PM) Im Januar 2022 verstärkten sich die Löwen Frankfurt unter anderem mit dem Deutsch-Kanadier Nathan Burns (28) und banden ihn für zwei Saisons an den Club.

 

marco nowakd deg

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Nathan Burns – weiter on fire

 

 

Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass Nathan den Sprung mit uns in die DEL geschafft hat. Nathan ist ein harter Arbeiter, der sich von Tag 1 an 100% mit uns den Löwen Frankfurt identifiziert hat. Es wird wichtig sein, dass Nathan im Sommer hart arbeitet, um seinen immer noch kleinen körperlichen Nachholbedarf einhergehend von seiner sehr langen Verletzungspause bevor zu uns kam aufzuholen, um nächste Saison im Vollbesitz seiner Kräfte zeigen zu können, dass er auch ein sehr guter DEL-Spieler sein kann.“

 

 

Nathan Burns: „Zunächst einmal könnte ich nicht aufgeregter sein, wieder das Löwen-Trikot zu tragen. Ich freue mich darauf, an den Erfolg der letzten Saison anzuknüpfen, nur diesmal in der ersten Liga! Ich bin sehr motiviert, das wird ein guter Sommer mit viel Training abseits des Eises, aber am Ende kann ich es kaum erwarten, wieder in die Eishalle zu kommen und den Jubel der Löwen-Fans zu hören!“ Der Offensivmann mit deutschen Wurzeln spielte bis 2015 für nordamerikanische Teams, hauptsächlich in der WHL. Dann war ein Brief, der seinen deutschen Pass enthielt, die Initialzündung für den Weg nach Europa.

 

 

Burns gelang in Deutschland der nicht einfache Schritt vom Oberligisten Saale Bulls Halle in die zweithöchste Eishockeyliga zu den Kassel Huskies. Bei den nordhessischen Schlittenhunden spielte er eine starke, erste DEL2-Saison, wurde aber in der nachfolgenden Spielzeit 2021/2022 durch eine längere Verletzungspause ausgebremst, nach welcher er erst im Januar 2022 wieder ins Profieishockey zurückkehren konnte und in die Mainmetropole verpflichtet wurde. In 26 Spielen für die Löwen Frankfurt erzielte der Linksschütze 10 Scorerpunkte (5 Tore / 5 Assists) und trug durch seine Leistungen zum herausragenden Team-Erfolg des Löwen-Rudels, der DEL2-Meisterschaft 2022 und dem Aufstieg in die PENNY DEL, bei!

 

 

Düsseldorfer bleibt in Düsseldorf

 

Seinen 17 Jahren in rot-gelben Trikots werden mindestens zwei weitere folgen: Die Düsseldorfer EG hat den Vertrag mit Eigengewächs Nicolas Geitner bis 2024 verlängert. Der 23-jährige Verteidiger hat seine Eishockey-Karriere bei der DEG begonnen und geht ab diesen Sommer in seine vierte Saison in der PENNY DEL.



Sportdirektor Niki Mondt: „Wir sind mit seiner Entwicklung sehr zufrieden. Nicolas hat sich zu einem verlässlichen DEL-Verteidiger entwickelt. Seine Stärken liegen im läuferischen und defensiven Bereich. Er stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft und ist immer da, wenn man ihn braucht. Spielertypen wie Nick stehen selten im Rampenlicht, sind aber sehr wichtig für eine Mannschaft.“



Geitner: „Ich freue mich darauf, zwei weitere Jahre in meiner Heimat und für meinen Heimatclub zu spielen. Auch das Konzept der DEG, weiterhin verstärkt auf junge Spieler zu setzen, hat mich überzeugt. Ich möchte in den kommenden zwei Saisons noch mehr Verantwortung übernehmen und meinen Teil dazu beitragen, dass wir wieder eine schlagkräftige und harmonische Truppe beisammen haben.“

 


Der gebürtige Düsseldorfer Geitner spielt schon seit seiner frühesten Kindheit für die DEG. Nachdem er alle Nachwuchsteams des Clubs durchlaufen hatte, debütierte er in der Saison 2019/20 in der DEL. In bislang 112 Einsätzen im Eishockey-Oberhaus gelang ihm ein Treffer, außerdem gab er drei Vorlagen. In den Playoffs 2022/23 überzeugte auch er mit starken Leistungen.

 

 

Marco Nowak wechselt zu den Eisbären


Die Eisbären Berlin haben Marco Nowak unter Vertrag genommen. Der Verteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten Düsseldorfer EG nach Berlin und erhält einen Dreijahresvertrag bei den Eisbären. Nowak wird künftig mit der Rückennummer 8 auflaufen.

 

 

Der gebürtige Dresdner startete seine DEL-Laufbahn 2007 in Düsseldorf und spielte bis zu seinem Wechsel nach Nürnberg im Jahr 2012 für die Rheinländer. Nach vier Saisons für die Franken zog es den 31-jährigen Defensivspieler zurück zur DEG, für die er bis zuletzt auflief. In 15 DEL-Spielzeiten lief Nowak in insgesamt 635 Partien auf, in denen er 36 Treffer erzielte und 121 weitere Assists verbuchte. Die deutsche Nationalmannschaft vertrat Nowak bisher bei zwei IIHF Weltmeisterschaften sowie bei den Olympischen Spielen 2022.

 

 

„Ich freue mich Teil der Eisbären Berlin werden zu dürfen und blicke der neuen Herausforderung gespannt entgegen. Die Eisbären sind ein toller Club in einer großartigen Stadt mit super Fans. Es ist mir eine Ehre, für sie spielen zu dürfen“, erklärt Marco Nowak seinen Wechsel in die Bundeshauptstadt. „Ich freue mich darüber, dass wir Marco vom Wechsel zu den Eisbären überzeugen konnten. Er ist ein starker Defensivspieler mit Führungsqualitäten, der die PENNY DEL bereits bestens kennt. Er ist ein sehr guter Zwei-Wege-Verteidiger. Das hat er in Düsseldorf, aber auch bereits in der Nationalmannschaft bewiesen“, sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer.

 

 

Für die Spielzeit 2022/23 haben die Eisbären Berlin aktuell 18 Spieler unter Vertrag. Derzeit hat der Hauptstadtclub sechs Ausländerlizenzen vergeben und noch fünf weitere zur Verfügung. Von insgesamt elf Lizenzinhabern dürfen pro Spiel neun zeitgleich auf dem Spielberichtsbogen aufgeführt und somit bei PENNY DEL Pflichtspielen eingesetzt werden.

 

 


 

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PENNY DEL und Deutsche Telekom verlängern TV-Vertrag

 

PENNY-DEL (PM) Die Verantwortlichen der PENNY DEL und der Deutschen Telekom haben sich vorzeitig auf eine Vertragsverlängerung des TV-Vertrags um vier Jahre bis einschließlich der Saison 2027/28 geeinigt. Mit dieser Entscheidung steht fest, dass weiterhin alle Spiele der PENNY DEL live bei MagentaSport zu sehen sind. Ursprünglich lief der Vertrag noch bis zum 30.06.2024.

 

gernot tripcke cp 2020

( Foto City-press )

 


 

 

MagentaSport zeigt alle Spiele bis einschließlich der Saison 2027/28

 

 

Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, sagt: „Ich bin sehr glücklich über die Entscheidung und bedanke mich bei allen Beteiligten für die sehr konstruktiven und vertrauensvollen Gespräche. Wir haben in den letzten Jahren ein bemerkenswertes Wachstum in enger Partnerschaft mit MagentaSport für unsere Sportart erzielt. Auf diesem Fundament setzen wir auf, um die nächsten Schritte zu gehen. Im Bereich der Produktion, der noch stärkeren Nutzung der Bewegtbilder für die Online- und Social Media-Kanäle sowie der Integration von innovativen Tools möchten wir Eishockey für den TV-Zuschauer noch interessanter machen.“

 

 

Arnim Butzen, verantwortlich für das TV-Geschäft der Telekom in Deutschland, sagt: „Wir freuen uns über die vorzeitige Verlängerung der Partnerschaft mit der PENNY DEL. Die PENNY DEL trägt in großem Maße zur Attraktivität unseres Sportangebots bei. Das zeigen unsere Zuschauerzahlen und die positiven Rückmeldungen der Eishockey-Fans. Mit dieser langfristigen Entscheidung können wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fortführen und die Liga gemeinsam weiterentwickeln – von den Reichweiten über die Vermarktung bis hin zu Innovationen in der Produktion und zusätzlichen Angeboten für unsere Zuschauer.“

 

 


 

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Köln verpflichtet zwei Neue / Adler bedienen sich in der DEL 2

 

PENNY-DEL (Köln/Mannheim/PM) Jason Bast kehrt nach zwei Jahren in Mannheim zu den Haien zurück und trägt wieder die Rückennummer 16 (32 Jahre, Vertrag bis 2023). Vom Rivalen aus Düsseldorf kommt zudem Carter Proft (27 Jahre, Vertrag bis 2024). Er läuft beim KEC mit der Nummer 55 auf.

 

Neuzugang PB

 

( Foto Kölner Haie )

 


 

 

Bast kehrt zurück – Proft kommt aus Düsseldorf

 

„Jason besticht mit seiner Vielseitigkeit. Er leistet offensiv auf allen Stürmerpositionen Beiträge und hat zusätzlich die Fähigkeit und Bereitschaft, defensive Aufgaben für die Mannschaft zu erfüllen. Carter hat sich in den letzten Jahren, angefangen in der DEL2, konstant weiterentwickelt. In der letzten Saison hatte er auch in Düsseldorf offensiv Erfolg und wir freuen uns darüber, dass er sich entschieden hat, zu uns nach Köln zu kommen“, beschreibt Cheftrainer Uwe Krupp die beiden Deutsch-Kanadier.

 

 

Das sagen die Neuzugänge

 

Jason Bast: „Ich freue mich sehr auf die Rückkehr nach Köln. Es ist ein gutes Team, in einer schönen Stadt mit tollen Fans. Das Gesamtpaket der Haie erfüllt alles, wonach man als Spieler sucht.“

 

Carter Proft: „Immer, wenn mich jemand auf das deutsche Eishockey anspricht, wird auch nach Köln gefragt. Die Kölner Haie sind weltweit bekannt. Aspekte, wie die Tradition des Teams, die beeindruckende Arena und vor allem die Fans haben mir die Entscheidung, in Köln zu unterschreiben, leicht gemacht.“

 

 

Über Jason Bast

 

Bast spielte zu Beginn seiner Karriere in der kanadischen Universitätsliga CIS, ehe er von dort aus erst zu den Idaho Steelheads in die ECHL und dann zu Bridgeport und Charlotte in die AHL wechselte. 2015 wagte der vielseitig einsetzbare Stürmer dann den Schritt nach Europa. Seine Saison begann in der Schweizer NLB beim EHC Visp, bevor es ihn für den Rest der Saison zum HC Banska Bystrica in die Slowakei zog. Dort wurden die Fischtown Pinguins auf ihn aufmerksam und lotsten den Linksschützen nach Bremerhaven. Bei den Pinguins machte sich Bast einen Namen in der PENNY DEL. 2018 wechselte der heute 32-Jährige nach Nürnberg. Bei den Ice Tigers absolvierte er seine bislang punktreichste Spielzeit in Deutschland (58 Spiele, 42 Punkte). 2019 folgte dann der Wechsel zu den Haien. In 46 Partien für den KEC erzielte Bast acht Tore und legte neun weitere vor. Nach zwei Spielzeiten für die Adler Mannheim kehrt er jetzt wieder zurück in die Domstadt. Bislang kommt Bast bei 305 Spielen in der PENNY DEL auf 65 Tore und 78 Assists.

 

Über Carter Proft

 

Aus der kanadischen Juniorenliga WHL kommend, wagte Proft schon in jungen Jahren den Schritt nach Deutschland. In der DEL2 stürmte der Linksschütze für die Kassel Huskies mit denen er 2016 DEL2-Meister wurde. In den folgenden Jahren versuchte es Proft im Oberhaus, konnte sich bei den Adler Mannheim oder den Grizzlys Wolfsburg aber nicht entscheidend durchsetzen. 2018 schloss er sich den Löwen Frankfurt in der DEL2 an. Drei Spielzeiten später kehrte er in die PENNY DEL zurück – zur Düsseldorfer EG. Bei der DEG gelang es dem 27-Jährigen, nun auch in der höchsten deutschen Spielklasse durchzustarten. Insgesamt kommt Proft bei bislang 91 Spielen in der PENNY DEL auf 18 Tore und 13 Vorlagen.

 

 

Adler verpflichten zwei Talente


Die Adler Mannheim haben mit Lukas Mühlbauer und Maximilian Leitner zwei junge, talentierte Spieler unter Vertrag genommen. Mühlbauer wechselt vom EV Landshut zum Halbfinalisten der erst kürzlich abgelaufenen Spielzeit 2021/22, Leitner kommt von den Tölzer Löwen. Beide unterzeichneten jeweils einen Einjahresvertrag.

 


Der in Landshut geborene Mühlbauer durchlief die Nachwuchsabteilungen seines Heimatvereins, ehe er in der Saison 2019/20 sein Debüt in der DEL2 feiern durfte. Fünf Partien absolvierte der Stürmer damals für den EVL. In den vergangenen beiden Spielzeiten war der 22-jährige Linksschütze fester Bestandteil der Profimannschaft, für die er insgesamt 84 Partien im deutschen Eishockey-Unterhaus bestritt. Dabei gelangen Mühlbauer 24 Tore und 23 Vorlagen.

 


Leitner hingegen stammt aus dem Nachwuchs des EC Bad Tölz. Wie sein neuer Teamkollege Mühlbauer gehörte auch Leitner in den vergangenen beiden Spielzeiten zum DEL2-Kader seines Ausbildungsclubs, mit dem er jüngst den Gang in die Oberliga antreten musste. Insgesamt absolvierte der 21-jährige Verteidiger 111 Partien für Tölz in Deutschlands zweithöchster Eishockeyliga. „Lukas und Maximilian wurden in der Jugend sehr gut ausgebildet und konnten sich zuletzt in der DEL2 etablieren. Wir wollen ihnen nun die Chance bieten, sich weiterzuentwickeln und zu gestandenen Profispielern heranzuwachsen“, sagt Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Dass sie das Potenzial dazu haben, steht für mich außer Frage. Noch entscheidender ist aber, dass sie auch die richtige Einstellung und den nötigen Willen mitbringen, um den nächsten Schritt zu gehen.“

 

 


 

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Breitkreuz bleibt ein Löwe / Ingolstadt verpflichtet Edwards / Panther verlängern mit fünf Verteidigern

 

PENNY-DEL (Frankfurt/Ingolstadt/Augsburh/PM) Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass Brett nochmal den Weg mit uns in die DEL geht. Brett hat viele, sehr erfolgreiche Jahre in der DEL2 hinter. Diese Zeit wurde gekrönt mit seinem dritten DEL2-Titel letzte Saison und der damit verbundenen Rückkehr der Löwen in die DEL nach langer Zeit. Brett ist heiß darauf zu zeigen, dass er auch in der DEL ein wertvoller Spieler für die Löwen sein kann.“

 

Edwards Maury ERC Ingolstadt

( Foto ERC Ingolstadt )

 


 

 

Brett Breitkreuz: “Ich freue mich sehr, für ein weiteres Jahr nach Frankfurt zurückzukehren. Die Fans, die Organisation und die Stadt haben seit langem ein Team auf dem höchsten deutschen Eishockey-Niveau verdient. Ich freue mich, ein Teil davon zu sein und die Möglichkeit zu haben, gemeinsam den nächsten Schritt im Löwen-Trikot zu machen. Das war bereits eines unserer Ziele, als ich 2015 nach Frankfurt kam, und nach langer Zeit sind wir nun endlich zurück!“

 

 

Brett Breitkreuz (33) kann mittlerweile auf insgesamt drei DEL2-Meistertitel zurückblicken, nun kehrt er ins deutsche Eishockey-Oberhaus, die PENNY DEL, zurück. Der Deutsch-Kanadier, der schon einmal 2015 bis 2019 für Frankfurt spielte, war einer der Spieler, die vom Frankfurter sportliche Leitung ab Januar 2022 geholt wurden, um einem schon starken Kader mehr Tiefe und den allerletzten Schliff zu geben. Und die Rechnung ging auf, denn in 22 verbliebenen Hauptrundenpartien erzielte der erfahrene Angreifer, der im Slot immer einen Unruheherd für jeden Gegner darstellt, 18 Scorerpunkte (7 Tore / 11 Assists). In den Playoffs erzielte er in 12 Spielen insgesamt 16 Punkte (7 Tore / 9 Assists).

 

 

ERC verpflichtet Verteidiger des Jahres 2020

 

Der ERC Ingolstadt verstärkt sich auf der vakanten Position in der Defensive mit Maury Edwards. Bereits von 2018 bis 2020 stand der Rechtsschütze bei den Oberbayern unter Vertrag, war in beiden Spielzeiten punktbester Abwehrspieler der Liga und wurde in der Saison 2019/20 zum Verteidiger des Jahres gewählt. Beim ERC erhält er einen Einjahresvertrag.

 


Mit dem Wechsel nach Ingolstadt ist für Edwards, der die vergangenen beiden Spielzeiten bei den Kölner Haien absolvierte, die Rückkehr an die ehemalige Wirkungsstätte perfekt. Bisher lief der Verteidiger 110 Mal im Panther-Trikot auf und sammelte dabei starke 89 Scorerpunkte (28 Tore, 61 Vorlagen). „Die wichtige Position des rechtsschießenden Verteidigers, den wir in der abgelaufenen Saison vermisst hatten, haben wir nun mit Maury qualitativ hochwertig besetzen können. Mit ihm bekommen wir einen absoluten Teamplayer mit einwandfreiem Charakter, der bei seinen Mannschaftskollegen immer hoch angesehen war“, sagt Sportdirektor Tim Regan. „Mit seinen Qualitäten wird er uns sowohl bei Fünf-gegen-Fünf als auch im Powerplay enorm helfen können.“

 

 

Nach seiner überragenden Saison 2019/20 wechselte er als amtierender Verteidiger des Jahres nach Köln, wo er in der „Corona Saison“ zwar nur 18 Spiele absolvieren konnte, dabei aber trotzdem 16 Scorerpunkte beisteuerte. In der abgelaufenen Spielzeit kam er auf 24 Zähler (sieben Tore, 17 Vorlagen) in 55 Partien. „Bei den Haien, die als Team eine schwierige Saison erlebt haben, hatte er zuletzt eine andere Rolle inne, die seinen Fähigkeiten nicht zu hundert Prozent entsprochen hat. Aber Maury ist nach wie vor läuferisch stark, verfügt über ein sehr gutes Spielverständnis sowie erstklassiges Passspiel und einen guten Schuss“, hebt Regan die Qualitäten des Kanadiers hervor.

 


Über die Collegeliga NCAA sowie die ECHL wechselte Edwards 2013 in die DEL2 zum ESV Kaufbeuren. Seine Klasse blieb auch den Clubs aus der PENNY DEL nicht verborgen, sodass er 2015 bei den Straubing Tigers anheuerte. Drei Jahre später folgte sein erster Wechsel nach Ingolstadt. Insgesamt bestritt der 35-Jährige bisher 346 Spiele in der deutschen Eliteliga, in denen ihm hervorragende 209 Scorerpunkte gelangen. „Meine Vorfreude darauf, dass ich wieder im blau-weißen Trikot auflaufen kann, ist riesengroß. Wir haben uns als Familie schon beim ersten Mal in Ingolstadt sehr wohl gefühlt und dass wir nun zurückkommen können, ist super. Ich freue mich schon darauf, meine ehemaligen Teamkollegen und die Jungs, die seitdem neu dazugekommen sind, zu treffen“, sagt Edwards selbst. „Auf dem Eis will ich defensiv stabil agieren und offensive Aspekte ins Spiel einbringen, damit ich dann hoffentlich an die Statistiken  aus meinen ersten beiden ERC-Jahren anknüpfen kann.“

 

 

Keller, Länger, Rogl, Haase, Bergman bleiben Augsburger Panther

 

Die Augsburger Panther setzen in der Defensive auf bewährte deutsche Kräfte: Torhüter Markus Keller sowie die Verteidiger Henry Haase, John Rogl, Niklas Länger und Wade Bergman spielen auch in der kommenden Saison für den PENNY DEL-Club.

 

 

Mit Markus Keller und Niklas Länger tragen auch 2022-23 weiterhin zwei gebürtige Augsburger und Identifikationsfiguren das Panthertrikot. Beide erlernten das Eishockey im Nachwuchs des Augsburger EV und schafften schließlich den Sprung in den Profibereich. Keller wird mit Dennis Endras das deutsche Torhüterduo bilden, Länger nimmt weiterhin die Stelle eines U23-Spielers ein.

 

 

John Rogl geht in seine fünfte Saison in Diensten der Panther. Bis in Phase drei der Vorbereitung auf die IIHF-Weltmeisterschaft gehörte der Verteidiger auch in diesem Jahr wieder dem Kader der deutschen Nationalmannschaft an. 18 Länderspiele (vier Assists) stehen mittlerweile in der Vita des 26-jährigen Linksschützen. Ebenfalls seit 2018 spielt auch Henry Haase für Augsburg in der DEL. Insgesamt stehen für den 28-jährigen Verteidiger, der im CFS spielerisch und menschlich zu einem der Publikumslieblinge reifte, in elf Profijahren bereits 461 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse in der Statistik.

 

 

Wade Bergman wechselte zur Saison 2020-21 in die Fuggerstadt. In zwei Jahren verbuchte er in 63 Spielen für die Panther 19 Scorerpunkte und führte in beiden Spielzeiten die teaminterne Plus-Minus-Statistik an. Panthercoach Peter Russell: „Mit Dennis Endras und Markus Keller verfügen wir über ein gut harmonierendes deutsches Torhütergespann, das sich gegenseitig unterstützen wird. In der Verteidigung stellen wir uns mit drei Imports, Mirko Sacher, Henry Haase, John Rogl, Wade Bergman und Niklas Länger breiter auf als in der vergangenen Saison. Damit wollen wir zum einen für einen gesunden Wettbewerb innerhalb des Teams sorgen und zum anderen besser auf Ausfälle reagieren können. Uns steht eine intensive Saison mit 56 Hauptrundenspielen innerhalb von 26 Wochen bevor, hierfür müssen wir bereit sein.“

 

 


 

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Jentzsch wechselt in die Kurpfalz / Friedrich verlässt Nürnberg / Eder kehrt zurück / Trevelyan verlängert

 

PENNY-DEL (Mannheim/Ingolstadt/München/Augsburg/PM) Die Adler Mannheim haben einen weiteren Stürmer unter Vertrag genommen. Von den Iserlohn Roosters wechselt Taro Jentzsch zum Halbfinalisten. Der 21-Jährige unterschrieb einen Dreijahresvertrag.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Adler verpflichten Taro Jentzsch

Taro Jentzsch war im Nachwuchs zunächst in Berlin aktiv, ehe es ihn 2016 in die Nachwuchsakademie von Red Bull nach Salzburg zog. 2018 wagte der 1,88 Meter große und 75 Kilogramm schwere Rechtsschütze den Sprung nach Übersee, schloss sich in der nordamerikanischen Nachwuchsliga QMJHL den Sherbrooke Phoenix an, für die er in 107 Partien 88 Scorerpunkte verbuchte. Zur Saison 2020/21 kehrte Jentzsch nach Deutschland in die PENNY DEL zurück, unterzeichnete dort einen Vertrag bei den Iserlohn Roosters. Zuletzt gelangen dem Angreifer in 53 Pflichtspielen elf Tore und 18 Vorlagen.

 


„Mit Taro bekommen wir einen jungen, hungrigen und sehr talentierten Spieler, dessen Stärken im Offensivspiel liegen. Seine Formkurve zeigt in den letzten Jahren stetig nach oben. Er ist bereit, weiter hart zu arbeiten und den nächsten Schritt zu gehen“, freut sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara auf den Neuzugang.

 

 

„Ich war auf der Suche nach einer ganz neuen Herausforderung, in einem anderen Team mit anderen Zielen. Ich werde in Mannheim sicher eine veränderte Rolle spielen, aber für meine persönliche Entwicklung ist Mannheim eine gute Option. Die Adler sind ein Top-Drei-Team und ich will mich hier behaupten“, so Jentzsch zu seinem Wechsel.

 

 

ERC verstärkt sich mit Friedrich


Der ERC Ingolstadt aus der PENNY DEL (Deutsche Eishockey Liga) treibt seine Kaderplanung weiter voran und verpflichtet Marko Friedrich. Der Stürmer spielte zuletzt für die Nürnberg Ice Tigers und erhält bei den Panthern einen Einjahresvertrag.

 


„Marko ist ein Spieler, der vielseitig einsetzbar ist. Mit ihm sorgen wir einerseits für mehr Tiefe im Angriff, andererseits kann er aber auch eine Rolle in den vorderen Reihen übernehmen. Mit seiner Spielweise geht er dem Gegner unter die Haut und seine Flexibilität wird ihn für uns sehr wertvoll machen“, sagt Sportdirektor Tim Regan. Seine Profikarriere begann Friedrich in der zweiten Liga bei den Ravensburg Towerstars. Inzwischen läuft er aber seit acht Jahren in der PENNY DEL auf. Von 2014 bis 2021 stand er bei den Iserlohn Roosters unter Vertrag, ehe es ihn in der abgelaufenen Saison zu den Nürnberg Ice Tigers zog. Insgesamt bestritt der 30-Jährige bisher 350 Partien in der deutschen Eliteliga. Dabei sammelte er 119 Scorerpunkte (49 Tore, 70 Vorlagen).

 


In der Saison 2021/22 gelangen ihm in 42 Hauptrundenspielen 15 Scorerpunkte (sieben Tore, acht Vorlagen). In drei Partien der ersten Playoff-Runde steuerte der läuferisch starke und körperlich robuste Center zwei Treffer und eine Vorlage bei. Statistisch legte der Linksschütze damit seine bislang zweitbeste DEL-Saison auf.

 


„Der ERC war schon immer eine sehr interessante Adresse für mich und wir waren auch im vergangenen Sommer schon in intensivem Kontakt. Ingolstadt liegt nicht nur quasi vor der Haustür“, sagt der aus Allersberg stammende Stürmer, „sondern ist ein erstklassiger Club, der eigentlich immer mindestens um die Top-Sechs mitgespielt hat. Als die Panther 2014 Meister wurden, habe ich fast alle Playoff-Spiele gesehen und auch als Gast habe ich immer gerne in der SATURN-Arena gespielt“, erklärt Friedrich und ergänzt: „Wenn es um Ingolstadt ging, hatte ich also schon immer ein gutes Gefühl. Jetzt freue ich mich darauf, für den ERC aufzulaufen und will meinen Teil dazu beitragen, damit wir als Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen.“ Bei den Blau-Weißen wird Friedrich mit der Rückennummer 67 auflaufen.

 

 

Red Bulls verpflichten Andreas Eder - Lindner und O´Brien nicht mehr im Kader

 

Red Bull München hat sich in der Offensive verstärkt. Stürmer Andreas Eder kehrt in die bayerische Landeshauptstadt zurück und wird zukünftig wieder für die Red Bulls auf Torejagd gehen. Der 26-Jährige stand bereits zwischen 2015 und 2019 im Kader der Münchner, zuletzt hat er das Trikot von Ligakonkurrent Straubing Tigers getragen. Mit den Münchnern feierte der 14-malige Nationalspieler alle drei Meisterschaften in den Jahren 2016, 2017 und 2018.

 

 

Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Andreas ist ein Kind unserer Organisation und hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren in der Ferne als Person und Spieler super weiterentwickelt. In der letzten Saison war er einer der besten deutschen Scorer und hat sich auch zum Powerplay-Spezialisten entwickelt. Wir sind froh, dass Andreas sich für die Rückkehr in seine ehemalige sportliche Heimat entschieden hat.“

 

 

Eder wurde zunächst beim EC Bad Tölz ausgebildet, mit 18 Jahren folgte der Wechsel in die Red Bull Eishockey Akademie. 2015 erhielt der Stürmer einen Vertrag beim Profiteam von Red Bull München. Zwischen 2019 und 2022 spielte Eder zunächst eine Saison bei den Nürnberg Ice Tigers, auf sein Engagement bei den Franken folgte vor der Spielzeit 2020/21 der Wechsel nach Straubing. Für die Niederbayern sammelte der 1,89 Meter große Rechtsschütze vergangene Saison 41 Punkte (17 Tore, 24 Assists) in 44 Partien und beendete die Hauptrunde damit als drittbester Scorer der Tigers.

 

 

Andreas Eder: „Es ist super, in der kommenden Saison zurück in München zu sein. Ich kenne dort noch viele Jungs und freue mich jetzt schon auf die gemeinsame Herausforderung in der DEL und CHL. Ich bin mir sicher, dass wir in beiden Wettbewerben ganz oben mitspielen werden.“

 

 

Elias Lindner und Andrew O’Brien werden in der nächsten Saison hingegen nicht mehr für den dreimaligen deutschen Meister auflaufen. Der inzwischen 21-jährige Lindner erhielt im Dezember 2020 einen Profivertrag in München und absolvierte seither 34 Spiele in der Deutschen Eishockey Liga (ein Tor, zwei Assists) sowie fünf in der europäischen Königsklasse (ein Treffer). O’Brien ist im Laufe der Saison 2021/22 zur Mannschaft gestoßen und stand in insgesamt 27 Spielen der PENNY DEL (vier Tore, fünf Assists) sowie einmal in der Champions League für die Red Bulls auf dem Eis.

 

PENNY DEL-Statistik Andreas Eder (*20. März 1996):
Spiele: 286 (146 Red Bull München | 52 Nürnberg Ice Tigers | 88 Straubing Tigers)
Tore: 57  Assists: 70  Punkte: 127

 

 

T.J. Travelyan geht in seine zwölfte Saison bei den Panthern

 

Der dienstälteste Spieler der Augsburger Panther hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. T.J. Trevelyan stürmt auch in der Saison 2022-23 für den PENNY DEL-Club.

 

 

2011 wechselte Trevelyan aus der American Hockey League nach Augsburg. In mittlerweile elf Spielzeiten bestritt er 424 Spiele für die Panther. Dabei stehen für den 175 cm großen und 78 kg schweren Außenstürmer 128 Tore und 112 Assists zu Buche. Bedeutender als Scorerpunkte ist jedoch die Art und Weise, in der sich Trevelyan mit seinem Club identifiziert. Stets ein Vorbild an Kampfgeist und Einsatzwillen spielte sich der Linksschütze längst in die Herzen der Pantherfans. Mit seiner Familie ist der 38-jährige gebürtige Kanadier in der Fuggerstadt heimisch geworden, seit 2018 ist er gar im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft.

 

 

T.J. Trevelyan: „Die letzten beiden Jahre waren mit all den Einschränkungen auch für uns Spieler nicht einfach. Viel zu selten durften wir die unglaubliche Atmosphäre, die unseren Sport und unsere Liga so besonders macht, erfahren. Für mich war klar, dass ich unbedingt nochmal eine komplette Saison mit vollen Stadien und der lautstarken Unterstützung der Pantherfans erleben möchte – egal ob im CFS oder auswärts. Ich bin gespannt auf unser neues Team und freue mich zusammen mit meiner Familie wahnsinnig auf unser zwölftes Jahr in Augsburg.“

 

 

„In unserem Geschäft ist es eine absolute Seltenheit, dass ein Spieler mehr als ein Jahrzehnt für den gleichen Club aufläuft. Die Tatsache, dass T.J. Trevelyan seit elf Jahren für die Panther spielt, zeigt, wie sehr er diesen Club und die Stadt liebt. Wir brauchen Spieler, die ihr Herz für unser Team geben und absoluten Siegeswillen verkörpern. T.J. ist genau solch ein Spieler, ich freue mich sehr auf ihn“, sagt Panthercoach Peter Russell über Publikumsliebling Trevelyan.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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DEG verpflichtet zwei Talente von Red Bull / KEC bedient sich bei den Nachbarn

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/Köln/PM) Die Düsseldorfer EG hat zwei begehrte Offensiv-Talente verpflichtet. Aus der Red Bull-Akademie in Salzburg wechseln die deutschen U20-Nationalspieler Josef Eham und Jakub Borzecki an den Rhein. Beide Stürmer fallen unter die U23-Regel und erhalten bei der DEG Verträge über jeweils zwei Jahre. Die Rückennummern stehen noch nicht fest.

 

Neuzugang PS

 

( Foto Kölner Haie )

 


 

 

U23-Talente kommen aus der Red Bull-Akademie

 

Sportdirektor Niki Mondt: „Wir haben uns intensiv mit Josef Eham und Jakub Borzecki beschäftigt. Sie gehören zu den besten Jungs in ihrem Alter und wir trauen Beiden den direkten Sprung in die PENNY DEL zu. Wir werden sie bestmöglich bei ihrer Entwicklung unterstützen und ich bin mir sicher, dass wir an ihnen viel Freude haben werden!“

 

 

Über Josef Eham

 

Josef („Seppi“) Eham ist 19 Jahre alt. Sein erster Club war der TEV Miesbach, später wechselte er zum EC Bad Tölz. 2018 wurde der Linksschütze dann Teil der Red Bull-Akademie in Salzburg, wo er zeitweise auch als Kapitän auflief. Seit 2017 kommt er regelmäßig in den Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Eishockey-Bundes zum Einsatz. In der Saison 2021/22 gelangen ihm in 39 Spielen in der AlpsHL 17 Treffen und 25 Vorlagen. Er ist derzeit 1,83 m groß und wiegt 87 kg.

 

 

Eham: „Ich freue mich auf die PENNY DEL und das Abenteuer Düsseldorf. Die DEG hat in vergangenen Jahren bewiesen, ein guter Standort für junge Spieler zu sein. Von daher ist dieser Wechsel für mich die richtige Entscheidung! Es ist natürlich schön, mit Jakub ein bekanntes Gesicht dabei zu haben. Das wird die Eingewöhnung noch einmal erleichtern.“

 

 

Über Jakub Borzecki

 

Jakub („Kuba“) Borzecki ist am 17. Januar 20 Jahre alt geworden. Sein Vater Adam hat bis 2018 in verschiedenen Clubs der DEL2 gespielt. Sohn Jakub wurde in Syracuse (USA) geboren, hat aber die deutsche sowie die polnische Staatsbürgerschaft. In der Jugend spielte der Flügelstürmer in der Jugend des SC Bietigheim und bei den Kölner Junghaien, für die er auch drei DNL-Spiele bestritt. 2019 folgte dann der Schritt nach Salzburg in die dortige Nachwuchs-Akademie. In der Saison 2021/22 kam er sowohl für die RB Hockey Juniors im Nachwuchs, als auch beim EC Salzburg bei den Senioren zum Einsatz. Auch er hat seit der U16 sämtliche Jugend-Nationalmannschaften durchlaufen. Jakib ist 1,86 m gro0 und 90 kg schwer.

 

 

Borzecki: „Die DEG ist der absolut richtige Club für meine sportliche Entwicklung. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr harmonisch und zielführend. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Auch die Entscheidung des Clubs für den neuen Cheftrainer Roger Hansson zeigt mir, dass die Philosophier der DEG zu mir passt!“ Herzlich willkommen, Seppi und Kuba!

 

 

Torhüter-Duo für die neue Saison steht: Pantkowski und Shilin wechseln zu den Haien!

 

Die Arbeiten am Kader der Saison 2022/2023 laufen weiter auf Hochtouren. Auf der wichtigen Torhüter-Position können wir Vollzug vermelden: Mirko Pantkowski und Oleg Shilin wechseln nach Köln! Sowohl Pantkowski (23 Jahre, zuvor Düsseldorf) als auch Shilin (31 Jahre, zuvor Krefeld) waren noch in der Vorsaison Stammtorhüter ihrer jeweiligen Clubs und werden jetzt beim KEC zwischen den Pfosten stehen. Pantkowski erhält die Rückennummer 30 und einen Vertrag bis 2024, Shilin wird bei den Haien mit der Nummer 74 auflaufen und erhält einen Vertrag bis 2023.

 

 

Cheftrainer Uwe Krupp über das neue Torhüter-Duo: „Mirko und Oleg haben letzte Saison gezeigt, welches Potential in ihnen steckt. Wir wollen, dass sie hier in Köln den nächsten Schritt machen. Mit Mirko haben wir einen vielversprechenden deutschen, jungen Torhüter verpflichtet, der die letzten zwei Jahre eine gute Entwicklung hingelegt hat. Oleg ist dafür schon etwas erfahrener. Wir versprechen uns mit ihnen beiden als unser Torhüter-Duo einen sicheren Rückhalt für unsere Mannschaft. Grundsätzlich öffnet die Entscheidung für ein deutsches Torhütergespann zudem ein paar weitere Türen in der Kaderplanung.“

 

 

Haie-Torwart Niklas Lunemann, der 2022 sein Profi-Debüt in der PENNY DEL gegeben hat, wird im Rahmen seines Entwicklungsplans bei unserem Kooperationspartner weiter Spielpraxis erhalten.

 

 

Das sagen die Neuzugänge

Mirko Pantkowski: „Ich habe mich für Köln entschieden, weil ich denke, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen kann und gleichzeitig in einem guten Team spielen werde.“ Oleg Shilin: „Die Haie sind ein großer Club mit einer beeindruckenden Geschichte. Ich freue mich auf die neue Saison und auf hoffentlich viele Siege.“

 

 

Über Mirko Pantkowski

Pantkowski wuchs in Kassel auf und durchlief dort auch die Nachwuchsabteilung der Huskies. 2014 wechselte der Linksfänger zu den Jungadler Mannheim mit denen er in derselben Saison U20-Meister wurde und gab bei den Adler Mannheim sein Profi-Debüt. In den darauffolgenden Jahren sammelte Pantkowski vor allem bei Mannheims Kooperationspartnern, Kassel und später Heilbronn, Spielpraxis. 2020 wechselte er dann zur Düsseldorfer EG bei der er in der vergangenen Spielzeit sich als Nummer-1-Torwart etabliert hat.

 

 

Über Oleg Shilin

Deutsch-Russe Shilin verbrachte den Großteil seiner Karriere in Russland und stand dort von 2007 bis 2019 im Aufgebot der Jugend- und Profimannschaft von Avangard Omsk. Nach einer Saison in Kasachstan und zwei Zwischenstopps in Russland, wechselte Shilin 2021 zu den Krefeld Pinguinen. Dort machte der 31-Jährige mit beeindruckenden Paraden auf sich aufmerksam.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Adler stellen neues altes Trainerteam vor / Gaudet kommt aus Wolfsburg

 

PENNY-DEL (Mannheim/PM) Die Adler Mannheim haben die vakanten Trainerpositionen für die PENNY DEL-Spielzeit 2022/23 besetzen können. Das Trio aus Chefcoach Bill Stewart und den Co-Trainern Marcel Goc und Jochen Hecht, das das Team bereits Ende März interimsweise übernommen hatte, wird auch kommende Saison hinter der Bande stehen.

 

AM PM Trainerteam

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 

 

„Bill, Marcel und Jochen haben in der vergangenen Saison eine unglaubliche Leidenschaft an den Tag gelegt und tragen den Club im Herzen. Als Gesamtpaketbringen die dreieinen unglaublichen Erfahrungs-und Wissensschatz mit. Ihre professionelle und positive Arbeitseinstellung hat sich auf die Mannschaft übertragen,und die wenigen Wochen bis zum Saisonende haben klar erkennen lassen, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Wir sind uns sicher, dass dieses Trainertrio mit dem Team noch weitaus mehr erreichen kann, wenn sie eine gesamte Saison zusammenarbeiten können“, äußert sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara zu den Gründen für die Weiterverpflichtung. „Nach der Halbfinalserie gegen die Eisbären haben wir als Organisation noch eine unfertige Aufgabe vor uns. In Mannheim sind die Erwartungen immer hoch. Aber jemand sagte mal, dass sich ein zweiter Platz anfühle,wie seine Schwester zu küssen. Ich weiß demnach sehr genau, auf was ich mich einlasse.

 

 

Beim Eishockey geht es um die Spieler und den Puck, gepaart mit Geschwindigkeit und der bestmöglichen und erfolgreichsten Vereinigung dieser Dinge“, macht Bill Stewart aus dem Eishockeysport keine Wissenschaft. Der 64-jährige Kanadier war bereits von 2000 bis 2004 Cheftrainer der Adler, holte 2001 den Titel nach Mannheim. 2017 übernahm Stewart diesen Posten erstmals interimsweise von Sean Simpson, ehe er im März dieses Jahres zum zweiten Mal auf dieser Position aushalf.Über 1.500-NHL-Partien an Erfahrung auf dem Co-Trainer-Posten „Ich freue mich über die neue Herausforderung im Trainerteam der Adler und über das Vertrauen des Managements. Die Schlussphase der vergangenen Saison waraufgrund der Zusammenarbeit mit Bill und Jochen sehr lehrreich für mich. Ich möchte an diesen Ansatz anknüpfen, mich persönlich entwickeln und im kommenden Jahr noch einen Schritt weiterkommen“, blicktMarcel Goc voraus.

 

 

Der 38-Jährige ehemalige Stürmer kannauf die Erfahrung von knapp 700 NHL-Partien zurückschauen, gewann mit den Adlern 2019 die Meisterschaft und feierte mit der deutschen Nationalmannschaft 2018 die olympische Silbermedaille. Vor der Übernahme des Co-Trainerpostens war der gebürtige Calwer als Development Coach bei den Adlern tätig. „Der gemeinsame Monat mit Bill und Marcel hat riesigen Spaß gemacht, wir drei passen zusammen und passen zum Team. In der Mannschaft steckt unglaubliches Potenzial. Ich bin gespannt, was wir mit Blick auf die kommende Saison erreichen können“, so Jochen Hecht. Der gebürtige Mannheimer absolvierte 14 Spielzeiten in der NHL, wurde mit den Adlern 1997, 1998 und 2015 deutscher Meisterund war zuletzt immer wieder als Scout für die Adler im Einsatz.

 

 

Adler verstärken sichauf der Center-Position

 

Die Adler Mannheim haben einen spielstarken Mittelstürmer unter Vertrag genommen und somit die Center-Position verstärkt. Vom Ligakonkurrenten Grizzlys Wolfsburg wechselt Tyler Gaudet nach Mannheim und unterzeichnet einen Zweijahresvertrag.

 

 

In Wolfsburg avancierte Gaudet schnell zu einer tragenden Säule der Grizzlys-Offensive. Mit 34 Scorerpunkten (17 Tore / 17 Assists) in 33 Hauptrundenpartien sowie weiteren fünf Punkten in acht Playoff-Spielen hatte der 29-Jährige keinen unerheblichen Anteil an der erfolgreichen Spielzeit der Wolfsburger, die im Halbfinale ihr Ende fand. Vor seinem Engagement in Niedersachsen war Gaudet ausschließlich in Nordamerika aktiv. Für die Portland Pirates, die Springfield Falcons, die Tucson Roadrunners, die Milwaukee Admirals sowie die Toronto Marlies absolvierte der gebürtige Kanadier zwischen 2014 und 2021 insgesamt 398 AHL-Partien, in denen ihm 55 Treffer und 101 Vorlagen gelangen. In dieser Zeit schnupperte Gaudet auch NHL-Luft, 20-mal lief er für die Arizona Coyotes in der besten Liga der Welt auf.

 

 

„Wir sind sehr froh, dass wir die wichtige Center-Position mit Tyler besetzen konnten. Aufgrund seiner Spielweise und seiner menschlichen Art passt er hervorragend in unser Team. Er ist ein exzellenter Bullyspieler und harter Arbeiter, der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive zuverlässig seine Aufgaben erfüllt. Ich bin mir sicher, dass wir viel Freude mit ihm haben werden“, sagt Sportmanager Jan-Axel Alavaara über den Neuzugang.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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Deutschland zum Auftakt gegen Titelverteidiger Kanada gefordert: Die Eishockey-WM 2022 in Finnland täglich live auf SPORT1 

 

Sport1-Eishockey (Isaming/PM) Bühne frei für das Eishockey-Spektakel: Vom 13. Mai bis 29. Mai findet in Finnland die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2022 statt. SPORT1 ist beim Jahres-Highlight mittendrin und überträgt alle 64 WM-Spiele live auf seinen Plattformen. Im Free-TV präsentiert SPORT1 die Eishockey-WM mit dem On-Air-Team um Moderatorin Jana Wosnitza, Kommentator asti Schwele und Experte Rick Goldmann so umfangreich wie nie zuvor: Es werden 34 Livespiele gezeigt, darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung und die gesamte K.o.-Runde.

 

SPORT1 Rick Goldmann Jana Wosnitza Basti Schwele

(Foto: Sport1)

 


Dazu gibt es eine Rahmenberichterstattung mit täglichen Countdown- und Analyse-Sendungen aus dem Studio. Insgesamt berichtet SPORT1 über 115 Livestunden im Free-TV, damit stehen pro Spieltag im Schnitt über 7,5 Livestunden Eishockey auf dem Programm. Die weiteren WM-Partien sind auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+, der neuen Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de, in den SPORT1 Apps sowie auf YouTube, Facebook und erstmals auch auf TikTok zu sehen. 

 

Darüber hinaus berichtet SPORT1 unter dem Hashtag #EishockeyWM auf seinen digitalen Online-, Mobile- und Social-Media-Plattformen ausführlich. Mit dem NHL-Trio Philipp Grubauer, Moritz Seider und Tim Stützle will das Team von Bundestrainer Toni Söderholm an den WM-Erfolg aus dem Vorjahr anknüpfen. Damals schaffte Deutschland zum ersten Mal seit 2010 den Sprung ins Halbfinale.

 

Vorfreude und breite Brust: NHL-Stars Philipp Grubauer, Moritz Seider und Tim Stützle im Fokus

 

Deutschland spielt bei der Eishockey-WM in der Vorrundengruppe A, die in der Hauptstadt Helsinki ausgetragen wird. Hier geht es für die DEB-Auswahl gegen Titelverteidiger Kanada, den Olympia-Dritten Slowakei, die SchweizDänemark sowie die Außenseiter Kasachstan, Frankreich undItalien. Die ersten vier Mannschaften qualifizieren sich für das Viertelfinale. Die Runde der letzten Acht ist für die deutsche Auswahl auch diesmal das Minimalziel. Goalie-Routinier Philipp Grubauer, der neben Moritz Seider und Tim Stützle einer von drei NHL-Legionären im WM-Kader ist, geht im SPORT1 Exklusivinterview noch einen Schritt weiter:

 

„Das Ziel ist schon eine Medaille. Wir haben eine gute Truppe, die sehr jung und dynamisch ist. Da haben wir eine gute Balance.“ Auch Youngster Seider zeigt sich vor Turnierstart selbstbewusst: „Das ist ein großer Unterschied im Vergleich zum deutschen Eishockey in den vergangenen Jahren: Wir wollen uns nicht mehr hinten reinstellen und gehen auch gegen große Nationen mit breiter Brust ins Spiel.“ Dazu freut sich der Top-Verteidiger auf die Rückkehr der Fans und schwärmt: „Es macht einfach so viel Spaß wieder vor Menschen zu spielen, die diesen Sport lieben. Das tut einfach richtig gut.“ Dass die Stimmung im Team stimmt, wird auch bei WM-Debütant Stützle deutlich: „Ich komme super gerne zur WM, weil es für mich einfach eine riesengroße Ehre ist, für Deutschland zu spielen.“

 

Deutscher Auftakt gegen Kanada: Goldmann wünscht Titelverteidiger erneut einen „Freitag, den 13.“ 

 

SPORT1 Experte Rick Goldmann sieht die deutsche Mannschaft für das Turnier gut aufgestellt: „Vom Papier her ist sie trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle und einem altersgemäßen Umbruch stark. Das Prunkstück ist definitiv die Torhüter-Position“ schreibt der Ex-Nationalspieler in seiner SPORT1 Kolumne vor Turnierstart. Zu Beginn steht für Deutschland gleich eine echte Bewährungsprobe an, denn es geht gegen Titelverteidiger und Top-Favorit Kanada. So sieht es auch Goldmann: „Der Auftaktgegner ist zugleich auch der schwerste Gegner in der Gruppe A.

 

Kanada hat mit Matthew Barzal und Pierre-Luc Dubois zwei absolute Topstürmer aus der NHL in den Reihen und mit Stützles Senators-Teamkollegen Thomas Chabot einen offensivstarken Verteidiger. Aber vielleicht erleben die Kanadier dieses Mal beim Auftakt wieder ihren Freitag, den 13. – wie im Vorjahr schon in Riga gegen die deutsche Mannschaft.“ Damit spielt der Experte auf die WM-Auflage 2021 an, als dem DEB-Team ein 3:1-Sensationssieg über die „Ahornblätter“ gelang. Zuletzt revanchierte sich Kanada allerdings für die WM-Blamage und gewann bei den Olympischen Spielen klar mit 5:1.

 

Die nichtdeutsche Gruppe B absolviert ihre Spiele in der hochmodernen Nokia-Arena in Tampere. Neben Gastgeber Finnland sind hier die USA, Tschechien, Schweden, Lettland, Norwegen sowie die Außenseiter Großbritannien und Österreich vertreten. Als Goldmedaillengewinner bei Olympia und aktueller Vize-Weltmeister gehört Finnland mit dem Heimvorteil im Rücken auch diesmal zu den größten Titelanwärtern. (Sendezeiten unten in der Übersicht sowie in der angehängten Tabelle).

 

 

So berichtet SPORT1 über die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2022

 

Als Deutschlands führende 360°-Sportplattform und offizieller Medienpartner setzt SPORT1 die gesamte IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2022 mit einer großflächigen TV-Berichterstattung in Szene und begleitet das Turnier unter dem Hashtag #EishockeyWM auch umfassend auf seinen reichweitenstarken digitalen Kanälen Online, Mobile und via Social Media. Insgesamt werden alle 64 WM-Spiele live auf den SPORT1 Plattformenübertragen. Im Free-TV präsentiert SPORT1 die Eishockey-WM so umfangreich wie nie zuvor.

 

Von der Vorrunde bis zum Finale werden 34 Livespielegezeigt, darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung sowie die K.o.-Runde mit Viertelfinale, Halbfinale, Spiel um Platz 3 und Finale. Dazu gibt es eine umfangreiche Rahmenberichterstattung: Die täglichen Countdown- und Analyse-Sendungen beinhalten aktuelle Highlights, Experten-Talks, Beiträge und Interviews, zudem sind prominente Eishockey-Gesichter wie der neue DEB-Vizepräsident und Vater von DEB-Goalie Mathias Niederberger, Andreas Niederberger, oder Silbermedaillengewinner Frank Mauer im Studio zu Gast. 

 

Insgesamt präsentiert SPORT1 die Eishockey-WM 2022 in über 115 Livestunden im Free-TV, damit stehen pro Spieltag im Schnitt über 7,5 Livestunden Eishockey auf dem Programm. Die weiteren WM-Partien sind auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+, der neuen Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps zu sehen. Darüber hinaus wird die Eishockey-WM auch umfangreich auf den Social-Media-Kanälen von SPORT1 abgebildet:

 

Auf YouTube sind alle 34 Free-TV-Spiele abrufbar, zudem werden alle deutschen Gruppenspiele auf Facebook und erstmals auch auf TikTok gezeigt (alle Sendezeiten in der angehängten Übersicht). Im Digitalbereich auf SPORT1.de, in den SPORT1 Apps sowie auf den Social-Media-Kanälen wird unter anderem mit regelmäßigen News, Hintergrundgeschichten, Exklusiv-Interviews und Videoclips über die Eishockey-WM berichtet. Ergänzend wird es wieder mehrere WM-Kolumnen von SPORT1 Experte Rick Goldmann geben. 

 

Die WM-Übertragungen begleitet das bekannte On-Air-Duo mit Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, das bereits seit 2012 gemeinsam bei der Eishockey-WM für SPORT1 im Einsatz ist. Aus dem SPORT1 Studio begrüßt Moderatorin Jana Wosnitza täglich die Zuschauer, für sie ist es die Premiere bei der Eishockey-WM. Zudem sind Peter Kohl, Günter Zapf und Franz Büchner als Kommentatoren am Mikrofon zu hören.

 

Die kommenden Sendezeiten der IIHF Eishockey-WM 2022 auf den SPORT1 Plattformen im Überblick:

 

Plattform

Tag, Datum

Uhrzeit

IIHF Eishockey-WM  2022 

Info

SPORT1

 

Freitag, 13. Mai

15:00 Uhr live

Countdown

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

YouTube

Freitag, 13. Mai

15:15 Uhr live

USA – Lettland

Gruppe B

Kommentator: Peter Kohl

Experte: Rick Goldmann

SPORT1+

SPORT1 Extra

 

Freitag, 13. Mai

15:15 Uhr live

Frankreich – Slowakei

Gruppe A

Kommentator: Basti Schwele

SPORT1

Freitag, 13. Mai

17:45 Uhr live

Analyse & Highlights

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

 

Freitag, 13. Mai

18:45 Uhr live

Countdown

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

YouTube

Facebook

TikTok

Freitag, 13. Mai

19:15 Uhr live

Deutschland – Kanada

Gruppe A

Kommentator: Basti Schwele

Experte: Rick Goldmann

SPORT1+

SPORT1 Extra

 

Freitag, 13. Mai

19:15 Uhr live

Finnland – Norwegen

Gruppe B

Kommentator: Peter Kohl

SPORT1

Freitag, 13. Mai

21:45 Uhr live

Analyse & Highlights

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

 

Samstag, 14. Mai

11:00 Uhr live

Countdown

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

YouTube

Samstag, 14. Mai

11:15 Uhr live

Schweden – Österreich

Gruppe B

Kommentator: Peter Kohl

Experte: Rick Goldmann

SPORT1+

SPORT1 Extra

 

Samstag, 14. Mai

11:15 Uhr live

Dänemark – Kasachstan

Gruppe A

Kommentator: Basti Schwele

SPORT1

Samstag, 14. Mai

13:45 Uhr live

Analyse & Highlights

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

 

Samstag, 14. Mai

14:45 Uhr live

Countdown

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

YouTube

Samstag, 14. Mai

15:15 Uhr live

Schweiz – Italien

Gruppe A

Kommentator: Basti Schwele

Experte: Rick Goldmann

SPORT1+

SPORT1 Extra

 

Samstag, 14. Mai

15:15 Uhr live

Tschechien – Großbritannien

Gruppe B

Kommentator: Günter Zapf

SPORT1

Samstag, 14. Mai

17:45 Uhr live

Analyse & Highlights

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

Samstag, 14. Mai

18:45 Uhr live

Countdown

Moderatorin: Jana Wosnitza

Experte: Rick Goldmann

SPORT1

YouTube

Facebook

TikTok

Samstag, 14. Mai

19:15 Uhr live

Deutschland – Slowakei

Gruppe A

Kommentator: Basti Schwele

Experte: Rick Goldmann

SPORT1+

SPORT1 Extra

 

Samstag, 14. Mai

19:15 Uhr live

Lettland – Finnland

Gruppe B

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Augsburg mit nächstem Neuzugang - Nationalspieler Soramies kommt

 

280053082 414937380095917 8794427957696804877 nPENNY-DEL (Augsburg/PM) NATIONALSPIELER SORAMIES KOMMT NACH AUGSBURG - Die Panther sichern sich nach Justin Volek die Dienste eines weiteren hoffnungsvollen deutschen Angreifers. Vom Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt wechselt Stürmer Samuel Soramies nach Augsburg. 

 

Für Ingolstadt verbuchte Samuel Soramies in den beiden vergangenen Spielzeiten 95 DEL-Spiele. Dabei gelangen dem 23-jährigen gebürtigen Heidelberger elf Tore und sieben Assists. Mit sehr guten Leistungen in der Deutschen Eishockey Liga spielte sich Soramies auch in den Kreis der Nationalmannschaft.

  

Die Panther sichern sich nach Justin Volek die Dienste eines weiteren hoffnungsvollen deutschen Angreifers. Vom Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt wechselt Stürmer Samuel Soramies nach Augsburg.Für Ingolstadt verbuchte Samuel Soramies in den beiden vergangenen Spielzeiten 95 DEL-Spiele. Dabei gelangen dem 23-jährigen gebürtigen Heidelberger elf Tore und sieben Assists. Mit sehr guten Leistungen in der Deutschen Eishockey Liga spielte sich Soramies auch in den Kreis der Nationalmannschaft.

 

Bei Toni Söderholm hinterließ Soramies in der WM-Vorbereitung jetzt einen bleibenden Eindruck. So belohnte der Bundestrainer den jungen Stürmer mit einer Nominierung für die am Freitag beginnende Weltmeisterschaft im Helsinki. Bereits am heutigen Nachmittag macht sich die DEB-Auswahl auf den Weg nach Finnland, wo am Freitagabend das erste Gruppenspiel gegen Kanada auf dem Plan steht.

 

Ausgebildet wurde Soramies im Nachwuchs der Adler Mannheim, für die er zwischen 2018 und 2020 auch seine ersten Spiele in der Deutschen Eishockey Liga bestritt. Mit den Jungadlern gewann der 186 cm große und 86 kg schwere Linksschütze dreimal die Meisterschaft in der DNL. Auch für die U-Nationalmannschaften des DEB war Soramies aktiv. 2016 nahm er an der U18-WM Division 1 teil, 2017 und 2018 an den U20-Weltmeisterschaften Division 1A.

 

Panthercoach Peter Russell: „Samuel Soramies konnte ich selbst schon sehr häufig beobachten. Seine Art zu spielen und seine Arbeitsmoral gefallen mir sehr. Er agiert mit viel Energie und Geschwindigkeit. Wir sehen in ihm einen variabel einsetzbaren Angreifer mit Scoringpotential. Gerade zum Ende der Saison kam er in Ingolstadt auch in den vorderen Reihen zum Einsatz, er verdiente sich viel Eiszeit. Auch in Unterzahl wurde er eingesetzt. Umso mehr freuen wir uns nun über seine erste WM-Nominierung, eine tolle Erfahrung für ihn. Wir möchten ihm helfen, in Augsburg den nächsten Schritt in seiner noch jungen Karriere zu gehen. Mit seinen Fähigkeiten ist er ein guter Neuzugang für uns."

 

„Die Verantwortlichen der Augsburger Panther haben sich zuletzt sehr um mich bemüht, nun freue ich mich sehr über meine neue Herausforderung an einem der Traditionsstandorte der Liga. Mit harter Arbeit möchte ich mich dem Trainerteam aufdrängen und meinen Teil dazu beitragen, dass wir als Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen", so Samuel Soramies über seinen Clubwechsel.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

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Dietz zum KEC / Loibl kehrt zu den Adlern zurück / Soramies Abgang in Ingolstadt

 

PENNY-DEL (Köln,/Mannheim/Ingolstadt/PM) Der nächste Neuzugang für die neue Saison: Verteidiger Stanislav Dietz hat beim KEC unterschrieben. Der Deutsch-Tscheche wechselt innerhalb der PENNY DEL von den Fischtown Pinguins nach Köln. Der 31-jährige Verteidiger erhält einen Vertrag bis 2024 und die Rückennummer 67.

 

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( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 

 

Verstärkung für die Haie-Abwehr: Stanislav Dietz wechselt zum KEC


Dietz freut sich bereits auf die Haie: „Die Haie sind ein großer Club. Als ich hörte, dass Köln an mir interessiert ist, waren mir alle anderen Angebote egal. Ich wusste, dass ich für die Kölner Haie spielen will. Deswegen freue ich mich schon jetzt auf die kommende Saison!“

 


„Stanislav ist ein stabiler Verteidiger, der einen guten ersten Pass spielt. Er hat zudem einen guten Schuss und ist mit einer Reichweite auf dem Eis ein unangenehmer Gegenspieler“, sagt Cheftrainer Uwe Krupp über unseren Neuzugang.

 


Über Stanislav Dietz


Dietz wuchs in der tschechischen Kleinstadt Pisek auf und lernte dort auch das Eishockeyspielen. Von dort aus arbeitete sich der groß gewachsene Verteidiger hoch bis in die höchste tschechische Spielklasse „Extraliga“. Sieben Jahre und fast 300 Spiele später zog es Dietz in die PENNY DEL zu den Fischtown Pinguins nach Bremerhaven. Zwischen 2019 und 2022 absolvierte er dort 146 Spiele (10 Tore, 55 Vorlagen).

 

 

Stefan Loibl ist wieder ein Adler


Stefan Loibl kehrt nach einem Auslandsjahr nach Mannheim zurück. Der 25-jährige Angreifer lief bereits in der Spielzeit 2020/21 für die Adler auf, entschied sich im Anschluss aber für einen vorzeitigen Wechsel nach Schweden. Loibl unterzeichnete für sein zweites Engagement bei den Adlern einen Vertrag bis 2025. „Der Weggang von Stefan hat uns wehgetan. Umso mehr freuen wir uns nun, mit ihm einen läuferisch starken Offensivspieler sowie einen harten Arbeiter wieder in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Stefan hat sich in der vergangenen Saison weiterentwickelt und wird auf der Centerposition eine wichtige Rolle einnehmen“, äußert sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Ich freue mich auf meine Rückkehr. Ich habe Mannheim als tolle Stadt und großartigen Eishockeystandort mit einer unglaublichen Fanbasis kennengerlernt. Für mich war klar, dass ich wieder für die Adler auflaufen will, wenn ich nach Deutschland zurückkehre“, so Loibl.

 


In der vergangenen Spielzeit absolvierte der gebürtige Straubinger insgesamt 48 Pflichtspiele in Schwedens Topliga, sammelte dabei für Skelleftea zehn Scorerpunkte. Für die Adler gelangen Loibl trotz zweier Verletzungen in 40 Partien sechs Tore und 19 Vorlagen. Der deutsche Nationalspieler durchlief die Nachwuchsstationen des EV Landshut, ehe er sich 2014 seinem Heimatclub anschloss und dort sein DEL Debüt gab.

 

 

Soramies verlässt den ERC


Die Wege von Samuel Soramies und dem ERC Ingolstadt trennen sich in diesem Sommer. Der Stürmer hat sich dazu entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen.

 


Soramies kam im Sommer 2020 von den Adlern Mannheim zum ERC und bestritt in zwei Spielzeiten für die Oberbayern 95 Spiele, in denen ihm 18 Scorerpunkte (elf Tore, sieben Vorlagen) gelangen. Ausgebildet wurde der Stürmer, der im Juni seinen 24. Geburtstag feiert, bei den Jungadlern Mannheim. In der Saison 2018/19 lief er für seinen Ausbildungsverein erstmals in der PENNY DEL auf. Sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft feierte er in den vergangenen Wochen ihm Rahmen der WM-Vorbereitung.

 


„Samuel hat sich für einen anderen Club entschieden und möchte dort ein neues Kapitel in seiner Karriere beginnen. Dafür wünschen wir ihm alles Gute und bedanken uns für die vergangenen beiden Spielzeiten im ERC-Trikot“, sagt Sportdirektor Tim Regan.

 

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Red Bull München verpflichtet Nationaltorwart Mathias Niederberger

 

PENNY-DEL (München/PM) Der dreimalige deutsche Meister Red Bull München hat den deutschen Nationaltorhüter Mathias Niederberger unter Vertrag genommen. Der 29-Jährige wechselt vom Liga-Konkurrenten Eisbären Berlin in die bayerische Landeshauptstadt.

 

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( Foto city-press )

 


 

 

Der gebürtige Düsseldorfer stand bereits vor neun Jahren das erste Mal bei den Red Bulls unter Vertrag. Die Münchner erteilten dem Goalie damals wenige Wochen nach der Verpflichtung die Freigabe für einen Wechsel zum AHL-Club Manchester Monarchs.

 

 

Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Der Kontakt zu Mathias ist seit seinem Kurzintermezzo 2013 bei uns in München nie abgerissen, wir standen stets in einem freundlichen Austausch. Nachdem sich die Türe für eine Verpflichtung geöffnet hat, folgten hervorragende Gespräche mit dem Resultat, dass Mathias wieder nach München zurückkehrt.“

 

 

Niederberger feierte im Oktober 2010 im Alter von nur 17 Jahren beim Spiel Düsseldorf gegen München sein Debüt in der höchsten deutschen Eishockeyklasse. Inzwischen kommt der ehemalige „Goalie des Jahres“ auf 311 Einsätze in der PENNY DEL. In den diesjährigen Playoffs brillierte der Schlussmann mit einer Fangquote von 93,6 Prozent. Niederberger trägt seit 2015 auch das Trikot der deutschen Nationalmannschaft, für die er in insgesamt 53 Länderspielen an drei Weltmeisterschaften und den olympischen Winterspielen 2022 teilnahm. Für die Red Bulls wird er zukünftig mit der Rücknummer 35 auflaufen.

 

 

Mathias Niederberger: „Red Bull München zählt seit Jahren zu den besten Mannschaften Europas und agiert mit einer nachhaltigen und langfristigen Strategie. Ich freue mich auf die Herausforderung, mit einem neuen Team in einer neuen Stadt erfolgreich zu sein. München hat eine unglaubliche Lebensqualität und wir werden uns sicher sehr wohlfühlen.“

 

 

PENNY DEL-Statistik Mathias Niederberger (*26. November 1992):
Spiele: 311 (213 für Düsseldorfer EG | 98 für Eisbären Berlin)
Fangquote: 92,2 Prozent
Shutouts: 26

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Erfolgreicher Abschlusstest für Deutschland: 3:1 Sieg gegen Österreich

 

DEB-Nationalmannschaft (Schwenningen/HG)  In der Helios Arena in Schwenningen stand das Vorbereitungsspiel der DEB Auswahl gegen Österreich auf dem Programm. Für das deutsche Team war es bereits der fünfte Härtetest vor der WM, nachdem die Jungs um Headcoach Söderholm gegen Tschechien in zwei Begegnungen zumindest einmal siegreich waren aber danach beide Partien gegen die Slowakei verloren. Das DEB Team war heute auf dem Papier der Favorit und wollte dieser Rolle auch gerecht werden. Dank der speziellen für Weltmeisterschaften perfekten Eisfläche im Schwarzwald war dies die ideale Bühne, um bestens präpariert in das hochkarätig besetzte Turnier zu starten.

 

Schließlich setzte sich die DEB Auswahl nach hartem Kampf gegen leidenschaftlich spielende Österreicher mit 3 zu 1 durch dank zweier Tore im Schlussdrittel.

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(Fotoquelle: DEB / City-Press GmbH)  Lokalmatador Karachun mit seinem wichtigen Ausgleichstreffer vor heimischen Fans

 

 


Deutschland zog gegen die Slowakei zweimal den Kürzeren und wollte gegen den Nachbarn, der in der Gruppe B agierte, heute ein positives Signal in Richtung bevorstehender WM in Finnland setzen. Inzwischen füllte sich der Kader auch mit erfahrenen Akteuren aus Übersee, welche dem Spiel ihren Stempel aufdrücken sollten. Im Vergleich zu den vorherigen Testspielen waren heute 10 neue Spieler mit von der Partie. Die Fans feuerten natürlich ihren Lokalmatador Karachun mächtig an.

 

Österreich setzte sich kürzlich klar gegen Italien durch, während man noch das erste Match knapp gegen Forza Italia verlor. Die Alpenrepublik rückte wegen des politisch motivierten Ausschlusses von Russland und Belarus nach und wollte deshalb bei dieser A-WM eine gute Figur auf dem Eis abgeben und seine Teilnahme untermauern. Österreich lief mit einem erfahrenen Kader auf, der 8 Protagonisten aus Salzburg umfasste. Auf deren Nummer 11, dem 17-jährigen Top Talent Kasper waren die Augen gerichtet, der mit Rögle frisch gebackener Champions League Sieger wurde.

 

DEB Team optisch überlegen, Special Teams blieben dreimal erfolglos

 

Es versprach ein interessantes Match zu werden, da es sich um den letzten Test vor der WM handelte. Die Österreicher legten forsch los und beschäftigen Grubauer gleich ordentlich. Ihre Ikone Lebler stach dabei heraus.

 

Dann befand sich das DEB Team in Überzahl und kam schnell in die Formation, doch Österreich verteidigte effektiv. Mit Ablauf der Strafe verbuchte Deutschland eine gute Einschussgelegenheit und die Jungs von Söderholm durften gleich wieder im Powerplay agieren. Hier gab es zunächst einen Konter der Gäste. Starkbaum rettete gegen Fischbuch mit der Stockhandseite. Beide Überzahlkonstellationen blieben wirkungslos, was wohl auch daran lag, dass sich die neu formierten Reihen erst noch finden mussten.

 

Mit Moritz Seider war ein erprobter NHL Akteur im Line-Up mit dabei, der in seiner ersten Saison bei den Detroit Red Wings in 80 Spielen stattliche 50 Punkte ergatterte und durchschnittlich 23 Minuten Eiszeit erhielt. In den ersten 12 Minuten erwies sich Österreich als sehr gut strukturiert und ließ nur wenig zu.

 

Nun konnte Deutschland zum dritten Mal seine einfache numerische Überlegenheit demonstrieren, doch auch dieses Powerplay verpuffte und Österreich hielt sich schadlos. Das DEB Team schaffte es bislang nicht, sich konsequent durchzusetzen und gute Chancen herauszuspielen. Starkbaums Fanghand gegen Fischbuch bewahrte sein Team vor einem Rückstand. Optisch war Deutschland überlegen, Seiders Distanzschuss verfehlte sein Ziel nur knapp.

 

Auf der Gegenseite prüfte Wukovits unseren Goalie Grubauer und dann musste Holzer in die Kühlbox und Rot-Weiß-Rot visierte in Person von Baumgartner den Pfosten an. Wieder komplett vergab die deutsche Mannschaft die Führung und man trennte sich torlos in die erste Pause. Es war noch viel Luft nach oben beim deutschen Team, die Findungsphase war noch nicht abgeschlossen.

 

Lebler fälscht zur Führung ab, Karachun erarbeitet sich den Ausgleichstreffer

 

Im zweiten Drittel musste die DEB Auswahl ihr Feintuning noch justieren, auch wenn die individuelle Klasse eines Seider oder Stützle bereits aufblitzte. Österreichs Youngster und kommender Star Kasper liebäugelt bereits mit dem bevorstehenden NHL Draft. Den ersten gefährlichen Abschluss verbuchte Plachta, der bei seinen Mannheimern Geschichte schrieb, denn mit seinen 336 Punkten zog er gleich mit All Time Top Scorer Ullmann.

 

Beim vermeintlichen Abseits hatte Deutschland etwas Glück, denn getreu der neuen Hybrid Regel hätte der Akteur, Huber frei durchmarschieren können.  Die Gäste begannen im Mittelabschnitt druckvoller und die Jungs von Söderholm hatten Probleme, geordnet aus ihrer Zone zu gelangen. In den ersten 5 Minuten agierte Österreich optisch überlegen, denn ihre Spieler transportierten die Scheibe zielstrebiger in die gegnerische Zone.

 

Dann bei einem 2 auf 1 Konter parierte Starkbaum im Verbund mit seinem rechten Pfosten gegen Jentzsch, weil der österreichische Goalie einfach ruhig und besonnen stehenblieb. Jetzt war das Momentum etwas mehr auf Seiten der Hausherren, bevor der Eismeister dann das Glas überprüfen musste. Stützles famoses Solo endete ohne Fortune für den jungen NHL Star.

 

Lt. Absprache kam der Ex-Schwenninger Strahlmeier dann zu seinem Einsatz und binnen Sekunden musste er den ersten abgefälschten Schuss aus dem Netz fischen. Das war kein optimaler Einstand für den Keeper. Torschütze war Lebler in der 29. Spielminute. Deutschland wollte sofort reagieren, fand aber im coolen Gäste Goalie seinen Meister. Dieser Gegentreffer war schon ein kleiner Schock für die Hausherren, die dann großes Glück hatten, denn der Schuss des quirligen Lebler touchierte den Pfosten nach einer Unsicherheit beim Aufbau.

 

Die Gäste verdienten sich inzwischen die Führung und Deutschland tat sich weiterhin recht schwer, um so richtig in Schwung zu kommen. 

Zu allem Überfluss musste Schmölz dann auf die Strafbank und Mösner blockte einen Schuss bravourös, was vom Kapitän Müller sofort honoriert wurde. Die Gäste zogen ein sehenswertes Powerplay auf und Strahlmeier konnte endlich sein Können zeigen. Wieder komplett hätte ein 2 auf 1 Gegenstoß der Deutschen besser ausgespielt werden müssen. Die Fans waren bis dato noch sehr zurückhaltend und sichtlich beeindruckt von der Leistung der Österreicher.

 

Nach einem Foul von Ganahl durfte das DEB Team wieder in Überzahl ran: Stützle als Dreh- und Angelpunkt wurde immer gesucht, doch es schien kein Durchkommen möglich, weil die Österreicher sehr aggressiv vorgingen. Nichtsdestotrotz arbeitete sich das deutsche Team regelrecht zum Ausgleich in der 40. Spielminute. Idealerweise markierte die Heim Ikone Karachun diesen Treffer, was die Halle sofort zum Beben brachte und die Zuschauer wachrüttelte. Es war kein schönes Tor, aber eminent wichtig für die heimische Eishockeyseele und das Selbstvertrauen der Mannschaft.

 

Karachun: „Es ist eine tolle Stimmung, gibt schon Gänsehaut hier zuhause vor den Fans. Es ist schon eine Ehre für Deutschland zu spielen, ich schätze auch die Unterstützung sehr. Es ist vielleicht eine neue Konstellation, denn ein paar Jungs haben nur ein oder zwei Mal trainiert. Es gab eine Videoanalyse, Österreich kann gut spielen und wir unterschätzen niemanden. Wir müssen bei unserem Spiel bleiben und uns auf uns konzentrieren.“

 

Loibl und Bittner entschieden die Partie

 

Für den Schlussabschnitt hatte die DEB Auswahl mit dem späten Ausgleichstreffer die ergebnistechnische Grundlage für ein spannendes Match gelegt. Interessant zu beobachten war die Arbeit hinter der Bande seitens des alten NHL Fuchses Tom Rowe von den Nürnberg Icetigers und der inspirierenden Jessica Campbell, die ihre Expertise als Development und Skills Coach gerne weitergab.

 

Auch im letzten Drittel wählte Österreich den Vorwärtsgang und Strahlmeier musste gleich mal eingreifen. Loibl zog dann trocken ab und verzeichnete eine gute Gelegenheit. Es wurde nun auf beiden Seiten versucht, kleinere Wechselfehler beim Gegner auszunutzen. Schmölz‘ Position im Slot rief Gefahr hervor, das war er aus Nürnberg ja gewohnt.

 

Jetzt agierte Deutschland erneut im Powerplay. Die Gäste verteidigten beherzt und konterten sogar. Die Special Teams waren heute bislang noch kein spielentscheidender Faktor und auch in diesem Überzahlspiel passierte recht wenig vor Starkbaum. Auf der anderen Seite wirbelten Lebler und Kaspar die deutsche Defensive durcheinander. Dieser Chance ging ein gutes Forechecking voraus. Das Publikum war nun gefordert, die Mannschaft zu unterstützen und die La Ola Welle schwappte durch das Stadion.

 

Österreich ließ nicht locker und war stets brandgefährlich unterwegs und nun flogen auch mal die Fäuste, was zu einer 4 gegen 4 Konstellation auf dem Eis führte. Dies bedeutete mehr Platz für die Techniker und eventuellen Kabinettstückchen für die Fans, die sichtlich angetan waren von den dazugestoßenen NHL Stars wie Seider, Stützle und Michaelis.

 

Beim 5 gegen 5 baute Deutschland nun etwas Druck auf dank mehr Tempo. Die Begegnung war weiterhin auf Augenhöhe und konnte in beide Richtungen gehen. Es fehlten die Top Chancen und die Gäste waren in der Lage, aus wenig viel zu kreieren. Dann setzte Loibl seinen gefürchteten Handgelenkschuss trocken ins Netz und brachte seine Farben in der 56. Spielminute in Führung.

 

Im 2 auf 1 hätte Kahun fast den dritten Treffer markiert und Lebler teilte kräftig aus. Es wurde ruppiger zum Ende hin und der Hüne Huber musste 2 Strafminuten absitzen, während Holzer 2 plus 2 Minuten aufgebrummt bekam. Dies nutzte Headcoach Bader mit einem zusätzlichen Feldspieler zugunsten seines Keepers. Dies war die Gelegenheit zum Ausgleich, doch dieser Schachzug ging nach hinten los, denn Bittner netzte zum Empty Net Goal ein und entschied dieses Match.

 

Deutschland tat sich lange Zeit schwer gegen eine kompakte österreichische Mannschaft, die es verstand, geschickt zu agieren und das DEN Team des Öfteren vor Probleme zu stellen. 

Mit dem feinen Händchen von Loibl und dem richtigen Riecher von Bittner machte Deutschland am Ende den Deckel drauf.

 

Testspiel, 08.05.2022

Deutschland – Österreich 3:1 (0:0|1:1|2:0)

 

Tore:

0:1 |29| Lebler (Kirchschläger, Baumgartner)

1:1 |40| Karachun  

2:1 |56| Loibl

3:1 |58| Bittner

 

Referees:  Brill / Klein

 

Zuschauer:  5.200  (ausverkauft)

 

Aufstellung:

 

Deutschland: Grubauer, Bittner, Ehl, Fischbuch, Holzer, Hüttl, Jentzsch, Kahun, Karachun, Kastner, Loibl, Michaelis, Möser, Müller Mor., Plachta, Schmölz, Seider, Soramies, Stützle, Wagner, Wohlgemuth, Zimmermann.

 

Österreich: Starkbaum, Achermann, Baumgartner, Brunner, Ganahl, Hackl, Haudum, Heinrich, Huber, Kasper, Kirchschlager, Lebler, Maier, Nissner, Raffi, Schneider, Wimmer, Wolf, Wukovits, Zundel, Zwerger.

 



 

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Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

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Valtteri Salo stellt sich einer neuen Herausforderung

 

PENNY-DEL (Frankfurt/PM) Valtteri Salo kam 2018/2019 als Goalie & Video-Coach zu den Löwen Frankfurt – nachdem nun das gemeinsame, große Ziel erreicht wurde, will sich der 32-Jährige jetzt einer neuen Aufgabe in seinem Heimatland Finnland widmen.

 

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( Foto imago )

 


 

 

Valtteri Salo: „Es ist Zeit, Abschied zu nehmen und eine neue Seite in meinem Leben aufzuschlagen. Eine neue Reise und eine neue Herausforderung warten auf mich, zu Hause, in Finnland. Das waren hier wirklich tolle vier Jahre in meinem Leben. Ich habe großartige Menschen kennengelernt, viele neue Freunde gefunden, das Leben in Frankfurt war fantastisch! Diese Stadt hat für immer einen Platz in meinem Herzen. Besonders möchte ich mich bei den Löwen Frankfurt und bei den besten Fans, die ich je gesehen habe, bedanken. Wir konnten in allen diesen Jahren zusammen viele Erfolge feiern und auch viele schöne Erinnerungen sammeln. Ich wünsche euch allen alles Gute und viel Glück für die DEL! Keep rockin‘, Frankfurt!“

 

 

Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Valtteri war in den letzten vier Jahren als Goalie-& Video-Coach sowie als stets positiver Mensch ein sehr wichtiger Faktor unseres sportlichen Konzepts und sportlichen Erfolgs. Sehr gerne hätten wir Valtteri bei uns in Frankfurt behalten, wünschen ihm aber natürlich bei seinem nächsten Karriereschritt in seiner finnischen Heimat, aber auch privat alles Gute und den größtmöglichen Erfolg.“

 

 

Die Löwen Frankfurt wünschen Valtteri alles Gute auf seinem weiteren beruflichen sowie privaten Weg und bedanken sich sehr herzlich für den Einsatz, den er in seiner Zeit bei den Löwen gezeigt hat – sicher ist, Einmal Löwe Immer Löwe – vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen!

 

 


 

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Aubry wird ein Hai – Zerressen und Edwards verlassen den KEC

 

PENNY-DEL (Köln/PM) Wir haben Louis-Marc Aubry verpflichtet. Der 30-jährige Stürmer wechselt vom ERC Ingolstadt in die Domstadt und erhält einen Vertrag bis 2023. Aubry läuft beim KEC mit der Nummer 15 auf.

 

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(Foto: City-Press)

 


 

„Louis ist ein geradliniger, laufstarker Mittelstürmer, der sowohl offensiv als auch defensiv unsere Mannschaft verstärken wird. Außerdem hat er in den letzten Jahren immer wieder bewiesen, wie wichtig er besonders in den Playoffs sein kann“, beschreibt Cheftrainer Uwe Krupp den Kanadier.

 

Unser Neuzugang freut sich auf seine neue Herausforderung: „Ich freue mich sehr über den Wechsel zu den Haien. Es ist ein renommierter Eishockey-Standort mit großartigen Fans und einer beeindruckenden Arena. Ich bin sehr stolz, ab sofort ein Teil dessen zu sein.“ Aubry wechselte während der Saison 2016/2017 aus Nordamerika in die PENNY DEL und absolvierte seither 256 Spiele (78 Tore, 98 Vorlagen) für die Eisbären Berlin und den ERC Ingolstadt.

 

 

Weitere Personalentscheidungen getroffen

 

Die Verteidiger Pascal Zerressen und Maury Edwards werden den KEC hingegen verlassen. Pascal Zerressen, der seit 2013 in Köln spielte und 461-mal im Haie-Trikot auflief, erhält keinen neuen Vertrag. Bei Maury Edwards, der in zwei Spielzeiten 77 Spiele für den KEC absolvierte, hat sich der Verein entschieden, die Option zu ziehen, den Vertrag aufzulösen. Wir bedanken uns bei beiden Spielern für ihren Einsatz auf und neben dem Eis und wünschen ihnen sowohl privat als auch sportlich alles Gute für die Zukunft!

 

 

 


 

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