DEL - Matt Stajan wechselt aus der NHL zu den Red Bulls München

 

(DEL/München) PM Red Bull München hat den langjährigen NHL-Star Matt Stajan verpflichtet. Der 34-jährige Kanadier mit slowenischen Wurzeln absolvierte in 15 Jahren in der besten Eishockeyliga der Welt über 1.000 Partien für die Toronto Maple Leafs und die Calgary Flames.

 

2018 01 12 münchen

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Stajan, der auch in der vergangenen Spielzeit als Stammspieler 68 Partien für Calgary bestritt, wird am kommenden Wochenende in München erwartet und zukünftig mit der Nummer 18 für die Red Bulls aufs Eis gehen.

 

 

„Ich freue mich riesig darauf, mit meiner Familie in München zu leben und zukünftig für den Deutschen Meister zu spielen. Red Bull München ist eine großartige Organisation mit einer außergewöhnlich guten Mannschaft. Ich kann es kaum erwarten, meine neuen Mitspieler und Trainer, alle Mitarbeiter und natürlich die großartigen Fans kennenzulernen. Ich bin mir sicher, dass wir eine super Saison vor uns haben“, sagt der 1,85 Meter große und 88 Kilogramm schwere Stürmer.

 

 

 Trainer Don Jackson erklärt: „Wir freuen uns, dass Matt nach seiner grandiosen NHL-Karriere zu uns kommt. Er hat mehr als 1.000 Spiele für Toronto und Calgary absolviert, strahlt nun aber eine riesige Begeisterung aus, seine Karriere in München fortzusetzen. Das zeigt seine Liebe für das Eishockey.“

 

 



 

 

Stajan feierte in der Saison 2002/03 sein NHL-Debüt für die Toronto Maple Leafs, die ihn 2002 in der zweiten Runde des Drafts ausgewählt hatten. Bereits im darauffolgenden Jahr avancierte er zum Stammspieler und kam in der Folge in 448 Partien auf 87 Tore und 136 Vorlagen. Im Winter 2010 folgte der Wechsel zu den Calgary Flames, für die er in weiteren 572 Spielen 60 Treffer und 134 Assists beisteuerte.

 

 

Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2018/19:

 

Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich.

Verteidiger (9): Konrad Abeltshauser, Keith Aulie (AL), Andrew Bodnarchuk (AL), Daryl Boyle, Ryan Button, Emil Quaas, Derek Joslin (AL), Hagen Kaisler, Yannic Seidenberg.

Stürmer (15): Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Tobias Eder, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Maximilian Kastner, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, John Mitchell (AL), Trevor Parkes (AL), Justin Shugg (AL), Matt Stajan (AL), Mark Voakes (AL), Michael Wolf.

 


 

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DEB - SPORT BILD-Award: Silberhelden sind „Überraschung des Jahres“!

 

(DEB/Nationalmannschaft) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist für die Leistungen bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang mit dem SPORT BILD-Award ausgezeichnet worden. Die Mannschaft um Bundestrainer Marco Sturm ist Preisträger in der Kategorie „Überraschung des Jahres“.

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( Foto Sport Bild )

 


 

 
Vor etwa 700 Gästen aus Sport, Wirtschaft und Medien nahmen die Silberhelden um Bundestrainer Marco Sturm und Co-Trainer Matt McIlvane den SPORT BILD-Award in der Hamburger Fischauktionshalle entgegen. Im Vorjahr hatte sich Radsport-Profi Marcel Kittel den Titel in der gleichen Kategorie gesichert.

 


„Es ist für einen Eishockey-Spieler etwas ganz Besonderes solch einen Award überreicht zu bekommen“, sagte Moritz Müller am Rande der Veranstaltung. „Es ist eine große Ehre und eine schöne Belohnung für unsere Arbeit.“ Auch Gerrit Fauser freute sich über die Auszeichnung: „Es ist immer toll, solche Abende mit den Olympia-Jungs zu erleben. Da kommen immer wieder Erinnerungen hoch. Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung!“

 


Bereits seit 2003 zeichnet die Sport Bild mit dem Award sowohl sportliche Höchstleistungen als auch besondere Ideen im Sportbereich aus. Dabei vergibt die Redaktion des Magazins in verschiedenen Segmenten Nominierungen. Die Gewinner werden jedoch von den Lesern gewählt. 2003 wurden die Auszeichnungen noch in vier Bereichen vergeben, 2017 waren es schon acht und in diesem Jahr feierten 700 Gäste die Preisträger in insgesamt neun Kategorien.

 

 



 

 

Alle Preisträger im Überblick


Sonderpreis der Chefredaktion: Toni Kroos
Bester TV-Experte: Matthias Sammer
eSport: Ralf Reichert
Comeback des Jahres: Gesa Felicitas Krause
Star des Jahres: Angelique Kerber
Lebenswerk: Otto Rehhagel
Trainer des Jahres: Niko Kovac
Vorbild des Jahres: Aljona Savchenko und Bruno Massot
Überraschung des Jahres: Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft

 

 



 

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DEL - Rückblick DEL Junior Cup 2018 - Frölunda holt den Pott

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Vom 21. Bis 26. August 2018 luden die Jungadler Mannheim zum inzwischen dritten Mal zum DEL Junior Cup ein. Der Stellenwert des Turnieres scheint mittlerweile recht hoch zu sein, was man an den teilnehmenden Mannschaften sehen kann. Neben dem Titelverteidiger von Lokomotive Jaroslawl und dem Gastgeber aus Mannheim, spielten mit dem EV Zug, Sparta Prag, Frölunda Indians und IFK Helsinki viele Mannschaften mit, die zu den Top Vereinen zählen, was den Nachwuchs betrifft.

 

DEL Junior Cup

( Foto Marcel Herlan )

 


 

 

Vorrunde

 

Die Vorrunde war in zwei Gruppen unterteilt. In der Gruppe Goc spielten Prag, Helsinki und Jaroslawl, während die Gruppe Hecht die Teams von Mannheim, Frölunda und Zug umfasste. Schon in der Vorrunde konnte man in etwa erahnen, welche Teams das Turnier voraussichtlich gewinnen können. Frölunda gewann beide Spiele gegen Mannheim und Zug deutlich und sicherte sich die Teilnahme im Halbfinale.

 

Lokomotive hatten in ihrer Gruppe nur im ersten Spiel gegen Prag ein wenig Mühe aber zog ebenso direkt ins Halbfinale ein. Zweiter in der Gruppe Hecht wurden die Jungadler vor dem EV Zug. Während Sparta Prag sich in der Gruppe Goc den zweiten Platz vor Helsinki, die die jüngste Mannschaft im Turnier stellten, sicherte.

 

 

Zwischenrunde

 

Somit kam es in der Zwischenrunde zu den Duellen zwischen den Jungadlern und Helsinki und Zug gegen Prag. Im ersten Match sicherte sich Zug, nach den deutlichen Niederlagen in der Vorrunde etwas überraschend, mit einem 4:2 Sieg gegen Prag die Teilnahme am Halbfinale. Im zweiten Match hatten die Jungadler sichtlich mehr Mühe und machten sich durch viele Fehler in der Defensive das Leben schwer. Am Ende stand ein umjubelter 7:6 Sieg nach Verlängerung gegenüber Helsinki zu buche.

 

 

Halbfinale / Spiel im Platz 5/6

 

Die beiden Verlierer der Zwischenrunde spielten am Samstagmorgen Platz 5 und 6 aus. Hier sicherte sich Prag verdient den 5.Platz.

 


Daraufhin kam es im ersten Halbfinale zum Duell zwischen Jaroslawl und Zug. Die Schweizer machten hier vor allem defensiv ein starkes Spiel und bis kurz vor Schluss stand es 2:2 ehe Daniel Gutik den 3:2 Siegtreffer für Jaroslawl erzielte. Somit zog Jaroslawl ins Endspiel ein.

 

 



 

 

Finale / Spiel um Platz 3

 

Zunächst spielten die Jungadler gegen den EV Zug den dritten Platz aus. Hier führten nach dem ersten Drittel die Jungs aus Zug, jedoch drückten die Jungadler dann kräftig auf Gas und entschieden das zweite Drittel mit sage und schreibe 6:1 für sich und belegten damit den 3. Platz.

 

 

Am späten Nachmittag kam es dann zum „Traumfinale“ zwischen den Frölunda Indians und Lokomotive Jaroslawl. Frölunda war hier leichter Favorit, da sie im Turnierverlauf ein wenig mehr überzeugten. Obwohl beide Mannschaften schon 3 Spiele in 5 Tagen in den Knochen hatten, entwickelte sich von Anfang an ein Klasse Spiel auf hohem Niveau. Die Zuschauer bekamen tolle Spielzüge und zwei Klasse Torhüter zu sehen aber auch sehr viel Härte (am Ende waren es 105 Strafminuten). Zweimal ging Frölunda im Laufe des Spiels in Führung, aber Lokomotive konnte ebenso zweimal den Ausgleich erzielen.

 

 

In der 36.Minute erzielte Filip Persson das 3:2 im Powerplay. Diese Führung gab Frölunda nicht mehr aus der Hand und gewann somit verdientermaßen den DEL Junior Cup 2018.

 

 

Auszeichnungen

 

Als bester Stürmer wurde Sebastian Hon von den Jungadlern Mannheim ausgezeichnet, Er erzielte insgesamt in 5 Spielen 14 Punkten. Als bester Verteidiger wurde Ondrej Havlin von Sparta Prag geehrt und bester Torhüter wurde Erik Portillo von Frölunda.

 


Den einen oder anderen Spielernamen wird man mit Sicherheit auch in den zukünftigen NHL Drafts (vor allem 2019 und 2020) wiederfinden, wenn auch die weitere Entwicklung immer schwer vorherzusagen ist.

 

 


mannheim

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ERC Ingolstadt gewinnt den VinschgauCup 2018 in Südtirol

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat den VinschgauCup 2018 in Latsch (Südtirol) gewonnen. Nach dem 5:0-Auftaktsieg am Freitag über den HC Bozen bezwang Doug Sheddens Mannschaft den EC-KAC aus Klagenfurt mit 2:1 nach Penaltyschießen. Für die Panther, Mitausrichter des VinschgauCup, war es der zweite Gesamtsieg in diesem internationalen Wettkampf in der dritten Ausrichtung.

 

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(Foto: Vanna Antonello)

 


Im ausgeglichenen ersten Drittel hatte KAC-Stürmer Mitch Wahl die erste Chance des Spiels – und was für eine. Erst parierte ERC-Schlussmann Jochen Reimer, anschließend verfehlt der Angreifer das Tor (3.). Danach kam der ERC zunehmend besser ins Spiel und hatte durch ERC-Debütant Ryan Garbutt (14.) sowie Tyler Kelleher (Pfosten, 16.) zwei gute Möglichkeiten.

 


Im Mitteldrittel lieferten sich beide Seite phasenweise einen offenen Schlagabtausch. Die guten Torhüter Jochen Reimer und David Madlener sowie ungenaue Abschlüsse verhinderten noch das erste Tor der Partie. Immer mehr übernahm der ERC und dominierte zunehmend das Geschehen. David Elsner passte zuerst Maury Edwards klug an, der das halbfreie Tor verfehlte. Elsner brachte den ERC dann mit einem Fernschuss in Front (35.).

 


Im Schlussabschnitt war erneut Elsner an der gefährlichsten Situation beteiligt. Mit einem Steilpass bediente er Edwards, der an Madlener scheiterte (46.). Klagenfurt kam durch ein Powerplay etwas in Schwung und dann tatsächlich zum Ausgleich. Mitch Wahl traf knapp sieben Minuten vor Ende zum 1:1.

 


Im Penaltyschießen, da stand der ERC bereits als Turniersieger fest, lag der ERC zwei Schützen vor Ende schon mit 1:3 zurück, glich aber noch aus und sicherte sich durch Mike Collins und Torwart Reimer den Sieg.

 


 


 

 

Die Ehrung


Die Ingolstädter feierten mit ihren Fans. Siegtorschütze Collins reckte als Kapitän den VinschgauCup-Pokal in die Luft.


Die Preise überreichten: Richard Theiner, stellvertretender Landeshauptmann der autonomen Provinz Bozen; Sonja Platzer, Vize-Bürgermeisterin Latsch; Roman Schwienbacher, Tourismuspräsident Latsch-Martell; David Stocker, Geschäftsführer des Tourismusverein Latsch-Martell; Anneliese Aufderklamm, Präsidentin des Verwaltungsrats von viva:latsch; Adalbert Linzer und Karl-Heinz Tscholl von der Raiffeisenkasse Latsch.

 

 

Die Danksagung


Claus Gröbner, Geschäftsführer des ERC Ingolstadt und ebenfalls Gratulant, sagte: „Herzlichen Dank an alle Mannschaften, alle Sponsoren des VinschgauCup und die vielen Helfer und Fans in Latsch. Wir haben zusammen ein herrliches internationales Turnier mit attraktivem Eishockey gestaltet und erlebt. Im Namen des ERC Ingolstadt möchte ich dem Land Südtirol, dem Vinschgau und der Sportdestination Latsch für die Herzlichkeit und Organisation in dieser Woche bedanken. Unsere Mannschaft hat sich in Latsch die Grundlagen für eine sicherlich erfolgreiche Saison gesetzt. Wir sind stolz auf den Sieg beim VinschgauCup und freuen uns auf den Liga-Start am 14. September.“

 

 

Rangfolge VinschgauCup 2018
1. ERC Ingolstadt, 5 Punkte, 6:1 Tore
2. Kölner Haie, 3 Punkte, 4:5 Tore
3. HC Bozen, 3 Punkte, 4:6 Tore
4. EC-KAC, 1 Punkte, 2:5 Tore

EC-KAC – ERC Ingolstadt 1:2 n.P.
Tore: 0:1 David Elsner (35.), 1:1 Mitch Wahl (54.), 1:2 Mike Collins (GWS).
Strafzeiten: 22 / 8+10 (Cannone)
Schiedsrichter: Mori / Virta; Cristeli / Pardatscher.
Zuschauer: 472 im Ice:Forum in Latsch (Südtirol)

 

 


 

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Krefeld - Emotionaler Abschied für Herberts Vasiljevs

 

(DEL/Krefeld) PM Ein rauschendes Fest an der Westparkstraße zu Ehren von Herberts Vasiljevs: 2200 Fans verabschiedeten am Samstag den langjährigen Kapitän der Pinguine. Der lehemalige Pinguine-Kapitän Herberts Vasiljevs hatte gerufen und alle waren zum großen Abschiedsspiel gekommen.

 

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(Foto: Ralf Schmidt)

 


Von seinen kongenialen Sturmpartnern Jan Alinc und seinem „Zwilling“ Boris Blank, den aktuellen Pinguine-Spielern Daniel Pietta und Martin Schymainski, die dafür eigens das Vorbereitungsturnier in Dresden ausließen, über die Verteidiger Dusan Milo, „König“ Richard Pavlikowski und Christian Ehrhoff bis zu Torwartlegende Scotty Langkow und Karel Lang.

 

 

Entsprechend emotional gerieten auch die Abschiedsworte des ehemaligen DEL-Torschützenkönig. „Ich habe es geliebt, für die Pinguine zu spielen. Ich bin und ich bleibe Krefelder mit ganzem Herzen“, rief der Deutsch-Lette seinen Fans zu. Diese feierten ihn schon vor dem Spiel mit Sprechchören und „Herbie, Du bist ein Krefelder“-Gesängen. Schon unmittelbar vor Spielbeginn herrschte Gänsehautatmosphäre in der mit 2200 Fans gut gefüllten Rheinlandhalle. Auch Hertberts‘ Bruder Roberts ließ es sich nicht nehmen, ein Paar Worte an Herberts zu richten.  „Mein Bruder war schon als Kind in Lettland eishockeyverrückt.

 

 

Er ist bei minus 30 Grad auf offenen Eisflächen Trainieren gegangen. Diese Liebe hat ihn so gut gemacht. Für mich, und ich denke auch für die meisten von Euch war er der beste Spieler überhaupt“, sagte er.

 

 


 


 

 

Uwe Fabig übergab zwei Minuten vor Ende Vasiljevs das neben einem Trikot der Big Old Boys auch ein Kissen, welches er sich um den Bauch binden sollte. „Du passt vom Profil her noch nicht zu uns. Da ist noch zu viel Sixpack“, rief der Aufstiegskapitän des KEV in das Stadionmikro.

 

 

Sportlich zauberte vor allem die Reihe Vasiljevs/Alinc/Blank wie in alten Tagen, wenn auch vielleicht etwas langsamer als früher. Tolle Tore, technische Kabinettstückchen und sogar der Einsatz einer Jugendreihe nebst Torwart aus der Riege des KEV81 rundete das launige Spielchen ab. Am Ende stand ein 11:5 für die Allstars auf der Anzeigentafel, wobei Vasiljevs selbst die ersten beiden Treffer und die letzten beiden nach seinem Teamwechsel beisteuerte.

 

 

Diese allerdings mit einem Augenzwinkern, denn zunächst gewährten ihm seine Freunde mehrere Versuche, die Langkow parierte, eher alle zur Seite gingen und ihm einen Penalty ermöglichten. Den finalen Treffer mit der Schlusssirene lieferte es ebenfalls, als die Allstars im Angriff waren und er sich eine weitere Scheibe schnappte und seinen langjährigen Keeper im vierten Versuch überwand. Fans wie Teilnehmer waren mehr als zufrieden. Auch die Organisatoren zeigten sich begeistert.

 

 

 


 

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Tschechischer Club BK Mlada Boleslav gewinnt den Mercedes Rent Cup 2018 gegen Nürnberg

 

(DEL/Nürnberg) PM Nachdem die Straubing Tigers sich den dritten Platz gesichert hatten, kämpften die THOMAS SABO Ice Tigers und der BK Mladá Boleslav um den Turniersieg beim Mercedes-Benz Rent Cup 2018. Nach einem weiten Pass von Will Acton in den Lauf von Jason Bast hatte der flinke Stürmer die erste dicke Möglichkeit der Partie, er scheiterte mit seinem flachen Schussversuch an Boleslavs Torhüter Pavel Kantor (13.).

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Im direkten Gegenzug gingen die tschechischen Gäste in Führung, als Tomáš Knotek mit einem punktgenauen Handgelenkschuss unter die Latte traf und das 0:1 erzielte.

Die Ice Tigers erwischten im zweiten Drittel den besseren Start und erzielten nach exakt 60 Sekunden den Ausgleich. Der erneut auffällige Phil Dupuis war es, der Kantor aus kurzer Distanz bezwingen konnte. Nach einem schönen Doppelpass mit Eugen Alanov setzte sich Daniel Weiß kurz darauf schön durch und erzielte die 2:1-Führung für die Ice Tigers (23.). Dane Fox vergab in der 30. Minute nach einem tollen Pass von Brandon Buck das dritte Nürnberger Tor, Boleslav machte es in der 32. Minute in Überzahl besser und traf in Person von Dominik Pacovský zum 2:2-Ausgleich.

 

 

Keine Minute später gingen die Gäste - erneut im Powerplay - sogar in Führung. Pacovský wurde vor dem Tor perfekt freigespielt, zog direkt ab und traf zum 2:3 aus Nürnberger Sicht. Die Führung der Tschechen hielt bis zur 43. Minute, dann schlugen die Ice Tigers ihrerseits in Überzahl zu: Phil Dupuis setzte sich über die linke Seite wunderbar durch und verwertete seinen eigenen Nachschuss zum 3:3. In einer teilweise sehr ruppig geführten Partie musste die Verlängerung die Entscheidung bringen. Tom Gilbert handelte sich kurz vor Ende der regulären Spielzeit eine Strafe ein, was Boleslav in der zweiten Minute der Overtime eiskalt bestrafte. David Šťastný war es, der nach einem Abpraller am schnellsten reagierte, das 3:4 erzielte und das Spiel für sein Team entschied.

 

 

Beste Spieler:
Boleslav: Dominik Pacovský
Nürnberg: Philippe Dupuis

 


 


 

 

nuernberg mbr 2018

 

(Foto Birgit Eiblmaier)

 

  1. 2. 3. OT Ergebnis
THOMAS SABO Ice Tigers 0 2 1 0 3
BK Mladá Boleslav 1 2 0 1 4 n.V.

Foto: Thomas Hahn

Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
0:1 12:24 Knotek Látal    
1:1 21:00 Dupuis Segal Fox  
2:1 22:45 Weiß Gilbert Alanov  
2:2 31:37 Pacovsky     5:4-Überzahl
2:3 32:26 Pacovsky Žejdl Látal 5:4-Überzahl
3:3 42:36 Dupuis Acton Treutle 5:4-Überzahl
3:4 61:34 Šťastný Kotvan   4:3-Überzahl
Strafen:
THOMAS SABO Ice Tigers  18 Min  
BK Mladá Boleslav  16 Min  
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: 2.783

 

 (Bericht von icetigers.de)

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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Mercedes Benz Rent Cup 2018 - tschechischer Club Boleslav besiegt Straubing Tigers mit 6:4

 

(DEL/Straubing) PM Der BK Mladá Boleslav aus Tschechien und die Straubing Tigers aus der DEL bestritten am Samstagabend das zweite Halbfinalspiel beim diesjährigen Mercedes-Benz Rent Cup. Einige der Zuschauer hatten ihre Plätze noch gar nicht eingenommen, da standen schon zwei Tore auf der Anzeigetafel.

 

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(Foto: imago)

 


Antoine Laganière brachte Straubing nach exakt 40 Sekunden aus kurzer Distanz in Führung, Dominik Pacovský antwortete nur 34 Sekunden später.

Im ersten Drittel passierte anschließend nicht mehr viel, dafür fielen im Mittelabschnitt gleich sechs Tore. Straubing ging durch einen perfekten Schlagschuss von Jeremy Williams in Überzahl noch einmal in Führung, Boleslav konterte mit drei Toren in neun Minuten und führte nach 34 Spielminuten mit 4:2. Stefan Loibl per Handgelenkschuss und Fredrik Eriksson mit einem Abstauber glichen die Partie für Straubing noch vor Ende des zweiten Drittels aus.

 

 

Im Schlussabschnitt zeigte sich der tschechische Extraligist vor dem Tor kaltschnäuziger und spielte seine läuferischen Vorteile eiskalt aus. Nach Lukáš Žejdls zweitem Tor im Powerplay zur 5:4-Führung wurde Martin Latál perfekt auf die Reise geschickt und ließ Jeff Zatkoff bei seinem Alleingang keine Chance, so dass Mladá Boleslav durch den 6:4-Sieg ins Finale einzog.

 

 

Am Sonntag um 14.30 Uhr bestreiten die Straubing Tigers und die Vienna Capitals das Spiel um Platz 3, um 18.00 Uhr treffen die THOMAS SABO Ice Tigers dann im Finale auf den BK Mladá Boleslav.


(Ein Bericht von icetigers.de)

 


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DEL - Starke Düsseldorfer gewinnen gegen Kloten

 

(DEL/Düsseldorf) PM Zweites Erfolgserlebnis in der Schweiz. Zwei Tage nach dem Verlängerungs-Erfolg über Rapperswil-Jona, legte die Düsseldorfer EG am Samstag noch einmal nach. Durch eine überzeugende Leistung gewann sie gegen Erstliga-Absteiger EHC Kloten mit 6:1 (3:1, 1:0, 2:0). Am morgigen Sonntag ist das Team ab 15 Uhr am Marktplatz vor dem Düsseldorfer Rathaus bei der großen DEG Saisoneröffnung.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

Große Änderungen gab es naturgemäß im Kader nicht. Angesichts der vier verletzten Akteure Patrick Köppchen, Jerome Flaake, Fredrik Pettersson Wentzel und Jaedon Descheneau, stellte sich das Aufgebot fast von selbst zusammen. Lediglich der am Donnerstag krankheitsbedingt geschonte Johannes Huß war wieder mit von der Partie. Und mit diesem Kader brachten die Rot-Gelben das wohl beste Drittel der bisherigen Saisonvorbereitung aufs Eis. Gleich die erste und einzige Überzahlsituation im Eröffnungsabschnitt war von Erfolg gekrönt. Calle Ridderwall hatte den Puck vors Tor gebracht. Dort stocherte dann Stefan Reiter so lange nach bis Philip Gogulla die Chance auf seinen ersten DEG-Treffer sah und nutzte.

 

 

Die Düsseldorfer setzten sich die meiste Zeit im gegnerischen Drittel fest und ließen den Schweizer Meister der Jahre 1993-1996 nicht zum Durchatmen kommen. Einigermaßen überraschend deshalb auch der Ausgleich aus einer Kontersituation, die Marco Lehmann souverän abschloss. Doch das 1:1 hatte nicht lange Bestand – zu stark waren die Offensivaktionen der DEG. Besonders Ken André Olimb spielte mit seinen Kontrahenten oft Katz und Maus. Beim zweiten Treffer hielt dann Bernhard Ebner seinen Schläger in einen Schuss von Ryan McKiernan. Der zweite Assist kam von Braden Pimm. Kurz darauf legte John Henrion noch einen nach. Die Vorlagen dieses Mal von Manuel Strodel und dem überragenden Olimb.

 

 

Doch trotz der Überlegenheit der Düsseldorfer hätten die Klotener noch vor Ablauf der ersten 20 Minuten wieder herankommen können. Dass das nicht geschah, war vor allen Dingen der Verdienst von Johannes Huß, der mit einer ganz starken Rettungstat einen aussichtsreichen Konter der Schweizer unterband.

 

 

Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichener. Die Klotener – im Frühjahr nach 56 Jahre denkbar knapp aus der Nationalliga abgestiegen – suchten ihr Heil jetzt häufiger in der Offensive. So richtig gefährlich wurde es aber nur selten. Und wenn doch, dann war da ja noch Mathias Niederberger im DEG-Tor. Auf der anderen Seite arbeiteten die Gäste am 4:1. Was Bernhard Ebner und Alex Barta nicht gelang, machte dann einer der Jüngsten. Johannes Huß – schon im dritten Jahr im DEG-Kader – aber jetzt auch mit seinem ersten Treffer im rot-gelben Trikot.

 

 



 

 

An seinem Schuss war weder Freund noch Feind mehr dran. Der Assist ging an Patrick Buzás. In der Folge hätte es sogar noch höher werden können. Aber eine 90-sekündige Überzahl konnte das Team von Coach Harold Kreis nicht nutzen. So ging es mit dem 4:1 in die Kabine.

 

 

Für seine Torgefahr war Patrick Buzás in Nürnberg in den vergangenen Jahren nicht unbedingt bekannt. Im letzten Drittel erzielte er allerdings bereits seinen zweiten Treffer der diesjährigen Vorbereitung. Und der war durchaus sehenswert, denn eigentlich rechneten aus dieser halblinken Position nur wenige mit einem Abschluss. Sein Schuss passte allerdings genau. Die DEG führte somit 5:1. Die Vorlage kam erneut von Braden Pimm. Richtig Spaß am Toreschießen hatte Philip Gogulla, der mit seinem zweiten Treffer für den souveränen 6:1-Endstand sorgte.

 

 

Selbst bei diesem Spielstand schalteten die Rot-Gelben nicht zurück und gingen weiter vorne voll drauf. So macht Eishockey Spaß! Als nächstes geht es für unsere Jungs jetzt nicht auf dem Eis zur Sache, sondern auf anderem Gebiet. Nach der Rückkehr am morgigen Sonntag ist der komplette Kader inklusive der verletzten Spieler bei der großen DEG-Saisoneröffnung ab 15 Uhr am Marktplatz vor dem Rathaus. Mannschaftsvorstellung, viele Interviews, kleine Überraschungen und natürlich eine große Autogrammstunde stehen auf dem Programm. Vorbeikommen lohnt sich.

 

 


 

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VinschgauCup - Kölner Haie gewinnen 3:1 gegen Klagenfurt

 

(DEL/Köln) PM Der KEC gewinnt beim Vinschgau Cup mit 3:1 gegen KAC und fährt den ersten Sieg in der Testspielphase ein. Ryan Jones, Fabio Pfohl und Sebastian Uvira erzielen die Haie-Tore.

 

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(Foto: Vanna Antonello)

 


Die Kölner Haie haben im Rahmen ihres Trainingslagers in Südtirol ein weiteres Testspiel absolviert. Am Samstagnachmittag traf das Team von Cheftrainer Peter Draisaitl beim Vinschgau Cup im IceForum in Latsch auf den Klagenfurter AC aus der österreichischen EBEL. Nicht im Haie-Roster standen die Spieler Jason Akeson, Alexander Oblinger, Alexader Sulzer und Kai Hospelt. Dafür durften die Youngster Lucas Dumont, Mick Köhler, Dani Bindels und Robin Palka ran. Und die vier machten ihre Sache gut.

 

 

Die Haie starteten gut in die Partie, waren in den ersten 15 Minuten meist einen Schritt schneller als der Gegner, der im weiteren Verlauf aber besser ins Spiel fand. In Überzahl baute der KAC Druck auf, dem die Haie Stand hielten. In der 16. Minute nutzte Thomas Koch dann einen Nachschuss zur Klagenfurter Führung. Mit 0:1 aus KEC-Sicht ging es in die erste Pause.

 



 

Das Mitteldrittel begann ausgeglichen. Dann steigerte sich der KEC wieder. Ryan Jones lief in der 22. Minute einen Break, scheiterte aber noch an Klagenfurts Keeper. Fünf Minuten später gelang dem Haie-Stürmer in Überzahl dann der Ausgleich. Nach einem strammen Schuss durch Morgan Ellis von der blauen Linie, stand Jones richtig und netzte zum 1:1 (27.). Beide Mannschaften durften sich im weiteren Verlauf in Über- und Unterzahl versuchen. Weitere Treffer fielen in den zweiten 40 Minuten jedoch nicht.

 

 

Der Schlussabschnitt war ebenfalls geprägt von vielen Strafen. Die Haie konnten sich dennoch am Ende durchsetzen, auch weil Haie-Goalie Gustaf Wesslau alle weiteren Klagenfurter Chancen vereitelte. In der 50. Minute spielte "Rookie" Robin Palka (Foto, Mitte) einen schönen Pass auf Fabio Pfohl, der aus kurzer Distanz zum 2:1 traf. Sebastian Uvira gelang der 3:1-Endstand mit einem Schuss aus dem eigenen Drittel ins leere Tor – in Unterzahl (59.). Der erste Haie-Sieg in der Testspielphase war perfekt.

 

 

Bereits am morgigen Sonntag trifft der KEC auf den HC Bozen (14:00 Uhr). Auch von diesem Spiel wird es einen Livestream geben. 

 

 


 

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DEB - U18-Frauen: Gute Turnierleistung nicht mit Abschlusssieg belohnt

 

(DEB) Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim 4-Nationen-Turnier in St. Gallen (Schweiz) mit 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) gegen den Gastgeber aus der Schweiz verloren.

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( Foto Alwin Zwibel )



 

 
Die deutsche Mannschaft startete couragiert und fuhr vom Eröffnungsbully weg den ersten Angriff. Ein ums andere Mal brachten die Schützlinge von Tommy Kettner und Franziska Busch die Scheibe in Richtung des gegnerischen Tors, klare Chancen konnten sie sich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht erspielen. Später kamen auch die Schweizerinnen ins Spiel und konnten mit ihrem ersten Schuss aufs Tor durch Emma Ingold in der fünften Spielminute den ersten Treffer zum 0:1 erzielen.

 

 

Gleich im Anschluss gab es für die deutsche Mannschaft die Möglichkeit im Powerplay den Anschluss zu erzielen. Sie schaffte es jedoch nicht dauerhaft in die Formation zu kommen. Knapp zwölf Minuten waren gespielt, das musste die erste deutsche Spielerin auf der Strafbank Platz nehmen. In der darauffolgenden Unterzahl spielte die deutsche Mannschaft ihre Aufgaben konzentriert und hatte in Sofie Disl eine aufmerksame Schlussfrau, die einige Schüsse von der blauen Linie entschärfte. Eine der wenigen deutschen Chancen brachte Nina Jobst-Smith fünfeinhalb Minuten vor der Pause auf das von Caroline Spies gehütete schweizerische Tor.

 

 

Als es vor dem gegnerischen Tor etwas hitzig wurde, erhielt die deutsche Mannschaft eine weitere Bankstrafe. Jule Schiefer konnte in der darauffolgenden Unterzahl einen Pass der Schweizerinnen abfangen und ihrerseits einen Angriff fahren. Doch ihr Schuss war zu ungenau. Die beste Chance hatte Nina Christof in der 17. Spielminute, als sie Geschwindigkeit aufnahm und über außen vor das gegnerische Gehäuse zog. Doch ihr Schuss ging am Ende knapp am Tor vorbei. Mit deutlich mehr Spielanteilen zum Ende hin ging die deutsche Mannschaft mit einem knappen Rückstand in die erste Pause.
 

 



 

 

Der Sprung ins zweite Drittel gelang der deutschen Mannschaft gut. Sie erspielte sich gleich im ersten Wechsel mehrere Einschussmöglichkeiten, wirklich Gefahr ausüben konnte sie aber nicht. Es folgte bis zur Pause kaum eine Phase, in der Fünf-gegen-Fünf gespielt wurde. Zahlreiche Strafen auf beiden Seiten sorgten für wenig Spielfluss. Keine Mannschaft konnte in den jeweiligen Powerplays ein weiteres Tor erzielen und so ging es weiterhin mit 0:1 in die letzte Pause.

 

 

Und wieder kam die deutsche Mannschaft mit Schwung aus der Kabine und lief vom Bully weg den ersten Angriff. Nina Jobst-Smith versuchte es in der 44. Minute mit einem schönen Solo, ihr Schuss blieb aber an Spies hängen. In der 45. Minute ging es mit einer deutschen Unterzahl weiter. Die Schweizerinnen kamen zwar in die Formation, Sofie Disl klärte aber mehrfach souverän. Die deutsche Mannschaft bemühte sich immer wieder Chancen zu erarbeiten, wirklich gelingen wollte es aber nicht. Drei Minuten vor Schluss bot sich im doppelten Powerplay nochmal die Chance den Ausgleich zu erzielen. Doch trotz zahlreicher Schussversuche fand bis zum Ende des Spiels kein Puck mehr den Weg ins gegnerische Tor.
 


Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Wie erwartet kam es zu einem schweren und engen Spiel. Durch die vielen Unterzahlspiele haben wir nur schwer in den Rhythmus gefunden. Bei Fünf-gegen-Fünf konnten wir uns einige Chancen erarbeiten, die wir leider nicht erfolgreich abschließen konnten. Das Turnier ist aber insgesamt sehr positiv zu bewerten.“


 
Deutschland: Disl (Uhrmann) – Raschke (A), Klinger (C); Hark, Schiefer, Jobst-Smith – Strompf, König/Badura; Bartell, Christof, Leveringhaus – Heinz, Merkle; Fiedler, Gruchot (A), Miller – Cyrulies, Sterzik, Liang
 


Tore

0:1 Emma Ingold (04:46 / Anna Neuenschwander, Alicia Pagnamenta)
 
Strafminuten: Deutschland 14 – Schweiz 12
 
Zuschauer: 80

 

 



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Augsburger Panther unterliegen den Graz 99ers nur knapp

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben die erste Niederlage in der Vorbereitung zur Saison 2018-19 hinnehmen müssen. Nach den Siegen beim Dolomiten Cup gegen Bozen und Zug, unterlag das Team von Trainer Mike Stewart vor heimischer Kulisse gegen die Graz 99ers mit 0:1. Das Tor des Tages erzielte Kainz (24.)

 

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(Fotoq: Dunja Dietrich)

 


Die Gastgeber fanden zunächst besser ins Spiel und hatten - vor allem dank zwei früher Überzahlspiele - auch die besseren Chancen im ersten Drittel. Ein Treffer wollte dem AEV, der ohne T.J. Trevelyan antreten musste, aber nicht gelingen und so ging es torlos in die erste Pause.

 


Zu Beginn der zweiten Durchgangs bot sich dann die große Chance zur Führung, als Thomas Holzmann einen Penalty zugesprochen bekam. Im direkten Duell mit dem Grazer Schlussmann Robin Rahm blieb der Angreifer aber nur zweiter Sieger (23.).

 

Nur wenig später schlugen dann die Gäste zu und gingen durch Kainz in Führung (24.). In Überzahl wäre den Gästen beinahe ein weiteres Tor gelungen, aber Olivier Roy konnte sich einige Male auszeichnen und so ging es mit einem knappen Rückstand aus Augsburger Sicht ins letzte Drittel. Dort vergaben die Panther einen weiteren Penalty, als Hans Detsch keinen Weg vorbei an Rahm fand (44.).

 

 

Die Hausherren blieben aber dran und drückten auf den Ausgleich. Tatsächlich konnten die Panther-Fans unter den 2160 Zuschauern in der 52. Minute jubeln, aber die Freude währte nur kurz. Der vermeintliiche Treffer von Holzmann wurde wegen hohen Stocks aberkannt. So blieb es bei der knappen Niederlage in einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel, in dem der AEV aber die besseren Chancen hatte.a

 

 

 



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Thomas Sabo Ice Tigers schlagen EBEL Team aus Wien klar mit 5:0

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach mehr als drei Wochen der Vorbereitung durften sich die THOMAS SABO Ice Tigers ihren eigenen Fans im Halbfinale des Mercedes-Benz Rent Cups 2018 erstmals ihren eigenen Fans präsentieren und zeigten sich im Spiel gegen die Vienna Capitals aus Österreich bereits in sehr guter Form.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Etwas mehr als sechs Minuten waren gespielt, da schlugen die Ice Tigers in Überzahl zu. Patrick Reimers Schlagschuss ging noch am Tor vorbei, Phil Dupuis setzte aber nach und spielte vor dem Tor so punktgenau quer, dass Will Acton nur noch einschieben musste. Knapp vier Minuten später erhöhte Phil Dupuis selbst auf 2:0, als er nach feiner Vorarbeit von Brandon Segal viel Zeit hatte und aus dem Handgelenk genau in den Winkel traf (11.)

 

 

Die Vienna Capitals hatten zwar auch einige Möglichkeiten, bissen sich aber immer wieder am starken Niklas Treutle die Zähne aus. Treutle hatte nur einmal Glück, als Jamie Arniel in Überzahl nur den Pfosten traf (22.). Ansonsten passierte im zweiten Drittel nicht viel, erst im Schlussabschnitt traten die Ice Tigers wieder aufs Gaspedal und erhöhten in der 44. Minute - erneut in Überzahl - auf 3:0. Am Ende einer wunderbaren Kombination traf Leo Pföderl aus kurzer Distanz genau unter die Latte.

 

 

Die Ice Tigers setzten nach, bei einer angezeigten Strafe gegen Wien schoss Will Acton aus dem Handgelenk, Jean-Philippe Lamoureux rutschte die Scheibe durch und die Ice Tigers führten mit 4:0. Den Schlusspunkt setzte Tim Bender nach einem perfekten Querpass von Marcus Weber zum 5:0. Damit treffen die Ice Tigers am Sonntag um 18.00 Uhr im Finale auf die Straubing Tigers oder den BK Mladá Boleslav.

 

Beste Spieler:
Wien: Jean-Philippe Lamoureux
Nürnberg: Niklas Treutle

 


 


 

 

  1. 2. 3. PS Ergebnis
THOMAS SABO Ice Tigers 2 0 3   5
Vienna Capitals 0 0 0   0

Foto: Thomas Hahn

Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
1:0 06:20 Acton Dupuis   5:3-Überzahl
2:0 10:17 Dupuis Segal Pohl  
3:0 43:31 Pföderl Dupuis Buck 5:4-Überzahl
4:0 49:03 Acton     4:4-Feldspieler
5:0 51:28 Bender Weber Segal 4:4-Feldspieler
Strafen:
THOMAS SABO Ice Tigers  18 Min  
Vienna Capitals  16 Min  
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: 2.603

 

 

(Ein Bericht von den icetigers.de)

 

 

 



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ERC Ingolstadt besiegt HC Bozen mit 5:0 zum Auftakt des VinschgauCup 2018

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Auftaktspiel beim VinschgauCup in Latsch, Südtirol, für sich entschieden. Die Mannschaft aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bezwang den HC Bozen im ausverkauften Ice:Forum mit 5:0.

 

ingolstadt bozen 24082018

(Foto: Vanna Antonello)

 


Ingolstadt ging bereits in der zweiten Minute durch Jerry D'Amigo in Führung. Bozen rannte im Anschluss, unterstützt von zwei Überzahlspielen, auf das ERC-Tor an. ERC-Schlussmann Timo Pielmeier hielt mehrmals glänzend, etwa im Eins-gegen-Eins gegen Angelo Miceli. Danach verlagerte sich das Spiel zunehmend in die Gegenrichtung: Bozen nahm immer wieder Strafen, darunter einen Kniecheck Mike Blundens mit Verletzungsfolge. Die Revanche nahm später, im zweiten Drittel, ERC-Verteidiger Colton Jobke an ihm mit der zweiten von vier Faustgefechten des Spiels.

 


Der ERC kam zu Angriffen. In einem Powerplay gegen Drittelende traf Mike Collins zum 2:0, kurz vor Spielhälfte erhöhte Petr Taticek in einem weiteren auf 3:0. Maury Edward besorgte vor der zweiten Pause die Entscheidung. Im Schlussdrittel legte Tyler Kelleher einen weiteren Treffer nach.

 


Am Samstag geht der VinschgauCup mit der Partie zwischen den Kölner Haien und dem EC-KAC aus Klagenfurt weiter. Am Sonntagnachmittag spielen abschließend Köln-Bozen und Ingolstadt-Klagenfurt. Eintrittskarten, solange der Vorrat reicht an der Tageskasse. Ein Livestream und der genaue Spielplan stehen Ihnen unter www.vinschgaucup.com zur Verfügung.

 

 

HC Bozen - ERC Ingolstadt
Tore: 0:1 D'Amigo (2.), 0:2 Collins (17./Powerplay), 0:3 Taticek (29./Powerplay), 0:4 Edwards (39.), 0:5 Kelleher (57.).
Zuschauer: 500 (ausverkauft).


Strafen: 24/28
Schiedsrichter: Schütz, Kannengießer / Egger, Ricco.

 

 

 


 

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2:1 Erfolg in der Verlängerung – Düsseldorfer EG besiegt schweizer Club Rapperswil

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat am Donnerstagabend beim Schweizer Erstligisten SC Rapperswil-Jona mit 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) nach Verlängerung gewonnen. Die ruppige Partie war von vielen Strafen geprägt – erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit war der wichtige Ausgleich gelungen.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


„Ohne Vier“ hatte es noch bis kurz vor dem Spiel geheißen – letztlich musste Coach Harold Kreis ohne Fünf auskommen. Zu den verletzungsbedingten Ausfällen von Fredrik Pettersson Wentzel, Patrick Köppchen, Jaedon Descheneau und Jerome Flaake gesellte sich kurzfristig noch Verteidiger Johannes Huß, der krankheitsbedingt nicht aufs Eis durfte. Erstmals in dieser Saison im Kader stand der junge Goalie Hendrik Hane.

 

 

Auch Nicklas Mannes kehrte zurück. Für Flaake rückte Manuel Strodel an die Seite von Ken André Olimb und John Henrion in die bislang torgefährlichste rot-gelbe Reihe. Dass es auch in der Vorbereitung ordentlich zur Sache gehen kann, bekamen die Zuschauer gleich zu sehen. Erst verabschiedete sich Ryan McKiernan für 2+10 Minuten in die Kühlbox nach einem Check gegen den Kopf. Etwas mehr als zwei Minuten später folgte ihm dann der Ex-Krefelder Martin Ness auf der anderen Seite mit der gleichen Strafe. Je zweimal Überzahl und Unterzahl förderten allerdings keine Tore zu Tage. Erst Alex Barta, dann Ken André Olimb hatten die besten Chancen für Rot-Gelb, auf der anderen Seite strahlte Mathias Niederberger enorme Souveränität aus.

 

 

Das Bild in Drittel Zwei änderte sich kaum. Weiterhin erlebte das Publikum vor allen Dingen Spieler auf der Strafbank. Erst holte sich Lakers-Verteidiger Timo Helbling bereits die dritte Check-gegen-Kopf-2+10 der Partie ab. Dann setzte erneut der ehemalige Pinguin Martin Ness unrühmlicherweise noch einen drauf. Nach seinem Foul gegen Christian Kretschmann musste man zunächst schlimmeres befürchten. Um es aber vorwegzunehmen: Unsere 93 kehrte gegen Ende des Drittels wieder aufs Eis zurück. Ganz im Gegensatz zu Ness, für den nach dieser Aktion gegen Kretschmanns Knie die Partie mit einer Spieldauerstrafe zu Ende war. Doch auch die folgende fünfminütige Überzahl konnten die Gäste nicht zum Führungstreffer nutzen.

 

 



 

Zumindest nicht zählbar. Denn einen Torschrei gab es. Alex Barta hatte den Puck endlich im Netz untergebracht. Doch die Ernüchterung folgte sogleich. Fast zeitgleich hatte der Schiedsrichter den Arm gehoben und schickte Leon Niederberger auf die Strafbank. Die Folge: Kein Tor. Dass auch auf der anderen Seite keins fiel, war im Mittelabschnitt schon etwas glücklich. Ganze drei Mal trafen die Schweizer den Pfosten.

 

 

Und in den letzten 20 Minuten war der Bann dann gebrochen. Aus DEG-Sicht leider auf der falschen Seite. Roman Schlagenhauf überwand in Überzahl Mathias Niederberger – da saß Christian Kretschmann grade mal für sieben Sekunden draußen. Das Gehäuse des Teams von Ex-DEG-Coach Jeff Tomlinson blieb hingegen lange wie vernagelt. Philip Gogulla war mit einem Pfostentreffer ganz nah dran. Kurz darauf hatte Lakers-Goalie Martin Nyffeler den Schuss von Ryan McKiernan im ersten Anlauf nicht entscheidend aufhalten können. Doch im Nachfassen war der Schweizer dann doch zur Stelle.

 

 

Erst 96 Sekunden vor dem Ende – Mathias Niederberger hatte seinen Kasten schon verlassen – konnten die Rot-Gelben endlich jubeln. Ryan McKiernan hatte abgezogen, Calle Ridderwall die Kelle reingehalten. Damit ging es in die Verlängerung. Dort überstanden die Rot-Gelben eine zweiminütige Unterzahl schadlos und setzten letztlich durch den von Braden Pimm eingesetzten John Henrion den Schlusspunkt zum Sieg.

 

 

Die DEG bleibt in der Schweiz. Übermorgen testet das Team beim EHC Kloten, ehe es dann am Sonntag früh wieder in Richtung Heimat geht, wo am Nachmittag (15 Uhr) die große DEG-Saisoneröffnung am Martkplatz vor dem Rathaus ansteht.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - ERC Ingolstadt holt ehemaligen NHL Spieler Ryan Garbutt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Garbutt Der ERC Ingolstadt hat sich mit Stürmer Ryan Garbutt verstärkt. Der 33-jährige Kanadier kommt von KHL-Club HC Slovan Bratislava und erhält einen Vertrag für die komplette Saison 2018/19.

 

20171119 Ingolstadt DEG 2

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Sportdirektor Larry Mitchell sagt über den Neuzugang: „Ryan ist ein Spieler, der dem Gegner sprichwörtlich unter die Haut geht. Er spielt robust, ist aber auch läuferisch gut. Er hat viel Erfahrung als Mittel- wie als Außenstürmer gesammelt und wird unseren Sturm noch einmal verbessern.“ Garbutt (183cm/87kg) spielte in den vergangenen Jahren in den beiden besten Ligen der Welt: War er vergangene Saison in der russisch-dominierten KHL aktiv, verbrachte er einen Großteil seiner bisherigen Karriere in der nordamerikanischen NHL.

 

 

Für die Dallas Stars, die Anaheim Ducks und die Chicago Blackhawks bestritt er insgesamt 318 Partien (43 Tore, 48 Vorlagen). Trainer Doug Shedden freut sich sehr über die Nachverpflichtung. Ihm standen nach den kürzlichen Abgängen von Christoph Kiefersauer und Jordan George nur 13 Angreifer zur Verfügung. Garbutt wird schnellstmöglich ins Mannschaftstraining einsteigen. Der Neuzugang stößt am Freitag zum Team. Der ERC bereitet sich in dieser Woche in der Südtiroler Marktgemeinde Latsch mit einem Trainingslager und dem internationalen Turnier VinschgauCup auf die neue Saison vor. Die Spielzeit 2018/19 der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beginnt am 14. September.

 

 


 


 

 

Ryan Garbutt – seine Karriere


2005-2009 Brown University (NCAA)
2009-2010 Corpus Christi IceRays (CHL)
2010-2011 Gwinnett Gladiators (ECHL) und Chicago Wolves (AHL)
2011-2012 Dallas Stars (NHL) und Texas Stars (AHL)
2012-2015 Dallas Stars (NHL)
2015-2016 Chicago Blackhawks und Anaheim Ducks (beide NHL)
2016-2017 Anaheim Ducks (NHL) und San Diego Gulls (AHL)
2017-2018 HK Sochi, Torpedo Nizhny Novgorod und HC Slovan Bratislava (alle KHL)
seit 2018 ERC Ingolstadt

 


Ryan Garbutt – größte Erfolge


2007-2008 NCAA (ECAC) All-Academic Team
2008-2009 NCAA (ECAC) All-Academic Team
2009-2010 CHL (USA) All-Rookie Team
2010-2011 ECHL Spieler der Woche 1.-7. November

 


ERC Ingolstadt – Kader für 2018/19 (Stand: 22.08.2018, gereiht in alphabetischer Reihenfolge)


Tor: Timo Pielmeier, Jochen Reimer.
Verteidigung: Dustin Friesen, Colton Jobke, Benedikt Kohl, Ville Koistinen, Maury Edwards, Simon Schütz, Sean Sullivan, Fabio Wagner.
Sturm: Laurin Braun, Patrick Cannone, Mike Collins, Jerry D’Amigo, David Elsner, Ryan Garbutt, Thomas Greilinger, Tyler Kelleher, Brett Olson, Darin Olver, Joachim Ramoser, Vili Sopanen, Petr Taticek, Tim Wohlgemuth.

 

 


 

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DEL - Straubing Tigers bezwingen im Finale die Grizzly's Wolfsburg mit 4:1 und gewinnen den Gäuboden-Volksfest-Cup

 

(DEL/Straubing) (MA) Zum dritten Mal, bei der bereits zehnten Auflage des eigenen Pokalwettbewerbs, belegten die Straubing Tigers Platz eins. Im Finale stellten sie früh die Weichen auf Sieg. Durch die Tore von Williams, Connolly, Brandt und Heard, war der Sieg nie wirklich gefährdet. Für die Gäste war lediglich Foucault erfolgreich. Das Spiel wurde durch die enge Linie der Referees etwas in Mitleidenschaft gezogen. In allen Abschnitten war es kaum möglich, für beide Teams den Spielfluss aufrecht zu halten.

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


 

Der Gastgeber gab von Beginn an die Richtung vor. Die führte meist direkt vor dass Tor von Tanner Jaillet bei den Grizzly's. Auch wenn die Vorbereitung gerade erst begonnen hat,  eingespielt ist eben eingespielt. In Überzahl kam der Querpass von Mike Connolly zum Direktabnehmer Jeremy Williams, der hämmerte den Puck in die Maschen zum 1:0 (5.) für die Tigers. Das 2:0 (6.) folgte prompt. Dieses Mal war es Connolly selbst der den Abstauber nutzte. Wolfsburg tat sich schwer, kam auch bei eigener Überzahl kaum vor das Tor von Sebastian Vogl. Die Straubinger störten früh und ließen den Niedersachsen kaum Platz zur ntfaltung. Kael Mouillierat hatte sogar noch den dritten Treffer auf dem Schläger, aber das wäre dann doch des Guten zu viel gewesen.  

 


Im Mittelabschnitt mussten die Niederbayern erst einmal für vier Minuten mit einem Mann weniger auskommen. Doch weder hier noch im weiteren Verlauf es Drittels konnten die Wolfsburger im Powerplay daraus Kapital schlagen. Aus insgesamt zwölf Minuten in Überzahl, in den ersten 40 Minuten, kamen die Gäste nur zu einer nennenswerten Torchance. Die Straubinger waren in der eigenen Zone zu diszipliniert und ließen sich nicht aus der Box locken. Der 2:1 (31.) Anschlusstreffer durch Kris Foucault, resultierte aus einer Nachlässigkeit in der Abwehr der Tigers. Keine zwei Minuten später stellte Marcel Brandt (33.) den alten Torabstand wieder her, mit einem Schuss aus der Halbdistanz, der für Tanner Jaillet nicht zu sehen war.

 

 


 


 

Zweimal hatten die Tigers im Schlussabschnitt die Entscheidung auf dem Schläger. Beim ersten Versuch bediente Neuzugang Mitchell Heard, den anderen Neuzugang Antoine Laganiere mustergültig, der aber an Jaillet scheiterte. Das andere Mal versuchte es Kael Mouillierat, als er in Unterzahl plötzlich allein vor dem Tor der Grizzly's auftauchte, aber auch nicht erfolgreich abschließen konnte. Die Gäste wurden im letzten Abschnitt etwas stärker, jedoch wurde der Spielfluss immer wieder die vielen Strafzeiten unterbrochen. Den Schlusspunkt zum 4:1 ins bereits, zugunsten eines sechsten Feldspielers, erlassene Tor, setzte Mitchell Heard (60.).

 


Die Straubing Tigers gewinnen somit den Gäuboden-Volksfest-Cup zum dritten Mal, der bereits zum zehnten Mal ausgetragen wurde. Nächste Woche treten die Niederbayern in Nürnberg, beim Mercedes-Benz Rent Cup, an und treffen dabei am Samstag um 17:30 Uhr auf HK Mlada Boleslav. Zudem nehmen der Gastgeber, die Thomas Sabo Ice Tigers und die Vienna Capitals teil. Das nächste Heimspiel findet am 02.09.18 um 18 Uhr gegen die Augburger Panther statt.
 

 

 

Spiel vom 19.08.18
Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg: 4:1 (2:0|1:1|1:0)


1:0 |05.|Jeremy Williams (Connolly, Eriksson) PP 1
2:0 |06.|Mike Connolly (Daschner)
2:1 |31.|Kris Foucault (Elkins, Likens)
3:1 |33.|Marcel Brandt (Wruck)
4:1 |60.|Mitchell Heard (Schönberger) EN

 

Strafen:

Straubing Tigers 18
Grizzly Wolfsburg 16


Zuschauer: ca. 1.600




128

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