
PENNY-DEL (Wolfsburg/HG) In der Eis Arena empfingen die Grizzlys aus Wolfsburg den Aufsteiger aus der DEL2, die Löwen Frankfurt zum Auftaktmatch der neuen Saison 2022/23. Die Hessen schnupperten nach vielen Jahren der Abstinenz erneut die Luft in der höchsten Spielklasse. Die letzte Partie zwischen diesen beiden Teams fand am 21.3.2010 statt und endete mit einem 2:1 Sieg für Frankfurt.
Schließlich rang der Neuling, die Löwen Frankfurt, die Grizzlys Wolfsburg trotz denkbar schlechtem Start am Ende mit 2:5 nieder. Neuzugang Nathan Burns sorgte mit einem Hattrick für das Highlight in seiner Debut Saison mit den Löwen.

(Fotoquelle Citypress) Dreifacher Torschütze Nathan Burns mit dem ersten DEL Tor für seine Löwen Frankfurt
Wolfsburg verstärkte sich bei der Goalie Position mit Justin Pogge, der heute nicht im Aufgebot war. Zudem rekrutierte man Nolan Zajac aus der SHL, holte Tyler Morley aus Tappara, Dustin Jeffrey aus Bern und Jean-Christophe Beaudin aus der AHL. Auch diese Saison stand der Meistertitel ganz oben auf der Wunschliste von Headcoach Mike Stewart, für den ein gelungener Saisonstart Pflicht war. Heute stand Dustin Strahlmeier im Gehäuse.
Es war ein besonderer Abend für den Rekordspieler Sebastian Furchner, der mit seiner Familie ganz offiziell verabschiedet wurde. Seine magische Nummer 17 mit der Spielperiode von 2008-2022 wurde feierlich unter die Hallendecke platziert. Ein vergoldeter Puck mit einem vergoldeten Schlägerblatt wurde der Ikone als verdientes Sahnehäubchen überreicht und die Fans waren jetzt schon in bester Laune.

(Fotoquelle: Citypress) Ehrung von Sebastian Furchner
Beim Aufsteiger Frankfurt sollte Goalie Jake Hildebrand wieder der Fels in der Brandung sein. Die Verpflichtung des Hochkaräters Carter Rowney, der bereits mit Pittsburgh den Stanley Cup gewann, brachte viel Erfahrung ins Team um Headcoach Gerry Fleming. Mit David Elsner, Carson McMillan, Brandon Ranford, Dominik Bokk sowie Magnus Eisenmenger befanden sich außerdem fünf ehemalige DEL-Akteure in ihren Reihen.
Idealer Auftakt für Wolfsburg, Burns hält den Neuling im Spiel
Der Aufsteiger und Neuling in der Liga kam rasant aus der Kabine, verbuchte gleich die beiden ersten Torschüsse und setzte das erste Ausrufezeichen. Randnotiz: Vincent, der Sohn des bekannten Schiedsrichters Brüggemann agierte heute in seiner Premiere als Linesman. Mit dem ersten Powerplay ging Wolfsburg durch seinen Neuzugang Jean-Christophe Beaudin in der 5. Spielminute in Führung und nur 22 Sekunden danach netzte Rückkehrer Trevor Mingoia zum zweiten Mal ein. Das war ein Auftakt nach Maß für die Grizzlys.
Frankfurt wirkte nur kurz geschockt und hielt gut dagegen. Die Begegnung wurde schnell ruppig und körperbetont geführt. Der Löwenneuzugang Carter Rowney musste dann wegen eines überharten Checks auf die Sünderbank. Ihm blieb dann unmittelbar nach seiner Strafe sein erstes DEL-Tor verwehrt, weil Strahlmeier grandios parierte. Spencer Machacek verpasste dann den Shorthander und die Löwen spielten weiterhin einfach aber zielführend. Schließlich wurden sie in der 19. Spielminute durch Nathan Burns mit dem Anschlusstreffer belohnt. Ryan Olsen verpasste den Ausgleich im Duett mit David Elsner, weil Wolfsburgs Goalie bravourös hielt. Es war insgesamt eine ausgeglichene Begegnung, was sich auch in den Statistiken offenbarte.
Bokk: „Ja, es war ein toller Moment. Wir haben lange darauf gewartet, wieder in der DEL zu spielen. Es war ein gutes Drittel von uns. In Unterzahl müssen wir besser agieren, haben aber verdient das erste Tor erzielt. Carter als Veteran wird uns viel bringen in der Saison.”
Frankfurt gleicht verdient aus
Im Mittelabschnitt wurde anfangs das hohe Tempo aus Drittel eins nicht ganz aufrechterhalten. Die Löwen blieben ihrem Game Plan treu und lauerten auf Konter. Rylan Schwartz bekam dann die gute Chance zum Ausgleich serviert, scheiterte aber. Es passierte wenig, klare Torchancen blieben bisher Mangelware. Brandon Ranford prüfte dann Dustin Strahlmeier. Die Partie verlief weiterhin auf Augenhöhe, Wolfsburg tat sich schwer, den Frankfurter Abwehrriegel zu knacken. Trevor Mingoia hatte den dritten Treffer für die Hausherren auf seinem Schläger. Zuvor traf er bereits die Latte und hatte Pech. In der 38. Spielminute glich der Gast aus Hessen aus, denn Nathan Burns schnürte seinen Doppelpack. Frankfurt nutzte seine wenigen Gelegenheiten eiskalt aus, auch weil sie beharrlich blieben bei ihren Vorstößen.
Pfohl: „Ja, wir sind gut gestartet, haben schnell getroffen, dann aber unseren Rhythmus verloren. Es gab zu schnelle Scheibenverluste, wir müssen unser Spiel finden, den Ton vorgeben. Anfangs haben wir das einfach gehalten, gutes Pressing gezeigt. Wir müssen über Arbeit ins Spiel kommen.”
Nathan Burns zum Dritten, Breitkreuz und Ranford legen nach
Im dritten Drittel war für Spannung gesorgt, zumal der Aufsteiger heute Abend eine sehr gute Performance bislang aufs Parkett legte. Das Team um Headcoach Gerry Fleming demonstrierte einen soliden Auftritt in ihrem ersten DEL-Match und ärgerte die Grizzlys mehr als denen lieb war. Die Löwen waren gut mit ihren Schlittschuhen unterwegs und ließen nicht nach in ihrer Vorwärtsbewegung. Der Neuling witterte seine Chance am heutigen Abend, um wertvolle Punkte hier mitzunehmen. Darren Archibald wurde dann im letzten Moment entscheidend gestört, denn er war schon einschussbereit.
Frankfurt kreierte immer wieder seine Momente und war stets brandgefährlich mit seinen Aktionen. Dies führte in der 52. Spielminute zur erstmaligen Führung für die Gäste: Torschütze war erneut ihr Neuzugang Nathan Burns, für den es jetzt schon ein mehr als gelungener Einstand in der PENNY DEL war. Wolfsburg probierte alles, brachte den sechsten Feldspieler, doch Brandan Ranford sorgte mit seinem Empty Net Goal für die endgültige Entscheidung.
Wolfsburg reagierte mit wütenden Angriffen, Rhett Rakhshani hatte den Ausgleich vor Augen. In der 55. Spielminute erarbeitete sich der Gast aus Frankfurt tatsächlich den vierten Treffer des heutigen Abends in Person von Brett Breitkreuz und Brandan Ranford netzte 33 Sekunden vor der Schlusssirene ins leere Tor ein zur endgültigen Entscheidung.
Braun: „Wir dachten, es wäre zu einfach, wir haben uns letztlich selbst geschadet. Unser Forechecking ging dann schief.”
Burns: “It was my first hattrick, thanks to my teammates for their support. It is a tough opponent here to take away the points, but that shows our character in the group which is great. Our fans deserve it, we look forward to Sunday.“
Grizzlys Wolfsburg – Löwen Frankfurt 2:5 (2:1|0:1|0:3)
Tore:
1:0 |05.| Jean-Christophe Beaudin (Zajac, Jeffrey) PP1
2:0 |05.| Trevor Mingoia (Archibald, Morley)
2:1 |19.| Nathan Burns (Breitkreuz, Schwartz)
2:2 |38.| Nathan Burns (Schwartz, Maginot)
2:3 |51.| Nathan Burns (Breitkreuz, Bokk)
2:4 |55.| Brett Breitkreuz (Rowney, Bokk)
2:5 |60.| Brandan Ranford (Rowney) EN
Schiedsrichter: Mac Farlane (USA) / Hunnius (GER)
Zuschauer: 2.512
1. Drittel Statistik: 8:10 Schüsse, 12:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:4
2. Drittel Statistik: 9:6 Schüsse, 4:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2
3. Drittel Statistik: 9:9 Schüsse, 11:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0
Aufstellung:
Wolfsburg: Strahlmeier, Krupp, Zajac, Rakhshani, Jeffrey, Machacek, Bittner, Wurm, Schinko, Morley, Archibald, Möser, Murray, Mingoia, Beaudin, Braun, Maas, Dumont, Pfohl, Klos.
Frankfurt: Hildebrand, Maginot, Scarlett, Ranford, Rowney, Bokk, Gläßl, Vandane, Olsen, Wruck, Elsner, McNeill, Reiner, Wenzel, McMillan, Eisenmenger, Wirt, Breitkreuz, Burns, Schwartz.
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Köln/UG) Kölner Haie besiegen die RedBulls aus München mit 6:3. Ein Spektakel in der Lanxess Arena zum DEL Auftakt. Haie gewinnen das Spiel durch effektives Powerplay

(Foto: Ingo Winkelmann)
Die Kölner Haie und die Red Bulls aus München eröffneten am Donnerstag in der Lanxess Arena die DEL Saison. Vor der Partie gab es Aufregung um Yannik Seidenberg, der von der DEL gesperrt wurde. Die Kölner traten mit einer in vielen Bereichen runderneuerten Mannschaft in Ihre Jubiläumsaison. Die Zuschauer in der Lanxess Arena sahen ein spektukäleres Spiel, dass Appetit auf weitere hochklassige Spiele machte.
Die Gäste erzielten durch Eder in der 4. Minute das erste DEL Tor in dieser Saison. Torhüter Pantkowski erhielt bereits durch den ersten Schuß seinen ersten Gegentreffer. Nachdem Hager eine weitere Chance für die Münchner liegen ließ, kamen die Haie besser ins Spiel und erzielten durch Maxi Kammerer in der 16. Spielminute den verdienten Ausgleich. Eine ausgeglichene und hochklassige Partie im ersten Drittel endete mit einem verdienten 1:1.
Nach der Drittelpause erhöhten die Haie den Druck auf Torhüter Niederberger im Münchener Tor. In Überzahl traf erneut Maxi Kammerer, der einen Nachschuss von Nick Bailen in der 33. Minute im Tor unterbrachte. Die Fans trieben die Haie weiter vorran. In der 39. Minute traf Neuzugang Louis-Marc Aubry zum 3.1. Damit ging es in die zweite Drittelpause.
Im Schlussdrittel ließen die Haie nicht locker und wiederum traf Aubry. Das 4:1 war eine Vorentscheidung und bereits eine Minute später gelang Brady Austin das 5:1. Patrick Hager verkürzte in der 51. Minute auf 5:2, doch Jon Matsumoto erzielt ein empty net Goal zum 6:2. Erst in der 59. Minute konnte Ortega noch einmal verkürzen. Die Zuschauer bejubelten den ersten Heimsieg der Haie ausgelassen.
Für die Haie geht es am Sonntag nach Augsburg und die Münchner empfangen die Adler aus Mannheim.
Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp(Köln): Ich freue mich sehr, dass wir das erste Spiel direkt gewonnen haben. Wir haben die erste Hälfte des ersten Drittels gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Danach war es eine enge Angelegenheit und sehr ausgeglichen. Den Unterschied hat gemacht, dasa wir drei Tore mit einem Mann mehr auf dem Eios gemacht haben.
Tore:
0:1 04. Eder(McKiernan, Oswald)
1:1 16. Kammerer(Dietz,Matsumoto)
2:1 33. Kammerer(Aubry,Bailen)
3:1 39. Aubry(Thuresson,McIntyre)
4:1 47. Aubry(Baptiste,Thuresson)
5:1 48. Austin(McIntyre)
5:2 51. Hager(DeSousa,Ortega)
6:2 57. Matsumoto
6:3 59. Ortega(Krening)
Zuschauer: 13117
Strafen: Köln 10, München 8
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Blickt man am Neckarursprung auf die vergangene Spielzeit zurück, dürfte wohl kaum jemand zufrieden sein. Dem Abstieg gerade so entkommen, soll sich nun einiges bei den Wild Wings ändern.
Betrachtet man das Schwenninger Umfeld, so versucht man seit Jahren, kontinuierlich in die Infrastruktur zu investieren und den Standort zukunftsfähig aufzustellen. Stadionumbau, neue VIP-Logen, Ganzjahreseis, NHL-Eisfläche. Was rund um den Schwenninger Bauchenberg installiert wurde, ist für einen kleinen Standort keine Selbstverständlichkeit und mehr als beachtlich. Letzten Endes fehlt ein entscheidendes Puzzlestück: Der sportliche Erfolg. Immer wieder versuchte man es durch neue Philosophien, so scheiterte der Weg mit Finnen ebenso wie der Versuch auf Nachwuchsspieler zu setzen. Trainierwechsel, schlechte Platzierungen und enttäuschte Anhänger blieben am Saisonende zurück.
Erneut herrscht nun eine gewisse Aufbruchsstimmung. Mit wem Weltunternehmen Karl Storz steigt sogar ein weiteres Unternehmen - zur kommenden Saison - zum Hauptsponsor auf.
Es scheint ein anderer Wind in Schwenningen zu wehen. eishockey-online.com blickt auf die Schwenninger Wild Wings und warum es aufwärts gehen könnte…

Foto: citypress
Trainerteam
Mit Harold Kreis verpflichteten die Neckarstädter eine echte Ikone. Sowohl als Spieler als auch als Trainer deutscher Meister, lief Kreis für die Nationalmannschaft auf und machte auch als Headcoach in der Schweiz auf sich aufmerksam. Man merkt dem gebürtigen Kanadier an, dass er einen konkreten Plan verfolgt und auf klare Strukturen baut. Angesprochen darauf, welche Art Eishockey er spielen lassen möchte, spricht er dem Schwenninger Anhang geradezu aus der Seele: „Wir wollen hart und fair sein.“
Ihm zur Seite steht mit Ryan Marsh ein eher unbekanntes Gesicht. Bisher im kanadischen Jugendhockey aktiv soll er künftig Aspekte des modernen Eishockeys mit einbringen.
Zusätzlich steht mit Markus Ketterer ein erfahrener Goaliecoach an der Bande. Zuletzt bei Jokerit Helsinki in der KHL unter Vertrag, will der Finne dem Schwenninger Torhütergespann zu Bestleistungen verhelfen.
Mit Lorenz Funk Junior haben die Schwenninger Wild Wings einen hauptamtlichen Scout installiert. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass man oft auf die Beziehungen des Trainers angewiesen war. Nun soll Funk, bei Neuverpflichtungen mit seinem Fachwissen dazu beitragen, Glücksgriffe zu machen. Sein Tätigkeitsfeld erstreckt sich dabei sowohl im eigenen Nachwuchs, als auch national und international.

Foto: citypress
Analyse und Selbstkritik
Nach dem enttäuschenden Abschneiden analysierte man selbstkritisch und machte Schwachstellen aus. Genau an selbigen versuchte man bei der Kaderplanung anzusetzen. So soll dem Angriff wieder zu mehr Durchschlagskraft verholfen werden. Zwar konnte man in der Vergangenheit auch schon die ein oder andere kritische Betrachtung erkennen, in dieser Deutlichkeit wie dieses Jahr drückte man sich aber nie aus. Dass man den Worten dann auch Taten folgen ließ, lässt auf mehr hoffen...
Kader
Sind alle Spieler fit, hat Harold Kreis - gerade auf den deutschen Planstellen - ein Luxusproblem. Mit Mitch Wahl, Sebastian Uvira, Phil Hungerecker und Florian Elias kamen auf dem deutschen Sektor Spieler hinzu, die sich bereits einen Namen machen konnten. Zusammen mit Alexander Karachun und Daniel Pfaffengut bieten sich für die vorderen Reihen einige Optionen an. Die Youngsters Philip Feist, Boaz Bassen und Manuel Alberg stehen zudem in Lauerstellung und zeigen sich in der vierten Reihe als unangenehme Gegner.
In der Defensive kommt mit Alex Trivellato ein Rückkehrer dazu. Gereift und deutlich abgeklärter spielte der Deutsch-Italiener eine solide Vorbereitung. Auf den Importstellen steht mit Kapitän John Ramage und Neuzugang Ville Lajuhnen gehörige Erfahrung auf dem Eis. Letzterer zeigte in der Pre-Season schon seinen Offensivdrang. Will Weber, Johannes Huss und Peter Spornberger haben Ihre Qualitäten längst unter Beweis gestellt. Huss und Spornberger sind dabei wohl noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen. Komplettiert wird der Defensivverbund von Marius Möchel und Kai Zernikel.
Marvin Cüpper und Joacim Eriksson bilden zudem ein starkes Torhütergespann. Gerade die Ausgeglichenheit und Qualität der Goalies sind für Schwenninger Verhältnisse überragend.
Fans
Welch enormes Potential der Standort Schwenningen besitzt, dürfte sich spätestens beim Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gezeigt haben. Stimmgewaltig und im positiven Sinne verrückt, feierte das Schwenninger Publikum, vor allem ihren „Local Hero“ – Alexander Karachun. Der Neu-Nationalspieler verkörpert alles was man im Schwarzwald sehen will: Unbändigen Kampfgeist, Leidenschaft und Härte.
Endlich gibt es wieder eine Identifikationsfigur, ein Franchiseplayer, ein Publikumsliebling.
Und auch in der Organisation bewegt sich einiges. Als man vor Jahren das neue Logo vorstellte, zeigten sich nicht wenige enttäuscht, dass man den traditionellen Schwan nicht finden konnte. Mit „The new original“ präsentierten die Schwenninger nun ein zweites Logo, welches den traditionellen Schwan und den Flügel des neuen Logos vereint. Neben dem Eis produziert man in regelmäßigen Abständen Kurzfilme die Einblicke in die Mannschaft geben. Auch Livefantalks und Onlineveranstaltungen ergänzen die Öffentlichkeitsarbeit. So konnte auch in Zeiten von Corona der Dialog mit den Fans aufrechterhalten werden.
Knapp 2000 Fans beim ersten Training, 2500 Fans beim ersten Testspiel und 2000 beim Testspiel gegen Nürnberg zeigen, dass der Schwenninger Anhang mitzieht und gerade so nach Erfolg lechzt.

Foto: citypress
Fazit
Es bewegt sich so einiges rund ums Schwenninger Moos. Aktuell kämpfen die Wild Wings noch mit einigen Fragezeichen. So fällt Alexander Karachun nach einer Routineoperation zum Saisonstart aus. Nachdem Topstürmer Andrew Calof kurzfristig einem Angebot in der russischen KHL folgte, fehlt weiterhin eine Ersatzverpflichtung. Der schwierige Transfermarkt spülte noch niemanden an, der diese prominente Rolle ausfüllen könnte.
Trotzdem ist es Harold Kreis in kurzer Zeit gelungen ein System und eine Philosophie zu installieren. Kreis ist es auch, der berechtigterweise auf eine gute Saison hoffen lässt. Blickt man auf seine Vita sieht man deutlich, dass er es oftmals schaffte, seine Teams besser zu machen.
Bekommt man nun noch das Sorgenkind Chancenverwertung in den Griff, könnte es am Neckarursprung endlich aufwärts gehen.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

PENNY-DEL (Augsburg/Frankfurt/PM) Die Augsburger Panther legen wenige Tage vor dem Start der PENNY DEL nochmals personell nach. Von den Lehigh Valley Phantom aus der American Hockey League wechselt der US-Amerikaner Adam Johnson in die Fuggerstadt.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
NÄCHSTER NEUER ANGREIFER: PANTHER VERPFLICHTEN AMERIKANER ADAM JOHNSON
Nach zwei starken College-Jahren an der University of Minnesota-Duluth wurde Adam Johnson im Sommer 2017 ungedraftet mit einem Vertrag bei den Pittsburgh Penguins belohnt, für die er insgesamt 13 Spiele (ein Tor und ein Assist) in der NHL absolvierte.
Überwiegend wurde der 183 cm große und 73 kg schwere Linksschütze zwischen 2017 und 2020 bei den Wilkes-Barre/Scranton Penguins in der AHL eingesetzt. Zur Saison 2020-21 folgte dann der Wechsel nach Malmö in die schwedische SHL. Für die Redhawks verbuchte Johnson in 21 Einsätzen sieben Tore und fünf Assists, ehe er zurück nach Nordamerika wechselte und sich den Ontario Reign anschloss. Die Saison 2021-22 beendete der variabel einsetzbare Stürmer in Diensten der Lehigh Valley Phantoms.
Adam Johnson bestritt in seiner Laufbahn insgesamt 261 AHL-Spiele. Mit 51 Toren und 88 Assists konnte er dabei seine offensiven Fähigkeiten immer wieder unter Beweis stellen. „Adam Johnson ist ein schneller und kreativer Spieler, der in Über- und Unterzahl eingesetzt werden kann. Mit seinem Speed und seinen Skills wird er unserer Offensive guttun“, so Panthercoach Peter Russell.
Adam Johnson ist bereits in Augsburg eingetroffen. Für die Panther könnte er erstmalig am 1. Spieltag der PENNY DEL am kommenden Freitag in Iserlohn auflaufen. Er erhält das Trikot mit der Rückennummer 27.
Pittsburgh, Anaheim und Detroit - mit Carter Rowney kommt Erfahrung nach Frankfurt
Die Karriere von Carter Rowney nahm ihren Anfang in der kanadischen Provinz Alberta, wo er in einer kleinen Gemeinde mit rund 2.600 Einwohnern geboren wurde. Dem 188 cm großen und rund 94 kg schweren Stürmer gelang nach fünf Saisons in unteren nordamerikanischen Ligen zur Saison 2016/2017 der Sprung in die National Hockey League, wo er bei den Pittsburgh Penguins zum Gewinn des Stanley-Cups beitragen konnte.
Sportdirektor, Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass wir einen Hochkaräter wie Carter Rowney von unserer Vision hier im Club überzeugen konnten. Carter wird uns viel zusätzliche Stabilität und Qualität für alle Bereiche unseres Spiels bringen sowie unserer Mannschaft wichtige Unterstützung auf dem Eis geben. Carter ist dazu ein auf allen nordamerikanischen Leveln sehr erfahrener Spieler und wird, neben seiner großen sportlichen Qualität, viel Erfahrung in unsere Mannschaft bringen – auf als auch neben dem Eis.“
Carter Rowney: „Meine Familie und ich freuen uns sehr, dass ich die Möglichkeit erhalte, für die Löwen Frankfurt zu spielen. Wir können es jetzt kaum noch erwarten, nach Frankfurt zu kommen, in die Saison zu starten, ein Teil der Löwen-Gemeinschaft zu werden und die Löwen Frankfurt-Fans kennenzulernen!“
Rowney spielte während seiner Juniorenzeit in der Alberta Junior Hockey League, lief vier Spielzeiten für die University of North Dakota auf und wechselte in der Saison 2013/2014 in die Organisation der Pittsburgh Penguins, bei denen er zunächst für die Wheeling Nailers (ECHL) das Trikot überstreifte. Aufgrund seiner Leistungen führte ihn sein Weg anschließend zum Penguins-Farmteam Wilkes-Barre/Scranton in die American Hockey League, wo er die nächsten Spielzeiten verbrachte, bis er am 31.01.2017 erstmals in der NHL bei einer Begegnung gegen die Nashville Predators auflief.
Am Ende dieser Rookie-Saison durfte er nach 27 absolvierten Ligabegegnungen sowie 20 Playoff-Spielen eine der begehrtesten Sport-Trophäen in die Höhe stemmen – den Stanley-Cup. Nach einem weiteren Jahr in Pittsburgh unterschrieb der Rechtsschütze 2018 für drei Jahre bei den kalifornischen Anaheim Ducks, um 2021/2022 von den Detroit Red Wings verpflichtet zu werden. Carter Rowney blickt also auf u.a. rund 44 ECHL-, 216 AHL- sowie 272 NHL-Partien zurück.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

(Köln/UG) Die Kölner Haie verlieren die Generalprobe gegen den Aufsteiger aus Frankfurt knapp. Am 15. September 2022 trifft das Team von Uwe Krupp zum Heimspielauftakt auf die Red Bulls aus München.

(Foto: Ingo Winkelmann)
Die Haie starteten gut in die Party und gingen bereits in der 4. Minute durch Alex Roach in Führung. Auch danach dominierten die Kölner das Spiel und kamen zu guten Chancen. Gegen Ende des Drittels wurden die Löwen stärker und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Sie prüften jetzt häufiger Haie-Goalie Pantkowski, scheiterten aber am 24-jährigen.
Im zweiten Drittel wurden die Torhüter auf beiden Seiten mehrfach geprüft, konnten aber auch aufgrund der starken Defensivarbeit beider Teams ihre Tore sauber halten. So ging es nach einem torliosen Mittelabschnitt ins letzte Drittel.
Im letzten Spielabschnitt erspielten sich die Frankfurter mehr Spielanteile und so fiel in der 46. Minute durch Eisenmenger der nicht unverdiente Ausgleich. Die Gäste machten es den Haie Stürmern sehr schwer durch das Mitteldrittel zu spielen, so dass kein richtuiger Spielfluss zustande kam. Kurz vor Spielende ergab sich ein Powerplay für die Haie, die jetzt auf den Siegtreffer drückten. Ein Fehlpass führte zu einem Konter der Löwen, der nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Den fälligen Penalty verwandelte Ranford in der 58. Minute eiskalt zum 2:1 aus Frankfurter Sicht.
Am 15. September beginnen die Haie mit dem Spiel gegen die RedBulls aus München ihre Saison. Die Frankfurter beginnen bei den Grizzlys aus Wolfsburg mit ihrem ersten Spiel.
Stimmen zum Spiel: Moritz Müller(Köln): Es war ein taktisch geprägtes Spiel mit wenig Spielfluss, so ähnlich haben wir es auch erwartet. Frankfurt hat uns keinen Meter geschenkt und ich bin überzeugt, dass es gut war so einen Gegner noch einmal zu haben bevor es am Donnerstag los geht.
Torfolge:
04. 1:0 Roach(Proft), 46. 1:1 Eisenmenger, 58. 1:2 Ranford
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Augsburg/Düsseldorf/PM) Die Augsburger Panther haben für ihre Offensive einen neuen Importspieler unter Vertrag genommen. Der US-Amerikaner Terry Broadhurst wechselt von den Tucson Roadrunners aus der American Hockey League zum PENNY DEL-Club.

( Foto City-press / Archiv )
PANTHER VERSTÄRKEN IHRE OFFENSIVE MIT ANGREIFER TERRY BROADHURST
Mit Terry Broadhurst sichern sich die Panther die Dienste eines erfahrenen Angreifers, der auf beiden Außenbahnen eingesetzt werden kann. Der 33-jährige Linksschütze bestritt in seiner Profilaufbahn 344 Spiele in der AHL. Dabei stehen für Broadhurst, der gebürtig aus Orland Park in Illinois stammt, 162 Scorerpunkte zu Buche. Auch in der East Coast Hockey League kam er in seiner Karriere bereits zum Einsatz (61 Spiele, 19 Tore und 33 Assists).
Zwischen 2015 und 2017 sammelte der 180 cm große und 77 kg schwere Winger bereits Europaerfahrung. In der Saison 2015-16 stürmte Broadhurst für Skellefteå AIK und Brynäs IF (51 Spiele, sechs Tore und elf Assists), in der darauffolgenden Spielzeit lief er dann für KooKoo in der finnischen Liiga auf (53 Spiele, 14 Tore und 22 Assists) auf. Auch das Curt-Frenzel-Stadion kennt Terry Broadhurst bereits. 2015 wurde er für den Deutschland Cup in die Auswahl seines Heimatlandes berufen und stand seinerzeit für drei Spiele in einem Team mit Drew LeBlanc auf Augsburger Eis.
Panthercoach Peter Russell über den Neuzugang: „Mit Terry Broadhurst bekommen wir einen zuverlässigen Veteranen mit großer Spielübersicht und Passgeberqualitäten. Er ist ein guter Teamkollege, der auch Führungsaufgaben in unserer Kabine übernehmen soll. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm.“
Terry Broadhurst wird am Sonntag in Augsburg erwartet, weshalb er beim Testspiel gegen die Vienna Capitals am morgigen Samstag, 10. September um 14:00 Uhr in der Wiener STEFFL Arena noch nicht zum Einsatz kommen kann. Für die Panther wird er dann künftig mit der Rückennummer 37 auflaufen.
Letzten Test gemeistert: DEG schlägt Iserlohn mit 3:1
Die neue PENNY DEL-Saison kann kommen! In ihrem ersten und einzigen Vorbereitungsspiel auf heimischen Eis brauchte die Düsseldorfer EG eine Weile, bis sie so richtig in Schwung kam. Sie steigerte sich über drei Drittel kontinuierlich und siegte letztlich verdient mit 3:1 (0:1; 1:0; 2:0) gegen die Iserlohn Roosters.
Bei der offiziellen Saisoneröffnung der DEG gab es neben einigen Aktionen auf und neben dem Eis auch die Möglichkeit, einen ersten Blick auf die neue Fankurve zu werfen. Zwar blieb der Mittelrang noch unbesetzt, doch sah die neue Heimat der Stehplatzfans auch so schon sehr beeindruckend aus. 2.285 Zuschauer waren heute mit dabei. Nächsten Freitag werden es ganz sicher mehr. Auf dem Eis fehlten Trainer Roger Hansson Joonas Järvinen, Tobias Eder, Victor Svensson und Jakob Borzecki.
Die Gäste aus dem Sauerland erwischten in einer insgesamt mäßig attraktiven Anfangsphase den etwas besseren Start. Jedenfalls klebte die Scheibe häufiger an einer Iserlohner als an einer Düsseldorfer Kelle. Torszenen gab es in den ersten Minuten allerdings kaum zu bestaunen. So war die Führung der Roosters ihr erster wirklich bis zum Tor vorgetragener Angriff. Eric Cornel hatte das Auge für den frei vor dem Tor stehenden Lean Bergmann, der den kurzen Pass problemlos an Henrik Haukeland im Tor unterbrachte (4.). Bergmann mit einer Doppelchance (9.) und Eugen Alanov nach einem rot-gelben Aufbaufehler (10.) hätten den Vorsprung ausbauen können. Binnen weniger Sekunden hatte die DEG mehrere Chancen und ihre beste Phase des Drittels. Alex Ehl versuchte, vor dem Tor einen Schuss von Kyle Cumiskey abzufälschen (13.), Alexander Blank zog zielstrebig zum Tor (14.) und Justus Böttner prüfte Andy Jenike aus der Distanz (14.). Danach hatten wieder die Schützlinge von Kurt Kleinendurst mehr vom Spiel. Es blieb aber bis zur Pause beim 0:1.
Das zweite Drittel kam eine ganze Ecke schwungvoller daher als der erste Durchgang. Das lag auch daran, dass beide Mannschaften das Körperspiel forcierten. Maciej Rutkowski nahm die Scheibe frei im Slot stehend direkt, verfehlte aber sein Ziel (22.). Wenig später durften die Rot-Gelben in Überzahl ran. Und dort hatte Brendan O’Donnell das Auge für Blank, der mühelos vollendete (26.). In seiner Entstehung war der Treffer dem der Gäste recht ähnlich. In einer weiteren Düsseldorfer Überzahl verpasste Alanov bei einem Alleingang die abermalige IEC-Führung. Als O’Donnell auf der Gegenseite auf und davon war, jubelten die DEG-Fans schon über die vermeintliche Führung. Die Schiedsrichter sahen die Sache aber anders als der Top-Torschütze der vergangenen Spielzeit (36.). In Unterzahl schlenzte Alex Ehl bei einem Gegenstoß die Scheibe aus dem linken Bullykreis ans Gestänge (37.).
Im Schlussdrittel entwickelte die DEG immer mehr Spielwitz und erhöhten das Tempo. Das führte mehr und mehr zu einem Chancenplus für die Hausherren. Los gings mit einem Pass von Bernhard Ebner aus der rechten Bandenrundung zu Stephen MacAulay vor dem Kasten, doch der legte die Scheibe am rechten Pfosten vorbei (41.). Sekunden später traf O’Donnell den Pfosten (42). Der Kapitän höchstpersönlich schoss die DEG in Front. Er schloss ein Solo mit der Rückhand erfolgreich ab (48.). Luca Zitterbart machte aus der Ferne ebenfalls Bekanntschaft mit dem Gestänge (50.). Philip Gogulla verpasste frei am linken Pfosten die Vorentscheidung (51.). Iserlohn fand dagegen offensiv kaum noch statt. Die DEG ließ eine doppelte Überzahl ungenutzt. Das machte aber gar nichts, weil Stephen Harper ins verwaiste Iserlohner Tor traf, als Kleinendurst Jenike zugunsten eines sechsten Stürmers herausgenommen hatte (58.).
Am kommenden Freitag wird es nun ernst. Dann gastiert der ERC Ingolstadt zum ersten Saisonspiel im PSD BANK DOME. Die neue Fankurve, die dann auch einen Namen haben wird, wird feierlich eingeweiht. Viele gute Gründe also, dabei zu sein. Kommt in Scharen, denn: Diese DEG macht Spaß!
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Zum letzten Testspiel vor der Saison empfing Schwenningen, die Ice Tigers aus Nürnberg. Wild Wings Cheftrainer Harold Kreis erwartete eine enge Partie und sollte selbige auch im ersten Abschnitt zu sehen bekommen. Nach einem mäßigen Auftakt, nahm das Spiel in den zweiten zwanzig Minuten an Fahrt auf. Da die Wild Wings gleich zwei Mal in Überzahl erfolgreich waren, jubelten auch die gut 2000 Fans. Zwar kamen die Gäste im letzten Drittel nochmal zum Anschlusstreffer, Schwenningen stellte aber den alten Abstand wieder her.

Archivbild / citypress
Schwenningen verbrachte zunächst viel Zeit im Angriffsdrittel, und suchte schnell den Abschluss. Die Gäste bekamen aber immer wieder entscheidend einen Schläger dazwischen. Auch zwei Überzahlsituationen brachten für die Neckarstädter nichts Zählbares auf die Anzeigetafel.
Auf Seiten der Franken setzte Blake Parlett die ersten Ausrufezeichen. Da gegen Ende des Drittels sowohl Tempo, als auch Spielfluss abhandenkamen, ging es torlos in die Pause.
Nach 25 Minuten kamen die Schwarzwälder zum dritten Powerplay an diesem Abend und konnten sich dort auch gewinnbringend durchsetzen. Aus dem Gewühl drückte Tyson Spink den Puck über die Linie.
Auf der anderen Seite war es Gregor MacLeod, der fast postwendend ausgeglichen hätte. Die Hausherren waren nun besser in der Partie. Manuel Alberg, Mitch Wahl und Phil Hungerecker scheiterten mit guten Möglichkeiten an Niklas Treutle.
Es folgte eine gute Phase der Gäste, die sich im Schwenninger Drittel festspielen konnten. Das Team von Harold Kreis verteidigte klug und hielt die Scheibe weit genug vom Tor weg.
Sechs Minuten vor der Pause kamen die Icetigers zur ersten Überzahl, hatten aber Glück, als Wahl bei einem Konter scheiterte. Kaum vollzählig wanderte Danjo Leonhardt auf die Strafbank. Erneut schlugen die Wild Wings zu: Ville Lajunen zog von der blauen Linie ab und netzte unhaltbar ein.
Da Dane Fox kurz vor der Pause nur das Torgestänge traf ging es mit der knappen Schwenninger Führung in den Schlussabschnitt. Zunächst vergaben die Icetigers ein Powerplay ehe Tim Fleischer alleine vor Joacim Eriksson auftauchte, aber am Schweden im Schwenninger Tor scheiterte.
Besser machte es Tyler Sheehy: Ebenfalls im Powerplay, fand sein Handgelenkschuss den Weg ins kurze Eck, zum Anschlusstreffer. Auf der anderen Seite vergaben die Wild Wings gleich mehrfach, ehe Kapitän John Ramage den alten Abstand wiederherstellte.
Mit dem Treffer flachte das Spiel zunehmend ab, sodass keine weiteren Tore mehr fallen sollten. Am Ende kann man den Wild Wings eine solide Defensivleistung bescheinigen, wenngleich im Angriff wieder einige Chancen ungenutzt blieben.
1:0 |26.|Tys. Spink
2:0 |38.|Lajunen
2:1 |46.|Sheehy
3:1 |48.|Ramage
Zuschauer: 2014
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

PENNY-DEL (Köln/HG) Ehre wem Ehre gebührt – Die Adler Mannheim haben sich die diesjährige Trophäe der zweiten Grillmeisterschaft von PENNY DEL gesichert und das gleich in ihrem Auftakt Duell mit dem Titelverteidiger, den Kölner Haien, welche sie damit schnell entthronten.
(Fotoquelle Citypress/Penny)
Insgesamt wurde interessant gebrutzelt, gestritten und auch viel gelacht. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies wieder ein cooles Event mit einem hohen Spaßfaktor in einer Top Location war. Die Protagonisten waren begeistert, wie professionell diese Veranstaltung organisiert wurde. Darüber hinaus durften bei der zweiten Auflage der Grillmeisterschaft auch die Fans mitwirkten, in dem sie Auswahl der zuzubereitenden Speisen entschieden. Backstage konnten sie außerdem noch die Spieler zum Meet & Grill treffen und für das eine oder andere Foto posieren.
Der Wettbewerbsgedanke stand ganz vorne genauso wie gegenseitige Unterstützung oder der auf dem Eis gekannte Trash Talk. Auch die Jury wusste auszuteilen und gab sich hierbei keine Blöße, um die hitzigen Gemüter schnell wieder zu beruhigen.
Die Helden zeigten am Grill auch Lernbereitschaft und nahmen viele wertvolle Tipps vom Starkoch mit nach Hause. ‚Für das Leben lernen‘ lautete die Devise und auch das Motto ‚mit Liebe zubereiten‘ stand hoch im Kurs.
Schiedsrichter Andreas Kowert stellte fest, dass die Kontrahenten am Grill genauso wie auf dem Eis nie um eine Ausrede verlegen agierten. Daniel Fischbuchs unerlaubter Griff am gegnerischen Grill ergab den ersten Videobeweis des Wettbewerbs und blieb im Gedächtnis hängen. Letztendlich war der Referee froh, dass er gar nicht so oft ins Geschehen eingreifen musste wie auf dem glatten Parkett.
Ruth Hofmann fasste zusammen, von super lecker bis fast lecker wurden sieben Wochen lang tolle Speisen am Grill aus dem Hut gezaubert. Etliche Akteure legten den Fokus auf eine solide Vorbereitung, schauten sich die Videos vom Vorjahr nochmals an, um bestens ins Rennen zu gehen. Ein rettender Anruf bei der Mama im Vorfeld oder die Fortbildung anhand eines YouTube Tutorials gab es ebenfalls zu vermelden. Wie auf dem Eis ließen die Akteure nichts ungenutzt, um optimal präpariert zu erscheinen.
Star Koch Stefan Ziemann war höchst angetan von der Mannheimer Performance, die in seinen Augen fast alles richtig gemacht hatten und nicht umsonst die Höchstnote von ihm bekamen. Deren Hauptgang erwies sich aus seiner kritischen Brille als „göttlich“ und auch das Teamwork war herausragend. Alle Speisen waren auf den Punkt und auf der Zunge perfekt. Stefan Ziemann spürte immer noch die Gänsehaut.
Tim Wohlgemuth und Luca Tosto hatten sprichwörtlich den Geschmack der Jury getroffen; gleichwohl räumten sie ein, dass sie schon mit einer großen Klappe ins Rennen gingen, was sich aber am Ende auszahlte.
Das im Vorfeld durchgeführte Try Out seitens Tim hatte sich bewährt und mit seinem kongenialen Partner Luca heimsten sie die meisten Punkte ein. Mit sagenhaften 55 von maximal 65 erreichbaren Punkten hatten sie die Messlatte sehr hoch gesetzt. Luca Tosto freute sich wie ein Schneekönig über diese Trophäe, die erstmals von den Adlern gewonnen wurde und bestimmt einen Ehrenplatz in der Geschichte von Mannheim finden wird. Tim schlug ein kleines Tattoo zur Verewigung vor.
Alle Teilnehmer waren sich unisono einig, dass es eine Fortsetzung dieser beliebten Grillmeisterschaft geben müsse.
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

BMW Cup 2022 (Nürnberg/CD) Mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung sicherten sich die Tschechen aus Karlsbad den Turniersieg beim BMW Cup 2022. Die Ice Tigers durften sich nach zwei starken Partien über einen guten zweiten Platz freuen. Beim Spiel um Platz drei zwischen den beiden österreichischen Vertretern, konnte sich Wien durchsetzen.

(Foto: Thomas Hahn)
Im Finale des heimischen BMW Cup 2022 trafen die Nürnberg Ice Tigers auf den HC Energie Karlovy Vary aus Tschechien. Am Sonntagabend begannen die Hausherren schwungvoll und waren in den ersten Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Die ersten guten Chancen von Reimer und MacLeod machte der Goalie Stepan Lukes zu Nichte.
Zu Beginn des Mittelabschnitts traf Gregor MacLeod (22.) in Überzahl zur 1:0 Führung in Überzahl, doch die Freude darüber dauerte nicht lange an, denn nur vier Minuten später folgte der Ausgleich. Als Marcus Weber für die Ice Tigers auf der Strafbank saß, ging Karlsbad in der 30. Minute sogar in Führung. Tomas Vondracek spielte diagonal durchs Nürnberger Drittel, Petr Koblasa zog direkt ab und überwand Hungerecker am kurzen Pfosten zum 1:2.
Der tschechische Schlussmann hatte heute einen guten Tag und hielt mit einigen Paraden die knappe Führung fest, bis Daniel Schmölz mustergültig mit einem Handgelenkschuss in den Winkel zum 2:2 Ausgleich (51.) traf. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit handelte sich Andrew Bodnarchuk eine Strafe ein. In der Verlängerung hatte Karlsbad zwei dicke Möglichkeiten in Überzahl zur Entscheidung, doch Nürnbergs Schlussmann Hungerecker parierte hervorragend.
Kurz darauf traf dann David Griger zum 3:2 Turniersieg für Karlsbad.
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Langsam aber sicher geht die Vorbereitung der DEL-Teams in die heiße Phase. Die Schwenninger Wild Wings empfingen die Löwen aus Frankfurt zum Test. „Die Gegner wurden zuletzt immer besser und auch unsere Leistungen konnten mit den höheren Anforderungen mithalten“, zeigte sich Schwenningens Cheftrainer Harold Kreis, vor dem Spiel zufrieden. Beide Teams schenkten sich nicht viel. Zwar hatten die Schwenninger ein leichtes Chancenplus zu verzeichnen, ließen aber zu viele Möglichkeiten liegen. Am Ende stand ein 3:2 Heimsieg nach Verlängerung auf der Anzeigetafel.

Foto: citypress
Das Spiel starte intensiv und ohne großes Abtasten. Gleich zu Beginn kam Miks Indrasis auf Seiten der Wild Wings durch, scheiterte aber an Löwen Goalie Bastian Flott-Kucis. Auf der anderen Seite nutzten die Gäste einen Konter zur Führung. Ryan Olsen war auf Zuspiel von Kevin Maginot erfolgreich. In der Folge mussten sich die Wild Wings neu sortieren.
Zwei Überzahlsituation waren es dann, welche die Neckarstädter wieder in die Partie brachten. Hier ließ das Team von Harold Kreis die letzte Konsequenz vermissen, sodass es mit der knappen Frankfurter Führung in die erste Pause ging.
Im Mittelabschnitt kamen die Hessen, dank eines Überzahlspiels besser ins Spiel. Schwenningen verteidigte gut und nahm immer mehr das Heft in die Hand. Immer wieder musste Bastian Flott-Kucis sein Team retten. Sebastian Uvira und Kenny Olimb verpassten nur knapp. Mitch Wahl machte es dann besser: Nach einem Scheibenverlust der Gäste, markierte der Neuzugang den Ausgleich.
Frankfurt zeigte sich nur kurz beeindruckt und ging postwendend wieder in Führung. Nachdem die Scheibe plötzlich vor das Schwenninger Tor kam, ließ sich Rylan Schwarz nicht zwei Mal bitten und drückte den Puck über die Linie. Die Neckarstädter schnupperten kurz vor der Pause am Ausgleich. Tyson Spink vergab aber denkbar knapp.
Im Schlussabschnitt kamen beide Teams zu vielversprechenden Chancen. Jeweils in Überzahl sollten keine weiteren Tore fallen. Bastian Flott-Kucis mauserte sich immer mehr zum besten Gästespieler an diesem Nachmittag. Zwar kamen die Wild Wings immer wieder gut ins Drittel, vor dem Tor fehlte dann aber die Kaltschnäuzigkeit.
Kurz vor dem Ende jubelten dann die Neckarstädter doch noch. Ken-Andre Olimb drückte den Puck über die Linie. Zuvor hatte Miks Indrasis stark den Puck, sehenswert vor das Tor gebracht. Die Entscheidung fiel am Ende in der Verlängerung. In der zweiten Minute der Overtime jubelte erneut Kenny Olimb, der mit seinem zweiten Treffer die Wild Wings zum Sieger machte.
Spiel vom 04.09.2022: Schwenninger Wild Wings - Löwen Frankfurt
Tore:
0:1 |04.|Olsen
1:1 |35.|Wahl
1:2 |37.|Schwartz
2:2 |57.|Olimb
3:2 |62.|Olimb
Zuschauer: 2425
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

BMW Cup 2022 (Nürnberg/HG) In der Arena Nürnberger Versicherung trafen am 3.9.22 im ersten Halbfinale Linz und Karlsbad aufeinander, während in der zweiten Semifinal Partie Nürnberg und Wien als Kontrahenten gegenüberstanden.

(Foto: Citypress)
Im zweiten Semifinale am 3.9.22 duellierten sich der Gastgeber und Ausrichter des Cups, die Ice Tigers Nürnberg mit den Vienna Capitals. Die Hausherren verstärkten sich in der Defensive mit dem Amerikaner Hayden Shaw und setzten in der neuen Saison auf ein rein deutsches Torwart Trio. Bei Wien war James Sheppard ein alter Bekannter, denn er absolvierte drei Spielzeiten in Berlin und eine Saison in Köln. Chad Krys wartete mit solider AHL Erfahrung auf, Rafael Rotter kehrte zu den Capitals zurück und Jérémy Grégoire feierte in zwei Tagen Geburtstag.
Schließlich bezwang Nürnberg den Gast aus Wien deutlich mit 4:0, beschert Niklas Treutle einen Shutout und trifft am Sonntag, den 4.9.22 auf Karlsbad, dessen Mannschaft im Nachmittagsmatch Linz mit 4:1 bezwang. Somit kommt es im kleinen Finale zu einem rein österreichischen Duell.
Sehenswertes erstes Drittel
Vor dem Puck Einwurf bekam Referee Benjamin Hoppe für sein 1.000 Spiel noch die verdiente Ehrung. Die Capitals vertrauten heute auf Bernhard Starkbaum und hatten mit Patrick Antal ein Wiener Urgestein in ihren Reihen. Ein frühes Powerplay konnten die Gäste nicht nutzen. Daniel Schmölz verpasste dann mehrmals die Führung und verbuchte bei der ersten Überzahl der Hausherren im Slot eine gute Chance. Wien überstand auch die zweite Unterzahl weitgehend problemlos und beide Teams neutralisierten sich in den ersten zehn Minuten.
Gelegenheiten gab es dennoch auf beiden Seiten. Dann touchierte die Scheibe das Gestänge hinter Treutle, was im Videostudium als kein „gutes Tor“ bestätigt wurde. Wiens Druckphase mit flüssigem Kombinationsspiel wurde nicht belohnt. In einer rasanten Begegnung trennte man sich leistungsgerecht mit einem torlosen Remis in die Pause.
Charlie Jahnke beschert Nürnberger Führung, Dane Fox legt nach
Nürnberg kam wie die Feuerwehr aus der Kabine und beschäftigte Starkbaum ordentlich. Belohnung war das nächste Powerplay mit mehreren guten Einschussmöglichkeiten. Im Getümmel begrub der Wiener Goalie den Puck unter sich und die Capitals verteidigten bravourös ihre Box. Ein kurzes 5 gegen 3 für die Hausherren brachte nichts Zählbares ein. Bei einfacher numerischer Überlegenheit stocherte Charlie Jahnke letztlich die Scheibe in der 26. Spielminute erfolgreich über die Linie, nachdem Daniel Schmölz auf Knien dem Spielgerät noch die entscheidende Richtung verlieh. Es war ein hart erarbeiteter Führungstreffer für die Ice Tigers, welche dann fast den Shorthander durch Danjo Leonhardt markiert hätten.
Einen zwei auf eins Konter konnte Wien nicht ummünzen. Hayden Shaw verpasste im Slot knapp und Charlie Jahnke scheiterte am aufmerksamen Starkbaum, der die Scheibe gekonnt herunterpflückte. Wien konnte sich nur selten entlasten, auch bedingt durch die vielen Strafzeiten, die sie nahmen. Ein starkes Forechecking der Gastgeber verhinderte ein strukturiertes Überzahlspiel der Wiener, die vehement auf den Ausgleich drängten, doch in der 39. Spielminute netzte Dane Fox zur zwei Tore Führung ein, welche dem Spielverlauf mittlerweile entsprach.
Daniel Schmölz und Danjo Leonhardt sorgen für klare Verhältnisse
Mit einer guten Face Off Statistik von 60 % sowie einem Torschussverhältnis von 25 zu 14 starteten die Franken in den Schluss-Abschnitt. In der 43. Spielminute erzielten die Ice Tigers in Person des agilen Daniel Schmölz den dritten Treffer dieser Partie, was schon einer Vorentscheidung gleichkam, auch wenn so ein vermeintlich klarer Vorsprung seine Tücken im Eishockey hat.
Wien bemühte sich weiterhin redlich, konnte jedoch keine Akzente mehr setzen. Die Physis wurde weiterhin hochgehalten und kleinere Meinungsverschiedenheiten blieben nicht aus. Keeper Starkbaum zeigte eine herausragende Leistung und verhinderte einen höheren Rückstand. Gegen das Solo des jungen Danjo Leonhardt war er indes machtlos, der in der 54. Spielminute famos einnetzte. Nun war endgültig der Deckel drauf in dieser Begegnung, in der die Capitals ab dem Mitteldrittel nie mehr so richtig ins Rollen kamen.
Nürnberg Ice Tigers vs. Vienna Capitals 4:0 (0:0/2:0/2:0)
Tore:
1:0 |25| Charlie Jahnke PP1
2:0 |39| Dane Fox
3:0 |43| Daniel Schmölz
4:0 |54| Danjo Leonhardt
Bester Spieler jeder Mannschaft: Wien: Starkbaum (GC) Nürnberg: Treutle (GC)
Schiedsrichter: Hoppe / Odins
Zuschauer: ca. 1.500 (davon knapp 20 aus Wien)
Karlsbad schlägt Linz und steht im Finale

Im Auftaktspiel des BMW Cups 2022 standen sich die österreichischen Vertreter Steinbach Black Wings Linz und der tschechische Club HC Energie Karlovy Vary gegenüber. Karlsbad war über das gesamte Spiel die bestimmende Mannschaft und konnte im Powerplay (11.) in Führung gehen, doch diese hielt nicht lange an, denn nur 22 Sekunden später fiel der Ausgleich.
Im zweiten Drittel gab es zwar eine Vielzahl von Chancen für die Tschechen, doch diese führten zu keinem weiteren Treffer, erst im Schlussdrittel konnten sie die Möglichkeiten nutzen und so zogen sie mit 1:4 ungefährdet davon.
Die Steinbach Black Wings spielen damit am morgigen Sonntag um 14 Uhr um den dritten Platz beim diesjährigen BMW Cup. Der Gegner der Linzer wird im zweiten Auftaktmatch zwischen den gastgebenden Nürnberg Ice Tigers und den spusu Vienna Capitals ermittelt.
Jürgen Penker: „Wir sind gut gestartet, haben aber dann leider zu viele Strafen genommen. Die Jungs haben aber auch heute wieder viel Einsatz gezeigt und Rasmus hat uns im Tor lange im Spiel gehalten. Die Strafen haben uns viel Energie gekostet und ihnen Momentum gegeben. Morgen wollen wir mit demselben Einsatz und derselben Körpersprache ins Spiel gehen.“
Dennis Sticha: „Der Einsatz, den wir gebracht haben war gut. Das war genauso, wie wir es uns vorgenommen haben. Kleinigkeiten haben nicht gepasst, daran müssen wir arbeiten. Mit unserer Leistung können wir zufrieden sein, mit den Strafen haben wir uns aber selbst wehgetan.
Steinbach Black Wings Linz - HC Energie Karlovy Vary 1:4 (1:1|0:0|0:3)
Tore:
0:1|11.|Jan Hladonic
1:1|11.|Michael Haga
1:2|42.|Ondrej Beranek
1:3|48.|Petr Koblasa
1:4|59.|Tomas Vondracek Emptynet

PENNY-DEL (Köln/HG) Im siebten Grill Duell bekamen es die Ingolstädter mit den Nürnbergern zu tun, ein hitziges Derby zum Abschluss der diesjährigen Grill-Meisterschaft. Zum letzten Mal durften Sport-Moderatorin Ruth Hofmann, der Koch- und Grillschulen Betreiber Stefan Ziemann sowie Referee Andreas Kowert die Bewertung der kulinarischen Performance der Akteure vornehmen.
(Fotoquelle City-Press)
Ingolstadt schickte Wojciech Stachowiak und Simon Gnyp ins Rennen, während die Ice Tigers ihr Vertrauen Leon Hungerecker und Tim Fleischer schenkten. Der ERC war zuversichtlich, heute die Hütte abzureißen und als Sieger hinter dem Grill hervorzugehen. Nürnberg wunderte sich über die Laufwege der Ingolstädter und zeigte sich ebenfalls optimistisch. Sie sahen schon die Höchstnote zehn gedanklich vor ihrem Auge.
Als Hauptgang stand eine vegetarische Kreation auf dem Programm, Feta vom Grill. Simon Gnyp vertraut zuhause auf die Kochkünste seiner Freundin und hielt sich heute 1:1 an die Rezeptvorgaben. Tim Fleischer, der mit der Erfahrung von Rührei aufwartete, wollte sich auf gar keinen Fall am Herd blamieren. Dafür wählte Leon Hungerecker die identische Frisur wie bei Ruth Hofmann – ein gutes Omen? Tim stimmte positiv, dass er ja schon den Bruder vom Leon kennt, ein toller Typ. Er vertraute somit auf seinen heutigen Grill Buddy und war froh, dass er wertvolle Tipps zum richtigen Mischen von Stefan Ziemann erhielt.
Die immerwährende Salzfrage stand auch heute ganz vorne und Simon Gnyp lernte, was man unter einer Brise versteht. Tim Fleischer war bestens präpariert, sah er sich im Vorfeld ein Tutorial auf YouTube zum heutigen Gericht an, was die Ingolstädter beeindruckte, hatten sie zumindest schon mal zusammen gekocht für den heutigen Event. Ruth Hofmann war geflasht von der Darbietung aus Nürnberg und auch Stefan Ziemann war voll des Lobs. Für den Geschmack von Schiri Andreas Kowert wurde zu viel Trash Talk geboten und zu viel gequasselt.
Bei der ersten Bewertung ging Nürnberg dank der besseren Würzigkeit hauchdünn mit zwei Pünktchen in Front und verbuchte 21 Zähler auf dem Konto.
Im Quizduell sicherten sich die Franken auch die fünf Zusatzpunkte: bei der Definition von Entrecote lag Nürnberg falsch, denn es bedeutet zwischen den Rippen. Dafür bekam das Franken Duo den Punkt für den Ursprung der französischen Wurst Merguez, weil Ingolstadt falsch tippte mit Südamerika. Die legendäre Wurstspezialität stammt aus Marokko. Ein Heimspiel hatten die Franken bei der Frage nach der richtigen Anzahl an Bratwürsten; es müssen immer drei Stück im Weckla sein. Den entscheidenden dritten Punkt holte sich Nürnberg beim Würstchen im Teigmantel, das auch ‚im Schlafrock‘ bezeichnet wird.
Für die Nachspeise sollte ein Schoko-Nuss-Päckchen gezaubert werden, kleine Blätterteigtaschen mit einer Füllung aus Avocado, Banane, Schokolade und Haselnuss – eine durchaus interessante Mischung.
Darauf freute sich Tim Fleischer wie ein Schneekönig, da er total auf Süßes steht. Beim herausfordernden Reibevorgang musste akribisch darauf geachtet werden, sich nicht zu verletzen und schon gab es ein Opfer mit Leon Hungerecker, der dies aber mit stoischer Gelassenheit wegsteckte, ganz im Gegenteil zu den Fußballern. Für Stachowiak war die Feinarbeit eine echte Challenge, währenddessen sich Tim Fleischers Schnitttechnik als herausragend erwies und auch vom Gegner anerkennend zur Kenntnis genommen wurde. Hier hatte sich das Tutorial wohl doch gelohnt.
Andreas Kowert konnte nicht umhin, den Ingolstädtern eine Verwarnung auszusprechen, weil sie etwas zu vorlaut agierten. Freestyle Puderzuckern stand als letzte schwierige Disziplin an und dann wurde bewertet.
Schließlich ergatterten die Franken mit 25 Punkten auch den Sieg beim Dessert und schoben sich mit stattlichen 51 Zählern auf Rang zwei hinter dem diesjährigen Champion Mannheim, dem herzlichst gratuliert wurde zum Gewinn der Trophäe 2022.
Ingolstadt nahm es sportlich, der olympische Gedanke zählt und die beiden Protagonisten hatten viel Spaß. Zumindest konnten sie die rote Laterne den Iserlohnern überlassen. Die Nürnberger hatten vor, diesen Erfolg auch auf dem Eis in der bevorstehenden Saison zu wiederholen.
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

(Augsburg/CD) Der amtierende österreichische Meister EC Red Bull Salzburg musste in Augsburg vor 2.978 Zuschauer im Curt-Frenzel-Stadion eine 7:2 Niederlage hinnehmen und startet nächste Woche in die Champions Hockey League Saison 2022/2023.
(Foto: Dunja Dietrich)
Panther mit einem Traumstart
Die Augsburger Panther konnten im ersten Heimspiel der Vorbereitung auf die Saison 2022/2023 gegen den ersatzgeschwächten Meister aus Österreich (ohne Troy Bourke, Ali Wukovits, Peter Schneider und Chay Genoway, dafür mit den Jungbullen Thomas und Niko Heigl, Luca Egger und Devin Steffler) einen Start nach Maß hinlegen. Bereits nach nur drei Minuten stand es durch Tore von Soramies und Kuffner 2:0 für das Heimteam.
Salzburg musste in der 11. Minute den Torhüter wechseln, da Tolvanen Probleme mit der Ausrüstung hatte. Der Nachwuchs Goalie Luca Egger stand dann ein paar Minuten im Tor und musste einen Pfosten- und Maskentreffer hinnehmen und kurz darauf auch das 3:0 durch einen nicht unhaltbaren Schuß von Saponari. Danach war sein Kurzeinsatz wieder beendet, da Tolvanen aufs Eis zurückkehrte.
Mit dem 4:0 für Augsburg nach einem Abspielfehler vor dem eigenen Tor durch Justin Volek endeten die ersten zwanzig Minuten.
Zwei späte Tore im Mittelabschnitt
Red Bulls Coach Mcilvane fand in der Drittelpause anscheinend die richtigen Worte, denn sein Team präsentiere sich im Mittelabschnitt wesentlich druckvoller und mit mehr Einsatzwillen und so bekam Keller im Panthers Tor auch etwas zu tun. Für den Meister wurde es aber in der 31. Minute brenzlig, denn es gab eine doppelte Unterzahlsituation über 1:30 Min. zu überstehen. Tolvanan und seine Abwehr meisterten diese Aufgabe und so blieb die Null im zweiten Drittel stehen. Die besten Chancen für die roten Bullen hatte Ty Loney.
Kurz vor der Pause gab es ein Powerplay für Salzburg und Kapitän Thomas Raffl traf zum 4:1 Anschlusstreffer (38.). Es vergingen weniger als 30 Sekunden dann lag die Scheibe erneut im Augsburger Tor, diesmal durch Lucas Thaler.
Augsburg mit einem fulminanten Schlussdrittel
Die Hausherren gingen auch im Schlussdrittel nicht vom Gaspedal und so hämmerten Henry Haase (44.) und David Stieler (46.) die Hartgummischeibe zwei Mal in die Salzburger Maschen und machten das Halbe Dutzend voll. Wenige Minuten ertönte das Goalhorn erneut. Beim Treffer von Drew LeBlanc konnten sowohl Warsofky, als auch Clarke jeweils den 3. Assist verbuchen.
Für die Red Bulls geht es am kommenden Donnerstag in der Champions Hockey League gegen die Stavanger Oilers (Norwegen) weiter, die Ausgsburger Panther treffen am Freitag auf Klagenfurt, dem nächsten Vertreter aus Österreich.
Augsburger Panther - EC Red Bull Salzburg 7:2 (4:0|0:2|3:0)
Tore:
1:0|02.|Samuel Soramies (Clarke)
2:0|03.|Ryan Kuffner (Warsofsky, Payerl)
3:0|14.|Vinny Saponari (Soramies, Clarke)
4:0|19.|Justin Volek (Trevelyan)
4:1|38.|Thomas Raffl (Nissner)
4:2|39.|Lucas Thaler (Predan)
5:2|44.|Henry Haase (Trevelyan)
6:2|46.|David Stieler (Warsofsky, Saponari)
7:2|52.|Drew LeBlanc (Clarke, Warsofky)
Zuschauer:
2.978
(Foto: Dunja Dietrich)
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Straubing/MA) Genau sieben Tage vor dem ersten historischen Auftritt in der Champions Hockey League in Krakau testeten die Tigers noch einmal gegen die österreichische Truppe aus Linz. In einem nicht allzu berauschenden Spiel setzten sich die Tigers am Ende durch. Linz hatte vorallem in der ersten Hälfte des Spiels einige gute Möglichkeiten ausgelassen. Bei Straubing konnte man durchaus den Eindruck gewinnen, dass sie über ein gutes und schnelles Kombinationsspiel verfügen.

(Foto: Citypress) Jason Akeson bejubelt seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich
Spielverlauf:
Beide Teams gingen über weite Strecken des Spiels konzentriert zu Werke, jedoch ohne auf Volllast zu kommen. Im ersten Abschnitt fehlte bei den Tigers noch etwas die Präzision. Linz konnte ein paarmal vor Jake Kelly auftauchen, der heute den Anfang machte, bis dann Bugl die zweite Hälfte des Spiels übernahm, aber ihre Spielzüge blieben ohne Erfolg.
Die Tigers kamen im zweiten Abschnitt etwas besser in Fahrt. Die Führung für die Gäste kam durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr zustande. Einen schnellen Gegenzug über drei Stationen nutzte Michael Haga. Florian Bug, der zu diesem Zeitpunkt seine ersten Sekunden auf dem Eis verbrachte, wurde dabei kalt erwischt. Doch die Führung währte nicht lange.
Drei Minuten später nutzte auch Jason Akeson einen Stellungsfehler der Gäste. Der Toptorjäger der letzten Saison konnte sich die Ecke zum 1:1 aussuchen. Zu diesem Zeitpunkt war das Unentschieden für die Linzer etwas schmeichelhaft, hatten doch die Hausherren durch weitere gute Kombinationen einige gute Einschussmöglichkeiten.
Den letzten Abschnitt konnten die Tigers für sich entscheiden und somit auch den Test gegen Linz bestehen. Yannik Valenti fälschte einen Schuss von Lampl ab und Jason Akeson traf ins leere Tor, als der sehr gute Schlussmann Rasmus Tirronen seinen Kasten zugunsten eines weiteren Feldspielers bereits verlassen hatte. Mit diesem insgesamt kurzen Testprogramm mit drei Spielen geht es dann nächste Woche auf die Reise nach Krakau.
Spiel vom 26.08.2022
Straubing Tigers - Black Wings Linz: 3:1 (0:0 | 1:1 | 2:0)
0:1 |31.| Haga (Lebler, Gaffal)
1:1 |34.| Akeson
2:1 |49.| Valenti (Lampl, Leier)
3:1 |60.| Akeson
Zuschauer: 1.296
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

PENNY-DEL (Köln/HG) Im sechsten Grill Wettbewerb traf der rheinische Kontrahent aus Düsseldorf auf Bremerhaven aus dem hohen Norden. Sport-Moderatorin Ruth Hofmann, der Koch- und Grillschulen Betreiber Stefan Ziemann sowie Referee Andreas Kowert waren die kritischen Zaungäste und für die Bewertung der Speisen zuständig. Es sollte sich heute ein hochdramatisches Duell am heißen Grill entwickeln.
(Fotoquelle City-Press)
Die DEG beorderte Daniel Fischbuch und Neuzugang Alexander Blank ins Rennen, während die Fischtown Pinguins Maximilian Franzreb und Georgiy Saakyan ins Grill Duell schickten. Die DEG Jungs machten sich schon mal an der Tischtennisplatte warm, um ihre Gegner dann am Grill abzuziehen. Sie waren auch froh, dass es heute keinen Fisch zum Zubereiten gab, was den Bremerhavenern wohl in die Karten gespielt hätte.
Die Pinguins warteten heute jedoch mit einem Novum auf, denn sie hatten für Ruth Hofmann Blumen mitgebracht. Ob dies als ein dezenter Bestechungsversuch gewertet würde, werde sich im Fortgang zeigen.
Als Vorspeise standen zweierlei Maiskolben, einmal Barbecu einmal Italienisch auf dem Programm. Stefan Ziemann gab gleich den wichtigen Hinweis für die Zubereitung des Maiskolbens: zu süß könnte schiefgehen, denn süß kann verbrennen.
Goalie Franzreb nahm bereits 2021 teil und „ergrillte“ sich einen famosen zweiten Platz. Sein heutiger Partner Saakyan, den er noch gar nicht richtig kennenlernen konnte, da im Eishockey das Team stets zusammengewürfelt wird, sah seine Stärken im Schneiden und vertraute voll und ganz auf seinen erfahrenen Partner.
Bei der DEG zeichnete Blank für die Deko verantwortlich und überließ dem Daniel das Zepter am Grill. Fischbuch bekam gleich eine Verwarnung, da er sich zu nah an den gegnerischen Grill heranwagte, dies aber in seiner unnachahmlichen Art von außen wie auf dem Eis vollzog. Andreas Kowert war von diesem Move sehr angetan.
Die richtige abgestimmte Aromatisierung des Maiskolbens war ein entscheidendes Kriterium. Seinen Fauxpas, als sein Käse durch die Rille in den Grill fiel, machte Fischbuch sofort wieder wett. Im Feintuning achtete die DEG auf die filigrane Deko und die Geschmacksausrichtung.
Bei der ersten Bewertung hatten die Bremerhavener mit zwei Punkten nur hauchdünn die Nase vorn. Noch war nichts verloren, denn nun stand die Quiz Challenge an.
Im Quizduell holten die Fischtowns aus Bremerhaven die volle Punktzahl und ging mit sieben Zählern in Front. Mit dieser Punktzahl stand Rang 1 der Mannheimer Ihre kulinarische Expertise umfasste folgende Fakten: rote Linsen weisen pro 100 gr. den absoluten höheren Eiweißgehalt gegenüber Erbsen auf. Der Original Kaviar stammt vom Stör ab und in Quebec im eishockeyverrückten Land Kanada wird Poutine gerne gegessen, eine populäre Fast-Food Spezialität.
Düsseldorf kannte die Herkunft der Mozartkugeln aus Salzburg und wusste den Namen der traditionellen schwedischen Hackbällchen mit Köttbullar.
Für den Hauptgang sollte ein Mexikanischer mit veganem Hack gefüllter Auberginen Taler, dazu Tomate, rote Bohnen und Mais plus Knoblauch gezaubert werden. Das Salzen nahm das Bremerhavener Duo sehr ernst. Franzrebs Expertise in der Küche war indes schon sehenswert. Die DEG wählte als Deko die Vereinsfarben und Bremerhaven dekorierte sogar ein Herz, was Ruth Hofmann sehr schmeichelte.
Schließlich ergatterten die Männer aus dem hohen Norden lediglich 19 Zähler, was wohl am hohen Salzgehalt lag. Düsseldorfs Duett holte den schier aussichtslosen Rückstand doch noch auf und es gab zum ersten Mal in der Grillmeisterschaft Geschichte ein Remis, aber letztendlich doch nur Gewinner, was definitiv an den mitgebrachten Blumen seitens der Pinguins lag. Maxi Franzreb meinte, am Ende sei ihnen etwas die Luft ausgegangen. Dafür ergatterte die DEG erstmals die 10 und lief zum Schluss so richtig heiß. Alle waren zufrieden, denn es wurden kulinarische Leckerbissen auf hohem Niveau kreiert.
In der aktuellen Tabelle führen weiterhin die Adler aus Mannheim, doch Bremerhaven hat sich mit der DEG gemeinsam zu den Münchenern auf den dritten Platz gegrillt.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

(Landshut/CD/HG) Im Finale des neu ausgerichteten Brauhaus Cups duellierten sich der Gastgeber, der EV Landshut und die Augsburger Panther in einem bayerischen Derby. Eishockey Herz, was willst du mehr! Landshuts neuer Headcoach Heiko Vogler freute sich sehr auf diese Partie, zumal er viele ehemalige Weggefährten aus seiner Zeit als Nachwuchscoach in der Fuggerstadt wieder traf.
Schließlich gewann in einem packenden Match vor 819 Zuschauern der heimische EV Landshut gegen die Augsburger Panther mit 4 zu 2. Geburtstagskind Pfleger beschenkt sich mit dem Empty Net Goal. Den dritten Platz belegen die Drachen aus Ljubljana.
(Foto: Dunja Dietrich)
Der EV Landshut verbuchte gegen Liga Konkurrent Ravensburg einen hart umkämpften ersten Sieg in der Vorbereitungsphase. Die Hausherren taten sich anfangs recht schwer gegen den letztjährigen DEL 2 Finalisten und sicherten sich den Erfolg am Ende dank harter Arbeit und dem unbedingten Willen, ins Endspiel einzuziehen. Samir Kharboutli war sicher extra motiviert, gegen seine ehemaligen Augsburger Kollegen antreten zu dürfen. Außerdem feierte Marco Pfleger heute seinen Geburtstag und wollte sich mit dem Cup Gewinn ein besonderes Geschenk bereiten.
Die Augsburger Panther rangen nach anfänglichen Schwierigkeiten den slowenischen Teilnehmer aus Ljubliana noch deutlich nieder, mussten dabei aber den Ausfall ihres Stürmers Matt Puempel verkraften, der sich an der Bande unglücklich am Knie verletzt hatte. Somit hatte der Sieg einen bitteren Beigeschmack. Der AEV wollte sich nach dem dritten Platz beim Dolomiten Cup heute Abend den Pokal holen.
Blitzstart für den EVL, der nach Ausgleich Vorsprung mitnahm
Die Hausherren mussten heute auf den Schweden Hult verzichten. Bei den Augsburger Panthern hütete Keller das Gehäuse anstelle von Endras. Nach knapp einer halben Minute gab es die erste Hinausstellung gegen Augsburg und der EVL durfte sich gleich mal im Powerplay beweisen, was ihm ausgezeichnet gelang. In der 2. Spielminute klingelte es bereits hinter Keller, denn der Schuss von McLellan schlug zur frühen Führung ein. Auftakt nach Maß für die Hausherren und das Geburtstagskind Pfleger verbuchte gleich seinen ersten Assistpunkt.
Die erste brenzlige Unterzahlsituation überstanden die Gastgeber dank Vogls Paraden schadlos. Die Panther drückten nun immer mehr aufs Tempo und erspielten sich gute Chancen. Landshut konnte sich nur schwer aus der Umklammerung lösen und folgerichtig erzielten die Gäste in der 10. Spielminute den hochverdienten Ausgleich durch Warsofsky. Vorausgegangen war ein Aufbaufehler in der eigenen Zone.
Der EVL schüttelte sich aber nur kurz und holte sich in der 12. Spielminute die Führung zurück in Person von Forster. Landshut war ebenbürtig und gab den Augsburgern so manches Rätsel auf. Torwart Basti Vogl war der gewohnt sichere Rückhalt für den EVL, der weiter munter dagegenhielt und sich weitere gute Gelegenheiten herausarbeitete. Ein Solo in der letzten Sekunde bildete den positiven Schlussakkord der Gastgeber.

(Foto: Dunja Dietrich) Basti Vogl im Fokus
EVL geht zum dritten Mal in Front
Im zweiten Durchgang waren gleich wieder die Fangkünste von Vogl gefragt, denn die Gäste kamen druckvoll aus der Kabine. Augsburg tat sich weiterhin recht schwer gegen unangenehme Hausherren, die weiter sehr couragiert zu Werke gingen und immer Nadelstiche setzten. Wegen einer Bankstrafe bekam Landshut sein zweites Überzahlspiel zugesprochen, das jedoch wirkungslos blieb. Es wurde um jeden Zentimeter auf dem Eis gefightet und der EVL blieb auf Augenhöhe, auch dank der Ruhe und Gelassenheit von Vogl, der dann verabredungsgemäß zur Mitte der Begegnung das Gehäuse zugunsten seines Back Up Dietl freimachte.
Der EVL fuhr die Checks sauber zu Ende und beeindruckte mit gesunder Härte. Torschütze Forster vergab dann eine große Möglichkeit, er scheiterte am Schoner von Keller, der in höchster Not rettete. Im zweiten Powerplay schlug der AEV in der 34. Spielminute schnell zu in Person von Payerl, der mit einem tollen Querpass von Warsofsky mustergültig bedient wurde.
Nun war erneut der Gastgeber dran im Powerplay und in der 37. Spielminute netzte Brandl unhaltbar für Keller zur dritten Führung am heutigen Abend ein. Auch danach vergab der Gastgeber beste Chancen. Insgesamt ging Landshut verdient mit einem Treffer Vorsprung in den Schlussabschnitt und verzeichnete auch im zweiten Drittel die letzte Gelegenheit kurz vor der Sirene.
Pfleger beschenkt sich mit einem Tor an seinem Ehrentag
Das letzte Drittel begann mit einem Schockmoment, als einer der Referees vom Puck getroffen wurde, dieser aber Gottseidank die Partie weiter leiten konnte. Dann hatte der EVL das Glück des Tüchtigen und einen hervorragenden Dietl auf seiner Seite, der mit einem Monster Save rettete. Pfleger hätte sich dann beinahe selbst sein Geburtstagspräsent machen können, doch die Scheibe gelangte nicht optimal auf seine Kelle. Landshuts Powerplay brachte nichts Zählbares ein und der AEV setzte zum Endspurt an.
Nun stand der junge Dietl mehrfach im Mittelpunkt des Geschehens, denn die Panther erhöhten minütlich den Druck. Dietl hielt sein Gehäuse bravourös sauber und verdiente sich den Extra Applaus der zahlreichen Fans. Die Gäste mühten sich redlich, doch die Landshuter Spieler warfen sich tapfer in jeden Schuss und sorgten somit für beste Stimmung im Stadion. Dietls Kraken Arme hielten jede Scheibe, kam sie auch noch so krumm auf ihn zu, fest.
Die letzten fünf Minuten brachen an und mit Mann und Maus unterstützen die heimischen Protagonisten ihren Goalie, um die Führung festzuhalten. Es war sehenswert, welche Energie die Hausherren auf das Eis zauberten, und auch nach vorne entwickelten sie kreative Ideen, um die Vorentscheidung herbeizuführen. Hinten war ohnehin auf Dietl Verlass.
Augsburg musste nun kurz vor Ende alles riskieren und nahm 82 Sekunden vor der Sirene Keller vom Eis, doch dieser Schachzug ging nach hinten los, denn nach genialer Zuarbeit seiner kongenialen Kollegen Zucker und Forster sorgte ausgerechnet Geburtstagskind Pfleger mit einem Empty Netter in der 59. Spielminute für die endgültige Entscheidung und den krönenden Schlusspunkt eines erfolgreichen Abends.
Als bester Spieler jeder Mannschaft wurde auf Seiten der Gäste Soramies geehrt und bei den Landshutern bekam die Prämierung völlig verdient dank seiner Glanzleistung im Tor der junge Dietl.
Landshut – Augsburg 4:2 (2:1|1:1|1:0)
Tore:
1:0 |02| McLellan (Pageau, Pfleger) PP1
1:1 |10| Warsofsky (Clarke, Soramies)
2:1 |12| Forster (Dersch, Mayenschein)
2:2 |34| Payerl (Warsofsky) PP1
3:2 |37| Brandl (Cameron, Forster) PP1
4:2 |59| Pfleger (Zucker, Forster) EN
Bester Spieler jeder Mannschaft:
Team Landshut: Dietl (GC)
Team Augsburg: Soramies
Hauptschiedsrichter: Kannengießer / Schütz
Zuschauer: 819
Aufstellung:
Landshut: Vogl, Bassler, Schwarz, Brandl, Bruch, Brückner, Cameron, Dersch, Eberhardt, Forster, Grimm, Kharboutli, Kornelli, Mayenschein, McLellan, Pageau, Pavlu, Pfleger, Reich, Stowasser, Zucker.
Augsburg: Keller, Clarke, Gregorc, Haase, Kuffner, Lamb, Länger, LeBlanc, Morand, Nieleck, Payerl, Rogl, Sacher, Saponari, Soramies, Stieler, Trevelyan, Volek, Wannström, Warsofsky.
Die slowenischen Vertreter aus der win2day Ice Hockey League aus Österreich konnten das Spiel um Platz 3. gegen den Club aus der DEL2 Ravensburg Towerstars mit 3:2 gewinnen. Das gestrige Halbfinale gegen die Augsburger Panther musste Ljubljana mit 2:5 verloren geben.
(Fotio: Marija Diepold)
Schnelle Tore im ersten Drittel
Die zwei Tore auf beiden Seiten fielen zwar innerhalb von nur 29 Sekunden, dies war aber schon das Highlight im ersten Spielabschnitt. Beide Teams gingen die Partie etwas gemächlich an und so gab es kaum nennenswerte Chancen. Zuschauer waren auch nur wenige im Stadion, da es Ravensburg nicht erlaubt war Fans mitzubringen und aus Slowenien sah man nur ein Fantrikot in den Rängen. Mit dem Remis ging es dann in die erste Drittelpause.
Ljubljana gibt erneut Führung ab
Wie bereits beim gestrigen Spiel gaben die Grünen aus Leibach eine Führung ab. Tim Sezemsky brachte Ravensburg (27.) in Front, danach gab es auf Seiten von den Towerstars einen Torhüterwechsel. Jonas Stettmer stand ab der 30. Minute zwischen den Pfosten und wurde einige Male geprüft. Ljubljana war zwar die Mannschaft mit den besseren Chancen, doch es gab keinen weiteren Torerfolg.
Spannendes letztes Drittel
Das letzte Drittel hatte dann neben der Spannung auch einiges zu bieten. In der Anfangsphase gab es einen unsauberen Check von Ravensburg gegen einen Ljubljaner Spieler, worauf es eine 5-Minuten Strafe gab. Die Slowenen drückten und in der 48. Minute fiel dann endlich der verdiente Ausgleich im Powerplay. Weniger als 60 Sekunden später lag die Scheibe im verschobenen Tor von Ravensburg.
Die Schiedsrichter bemühten danach den Videobeweis und gaben anschliessend den Treffer zum 3:2. Ljubljana blieb weiterhin auf dem Vormarsch, doch der Ravensburger Goalie war stets auf dem Posten und wurde 1:44 vor dem Ende vom Eis genommen. Ravensburg drückte auf den Ausgleich, doch Ljubljana verteidigte den 3:2 Erfolg bis zum Ende.
HK Olimpija Ljubljana - Ravensburg Towerstars 3:2 (1:1|0:1|2:0)
Tore:
1:0|04.|Luka Kalan
1:1|04.|Robin Drothen
1:2|27.|Tim Sezemsky
2:2|48.|Chris Dodero PPT
3:2|49.|Jaka Sodja
Aufstellung:
Lijubliana: Morrone, Bericic, Cepon, Cimzar, Crnovic, Dodero, Erving, Garreffa, Kalan, Kapel, Klofutar, Koblar, Magovac, Mehle, Neill, Pance, Simsic, Sodja, Stojan, Sturm, Vallerand.
Ravensburg: Langmann, Calce, Czarnik, Dietz, Dronia, Drothen M., Drothen R., Eichinger, Feigl, Gorgenlander, Granz, Hadraschek, Herr, Hessler, Ketterer, Latta L., Latta N., MacDonald, Pfaffengut, Schwaiger, Sezemsky.
(Foto: Dunja Dietrich)