(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat auch ihr drittes Spiel der Saison 2018/19 gewonnen! Beim „Angstgegner“ Schwenninger Wild Wings siegte sie mit 3:0 (0:0, 0:0, 3:0) und baute ihren starken Start in die Spielzeit weiter aus. Nach einem überzeugenden ersten Drittel der DEG verflachte die Partie anschließend etwas. Im Schlussdrittel zogen die Gäste die Zügel aber wieder fester an und setzten sich schließlich verdient durch. Calle Ridderwall und Leon Niederberger erzielten dabei jeweils ihre ersten Saisontreffer.

(Foto: Birgit Häfner)
Starkes erstes Drittel der DEG
Die DEG heute mit demselben 21-Mann-Kader wie am erfolgreichen Auftakt-Wochenende. Also alle dabei außer Jerome Flaake und Christian Kretschmann (beide Aufbau-Training nach Verletzung). Nicklas Mannes (Einsatz für Bad Nauheim) sowie der dritte Torhüter Hendrik Hane. Gegen Schwenningen hatten die Düsseldorfer so einiges gut zu machen. Hatte die DEG doch gegen die Schwarzwälder in der Vor-Saison alle vier Begegnungen verloren und blickte auf sechs Niederlagen in Folge zurück.
Die ersten Minuten des Spiels gehörten zunächst den Hausherren, auch bedingt durch eine frühe Strafe gegen Philip Gogulla. Sein „Stockschlagen“ wird in dieser Saison deutlich konsequenter geahndet. Ein Umstand, auf den Chefcoach Harry Kreis immer wieder hinweist. Die Gäste im Glück, als der Top-Scorer der wilden Flügel, Neuzugang Ville Korhonen, freistehend vergab. Nachdem diese Unterzahl erfolgreich überstanden war, erspielte sich die DEG ein deutliches Chancenplus. Marshall scheiterte zunächst mit einem Gewaltschuss, beim Nachschuss sah er den freistehenden Ridderwall, der aber knapp verzog. Dustin Strahlmeier im Schwenninger Gehäuse ließ einige Pucks abprallen, aber das rot-gelbe Nachsetzen blieb zunächst erfolglos. Da auch Descheneau, Buzas und McKiernan scheiterten, stand es nach 20 guten Minuten noch 0:0. Schade eigentlich.
Schwächeres zweites Drittel der DEG
Im Mittelabschnitt verflachte das Spiel etwas. Die Möglichkeiten der DEG wurden weniger und Schwenningen agierte auf Augenhöhe. In Minute 25 tauchte plötzlich Wildwing Anthony Rech frei vor Niederberger auf, aber unser Keeper mit schnellen Beinen und ohne Lücke dazwischen. Ein weiteres DEG-Powerplay im Anschluss blieb torlos. Insgesamt wurde das Spiel mühsamer und beide Teams spielten fahriger.
Erst nach 35 Minuten die Kreis-Truppe wieder aktiver und mit mehr Druck aufs Tor. Leider blieb auch das dritte Powerplay ohne Jubel, obwohl der Überzahl-Aufbau strukturierter und gefährlicher wirkt als 2017/18. So stand es auch nach 40 Minuten 0:0. Kapitän Alexander Barta bilanzierte in der Pause: „Wir müssen noch geiler auf Tore werden!“
Zwei Premieren-Treffer bringen den Sieg!
Und das wurde die DEG! Die agile Olimb-Reihe tankte sich durch, Marshall stand frei, umkurvte Strahlmeier, passte vors Tor und Calle Ridderwall stocherte schließlich die Scheibe ins Netz. Die Führung und sein erstes Saisontor bei Minute 44.25! Danach setzten sich die gelben Gäste zwei volle Überzahlminuten im Angriffsdrittel fest. Der zweite Treffer lag in der Luft – und fiel dann auch! Leon Niederberger konnte bei 48.32 ebenfalls seinen ersten Spielzeittreffer bejubeln (Vorlage Stefan Reiter).
Die 3.578 Zuschauer – darunter 50 tapfere DEG-Fans – hatten die Entscheidung des Spiels gesehen. Die Wild Wings machten zwar noch einmal mächtig Druck – Niederberger mit einer Monster-Parade gegen Simon Danner -, aber das DEG-Bollwerk hielt bis zum Ende. 24 Sekunden vor dem Ende stibitzte sich Olimb die Scheibe und schob zum 3:0 für die DEG ins leere Tor. Der dritte Sieg im dritten Spiel!
Ausblick: Am Sonntag geht es nun in den Norden dieses schönen Landes. Dann spielt die DEG bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven. Das letzte Aufeinandertreffen endete 0:5 aus Sicht der DEG. Das darf (und wird) sich nicht wiederholen. Diese DEG macht Spaß!

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(DEL/Berlin) (Oliver Winkler) Den Eisbären Berlin ist der erste Saisonsieg gelungen. Nachdem der Vizemeister nach dem ersten Wochenende keinen Punkt verbuchen konnte und das Schlusslicht der Tabelle war, sah das Eishockey gegen Bremerhaven deutlich besser aus. Das DEL-Debüt von Torhüter Kevin Poulin wurde vor allem durch NHL-Rückkehrer Marcel Noebels und ein wunderschönes Tor von Jamison MacQueen erfolgreich abgerundet.

(Foto: imago)
Der Start ins Spiel gelang den Eisbären Berlin. Bereits nach 97 Sekunden gingen die Hausherren 1:0 in Führung. Florian Kettemer zog von der blauen Linie ab und überwand Tomáš Pöpperle ein bisschen unerwartet. Kettemer machte damit sein bereits zweites Saisontor. Der Bremerhavener Chad Nehring musste zwei Minuten später in die Kühlbox. Die Eisbären brachten die Scheibe in den Torraum. Erst stocherte James Sheppard nach, dann versuchte es Jamison MacQueen. MacQueen war dabei deutlich erfolgreicher und erhöhte zum 2:0. Berlin war zu dem Zeitpunkt noch immer ohne Punkt das Schlusslicht der Tabelle. Die Körpersprache war eine andere. Das erste Drittel war überzeugend. Kevin Poulin suchte sich zwei Minuten vor Schluss aber einen schwächeren Moment heraus. Michael Moore brachte den Puck zum Tor. Die Scheibe rutschte Poulin durch die Schoner. Bremerhaven kam glücklich zum 2:1 Anschlusstreffer. Dank der Hartnäckigkeit von André Rankel in der offensiven Zone, kam Bremerhaven sechszehn Sekunden vor Schluss des ersten Drittels in Schwierigkeiten. Das Heimteam nutzte das eiskalt zum 3:1 aus. Der NHL-Rückkehrer Marcel Noebels meldete sich gleich mit einem Tor in der Deutschen Eishockey Liga zurück.
Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts beging Florian Kettemer einen Fehler. Cory Quirk kam im Slot zum Puck und zog gleich ab. Kevin Poulin war zum zweiten Mal überwunden. Auch das zweite Gegentor der Eisbären war selbstverschuldet. Beide Gegentreffer hätten nicht sein müssen. Kettemer aber machte seinen Fehler wieder gut. Die Hausherren konnten sich auf das Power Play verlassen. Es war wieder Marcel Noebels, der den Puck auf Zuspiel von Kettemer im Tor bugsierte. Nachdem es bei den Boston Bruins nicht hat sein sollen, traf er in der DEL gleich zwei Mal. Auch das Tor zum 5:2 konnte sich sehen lassen. Wieder waren es nur zwanzig Sekunden bis zum Schluss des Drittels. Sean Backmann und Jamison MacQueen spielten ein bisschen PingPong in der offensiven Zone und ließen Tomáš Pöpperle eiskalt stehen. Das war wahrscheinlich das bislang schönste Tor der Saison.
Im Schlussabschnitt passierte nichts mehr. Bremerhaven gab sich geschlagen. Damit übernimmt das Team von der Küste das Schlusslicht, während die Eisbären Berlin den neunten Platz belegen und langsam aber sicher ins Rollen kommen. Weiter geht es für die Hauptstädter am Sonntagabend auswärts bei den Augsburger Panther.

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(DEL/Wolfsburg) PM Kein guter Abend für die Grizzlys Wolfsburg. Die Niedersachsen unterlagen den Straubing Tigers vor rund 2.800 Zuschauern mit 2:5 (0:3, 1:0, 1:2). Am Sonntag (14.00 Uhr) tritt die Mannschaft von Cheftrainer Pekka Tirkkonen bei den Kölner Haien an.

(Foto: Britta Koglin)
Bis auf die drei Langzeitausfälle Felix Brückmann, John Albert und Corey Elkins konnte Pekka Tirkkonen aus dem Vollen schöpfen. Björn Krupp war nach auskurierter Mandelentzündung wieder mit dabei. Torsten Ankert blieb an diesem Tag nur die Rolle des Zuschauers. Starting Goalie war erneut David Leggio.
Bis auf wenige Ausnahmen liefen die ersten zehn Minuten komplett in die falsche Richtung. Drei Tore durch Sven Ziegler (3.), Antoine Laganiére (4.) und Fredrik Eriksson (9.) – allesamt bei Fünf gegen Fünf – brachten die Grizzlys schnell und klar mit 0:3 ins Hintertreffen.
Fortan taten sich die Niedersachsen sehr schwer gegen weiterhin aufmerksame Straubinger. Den Bann brechen konnte Spencer Machacek (30.), der aus dem Gefühl heraus zum 1:3 treffen konnte. Auch danach waren die Grizzlys bemüht, fanden jedoch im Mittelabschnitt nicht ein zweites Mal Weg ins Tor der Tigers.
Stattdessen fiel im letzten Drittel das 1:4 durch Brandl, der trocken in den Winkel traf. Kris Foucault (52.) konnte wenig später noch mal verkürzen, den Schlusspunkt setzten aber erneut die Gäste.
"Wir haben den Start komplett verschlafen, waren mental nicht da. Straubing hat verdient drei Punkte geholt", so Grizzlys-Coach Pekka Tirkkonen.
Das Spiel im Stenogramm
Ergebnis: 2:5 (0:3, 1:0, 1:2)
Torfolge: 0:1 (3.) Ziegler, 0:2 (4.) Laganiére, 0:3 (9.) Eriksson, 1:3 (30.) Machacek (Cassels, Foucault), 1:4 (51.) Brandl, 2:4 (52.) Foucault (Cassels, Machacek), 2:5 (59.) Daschner (empty net)
Strafminuten: Grizzlys 8, Straubing 12
Zuschauerzahl: 2.774 | Eis Arena
Aufstellung der Grizzlys
David Leggio, Jerry Kuhn
Jeremy Dehner, Armin Wurm, William Wrenn, Wade Bergman, Jeff Likens, Björn Krupp
Brent Aubin, Kris Foucault, Sebastian Furchner, Marius Möchel, Alexander Weiß, Marcel Ohmann, Cole Cassels, Nick Latta, Gerrit Fauser, Spencer Machacek, Alexander Karachun, Christoph Höhenleitner.
(Ein Bericht von grizzlys.de)

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(DEL/München) (Christian Diepold) Mit einem perfekten Start ist der DEL-Triple Sieger EHC Red Bull München in die 25. DEL Saison 2018/2019 gestartet. Im Derby gegen die Augsburger Panther konnte sich das Team von Coach Don Jackson am Freitag vor 4.680 Zuschauer durch Tore von Trevor Parkes und Mark Voakes knapp mit 2:1 (0:1|1:0|1:0) auch im dritten Saisonspiel erfolgreich durchsetzen.

(Foto: Trevor Parkes gegen seinen Ex-Club, Foto: Heike Feiner)
Einen Tag bevor das Oktoberfest in München zum 185. Mal seine Pforten öffnet trafen sich am Oberwiesenfeld der amtierende deutsche Meister EHC Red Bull München und die Augsburger Panther, die mit aktuell zwei Punkten den 12. Platz belegten. Für Trevor Parkes (#84) war es eine besondere Begegnung, da der Torjäger letzte Saison mit 22 Treffern bester Angreifer der Augsburger war und danach an die Isar gewechselt ist.
Im ersten Drittel taten sich die Hausherren gegen die kompakten und forschen Augsburger schwer und konnten nicht das gewohnte druckvolle Spiel aufziehen. Die Gäste nutzten nach nur 4. Minuten eine Unachtsamkeit in der Münchner Abwehr durch Matthew White zur 0:1 Führung und hatten danach noch einige Chancen, vorallem bei einer Unterzahl, doch Danny aus den Birken war stets auf dem Posten und so ging es in die erste Drittelpause. Die Red Bulls werden im zweiten Abschnitt einen Gang hochschalten müssen.
Don Jackson gab seinem Team anscheinend die richtigen Worte mit auf dem Weg ins zweite Drittel, denn der Meister präsentierte sich wesentlich aggressiver und druckvoller als noch im ersten Abschnitt und so wurde Markus Keller im Augsburger Tor erstmal warmgeschossen. Beim Ausgleich vom Ex-Augsburger Trevor Parkes (27.) hatte der Schlussmann dann aber keine Chance. Danach wurden die Red Bulls von Minute zu Minute stärker und schnürrten bei 5 gegen 5 den Gegner im eigenen Drittel lange ein, so daß der Gäste Coach danach eine Auszeit nahm. Mit einer Überzahl ging es dann in die zweite Drittelpause.
Im Schlussabschnitt zeigte sich der Meister weiterhin spielfreudig und spritzig und der aktuelle Topscorer der Red Bulls Konrad Abeltshauser konnte bei der 2:1 Führung (46.) durch Mark Voakes einen weiteren Assist verbuchen und damit den "clever fit" Helm anbehalten. Bevor allerdings der Treffer gegeben wurde, bemühten die Schiedsrichter den Videobeweis. Kurz darauf hatte Jason Jaffray bei einem Schlagschuss die vermeindliche Vorentscheidung auf dem Schläger doch der Augsburger Goalie parierte den Schuß mit Bravur.
Der Neuzugang aus der NHL Matt Stajan scheiterte in der Schlussminute an Markus Keller bei einem Alleingang und so ging das Derby mit einem knappen 2:1 Erfolg an die Münchner, die damit auch im dritten Saisonspiel ungeschlagen an der Spitze stehen.
3. Spieltag, 21.09.2018
EHC Red Bull München - Augsburger Panther 2:1 (0:1|1:0|1:0)
Tore:
0:1|04.|Matthew White (Payerl, Gill)
1:1|27.|Trevor Parkes (Mitchell, Shugg)
2:1|46.|Mark Voakes (Kastner, Abeltshauser)
Zuschauer
4.680

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#58 Christopher Fischer (Iserlohn Roosters) erzielt das 60.000 DEL Tor

In den 25 Jahren der DEL Geschichte gab es bislang 9.241 Hauptrundenpartien und der Iserlohner Christopher Fischer erzielte am 21.09.2018 im Spiel Krefeld vs. Iserlohn nach 4:39 Minuten mit dem 1:1 Ausgleich das 60.000 DEL Tor.

(Sport1/Eishockey) Am 4. Spieltag der DEL empfangen die THOMAS SABO Ice Tigers in Nürnberg den ERC Ingolstadt zum bayerischen Prestigeduell. Für die beiden Playoff-Kandidaten ist das Derby eine gute Gelegenheit, die eigenen Ambitionen zu unterstreichen. Wer im Topspiel die Oberhand behält, zeigt SPORT1 am kommenden Sonntag, 23. September, live ab 16:55 Uhr im Free-TV.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Aus der Arena begrüßt Moderator Sascha Bandermann die Zuschauer, zudem begleiten Kommentator Franz Büchner und Experte Patrick Ehelechner die Übertragung.
Mit einem Sieg und einer Niederlage sind die THOMAS SABO Ice Tigers und der ERC Ingolstadt passabel in die neue DEL-Saison gestartet. Die Ingolstädter überzeugten bislang vor allem in der Offensive, maßgeblich daran beteiligt war US-Stürmer Michael Collins, der mit drei Toren und zwei Assists das Scorer-Ranking nach dem ersten DEL-Wochenende anführt. Auch die Nürnberger können auf einen Stürmer mit sehr guter Frühform in ihren Reihen bauen: Der Neuzugang von den Iserlohn Roosters, Christopher Brown, hat bereits vier Scorer-Punkte auf seinem Konto.
Die kommenden DEL-Spiele auf SPORT1 im Überblick:
| Tag, Datum | Uhrzeit | Programm | Personal (Änderungen vorbehalten) | |
|
Sonntag, 23.09. |
16:55 Uhr live |
THOMAS SABO Ice Tigers – ERC Ingolstadt |
Moderator: Sascha Bandermann Kommentator: Franz Büchner Experte: Patrick Ehelechner |
|
| Sonntag, 30.09. | 16:45 Uhr live | Düsseldorfer EG – THOMAS SABO Ice Tigers |
Moderator: Sascha Bandermann Kommentator: Patrick Bernecker Experte: Andreas Renz |
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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEL/Berlin) PM/Sport1 Die Eisbären Berlin landen eine spektakuläre Neuverpflichtung. Aus der Schweiz kommt Kevin Poulin. 2018 gewinnt der Torwart Olympia-Bronze mit Kanada. Die Eisbären Berlin haben sich wie erwartet nochmals auf der Torhüter-Position verstärkt. Nach der Verletzung von Marvin Cüpper verpflichte der Rekordmeister der Deutschen Eishockey Liga (LIVE im TV auf SPORT1) den Kanadier Kevin Poulin für die laufende Saison 2018/19.

(Foto: TSN / Kevin Poulin in PyeongChang 2018)
Der 28-Jährige stand zuletzt beim EHC Kloten in der Schweizer Nationalliga A unter Vertrag und war für die kanadische Nationalmannschaft bei Olympia aktiv. Poulin sei "die beste Lösung" für die Eisbären, betonte Sportdirektor Stephane Richer: "Er wird sowohl Maximilian Franzreb als auch Marvin, wenn er wieder gesund ist, unterstützen können."
Poulin macht 50 Spiele in der NHL
Poulin wurde im Jahr 2008 vom NHL-Klub New York Islanders gedraftet. In der nordamerikanischen Profiliga debütierte er jedoch erst in der Saison 2010/11, insgesamt bestritt der Goalie 50 Spiele in der NHL.

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(DEB) Die deutsche U20 Nationalmannschaft musste sich am Dienstagabend mit 5:8 (0:5, 1:1, 4:2) gegen die Eisbären Regensburg geschlagen geben. Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast lag bereits nach dem ersten Drittel mit 0:5 zurück, bewies aber im Schlussabschnitt vor 1.196 Zuschauern in der Donau-Arena Moral.

(Fotp: Melanie Feldmeier)
Die U20-Nationalmannschaft startete engagiert, erarbeitete sich bereits innerhalb in den zwei Startminuten erste Torgelegenheiten. Die Eisbären auf der Gegenseite zeigten sich jedoch anschließend eiskalt vor dem Tor: Nikola Gajovsky ließ die Scheibe binnen zwei Minuten einmal in eigener Unterzahl und einmal im eigenem Powerplay im Tor zappeln – die 2:0-Führung für den Gastgeber. Diese nahmen den Schwung mit und schraubten das Ergebnis durch Tore von Fabian Herrmann (9.) und Nikola Gajovski (11.) weiter in die Höhe.
Nach dem Treffer zum 0:4 reagierte Christian Künast, nahm eine Auszeit und wechselte Philipp Maurer für den glücklosen Tobias Ancicka ein. Doch auch der 17-jährige Goalie erwischte einen bitteren Start: Constantin Ontl brachte den Puck nur 23 Sekunden nach seiner Einwechslung zum 5:0 für die Eisbären im Tor unter. Anschließend stabilisierte sich die deutsche Mannschaft und ging mit dem Fünf-Tore-Rückstand in die Kabine.
Im zweiten Drittel zeigte sich die U20-Nationalmannschaft verbessert – folglich schoss Justin Schütz den ersten deutschen Treffer in der 27. Minute. Fabian Herrmann stellte kurz vor der Drittelsirene allerdings wieder den Fünf-Tore-Vorsprung des Gastgebers wieder her. Im Schlussdrittel zeigte die U20-Auswahl Moral. Dennis Lobach, Alexander Ehl, Marco Baßler und Justin Schütz gestalteten das Ergebnis attraktiver, auch wenn der Gastgeber weitere zwei Tore erzielte. Am Ende bedeutete dies eine 5:8-Niederlage für die U20-Nationalmannschaft.
U20-Bundestrainer Christian Künast: „Heute waren wir im ersten Drittel nicht bereit. Dementsprechend haben wir in der ersten Drittelpause insbesondere den Willen der Mannschaft und die Laufbereitschaft angesprochen. Im Anschluss haben unsere Spieler es besser gemacht. Wir haben heute wichtige Erkenntnisse gewonnen und werden unseren Weg weiter gehen. Ein Dankeschön gilt Regensburg, die uns dieses Spiel ermöglicht haben. Sie haben heute sehr gut gespielt.“
Deutschland: Ancicka (Maurer) – Koziol, Wirt; Bappert, Birner; Bölke, Sander; Hertel, Kübler – Schiemenz, Brunnhuber, Baßler; Schütz, Wohlgemuth, Ehl; Eckl, Fischer, Reichel; Mieszkowski, Bullnheimer, Lobach
Strafminuten: Eisbären Regensburg 14 – U20-Nationalmannschaft Deutschland 6
Tore: 1:0 Gajovski (3. – SH1 / Assist: Divis); 2:0 Gajovski (4. – PP1 / Divis, Tausch); 3:0 Herrmann (9. / Weber, Bühler); 4:0 Gajovski (11. / Heider, Divis); 5:0 Ontl (11. / Keresztury); 5:1 Schütz (27. / Birner, Bappert); 6:1 Herrmann (37. - Penalty); 6:2 Lobach (44. – PP1 / Bullnheimer, Fischer); 7:2 Keresztury (44. / Schiller); 7:3 Ehl (45. / Bappert, Schütz); 8:3 Franz (45. / Heger); 8:4 Baßler (53. / Sander, Reichel); 8:5 Schütz (57. / Ehl, Bappert)
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(DEB/Nationalmannschaft) Einen Tag nach dem ersten Heimsieg des EHC Red Bull München wurde das Olympia-Eissportzentrum zum Schauplatz des nächsten Highlights für kleine und große Eishockeyfans: Gemeinsam mit Bundestrainer Marco Sturm und Nationalspieler Marcus Kink präsentierte Ski-Ass Felix Neureuther den zahlreich angereisten Pressevertretern sein zweites Kinderbuch, „Ixi und die coolen Huskys“.

(Foto: Heike Feiner)
Wie schon bei seinem ersten Kinderbuch „Auf die Piste, fertig, los“ hatte der Skistar auch bei Buch Nummer 2 eine ganz klare Botschaft: Teamgeist, Fairness und Freundschaft sind wichtiger als jeder Sieg. Und so stand auch die Entstehung des Buches unter dem Motto „Freundschaft“, wie Moderator Sascha Bandermann einleitend erklärte.
Felix Neureuther und Marcus Kink sind seit Kindertagen eng befreundet und auch durch die Begeisterung fürs Eishockey und den Sport miteinander verbunden. So jagte Neureuther selbst in seiner Jugend in Garmisch gemeinsam mit Marcus Kink dem Puck hinterher – und das auch sehr erfolgreich, wie der Eishockey-Crack bestätigte. Kink selbst freute sich nicht nur deshalb ganz besonders über die Zusammenarbeit. Kindern diese Werte zu vermitteln und den Spaß am Sport näherzubringen, stehe auch bei den Vereinen und dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) an vorderster Stelle, so Marco Sturm und Marcus Kink.
Natürlich sei Eishockey ein harter Sport. Wichtig sei es aber, so Neureuther, dass man sich hinterher die Hände reicht und als Team zusammenhält. Eine wichtige Botschaft für alle drei Profis – so brachte eben auch genau dieser Zusammenhalt dem deutschen Team die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang.
Kleine Nachwuchssportler können sich übrigens nicht nur über die rasanten Abenteuer im Kinderbuch freuen. Mit den Erlösen tragen sowohl Felix Neureuther als auch der DEB zur Nachwuchsförderung bei. Jeweils die Hälfte der Bucherlöse gehen an Felix Neureuthers Stiftung „Beweg dich schlau“ und an Kinder- und Jugendprojekte des DEB. Und wenn sich durch das Buch auch nur ein paar Kinder entschließen sollten, Skifahren oder Eishockey zu lernen oder einen anderen Sport zu betreiben, habe sich der Job als Kinderbuchautor bereits mehr als gelohnt, so Neureuther zum Abschluss der Pressekonferenz.
Dass der Skisportler auch auf dem Eis nichts verlernt hat, durfte er dann noch beim abschließenden Fototermin auf dem Eis unter Beweis stellen. Marco Sturm und Marcus Kink attestierten ihm beste Schlägerhaltung und einen hervorragenden Stand auf dem Eis. Das Buch „Ixi und die coolen Huskys“ ist ab sofort im DEB-Fanshop erhältlich.

(Foto Heike Feiner)
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(DEL/München) PM SAP hat sich die Namensrechte an der zukünftigen multifunktionalen Sportarena in München gesichert. Darüber hinaus begleitet der Weltmarktführer für Unternehmenssoftware den Bau als Technologie- und Innovationspartner. Gebaut wird die neue Arena im Olympiapark von Red Bull, um die Infrastruktur für professionelle Sportklubs, die Nachwuchsarbeit sowie den öffentlichen Breitensport zu optimieren.

Hauptnutzer des Neubaus auf dem Olympiagelände der bayerischen Landeshauptstadt sind der Deutsche Basketballmeister FC Bayern München sowie der Deutsche Eishockeymeister Red Bull München. Überdies gibt es für drei weitere stationäre Eisflächen einen umfangreichen Eiszeitenvertrag mit der Stadt München für Trainingszwecke und öffentlichen Eislauf.
„Wir freuen uns sehr, Namensgeber und Technologiepartner der neuen Halle in München zu sein“, so Bernd Leukert, Vorstand der SAP und verantwortlich für den Bereich Produkte & Innovation. „Das Gebäude wird nicht nur den neuesten Stand in Sachen Spieltagserlebnis bieten, die Fans sollen sich dort auch zuhause fühlen. Weil der Neubau in den Olympiapark integriert und so zu einem wichtigen Teil Münchens wird, möchten wir, dass sich Öffentlichkeit und Klubs mit der Arena identifizieren können.“
„Wir möchten gemeinsam mit unseren Partnern den Besuchern ein ganz besonderes Stadionerlebnis bieten und den beiden Mannschaften FC Bayern Basketball und EHC Red Bull München ein neues Zuhause im Herzen der Stadt mit modernster Ausstattung geben“, sagt Red Bull-Gründer und Managing Director Dietrich Mateschitz. „Der FC Bayern München betreibt bereits eines der erfolgreichsten Stadien der Welt und bringt in diesem Bereich viele wertvolle Erfahrungen ein. Und für die Integration technologischer Innovationen im Bereich des Internet der Dinge (IoT) bauen wir auf das Know-how von SAP. Außerdem bieten wir mit der neuen Infrastruktur im Eissport jungen Talenten eine umfassende Trainingsmöglichkeit.“
„München ist die deutsche Sporthauptstadt, die Stadt der Meister, denn in der vergangenen Saison haben sowohl der EHC Red Bull München als auch die Fußballer und unsere Basketballer den deutschen Meistertitel geholt“, sagt Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München. „Die neue Halle in München soll nun ebenfalls ein echtes Meisterwerk werden und dank neuester Technologie dazu beitragen, dass wir weiterhin auf dem allerhöchsten Niveau spielen und unsere Fans begeistern können. Mit Red Bull und SAP haben wir zwei starke Visionäre an unserer Seite, mit denen wir auch bei der neuen Arena unseren Anspruch umsetzen werden, stets Benchmarks setzen zu können.“
Der Architekturwettbewerb für die neue Halle in München wird voraussichtlich Anfang 2019 abgeschlossen sein. Um einen Namen für die multifunktionale Sportarena zu finden, wird im Anschluss ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem Vorschläge eingereicht werden können. „Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und kreative Ideen“, sagt Leukert.
Informationen zu SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Über 404.000 Kunden aus der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung setzen auf SAP-Anwendungen und Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

Informationen zu Red Bull
Inspiriert von funktionalen Getränken aus dem Fernen Osten gründete Dietrich Mateschitz Mitte der 1980er- Jahre Red Bull. Eine völlig neue Produktkategorie – Energy Drinks – war geboren. Heute ist Red Bull in 171 Ländern erhältlich. Seit der Markteinführung 1987 wurden weltweit mehr als 68 Milliarden Dosen konsumiert. Alleine 2017 wurden weltweit über 6,3 Milliarden Dosen Red Bull verkauft. Weitere Informationen unter www.redbull.com
Informationen zu FC Bayern München Basketball
Der FC Bayern München eV ist mit rund 290.000 Mitgliedern der mitgliederstärkste Sportverein der Welt. Aushängeschild sind die erfolgreichen Fußballer: Der deutsche Rekordmeister gewann in der vergangenen Saison bereits zum 28. Mal den nationalen Titel. Der Verein ist alleiniger Gesellschafter der FC Bayern München Basketball GmbH.
Die Korbjäger der Bayern holten 2018 erstmals das Double aus Meisterschaft und Pokal. Für die kommenden drei Jahre hat der FCBB das Startrecht in der EuroLeague sicher und misst sich somit mit den stärksten Teams des Kontinents. In der Basketball-Bundesliga geht der viermalige Deutsche Meister (1954, 1955, 2014, 2018) nach dem Wiederaufstieg 2011 ab Ende September in seine achte Saison. Weitere Informationen unter www.fcb-basketball.de

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(DEL/Ingolstadt) PM Torfestival zum Saisonauftakt – der ERC gewinnt das erste Heimspiel der neuen Spielzeit mit 7:4 gegen die Krefeld Pinguine.

(Foto: eishockey-online.com / Archiv)
Dabei kamen die Gäste zunächst druckvoller aus der Kabine und hatten die ersten Chancen der Partie, allerdings ohne dabei Zählbares mitzunehmen. Doch etwa ab der Mitte des ersten Drittel drehten sich die Verhältnisse und folgerichtig gingen die Panther in der 12. Minute in Führung. Thomas Greilinger passt von rechts in die Mitte und Sean Sullivan kann aus kurzer Distanz verwandeln. Richtig kurios wurde es dann aber in den letzten beiden Minuten des ersten Abschnitts: erst trifft Mike Collins gegen seine Ex-Kameraden, dann erhöht Thomas Greilinger und kurz vor der Sirene überwinden sich die Krefelder quasi selbst, als Garrett Noonan zu seinem eigenen Torhüter Dimiti Pätzold abfälscht und der Puck irgendwie ins Tor trudelt – den Treffer bekommt anschließend Jerry D’Amigo gutgeschrieben – 4:0 zur ersten Pause.
Für Pätzold war dann Feierabend, ab dem zweiten Drittel bewachte Patrick Klein das Tor der Pinguine. Aber auch er konnte den gut aufgelegten Mike Collins nicht stoppen, der den Puck überlegt an Klein vorbeizog und zum 5:0 einschob (23.). Elsner mit einem Distanzschuss aus der Drehung erhöhte gar auf 6:0 (27.). In der Folge schalteten die Panther dann einen Gang zurück, so dass die Pinguine in der zweiten Hälfte der Partie wieder etwas besser ins Spiel kamen und entsprechend durch Kabanov (30.) und Riefers (34.) auf 6:2 verkürzten. Die aufkeimende Hoffnung zerstörte indes erneut der Ex-Krefelder Mike Collins, der mit seinem dritten Treffer (36.) an diesem Abend auf 7:2 drehte.
Im ausgeglichenen Schlussabschnitt nahmen es die Panther dann wieder etwas zu locker und so durfte Krefeld noch am Ergebnis schrauben. Grygie (46.) in Unterzahl und Keussen mit einem verdeckten Schlagschuss (51.) sorgten für den 7:4-Endstand in einem für die 3.400 Zuschauer in der Saturn-Arena durchaus unterhaltsamen ersten DEL-Heimspiel der neuen Saison. Nun steht für den ERC Ingolstadt ein Auswärtswochenende in Köln und Nürnberg an, bevor dann am 28.9. die Schwenninger Wild Wings zu Gast sind.

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben das erste Heimspiel der Saison 2018-19 deutlich verloren. Gegen die Adler Mannheim setzte es eine verdiente 1:5-Niederlage. Den einzigen Treffer für den AEV erzielte Drew LeBlanc (6.) zur zwischenzeitlichen Führung. Für Mannheim waren Andrew Dejardins (14.), David Wolf (17.), Ben Smith (18.), Nicolas Krämmer (29.) und Moritz Seider (52.) erfolgreich.
(Foto: Dunja Dietrich)
AEV geht in Führung
Die Gäste aus Mannheim fanden zu Beginn besser ins Spiel und hatten durch Wolf nach gerade einmal 12 Sekunden die erste Chance des Spiels (1.). Olivier Roy musste zudem gegen Phil Hungerecker (2.) und Mark Katic (4.) sein ganzes Können aufbieten. Deutlich effizienter präsentierten sich die Panther, die in der sechsten Minuten fast aus dem Nichts in Führung gingen. Simon Sezemsky zog aus der Distanz ab, LeBlanc fälschte noch ab und Dennis Endras im Tor der Adler war chancenlos (6.). Dieser Treffer gab den Hausherren, die unverändert zum Sieg in Köln ins Spiel gingen, Auftrieb und die Zuschauer bekamen nun ein ausgeglicheneres Spiel zu sehen. Doch gerade als der AEV drauf und dran war, zu erhöhen, kippte das Spiel innerhalb weniger Minuten. Zunächst traf Sahir Gill nur den Pfosten (14.) und im direkten Gegenzug schloss Dejardins eine Zwei-auf-Eins-Situation eiskalt zum Ausgleich ab (14.).
Mannheim nutzt Augsburger Fehler
Doch es kam noch schlimmer, denn wenige Minuten später führte Mannheim nach zwei bösen Abwehrfehlern der Panther plötzlich mit 3:1. Erst luchste Wolf Patrick McNeill die Scheibe in Überzahl im Pantherdrittel ab und bezwang Roy im kurzen Eck (17.) Ganze acht Sekunden später jubelte Mannheim erneut. Dieses Mal unterlief Sezemsky ein schlimmer Schnitzer und Smith musste nur noch einschieben (18.). Die Panther hatten zwar noch die große Chance auf den Anschluss, als man komplette zwei Minuten mit zwei Mann mehr spielen konnte, aber Mannheim verteidigte aggressiv in Unterzahl und überstand diese Situation.
Krämmer erhöht weiter
Es dauerte bis weit in den zweiten Durchgang, bis sich die Mannschaft von Mike Stewart von dem Doppelschlag erholte, aber nun gelang es den Hausherren zeitweise Mannheim ins eigene Drittel zu schnüren. Hochkarätige Chancen blieben jedoch aus und Mannheim verwertete einen Konter eiskalt zum 1:4. Krämmer fuhr allein auf Roy zu und ließ diesem mit einer schönen Bewegung keine Chance (29.). Die Panther hatten kurz vor Drittelende durch LeBlanc (37.) und Adam Payerl (38.) zwar noch zweimal die Chance, ins Spiel zurückzufinden, aber Endras entschärfte stark. Im Schlussdrittel verlagerten sich die Gäste dann auf die Defensivarbeit und verwalteten die Führung geschickt. Richtig gefährlich vor Endras wurde es nur, als Schmölz alleine vor ihm auftauchte, aber am Mannheimer Goalie scheiterte (51.).
Seider trifft zum Endstand
Wenige Sekunden später beseitigte Seider nach einem Konter mit seinem Treffer zum 1:5 letzte Zweifel (52.). Die Adler schaukelten den Dreier anschließend souverän über die Zeit.
Für den AEV geht es am kommenden Wochenende mit den nächsten Krachern weiter. Am Freitag treten die Panther beim Deutschen Meister EHC Red Bull München an, zwei Tage später ist Vizemeister Eisbären Berlin im Curt-Frenzel-Stadion zu Gast.

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(DEL/München) PM Nach dem 4:2-Erfolg am Freitag in Berlin haben die Red Bulls auch das Derby gegen die Straubing Tigers gewonnen. Vor 5.100 Zuschauern im Olympia-Eisstadion schossen Michael Wolf, John Mitchell und Derek Joslin den Deutschen Meister zu einem 3:1-Sieg (1:0|1:0|1:1). Die Münchner konnten damit als einziges Team die vollen sechs Punkte am ersten DEL-Wochenende einfahren.

(Foto: Heike Feiner / eishockey-online.com)
Das erste Drittel spielte sich zu großen Teilen in der Zone der Straubing Tigers ab. München machte viel Druck und kombinierte sich zu guten Chancen. Michael Wolf hatte in der ersten Minute das 1:0 auf dem Schläger, Justin Shugg (9.) sowie Frank Mauer und Patrick Hager im Powerplay (jeweils 10.) waren ebenfalls nah dran am Führungstreffer. In der 16. Minute war es dann Kapitän Wolf, der nach einem Pass von Andreas Eder alleine auf Tigers-Schlussmann Sebastian Vogl zulief und per Tunnel zum 1:0 abschloss.
Im zweiten Drittel war die Partie ausgeglichener, da die Defensive der Münchner aber kaum Fehler machte, kam Straubing nicht in gefährliche Abschlusspositionen. Und im Angriff waren die Red Bulls effizient: In der 34. Minute erzwang Trevor Parkes durch einen Schuss auf den Schoner Vogls einen Abpraller, den Mitchell zum 2:0 über die Linie drückte.
Zu Beginn des Schlussdrittels meldete sich Straubing mit dem Anschlusstreffer durch Antoine Laganiere zurück (42.). Fünf Minuten später stellte Derek Joslin im Powerplay auf 3:1. Dass dieser Zwei-Tore-Vorsprung bis zum Ende hielt, lag auch an Münchens Torhüter Danny aus den Birken, der in Unterzahl stark gegen Kael Mouillierat rettete (52.). Da Matt Stajan wenig später einen Alleingang knapp neben das Tor der Straubinger setzte, blieb es beim 3:1.
Jason Jaffray
„Wir waren nicht frustriert, als wir im ersten Drittel viele Chancen ausgelassen haben, sondern haben weiterhin diszipliniert gespielt und sind nicht von unserem Plan abgewichen. Die Verteidigung hat heute wenig zugelassen.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Straubing Tigers 3:1 (1:0|1:0|1:1)
Tore
1:0 | 15:01 | Michael Wolf
2:0 | 33:01 | John Mitchell
2:1 | 41:31 | Antoine Laganiere
3:1 | 46:38 | Derek Joslin
Zuschauer
5.100

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(DEL/Nürnberg) (OW) Hauptsponsor Thomas Sabo stand mit hochrotem Gesicht in seiner Loge, die Zuschauerränge wehrten sich ohrenbetäubend gegen die Entscheidungen der Schiedsrichter. Das erste Spiel zwischen den THOMAS SABO Ice Tigers und den Eisbären Berlin erinnerte stellenweise an das viel diskutierte sechste Spiel in der PlayOff-Halbfinalserie. Die Hausherren aber gingen diesmal als Sieger vom Eis. Nach den Toren von Kapitän Patrick Reimer, Topscorer Chris Brown und Neuzugang Shawn Lalonde verbuchte Nürnberg einen spannenden 4:3 Sieg.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Im Tor der Hausherren stand erneut Niklas Treutle, während Maximilian Franzreb das Berliner Gehäuse hütete. Die Gäste starteten energievoll und motiviert in die Partie. Die Nürnberger Abwehr bekam in den ersten Spielminuten sehr viel Arbeit. Den Druck verwerten konnten die Berliner aber vorerst nicht. Das machten die IceTigers deutlich besser. Patrick Reimer kam ohne Mitspieler ins Berliner Drittel und passte den Puck leicht zum gegnerischen Torhüter, um seine Reihe wechseln zu lassen. Franzreb sah dabei nicht gut aus. Der Puck sprang vom Schläger seines Vordermanns zwischen die Schoner ins Tor. Nürnberg ging mit 1:0 in Führung. Wenige Minuten später versuchten sich die Gastgeber im Power Play. Neuzugang Shawn Lalonde kam dabei noch nicht zum Zug. Es ist allerdings zu erwarten, dass Lalonde in den kommenden Wochen in die Special Teams integriert wird. Die Eisbären Berlin überstanden die Unterzahlsituation. Chris Brown brachte die Scheibe wenige Sekunden später in den Berliner Torraum, stocherte mehrmals nach und schob zum 2:0 ein. Berlin zeigte bis dahin kein besonders überzeugendes Auswärtsspiel. Das Heimteam war überlegen. Leo Pföderl musste drei Minuten vor Schluss des ersten Drittels auf der Strafbank Platz nehmen. James Sheppard nutzte das PowerPlay zum 2:1 Anschlusstreffer. Nur zwei Minuten später war es wieder Sheppard, der das zweite Berliner Überzahlspiel verwertete und zum 2:2 ausglich.
Im Mittelabschnitt musste der Nürnberger Eugen Alanov seine Teilnahme am Spiel beenden. Er soll seinen Gegenspieler gegen den Kopf gecheckt haben. Hier entschieden die Unparteiischen nicht richtig. Die heimischen Fans wehrten sich lautstark. Das zweite Drittel erinnerte insgesamt sehr an die PlayOff-Serie der beiden Teams. Die Schiedsrichter verloren stellenweise die Kontrolle über das Spiel. Den Gästen wurden zwei bis drei Vergehen "vergeben". Berlin kam während des PowerPlays zu vielversprechenden Chancen, verwertete aber keine einzige Möglichkeit. Nachdem auch die Strafe von Verteidiger Marcus Weber abgelaufen war, zog Shawn Lalonde im Slot ab. Franzreb ließ den Puck abprallen. Chris Brown stand perfekt positioniert neben dem Tor und schob problemlos zum 3:2 Führungstreffer ein. Die IceTigers kamen erneut in Fahrt. Die Abwehrreihen der Eisbären wurden konstant unter Beschuss genommen. Neuzugang Shawn Lalonde versuchte es mehrmals mit seinem harten Schuss, beim dritten Mal durchschoss er dann alle seine Gegenspieler. Franzreb war absolut chancenlos, Nürnberg führte verdient mit 4:2.
Im dritten Drittel passierte nicht mehr viel. Nürnberg schaltete offensiv einen Gang zurück, Berlin versuchte sich vergeblich durch die neutrale Zone zu boxen. Das gelang in den meisten Fällen nicht. Die Nürnberger Nachlässigkeit führte aber neun Minuten vor Schluss des Spiels zum Anschlusstor. Brendan Ranford überwand Niklas Treutle, der zweifellos ein gutes Spiel machte und das Tor nicht hätte verhindern können. Die Eisbären traten nochmal auf das Gaspedal. Aber auch zwei Minuten ohne Torhüter brachten keinen Erfolg. Niklas Treutle parierte alle Schussversuche. Die Eisbären Berlin bleiben somit weiterhin punktlos, die THOMAS SABO Ice Tigers stehen mit vier Punkten auf dem vierten Tabellenplatz.
Das nächste Spiel der THOMAS SABO Ice Tigers steigt am Freitagabend auswärts bei den Adler Mannheim. Einen lockeren und weniger neutralen Blogbericht gibt es gleich am Folgetag zum Frühstück bei "Dein Eishockey-Blog". Für die Eisbären geht es mit dem Heimspiel gegen Bremerhaven weiter.

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(DEL/Schwenningen) (BM) Die erste Auswärtsfahrt der jungen Saison führte die Schwenninger Wild Wings nach Wolfsburg. Dabei musste Headcoach Pat Cortina neben Markus Poukkula, Kai Herpich und Istvan Bartalis auch auf Rihards Bukharts und Kalle Kaijomaa verzichten. Um in voller Mannschaftsstärke auflaufen zu können wurden kurzerhand Daniel Schwamberger und Daniel Pfaffengut vom Kooperationspartner aus Ravensburg ins Team beordert. Wolfsburg konnte nicht auf Felix Brückmann, John Albert, Corey Elkins und Björn Krupp bauen.

(Foto: Jens Hagen)
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(DEL/Düsseldorf) PM Alles auf Anfang! Wieder einmal. Was daraus wird, lässt sich naturgemäß zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Aber der Anfang des Anfangs ist mehr als geglückt. Nach dem Auftakt-Coup in Mannheim am Freitag hat die runderneuerte DEG auch ihre Heimpremiere überzeugend gemeistert. Mit dem 5:1 (0:0; 2:0; 3:1) gegen Iserlohn setzte die Mannschaft von Harold Kreis eine Duftmarke!

( Foto Patrick Rüberg )
Dass ein gutes Eishockeyspiel auch ohne Tore ein richtig gutes sein kann, bekamen die 8.068 Zuschauer im ISS DOME im ersten Drittel vorgeführt. DEG-Trainer Harold Kreis schickte seine Mannen in gegenüber dem Sieg am Freitag in Mannheim unveränderter Formation ins Rennen. Und die Rot-Gelben legten los wie die Feuerwehr. Zwar war es der mit warmen Applaus begrüßte Ex-DEG-Stürmer Alexej Dmitriev, der den ersten Torschuss des Spiels abgab (1.). Danach aber gab es erst einmal nur rot-gelbe Angriffswellen zu bestaunen, die die Fans auf den Rängen verzückten. Die neue DEG ist schnell auf den Beinen und im Kopf, aggressiv im Forechecking, verfügt über Spielwitz, sucht den Abschluss und ist hinten aufmerksam.
Und zwar über alle vier Reihen hinweg. Patrick Buzás aus der rechten Bandenrundung bedient von Braden Pimm (3.), Kevin Marshall flach von der Blauen (3.) und der sich von der rechten Bande allein vors Tor arbeitende Lukas Laub (4). Chancen zur Führung waren reichlich da. Als dann auch noch Iserlohns Michael Clarke auf die Strafbank musste, lag ein Tor in der Luft. Das Überzahlspiel sah dann schon sehr gut aus, war aber noch nicht von Erfolg gekrönt. Danach durften auch die Gäste mal offensiv in Erscheinung treten. Wie schon am Freitag in Mannheim überstand die DEG ein doppeltes Unterzahlspiel, als sie 72 Sekunden mit zwei Mann weniger agieren musste. Die von Rob Daum trainierten Iserlohner waren etwas seltener im Verteidigungsdrittel der DEG zu finden. Wenn das dann aber der Fall war, waren sie durchaus gefährlich. So zum Beispiel, als Dieter Orendorz von der blauen Linie abzog und die DEG die Scheibe erst im zweiten Anlauf klären konnte. Den Schlusspunkt des ersten Drittels setzte Leon Niederberger mit einem Schuss aus dem rechten Bullykreis (19.).
Der Start ins zweite Drittel geriet nicht ganz so furios, auch wenn DEG-Kapitän Alex Barta gleich mal einen gefährlichen Schuss auf die linke kurze Ecke des von Sebastian Dahm gehüteten Roosters-Tor abfeuerte (21.). Nach einigen Minuten zogen die Rot-Gelben das Tempo dann wieder an. Einen Schuss von Pimm hätte Stefan Reiter im Nachsetzen beinahe ebenso zur Führung eingenetzt wie Laub einen Abpraller nach einem Schuss von Manuel Strodel (26.). Und dann platzte er endlich, der Knoten: Bernhard Ebner zog durch die Mitte zu einem Konter auf und davon, wurde aber von der Scheibe getrennt. Über Jaedon Descheneau fiel der Puck letztlich Barta so auf die Kelle, dass er nur noch ins leere Tor zu vollenden brauchte (26.).
Ein fast schon playoff-würdiger Jubel ging durch den ISS DOME. Der Treffer gab der DEG Sicherheit, sie hatte das Geschehen nun wieder fest im Griff und drückte ordentlich aufs Tempo. Unmittelbar nach dem Tor schnürte die dritte Reihe um Buzás, Pimm und Reiter die Gäste in ihrem Abwehrdrittel ein. In Überzahl zimmerte Ebner die Scheibe an den Pfosten (31.), kurz darauf jagte John Henrion sie flach am rechten Pfosten vorbei (31.). Lange zu grämen brauchte er sich nicht. Ken-André Olimb bediente Henrion von links mustergültig, der die Scheibe aus spitzem Winkel in die Maschen beförderte (32.). Anthony Camara hatte die Chance zu verkürzen, scheiterte aber aus kurzer Distanz. In Überzahl zog Verteidiger Dylan Yeo ab, doch Niederberger fischte die Scheibe mit der Fanghand lässig weg (36.). Eine der wenigen Unaufmerksamkeiten der Hausherren ließen die Gäste ungenutzt: Im Spielaufbau verlor die DEG die Scheibe, Marko Friedrich zog ab, doch Justin Florek verpasste den Abpraller (20.).
Im Schlussabschnitt geriet der Dreier nie ernsthaft in Gefahr. Auch dann nicht, als die Gäste plötzlich auf 1:2 verkürzt hatten. Beim Distanzschuss von Christopher Fischer herrschte viel Verkehr vor Niederberger (41.). Die DEG ließ sich dadurch aber nicht ansatzweise verunsichern, sondern suchte ihr Heil gleich wieder in der Offensive und behielt so die Kontrolle über das Geschehen. Mit einem Rückhandschuss aus dem Slot ließ Pimm das 3:1 noch liegen (45.), um dann wenig später eiskalt zuzuschlagen. Einen Fehler im Iserlohner Spielaufbau nutze der Neuzugang der DEG aus, ging beherzt dazwischen und platzierte die Scheibe dann humorlos im rechten Winkel (46.). Eben dort schlug es auch ein, nachdem Descheneau Phillip Gogulla bei einem Konter perfekt in Szene gesetzt hatte (47.). Nach diesem rot-gelben Doppelschlag beruhigte sich das Geschehen. Die Gäste hatten sich zwar nicht aufgegeben, aber der Weg zu Punkten war nun natürlich weit. Gegen Ende des Spiels zeigten die Rot-Gelben noch einmal Torhunger. Eine wunderschöne Kombination über Calle Ridderwall und Ebner resultierte im 5:1-Schlusspunkt.
Das macht Lust auf mehr! Auf den nächsten Heimauftritt müssen wir allerdings noch ein wenig warten. Am kommenden Wochenende stehen erst einmal die Spiele in Schwenningen (Freitag, 19:30 Uhr) und Bremerhaven auf dem Programm (Sonntag, 16:30 Uhr).

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(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefeld Pinguine haben das Auftaktspiel der 25. DEL Saison nach 2:0 Ührung in der Overtime gegen Bremerhaven verloren. Nach der schnellen Führung durch Daniel Pietta (2:09) und Martin Schymainski (2:18), waren die Gastgeber im Rest des Drittels die Ton angebende Mannschaft.
(Foto: Ralf Schmitt)
Das änderte sich im Mittelabschnitt, als die Gäste besser ins Match fanden. Innerhalb von zwei Minuten stand das Spiel wieder auf Null, Feser(27.) und Fortunus (28.) jeweils bei Überzahl glichen das Gesamte aus. Überhaupt zog die Hausherren in der Zeit zu viele Strafen, was prompt auch bestraft wurde. Die erneute Führung des KEV durch Pietta (41.) glich McMillan postwendent wieder aus (44.).
Die dadurch anstehende Verlängerung entschied Bremerhaven dann nach kurzer zeit für sich, als Urbas (61.) die schlafenden Pinguine bestrafte. Wie die Entwicklung des KEV weiter geht bleibt die Frage. Gute Ansätze waren durchaus da. Es muss noch vieles verbessert werden. Aber die Tendenz lässt die Fan Gemeinde in Krefeld hoffen.
Krefeld Pinguine vs. Fishtown Penguins Bremerhaven 3:4 n.V (2:0, 0:2,1:1, 0:1)
Tore:
1:0 Pietta (Miller, Riefers) 2:09
2:0 Schymainski (Miller, Lefebvre) 2:18
2:1 Feser (Weber, Friesen) 26:54 PP
2:2 Fortunus (Urbas, Nehring) 27:49 PP2
3:2 Pietta (Noonan, Keussen) 41:00
3:3 McMillan (Fortunus, Feser) 44:57
3:4 Urbas (Rumble, Verlic) 65:17
Strafen: Krefeld: 10 Bremerhaven: 12
Zuschauer: 5298

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