DEL - Special Teams entscheiden Spiel eins zu Gunsten der THOMAS SABO Ice Tigers

 

 

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(DEL/Nürnberg) (Christian Göbel) - Eine Playoffserie zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den THOMAS SABO Ice Tigers gehört seit einigen Jahren zu den üblichen Begegnungen in der DEL-Endrunde. Der Ausgang ist immer ein Seriensieg der Wolfsburger. Mit einer defensiv konzentrierten Leistung und durch starke Special Teams konnte sich Nürnberg den ersten Sieg im Halbfinale holen und geht in der Serie in Führung.

 



Das erste Drittel Begann mit zwei Weckrufen für beide Defensiven. Bereits nach 13 Sekunden scheiterte Brandon Segal aus spitzem Winkel an Felix Brückmann. Etwa 30 Sekunden später zielte Mark Voakes zu genau und traf mit seinem Schuss aus Höhe des rechten Bullykreises nur den Innenpfosten. Als kurz darauf Brandon Segal wegen eines Stockschlags für zwei Minuten auf die Strafbank musste, begann die Nacht der Special Teams. Nürnberg überstand das Unterzahlspiel souverän.

 

 

Abgesehen von der ersten Minute war das gesamte Spiel defensiv geprägt, beide Teams versuchten größere Torchancen für den Gegner zu vermeiden. Einzig in Überzahl konnte besonders Nürnberg regelmäßig Chancen kreieren. Nach zwei weiteren Überstandenen Strafzeiten durfte sich auch Nürnberg in Überzahl versuchen - eine Disziplin, die gegen Augsburg im Viertelfinale von wenig Erfolg gekrönt war. Während Tyler Haskins auf der Strafbank saß, spielten die Nürnberger Yasin Ehliz im Slot so frei, dass er eine Hereingabe von Steven Reinprecht unhaltbar abfälschen konnte (15.). Mit dem Spielstand von 1:0 ging es in die Pause.

 

 

Das zweite Drittel war, noch stärker als die anderen Drittel von den Defensivreihen der Mannschaften geprägt. Nürnberg konnte mit Brandon Segals Schuss aus dem Slot, nachdem ihn Philippe Dupuis von hinter dem Tor – seinem Lieblingsplatz – bedient hatte, die erste Chance des Drittels verbuchen. Anschließend übernahm Wolfsburg das Kommando und scheiterte in Person von Sebastian Furchner und Jeremy Dehner jedoch am starken Nürnberger Schlussmann Jochen Reimer. Auf ein kurzes Zwischenhoch der Ice Tigers folgten weitere gute Chancen für die Grizzlys durch Rob Hisey (35.), Mark Voakes (38.) oder Sebastian Furchner (39.). Alle drei scheiterten erneut am herausragenden Reimer. Das zweite Drittel endete mit 1:0 und einer Überzahlsituation für Wolfsburg, welche sich auch in den Schlussabschnitt fortsetzen sollte.

 



 

Nach nur 23 gespielten Sekunden im Schlussabschnitt konnte Wolfsburg ausgleichen. Noch immer in Überzahl (David Steckel saß in der Kühlbox) schloss Tyler Haskins nach Zuspiel von Sebastian Furchner zielsicher und unkonventionell ab, nachdem er die eigentlich schon versprungene Scheibe doch noch über die Linie bugsierte (41.).Nürnberg zeigte sich von dem Ausgleich keineswegs geschockt und kam mit Brandon Prust zu einer Riesenchance, als dieser einen Schuss freistehend vor Brückmann abfälschte und diesen zu einem Mega-Save zwang.

 

 

Doch auch Brückmann konnte das Kommende nicht aufhalten, während Wolfsburg eine kleine Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis absaß, war es erneut Yasin Ehliz der, von Reinprecht freigespielt, flach schoss. Den Rebound konnte Patrick Reimer im Tor unterbringen (44.). Nur kurze Zeit später wurde David Steckel bei einem Alleingang gefoult und durfte zum Penalty antreten. Er scheiterte jedoch mit seinem Schussversuch zwischen die Beine Brückmanns. Aus einer soliden Defensive heraus kontrollierten die Ice Tigers fortan das Spiel und erhöhten, erneut in Überzahl, durch Brandon Segal, der den Puck nach einem Pfleger Schuss über die Linie drückte, auf 3:1 (51.).

 

 

Nur zwei Minuten später baute Brandon Prust durch einen abgefälschten Schuss die Führung der Ice Tigers auf 4:1 aus (53.). Es sollte das einzige Tor bei Gleichzahl an diesem Abend bleiben. Den Schlusspunkt setzte Rob Schremp, natürlich in Überzahl, Tyler Haskins saß erneut auf der Strafbank. Schremp schoss aus dem Handgelenk von Höhe des Bullypunkts und zielte so gut, dass Brückmann, der wenig Sicht hatte die Scheibe erneut passieren lassen musste (56.).

 

 

Nürnberg gewinnt ein Spiel durch herausragende Special Teams (80% Powerplayquote) und geht in der Halbfinalserie mit 1:0 in Führung. Doch wie Ice Tigers Coach Rob Wilson in der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte: „Das ist heute nur ein Sieg.“. Den nächsten Sieg wollen die Nürnberger am Sonntag einfahren, dann in Wolfsburg. Pavel Gross und seine Mannschaft werden hier jedoch etwas dagegen haben.

 


Spiel vom 24.03.2017


THOMAS SABO Ice Tigers - Grizzlys Wolfsburg 5:1 (1:0|0:0|4:1)

 

Tore:

1:0 |17.|Yasin Ehliz (Steven Reinprecht, Rob Schremp)
1:1 |41.|Tyler Haskins (Sebastian Furchner, Jeremy Dehner)
2:1 |44.|Patrick Reimer (Yasin Ehliz, Steven Reinprecht)
3:1 |51.|Brandon Segal (Marco Pfleger, Phillipe Dupuis)
4:1 |53.|Brandon Prust (David Steckel, Marco Pfleger)
5:1 |57.|Rob Schremp (Steven Reinprecht, Yasin Ehliz)

 

Zuschauer:
7.215

 


(Foto Birgit Eiblmaier/eishockey-online.com) 
(Bericht Christian Göbel/eishockey-online.com)


 


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DEL - André Rankel entscheidet Overtime-Krimi und bringt Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München in Front

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(DEL/Berlin) (Tom Kanzock) Erneuter Overtime-Krimi für die Eisbären Berlin. Spiel 1 des Halbfinal-Duells des DEL Rekordmeisters gegen den EHC Red Bull München entschied André Rankel in der zweiten Verlängerung.

 

 

In der Anfangsphase fand ein Abtasten beider Mannschaften statt. Den Münchenern war die längere Pause von neun Tagen zu Beginn anzumerken. Und so kamen die Berliner in der sechsten Minute durch Jamie MacQueen zur ersten großen Chance des Spiels. Danny Aus den Birken verhinderte nur mit viel Mühe und ein wenig Glück, die frühe Führung der Gäste. München überließ Berlin im ersten Drittel viel Platz in der offensiven Zone. Die Eisbären nutzten dies für einige gute Kombinationen, ohne das jedoch Zählbares dabei heraussprang. Richtig gefährlich wurden die Red Bulls nur in ihren zwei Überzahlsituationen.

 


Ohne Tore ging es in den zweiten Abschnitt. Dort erwischte München den besseren Start. Zunächst scheiterte Brooks Macek aus kurzer Distanz doppelt an Petri Vehanen. In der 21. Minute war der Finne im Tor der Berliner allerdings machtlos, als Macek nach Vorarbeit von Konrad Abeltshauser zum 1:0 für den Titelverteidiger traf. Der Treffer gab den Bayern das nötige Selbstvertrauen und sie übernahmen in der Folge nach und nach die Spielkontrolle. Berlin bekam immer größere Schwierigkeiten den Weg in die Offensive zu finden. München erhöhte den Druck und ging folgerichtig in der 35. Minute mit 2:0 in Führung. Erneut war Macek der Torschütze.

 


München hatte die Kontrolle, doch genau in dieser Phase hatten die Berliner etwas Glück. Ein Abpraller landet genau auf den Schläger von Bruno Gervais, der aus den Birken zum 2:1 Anschlusstreffer überwinden konnte. Keine Minute später trifft André Rankel mit einem perfekten Schuss in das rechte Kreuzeck zum 2:2 Ausgleich und somit ging es erneut mit einem Unentschieden in die Kabine. Münchens Frank Mauer stellte in der zweiten Drittelpause richtig fest: „Wir haben ein bisschen den Faden verloren zum Ende. Es ist sehr ärgerlich, dass wir die Berliner wieder haben rankommen lassen.“

 


Im dritten Abschnitt war zunächst das Tempo etwas raus. Berlin fand wieder zurück in die taktische Disziplin des ersten Drittels und verhinderte so das schnelle Umschaltspiel der Münchener. Aber auch die Red Bulls verteidigten sicher und ließen kaum Chancen der Eisbären zu. Nach acht Minuten gab es die erste große Chance des dritten Drittels. Erneut war es Macek, der an Vehanen scheiterte.   

 





In der 57. Minute bekamen die Münchner einen Penalty zugesprochen, nachdem Florian Busch Jon Matsumoto an einer Torchance hinderte. Der Stürmer scheiterte mit seinem Versuch am erneut starken Eisbären-Goalie. Somit ging es mit 2:2 in dieOvertime. Bereits die fünfte im zehnten Spiel für die Eisbären Berlin, für München war es die erste Zusatzschicht der Playoffs 2017.

 


Die Verlängerung begannen beide Teams recht verhalten. Es dauerte fünf Minuten, bis München zur ersten Chance kam. Die Red Bulls machten den etwas besseren und frischeren Eindruck. Berlin beschränkte seine Angriffsbemühungen auf Konter. Nach überstandener Unterzahl in der 68. Minute, hatten die Eisbären eine eigene Überzahl. Ein Tor der Berliner durch Darin Olver wurde nach dem Videobeweis nicht gegeben. Olver lenkte den Puck mit seinem Schlittschuh absichtlich in das Tor der Münchener. Ohne Tore ging es somit erneut in die Pause.

 


In der 85. Minute hatte Florian Busch plötzlich die Scheibe und ganz viel Platz vor dem Münchener Tor. Er verzögerte clever und legte die Scheibe auf André Rankel quer, der mit seinem zweiten Treffer das erste Spiel der Halbfinal-Serie für die Berliner entscheiden konnte.

 


Am Sonntag geht es in Berlin weiter. Die Eisbären haben in den Playoffs 2017 bereits über 700 Spielminuten in den Beinen, zum Vergleich München hat erst knapp 300 Minuten spielen müssen. Ob die Kraft bei den Hauptstädtern irgendwann nachlässt, oder sie weiter von der Euphorie getragen werden, wird sich im Verlauf der Serie zeigen.

 


Tore: 1:0 (22.) Brooks Macek (Abeltshauser, Aucoin); 2:0 (35.) Brooks Macek (Aucoin); 2:1 (37.) Bruno Gervais (Olver); 2:2 (38.) André Rankel (Noebels, Talbot); 2:3 (85. PP1) André Rankel (Busch, MacQueen)

(Foto Gepa Pictures) 


 

 


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DEL-Playoffs auch in Nordamerika im TV

del telekom eishockey 2016

 

(DEL) PM Die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) können nun auch in den USA via Pay-TV empfangen werden. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete die DEL mit dem schweizerischem  Unternehmen Superswiss GmbH, die u.a. in den USA Pay-TV-Plattformen betreibt.  


 
Die Kooperation, deren Ausbau geplant ist, beginnt mit der zeitversetzten Ausstrahlung der Halbfinal-Playoffs auf My German TV+ zwischen dem EHC Red Bull München und den Eisbären Berlin (25.3./19.50 Uhr Eastern Time) sowie den Thomas Sabo Ice Tigers und den Grizzlys Wolfsburg (21.25 ET).


 
My German TV+ ist zu empfangen im deutschen Paket auf Dish Network, mit 13 Millionen Kunden zweitgrößter Satelliten-Betreiber in den USA. Die Spiele werden zeitversetzt im Original, in voller Länge und mit deutschem Kommentar übertragen.

 

 




Die DEL-Halbfinals auf MGTV+ im Überblick (Eastern Standard Time):


 
25.03.:      EHC Red Bull München – Eisbären Berlin (19.50)
                 Thomas Sabo Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg (21.25)
 
27.03.:      Eisbären Berlin – EHC Red Bull München (20.05)
                 Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers (21.25)
 
29.03.:      EHC Red Bull München – Eisbären Berlin (20.55)
 
30.03.:      Thomas Sabo Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg (19.05)
 
01.04.:      Eisbären Berlin – EHC Red Bull München (19.50)
                 Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers (21.25)




Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 

 

Christof Kreutzer bleibt nicht Trainer der Düsseldorfer EG

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(DEL/Düsseldorf) PM Christof Kreutzer wird in der kommenden Saison nicht mehr bei der Düsseldorfer EG an der Bande stehen. Dies ist ein Ergebnis des intensiven internen Analyseprozesses nach der abgelaufenen Spielzeit. Die DEG-Verantwortlichen haben dem 49-Jährigen die Entscheidung, die allen Beteiligten sehr schwer gefallen ist, in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

 

 

Gleichzeitig wurde Kreutzer signalisiert, dass man ihn bei der DEG sehr gerne an Bord halten möchte. Es wurde ihm ein Angebot unterbreitet, zukünftig eine wichtige Funktion in der Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profibereich zu übernehmen. Ob sich Christof Kreutzer für die Annahme dieses Angebots entscheidet, ist noch offen. Über die Neubesetzungen der Cheftrainerstelle und der geplanten Sportdirektorposition stehen Gespräche mit potenziellen Kandidaten kurz vor dem Abschluss.

 

 

Kreutzer war und ist der DEG seit mehr als 40 Jahren leidenschaftlich verbunden. In seiner aktiven Karriere durchlief der Verteidiger alle Nachwuchsteams und wurde sowohl als Jugendspieler, wie auch als Profi jeweils fünf Mal Deutscher Meister. Nach seiner aktiven Karriere wurde er erfolgreicher Jugendtrainer, u.a. beim DNL- und damaligen Regionalligateam der Düsseldorfer EG (2010 mit beiden Mannschaften Vize-Meister). Im Sommer 2012 wurde er Co-Trainer des DEL-Teams, ab der Saison 2014/15 Cheftrainer.

 



 

In seiner ersten Saison als verantwortlicher Coach erreichte er das DEL-Halbfinale und die sportliche Qualifikation für die Champions Hockey League. In der folgenden Spielzeit 2015/16 schaffte er mit seinem Team zum zweiten Mal in Folge den fünften Platz der Hauptrunden-Tabelle, scheiterte im Viertelfinale aber an den Grizzlys Wolfsburg. In der Saison 2016/17 landete er mit der DEG auf dem elften Rang, der gleichzeitig das Verpassen der Playoffs bedeutete.

 

 

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Christof Kreutzer hat sich sehr große Verdienste um die DEG erworben und immer ein großes rot-gelbes Herz gezeigt. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich. Dennoch war es unsere Pflicht nach der abgelaufenen Spielzeit, die in vielen Bereichen nicht so gelaufen ist, wie sich das alle Beteiligten vorgestellt haben, eine umfassende Analyse einzuleiten. Diese verlief stets offen, respektvoll und - soweit möglich - gemeinsam mit dem Trainer. Am Ende dieses Prozesses hat sich im Gesellschafterkreis die Überzeugung durchgesetzt, dass sich die DEG für die kommende Saison auf dieser Position leider neu orientieren muss. Es hoffen allerdings alle, dass Christof Kreutzer der DEG in anderer Funktion erhalten bleibt.“

 

 

Peter Hoberg, Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Wir danken Christof aus ganzem Herzen für alles, was er bis zum heutigen Tag für die DEG geleistet hat. Er hat in schwierigen Zeiten Verantwortung übernommen und zur positiven Entwicklung der vergangenen Jahre maßgeblich beigetragen. Wir hoffen, dass er dem Club in anderer Funktion weiterhin eng verbunden bleibt.“

 

 

Die Düsseldorfer EG distanziert sich des Weiteren ausdrücklich von der Darstellung der angeblichen Trennungsgründe von Christof Kreutzer in einigen Medienberichten.


(Foto Birgit Häfner)




 


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Krefeld - Daniel Pietta muss WM-Teilnahme verletzungsbedingt absagen

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(DEL/Krefeld) PM Wenn heute der erweiterte Kader zum Vorbereitungsprogramm des DEB-Teams vorgestellt wird, wird ein Name auf der Liste fehlen: Daniel Pietta hat Bundestrainer Marco Sturm bereits gestern mitgeteilt, dass er weder für die Vorbereitungsspiele gegen Tschechien und Lettland noch für die Heimweltmeisterschaft (Köln / Paris, 5. – 21. Mai 2017)) zur Verfügung stehen wird. Grund hierfür sind die anhaltenden Schambeinprobleme des 30-jährigen.

 


Daniel Pietta: „Die Absage an der Teilnahme der Heim-WM tut richtig weh. Auf dieses besondere Turnier hatte ich mich wirklich gefreut, leider bin ich nicht rechtzeitig fit geworden, meine Ärzte haben mir von der Teilnahme abgeraten. Natürlich werde ich die Kollegen trotzdem tatkräftig bei den Spielen unterstützen- Köln ist ja nicht weit.“

 


Das Krefelder Urgestein hat in seiner bisherigen Karriere bereits 108 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft bestritten. In diesen Partien erzielte er 5 Tore und 16 Vorlagen. Die Heim-WM in Köln wäre die fünfte Weltmeisterschaft für Daniel Pietta gewesen.

 

(Foto Heike Feiner)



 


krefeld

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Eishockey Nachwuchs Wochenende in Bad Tölz - DNL und U16 Bundesliga Finalwochenende

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(DEB) das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Nachwuchs-Eishockeys in Bad Tölz. In der Hacker-Pschorr Arena kämpfen acht Mannschaften um den Deutschen Meistertitel der DNL und der Schüler-Bundesliga.

 

Die Spiele werden von sportdeutschland.tv live im Internet übertragen.

 

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Für die Halbfinal-Spiele der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) haben sich die Mannschaften aus Bad Tölz, Köln, Düsseldorf und Mannheim qualifiziert. Köln geht als Tabellenführer der Meisterrunde ins Finalturnier. Den Gastgebern aus Tölz kommt die Außenseiterrolle zu. „Aber bei einem Turnierformat ist alles möglich“, sagt ECT-Trainer Rick Boehm.

 

 

 




Seine Mannschaft fiebert der Halbfinal-Partie am Samstagabend (18 Uhr) gegen den Favoriten aus Köln entgegen – und wünscht sich natürlich Unterstützung von den Rängen. Bereits um 12 Uhr findet das zweite Halbfinale zwischen Düsseldorf und Mannheim statt.

 

 

Zeitgleich tragen die besten vier Mannschaften der Schüler-Bundesliga ihr Endturnier in der Hacker-Pschorr Arena aus. Qualifiziert haben sich Mannheim, Rosenheim, Köln und Berlin. Favorisiert sind hier die Mannheimer, aber auch Rosenheim trumpft in dieser Saison stark auf. Überraschungs-Teilnehmer ist Berlin, das sich als Neunter der Vorrunde über die Pre-Play-offs und gegen den Favoriten aus Regensburg einen Platz im Turnier sicherte.

 


Die Spieltermine des Wochenendes:


Samstag, 25. März

9 Uhr: Schüler - Halbfinale (1): Jungadler Mannheim - Eisbären Juniors Berlin

12 Uhr: DNL - Halbfinale (2): Düsseldorfer EG - Jungadler Mannheim

15 Uhr: Schüler - Halbfinale (2): Starbulls Rosenheim - KEC „Die Haie“ e.V.

18 Uhr: DNL - Halbfinale (2): KEC „Die Haie“ e.V. - EC Bad Tölz


Sonntag, 26. März

9 Uhr: Schüler - Spiel um Platz 3

12 Uhr: DNL - Spiel um Platz 3

15 Uhr: Schüler - Finale

18 Uhr: DNL - Finale





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DEL - Chad Bassen und Marcel Kahle verlängern in Iserlohn

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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bauen auch in der kommenden Saison auf die Stürmer Chad Bassen und Marcel Kahle. Beide haben ihre Verträge am Seilersee um eine weitere Saison verlängert.

 

 

„Chad hat gerade in der Schlussphase der Saison seine Fähigkeiten gezeigt, war körperlich topfit“, unterstreicht Manager Karsten Mende. Für ihn war vor allem auch wichtig, die Leistung von Marcel Kahle mit einem neuen Vertrag zu belohnen. „Er muss noch viel lernen, vor allem körperlich im Sommer einen großen Schritt machen, aber wir haben gesehen, was er zu geben bereit ist und wollen seine Weiterentwicklung auch ohne Förderlizenzstatus weiter beobachten“, so der ehemalige Nationalspieler weiter.

 

 

Chad Bassen kam im Sommer 2014 von den Grizzly Adams aus Wolfsburg an den Seilersee. Dank seiner Geschwindigkeit erzielte der Deutsch-Kanadier schon in seinem ersten Jahr in der Waldstadt 15 Treffer und bereitete weitere 15 vor.  Vorher stand der gebürtige Kanadier unter anderem in Augsburg, Hamburg, Straubing und Frankfurt unter Vertrag. Er geht jetzt in seine vierte Spielzeit als Rooster. „Ich freue mich auf ein weiteres Jahr in Iserlohn und hoffe, dass wir alle ähnlich viel Erfolg haben werden wie in den letzten Wochen.“

 

 





Der gebürtige Iserlohner Marcel Kahle kehrte nach seinen Ausbildungsjahren in Krefeld und Düsseldorf im Sommer 2012 zurück in seine Heimat. Im gleichen Jahr stand er zum ersten Mal in der DEL auf dem Eis, bestritt bis heute 83 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse. Gleichzeitig sammelte der 23-jährige Erfahrung und Spielpraxis in der DEL2, gewann mit den Steelers aus Bietigheim unter anderem die Zweitliga-Meisterschaft 2015. „Ich bin sehr froh, dass ich nach zwei schweren Verletzungen überhaupt die Chance bekommen habe, noch einmal für die Roosters zu spielen und in der vergangenen Spielzeit 34 Partien zu bestreiten“, sagt Kahle. Er ist froh seinem Heimatclub treu bleiben zu dürfen. „Ich werde alles versuchen, den Weg fortzusetzen!“

 

 

Iserlohns Cheftrainer Jari Pasanen freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit den beiden Spielern. „Charakterlich sind beide Spieler wichtig für unser Team, sie haben das blau-weiße Herz an der richtigen Stelle. Sportlich wissen wir, dass wir mit Chad einen sehr kompletten Spieler und mit Marcel einen entwicklungsfähigen Spieler unserem Kader hinzufügen können. Es wird viel Spaß machen, mit beiden zu arbeiten!“

 

 

( Foto eishockey-online.com / Achiv )

 


 




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DEL - Die Kölner Haie haben in persönlichen Gesprächen mit den Spielern des Kaders 2016/17 die Planungen für die Zukunft vorangetrieben

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(DEL/Köln) PM Am Donnerstag fanden die Saisonabschlussgespräche mit den Spielern des Haie-Kaders 2016/17 statt.
 
Heute geben die Kölner Haie folgende Personalentscheidungen bekannt:

Einen bestehenden Vertrag für die kommende Spielzeit besitzen die Spieler Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann, Corey Potter, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Torsten Ankert, Moritz Müller, Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Marcel Ohmann, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Philip Gogulla, Sebastian Uvira und Travis Turnbull. Travis Turnbull wurde jedoch mitgeteilt, dass er in den sportlichen Planungen für die neue Saison nicht mehr eingebaut sein wird.

 

 

Folgende Stammspieler aus dem Kader 2016/17 stehen als Abgänge fest: Die auslaufenden Verträge mit Johannes Salmonsson, Max Reinhart und Dane Byers werden nicht verlängert. Allen Spielern, die nicht mehr für den KEC auflaufen werden, danken die Kölner Haie für ihre erbrachten Leistungen in der letzten Saison und wünschen ihnen für ihre sportliche und persönliche Zukunft alles Gute.

 
Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:
 
Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Torsten Ankert, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Marcel Ohmann, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Philip Gogulla und Sebastian Uvira



( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 







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DEB - WM-Vorbereitung mit drei Debütanten, Zerressen, Kammerer, Mayenschein im 26-köpfigen Kader

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(DEB/Nationalmannschaft) Mit gleich drei Debütanten startet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die erste Vorbereitungsphase auf die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln (5. – 21. Mai 2017).

 

 

Bundestrainer Marco Sturm berief für die beiden Partien im Rahmen der Euro Hockey Challenge in Norwegen gegen den Gastgeber (Donnerstag, 6.4., 19 Uhr, Samstag, 8.4., 18:15 Uhr) in Lillehammer mit den Stürmern Maximilian Kammerer (Düsseldorfer EG) und Jakob Mayenschein (EHC Red Bull München) sowie Verteidiger Pascal Zerressen (Kölner Haie) drei Neulinge in den 26-köpfigen Kader.

 


„Unser Ziel ist, die jungen Spieler langsam an das Internationale Level heranzuführen. Genauso wollen wir auch in Zukunft verfahren“, sagte Sturm, der vor der Heim-WM bereits jetzt auf eine Vielzahl der in den DEL-Playoffs ausgeschiedenen Akteure bauen kann. Die Kölner Haie und die Adler Mannheim stellen mit jeweils neun Spielern hierbei das größte Kontingent.

 

 

Für die Nationalmannschaft beginnt mit dem Norwegen-Trip (ab 3. April) eine rund vierwöchige Vorbereitungsphase vor dem WM-Start gegen das Team USA am 5. Mai in der Kölner LANXESS arena. „Es ist gut, dass es endlich losgeht. Wir wollen in Norwegen wieder in den Rhythmus finden und uns Woche für Woche steigern“, erklärte der Bundestrainer.

 


Am Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1994 findet die Nationalmannschaft perfekte Rahmen-Bedingungen vor.  „Die Norweger sind genau der richtige Gegner zum Start. Sie haben in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie auch mit internationalen Top-Nationen mithalten können. Das wird eine gute Herausforderung für unser Team", sagte Sturm.

 


Die beiden Duelle der deutschen Nationalmannschaft gegen Norwegen sind am Donnerstag, 6. April, ab 18:55 Uhr und am Samstag, 8. April, ab 18:10 Uhr jeweils im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen.


 
Das erste Spiel am Donnerstag wird zusätzlich live auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ ausgestrahlt. Das zweite Spiel am Samstag überträgt SPORT1 zudem per Live-Einstieg ab 19:15 Uhr im Free-TV. Darüber hinaus zeigt SPORT1 die weiteren sechs WM-Vorbereitungsspiele des DEB-Teams im Rahmen der Euro Hockey Challenge alle live im Free-TV.

 





Nationalmannschaft WM-Vorbereitung 2017 Kader

 

 

Pos Nr. NAME VORNAME Geburts. Stick H W Team LS
    Torhüter              
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.92 L 1,80 80 Düsseldorfer EG 12
T 44 ENDRAS Dennis 14.07.85 L 1,82 80 Adler Mannheim 88
T 51 PIELMEIER Timo 07.07.89 L 1,83 82 ERC Ingolstadt 28
    Verteidiger              
V 2 REUL Denis 29.06.89 R 1,93 110 Adler Mannheim 67
V 6 ZERRESSEN Pascal 22.11.92 L 1,96 100 Kölner Haie 0
V 10 EHRHOFF Christian 06.07.82 L 1,88 92 Kölner Haie 98
V 13 DASCHNER Stephan 05.08.88 R 1,80 80 Düsseldorfer EG 16
V 52 SULZER Alexander 30.05.84 L 1,87 93 Kölner Haie 64
V 67 EBNER Bernhard 12.09.90 L 1,88 91 Düsseldorfer EG 24
V 82 AKDAG Sinan 05.11.89 L 1,88 89 Adler Mannheim 68
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.86 L 1,87 92 Kölner Haie 104
    Stürmer              
S 11 MAYENSCHEIN Jakob 01.04.97 L 1,81 80 EHC Red Bull München 0
S 17 KINK Marcus 13.01.85 L 1,86 96 Adler Mannheim 111
S 18 HOSPELT Kai 23.08.85 L 1,85 86 Kölner Haie 110
S 19 OPPENHEIMER Thomas 16.12.88 R 1,86 95 ERC Ingolstadt 40
S 21 KRÄMMER Nicolas 23.10.92 L 1,86 94 Kölner Haie 27
S 22 PLACHTA Matthias 16.05.91 L 1,88 100 Adler Mannheim 44
S 27 UVIRA Sebastian 26.01.93 L 1,88 95 Kölner Haie 13
S 47 ULLMANN Christoph 19.05.83 L 1,82 83 Adler Mannheim 156
S 49 KAMMERER Maximilian 28.09.95 L 1,85 77 Düsseldorfer EG 0
S 50 HAGER Patrick 08.09.88 L 1,78 80 Kölner Haie 108
S 61 HÖFFLIN Mirko 18.06.92 L 1,83 79 Adler Mannheim 9
S 87 GOGULLA Philip 31.07.87 L 1,88 87 Kölner Haie 146
S 89 WOLF David 15.09.89 L 1,91 99 Adler Mannheim 25
S 93 RAEDEKE Brent 29.05.90 L 1,83 86 Adler Mannheim 17
S 97 HOLZMANN Thomas 17.07.87 L 185 80 Augsburger Panther 2



(Foto Archiv)


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World Legends Hockey League Finalwochenende in Straubing

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(DEB) Die europäischen Eishockeylegenden kommen nach Straubing. „Solche Spieler wird man in Straubing sicher nie mehr wieder sehen.“ Der Vorstand des EHC Straubing, Hannes Süß, sorgte bei der Pressekonferenz zum Super Final der World Legends Hockey League in der niederbayerischen Kleinstadt für die passenden Schlussworte.

 

 

Denn am Samstag, den 8.April um 15.30 Uhr und 20.30 Uhr finden in der Eishalle am Pulverturm die Halbfinalspiele der World Legend Hockey League statt. Teilnehmende Nationen sind Russland, Tschechien, Schweden und die Slowakei. Die Begegnungen werden noch ausgelost. Am Sonntag, den 9.April findet dann um 14.00 Uhr das Spiel um Platz 3 und um 17.30 Uhr das Finale statt.

 

 

„Wir waren über die Anfrage aus Russland, das Final Four in Deutschland auszutragen, zunächst sehr überrascht“, so DEB-Generalsekretär Michael Pfuhl. „Aber Russland wollte das in Deutschland machen, weil das sozusagen ein Aufgalopp für die WM sein soll.“ Im Vorjahr fand das Finalturnier in Moskau in der späteren WM-Arena statt, das Finale sahen über 12.000 Besucher. „Wir hatten zunächst Kontakte nach Düsseldorf“, so Pfuhl. „Aber das hat sich dann zerschlagen. Dann hat sich ergeben, dass in Straubing immer noch Eis ist und die Verantwortlichen des EHC Straubing haben sich bereit erklärt, das zu machen.“

 

 

„Für unsere gesamte ostbayerische Region ist das eine Riesenchance“, sagt EHC-Vorstand Hannes Süß, der betont: „Das finanzielle Risiko ist sehr, sehr gering.“ Denn praktisch alle Kosten wie Unterbringung, Transport, Verpflegung etc werden von den Russen übernommen. So zahlt jeder Erwachsene pro Tageskarte bei freier Platzwahl auch nur 10 Euro Eintritt, Kinder und Jugendliche 5 Euro. Tickets sind an den Vorverkaufsstellen Leserservice des Straubinger Tagblatt, Bogener Zeitung, Jet-Tankstelle Oliver Vöst in der Ittlinger Straße, Radio AWN (überall zu den üblichen Geschäftszeiten) und an beiden Spieltagen an der Abendkasse erhältlich.

 



 

Hier findet Ihr die Kader der Teams, gespickt mit ehemaligen Superstars.

 

Russland

Schweden

Slowakei

Tschechien

 

Die World Legend Hockey League ist eine 2015 in Moskau gegründete und offiziell vom Weltverband IIHF unterstütze und geförderte Liga mit dem ehemaligen Eishockeystar Bavel Pure als Präsidenten. In der ersten Saison setzte sich das Teilnehmerfeld aus Russland, die sich im ersten Jahr bereits den Titel sicherten, Tschechien, Schweden, der Slowakei, Finnland und Deutschland zusammen, in diesem Jahr ist Frankreich neu hinzugekommen. Die Gespräche mit der NHL zur Einbindung von Teams aus Kanada und der USA laufen bereits seit 2016.

 

 

Spielberechtigt sind alle ehemaligen Nationalspieler, die an mindestens einem IIHF-Turnier teilgenommen haben und mindestens 45 Jahre alt sind. Außerdem dürfen pro Nation vier Wild Cards an Spieler im Alter zwischen 40 und 44 vergeben werden. Gespielt wird drei Mal 15 Minuten. Bei einem Foul erfolgte keine Zwei-Minuten-Strafe, sondern sofort ein Penalty.


(Foto Elena Rusko)


 


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DEL - Weitere Abgänge bei den Krefeld Pinguinen

niklas treutle 06102016

(DEL/Krefeld) PM Gut drei Wochen nach dem letzten Spiel gegen Wolfsburg stehen nun drei weitere Abgänge bei den Krefeld Pinguinen fest: Christian Kretschmann, Kyle Sonnenburg und Niklas Treutle werden in der Saison 2017/18 nicht mehr für die Pinguine aufs Eis gehen.

 


Nicklas Treutle war im Oktober von KooKoo Hockey (FIN) nach Krefeld gewechselt und hat seitdem 23 Spiele im Trikot der Pinguine absolviert. Bei Torhüter Treutle, der aus München ausgeliehen war und zum Saisonende mit guten Leistungen überzeugen konnte, ist der Abgang naheliegend gewesen.

 


Bei Christian Kretschmann, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt, sowie Kyle Sonnenburg, der seit August 2011 in Krefeld gespielt hat, verlassen die Pinguine allerdings zwei langjährige Spieler. Letzterer war damals von Rick Adduono nach Krefeld geholt worden und hat in dieser Zeit insgesamt 253 DEL Spiele mit 16 Toren und 35 Vorlagen für die Pinguine bestritten. Stürmer Christian Kretschmann, der sein DEL-Debut in der Saison 2011/ 2012 gegeben hat (in dieser Spielzeit wurde Kretschmann in der Oberliga auch Rookie of the year), stand in 239 DEL-Spielen (16 Tore und 24 Vorlagen) für Krefeld auf dem Eis. Beide Spieler haben zudem jeweils 14 Spiele in der Champions Hockey League absolviert.

 


Die Verantwortlichen der Pinguine bedanken sich bei Christian, Kyle und Niklas für die gezeigten Leistungen und wünschen ihnen und ihren Familien alles Gute für die Zukunft!

 


( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 







krefeld

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Weitere interessante Links:

 

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DEL - Der harte Kampf der Kölner Haie wird nicht belohnt, sie verlieren 0:1 und scheiden aus den Playoffs aus

 

 

(DEL/Köln) (ST) Dienstagabend, 20.00 Uhr (etwas später), erstes Bully im siebten Spiel des Viertelfinales der Kölner Haie gegen die Wolfsburger Grizzlys. Es war das alles entscheidende Spiel, die Serie ausgeglichen mit 3:3, nachdem sich die Kölner Haie in den letzten zwei Spielen zurückgekämpft hatten. 15.672 Zuschauer konnten die von Anfang an spannende Partie in der LANXESS arena verfolgen, die der KEC knapp mit 0:1 verloren geben musste und somit aus den Playoffs ausschied. Damit war der Traum vom Meistertitel ausgeträumt.

 

Die Haie hatten Heimvorteil und das hätte ein entscheidendes Momentum bedeuten können. Die Stimmung kochte bereits früh hoch. Zudem konnte der KEC durch die letzten beiden gewonnenen Spiele mit Aufwind in das Spiel starten. Psychologisch hätte dies einen weiteren Vorteil bedeutet. Wolfsburg musste die beiden Niederlagen abhaken und nicht in Frust verfallen, sie hätten bereits im Halbfinale sein können. Jedenfalls war klar, dass der heutige Sieger, der mit dem meisten Willen, der der in der Defensive einen ruhigen Kopf bewahrt, einen Schritt weiter kommen sollte. Dies war Wolfsburg. Köln war mit Sicherheit die bessere Mannschaft, doch es fehlte das Quäntchen Glück, ein Tor zu verwandeln. Wolfsburg hatte dieses Glück und konnte das einzige Tor verteidigen.

 

Das Besondere in dieser Saison war, dass neben den Kölnern und den Wolfsburgern noch zwei weitere Partien im siebten Spiel des Viertelfinales an standen. Auch Mannheim gegen Berlin und Augsburg gegen Nürnberg kämpften um den Einzug ins Halbfinale. Eine solche Konstellation gab es bisher noch nicht. In den Medien wurde der heutige Spieltag im Vorfeld als Super-Dienstag angekündigt. Zumindest war allen bewusst, mehr Emotion und Euphorie geht nicht. Berlin und Nürnberg kamen letztlich weiter.







Patrick Hager blieb auch in diesem Spiel suspendiert. Die Gründe sind immer noch vage und undurchschaubar, stellten seine Mitspieler doch klar, dass sie sich das angeblich teamschädigende Verhalten nicht erklären könnten. Eine eindeutige Pressemitteilung gab es zudem nicht, lediglich Geschäftsführer Peter Schönberger äußerte sich. Aber ist die Handhabe hier nicht eher teamschädigend, da es keine faire und klare Linie gibt? Es ist jedenfalls für alle Beteiligten verunsichernd.

 

Im Spiel gegen Wolfsburg am Sonntag spielten beide Mannschaften konzentriert, besonders in der Verteidigung. Es war ein einziges Tor, das den Unterschied machte und dieses wurde von Shawn Lalonde in der Minute geschossen. So entschied Lalonde das Spiel für die Haie und ermöglichte das Spiel sieben.

 

Im ersten Drittel gaben beide Mannschaften ordentlich Gas. Beide wollten siegen und weiter kommen. Köln startete gut ins Spiel und erarbeitete sich einige gute Möglichkeiten, doch der Torerfolg blieb aus. Es wurde schnell deutlich, dass auch dieses Spiel knapp enden würde. Nach dem ersten Drittel stand es ausgeglichen 0:0 und beide hatten jeweils eine Strafe auf dem Konto.

 

Der Mittelabschnitt begann auch schnell. Wieder hatte Köln gefährliche Möglichkeiten, netzte nur nicht ein. Einige Überzahlmöglichkeiten konnte Köln auch nicht umsetzen. In der 28. Minute fiel das erste Tor für Wolfsburg, es sollte auch bei diesem einen bleiben. Eine gute Möglichkeit erarbeitet und umgesetzt, so stand es nach dem Drittel 0:1 für die Gäste.

 

Im Schlussdrittel kämpften und kämpften die Haie. Sie waren die dominierende Mannschaft, doch ihnen fehlte es vorne an Toren. Wolfsburg verteidigte am Ende seine Führung gekonnt und konnte so ins Halbfinale einziehen.

 

Insgesamt war es von Beginn an eine nervenzerreißende Partie. Sowohl Wolfsburg als auch Köln kämpften um Alles. Köln hatte die gefährlicheren Möglichkeiten und mehr Spielanteile, letztlich aber fehlte es an etwas Glück und vielleicht einem Knipser, den Puck ins Tor zu bekommen. Die Wolfsburger hatten am Ende den längeren Atem und den Kopf frei genug, um das Spiel zu entscheiden. Letztlich entschied ein einziges Tor und eine starke Defensive. Die Niederlage ist bitter und enttäuschend. Aber es wird in der nächsten Saison weitergehen. Bis dahin müssen die Weichen geklärt werden. Für den KEC war es eine Saison mit Höhen und Tiefen. Jetzt gilt es nach vorne zu blicken und wichtige Entscheidungen zu treffen.



(Foto: Ingo Winkelmann)


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Dieter Hegen - Gruppenauslosung 1. Deutsche Eishockey Meisterschaft für Hobbymannschaften

auslosung turnier 2017
 

(DH23 Sportevents) Am letzten Freitag Nachmittag fand in der eishockey-online.com Redaktion die Gruppenauslosung für die 1. Deutsche Eishockey Meisterschaft für Hobbymannschaften von Dieter Hegen statt. Die 20 Hobbymannschaften wurden von den beiden Lottofeen Claus-Uwe Lehmann (Mitorganisatior) und Christian Diepold (eishockey-online.com) gezogen. 

 

 

Hall of Famer (International & National) und bester Linksaußen aller Zeiten Dieter Hegen veranstaltet vom 07.04.2017 - 09.04.2017 in Düsseldorf (Brehmstraße) die erste Deutsche Eishockey Meisterschaft für Hobbymannschaften. Gespielt wird in 4 Gruppen a 4 Mannschaften. Die Spieldauer beträgt 2x15 Minuten, wobei die Zeit durchläuft. Nur bei einer Verletzung wird die Uhr angehalten.

 

 

Die Gruppenersten und Gruppenzweiten der 4 Gruppen ziehen ins Viertelfinale der Hauptrunde ein. Die Gruppendritten und Gruppenvierten kommen ins Trostrunden-Viertelfinale und spielen Platz 9-16 aus.

 

 


 


 

 

Die Gruppeneinteilung

 

 

A B C D E
Hoang Minh Longs EC Grizzlys Waldkraiburg Cologne Smilies Pinguine Hüls 1. Hennefer EC e.V. "Silberrücken"
Malchower Wölfe EC Dirty Dangler e.V. Rosetown Iceing Firefighters EIHC Iserlohn Phantoms e.V. Meteor Hamm
Bex-Bunnys.de Team Schlägerlauf 
SC Bietigheim
SV Baiernrain KEV-Fan-Club 1974 e.V. Team Hockey Select
Rhein Igels Köln "Hoffi" Hansons DPL Players Liga EHC Yetis Köln EHC Black Mustangs Duisburg e.V.

 

 

Der Spielplan

 

 

Spielplan Vorrunde: 07.04.2017, Spielbeginn: 15:30 Uhr Spielzeit: 2 x 20 Min.; Aufwärmen: 7,5 Min.;
Eis machen: 12,5 Min.
                       
Uhrzeit   Fläche 1:   Ergebnis:   Fläche 2:     Ergebnis:    
15:30 - 16:30   Hoang - Wölfe     Grizzlys - Dirty        
16:30 - 17:30   Smilies - Rosetown     Piguine - Iserlohn        
17:30 - 18:30   Silberückern - Meteor     Bunnys - Igles        
18:30 - 19.30   Schlägerlauf - Hansons     Baierrain - DPL        
19:30 - 20:30   KEV - Yetis       Hockey Select - Mustangs      
                       
Spielplan Vorrunde: 08.04.2017,
Spielbeginn: 08:30 Uhr
             
                       
Uhrzeit:   Fläche 1: Ergebnis:   Fläche 2:     Ergebnis:    
09:00 : 10:00   Wölfe - Igles     Dirty - Hansons        
09:30 - 10:30   Rosetown - DPL     Iserlohn - Yetis        
10:30 - 11:30   Meteor - Mustangs     Hoang - Bunnys        
11:30 - 12:30   Grizzlys - Schlägerlauf     Smilies - Baierrain        
12:30 - 13:30   Piguine - KEV     Silberrücken - Hockey Select      
13:30 - 14:30   Wölfe - Bunnys     Dirty - Schlägerlauf        
14:30 - 15:30   Rosetown - Baierrain     Iserlohn - KEV        
15:30 - 16:30   Meteor - Hockey Select     Hoang - Igles        
16:30 - 17:30   Grizzlys - Hansons     Smilies - DPL        
17:30 - 18:30   Piguine - Yetis     Silberücken - Mustangs        
                       
Spielplan Platzierungsrunde 08.04.2017,
Spielbeginn: 18:30 Uhr,
Die 4 Teams mit den wenigsten Punkten
spielen 2 Platzierungspiele
                       
Uhrzeit:   Fläche 1: Ergebnis:   Fläche 2:     Ergebnis:    
18:30 - 19:30   Spiel P1       Spiel P2          
                       
Spielplan Finalrunde: 09.04.2017,
Spielbeginn: 08:00 Uhr
Ko-System: 1/8-Finale Die besten 3 aus jeder Gruppe
und der Beste
            Gruppenvierte        
Uhrzeit:   Fläche 1: Ergebnis:   Fläche 2:     Ergebnis:    
08:00 - 09:00   Spiel 1       Spiel 2          
09:00 - 10:00   Spiel 3       Spiel 4          
10:00 - 11:00   Spiel 5       Spiel 6          
11:00 - 12:00   Spiel 7       Spiel 8          
                       
Spielplan Finalrunde: 09.04.2017,
Spielbeginn: 12:00 Uhr
Ko-System: 1/4 Finale        
                       
Uhrzeit:   Fläche 1: Ergebnis:   Fläche 2:     Ergebnis:    
12:00 - 13:00   Spiel 9       Spiel 10          
13:00 - 14:00   Spiel 11       Spiel 12          
                       
                       
Spielplan Finalrunde: 09.04.2017,
Spielbeginn: 14:30 Uhr
Ko-System: 1/2 Finale        
                       
Uhrzeit:   Fläche 1: Ergebnis:   Fläche 2:     Ergebnis:    
14:30 - 15:30   Spiel 13       Spiel 14          
                       
Spielplan Finalrunde: 09.04.2017,
Spielbeginn: 16:00 Uhr
Ko-System: Finale          
                       
Uhrzeit:   Fläche 1: Ergebnis:              
16:00 - 17:00   Spiel 15                  

 

 

 

 

dieter hegen logo

DEL - Grizzlys Wolfsburg stehen im DEL Halbfinale

haie wob 21032017

 

(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg haben sich im entscheidenden siebten Spiel der Best-of-Seven-Serie mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) bei den Kölner Haien durchgesetzt. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross zog durch den 4:3-Erfolg in der Serie zum fünften Mal in Folge in die Runde der letzten vier Teams ein! Im Kampf um den Finaleinzug treffen die Grizzlys nun auf die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg und treten zunächst am Freitag in der Arena Nürnberger Versicherung an.

 

 

Die Grizzlys wollten von Beginn an klar machen, wer den Ton angibt und kamen nach nur 12 Sekunden zur ersten Chance durch Mark Voakes. Doch auch die Gastgeber waren hellwach und bekamen durch Lalonde und Ehrhoff (4.) früh eine Doppelchance. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit aggressivem Forechecking auf beiden Seiten. Felix Brückmann verhinderte gegen Latta (11.) auf der Linie den Rückstand. Nur wenige Augenblicke später scheiterte Fabio Pfohl an Weslau. Sowohl die Haie als auch die Grizzlys überstanden zudem eine Unterzahl schadlos.

 

 

Mulock trifft zur Führung

 

Zu Beginn des zweiten Abschnitts musste die Grizzlys erneut mit einem Mann weniger auskommen - Armin Wurm wurde auf die Strafbank geschickt. Die Kölner konnten die Überzahl zwar nicht nutzen, übten jedoch zunehmend mehr Druck auf das Tor der Grizzlys aus. Mitten in diese Drangphase hinein war es dann Tyson Mulock (28.), der die Führung für die Niedersachsen erzielte. Kurios: Sein Schuss wurde erst von Latta und dann nochmals vom Schlittschuh von Weslau abgefälscht. Die Haie bekamen im Anschluss zweifach die Gelegenheit in Überzahl zu agieren. Hierbei traf Lalonde (35.) den Pfosten und Brückmann rettete stark (37.) gegen Krämmer.

 



 

Brückmann avanciert zum Matchwinner

 

Die Mannschaft von Pavel Gross kam wesentlich wacher aus der Kabine und konnte die besseren Akzente setzen. Sebastian Furchner (42.) stand nach einem Pass von Lubor Dibelka einschussbereit, wurde jedoch von Uvira entscheidend gestört. Die Kölner taten sich sichtlich schwer gefährlich vor das Tor des Vizemeisters zu gelangen. Die Grizzlys verteidigten exzellent und hätten die Führung durch Alexander Karachun (53.) beinahe ausgebaut. Die 15.672 Zuschauer in der Lanxess Arena bekamen nun eine dramatische und intensive Schlussphase geboten.

 

 

Köln warf alles nach vorne und belagerte das Drittel der Grizzlys. Eine weitere Strafzeit gegen Jimmy Sharrow blieb ohne Konsequenzen, da Turnbull (57.) nach einer klasse Parade von Brückmann erneut nur den Pfosten traf. Der Nationaltorhüter lieferte eine sensationelle Leistung ab und verhinderte auch in den verbliebenen Minuten den Ausgleich. Der Rest war ausgelassener Jubel auf dem Eis und im Gästeblock über den Einzug ins Halbfinale.

 

 

Der Kartenvorverkauf für die beiden feststehenden Heimspiele beginnt ca. ab 23.30 Uhr unter grizzlys.de/playoffs. Der Fan Shop an der Eis Arena öffnet am Mittwoch von 10.00 bis 13.00 und 14.30 bis 17.00 Uhr. Ebenfalls erhältlich sind die Tickets für die Duelle mit den Nürnbergern an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

 

Die Spieltermine im Überblick:

Spiel 1: Freitag, 24.03. | 19.30 Uhr | auswärts

Spiel 2: Sonntag, 26.03. | 14.00 Uhr | Wolfsburg

Spiel 3: Mittwoch, 29.03. | 19.30 Uhr | auswärts

Spiel 4: Freitag, 31.03. | 19.30 Uhr | Wolfsburg

Spiel 5*: Sonntag, 02.04. | tba | auswärts

Spiel 6*: Dienstag, 04.04. oder Mittwoch, 05.04. | 19.30 Uhr | Wolfsburg

Spiel 7*: Freitag, 07.04. | 19.30 Uhr | auswärts

*falls erforderlich, Heimspiel

 

(Foto Winkelmann/eishockey-online.com)


 


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Charles Linglet schiesst Eisbären in der Verlängerung ins Halbfinale gegen EHC Red Bull München

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(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin besiegten am Dienstagabend die Adler Mannheim mit 2:1 nach Verlängerung. Vor 13600 Zuschauern sorgten die Torschützen Barry Tallackson und Charles Linglet, Torhüter Petri Vehanen mit einer grandiosen Leistung und das gesamte Team für den Halbfinaleinzug.

 

 

Weiter geht's für die Eisbären nun am kommenden Freitag (24.03.) um 19:30 Uhr beim EHC Red Bull München im ersten Playoff-Halbfinalspiel. Die beiden feststehenden Heimspiele, Spiel 2 und 4 der Halbfinalserie, finden am Sonntag (26. März, 16:45 Uhr) und am Freitag (31. März, 19:30 Uhr) in der Mercedes-Benz Arena Berlin statt. Tickets sind ab sofort online im Eisbären-Onlineticketshop erhältlich sowie ab heute 10:00 Uhr auch über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40.

 

 

Nach dem ersten Abschnitt im entscheidenden siebten Spiel stand es 0:0. Es gab keine Tore, aber wieder ein sehr intensives Spiel mit Schüssen von beiden Seiten, aber einem leichten Chancenübergewicht der Adler, die wesentlich mehr Schüsse auch direkt aufs Tor brachten. Dort aber stand Petri Vehanen sicher und die Eisbären-Defensive sorgte dafür, dass die Gastgeber nicht für die Nachschüsse an den Puck kamen. Während die Berliner bereits eine Unterzahlsituation überstanden, begannen die Eisbären Drittel 2 mit einem Mann mehr auf dem Eis.

 

 

Auch nach dem Mittelabschnitt waren zwischen den Adlern und den Eisbären keine Tore gefallen. Die Berliner hatten in Drittel 2 ein paar mehr Torchancen als zuvor, aber kamen nicht durch. Die Adler hatten weiterhin mehr Schüsse und auch Chancen, die Eisbären allerdings hatten eine gute Breakchance von Daniel Fischbuch, er war aber etwas zu schnell am Tor und fiel dann vor dem Abschluss über den Mannheimer Goalie. Apropos, beide Keeper auch in Abschnitt 2 mit starken Leistungen.

 





Zum dritten Mal in dieser Playoff-Serie ging es dann in die Verlängerung. Die Adler konnten durch einen Treffer ihres Kapitäns Kink nach 111 gespielten Sekunden des dritten Abschnitts in Führung gehen. Die Mannheimer hatten auch weiterhin ein absolutes Chancenplus, konnten aber Petri Vehanen im dritten Abschnitt nur einmal überwinden. Und in Minute 48 gelang dann dem Hauptstadtclub der Ausgleich. Barry Tallackson, am Dienstagabend in seinem ersten Playoff-Match, fälschte einen Schuss unhaltbar ins Adler-Tor ab. Eine weitere Großchance vergab André Rankel in Unterzahl, als er alleine auf MacIntyre zuging.

 

 

Die Verlängerung dauerte dann bis Minute 70. Zuerst waren die Adler am Drücker, konnten aber keine Großchance herausspielen. Dann mehr Druck der Berliner und schlussendlich das entscheidende Tor. Die Eisbären gewannen in der eigenen Zone den Puck, Hördler passte zu Baxmann, der machte das Spiel schnell als er Linglet Richtung gegnerischer blauer Linie starten sah, der ging auf und davon und schoss rechts oben ein.

Stimmen zum Spiel

 

 

Uwe Krupp: „Das heutige Spiel war, wie jedes andere Spiel in der Serie hart umkämpft. Es gab Chancen auf beiden Seiten und die Torhüter standen sicherlich im Blickpunkt. Beide Mannschaften haben gutes Eishockey gespielt. Ich denke, für die Zuschauer, die Eishockeyfans besonders haben ne Superserie gesehen.

 

Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Wir wussten, dass wir heute gut in der Defensive stehen müssen und dass wir versuchen müssen, den einen oder anderen Konter zu fahren. Das ist uns am Ende dann auch gelungen. Wir dann am Ende damit erfolgreich. Mannheim hat heute viel ins Spiel investiert. Sie haben uns im eigenen Drittel gehalten, viele Chancen gehabt und Petri Vehanen war heute überragend. Am Ende, glaube ich, darf man nicht vergessen, gehört immer ein bisschen Glück dazu. Da geht’s um Details, einen Breakaway, einen Schuss. Mannheim hatte ne Riesenchance zweimal vorher im Spiel, da ist er nicht reingegangen, wir haben dann den nächsten reingemacht und das war der Unterschied in diesem Spiel. Ich muss Sean ein Kompliment machen, die Mannheimer Mannschaft hat super gespielt. Sie waren super eingestellt. Beide Mannschaften haben fair und auch hart gespielt.“

 

 

Adler Mannheim – Eisbären Berlin 1:2 nach Verlängerung 

 

Tore

1:0 Kink, Markus (Arendt, Ronny, Larkin, Thomas) , EQ, 41:11
1:1 Tallackson, Barry (DuPont, Micki, Braun, Laurin) , EQ, 47:10
1:2 Linglet, Charles (Baxmann, Jens, Hördler, Frank) , EQ, 69:32

Strafminuten

Eisbären Berlin: 8 (2, 4, 2)
Adler Mannheim: 2 (2, 0, 0)

Zuschauer: 13600


(Foto eishockey-online.com)

 


 

 


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Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-berlin.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Berlin von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschafte, Olympischen Spiele der Herren und Frauen seit 1910.


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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers stehen im DEL Halbfinale gegen Grizzlys Wolfsburg

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(DEL/Nürnberg) PM 5:3 in Spiel 7 - die Ice Tigers sind im Halbfinale! Mehr geht im Eishockey nicht! Nach einer packenden Playoff-Serie mit jeweils drei Siegen fanden sich die THOMAS SABO Ice Tigers und die Augsburger Panther am Dienstagabend in der natürlich ausverkauften ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG wieder, um in einem Spiel über Halbfinale oder Sommerpause zu entscheiden.

 

 

Die Ice Tigers gingen die Mission Halbfinale mit Jochen Reimer im Tor an, auch sonst gab es keine Umstellungen gegenüber Sonntag. Vor 7.672 Zuschauern erwischten die Ice Tigers auch den besseren Start, bereits nach 27 Sekunden musste Augsburgs Trevor Parkes wegen eines Stockschlags auf die Strafbank. Jesse Blacker zog von der blauen Linie ab, Ben Meisner parierte aber mit dem Schoner und Augsburg konnte sich zunächst befreien (1.). Der folgende Spielaufbau misslang den Ice Tigers etwas, Jaroslav Hafenrichter kam im Slot zur Unterzahlchance für die Panther, schoss aber mit der Rückhand am langen Pfosten vorbei (2.). Danach hatten die Ice Tigers wieder mehr vom Spiel, Rob Schremp (2.) und Danny Syvret (3.) scheiterten aber am Augsburger Schlussmann.

 

 

Auch Brandon Prust konnte Ben Meisner nicht überwinden, als er sich über die rechte Seite gut durchsetzte und aufs kurze Eck schoss (4.). Anschließend mussten auch die Ice Tigers ihre erste Unterzahlsituation überstehen, schafften das aber schadlos, weil Jochen Reimer in der 8. Minute gegen den aus spitzem Winkel schießenden Thomas Holzmann spektakulär rettete. Kurz darauf musste sich Jochen Reimer aber trotzdem geschlagen geben, als die Ice Tigers den Puck nicht klären konnten und Trevor Parkes in der Mitte David Stieler sah. Stieler hatte freie Schussbahn und schlenzte unhaltbar für Jochen Reimer in den Winkel - 0:1 für Augsburg.

 

 

Nur 36 Sekunden nach dem Augsburger Führungstreffer schlugen die Ice Tigers aber zurück: Yasin Ehliz kam von der blauen Linie zum Abschluss, Scott Valentine warf sich in den Schuss und blockte zunächst. Ehliz kam aber erneut an die Scheibe und ließ Meisner mit einem heftigen Schlagschuss keine Chance - 1:1-Ausgleich für die Ice Tigers (9.). In der 12. Minute mussten die Ice Tigers aber eine Schrecksekunde überstehen, als Patrick Reimer den vor dem Tor postierten Yasin Ehliz unglücklich mit einem Schlagschuss am Ohr erwischte. Ehliz ging sofort zu Boden und wurde blutend in die Kabine begleitet. Die Ice Tigers ließen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und kamen in der 13. Minute über Philippe Dupuis zur Riesenchance. Dupuis wurde von Syvret perfekt bedient und zog über die rechte Seite zum Tor, brachte den Puck aber nicht an Meisner vorbei.

 

 

Auf der anderen Seite hielt Jochen Reimer stark gegen Trevor Parkes (16.), so dass es nach 20 Minuten beim 1:1-Unentschieden blieb. Da Yasin Ehliz im zweiten Drittel nicht zurückkehrte, stellte Rob Wilson auf drei Sturmreihen um und brachte Patrick Buzas gemeinsam mit Steven Reinprecht und Patrick Reimer. Dennoch hatten die Panther zunächst etwas mehr vom Spiel, Thomas Holzmann prüfte Jochen Reimer mit einem Schuss aus dem Hintergrund, Reimer parierte aber stark (26.). Philippe Dupuis setzte in der 29. Minute ein Ausrufezeichen, als er von hinter dem Tor nach vorne kam und aufs kurze Eck schoss, Meisner passte aber auf.

 





Die Ice Tigers übernahmen nun wieder die Kontrolle und erzielten in der 34. Minute das so wichtige 2:1. Rob Schremp feuerte von der linken Seite flach aufs Augsburger Tor, Ben Meisner musste abprallen lassen, Jesse Blacker reagierte am schnellsten und jagte den Puck ins Netz. 110 Sekunden später klingelte es schon wieder im Augsburger Gehäuse: In Überzahl bediente Jesse Blacker Patrick Reimer mit einem schönen Diagonalpass, Reimer schoss flach aus spitzem Winkel, Meisner bekam den Puck durch die Beine und schob ihn mit seinen eigenen Schonern über die Linie - 3:1 für Nürnberg, gleichzeitig auch der Zwischenstand nach dem zweiten Drittel. Im letzten Drittel waren gerade einmal 16 Sekunden gespielt, da durften die Ice Tigers schon wieder jubeln.

 

 

Brandon Prust spielte vor dem Augsburger Drittel quer auf Marco Pfleger, der brachte den Puck ins Augsburger Drittel und schoss aus dem Handgelenk unhaltbar für Meisner in den Winkel - 4:1 für die Ice Tigers. Es war eine scheinbar sichere Führung zu diesem Zeitpunkt, aber die Panther gaben sich nicht auf, kämpften und ackerten weiter und belohnten sich in der 50. Minute. Justin Shugg war es, der sein Team mit einem platzierten Handgelenkschuss noch einmal auf 4:2 heranbrachte. Als Thomas Holzmann nur 51 Sekunden später eine Hereingabe von Gabe Guentzel unhaltbar zum 4:3 abfälschte, mussten die Ice Tigers und ihre Fans noch einmal zittern. Die Fans gaben aber weiter Vollgas, feuerten ihr Team an und hatten dadurch maßgeblichen Anteil am entscheidenden 5:3. Patrick Reimer setzte sich in der Rundung durch, Phil Dupuis übernahm und bediente Marius Möchel, der eiskalt blieb und zum Endstand traf.

 

 

Durch den entscheidenden vierten Sieg ziehen die THOMAS SABO Ice Tigers ins Playoff-Halbfinale ein und treffen dort mit Heimrecht auf die Grizzlys Wolfsburg. Spiel 1 findet am Freitag, 24.03., um 19.30 Uhr in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG statt.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Mike Stewart (Augsburg): Das war eine durch und durch enge Serie. Wir wussten, dass es schwierig werden würde, unsere Jungs haben aber um jeden Zentimeter gekämpft. Am Anfang hatten wir das Momentum, dann Nürnberg. Im zweiten Drittel haben knapp zwei Minuten den Unterschied gemacht und Nürnberg war 3:1 vorne. Wir haben aber nie aufgegeben und alles investiert. Ich bin unheimlich stolz auf meine Jungs, die eine super Saison und super Playoffs abgeliefert haben.

 

 

Rob Wilson (Nürnberg): Zuerst Gratulation an Mike und Augsburg zu einer fantastischen Saison. In Spiel 7 gewinnt oder verliert immer einer. Augsburg hat bis zum Schluss gekämpft, es war für beide Teams eine sehr schwierige Serie. Es zeigt einfach, wie eng diese Liga ist, wenn es im Viertelfinale drei Serien gibt, die über sieben Spiele gehen. Wir sind sehr glücklich, dass wir durchgekommen sind.

 


Nach dem dramatischen Spiel 7 gegen die Augsburger Panther und einem 5:3-Heimsieg stehen die THOMAS SABO Ice Tigers im Halbfinale der DEL-Playoffs und treffen dort auf die Grizzlys Wolfsburg. Spiel 1 der "Best-of-Seven"-Serie findet am Freitag, 24. März 2017, um 19.30 Uhr in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG statt. Hier ist der Spielplan der Serie in der Übersicht:

 

Spiel 1: Freitag, 24.03., 19.30 Uhr: Nürnberg - Wolfsburg
Spiel 2: Sonntag, 26.03., 14.00 Uhr: Wolfsburg - Nürnberg
Spiel 3: Mittwoch, 29.03., 19.30 Uhr: Nürnberg - Wolfsburg
Spiel 4: Freitag, 31.03., 19.30 Uhr: Wolfsburg - Nürnberg
Spiel 5: Sonntag, 02.04., tba: Nürnberg - Wolfsburg*
Spiel 6: Dienstag, 04.04. oder Mittwoch, 05.04., 19.30 Uhr: Wolfsburg - Nürnberg*
Spiel 7: Freitag, 07.04., 19.30 Uhr: Nürnberg - Wolfsburg*


(Foto Birgit Eiblmaier/eishockey-online.com)

(Bericht icetigers.de)


 

 

 


nuernberg

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Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.


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