DEL - Düsseldorfer EG gewinnt Testspiel-Derby mit 2:1 bei den Krefeld Pinguinen!

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat das vorletzte Testspiel der Vorbereitung auf die Saison 2018/19 gewonnen. Bei den Krefeld Pinguinen siegte sie mit (2:1, 0:0, 0:0). Chefcoach Harold Kreis: „Das war eine gute Vorbereitung auf den Saisonstart. Ein intensives Duell bei einem aggressiven Gegner. Wir haben ein paar Fehler gemacht, die wir uns anschauen werden. Aber wir haben insgesamt geduldig gespielt und kämpferisch immer dagegen gehalten. Das hat mir gefallen. Auch Torhüter Pettersson Wentzel hat stark gehalten.“

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 


Zum Spiel: Die DEG heute im Tor wieder mit Fredrik Pettersson Wentzel, aber ohne Patrick Köppchen, der noch geschont wurde. Die Begegnung zu Beginn in der in der Tat historisch wirkenden Rheinlandhalle noch recht nervös, aber mit einem Chancenplus für die Hausherren. Unser Goalie einige Male stark gegen Grygiel und Ewanyk. Die Führung der Pinguine fiel dann in Überzahl. Der stets gefährliche Jordan Caron schob aus kurzer Distanz ein (9.54). Doch die DEG wurde nun wach und kam ihrerseits zu Chancen.

 

 

Aber Bernhard Ebner und Jaedon Descheneau scheiterten noch an Dimitri Pätzold mit Bauerntrick bzw. schönem Move. Dann eine doppelte Überzahl mit doppelter Ausnutzung. Zunächst traf Alex Barta aus spitzem Winkel nach feinem Querpass von McKiernan (16.25), anschließend hielt Stefan Reiter seinen Schläger in einen Ebner-Schuss (17.26). Die plötzliche Führung hatte auch am Drittelende Bestand.

 

 



 

 

In den folgenden 20 Minuten fielen keine Treffer, obwohl durchaus Chancen vorhanden waren. Einige mehr davon hatte die DEG. Aber Stefan Reiter (starkes Spiel!), Calle Ridderwall und Alex Picard scheiterten an Patrick Klein, der inzwischen in das KEV-Gehäuse gekommen war. Auf der Gegenseite Pettersson Wentzel stark gegen Lefebvre. So ging es mit einem knappen 2:1 ins Schlussdrittel. Dieses wurde verbissen geführt. Die Zweikämpfe wurden zunehmend hitziger und es gab manche Rangelei, bei der vor allem Kevin Marshall auffiel.

 

 

Es gab Chancen auf beiden Seiten, aber weniger zwingende als zuvor. Gegen Ende erhöhten die Pinguine den Druck und die DEG-Defensive geriet einige Male in höchste Not. Aber mit etwas Glück fielen keine weiteren Gegentreffer und so gewann die DEG dieses (Testspiel-)Derby bei den Krefeld Pinguinen mit 2:1.

 


Weiter geht es am Sonntag mit dem letzten Test am Sonntag. Dann gastiert die Kreis-Truppe bei den Iserlohn Roosters (14.00 Uhr). An Freitag dann der Ligastart bei den Adler Mannheim (14.9., 19.30 Uhr), erstes Heimspiel ist gegen die Iserlohn Roosters (Sonntag, 16.9., 14.00 Uhr). Davor steigt ab 11.00 Uhr das Family Warm-Up auf dem Vorplatz des ISS DOME. Dort gibt es dann auch erstmals die neuen Stickerstars-Bilder rund um die DEG. Viel Rot, viel Gelb!

 

 


 

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CHL 2018 - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen Overtime-Schlacht mit 4:3

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers sind vor beeindruckender Kulisse in das CHL-Heimspielwochenende gestartet. Nach einer harten Schlacht mit den Tschechen aus Hradec Králové ging es mit einem 3:3 nach sechzig Minuten in die Verlängerung. Nach bereits 29 Sekunden bekam Chris Brown den perfekten Pass von Brandon Buck und netzte zum 4:3 Entstand ein. Für die THOMAS SABO Ice Tigers ein großer Schritt in Richtung Achtelfinale. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Der Kader der THOMAS SABO Ice Tigers war stark dezimiert. Das machte das erste Heimspiel in der Champions Hockey League nicht leichter. Besonders nicht, wenn das gegnerische Team zwei bis drei Schritte schneller unterwegs war. Eine entscheidende Rolle spielte erneut Goalie Niklas Treutle, der extrem gute Leistungen zeigt. Mehrmals kam Hradec Králové in vielversprechende Positionen vor dem Tor. Wie schon beim Hinspiel in Tschechien übermannten die tschechischen Stürmer den Nürnberger Torhüter lange Zeit nicht. 

 

Nach sechzehn Minuten fiel das erste Tor der Partie. Brandon Segal brachte die Scheibe sehr glücklich ins gegnerische Tor. Der Torhüter Brandon Maxwell sah dabei gar nicht gut aus. Das Tor hätte so unter normalen Umständen vermutlich nie fallen dürfen. Die Hausherren aber führten mit 1:0. 31 Sekunden später zeigte die heimische Abwehr einen schwachen Moment, der gleich ausgenutzt wurde. Tomáš Vincour netzte zum 1:1 ein. Wie schon in Oulu kassierte Nürnberg einen Doppelschlag. Keine zwei Minuten später drehte Dominik Graňák das Spiel. Nürnberg lag mit 1:2 hinten. Die Tschechen gingen mit einer verdienten Führung in die Kabine. 

 

 


 


 

Im Mittelabschnitt sah es lange so aus, als würde Nürnberg an Energie verlieren. Das aber störte die anwesenden Fans und Zuschauer nicht. Die Nürnberger Arena lieferte eine unglaublich gute Kulisse ab. Wie schon auswärts in Hradec Králové und Oulu wurde die deutsche Eishockey-Fankultur von allen möglichen Seiten gelobt. Gelobt werden muss auch die Motivation der Franken. Das Power Play ging zwar mehrmals grausam aus, dafür sah aber das Unterzahlspiel unerwartet gefährlich aus. Nach einem Fehler auf tschechischer Seite fuhr Brandon Buck völlig alleine auf Brandon Maxwell zu, schob zum 2:2 Ausgleich ein und ließ die Arena toben. 

 

Im dritten Drittel war es dann erneut die mangelnde Zuordnung in der eigenen Zone, die den Hausherren die Führung kostete. Da konnte auch Treutle nichts mehr machen, der in dem Moment völlig alleine gelassen wurde. Lukáš Cingel passte kurz zu Matěj Chalupa, der das leere Tor vor sich wiederfand und problemlos zum 2:3 einschob. Chaotisch war auch das anschließende Penalty Killing der Gäste. Chris Brown kam viel zu einfach an den Puck. Auch er stand nach einer halben Drehung alleine vor Maxwell und schoss zum 3:3 ein. 

 

Nach sechzig Minuten stand es 3:3. Die Overtime musste entscheiden. Lange dauerte es nicht, da bekam Chris Brown den perfekten Pass von Brandon Buck. Brown chippte den Puck mit der Rückhand hinter Maxwells Rücken. Die stark dezimierten und vor allem stellenweise deutlich unterlegenen THOMAS SABO Ice Tigers feierten einen 4:3 Sieg in der Verlängerung und damit auch einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale. 

 

Weiter geht es bereits am Sonntagabend gegen Kärpät Oulu aus Finnland. Das Hinspiel ging unglücklich mit 9:3 aus. Das soll diesmal besser werden. Die Franzosen aus Rouen gaben sich an diesem Spieltag lediglich mit 2:4 geschlagen. Eine Chance auf Punkte gibt es also auch in dieser Partie. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.  

 

 



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DEL - Straubing Tigers gewinnen torreiches Spiel gegen HC TWK Innsbruck mit 6:5

 

(DEL/Straubing) (MA) Noch ohne Neuzugang Steven Seigo, absolvierten die Straubing Tigers ihr vorletztes Vorbereitungsspiel gegen den HC TWK Innsbruck, bei denen mit Matt Climie und Levko Koper zwei ehemalige Tiger unter Vertrag stehen. In einer von vielen Strafzeiten geprägten Partie, behielten die Tigers durch die Tore von zweimal Loibl, Conolly, Dotzler, Brandt und Mouillierat die Oberhand. Für die Tiroler war es ebenfalls ein Auf und Ab, über die gesamte Spielzeit. Spielfluss kam kaum zu Stande, so dass man aus diesem Testpiel nur die Erkenntnisse in Über- und Unterzahl bewerten kann.


 

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(Eishockey-Online: Archiv)

 


 

 

Die Tigers entwickelten auch heute wieder ihre Schlagkraft in der Offensive. Beide Treffer zum 1:0 (5.) durch Mike Connolly, sowie zum 2:2 (11.) durch Stefan Loibl wurden bei eigener Überzahl erzielt. Bei 14 Strafminuten im ersten Abschnitt war es schwer für beide Teams, den Spielfluss aufrecht zu halten. Eine weitere Möglichkeit mit zwei Mann mehr auf dem Eis konnten die Straubinger nicht nutzen. Innsbruck spielte lange Zeit in Unterzahl, aber bei fünf gegen fünf entwickelte sich mit den Gästen ein munteres Spiel. Die Österreicher glichen nur eine Minute nach dem Rückstand durch Daniel Wachter zum 1:1 (6.) aus. Den vorläufigen Führungstreffer, aus ähnlicher Position zum 1:2 erzielte Andrew Clark.

 


Auch im zweiten Abschnitt geizten die Teams nicht mit Toren. Bei einer erneuten 5-3 Überzahl klappte es jetzt auf Straubinger Seite. Marcel Brandt (24.) war der glückliche Abnehmer und brachte die Tigers mit 3:2 in Führung. Als gegen Mitte des Spiels, die Partie etwas ruppiger wurde, kamen die Innsbrucker wieder zu mehr Chancen. Eine davon konnte Andrew Yogan, der den Puck an der eigenen blauen Linie Marcel Brandt ab juxte, zum 3:3 (31.) nutzen. Prompt kam aber erneut der Führungstreffer für die Tigers. Kael Mouillierat verwandelte den Pass von Mike Connolly zum 4:3 (32.) und Stefan Loibl schraubte das Ergebnis, mit seinem zweiten Treffer, auf 5:3 (35.). Bis zur Pausensirene konnte Goalie Sebastian Vogl noch zwei hochkarätige Chancen der Gäste vereiteln.

 


Der Torärmste Abschnitt kam zum Schluss. Beide Teams wollten sich auf dass spielerische konzentrieren, jedoch wurde auch in den letzten zwanzig Minuten die Kühlbox immer wieder gut aufgefüllt mit Spielern beider Seiten. Den schönsten Treffer des Abends zum 6:4 erzielte Alexander Dotzler (53.) der bei vier gegen vier auf dem Eis, wunderbar herausgespielt wurde. Vor dem sechsten Tor der Tigers, erzielte Andrew Clark (46.) in Überzahl den Anschlusstreffer zum 5:4 und Teamkollege John Lammers setzte mit dem 6:5 (58.) den Schlusspunkt. Mit der Sirene entwickelte sich zuletzt eine sehenswerte Keilerei, zwischen Mitchell Heard und Tyler Spurgeon.

 

 


 


 

 

Die Zuschauer kamen im letzten Heimspiel vor dem Start der neuen DEL-Saison voll auf ihre Kosten. Elf teilweise sehr gut herausgepielte Treffer konnten bewundert werden. Vor allem in Überzahl sah dass Spiel der Hausherren äußerst flott aus und lässt Freude für die neue Spielzeit aufkommen. Am Sonntag werden die Niederbayern zum Rückspiel in Innsbruck erwartet und am Freitag, den 14.09.18 starten die Tigers gegen den ERC Ingolstadt zu Hause in die neue Saison.

 

 

Spiel vom 07.09.2018


Straubing Tigers - HC TWK Innsbruck: 6:5 (2:2|3:1|1:2)


1:0 |05.|Mike Connolly (Mulock, Eriksson) PP 1
1:1 |06.|Daniel Wachter (Clark)
1:2 |09.|Andrew Clark (Yogan)
2:2 |11.|Stefan Loibl (Mulock, Connolly) PP 1
3:2 |24.|Marcel Brandt (Wruck, Laganière) PP 2
3:3 |31.|Andrew Yogan
4:3 |32.|Kael Mouillierat (Connolly)
5:3 |35.|Stefan Loibl (Laganière)
5:4 |46.|Andrew Clark (Yogan, Boivin) PP 1
6:4 |53.|Alexander Dotzler (Renner, Mulock)
6:5 |58.|John Lammers (Yogan, Boivin)

 


Strafen:


Straubing Tigers: 27 + Spieldauerdisziplinarstrafe für Mitchell Heard
HC TWK Innsbruck: 29 + Spieldauerdisziplinarstrafe für Tyler Spurgeon

 


Zuschauer:
1.433

 


Aufstellung:

 

Straubing: Vogl (Zatkoff) - Dotzler, Acolatse; Gläßl, Schopper; Eriksson, Daschner; Brandt, Renner - Schönberger,
                 Mouillierat, Mulock; Loibl, Connolly, Ziegler; Heard, Laganière, Filin; Wruck, Brandt, Pfleger

 

Innsbruck: Climie (Swette) - Boivin, Guimond; Stach, Ross; Jaunegg, Pedevilla; Lammers, Spurgeon, Koper;
                   Yogan, Clark, Wachter; Lavoie, Lamoureux, Sedivy; Paulweber, Bär, Antonitsch




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CHL - EHC Red Bull München verliert hochklassige Partie in Turku

 

(DEL/München) PM Nach den beiden Erfolgen zum Auftakt der Champions League muss der Deutsche Meister Red Bull München im dritten Spiel in der Königsklasse seine erste Niederlage hinnehmen. Das Team von Trainer Don Jackson verliert eine hochklassige Partie mit 3:5 (1:0|1:2|1:3) beim finnischen Vertreter TPS Turku. Vor 2.643 Zuschauern erzielten Trevor Parkes (2) und John Mitchell die Tore für die Red Bulls.

 

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(Foto: CHL)

 


Die Red Bulls starteten vier Tage nach dem 5:1-Hinspielsieg gut in das Rückspiel in Turku. In einem temporeichen ersten Drittel hatten die Gäste die besseren Möglichkeiten. John Mitchell (1.) und Michael Wolf per Direktabnahme (11.) verpassten die Münchner Führung knapp. In der 15. Minute belohnte sich der Deutsche Meister mit dem 1:0. Den Treffer erzielte Trevor Parkes per Abstauber nach einer Einzelaktion von John Mitchell.

 

 

Die Red Bulls starteten mit einem Powerplay in den Mittelabschnitt, nutzten aber keine ihrer Chancen zum 2:0 und sahen sich in der Folge stärkeren Finnen gegenüber. In der 27. Minute fälschte Lauri Pajuniemi einen Schuss zum 1:1-Ausgleich ab. Nun war TPS der Führung näher, den Treffer erzielten aber die Münchner: Erneut war Trevor Parkes der Torschütze, wie beim 1:0 staubte er nach einem Schuss von John Mitchell ab (34.). Lange konnten sich die Red Bulls nicht freuen, denn das erst 17-jährige Ausnahmetalent Kaapo Kakko glich den Spielstand nur 66 Sekunden später aus.

 

 

 

 



 

In der Anfangsphase des Schlussabschnitts nutzten die Finnen ein Überzahlspiel durch Zach Budish zu ihrem dritten Treffer (46.). Die Red Bulls reagierten mit einem Powerplay-Tor auf ihren ersten Rückstand in der laufenden Champions-League-Saison: John Mitchell zog von rechts in die Mitte und legte die Scheibe an Rasmus Tirronen vorbei ins Netz (52.). In der 58. Minute parierte der TPS-Torhüter zweimal stark gegen Frank Mauer, im Gegenzug nutzte Oula Palve einen Scheibenverlust der Red Bulls hinter dem eigenen Tor zum 4:3 (59.) für Turku. Wenige Sekunden vor Ende der Partie markierte Markus Nurmi per Empty-Net-Treffer den 5:3-Endstand.

 

 

Michael Wolf: „Insgesamt eine unnötige Niederlage. Wir hatten ausreichend Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen. Am Ende war es ein kleiner Fehler, der die Partie entschieden hat. Jetzt müssen wir analysieren was wir besser machen können und am Sonntag in Minsk gewinnen.“

 

 

Endergebnis
TPS Turku gegen EHC Red Bull München  5:3 (0:1|2:1|3:1)

 

Tore
0:1 | 14:58 | Trevor Parkes
1:1 | 26:19 | Lauri Pajuniemi
1:2 | 33:02 | Trevor Parkes
2:2 | 34:08 | Kaapo Kakko
3:2 | 45:32 | Zach Budish
3:3 | 51:25 | John Mitchell
4:3 | 58:41 | Oula Palve
5:3 | 59:37 | Markus Nurmi

 

Zuschauer
2.643

 


 

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DEL führt Top-Scorer Helm von clever fit ein

 

(DEL/Kompakt) PM Die DEL hat zur Saison 2018/2019 durch die Partnerschaft mit clever fit ein exklusives Presenting des jeweiligen Top-Scorers des Teams eingeführt. Die Regelung ist den Eishockey Fans aus der DEL2 und der Schweiz bestens bekannt. Tripcke: „Freuen uns über die Partnerschaft“ -  Enzensberger: „Baustein zum Ausbau unserer Markenbekanntheit“

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(Foto: DEL)

 

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Die Fitnesskette clever fit wird ab sofort offizieller und exklusiver Fitnesspartner der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Die auf mehrere Jahre vereinbarte und von Lagardère Sports vermittelte Kooperation beinhaltet eine direkte Zusammenarbeit mit allen DEL-Clubs und bietet den DEL-Profis und Eishockey-Fans in Deutschland vielfältige Fitnessangebote bei clever fit.

 

 

Im Kern der Partnerschaft steht das in der DEL erstmalig umgesetzte exklusive Presenting des DEL-Topscorers mit einer Logopräsenz auf dem Helm des jeweiligen Topscorers eines jeden DEL-Teams.

 



 

Alfred Enzensberger, Geschäftsführer der clever fit GmbH, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, zukünftig offizieller exklusiver Fitnesspartner der Deutschen Eishockey Liga zu sein. Die Sportart Eishockey passt sehr gut zu clever fit, weil es eine der schnellsten und intensivsten Mannschaftssportarten ist, bei denen die Profis enorm fit sein müssen.

 

 

Gleichzeitig ist sie äußerst positiv besetzt und nicht zuletzt durch die Olympischen Spiele in aller Munde. Mit dem gut zu uns passenden Konzept des clever fit-Topscorers erhoffen wir uns, einen weiteren Baustein zum Ausbau unserer Markenbekanntheit gefunden zu haben. Weiterhin bietet uns die DEL-Partnerschaft die Möglichkeit, unseren Mitgliedern und Neukunden attraktive Mehrwerte anzubieten. Insgesamt ist es eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die perfekt zu uns passt.“



 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

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München´s Neuzugang Matt Stajan (1.020 NHL Spiele) im Fokus

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Der dreifache Meister EHC Red Bull München hat für die Saison 2018/2019 mit dem Kanadier Matt Stajan einen NHL Spieler verpflichtet, der in seinen 16 Jahren in 1.020 Spielen für die Toronto Maple Leafs und die Calgary Flames auf dem Eis stand.

 

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(Foto: imago)

 


Matt Stajan: „Ich hatte eine großartige Karriere in der NHL und spielte für zwei Teams, mit denen ich aufgewachsen bin", sagte der 34-Jährige am Mittwoch. "In Toronto aufgewachsen, war ich ein riesiger Leafs-Fan. Und als ich nach Calgary kam, wurde daraus ein Zuhause."

 

 

Seine Karriere begann Matt Stajan in der kanadischen OHL und debütierte 2002/2003 in der NHL für die Toronto Maple Leafs. Bei seinem ersten NHL Spiel konnte gleich ein Tor erzielen. Nach diesem Debüt war Matt Stajan über 7 Jahre ein fester Bestandteil der Toronto Maple Leafs und bestritt in dieser Zeit 426 Speile (87 Tore / 136 Assists).

 

 

Im Jahr 2010 wurde er im Rahmen eines Blockbuster-Deals an die Calgary Flames verkauft und fand in Calgary seine zweite Heimat.

 

 

Matt Stajan: „Wir haben immer noch ein Zuhause hier. Diese Stadt hat uns von Anfang an sehr viel gegeben. Wir haben immer eine großartige Unterstützung gespürt und waren stets bemüht, auch etwas zurück zugeben.“

 


Von all den Momenten, die er als Flame genoss, sticht einer besonders hervor, sowohl für die Spieler als auch für die Fans, die das Toronto-Produkt zum Adoptivsohn von Calgary gemacht hatten. Nach dem Tod seines Sohn Emerson, der im März 2014 kurz nach der Geburt verstarb, traf Matt beim Shoot-Out gegen die Edmonton Oilers und widmete diesen Treffer mit nach oben ausgestreckten Armen seinem Sohn im Himmel.

 

<<<Ein sehr emotionaler Moment für Matt und die Fans. >>>

 

Insgesamt war er für die Calgary Flames in 594 Partien auf dem Eis, erzielte dabei 60 Tore und 134 Assists mit dem flammenden C auf der Brust.

 

 



 

Bei den Red Bulls aus der Landeshauptstadt München trifft Matt Stajan auf seinen langjährigen Teamkollegen aus Toronto, John Mitchell.

 

 

Matt Stajan: „Ich und meine Frau wollten schon immer einmal nach Europa. Im Eishockey hat man nicht so viele Gelegenheiten dies zu erleben und als sich die Möglichkeit ergab haben wir uns sehr schnell für diesen Schritt entschieden, wir sind aufgeregt und gespannt auf Abenteuer DEL/München“.

 

 

Karrieredaten Matt Stajan

 
S Team League GP G A TP PIM +/- POST GP G A TP PIM +/-
1999-00 Mississauga Senators Midget AAA GTHL 34 18 26 44 26 |
2000-01 Belleville Bulls OHL 57 9 18 27 27 1 | Playoffs 7 1 6 7 5 0
2001-02 Belleville Bulls OHL 68 33 52 85 50 36 | Playoffs 11 3 8 11 14 6
2002-03 Belleville Bulls “A” OHL 57 34 60 94 75 41 | Playoffs 7 5 8 13 16 1
St. John's Maple Leafs AHL 1 0 1 1 0 1 |
Toronto Maple Leafs NHL 1 1 0 1 0 1 |
Canada U20 WJC-20 6 1 1 2 0 1 |
2003-04 Toronto Maple Leafs NHL 69 14 13 27 22 7 | Playoffs 3 0 0 0 2 0
2004-05 St. John's Maple Leafs AHL 80 23 43 66 43 0 | Playoffs 5 2 2 4 6 -2
2005-06 Toronto Maple Leafs NHL 80 15 12 27 50 5 |
2006-07 Toronto Maple Leafs NHL 82 10 29 39 44 3 |
2007-08 Toronto Maple Leafs NHL 82 16 17 33 47 -11 |
2008-09 Toronto Maple Leafs NHL 76 15 40 55 54 -4 |
2009-10 Toronto Maple Leafs NHL 55 16 25 41 30 -3 |
Calgary Flames NHL 27 3 13 16 2 -3 |
2010-11 Calgary Flames NHL 76 6 25 31 32 1 |
2011-12 Calgary Flames NHL 61 8 10 18 29 -3 |
2012-13 Calgary Flames NHL 43 5 18 23 26 7 |
2013-14 Calgary Flames “A” NHL 63 14 19 33 42 -13 |
2014-15 Calgary Flames NHL 59 7 10 17 28 7 | Playoffs 11 1 3 4 21 0
2015-16 Calgary Flames NHL 80 6 11 17 52 -4 |
2016-17 Calgary Flames NHL 81 6 17 23 40 3 | Playoffs 3 0 0 0 0 -1
2017-18 Calgary Flames NHL 68 4 8 12 28 4 |
2018-19 EHC München DEL - - - - - |

(Quelle eliteprospects.com)

 

 


 

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DEL - Ingolstadt's Neuzugang Garbutt fällt aus

 

(DEL/Ingolstadt) PM Verletzungspech für Ryan Garbutt: Der Neuzugang des ERC Ingolstadt zog sich im Testspiel gegen die Augsburger Panther eine Oberkörperverletzung zu.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Der kanadische Angreifer wurde am Montag operiert und fällt vier bis sechs Wochen aus.  Ebenfalls pausieren im Testspiel am Dienstag bei den Dornbirn Bulldogs werden die Stürmer Vili Sopanen, Darin Olver und Brett Olson (alle Unterkörperverletzungen). Sopanen befindet sich weiter in Behandlung, Olver und Olson sind derweil wieder ins Training eingestiegen.  

 

 

Für die Vorbereitungspartie in Dornbin rückt Samir Ali Kharboutli in den Profi-Kader auf. Der 19-jährige Offensivspieler der U20-Mannschaft des ERC Ingolstadt e.V. trainiert regelmäßig mit der DEL-Mannschaft und war für sie bereits beim Gäubodenvolksfest Cup in Straubing im Einsatz.

 

 


 

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CHL 2018 - Eiskalte Finnen zu stark für dezimierte Thomas Sabo IceTigers

 

(DEL/Oulu) (Oliver Winkler) Das zweite Gruppenspiel der THOMAS SABO Ice Tigers war hitzig und blutig. Mit lediglich dreizehn Feldspielern kehrte das Team von Headcoach Kevin Gaudet zum Schlussabschnitt zurück. Über 171 Minuten verteilten die beiden Hauptschiedsrichter, die keineswegs gute Leistungen zeigten. Mit diesen Umständen war aus Nürnberger Sicht nicht viel zu holen: 9:3 stand es am Ende für Kärpät Oulu. 

 

 

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(Foto: CHL/Sport1)


 

Die Finnen gingen als Favoriten in die Partie und bestätigten die Erwartungen gleich im ersten Drittel. Bei den Gästen aus Nürnberg stand erstmals in dieser Saison Andreas Jenike im Tor. Obwohl sich die THOMAS SABO Ice Tigers stark präsentierten, verwerteten Mika Pyörälä und Michal Krištof zwei Chancen innerhalb von zwanzig Sekunden. Besonders die Disziplin bereitete den Franken starke Schwierigkeiten. Immer wieder agierten die IceTigers in Unterzahl. Das machte es den Finnen nicht unbedingt schwerer, die deutschen Abwehrreihen schwindlig zu spielen.

 

Im Mittelabschnitt sah es nicht besser aus. Jenike parierte die Chance von Radek Koblížek, leitete die Scheibe aber zu Michal Krištof weiter, der leichtes Spiel hatte. Doch auch das 3:0 reichte den Hausherren noch nicht aus. Erneut zwanzig Sekunden später verwertete Otto Karvinen, der sich während des gesamten Spiels stark zeigte, das Chaos im Nürnberger Torraum zum 4:0. Headcoach Kevin Gaudet nahm eine Auszeit, um sein Team zu beruhigen. Das änderte aber nichts daran, dass sich Nürnberg wenige Minuten später mit einem 5-Minuten-Unterzahlspiel befassen musste. Philippe Dupuis teilte einen ungewollten Kniecheck aus, musste das Eis aber regelkonform verlassen. Das Unterzahlspiel überstanden die Franken unbeschadet. Das war ebenfalls die entscheidende Kehrtwende im zweiten Drittel. Der Topscorer der IceTigers Leo Pföderl überwand Jussi Rynäs unmittelbar nach dem gewonnen Bully zum 4:1. Patrick Reimer bekam wenige Minuten später den Schläger mit voller Wucht ins Gesicht. Teemu Kivihalme musste vier Minuten absitzen, Will Acton schoss im Power Play zum 4:2 ein. Kärpät Oulu wusste allerdings, wie man auf zwei Gegentreffer antwortet. Jasper Lindsten stellt drei Minuten vor Schluss des Mittelabschnitts auf 5:2. Das doppelte Power Play der Finnen bescherte den Hausherren dann noch das 6:2. Die Kehrtwende war unterbunden. 

 

  


 


 

 

Im Schlussabschnitt standen den THOMAS SABO Ice Tigers insgesamt 13 Spieler zur Verfügung, davon sieben Verteidiger. Das nahmen die Finnen gerne an und erzielten noch drei weitere Treffer, während sich die IceTigers nicht aufgaben und ehrenvoll zum 9:3 trafen. Die Partie war gelaufen, den Gästen fehlte es ganz einfach an Manpower. Das zweite Nürnberger Gruppenspiel endete mit einem 9:3. 

 

Kommendes Wochenende zeigt sich Nürnberg in der heimischen Arena. Am Freitagabend ist Mountfield Hradec Králové zu Gast. Am Sonntagabend gibt es dann die Revanche gegen die Finnen. Einen eher lockereren "Blogbericht" über das Wochenende gibt es bei Dein Eishockey-Blog

 

 



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CHL2018 - Eisbären verlieren zu Hause 2:3 gegen den tschechischen Meister HC Kometa Brno

 

(DEL/Berlin) PM Mit 2:3 unterlagen die Eisbären Berlin vor 3030 Zuschauern im Wellbelchpalast, auch dem tschechischen Meister HC Kometa Brno. Das erste Drittel bot alles, was ein Eishockeyspiel ausmacht, harte Zweikämpfe, Strafzeiten auf beiden Seiten und gute Paraden der Torhüter. Nur Tore wollten nicht fallen, was nicht zuletzt daran lag, dass sich beide Teams sehr gut neutralisierten.

 

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(Foto: Champions Hockey League)

 


Im MItteldrittel kamen die Kometen aus Brno besser ins Spiel und brachten ihre gut 200 mitgereisten Fans zum jubeln. Martin Docekal in der 25. und Jan Hruska in der 31. Spielminute brachten die Gäste auf eine komfortable zwei-Tore Führung.

 

 

Und der tschechische Meister legte noch noch, in der 36. Minute war Plasekl der auf 3 zu 0 aus Sicht der Gäste erhöhte. Die Berliner wirkten zwar etwas angeknockt, probierten aber ein ums andere Mal ihrerseits zum Torerfolg zu kommen. Es waren noch 12 Sekunden im zweiten Drittel zu spielen, da überwandt Martin Buchwieser den tschechischen Torsteher Langhamer und verkürzte auf 1:3. So ging es in die zweite Pause.

 

 

Im letzten Drittel versuchten die Hausherren noch einmal heran zu kommen, doch mehr als das Anschlusstor zum 2:3 wollten ihnen nicht gelingen. 2:15 Minuten vor dem Ende nahm Chef-Coach Clement Jodion Franzreb vom Eis, doch dies nutzte nichts mehr. So gehen die Eisbären punktlos aus dem ersten CHL-Wochenende.

 

 

 

 


 

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Thialf Cup - Düsseldorf besiegt Team Niederlande und belegt 3. Platz

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat beim Thialf Cup in Heerenveen den dritten Platz erreicht. Nach einer Leistungssteigerung gegenüber dem gestrigen 1:4 gegen die Fischtown Pinguins besiegte sie das „Team Niederlande“ mit 4:0 (1:0, 2:0, 1:0). Das Team hat aber bis zum Saisonstart am 14. September bei den Adler Mannheim noch einige Feinarbeit vor sich.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Die DEG heute im Tor mit Fredrik Pettersson Wentzel, der erstmals seit dem Gastspiel in Essen wieder das Gehäuse hütete. Auf dem Trikot steht übrigens nur Wentzel. Trainer Harold Kreis hatte für heute zahlreiche Umstellungen vorgenommen. So stellte er Descheneau zu Barta und Gogulla, Ridderwall spielte dafür mit Olimb und Henrion. Auch in der Defensive gab es einige Partnerwechsel. Diese Maßnahmen zeigten durchaus Wirkung.

 

 

Die Niederländer hielten im ersten Drittel gut dagegen. Die Tilburg Trappers, die das Herz dieser Auswahl stellten, sind der deutschen Oberliga leistungsmäßig längst entwachsen und haben sicherlich mittleres DEL2-Niveau. Die DEG in der ersten 20 Minuten flüssiger als gestern und mit einigen guten Aktionen. Der einzige Treffer des Abschnitts fiel in Überzahl. Bernhard Ebner schlenzte die Scheibe von der Blauen ins Netz. Dem Torhüter war die Sicht versperrt. Ob noch ein weiterer Düsseldorf an der Scheibe war, ließ sich nicht sicher feststellen.

 

 



 

Im zweiten Drittel begannen die Gastgeber schwungvoll und mit einigen Chancen, aber Pettersson Wentzel aufmerksam. Die DEG konnte sich aber zunehmend von diesem Druck befreien und kam ihrerseits zu Chancen. Eine davon nutzte Patrick Buzas, der den Puck im Verbund mit Leon Niederberger und Braden Pimm aus sechs Metern „ins Netz kämpfte“. Wenig später ein Break für John Henrion. Und die 16 der DEG verwandelte das 1 auf 0 sicher zum 3:0 (33.26, Vorlage Nowak). Die Düsseldorfer hatten das Geschehen nun fest im Griff. Daran änderte sich auch im Schlussabschnitt nicht viel. Die Kreismannen behielten die Kontrolle und spielten ihre Überlegenheit nun aus. Alexander Barta traf in doppelter Überzahl und nach feiner Vorarbeit von Olimb und Nowak zum 4:0 (49.55) – der erste Treffer des Kapitäns in der laufenden Vorbereitung. Dieses Tor war zugleich das Endergebnis.

 

 

Weiter geht es am nächsten Wochenende mit den beiden letzten Testspielen. Am Freitag, 19.30 Uhr, bei den Krefeld Pinguinen (Rheinlandhalle, Tickets im Fanshop an der Brehmstraße) und am Sonntag (14.00 Uhr) bei den Iserlohn Roosters. Noch 12 Tage bis zum Start der DEL-Saison 2018/19!

 

 

Der Spielplan Thialf Cup in Heerenveen:

Samstag, 1. September 17.00 Uhr: DEG – Fischtown Pinguins 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)

Samstag, 1. September 20.20 Uhr: Krefeld Pinguine – Team Niederlande 3:2 n.P.

Sonntag, 2. September, 13.30 Uhr: Spiel um Platz 3: DEG – Team Niederlande 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)

Sonntag, 2. September, 17.00 Uhr: Fischtown Pinguins – Krefeld Pinguine

 

 


 

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CHL2018 - EHC Red Bull München weiterhin siegreich

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat auch sein zweites Spiel in der Champions League 2018/19 gewonnen. Am Sonntag feierte der Deutsche Meister gegen den finnischen Klub TPS Turku einen 5:1-Sieg (0:0|2:0|3:1). Vor 2.430 Zuschauern trafen Mads Christensen (Hattrick), Trevor Parkes und Justin Shugg für die Red Bulls – allesamt in Überzahl. Parkes, Shugg und John Mitchell standen bei jedem der fünf Powerplay-Tore auf dem Eis.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


München startete druckvoll, nach fünf Minuten waren auch die Gäste aus Finnland im Spiel. Da beide Teams konzentriert verteidigten, hatten es die Stürmer schwer, in gute Schusspositionen zu kommen – und wenn sie freigespielt wurden, waren die Torhüter zur Stelle.

 

 

Der Mittelabschnitt war von Strafen auf beiden Seiten geprägt. Mads Christensen erzielte nach knapp drei Minuten in Überzahl den ersten Treffer. Die Red Bulls verteidigten in Unterzahl stark und hatten durch Konrad Abeltshauser die Chance auf das zweite Tor (34.). Das erzielte zwei Minuten später Trevor Parkes, als ein Finne auf der Strafbank saß. Nach einem Solo von Justin Shugg landete die Scheibe beim Neuzugang, der aus kurzer Distanz zu 2:0 abschloss.

 



 

Im Schlussdrittel begann Turku gut, geriet dann aber erneut in Unterzahl. Und Münchens Powerplay funktionierte weiterhin: Christensen und Shugg, der seinen ersten Treffer im Trikot der Red Bulls erzielte, stellten durch zwei Tore innerhalb von 51 Sekunden auf 4:0 (jeweils 46.). In der Schlussphase zeigten die Finnen, dass auch sie ein starkes Powerplay haben: Nach zwei Direktpässen schoss Simon Suoranta den Anschlusstreffer (57.). Den Schlusspunkt setzte aber erneut Christensen – natürlich in Überzahl – mit seinem dritten Treffer zum 5:1-Endstand (60).

 

 

Don Jackson: „Das war ein richtig gutes Spiel von uns, sowohl defensiv als auch offensiv. Wir haben eine super Mannschaftsleistung gezeigt und das Powerplay hat sehr gut funktioniert.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen TPS Turku 5:1 (0:0|2:0|3:1)

 

Tore
1:0 | 22:47 | Mads Christensen
2:0 | 35:30 | Trevor Parkes
3:0 | 45:03 | Mads Christensen
4:0 | 45:54 | Justin Shugg
4:1 | 56:28 | Simon Suoranta
5:1 | 59:35 | Mads Christensen

 

Zuschauer
2.430

 

 


 

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DEL - DEG unterliegt den Fischtown Pinguins zum Tunierauftakt

 

(DEL/Düsseldorf) PM Ijshockey! Die Düsseldorfer EG hat ihr Auftaktspiel beim Thialf Cup im niederländischen Heerenveen verloren. Sie unterlag – erstmals in den türkisen Ausweichtrikots auflaufend – den Fischtown Pinguins mit 1:4 (0:0, 1:3, 0:1) und spielt morgen um 13.30 Uhr das Spiel um Platz 3. Der Gegner stellt sich im Abendspiel zwischen den Krefeld Pinguinen und dem „Team Niederlande“ heraus.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 


Der Thialf-Sportkomplex ist durchaus beeindruckend. Hier werden traditionell die niederländischen Eisschnelllauf-Meisterschaften ausgetragen. Und wer den Stellenwert dieses Sports bei unseren Nachbarn kennt, der kann sich vorstellen, wie modern ausgestattet diese Anlage ist. Das integrierte Eishockey-Stadion ist mit der Formulierung „richtig nett“ wohl passend umschrieben. Die etwa 50 mitgereisten DEG-Fans konnten diesen Ground-Punkt also freudig mitnehmen.

 


Zum Spiel: Harold Kreis konnte heute nach überstandener Verletzung erstmals auf Stürmer Jaedon Descheneau zurückgreifen. Für den erkrankten Verteidiger Ryan McKiernan rückte Defensiv-Talent Fabian Ribnitzky aus der DNL ins DEL-Team. Für den verletzten Flaake rückte Strodel zu Olimb und Pimm. Übrigens: Torwart Fredrik Pettersson Wentzel soll morgen eingesetzt werden. Im ersten Drittel passierte nicht viel. Es war in erster Linie durch insgesamt fünf Strafzeiten geprägt, wobei das Spiel zu keiner Zeit besonders hart gewesen wäre. Aber die Überzahlformationen liefen noch nicht rund. Bei den Herausstellungen führte die DEG nach 20 Minuten mit 3:2 (unsere für Buzas, Kretschmann und Picard).

 


Auch im zweiten Abschnitt übten beide Teams weiterhin fleißig Überzahl – zunächst noch ohne zählbaren Erfolg. Die Führung der Bremerhavener fiel folgerichtig aus einem Konter bei Gleichstand. Der starke Jan Urbas verwandelte schließlich aus spitzem Winkel (27.05). Kurz danach scheiterte Strodel mit einer schönen Chance nach feiner Olimb-Vorlage. Die beiden Stürmer hatten schon in der ersten Düsseldorfer Zeit des Norwegers erfolgreich zusammengespielt.

 

 



 

 

Das Verpassen dieser Möglichkeit rächte wenig später Miha Verlic, denn der Fischtown-Neuzugang erhöhte im Powerplay (!) auf 2:0 für die Nordlichter. Und es ging Schlag auf Schlag weiter: Zwar konnte Christian Kretschmann nach starker Vorarbeit von Braden Pimm auf 1:2 verkürzen (34.47), aber nur elf Sekunden später stelltevChad Nehring auf 1:3 aus Sicht der DEG (34.58). Schade, denn dies fiel in eine stärkere Druckphase der DEG. Bis zur Sirene fielen keine Treffer mehr.

 


Erfreulich der durchaus bemerkenswerte erste Auftritt von Jaedon Descheneau, der mit einigen quirligen und flinken Aktionen erfreuen konnte. Auch Youngster Ribnitzky spielte bei seinen Einsätzen engagiert mit. In den letzten 20 Minuten mühte sich das Kreis-Team insgesamt zwar redlich, aber viele Aktionen blieben Stückwerk und irgendwie glücklos. Für die Entscheidung sorgte der auffällig gute Jan Urbas, der in der 55. Minute den Puck zum 4:1 für Bremerhaven in den linken Winkel schlenzte. Bei diesem ernüchternden Ergebnis blieb es.

 


Der Spielplan Thialf Cup in Heerenveen:


Samstag, 1. September 17.00 Uhr: DEG – Fischtown Pinguins 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
Samstag, 1. September 20.20 Uhr: Krefeld Pinguine – Team Niederlande
Sonntag, 2. September, 13.30 Uhr: Spiel um Platz 3:
Sonntag, 2. September, 17.00 Uhr: Finale

 

 


 

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CHL 2018 - Thomas Sabo Ice Tigers starten mit einem 2:1-Sieg gegen Mountfield Hradec Králové

 

(DEL/Hradec Králové) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers sind erfolgreich in die Champions Hockey League gestartet. Beim tschechischen Mountfield Hradec Králové reichten zwei Tore in den ersten sechs Minuten für drei Punkte. Ein famoser Niklas Treutle im Nürnberger Tor brachte das tschechische Publikum und die gegnerischen Stürmer konstant zur Verzweiflung. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Gleich zu Beginn machte es den Anschein, dass die Hausherren ein bisschen mehr Power mitbrachten. Nürnberg zeigte die gesamte Spielzeit über das schon bekannte Nürnberger Auswärtsspiel. Der Fokus lag in der Abwehr. Nicht umsonst kam Hradec Králové zu 65 Schüssen, während die IceTigers insgesamt unter 25 Versuchen blieben. Die Chancenverwertung war aber den Gästen gegönnt. Der erste offensive Versuch endete gleich mit dem ersten Tor (0:1). Brandon Buck passte unmittelbar vor dem Torraum quer zu Leo Pföderl. Pföderl verwertete die Chance eiskalt, der Torwart Jaroslav Pavelka war chancenlos. Ähnlich abgezockt machte es Eugen Alanov, der nur eine Minute später zum 2:0 einschoss. Die Heimmannschaft kam zwar vermehrt zu Chancen, Niklas Treutle aber blieb unüberwunden. 

 


 


 

Im zweiten Drittel versuchte sich Hradec Králové an zwei Power Plays. Die Schiedsrichter entschieden in den meisten Fällen richtig. Dem Spiel schadete die eher weniger sensible Hand des Schiedsrichters keineswegs. Die Strafen von Dane Fox und Eugen Alanov führten nicht zum Anschlusstreffer. In der 30. Spielminute war es dann aber Juraj Bezúch, der die 2400 heimischen Zuschauer jubeln ließ (Anmerkung d. Autors: mindestens 600 Zuschauer waren aus Nürnberg, insgesamt: 3058 Zuschauer). Bezúch belohnte damit nicht nur seine Teamkollegen, sondern auch sich selbst, da er von Beginn an besonders auffallend spielte. 

 

Im Schlussabschnitt biss Nürnberg die Zähne zusammen. Hradec Králové machte durchgehend Druck, brachte den Puck aber nicht hinter Niklas Treutles Rücken. Der fränkisch europäische Sieg war verdient. Eine etwas bessere Chancenverwertung des heimischen Teams hätte den Spielausgang allerdings vollkommen verändern können. 

 

Weiter geht es am Sonntagabend in Finnland. Die THOMAS SABO Ice Tigers reisen mit einem Fan-Flieger an. Somit wird das deutsche Eishockey auch im weiten Oulu stark vertreten sein. 

 



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CHL2018 - Red Bull München startet mit einem Sieg gegen Minsk in die Champions League

 

(DEL/München) PM Jackson: „Es war ein hartes Spiel“Freitag, 31. August 2018. Der EHC Red Bull München hat sein erstes Pflichtspiel der Saison 2018/19 gewonnen. Gegen Yunost Minsk feierte der Deutsche Meister in der Champions League einen 4:3-Sieg (2:1|2:1|0:1). Die Münchner Treffer gegen den Klub aus der weißrussischen Hauptstadt gingen auf das Konto der Neuzugänge Mark Voakes und Trevor Parkes, die vor 2.680 Zuschauern jeweils doppelt trafen.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Die Red Bulls fanden schnell ihren Rhythmus und gingen in der neunten Minute durch Voakes in Führung. Vier Minuten nach Münchens erstem Pflichtspieltreffer der Saison führte ein sehenswerter Spielzug zum 2:0: Nach einer Kombination zwischen John Mitchell und Justin Shugg bediente letzterer Parkes, der aus kurzer Distanz verwertete. Minsk hatte kaum Torabschlüsse, erzielte dann aber durch Mikhail Stefanovich in Überzahl den Anschlusstreffer (17.).

 

 

Im Mittelabschnitt begannen die Red Bulls in Unterzahl, das hinderte sie aber nicht daran, ihre Führung auszubauen – per Doppelschlag binnen 19 Sekunden. Zunächst schloss Voakes einen Alleingang mit der Rückhand ins rechte Kreuzeck ab, wenig später erzielte Parkes ebenfalls seinen zweiten Treffer. München hatte die Partie im Griff und verteidigte gut, kassierte aber in eigener Unterzahl durch Anatoly Protasenya einen weiteren Gegentreffer (36.).

 

 



 

Auch im Schlussdrittel zeigten sich die Gäste effizient. Pavel Razvadovsky traf im Nachschuss und machte die Partie spannend (44.). Die Red Bulls reagierten mit einer Druckphase, in der sie sich gute Chancen erspielten – unter anderem setzte Frank Mauer einen Direktschuss an den Innenpfosten (46.). In der Folge wurde es hitzig, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.

 

 

Don Jackson: „Es war ein hartes Spiel. Wir haben einen guten Start erwischt, nach dem 4:1 aber etwas zu wenig gemacht. Zum Schluss haben wir dann aber wieder den Schalter umgelegt und die Führung über die Zeit gebracht.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Yunost Minsk 4:3 (2:1|2:1|0:1)

 

Tore
1:0 | 08:03 | Mark Voakes
2:0 | 12:50 | Trevor Parkes
2:1 | 16:45 | Mikhail Stefanovich
3:1 | 21:03 | Mark Voakes
4:1 | 21:22 | Trevor Parkes
4:2 | 35:38 | Anatoly Protasenya
4:3 | 43:22 | Pavel Razvadovsky

 

Zuschauer
2.680

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG spielt Ijshockey! Start beim Thialf Cup in Heerenveen

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Vorbereitung der Düsseldorfer EG auf die Saison 2018/19 biegt so langsam auf die Zielgerade ein. Bislang stehen drei Siege und zwei Niederlagen in den Statistiken. Am kommenden Wochenende tritt die Mannschaft von Chefcoach Harold Kreis nun in den Niederlanden an. Beim „Thialf Cup“ trifft sie zunächst auf die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Am Sonntag geht es dann entweder gegen die Krefeld Pinguine oder das „Team Niederlande“. Oder, wie unsere Nachbarn sagen würden: „Het deelnemersveld bestaat uit drie teams uit de hoogste Duitse competitie (DEL) aangevuld met het Nederlandse TEAM NL.“

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 


Die DEG


Die Sportliche Leitung der Düsseldorfer kann bei diesem Turnier wohl zum ersten Mal Stürmer Jaedon Descheneau einsetzen. Der Neuzugang aus der zweiten Schweizer Liga war bislang mit Leistenproblemen außer Gefecht gesetzt. Damit fehlen „nur“ noch Stürmer Jerome Flaake (Mittelfußbruch), Verteidiger Patrick Köppchen (Schulterprobleme). Auch Torhüter Hendrik Hane tritt die Reise nach Heerenveen nicht mit an.

 


Die Pinguins


Das von der Historie her jüngste DEL-Team hat wieder einmal ein neues Gesicht. Erneut haben zahlreiche Akteure die Nordlichter verlassen und erneut scheint es Manager Alfred Prey gelungen zu sein, ein schlagkräftiges Team zusammengestellt zu haben. In der Offensive ist vor allem auf die Neuzugänge Alex Friesen (Leksands IF, Schweden), Miha Verlic (Villacher SV, Österreich) und Carson McMillan (Esbjerg Energy, Dänemark) zu achten. Defensive Verstärkungen werden Maxime Fortunus (was eine Name! Springfield Thunderbirds, AHL) und Curtis Gedig (Stavanger Oilers, Norwegen) sein. In der Vorbereitung gelangen bisher vier Siege in fünf Begegnungen. Das Aufeinandertreffen mit der DEG ist aber der erste Vergleich mit einem direkten Liga-Konkurrenten. Möglicherweise kann man erst nach diesem Wochenende eine erste Einschätzung der wirklichen Leistungsstärke der Pinguins vornehmen.

 

 



 

 

Auch die Krefeld Pinguine haben wieder einmal einen Umbruch vollzogen. Das Team des neuen Trainers und ehemaligen DEG-Stürmers Brandon Reid will auf jeden Fall vermeiden, erneut Schlusslicht der DEL zu werden. Dafür scheinen die Chancen gut zu stehen. Das „Team Niederlande“ ist noch eine ziemliche Wundertüte. Es setzt sich in weiten Teilen aus Spielern des besten nationalen Club-Teams, der Tilburg Trappers, zusammen, das erfolgreich in der deutschen Oberliga startet und bereits mehrmals Meister wurde. Diese Begegnung wäre eine Premiere und ein interessanter Vergleich!

 


Der Spielplan


Thialf Cup in Heerenveen, 1. Und 2. September:
Samstag, 1. Septmber, 17.00 Uhr: Düsseldorfer EG – Fischtown Pinguins
Samstag, 1. September, 20.30 Uhr: Team Niederlande – Krefeld Pinguine
Sonntag, 2. September, 13.30 Uhr: Spiel um Platz 3
Sonntag, 2. September, 17.00 Uhr: Spiel um Platz 1


Mehr Infos und Tickets auf www.thialficehockeycup.nl

 

 


 

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DEL - Moritz Müller ist KEC-Kapitän und bleibt bis 2022 ein Hai

 

(DEL/Köln) PM Verteidiger Moritz Müller wurde zum Haie-Kapitän ernannt. Zudem wurde der nach der kommenden Saison auslaufenden Vertrag mit dem Nationalspieler um weitere drei Jahre verlängert. Die Kölner Haie werden in der kommenden Spielzeit von Kapitän Moritz Müller angeführt. Dies ergab eine Wahl der gesamten Haie-Mannschaft während des Trainingslagers in Südtirol, die von der sportlichen Führung anerkannt und bestätigt wurde.

 

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( Foto Heike Feiner )


 

 

"Mo ist in dieser teaminternen Abstimmung eindeutig zum Kapitän gewählt worden. Er hat Erfahrung mit diesem Amt, ist auch ohne Buchstaben auf der Brust immer ein Führungsspieler der Kölner Haie und auch in der Nationalmannschaft gewesen. Deshalb gibt es für uns überhaupt keinen Grund, über Alternativen nachzudenken", erklärt Cheftrainer Peter Draisaitl.

 

 

Als Assistenzkapitäne werden Moritz Müller die Spieler Corey Potter und Colby Genoway zur Seite stehen. Den Mannschaftsrat komplettieren Gustaf Wesslau und Ryan Jones.

 

 

"Köln und der KEC sind meine Heimat. Schon deshalb werde ich das "C" der Kölner Haie wieder mit Stolz tragen. Ich freue mich, dass ich die Rückendeckung der Mannschaft und der sportlichen Führung habe, das ist auch für mich ausschlaggebend. Um erfolgreich zu sein, brauchen wir jeden Einzelnen, müssen ein eingeschweißtes Team sein. Wir sind auf einem guten Weg, müssen uns das aber jeden Tag wieder vor Augen halten. Dies sehe ich als eine meiner Hauptaufgaben", sagt Moritz Müller zu seiner Ernennung.

 

 



 

 

Moritz Müller bleibt bis 2022 ein Hai

 

Moritz Müller (31) trägt seit der Saison 2002/03 das Trikot der Kölner Haie, zunächst in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), seit 2003/04 in der DEL. Bislang absolvierte Müller 786 DEL-Partien, alle für den KEC. Sein 800. Spiel wird er im Laufe der kommenden Saison absolvieren und diese Marke in den nächsten Jahren ausbauen. Denn: Der nach der Saison 2018/19 auslaufende Vertrag zwischen dem Nationalspieler und den Kölner Haien wurde um weitere drei Jahre bis 2022 verlängert.

 

 

"Moritz hat über Jahre bewiesen, dass er sich auf und neben dem Eis voll und ganz mit der Haie-Organisation identifiziert. Er spielt konstant auf hohem Niveau und verkörpert die Kernwerte der Kölner Haie. Wir freuen uns auf die Zukunft mit ihm", so Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Vertragsverlängerung des Haie-Kapitäns.

 

 


 

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