DEB Auswahl gewinnt bei der U20-WM das zweite Spiel gegen Norwegen

 

(U20WM 2018 Div.1/Füssen) (Christian Diepold) Mit einem klaren 4:0 Erfolg über Norwegen belegt die DEB Auswahl bei der U20 Weltmeisterschaft in Füssen aktuell den zweiten Tabellenplatz hinter Weißrussland, die als Mitfavorit um den Aufstieg in die Top Division gelten. Einer der Matchwinner am heutigen Abend war der Ravensburger Tim Brunnhuber, der mit einem Doppelpack zugeschlagen hatte.

 

 

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(Foto: Alwin Zwibel)

 


Im Spiel gestern gegen die Österreicher war das Team von Bundestrainer Christian Künast noch etwas nervös und machte es sich über weite Strecken des Spiels selbst schwer und hatte im Penaltyschiessen dann das Glück auf der Seite um den Extrapunkt zu gewinnen. Heute im Spiel gegen Norwegen, die gestern gegen Weißrussland mit 3:5 verloren hatte, zeigte sich die junge DEB Auswahl positiv verändert.

 

 

Es wurde von Beginn an konzentriert agiert und nach einigen Torchancen war es Taro Jentzsch in der 18. Minute mit der 1:0 Führung für Deutschland. Mit diesem knappen Ergebnis ging es dann in die erste Drittelpause.

 

 

Nach dem Wiederanpfiff zeigte die deutsche U20-Auswahl wieterhin Dominanz auf dem Eis und bestimmte weitgehend das Spielgeschehen. In der 30. Minute fiel der vermeindliche Ausgleich der Norweger, doch der Referee gab den Treffer wegen Torraumabseit nicht und fast im Gegenzug war es Tim Brunnhuber der die Scheibe zum 2:0 ins Tor beförderte. Knapp zwei Minuten später war es Münchner Justin Schütz, der mit einem unhaltbaren Handgelenkschuss unter die Latte zum 3:0 einnetzte (35.).

 



 

Tim Brunnerhuber aus Ravensburg trifft nach weniger als zwei Minuten im Schlussabschnitt mit seinem zweiten Treffer zum 4:0 und der Vorentscheidung in dieser Partie. Deutschland konnte in den letzten zwanzig Minuten an die ersten beiden guten Drittel nahtlos anküpfen und ließen den Norwegern kaum Chancen. Hendrik Hane, der heute erneut im Tor stand war wie schon in der Begnung gegen Österreich ein sicherer und ruhiger Rückhalt.

 

 

Bis auf zwei Aluminiumtreffer gab es im letzten Drittel dann keine weiteren nennenswerten Aktionen. Deutschland hat morgen spielfrei und trifft dann am Mittwoch auf Lettland, bevor es dann am Donnerstag zum Spitzenspiel gegen Weißrussland geht.

 

 

10. Dezember 2018

Deutschland - Norwegen 4:0 (1:0|2:0|1:0)

 

Tore:

1:0|18.|Taro Jentzsch (Schutz, Bokk)

2:0|33.|Tim Brunnhuber (Appendino, Fischer)

3:0|35.|Justin Schutz (Bokk, Fischer)

4:0|42.|Tim Brunnhuber

 

 

Zuschauer:

700

 

Best Pllayer: 

Deutschland: Leon Gawanke

Norwegen: Sander Thoresen

 


u20wm 2018Die U20 Div.1 Weltmeisterschaft 2018 findet in Füssen vom 09.12.2018 - 15.02.2018 statt und nur der Erstplatzierte kann in die Top Division aufsteigen. Der letzte Aufstieg einer deutschen U20 Nationalmannschaft fand im Jahr 2012 in Garmisch statt.

 

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DEL - Augsburger Panther mit Heimsieg gegen Iserlohn auf den zweiten Tabellenplatz

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther bleiben zu Hause weiter eine Macht. Gegen die Iserlohn Roosters feierten die Panther bereits den siebten Heim-Dreier in Folge. Beim letztlich verdienten 4:2-Sieg trafen Drew LeBlanc (11., 42.), Daniel Schmölz (38.) und Patrick McNeill (53.) für den AEV. Bei den Roosters waren die Ex-Augsburger Evan Trupp (13.) und Jon Matsumoto (47.) erfolgreich.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Mike Stewart musste gegen Iserlohn auf den angeschkagenen Henry Haase verzichten. Für den Verteidiger kehrte Simon Sezemsky ins Team zurück, aber sonst setzte der Coach auf die gleiche Formation wie bei der unglücklichen Niederlage in Ingolstadt.

 

 

Und die Panther waren auch sofort im Spiel und hatten in einem recht ausgeglichenen ersten Drittel etwas mehr von der Partie. Auch ein Treffer gelang den Hausherren, als LeBlanc nach einer überragenden Vorarbeit von Matt White zur Augsburger Führung einschieben konnte (11.).

 

 

Doch die Roosters hatten eine schnelle Antwort parat. Trupp fälschte einen Schuss von Daine Todd stark und vor allem unhaltbar für Olivier Roy zum 1:1 ab (13.). Der AEV hatte Sekunden vor der ersten Sirene noch die Chance auf die erneute Führung, aber Jaroslav Hafenrichter traf nur den Pfosten (20.).

 

 

Auch kurz nach Wiederbeginn hatten die Gastgeber eine gute Chance, als Sahir Gill alleine durchgebrochen war, aber an Niko Tapani Hovinen scheiterte (23.). Anschließend dominierten dann beide Abwehrreihen und Möglichkeiten wurden zur Mangelware. Es dauerte bis zum ersten Überzahlspiel der Roosters, ehe wieder Gefahr entstand - allerdings für die Panther. Bei einem Gegenstoß nagelte Christoph Ullmann den Puck aber nur an die Latte (34.).

 

 

Auf der Gegenseite konnte sich Roy bei einer Doppelchance von Trupp und Marko Friedrich auszeichnen (37.), aber der einzige Treffer in diesem Abschnitt war dem AEV vergönnt, als Schmölz nach einem Schuss von Sezemsky abstauben konnte (38.).

 

 


 


 

Und auch im dritten Drittel konnten die Hausherren nach einem Abstauber jubeln. Die Scheibe blieb nach einem schnell vorgetragenen Angriff kurz vor der Torlinie liegen, LeBlanc schaltete am schnellsten und bugsierte diese über die Linie zum 3:1 (42.).

 

 

Doch erneut hatten die Roosters eine Antwort: In Überzahl traf Matsumoto nach toller Einzelleistung sehenswert in den Winkel und machte das Spiel sofort wieder spannend (47.). Und wenig später bot sich den Gästen die große Chance auf den Ausgleich, als Adam Payerl nach einem Kniecheck mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig zum Duschen musste.

 

 

Doch die größte Chance während dieser fünfminütigen Überzahl hatten die Panther bei einem Konter von T.J. Trevelyan (53.). Der Publikumsliebling scheiterte zwar noch, aber Sekunden nachdem der AEV wieder komplett war, klappte es doch. Hans Detsch brachte den Puck nach einer starken Aktion zum Tor und dann schaltete McNeill blitzschnell und traf zum Nachsetzen zum 4:2 (53.). Dabei blieb es auch bis zum Schluss und der AEV überholte damit den EHC Red Bull München und springt auf Rang zwei der Tabelle.

 

 

Am kommenden Wochenende stehen allerdings schwierige Aufgaben auf dem Zettel. Freitag tritt der AEV bei Spitzenreiter Adler Mannheim an, zwei Tage später ist der Meister aus München im Curt-Frenzel-Stadion zu Gast.

 

 

 

 



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DEL - Wo ein Ville ist, ist auch ein Weg – Weltklasseleistung von ERC-Goalie Timo Pielmeier

 

(DEL/Ingolstadt) PM Das Spiel beim Tabellendritten Düsseldorfer EG begann seitens des ERC Ingolstadt etwas verhalten. Gästecoach Doug Shedden hat seine Privilegien auf die Defensive gelegt. Die ersatzgeschwächten Rheinländer (ohne Henrion, Flaake, Ebner und Strodel) kamen mit dem System zunächst gar nicht klar, so dass ein optisches Übergewicht seitens der Donaustädter erkennbar war.

 

DEG Ingolstadt 091218

( Foto Birgit Häfner )


 

 

So richtig los ging es erst, als Ingolstadts Pat Cannone wegen Beinstellens auf die Strafbank verbannt wurde. Während er in den Schlusssekunden seiner Strafzeit auf dem Sünderbänkchen ausharrte, starteten seine Kol-legen einen vielversprechenden Konter. Darin Olver passte in der 12.Minute zu Ryan Garbutt, der je-doch an DEG-Goalie Matthias Niederberger scheiterte. Bei abgelaufener Strafzeit musste auch Timo Pielmeier im Tor der Panther sein Können zeigen. So wehrte er zunächst ein Pfund von Alexandre Pi-card ab und war auch beim Rebound von Ryan McKiernan nicht zu überwinden. In der 15.Minute nahm Tyler Kelleher Maß, die Scheibe fand sich im Fanghandschuh des DEG-Goalies wieder. Eine Minute spä-ter war der DEG-Goalie nicht unbeteiligt. Benedikt Kohl spielte die Scheibe tief hinter das Tor, lockte Matthias Niederberger aus seinem Tor.

 

 

Darin Olver schnappte sich das unkontrollierte Spielgerät und passte es zur blauen Linie. Den folgenden Schuss von Colten Jobke blockte Darin Olver selbst und verwandelt zum 0:1 eiskalt. Auch nach dem Führungstor waren Panther zielstrebiger und hätten durch Thomas Greilinger im Powerplay auf 0:2 stellen können. Der DEG- Goalie hielt das Pfund zwei Minuten vor Drittelende sicher. Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag für den ERC Ingolstadt. Kaum war die Scheibe im Spiel, schon stand es 2:0 für die Panther. Mike Collins traf nach 16 Sekunden mit seinem 14.Saisontreffer, nachdem er von Sean Sullivan mustergültig bedient wurde. In der 29.Minute zielte Tyler Kelleher bei Powerplay Ingolstadt zu genau. Sein Lattenkracher hätte schon eine kleine Vorent-scheidung bedeuten können. So kam es, dass die Rheinländer, begünstigt durch eine zweifelhafte Strafzeit gegen Thomas Greilinger, ab der 33.Minute Oberwasser bekamen.

 

 

Bei angezeigter Strafe wehrte Timo Pielmeier gleich zweimal ab. Instinktiv beim Nachschuss, wo er den Schoner einfach ausfuhr, das war schon herausragend. Danach stampfte die Truppe von Harold Kreis Chancen im Mi-nutentakt heraus. Ob Braden Pimm, Jaedon Descheneau, Alexander Barta, Ken-Andre Olimb, Calle Ridderwall oder Philipp Gogulla mehrfach, „Pille" war wie eine „Antigoalverhütungsmittel", wenn es überhaupt so was gibt. Zwar hatte der ERC Ingolstadt durch Pat Cannone und Brandon Mashinter auch Chance zum Torerfolg, aber die Gewichtigkeit lag eindeutig bei den Gastgebern. 21 Sekunden vor Beendigung des 2.Drittels erklang die Torhymne der DEG leider doch noch. Auf Zuspiel von Leon Nie-derberger versenkte Patrick Buzas den Puck unter die Latte zum 1:2. Im Schlussdrittel legten die Rheinländer vor 7731 Zuschauer im ISS-Dome gleich los wie die Feuerwehr.

 

 

 


 


 

 

Bereits nach einer Minute nach Wiederbeginn musste Timo Pielmeier gegen Philipp Gogulla eingreifen. Auch danach mussten die Panther Schwimmunterricht nehmen. Trotz immensen Drucks der DEG tauchten die Gäste aus Oberbayern nicht ab, auch nicht in der 43.Minute als Olimb ziemlich alles austanzte, was auszutanzen war. Sein verzögerter Schuss wehrte Laurin Braun mit einem Ausfall-schritt ab. In der 49.Minute ließ sich Ryan Garbutt zu einem Stockschlag hinreißen. Die folgende Straf-zeit nutzte Philipp Gogulla im Nachschuss zum 2:2. Zuvor hatte Alexander Barta ein Mordspfund Rich-tung Timo Pielmeier abgesetzt. Kaum war der ERC Ingolstadt bestraft und wieder vollzählig, schickte die Referees Pat Cannone mit dem gleichen Vergehen auf die Strafbank. Dieses Mal überstand die Truppe von Doug Shedden die heikle Situation. Eine heikle Situation gab es ab der 55.Minute zu über-stehen. Ville Koistinen kam gegen Marco Nowak etwas ungestüm angeflogen und die Schiedsrichter ahndeten dies zu Recht mit einer kleinen Strafzeit. Danach wurde es Nerven zerreißend, vor allem für die 60 mitgereisten Fans des ERC Ingolstadt. So musste Jerry D'amigo gegen „Meisterpanther“ Patrick Köppchen nach unsanften Einsteigen an der Bande für zwei Minuten auf die Strafbank. Der „MvP von 2014“ musste 2:49 Minuten vor Schluss auch verletzt vom Eis. Die Referees beließen es aber mit der kleinen Strafe.

 

 

39 Sekunden später waren die Schiedsrichter Bauer/Schrader scheinbar auf „Wie-dergutmachung" aus, in dem sie Laurin Braun wegen angeblichen Stockschlags zwei Minuten auf-brummten. Bei doppelter Überzahl gelang es den Protagonisten vom Rhein nicht, ERC-Goalie Timo Pielmeier ein drittes Mal zu überwinden. Die drei Penaltykiller, sowie Tausendsassa „Pille" wuchsen in dieser Phase nochmals über sich hinaus, verteidigten aufopferungsvoll und mit viel Herzblut den vorläufigen Punktgewinn. Selbst als die Panther 49 Sekunden zu viert, bzw. 10 Sekunden vor Schluss vollzählig auf dem Eis agierten, war der Punkt nicht eingetütet. Der ERC Ingolstadt rettete sich in die Verlängerung. In der Overtime zunächst die DEG am Drücker. Nach Scheibengewinn der Panther startete Tyler Kelle-her einen Sololauf. Dieser konnte vor dem gegnerischen Tor nur durch unfairen Mittel von Jaeden Descheneau gebremst werden. Im Powerplay 4 gegen 3 richteten sich die Panther die DEG für den „Sudden death“ her. Nach ein paar Schussversuchen nahm mit Ablauf der Strafzeit Ville Koistinen Maß. Sein Strahl schlug unhaltbar für den DEG-Goalie nach 63:08 zum etwas glücklichen 2:3 Sieg ein.

 

 

Düsseldorfer EG vs. ERC Ingolstadt 2:3 n.V. (0:1; 1:1; 1:0; 0:1)

 

Powerplay: 1/8 vs. 1/3

 

Strafzeiten: 6 vs. 16

 

 


 

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DEL - Red Bulls unterliegen Mannheim im Penaltyschießen RBM – MAN 0:1 n. P.

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat ein hochklassiges Spitzenspiel gegen die Adler Mannheim mit 0:1 nach Penaltyschießen (0:0|0:0|0:0|0:0|0:1) verloren. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion lieferten sich der Deutsche Meister aus München und der Tabellenführer aus Mannheim eine Partie mit vielen Chancen, die vor allem aufgrund der starken Torhüter Danny aus den Birken (München) und Dennis Endras (Mannheim) erst im Shootout entschieden wurde.

 

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( Foto Franz Feiner )

 


 

 

Spielverlauf  Beide Teams taktierten nicht, sondern starteten mit offenem Visier in das Spitzenspiel. Dass es nach 20 Minuten 0:0 stand, lag an den Goalies: Münchens Danny aus den Birken und Mannheims Dennis Endras stellten mehrfach ihre Klasse unter Beweis. Endras verhinderte in der vierten Minute gegen Frank Mauer zweimal mit Glanzparaden die Führung der Red Bulls. Auf der Gegenseite hielt aus den Birken die Schüsse von Janik Möser (6.) und Benjamin Smith (7.). Danach wurde die Partie härter, die spielerische Komponente kam aber weiterhin nicht zu kurz. In der 19. Minute hatte John Mitchell die letzte Münchner Chance vor der ersten Pause.

 

 

 Das erste Ausrufezeichen im zweiten Drittel setzte Yasin Ehliz, sein Schuss landete aber am Pfosten des Mannheimer Tors (23). Die Red Bulls hatten in der Folge mehr vom Spiel und weitere Großchancen durch Justin Shugg (35.) und Trevor Parkes (38.), doch Dennis Endras hielt weiterhin stark. Die Adler hatten weniger Möglichkeiten, wenn sie vor dem Tor der Münchner auftauchten, waren sie aber ebenfalls gefährlich: Chad Kolarik (37.) und Andrew Desjardins (38.) hatten in der Schlussphase des Drittels die besten Chancen der Gäste.

 

 



 

 

In der 42. Minute des Schlussabschnitts lief Mannheims Garrett Festerling auf das Tor von Danny aus den Birken zu, Münchens Goalie blieb aber lange stehen und hielt die Null. Auf der Gegenseite verhindert Dennis Endras mit Paraden gegen Tobias Eder (46.) und Maximilian Kastner (48.) sowie in der spannenden Schlussphase gegen John Mitchell und Yasin Ehliz (jeweils 57.) die Münchner Führung. 90 Sekunden vor dem Ende entschärfte Danny aus den Birken mit der Fanghand einen Alleingang von Chad Kolarik in Adler-Überzahl und rettete die Red Bulls in die Verlängerung.

 

 

In der fünfminütigen Verlängerung fielen ebenfalls keine Tore, sodass die Partie ins Penaltyschießen ging. Mannheims Luke Adam traf als einziger Spieler und sicherte den Adlern so den Zusatzpunkt. Danny aus den Birken „Beide Seiten haben defensiv gut gespielt und viel geblockt, das hilft uns Torhütern.“

 

 

Endergebnis  EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 0:1 n. V. (0:0|0:0|0:0|0:0|0:1)

 

Tore  

0:1 | 65:00 | Luke Adam

 

Zuschauer  6.142

 


 

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DEL - Straubing Tigers siegen mit großer Moral 6:5 n.P. gegen Thomas Sabo Ice Tigers

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Tigers zogen sich, in einem dramatischen Schlussspurt selbst aus dem Schlamassel, dass sie selbst angerichtet hatten. Für die Franken war es nicht der erste Vorsprung, den sie leichtsinnig und unnötig aus den Händen gaben. Ab dem zweiten Drittel bis weit in den letzten Abschnitt hinein, sahen die Gäste wie die sicheren Sieger aus. Durch eine Leistung des Willens und der Leidenschaft, drehten die Straubinger ein verloren geglaubtes Spiel und waren im Penaltyschiessen die glücklicheren.

 

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(Foto Birgit Eiblmaier)

 

 


 

Beide Teams agierten offensiv und versuchten die gegnerischen Verteidiger immer wieder unter Druck zu setzen. Dies gelang zwar oft, aber weder die Hausherren noch die Gäste konnten daraus Kapital schlagen. Erfolgreicher war man im Überzahl. Aus der ersten Strafzeit gegen Nürnberg resultierte die Führung für die Tigers. Steven Seigo (6.) hatte Treutle auf dem falschen Fuß erwischt und traf zum fünften Mal in dieser Saison für sein Team. Mike Connolly hatte eine weitere Möglichkeit, konnte aber den Puck allein vor Treutle nicht kontrollieren. Davon ausgehend überraschten die Ice Tigers ihren Gegner mit einem schnellen Konter den Shawn Lalonde zum 1:1 (9.) Ausgleich abschließen konnte. Im zweiten Powerplay kamen die Straubinger zu ihrem zweiten Treffer. Mitchell Heard wollte den mitgelaufenen Connolly bedienen, traf dabei den Schlittschuh eines Nürnbergers und von diesem prallte der Puck durch die Schoner von Niklas Treutle ins Tor zum 2:1 (19.) Zwischenstand. Die Tigers schafften es aber nicht den Vorsprung mit in die Kabine zu nehmen. Bei der ebenfalls zweiten Überzahl klappte es auch bei den Franken. Leo Pföderl netzte 25 Sekunden vor der Pausensirene zum erneuten 2:2 Ausgleich ein. Auch wenn die Strafe von Seigo äusserst umstritten war, hätte eine Führung den Tigers besser zu Gesicht gestanden.

 


Es sollte eines der schwächsten Drittel bei den Tigers in dieser Saison folgen. Im ersten Abschnitt war dass Powerplayspiel der Niederbayern noch eine Waffe, im Mittelabschnitt ein großes Manko. Um einen Gegentreffer bettelten die Straubinger förmlich, doch weder Will Acton noch Philippe Dupuis konnten die Chancen nutzen. In der 27. Minute war es der Routinier Patrick Reimer der die Lücke vor dem Tor sah und sein Team erstmals mit 2:3 in Führung brachte. Auch in den folgenden Spielminuten kam wenig von den Gastgebern. Nürnberg traute sich immer mehr zu und nutzte eines der schwachen Überzahlspiele der Tigers zu ihren Gunsten aus. Durch einen sehenswerten Treffer von Christopher Brown (37.) erhöten die Gäste auf 2:4. Mit einem Spin-o-Rama ließ der Topscorer der Ice Tigers, Eriksson und Zatkoff alt aussehen. Dies war auch der Pausenstand nach dem zweiten Abschnitt. Tom Pokel musste für die letzten zwanzig Minuten auch noch auf Benedikt Schopper verzichten, der nach einem fairen Check von Oliver Mebus verletzt in die Kabine gebracht wurde. Ihn nicht mehr zu bringen war eine Vorsichtsmaßnahme vom Straubinger Trainer.

 


 


 

 

Mit einer Glanztat von Jeff Zatkoff gegen Christopher Brown begann das letzte Drittel und es sollte zwischen diesen beiden nicht das letzte Duell gewesen sein. Gleich danach kamen die Tigers zum 3:4 Anschlusstreffer durch Marco Pfleger (42.) der genau in den Winkel traf. Dieses Aufbäumen hatte aber schnell wieder ein Ende gefunden. Dafür sorgte die Unordnung in der Hintermannschaft der Gastgeber und einem abgezockten Tim Bender, der aus spitzen Winkel zum 3:5 (44.) für Nürnberg traf. Dann plätscherte das Spiel etwas dahin. Straubing hatte mit den Kräften zu kämpfen und die Ice Tigers verpassten es, den Deckel drauf zu machen, was sich noch rächen sollte. Es war der dritte Powerplay-Treffer des Abends der Tigers, der die Wende brachte. Mike Connolly bereitete mit viel Geduld vor und sah am langen Pfosten Fredrik Eriksson. Der Schwede hatte keine Mühe mehr den Puck zum 4:5 (54.) über die Linie zu drücken. Die Fans der Niederbayern peitschten ihr Team noch einmal nach vorne. Tom Pokel nahm gegen Ende des Spiels Jeff Zatkoff für einen sechsten Feldspieler vom Eis und es war genau die richtige Entscheidung. Stefan Loibl positionierte sich vor dem Tor und konnte den Schuss von Jeremy Williams zum 5:5 (59.) Ausgleich 69 Sekunden vor der Sirene entscheidend abfälschen.

 


In der Verlängerung hätte, der nach seiner Sperre wieder zurückgekehrte, Mitchell Heard zum Matchwinner werden können. Nach einem Sololauf scheiterte er nur am Pfosten. Im Anschluss bekamen die Ice Tigers in Person von Christopher Brown ihre Chance. Fredrik Eriksson konnte den Stürmer nur durch ein Foul stoppen. Den fälligen Penalty konnte Brown aber nicht im Kasten der Tigers unterbringen. So wurde das Spiel im Penaltyschiessen entschieden, bei dem beide Kontrahenten je sechs Gelegenheiten bekamen. In der ersten Serie von je drei Penaltys trafen Williams für Straubing und Dupuis für Nürnberg. Nachdem Daniel Weiß den sechsten Versuch vergab, entschied Jeremy Williams mit seinem dritten Penalty in dieser Serie das Spiel für sein Team zum 6:5 Erfolg.

 

 

Spiel vom 09.12.18

 

Straubing Tigers - Thomas Sabo Ice Tigers: 6:5 n.P. (2:2|0:2|3:1|0:0|2:1)

 

Tore:
1:0 |06.| Steven Seigo (Loibl) PP 1
1:1 |09.| Shawn Lalonde (Dupuis, Segal)
2:1 |19.| Mitchell Heard (Connolly) PP 1
2:2 |20.| Leo Pföderl (Dupuis) PP 1
2:3 |27.| Patrick Reimer (Lalonde)
2:4 |37.| Christopher Brown (Gilbert, Treutle) SH 1
3:4 |42.| Marco Pfleger (Loibl, Renner)
3:5 |44.| Tim Bender (Pföderl, Weiß)
4:5 |54.| Fredrik Eriksson (Connolly) PP 1
5:5 |59.| Stefan Loibl (Williams, Laganière)
6:5 |65.| Jeremy Williams - Penalty


Penaltyschießen:
Straubing - Jeremy Williams - Tor
Nürnberg - Patrick Reimer - gehalten
Straubing - Antoine Laganière - gehalten
Nürnberg - Philippe Dupuis - Tor
Straubing - Marco Pfleger - gehalten
Nürnberg - Christopher Brown - Pfosten

 

Nürnberg - Will Acton - gehalten
Straubing - Jeremy Williams - gehalten
Nürnberg - Philippe Dupuis - gehalten
Straubing - Max Gläßl - gehalten
Nürnberg - Daniel Weiß - gehalten
Straubing - Jermey Williams - Tor


Strafen: Straubing 6 - Thomas Sabo Ice Tigers 12

 

Schiedsrichter:

HSR Schukies / Schütz
LSR Höfer / Tschirner

 

Zuschauer: 3.727

 

Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Seigo; Schopper, Gläßl; Brandt, Renner; Dotzler -
Mouillierat, Connolly, Williams; Filin, Mulock, Ziegler; Laganière, Loibl, Pfleger; Wruck, Heard, Brandl

 

Thomas Sabo Ice Tigers: Treutle (Jenike) - Gilbert, Weber; Aronson, Festerling; Lalonde Mebus; Bender -
Reimer, Weiß, Pföderl; Segal, Dupuis, Fox; Brown, Acton, Mieszkowski; Wenzel, Bast, Bassen

 


Tigers on Air

 

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Deutschland gewinnt holprigen Auftakt bei der U20 Weltmeisterschaft 2018 gegen Österreich

 

(U20WM 2018 Div.1/Füssen) (Christian Diepold) Die deutsche U20 Eishockey Nationalmannschaft hat die Eröffnungspartie gegen das Nachbarland aus Österreich mit 2:3 nach Penaltyschiessen gewonnen. Die Tore für die DEB Auswahl erzielten Mike Fischer, Moritz Seider und den entscheidenden Penalty verwandelte der Landshuter Alexander Ehl.

 

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(Foto: Stefan Diepold)

 


Das Team von Bundestrainer Christian Künast hatte eine sehr gute Vorbereitung mit zwei Siegen gegen Norwegen (5:3) und Frankreich (5:2) absolviert und ging als Favorit auf den Aufstieg in diese Weltmeisterschaft. Der junge deutsche Kader ist mit einigen namhaften Talenten gespickt, darunter der schwedische Legionär Dominik Bokk, sowie der Shootingstar Yannik Valenti (Vancouver).

 


Deutschland kam schwungvoll aus der Kabine und versuchte gleich von Beginn an die Räume auf dem Eis für sich zu gewinnen und kam in den ersten zwanzig Minuten zu einigen hochkarätigen Torchancen. Dominik Bokk prüfte mehrmals den österreichischen Schlussmann und bei einem Powerplay wurde der Druck der DEB Jungs so hoch, dass Mike Fischer das 1:0 (8.) mit einem unhaltbaren Schuss erzielte. Kurz vor dem Ende des Drittels musste Deutschland dann nach einer Bankstrafe in Unterzahl agieren und die Österreicher nutzten dies 34 Sekunden vor der Sirene zum 1:1 Ausgleich.

 


Im Mittelabschnitt gaben die Österreicher über die ersten zehn Minuten das Tempo und den Takt an, der Düsseldorfer Goalie Hendrik Hane hatte alle Hände voll zu tun, damit sein Team nicht in Rückstand geriet. Mit einem schnellen Gegenstoß war es dann Moritz Seider (29.), der die erneute Führung für die DEB Auswahl erzielte. In Überzahl beendete Deutschland das zweite Drittel und konnte im Schlussabschnitt noch mehr als eine Minute in nummerischer Überlegenheit agieren.

 


 


 

Die zahlreichen Zuschauer in Füssen mussten sich  bis zur 52. Minute gedulden bis Österreich durch einen Konter den 2:2 Ausgleich erzielte. Bis dahin hatte das Team von Bundestrainer Christian Künast einige gute Möglichkeiten, vorallem im Powerplay, doch auch der österreichische Goalie zeigte heute eine hervorragende Leistung. Bei knapp fünf Minuten vor dem Ende gab es eine 34-sekundige doppelte Überzahlsituation für das DEB Team, worauf Künast eine Auszeit nahm um sein Team auf diese wichtige Situation vorzubereiten. Österreich kämpfte aufopferungsvoll und so gab es keinen weiteren Grund zum Jubeln.

 

In der anschiessenden Overtime hatte Justin Schütz kurz vor dem Ende den Siegreffer auf dem Schläger scheiterte jedoch knapp am österreichischen Torhüter und so musste das Penaltyschießen den Sieger ermitteln. Den entscheidenden für den Extrapunkt verwandelte der Landshuter Alexander Ehl. Bereits morgen Abend trifft die DEB Auswahl auf Norwegen.

 

 

09. Dezember 2018

Österreich - Deutschland 2:3 n.P. (1:1|0:1|1:0|0:0)

 

Tore:

0:1|08.|Mike Fischer (Schütz, Brunnhuber) PPT

1:1|20.|Benjamin Lanzinger PPT

1:2|29.|Moritz Seider (Bokk, Appendino)

2:2|52.|Lukas Schreier
2:3|Alexander Ehl (Penalty)

 

 

Zuschauer:

1.650

 

Best Player of the game:

Österreich: #20 Paul Mocher

Deutschland #20 Hendrik Hane

 


 

Frankreich sorgt für eine Überraschung gegen Lettland

 

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Die Eröffnung der U20-Eishockey Weltmeisterschaft 2018 machten die Teams aus Frankreich und Lettland. In einem spannenden Spiel konnten sich die Tricolor mit 3:1 erfolgreich durchsetzen und damit gleich zu Beginn für die erste Überraschung sorgen. Auf Seiten der Franzosen glänzte neben dem Goalie Richard Gaetan, der auch bester Spieler wurde, der Stürmer Teemu Loizeau mit einem Doppelpack.

 

 


u20wm 2018Die U20 Div.1 Weltmeisterschaft 2018 findet in Füssen vom 09.12.2018 - 15.02.2018 statt und nur der Erstplatzierte kann in die Top Division aufsteigen. Der letzte Aufstieg einer deutschen U20 Nationalmannschaft fand im Jahr 2012 in Garmisch statt.

 

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DEL - Mike Collins macht den Unterschied für Ingolstadt, Zwei Punkte und Platz-6 für das Shedden-Team

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Auch wenn es nur um drei Punkte im Ligaalltag und die direkte Qualifikation der Playoffs geht, stand das heute Spiel unter einem ganz besonderen Stern. Kein Geringerer als Thomas Greilinger feierte ein Jubiläum.

 

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( Foto Jürgen Meyer )


 

 

800 DEL-Spiele, davon 553 Spiele im Trikot des ERC Ingolstadt, absolvierte der 37-jährige, in Deggendorf geborene, Außenstürmer. Und damit nicht genug, zu den 470 Scorerpunkten, die „Greili" bislang im ERC Trikot seit 2008 gesammelt hat, kam im Derby leider kein weiterer Punkt dazu. Es wäre der 41.Scorerpunkt gegen die Fuggerstädter gewesen. Dabei traf er 18 Mal ins Schwarze, zu 22 Toren gab er die Vorlage. Beim 1:0 der Ingolstädter Panther stand Thomas Greilinger auf dem Eis. Die Stürmerkollegen Jerry D'amigo, erkämpfte sich den Puck an der Bande, und Brett Olson, er vollstreckte die erkämpfte Scheibe, scorten nach 2:20 Minuten entscheidend.

 

 

Die in der Szene unsortierten Augsburger hatten in der 5.Minute die Chance zum Ausgleich. Eine 4 auf 1 Situation ließen die Gäste nahezu kläglich liegen. Laurin Braun leistete in diesem Augenblick wertvolle Abwehrarbeit. Besser machten es die Augsburger in der 10.Minute. Die Gäste glichen durch Adam Payerl aus, nachdem zuvor ein Schuss von Henry Haase geblockt wurde. Die Augsburger Führung ließ nicht lange auf sich warten. So traf in der 15.Minute der Topscorer der Gäste zum 1:2. Jerry D'amigo verlor an der blauen Offensivlinie den Zweikampf gegen Pat Neill. Im anschließenden Gegenzug passte Drew LeBlanc zur Mitte und Matt White erzielte seinen 13.Saisontreffer. Aber auch der Topscorer der Ingolstädter Panther ließ sich nicht lumpen. Zwei Minuten nach der Gästeführung traf er in Überzahl nach Zusammenspiel mit Jerry D'amigo und Tyler Kelleher zum 2:2. Sein 12.Saisontreffer, nachdem er sieben Spiele in Folge lang Ladehemmung hatte.

 


Das zweite Drittel stand mehr im Fokus von Strafzeiten als von Torchancen. So ließen die Unparteiischen gegen Jaroslaw Hafenrichter ein Beinstellen gegen Jubilar Thomas Greilinger zwar noch durchgehen. Das zweite Foulspiel ahndeten die Referees. Jedoch war das Powerplay nicht lange von Dauer, denn Tyler Kelleher hakte gegen Pat McNeill zu intensiv und die Türe zur Strafbank ging auch dort auf. Im kurzen Augsburger Powerplay musste Timo Pielmeier im Tor des ERC Ingolstadt zwei Mal entscheidend eingreifen, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.

 

 


 


 

 

Auch Neuzugang Brandon Mashinter, kam erst am Donnerstag in Ingolstadt an, war bei der Verhinderung eines Gegentores in der 28.Minute entscheidend beteiligt. Die Schlägerspitze des Ex-NHL-Stürmers nahm Daniel Schmölz die Kontrolle des Pucks, so dass Timo Pielmeier die aussichtreiche Chance für ganz zunichte machen konnte. In der 36.Minute musste Olivier Roy bei Powerplay Ingolstadt auf der Höhe sein. Nach Zuspiel von Pat Cannone und Jerry D'amigo machte der AEV-Goalie das kurze Eck zu, so dass ein Rebound von Mike Collins wirkungslos blieb.
Das Schlussdrittel begann mit einer Unterzahlsituation des ERC Ingolstadt, Ryan Garbutt verbüßte den Rest einer aus 40.Minute stammenden Strafzeit.

 

 

Beide Torhüter steigerten sich nun mit zunehmender Spielzeit. Als Scott Valentine Darin Olver einen Stockschlag verpasste, so von den Referees Hunnius / Kopitz auf die Strafbank beordert wurde, zeigte Olivier Roy im Tor seine Klasse. So wehrte er innerhalb dieser zwei Minuten gute Chancen von Mike Collins und Ryan Garbutt ab. Weiter fischte der Gästekeeper in der 46.Minute einen Handgelenksschuss von Mike Collins ab. Der Gast aus Augsburg fortan präsenter und mit mehr Zug zum Tor. So vergaben Thomas Holzmann und Joe Frazer aussichtsreich. 11:25 Minuten auf der Uhr, die Referee schritten zum Videobeweis. Tyler Kelleher startete eines seiner gefährlichen Solos. Olivier Roy rettete im letzten Moment mit dem Schoner. Eine Zentimeterentscheidung zu Gunsten der Lech-Panther, die weiter am Drücker blieben, aber vor dem Tor von Timo Pielmeier die Durchschlagskraft fehlte. In den Schlusssekunden visierte Maury Edwards noch den Außenpfosten an, da der Winkel relativ spitz geworden ist.

 


Es ist die 63.Minute angebrochen, als der ERC Ingolstadt in der Overtime ein Angriff kreierte. Timo Pielmeier bediente im eigenen Drittel Mike Collins. Nach dessen Sololauf nagelte er die Scheibe zur Freude der Mehrheit der 4669 Zuschauer in die Maschen zum 3:2 Sieg. Zuvor drosch Brady Lamb den schwarzen Kobold auf das ERC-Tor, Timo Pielmeier hält den Laser sicher. Auf der Gegenseite probierten es Ville Koistinen und Thomas Greilinger, ehe die Spieluhr bei 62:34 stehen blieb.

 


Am Sonntag muss der ERC Ingolstadt am Rhein in Düsseldorf antreten. Ein schweres Unterfangen, zumal die DEG im Moment sehr stark ist, gar beim Ligakrösus Mannheim mit 5:2 gewann. Ob Doug Shedden Petr Taticek und David Elsner wieder ins Team rotiert oder gar während dem Spiel den Telefonjoker braucht, um 16:30 Uhr werden es die Freunde des Eishockeysports in blau und weiss wissen.

 

 

ERC Ingolstadt vs. Augsburger Panther 3:2 n.V. (2:2; 0:0; 0:0; 1:0)

 

Strafzeiten: 8 vs. 10

 

Powerplay: 1/5 vs. 0/4

 

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen Retirement-Game gegen Red Bull München mit 4:1

 

(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Eine emotionale Zeremonie, vier hervorragende Nürnberger Tore und die vermeintlich beste Saisonleistung der Thomas Sabo Ice Tigers bescherte einer ausverkauften Nürnberger Arena einen beeindruckenden 4:1-Erfolg über dem EHC Red Bull München. Das einzige Münchner Tor blieb das 0:1 von Maximilian Kastner im Power Play. 

 

BE7 0186 1(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Vor dem Spiel kam es zu einer emotionalen Zeremonie. Steven Reinprechts Rückennummer 28 wurde vor der ausverkauften Nürnberger Arena unter das Hallendach gezogen. Reinprecht bedankte sich bei den Nürnberger Fans und allen Akteuren des Nürnberger Eishockey - allen voran bei seinen langjährigen Teamkollegen Patrick Reimer und Yasin Ehliz, der diesmal aber im gegnerischen Trikot das Eis betrat. 

 

Beflügelt von der Zeremonie starteten die Hausherren in die Partie. Das erste Tor erzielten aber die Gäste aus München. Daniel Weiß erhielt zwei Minuten wegen unnötiger Härte, nachdem er unter tosendem Applaus zahlreicher Heimfans Yasin Ehliz vor dem eigenen Tor schubste. Keine sieben Sekunden waren gespielt, da traf Maximilian Kastner perfekt zum 0:1. Besonders schwer machten es ihm die Abwehrreihen nicht. Er kam völlig ungestört von Niklas Treutle zum Schuss. Eine Minute später aber traf Leo Pföderl zum wohl verdienten Ausgleich, nachdem Andrew Bodnarchuck zwei Strafminuten wegen Behinderung absitzen musste. Diesmal ging es noch schneller: Sechs Sekunden waren gespielt. Philippe Dupuis zog ab, Kevin Reich ließ abprallen. Pföderl stand perfekt und verwertete die gute Schussposition zum 1:1 Ausgleichstreffer. Drei Minuten später jubelte Nürnberg erneut. Marcus Weber legte gemeinsam mit Daniel Weiß für Chad Bassen vor, der zum 2:1 Führungstreffer einschob. Abgerundet wurde das gute erste Drittel der IceTigers von Brandon Segal, der ebenfalls einen Abpraller verwertete. Tim Bender kam ungestört in die offensive Zone und überwand Reich fast selbst. Der Puck sprang Segal genau auf die Kelle. Segal blieb kompromisslos und traf. 

 


 


 

Danach beruhigte sich das Spiel. München übernahm schrittweise die Kontrolle über die Partie und versuchte schnell zum Anschlusstreffer zu kommen. Das gelang allerdings nicht, da Niklas Treutle einen grandiosen Job machte und alle Schüsse der Münchner parierte. Keines der drei Münchner Power Plays endete mit einem Tor. Im Gegenteil: Die Nürnberger Stürmer drängten sich mehrfach in eigener Unterzahl vor Kevin Reich. Die Red Bulls gaben keine gute Partie ab.

 

Das änderte sich auch im Schlussabschnitt nicht. Vor allem die letzten zehn Minuten gehörten den IceTigers. Die gesamte Arena war auf den Beinen. Alle freuten sich über diesen Erfolg, der möglicherweise die Wende in der schweren Nürnberger Eishockeykrise bedeuten könnte. Den Schlusspunkt setzte Kapitän Patrick Reimer, der vier Minuten vor Schluss ein Power Play zum 4:1 Endstand verwertete. Hervorragend arbeitete wieder Philippe Dupuis vor, der ein sehr gutes Spiel machte. Das galt ausnahmslos für alle Nürnberger Spieler. 

 

Damit jubeln die Thomas Sabo Ice Tigers über den 4:1 Sieg gegen Red Bull München. Weiter geht es für das Team von Martin Jiranek am Sonntagabend in Straubing. 

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL- Iserlohn: 3:2 gegen die Eisbären Berlin. Iserlohn mit Arbeitssieg

 

(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Am Ende wurde es noch richtig knapp! 3:0 führten die Iserlohn Roosters im Heimspiel gegen die Eisbären Berlin, mussten am Ende jedoch noch um den knappen Erfolg zittern. Mit Glück, Hovinen und Geschick erkämpften sich die heimstarken Sauerländer dennoch nicht unverdient die drei Punkte.

 

 

Turnbull Poulin

(Foto: Patrick Rüberg)

 

Die Gäste aus der Hauptstadt kamen zunächst besser ins Spiel, hatten ihrerseits gute Möglichkeiten. Die Roosters standen jedoch gut, arbeiteten konzentrierter in der eigenen Zone als zuletzt und ließen in der Folge wenig Zwingendes zu. Ihre beiden Überzahlsituationen konnten die Iserlohner nicht gewinnbringend nutzen, wie schon in Bremerhaven war das Power Play mäßig in der Umsetzung.


Als sich dann 20 Sek. vor der Pausensirene die Blicke der Fans schon in Richtung "Waffelampel", "Toilettenschlange" und Pommesstand fokussierten, war es dann Matsumoto der seine Extraklasse unter Beweis stellte und zur 1:0 Führung für die Hausherren traf. Nachdem er den Puck vom überragend aufspielenden Lean Bergmann erhielt, schirmte er perfekt ab, fuhr elegant und seelenruhig am Torraum Poulins vorbei, verlud selbigen und netzte ein- Weltklasse!

 

 


 


 

 

 

Das Mitteldrittel war dann deutlich spektakulärer. Nachdem man sich in den ersten neun Minuten weiterhin in einem intensiven Spiel neutralisierte, setzte Turnbull zu einem Konter an und schloss nach gut erkämpfter Vorarbeit von Bergmann zum 2:0 ab.
Beflügelt von der ausgebauten Führung machten die Roosters nun mächtig Dampf und noch ehe der Hallensprecher die Beteiligten zum 2:0 aufzählen konnte, klingelte es schon wieder im Kasten von Poulin. Nachdem er einen Schuss von Friedrich noch abwehren konnte, war er gegen den Nachschuss des offensivstarken Verteidigers Dylan Yeo komplett machtlos.


So wollten sich die Berliner Eisbären jedoch nicht aus der Halle schießen lassen und kamen nun Ihrerseits deutlich besser ins Spiel, fuhren Angriff auf Angriff. Niko Hovinen, bereits im letzten Heimspiel gegen Wolfsburg ein starker Rückhalt, rettete den Roosters nun mehrfach die komfortable Führung. In der 39. Minute war es dann soweit- nachdem Sheppard Goalie Hovinen die Sicht nahm, fälschte er auch noch den Schuss von Rankel unhaltbar ab- 3:1!

 

Das Schlussdrittel war zunächst unspektakulär- die Roosters standen nun wieder sehr sehr sicher, ließen wenig zu und hatten regelmäßig vielversprechende Entlastungsangriffe ihrerseits. Insbesondere Louie Caporusso hatte mehrfach die Gelegenheit das Spiel zu entscheiden. Er tat es nicht und so kam Berlin durch Rankel in der Schlussminute noch zum 3:2.

Die letzten 40 Sek. sollten es dann in sich haben- Berlin setzte alles auf eine Karte, nahm den Keeper raus und kam und schoss sich auf Niko Hovinen ein. Mehrfach musste der stoische Finne nun in höchster Not retten. Die Ruhe die er dabei ausstrahlte gab dem Team Sicherheit und so verstrichen die letzten Sekunden bis zur vielumjubelten Schluss- Sirene.

 
Für die Roosters geht es am Sonntag nach Augsburg. In Berlin steigt das Bärenduell gegen Wolfsburg.

 

 

 

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Spiel vom 08.12.2018


Iserlohn Roosters - Eisbären Berlin  3:2 (1:0|2:1|0:1)

 

Tore:
1:0 |20.|Matsumoto
2:0 |29.|Turnbull
3:0 |29.|Yeo
3:1 |39.|Sheppard
3:2 |60.|Rankel  
 
Zuschauer: 4.468


 

 

 



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DEL - Red Bull München verliert in Nürnberg

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Derby bei den Thomas Sabo Ice Tigers mit 1:4 (1:3|0:0|0:1) verloren. Vor 7.672 Zuschauern in Nürnberg trug sich Maximilian Kastner als einziger Münchner in die Torschützenliste ein. In der Tabelle haben die Red Bulls als Zweiter weiterhin drei Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter Adler Mannheim, den sie am Sonntag (9. Dezember | 14:00 Uhr) zum Topduell empfangen.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Von der ersten Minute an entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem beide Teams ihre Checks zu Ende fuhren. In der fünften Minute nutzten die Red Bulls ihr erstes Powerplay: Maximilian Kastner traf sieben Sekunden nach dem Bully zum 1:0. Da Nürnbergs Leonhard Pföderl im ersten Powerplay der Ice Tigers nach nur sechs Sekunden erfolgreich abstaubte, stand es eine Minute später 1:1 (6.). In der Folge ging es mit Tempo in beide Richtungen. Frank Mauer traf für München den Pfosten, auf der Gegenseite schoss Chad Bassen die Ice Tigers in Führung (9.). Dann hatte John Mitchell für die Red Bulls das 2:2 auf dem Schläger, im direkten Gegenzug erzielte Brandon Segal Nürnbergs dritten Treffer (15.).

 

 

Im Mittelabschnitt war die Partie nicht weniger umkämpft, die Defensivformationen beider Teams ließen aber weniger Abschlüsse zu. Trevor Parkes (22.) und Matt Stajan (25.) hatten gute Chancen auf den Münchner Anschlusstreffer, Nürnbergs beste Möglichkeit durch Dane Fox vereitelte Kevin Reich mit dem Schoner (26.). In der zweiten Hälfte des Drittels spielten die Red Bulls dreimal in Überzahl, der Anschlusstreffer gelang ihnen aber nicht.

 

 



 

 

Im letzten Abschnitt hatten die Roten Bullen mehr Spielanteile, ihre Schüsse blieben aber an den Nürnberger Spielern hängen. Leonhard Pföderl traf bei einem der wenigen Entlastungsangriffe der Ice Tigers die Latte (46.). In der 56. Minute hatten die Münchner bei einem Unterzahl-Konter die große Chance auf das 2:3, Nürnbergs Schlussmann Niklas Treutle rettete nach dem Querpass auf Matt Stajan aber stark. Auf der Gegenseite sorgte Patrick Reimer mit dem vierten Treffer der Ice Tigers für die Entscheidung (57.).

 

 

Frank Mauer: „Wir waren über 60 Minuten das aktivere Team, hatten aber nicht unbedingt die klareren Chancen. Wir haben uns übertölpeln lassen. Sie haben uns eiskalt erwischt und die Dinger reingemacht.“

 


Thomas Sabo Ice Tigers gegen EHC Red Bull München 4:1 (3:1|0:0|1:0)

 

Tore
0:1 | 04:47 | Maximilian Kastner
1:1 | 05:06 | Leonhard Pföderl
2:1 | 08:59 | Chad Bassen
3:1 | 14:49 | Brandon Segal
4:1 | 56:03 | Patrick Reimer

 

Zuschauer 7.672

 

 


 

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DEB - U20-WM Div. I: Künast beruft 23 Spieler in den finalen WM-Kader

 

(DEB) Die U20-Nationalmannschaft startet mit einem 23-köpfigen Aufgebot in die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Füssen. Dies gab U20-Bundestrainer Christian Künast nach dem heutigen Eistraining bekannt.

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( Foto Melanie Feldmeier )



 


Als letzter Spieler stieß Moritz Seider am gestrigen Tag zum Team und hat am Vormittag bereits erstmals mit der Mannschaft trainiert. Alexander Dersch, Daniel Wirth, John Peterka und Tobias Möller wurden für den Kader nicht berücksichtigt. Weiterhin ist Tim Stützle aufgrund einer Oberkörperverletzung, die er sich im Vorbereitungsspiel gegen Norwegen zugezogen hat, bereits abgereist.

 


Die 23 Nachwuchs-Nationalspieler starten am Sonntag, 9. Dezember 2018, um 16.30 Uhr mit dem Spiel gegen die österreichische U20-Auswahl in das Turnier. Weiterhin spielen am Auftakttag der 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Frankreich gegen Lettland (13.00 Uhr) und Norwegen gegen Weißrussland (20.00 Uhr).

 


Alle Spiele des Turniers werden im Livestream unter http://bit.ly/U20WC_LIVE übertragen. Die Statistiken zu allen 15 Partien finden Sie HIER.

 


Karten für die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen sind im DEB-Ticketshop erhältlich! Tagestickets sind bereits ab 5 Euro verfügbar. Turniertickets für alle 15 WM-Spiele können sich die Fans zum Preis von 70 Euro (ermäßigt: 40 Euro) sichern. Die Dauerkarteninhaber des EV Füssen bekommen das Turnierticket bereits zum Preis von 40 Euro (ermäßigt: 25 Euro). Die Tickets sind unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse des EV Füssen, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz) erhältlich.

 

 



 

 

Christian Künast, U20-Bundestrainer: „In unseren Augen bilden diese 23 Spieler unsere bestmögliche Mannschaft, mit der wir das Turnier bestreiten möchten. Wir freuen uns auf die Heim-WM in Füssen und hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans im Bundesleistungszentrum.“


 
Kader


Nr Pos Name Vorname geb. am Verein
1 GK Mnich Florian 14.01.2000 Corpus Christi IceRays
20 GK Hane Hendrik 18.09.2000 DEG Eishockey / EC Bad Nauheim
25 GK Maurer Philipp 02.12.2000 EV Landshut

 

2 D Appendino Nicolas 01.02.1999 Fargo Force
5 D Wirth Moritz 10.06.1999 Minnesota Magicians
6 D Heinzinger Niklas 09.01.2000 EC Bad Tölz
7 D Hüttl Leon 21.09.2000 Löwen Frankfurt
9 D Gawanke Leon 31.05.1999 Cape Breton
19 D Ugbekile Colin 24.09.1999 Fargo Force
21 D Seider Moritz 06.04.2001 Adler Mannheim


8 F Preto Pierre 13.04.1999 Adler Mannheim / Heilbronner Falken
10 F Schütz Justin 24.06.2000 RB München / SC Riessersee
11 F Baßler Marco 16.07.1999 EV Landshut
12 F Lobach Dennis 11.03.2000 RB München / SC Riessersee
13 F Knobloch Tom 07.02.1999 Dresdner Eislöwen
14 F Brunnhuber Tim 19.01.1999 Ravensburg Towerstars
15 F Bokk Dominik 03.02.2000 Växjö Lakers / SWE
16 F Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt / ESV Kaufbeuren
17 F Fischer Mike 23.08.1999 KEC "Die Haie" / Löwen Frankfurt
18 F Jentzsch Taro 11.06.2000 Sherbrooke Phoenix
22 F Valenti Yannik 24.09.2000 Vancouver Giants
23 F Ehl Alexander 28.11.1999 EV Landshut
24 F Streu Sebastian 22.11.1999 Regina Pats

 

 



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DEL - Grizzlys Wolfsburg unterliegen Krefeld nach Penaltyschiessen

 

(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg mussten sich am 25. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga den Krefeld Pinguinen in eigener Arena nach Penaltyschießen mit 2:3 geschlagen geben. Zu allem Überfluss verletzten sich Nationalspieler Gerrit Fauser und Alexander Weiß – Ausfalldauer bei beiden ungewiss. Nach dem Showtraining am Samstag (14.00 bis 15.00 Uhr) folgt am Sonntag (14.00 Uhr) das Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin.

 

2018 12 07 wolfsburg krefeld

(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)

 


 

Petr Pohl, am Spieltag final lizenziert, feierte sein Debüt im Dress der Grizzlys. Ihr Comeback gaben Nick Latta und Alexander Weiß. Für die Niedersachsen war die Ausgangslage deutlich entspannter als noch am vergangenen Wochenende, als zehn Spieler gefehlt hatten. Dennoch musste der dreimalige Vizemeister weiterhin auf wichtige Kräfte wie John Albert, Corey Elkins, Christoph Höhenleitner, Kris Foucault, Marius Möchel, Felix Brückmann und Marcel Ohmann auskommen.

 


David Leggio im Tor der Grizzlys bekam im ersten Abschnitt wesentlich mehr zu tun, als ihm lieb sein konnte. Aus ihrer leichten Überlegenheit heraus trafen die Pinguine folglich in Person durch Martin Schymainski zum 0:1. Auf Seiten der Grizzlys musste Nationalspieler Gerrit Fauser das Eis nach einem harten und unglücklichen Zusammenprall mit Spencer Machacek verlassen. Eine genaue Diagnose wird erst nach weiteren Untersuchungen getroffen werden können.

 

 

Im Mittelabschnitt gelang den Gästen zunächst das nicht unverdiente Tor zum 0:2. Jason Jaspers verkürzte jedoch mit seinem Treffer und brachte wieder Hoffnung. Diese wurde im letzten Drittel verstärkt, nachdem Daniel Sparre in seinem 500. DEL-Spiel das 2:2 erzielt hatte. Zuvor gab es jedoch eine weitere bittere Pille für die gebeutelten Niedersachsen: Alex Weiß hatte das Eis ebenfalls verletzungsbedingt verlassen.

 

 



 

Die Grizzlys behielten letztlich einen Zähler, da sich Mathias Trettenes im Penaltyschießen als einziger Akteur zielsicher zeigte und seiner Mannschaft den Zusatzpunkt sicherte.

 


Ergebnis: 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) Shootout


Torfolge: 0:1 (08:35) Schymainski, 0:2 (26:50) Costello, 1:2 (39:32) Jaspers (Sparre, Busch), 2:2 (55:33) Sparre (Machacek, Krupp), 2:3 (65:00) Trettenes (Penalty)


Strafminuten: Grizzlys 6, Krefeld 2


Schiedsrichter: Stephan Bauer, Daniel Kannengießer


Zuschauerzahl: 2.305 | Eis Arena


Aufstellung der Grizzlys: David Leggio, Jerry Kuhn; Jeremy Dehner, Armin Wurm, Wade Bergman, Jeff Likens, Björn Krupp, Steven Raabe; Brent Aubin, Alexander Karachun, Jason Jaspers, Sebastian Furchner, Cole Cassels, Gerrit Fauser, Spencer Machacek, Petr Pohl, Daniel Sparre, Eric Valentin, Alexander Weiß, Nick Latta, Valentin Busch.

 

 

 


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DEB - U20 WM-Vorbereitung: Zweiter Sieg im zweiten Spiel für die DEB-Auswahl

 

(DEB) Im zweiten Vorbereitungsspiel hat die deutsche U20-Nationalmannschaft am Mittwoch im Bundesleistungszentrum Füssen den zweiten Erfolg gefeiert. Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast besiegte die französische U20-Auswahl mit 5:2 (1:2, 3:0, 1:0).

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Im Spiel gegen den Landesnachbarn kamen erstmals die erst kürzlich angereisten Spieler Dominik Bokk, Justin Schütz und Leon Gawanke zum Einsatz. Letztgenannter übernahm im zweiten Vorbereitungsspiel der deutschen Mannschaft die Kapitänsrolle.

 

 

Den besseren Start erwischte im Bundesleistungszentrum in Füssen die französische Mannschaft, die bereits in der dritten Minute ihren Auftakttreffer durch Benjamin Berard feiern durfte. Jules Gallet baute den Vorsprung in der Folge sogar aus (14.). Die deutsche Mannschaft fand zu diesem Zeitpunkt noch nicht ins Spiel, schaffte jedoch nur zwei Minuten vor der Drittelpause durch den Frankfurter Mike Fischer den wichtigen Anschlusstreffer.

 

 

Das zweite Drittel war dann deutlich mehr nach dem Geschmack der deutschen Fans. Die DEB-Auswahl drückte auf den Ausgleich und wurde erneut in Person von Mike Fischer belohnt. Der 19-Jährige verwertete einen Abpraller von den Schonern des französischen Goalies für seinen zweiten Tagestreffer (28.). In der Folge kam die deutsche Offensive so richtig in Schwung: Dominik Bokk per One-Timer (31.) und Tim Wohlgemuth (32.) drehten die Partie entgültig und besorgten den 4:2-Drittelstand. 

 



 

 

Die deutsche U20-Nationalmannschaft startete mit einer eigenen Überzahl in den Schlussabschnitt, konnte jedoch nicht den vierten Powerplaytreffer feiern. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Christian Künast kontrollierte jedoch die Partie und kam immer wieder zu eigenen Torgelegenheiten. Tobias Möller nutzte eine davon und besiegelte den Sieg gegen die Franzosen.

 

 

Nach dem 5:3-Erfolg gegen Norwegen feierte die Mannschaft von U20-Bundestrainer am Abend ihren zweiten Erfolg im zweiten Spiel ihrer WM-Vorbereitung. Das letzte Vorbereitungsspiel im Bundesleistungszentrum Füssen absolvieren die beiden bisherigen deutschen Gegner – Norwegen und Frankreich – am morgigen Donnerstag um 19.00 Uhr. Die DEB-Auswahl startet am Sonntag, 9. Dezember, um 16:30 Uhr in die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I in Füssen. Gegner ist dann die österreichische U20-Nationalmannschaft.

 

 

Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Nach einem nicht optimalen Start hat sich die Mannschaft im Spiel gegen die Franzosen gefangen. In der Folge haben wir uns viele Chancen erarbeitet und letztlich verdient gewonnen. Bis zum WM-Start wird es jedoch noch jede Menge Arbeit für uns geben.“

 

 

Deutschland: Hane (Maurer) – Appendino, Wirth, Möller, Heinzinger, Hüttl, Gawanke, Ugbekile, Dersch; Schütz, Baßler, Lobach, Knobloch, Brunnhuber, Bokk, Wohlgemuth, Fischer, Jentzsch, Valenti, Ehl, Peterka, Streu, Preto

 

Strafminuten: Deutschland 22 – Frankreich 22

 

 



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CHL2018 - EHC Red Bull München gewinnnt CHL-Viertelfinalhinspiel gegen Malmö mit 2:1

 

(DEL/München) PM Red Bull München ist mit einem Sieg in das Viertelfinale der Champions League gestartet. Der Deutsche Meister bezwang im Hinspiel vor 3.440 Zuschauern im Olympia-Eisstadion den schwedischen Spitzenklub Malmö Redhawks mit 2:1 (0:0|0:0|2:1). Die Tore für München erzielten Derek Joslin und Frank Mauer. Am kommenden Dienstag (11. Dezember | 18:00 Uhr | SPORT1 und DAZN live) fällt im Rückspiel in Malmö die Entscheidung über den Halbfinaleinzug.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Das Tempo im Hinspiel des Viertelfinales war noch höher als in den Duellen der Gruppenphase, als beide Teams ihre Heimspiele gewonnen hatten. München hatte früh in der Partie ein 5-gegen-3-Powerplay und durch Yannic Seidenberg den ersten guten Torschuss (3.). Malmö spielte in der Folge technisch und schlittschuhläuferisch auf einem hohen Niveau, die Red Bulls hielten aber dagegen. Ihre beste Chance hatten die Gäste im Powerplay durch einen Pfostenschuss von Max Görtz (16.).

 

 

Im Mittelabschnitt starteten die Red Bulls druckvoll. Justin Shugg hatte im Nachschuss das 1:0 auf dem Schläger, Malmös Torhüter Christopher Nihlstorp war aber zur Stelle (22.). Beide Teams lieferten sich in der Folge ein ausgeglichenes Duell mit guten Chancen. Bei einem Konter der Gäste verzog Nichlas Hardt nach einem Querpass (36.), auf der Gegenseite schoss Matt Stajan knapp vorbei (37.). In der 40. Minute lenkte Münchens Torhüter Danny aus den Birken im Liegen den Schuss von Carl-Johan Lerby mit der Stockhand an die Latte, sodass es mit 0:0 in den Schlussabschnitt ging.

 



 

Da sahen die Zuschauer Tore. In der 46. Minute fand Malmös Frederik Storm eine Lücke zwischen den Schonern von Danny aus den Birken. Zwei Minuten später glich Derek Joslin für die Red Bulls mit einem Handgelenkschuss unter die Latte zum 1:1 aus. Dann tauchte Frank Mauer zweimal alleine vor dem Tor der Redhawks auf: In der 50. Minute scheiterte er an Christopher Nihlstorp, in der 54. Minute ließ er dem Torhüter keine Chance. Die letzten beiden Minuten spielten die Red Bulls in Unterzahl, sie retteten den knappen 2:1-Vorsprung aber über die Zeit.

 

 

Frank Mauer: „Es war ein sehr gutes Spiel von uns. Es sind zwei Mannschaften auf Augenhöhe, die sich nicht viel schenken. Da gibt es nicht viele Chancen, wir haben unsere aber zum richtigen Zeitpunkt genutzt.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Malmö Redhawks 2:1 (0:0|0:0|2:1)

 

Tore
0:1 | 45:38 | Frederik Storm
1:1 | 47:14 | Derek Joslin
2:1 | 53:37 | Frank Mauer

 

Zuschauer
3.440

 


 

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DEB - U20 WM-Vorbereitung: 5:3-Erfolg zum Auftakt gegen Norwegen

 

(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihr erstes Vorbereitungsspiel im Bundesleistungszentrum Füssen am Montagabend gewonnen. Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast besiegte die norwegische U20-Auswahl mit 5:3 (3:1, 1:2, 1:0).

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( Foto Melanie Feldmeier )



 

 

Ohne die erst kürzlich angereisten Dominik Bokk, Justin Schütz und Leon Gawanke sowie Goalie Hendrik Hane spielte die U20-Nationalmannschaft im Allgäu gegen ihren späteren WM-Gruppengegner. Die Kapitänsrolle übernahm Tim Brunnhuber. Seine Assistenten waren Colin Ugbekile und Mike Fischer.

 

 

Die DEB-Auswahl feierte einen gelungenen Start: Nachdem Thomas Berg-Paulsen auf der Strafbank Platz nehmen musste, nutzte Tim Stützle die Überzahlsituation zum Führungstreffer für den Gastgeber. Im Anschluss machte die deutsche Mannschaft weiter Druck und hatte nach Zusammenspiel von Sebastian Streu und Tim Wohlgemuth sowie durch Dennis Lobach gute Einschussgelegenheiten. Als die Norweger langsam ins Spiel fanden, beförderte Nicolas Appendino auf der Gegenseite den Puck von der Blauen Linie zum zweiten deutschen Treffer ins Netz (10.). Tim Wohlgemuth und Moritz Wirth hatten in der Folge zwei weitere gute Torgelegenheiten, doch sie schossen über das Tor bzw. scheiterten am norwegischen Goalie. Filip Lalande brachte dann die Norweger anderthalb Minuten vor Ende des ersten Drittels auf ein Tor heran. Die passende Antwort hatte jedoch Alexander Ehl, der 45 Sekunden später direkt zurückschlug und den 3:1-Drittelstand besorgte.

 

 



 

 

Den Mittelabschnitt eröffnete erneut ein Powerplaytreffer – erneut war es das deutsche Team, welches ihre Überzahlsituation nutzte. Kapitän Tim Brunnhuber erhöhte in der 25. Minute auf 4:1. Doch die Norweger erarbeiteten sich mehr Möglichkeiten, als noch im Anfangsdrittel und erzielte durch Robin Haglund nach Vorarbeit von Samuel Solem den zweiten Treffer (27.). Jener Haglund beförderte zwei Minuten vor der Drittelpause den Puck in den rechten Winkel und sorgte damit für den dritten norwegischen Treffer, der zugleich das 4:3 aus deutscher Sicht bedeutete.

 

 

Auch nach der zweiten Drittelpause blieb die deutsche Mannschaft ihrer Linie treu und erzielte den Auftakttreffer. Tim Wohlgemuth traf nach Vorarbeit von Alexander Ehl und Tobias Möller zum fünften deutschen Tagestreffer. Es folgten Chancen auf beiden Seiten, doch die Norweger bekamen sechs Minuten vor dem Ende die beste von allen: Samuel Solem beförderte den Puck über die Fanghand von Goalie Florian Mnich, traf jedoch nur den Innenpfosten, von wo die Scheibe wieder in das Spielfeld zurücksprang. Die deutsche U20-Auswahl hatte in der Folge noch einige Gelegenheiten, doch letztlich sollte es beim 5:3-Erfolg und somit einem gelungenen Start in die WM-Vorbereitung bleiben.

 

 

Deutschland: Mnich (Maurer) – Ugbekile, Wirt; Appendino, Streu; Möller, Hüttl; Wirth, Heinzinger; Dersch – Stützle, Brunnhuber, Fischer; Preto, Jentzsch, Valenti; Baßler, Knobloch, Ehl; Peterka, Wohlgemuth, Lobach

 

Strafminuten: Deutschland 6 – Norwegen 6

 

 



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Sport1 - EHC Red Bull München im Viertelfinale gegen Malmö

 

(Sport1/Eishockey) PM Der EHC Red Bull München will in der Königsklasse weiter Geschichte schreiben: Das Viertelfinal-Hinspiel in der CHL gegen die Malmö Redhawks am Dienstag live ab 19:25 Uhr auf SPORT1.

 

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( Foto Heike Feiner )


 

 

Nächster Auftritt für den EHC Red Bull München in der Eishockey-Königsklasse: Nach dem historischen Viertelfinaleinzug will der amtierende Deutsche Meister in der Champion Hockey League (CHL) weiter für Furore sorgen und nimmt nun gegen das schwedische Topteam Malmö Redhawks die Runde der letzten vier ins Visier. SPORT1 ist mittendrin und zeigt beide Viertelfinalpartien der Münchner am morgigen Dienstag sowie am Dienstag darauf live im Free-TV. Dazu steht am kommenden Sonntag in der DEL das Duell zwischen den Augsburger Panthern und den Iserlohn Roosters auf dem Programm.

 

 

Wiedersehen mit Gruppengegner Malmö

 

Die Malmö Redhawks sind für den EHC Red Bull München in der CHL keine Unbekannten. Der zweifache schwedische Meister war bereits in der Gruppenphase ein Gegner des EHC – das erste Duell entschieden die Münchner mit 3:2 für sich, beim zweiten Aufeinandertreffen setzte es eine 1:6-Niederlage. Damit qualifizierten sich die Redhawks als Gruppenerster für das Achtelfinale, wo sie sich souverän mit 4:1 und 1:0 gegen den SC Bern durchsetzten. Der amtierende DEL-Champion hatte gegen den EV Zug deutlich mehr Mühe und buchte das Viertelfinal-Ticket nach einer 2:3-Niederlage durch einen 2:0-Sieg im Rückspiel.

       

 


 


 

 

Auch in den anstehenden Spielen wird das Team von Don Jackson an die Leistungsgrenze gehen müssen. Gegen Malmö gilt es vor allem, Strafzeiten zu vermeiden, denn die Schweden sind in der bisherigen CHL-Saison das gefährlichste Team im Powerplay. SPORT1 überträgt das Viertelfinal-Hinspiel aus dem Münchner Olympia-Eisstadion am morgigen Dienstag live ab 19:25 Uhr mit Kommentator Peter Kohl. Das Rückspiel in Schweden wird am Dienstag, 11. Dezember, live ab 17:55 Uhr mit Kommentator Basti Schwele gezeigt. Sollte München das Viertelfinale überstehen, könnte es in der Runde der letzten vier zum brisanten Duell mit Red Bull Salzburg kommen.

 

 

Augsburg präsentiert sich in der DEL in Topform

 

Die Augsburger Panther präsentieren sich momentan in einer starken Verfassung und rangieren nach fünf Siegen aus den vergangenen sechs Partien in der DEL nach wie vor auf Platz drei. Ihre Erfolgsserie wollen die „Fuggerstädter“ auch im nächsten Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters fortsetzen, die derzeit nur Tabellenelfter sind. Das erste Duell in dieser Spielzeit war ein wahres Eishockey-Spektakel, das Augsburg am Ende mit 7:6 gewinnen konnte. Ob es diesmal wieder so torreich zugeht, beantwortet Kommentator Franz Büchner am Sonntag, 9. Dezember, live ab 16:45 Uhr auf SPORT1.

 

Die kommenden Eishockey-Spiele auf SPORT1 im Überblick:

 

Tag,        Datum   Uhrzeit              Programm                                                                                              Personal (Änderungen vorbehalten)      

Dienstag, 04.12.   19:25 Uhr live   CHL EHC Red Bull München – Malmö Redhawks / SWE Viertelfinal-Hinspiel   Kommentator: Peter Kohl

Sonntag, 09.12.   16:45 Uhr live    DEL Augsburger Panther – Iserlohn Roosters 26. Spieltag                            Kommentator: Franz Büchner      

Dienstag, 11.12.   17:55 Uhr live   CHL Malmö Redhawks / SWE – EHC Red Bull München Viertelfinal-Rückspiel Kommentator: Basti Schwele



 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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