
(DEL/Iserlohn) (Rüberg) Schocknachricht für DEL- Club Iserlohn Roosters. Wie der Verein am gestrigen Silverstertage bekanngab, erlitt der Manager, Ex- Nationalspieler Karsten Mende, am 26.12. einen Schlaganfall und wird den Roosters auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Derzeit befindet sich Mende noch in stationärer Behandlung. Von weiteren Nachfragen bittet der Verein Abstand zu nehmen. Die operativen Aufgaben Mendes übernimmt derzeit Prokurist Bernd Schutzeigel.
„Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir weitergehende Fragen derzeit nicht beantworten werden. Wir werden die eingetretene Situation, von der wir alle persönlich sehr betroffen sind, in den kommenden Tagen analysieren und anschließend entsprechende Entscheidungen treffen. Im Namen der Gesellschafter, der Mitarbeiter und der Mannschaft möchten wir Karsten von Herzen alles Gute und die Kraft wünschen, schnell wieder gesund zu werden“, so Wolfgang Brück, geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters.
Das Team von Eishockey-Online wünscht Karsten Mende und seiner Familie viel Kraft und alles erdenklich Gute für eine baldige Genesung.


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(DEL/Ingolstadt) PM Mit aufgetanktem Selbstbewusstsein fuhr die Mannschaft von Doug Shedden nach Berlin, um bei den Eisbären einen Sieg zu entführen. Dabei veränderte ERC-Trainer Doug Shedden seine Reihen gegenüber dem 1:0 Sieg über die DEG überraschend nicht. Lediglich der wieder genesene Brandon Mashinter rutschte als „19.ter Feldspieler" ins Team.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Leider traf es wieder einmal Petr Taticek, der das Match abseits des aktiven Teams ansehen durfte. Bei Berlin ist Andre Rankel nach seiner Rückenverletzung wieder im Team, das jüngst von Stephane Richer gecoacht wird. Die Gastgeber kamen vor 14200 Zuschauern mit etwas mehr Entschlossenheit ins Spiel. Pat Cannone setzte zunächst ein Zeichen und checkte einen Berliner hinter dem Tor in die Bande. War es ein Hallo-wach-Effekt für sein Team, das fortan aufmerksamer agierte und die Strafzeit schadlos verstreichen ließ? Als sich der ERC Ingolstadt im Powerplay versuchen durfte, gab es jede Menge Aufregung. Vor allem schritten die Schiedsrichter Hurtik/Schütz nach etwa neun Minuten zum Videobeweis.
Die Eisbären steuerten in Person von Louis-Marc Aubry und Marcel Noebbels auf das Tor von Timo Pielmeier zu. Letzterer brachte die Scheibe nochmals auf das Tor und überraschte offensichtlich den ERC-Goalie Timo Pielmeier, der erneut den Vorzug vor Jochen Reimer bekam. Mit einer Blitzreaktion und dem Quentchen Glück an der Seite verhinderte der Meistergoalie von 2014 den Shorthander. Tief durchatmen auf der Bank und bei den 50 mitgereisten ERC-Fans, die kurze Zeit später aber jubeln durften. ERC-Topscorer Mike Collins schlenzte 52 Sekunden nach der Videobeweisentscheidung die Scheibe auf das Berliner Tor, Pat Cannone nahm Kevin Poulin die Sicht und die Scheibe schlug zum 0:1 im rechten Eck ein. Nun wurde die Brust der Panther etwas breiter und hatten durch Thomas Greilinger in der 13.Minute die nächste Chance. Kevin Poulin hielt die Scheibe, die von der halbrechten Seite abgefeuert wurde, im Nachfassen. Die Eisbären aber glichen in der 17.Minute dennoch aus. Andre Rankel versuchte es mit einem scharfen Pass von der blauen Linie Richtung Tor, James Sheppard fälschte gekonnt ab und Jamie MacQueen vollstreckte zum 1:1.
Das zweite Drittel dauerte gerade mal 87 Sekunden bis die Berliner Torhymne ein zweites Mal erklang. Mikki DuPont schlenzte den Puck Richtung Ingolstädter Tor, Sean Backman fuhrwerkte mit dem Schläger rum und ließ Timo Pielmeier im Tor der Panther machtlos aussehen. Wieder ein frühes Gegentor, an dem die Panther zunächst zu knabbern hatten. Zwar trugen die Panther so manchen Angriff vor, jedoch hatten die Angriffe nicht die Effizienz, um sich anschließend im gegnerischen Drittel zu behaupten. So verzog Tyler Kelleher in der 24.Minute aus halbrechter Position klar. Nach überstandenen Powerplay der Eisbären, nur Jonas Müller prüfte in der 26.Minute Timo Pielmeier, bekamen die Panther wieder mehr Zugriff zum Spiel. So leistete sich Marcel Noebbels einen Stockschlag, als Pat Cannone auf und davon gezogen ist. Trotz des Fouls hatte er die Chance auf einen Torerfolg, aber scheiterte aber am Berliner Goalie.
Mit Ablauf der Strafzeit jagte Fabio Wagner einen Laser auf das gegnerische Tor, Kevin Poulin wehrte ab. Danach durfte sich der Rekordmeister wieder am Tore schießen beteiligen. Frank Hördler scheiterte aussichtsreich an Timo Pielmeier, der den Puck auch sicher hielt, so keinen Rebound zuließ. Glück hatte er jedoch, als der wieder genesene Andre Rankel in der 36.Minute den Pfosten anvisierte. Zuvor eroberte Jens Baxmann gegen Fabio Wagner nach hartem Bodycheck an der Bande die Scheibe. Zum Ende der zweiten zwanzig Minuten kam Berlin durch James Sheppard zu einer Großchance. „Pille" war auf der Höhe und ließ sich nicht düpieren. Beim Versuch von Colin Smith hatte Ingolstadts Goalie auch den besseren Ausgang, so dass das Ergebnis von 2:1 weiter Bestand hatte.
Zum letzten Drittel kam der ERC Ingolstadt konzentrierter aus der Kabine. Kurzzeitig die Lage gegen die Berliner Reihen gepeilt, wurde am Kommando Ausgleich gearbeitet. Es wurde aggressiver gegen die Eisbären, vor allem gegen den Scheiben führenden Berliner, agiert, um selbst mehr in Scheibenbesitz zu kommen. Trotzdem musste Timo Pielmeier in der 49.Minute gegen Jamie MacQueen sein ganzes Können zeigen, da dieser durch die Mitte enteilt war. Eine wichtige Parade wie sich zwei Minuten später herausstellte. In der 51.Minute checkte Colin Smith Ryan Garbutt Höhe der Strafbankpforte in die Bande, was eine kleine Zeitstrafe nach sich zog. 16 Sekunden nachdem sich der Eisbär in der Kühlbox befand, durfte er diese schon wieder verlassen. Brett Olson traf für die Gäste aus Ingolstadt zum 2:2. Zuvor hat Ville Koistinen abgezogen und Pat Cannone mit dem Rücken zum Tor den Puck abgelegt. Berlin war fortan lethargisch und gehemmt. Es folgte das nächste Powerplay der Panther. In der 55.Minute musste Maxi Adam auf die Strafbank. Darin Olver täuschte zunächst ein Zuspiel zu Jerry D'amigo an, der aber aus dem Slot fuhr und der einstige Berliner den Puck in der 56.Minute zum 2:3 unter die Latte löffelte.
Damit hat der ERC Ingolstadt alle Tore in Überzahl erzielt. Etwa 90 Sekunden vor Schluss fuhr Kevin Poulin aus seinem Tor. Mit Hilfe eines sechsten Feldspielers wollten die Eisbären zum erneuten Ausgleich kommen, jedoch scheiterte Andre Rankel zweimal an Timo Pielmeier. Nach Auszeit Berlin und der Spielfortsetzung im Ingolstädter Verteidigungsdrittel eroberte sich Fabio Wagner den Puck. Er leitete den „schwarzen Kobold“ zu Jerry D'amigo weiter. Sein Kraftakt mit der Scheibe bis ins gegnerische Drittel ließ den Emptynetter zunächst aus. Da der ERC-Stürmer aber nachsetzte, bediente er Mike Collins, der mit seinem zweiten Tor an dem Tag 45 Sekunden vor Schluss den Deckel drauf machte.
Im Jahr 2019 geht es beim ERC Ingolstadt mit zwei Auswärtsspielen weiter. In Köln gegen Haie am 02.01. und in Bremerhaven, 04.01., gehen die Panther auf Punktejagd. Zu den Fishtowns fährt zudem ein Sonderzug mit etwa 400 Fans. Feiern die ERC-Fans bei der Heimfahrt oder versaut ein Neu-Bremerhavener Fedor Kolupaylo den Schanzern die Feierlichkeiten? Kolupaylo stand vor drei Jahren unter Beobachtung. Damals hieß der Sportdirektor Jiri Ehrenberger. Wird ihn Larry Mitchell auch unter die Lupe nehmen?
Eisbären Berlin vs. ERC Ingolstadt 2:4 (1:1; 1:0; 0:3)
Gamescoring Ingolstadt:
Mike Collins 2/0
Darin Olver 1/0
Brett Olson 1/0
Ville Koistinen 0/2
Pat Cannone 0/2
Fabio Wagner 0/1
Jerry D’amigo 0/1
Powerplay: 0/3 vs. 3/5
Strafzeiten: 10 vs. 6

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(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Es war ein ausgeglichenes NRW- Derby am vorletzten Tag des Jahres: den Krefeldern, die sich im Kampf um die Play-Off-Plätze weiter Luft verschaffen konnten, merkte man das neu gewonnene Selbstbewusstsein nach den Siegen gegen die Top- Teams aus Augsburg und Mannheim an. Die Iserlohn Roosters sind hingegen derzeit nicht gerade vom Glück verfolgt und mussten ihre Reihen aufgrund diverser Ausfälle erneut umbauen. Zudem gehen die Fans inzwischen merklich auf Distanz.
(Foto: Patrick Rüberg)
Mit Martinovic, Schmidt und Fischer fehlten den Roosters ihre erfahrensten Verteidiger, sodass Kapitän Justin Florek erneut in die Defensive versetzt werden musste. Dazu gesellten sich dann noch mit Turnbull, Caporusso und Clarke weitere wichtige Spieler als Ausfälle. Vor diesem Hintergrund startete die Partie zunächst verhalten mit gegenseitigem Abtasten.
Die Hausherren wussten ihr erstes Powerplay direkt zu nutzen, Daine Todd zog aus der Distanz ab und traf zum sehenswerten 1:0. Die Gäste taten sich in der Offensive zunächst schwer und tauchten nur sporadisch vor dem Tor von Niko Hovinen auf. Ihre Angriffe wirkten jedoch durchdacht und sauber ausgespielt, sodass Berglund, nach vorherigem Pech mit einem Pfostenschuss, zum 1:1 treffen konnte. Die Pinguine merkten nun, dass an diesem Abend in Iserlohn mehr drin sein würde und wurden gegen Ende des ersten Drittel immer mutiger. Dennoch ging es zunächst mit einem unterm Strich gerechten Unentschieden in die Pause.
Ins zweite Drittel kamen die Gäste mit viel Schwung, Ex- Rooster Costello konnte seine Chance zur Führung jedoch nicht nutzen. Es entwickelte sich in der Folge ein ausgeglichenes Spiel mit wenigen Unterbrechungen, die Reihen mussten verhältnismäßig lange auf dem Eis bleiben, was vor allem den dezimierten Hausherren nicht zum Vorteil gereichte. Chancen gab es auf beiden Seiten, Jake Weidner und Marko Friedrich konnten ihre "Turnovers" jedoch nicht verwandeln, was sich rächen sollte. In der 34. Minute war es dann soweit, Greger Hanson traf im Powerplay per schönem Winkelschuss zur Gäste- Führung. Die Stimmung in der Halle kippte nun, was der Heimmannschaft natürlich nicht half.
Das Schlussdrittel spielten die Pinguine im Grunde souverän, die Roosters versuchten zwar alles um die erneute Niederlage noch zu verhindern, doch fehlten am Ende Kraft, Ideen und auch etwas Scheibenglück. So lag der Ausgleich durch Evan Trupp fünf Minuten vor dem Ende nicht gerade in der Luft- aus halbrechter Position drosch er den Puck am überraschten Pätzold vorbei in den Winkel. Pech hatten die Roosters vor allem bei der Chance von Matsumoto, der den Puck aus aussichtsreicher Position ins leere Tore befördern konnte- doch irgendwie kam Pätzold noch herangerauscht und rettete in höchster Not. Ein toller Safe!
Das Spiel endete nach 60 Minuten insofern 2:2, sodass die Overtime den Sieger hervorbringen sollte. zunächst hatten die Hausherren den besseren Beginn, Camara hatte frei vor Pätzold den Sieg schon auf der Kelle. Doch im Gegenzug machte es Bruggisser besser und vollstreckte eiskalt zum 2:3. Ein unglückliches Ende für die Roosters, die aus dieses mal alles versucht haben aber derzeit nicht vom Glück verfolgt sind. Die Krefeld Pinguine machten hingegen einen stabilen, soliden Eindruck und boten ein gutes Auswärtsspiel.
In der kommenden Woche treten die Roosters zum schweren Auswärtsspiel in Berlin an und hoffen, auf einen breiteren Kader zurückgreifen zu können. Die Pinguine, die sich nun weiter gegenüber Platz 11 absetzen konnten, reisen nach Straubing.
Spiel vom 30.12.2018
Iserlohn Roosters - Krefeld Pinguine 2:3 OT (1:1|0:1|1:0|0:1)
Tore:
1:0 |05.|Todd (PP1)
1:1 |10.|Berglund
1:2 |34.|Hanson (PP1)
2:2 |55.|Trupp
2:3 |62.|Bruggisser (OT)
Zuschauer: 4.967 (ausverkauft)
Eiszeit in der "Eishölle"

Wenn sich die treuesten Fans beginnen abzuwenden, ist das kein gutes Zeichen. Der Bruch zwischen Fans und Verein (gar nicht mal so sehr zum Team) war spürbar. Zahlreiche Spruchbänder wurden auf der Steh- Geraden hochgehalten, welche die Entwicklungen am Seilersee der letzten Zeit thematisierten, wie z.B. die Preiserhöhung für die Dauerkartenbesitzer am 23.12. oder die vermeintliche Abkehr von identitätsstiftenden Werten.

So kippte die Stimmung nach dem Führungstreffer der Pinguine deutlich in Richtung Zynismus gegenüber dem eigenen Team bzw. dem Einstellen des Supports. Wer die Stimmung in der einstigen "Puckhölle" am Seilersee kennt, weiß dass dies ein eher ungewöhnlicher Vorgang ist, der den Verantwortlichen ein Alarmsignal sein dürfte. Da man zuletzt u.a. die beiden Top- Scorer der DEL (Matsumoto und Camara) sowie Shooting- Star Lean Bergmann vor der Saison an den Seilersee holen konnte, liegt die Unzufriedenheit der Anhängerschaft mit der Vereinsführung anscheinend doch tiefgreifender und nicht nur in der jüngsten Negativserie begründet.


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(DEB) Die deutsche U16-Nationalmannschaft verliert auch den dritten Vergleich beim 4-Nationen-Christmas-Turnier in Füssen. Gegen die Eidgenossen aus der Schweiz gab es eine deutliche 1:4 Niederlage.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Mannschaft um U16-Bundestrainer Stefan Mayer geriet früh ins Hintertreffen und konnte den Rückstand nicht mehr aufholen. Im letzten Drittel gelang durch Connor Korte noch der Ehrentreffer zum Endstand.
U16-Bundestrainer Stefan Mayer: „Im ersten Drittel hatte sich unsere Mannschaft viel vorgenommen, aber es wurde sehr schnell klar, dass die Schweizer und vor allem im läuferischen Bereich überlegen waren. Wir konnten daher keinen Druck aufbauen und hatten wenig Torchancen. Ähnlich war es auch im zweiten Drittel. Im letzten Abschnitt haben wir nochmals alle Kräfte mobilisiert, konnten aber leider kein positives Ergebnis mehr erzielen.
Das Turnier hat uns gezeigt, dass wir Probleme haben auf diesem Niveau mithalten können. Die Spieler müssen weiter an der Athletik und den läuferischen Fähigkeiten arbeiten.“
Tore:
0:1 13:02 SUI Brian Zanetti (Fabio Murer, Louis Robin)
0:2 25:59 SUI Benjamin Bougro (Kevin Nicolet)
0:3 26:40 SUI Louis Robin (Attilio Biasca)
0:4 46:42 SUI Nathan Cantin (Jeremy Jabola, Maximilian Streule)
1:4 51:13 GER Connor Korte (Bennet Rossmy)
Strafen in Minuten: Deutschland – 12 Schweiz – 12
U18-Nationalmannschaft vergibt 2:0 Führung gegen Finnland
Die deutsche U18-Nationalmannschaft verliert auch Ihr drittes Spiel im schweizerischen Zuchwil. Nach der bisher stärksten Turnierleistung muss man sich Finnland mit 2:3 geschlagen geben. Team Deutschland ging jeweils in Überzahl durch Obu und Volek mit 2:0 in Führung und verteidigte diese bis ins letzte Drittel. Doch dann konnte der Top-Favorit aus Finnland mit einem Dreierpack die Partie doch noch für sich entscheiden.
Mit diesem Ergebnis machte Finnland den Turniersieg perfekt und blieb in vier Spielen ohne Punktverlust. Morgen trifft die deutsche U18-Auswahl zum Abschluss auf den Gastgeber aus der Schweiz.
U18-Bundestrainer Thomas Schädler: „Im dritten Spiel in Folge gegen Turniersieger Finnland hat das Team seine bisher beste Leistung abgerufen. Mit enormen läuferischen Aufwand konnten wir die Finnen bereits im Aufbau immer wieder stören. Im letzten Drittel war der Tank dann leer. Torhüter Tobias Ancicka hat uns mit tollen Paraden immer im Spiel gehalten. Trotz der knappen Niederlage muss ich meinem Team ein großes Kompliment machen. Sie hat heute das abgerufen, wozu sie in der Lage ist.“
Tore:
1:0 30:41 GER Christian Obu (Jan-Luca Schumacher) PP1
2:0 33:57 GER Justin Volek (Jan-Luca Schumacher, John Peterka) PP1
2:1 43:20 FIN Kasper Simontaival (Juuso Pärssinen)
2:2 49:47 FIN Juuso Pärssinen (Antti Tuomisto, Leevi Aaltonen)
2:3 50:48 FIN Juuso Pärssinen (Kalle Loponen, Leevi Aaltonen)
Strafen in Minuten: Deutschland – 4 Finnland – 10
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat vor 3.752 Zuschauern gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 4:0 (0:0|3:0|1:0) gewonnen. Für den Deutschen Meister trafen Konrad Abeltshauser, Yasin Ehliz, Tobias Eder und Yannic Seidenberg in der EisArena Wolfsburg. Kevin Reich blieb ohne Gegentor und konnte so sein erstes DEL-Shutout feiern. Mit dem Auswärtssieg im letzten Spiel des Kalenderjahrs eroberte der EHC Red Bull München wieder den zweiten Tabellenrang zurück.

(Kevin Reich mit seinem ersten Shutout - Foto Gepa Pictures)
Nach einer stürmischen Anfangsphase der Grizzlys, übernahmen die Münchner die Kontrolle. Frank Mauer (9.) und Trevor Parkes (11.) konnten den gut aufgelegten Wolfsburger Goalie Gerald Kuhn jedoch nicht überwinden. Die überlegenen Red Bulls erzielten bis zur Drittelpause keinen Treffer. Ebenso wenig wie auf der Gegenseite die Hausherren, die zwei Mal am Münchner Torwart Kevin Reich scheiterten (13., 17.).
Im zweiten Drittel erwischten die Niedersachsen zunächst den besseren Start, jedoch ohne Treffer. Auf der Gegenseite lief die Tormaschinerie der Isarstädter so richtig heiß: Konrad Abeltshauser machte nach einer mustergültigen Vorarbeit von Justin Shugg mit dem 1:0 den Anfang (28.), bevor Yasin Ehliz nach einer sehenswerten Kombination über Michael Wolf und Mark Voakes auf 2:0 erhöhte (34.). Kurz darauf bediente Andreas Eder seinen Bruder Tobias, der zum 3:0 traf (38.).
Im Schlussabschnitt konnte John Mitchell nach einem schönen Solo die Red Bulls nicht mit dem nächsten Treffer belohnen. Kurz darauf schlug dafür Yannic Seidenberg per Nachschuss zum 4:0 zu (43.). Für die ab diesem Zeitpunkt klar überlegenen Roten Bullen vergaben Shugg (53.) und Andrew Bodnarchuk (54.), Ehliz (56.) und Frank Mauer (59.) die letzten großen Chancen der Partie.
Konrad Abeltshauser: „Wir sind in Wolfsburg stark rausgekommen und haben uns gute Chancen erarbeitet. Vielleicht müssen wir noch ein bisschen an der Chancenverwertung arbeiten. Es war schön, dass wir das Spiel mit einem Shutout für Kevin Reich abschließen konnten.“
Endergebnis
Grizzlys Wolfsburg – EHC Red Bull München 0:4 (0:0|0:3|0:1)
Tore
0:1 | 27:30 | Konrad Abeltshauser
0:2 | 33:23 | Yasin Ehliz
0:3 | 37:32 | Tobias Eder
0:4 | 42:51 | Yannic Seidenberg
Zuschauer:
3.752

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben nach der Heimniederlage gegen Straubing prompt wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Gegen die Schwenninger Wild Wings siegte der AEV vor 6139 Zuschauern im erneut restlos ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion hochverdient mit 8:1. Die Treffer für die Panther erzielten Sahir Gill (20.), Matt White (32.), Matt Fraser (33.), Brady Lamb (39.), Jaroslav Hafenrichter (43., 45.) und Adam Payerl (50., 54.). Für Schwenningen war Anthony Rech (36.) erfolgreich.
(Foto: Dunja Dietrich)
Im Vergleich zur Partie gegen die Tigers konnte Mike Stewart wieder auf Simon Sezemsky zurückgreifen, der für den angeschlagenen Scott Valentine ins Team rutschte. Zudem ersetzte Marco Sternheimer in der Offensive Hans Detsch und auch im Tor gab es einen Wechsel. Markus Keller durfte für Olivier Roy ran.
Zu Beginn stand aber nicht Keller, sondern sein Gegenüber Marco Wölfl im Mittelpunkt, denn die Panther waren im ersten Drittel das deutlich spielbestimmende Team.
Doch Schwenningens Ersatzgoalie zeigte eine gute Leistung und konnte einige gute Chancen der Hausherren zunichte machen. Zudem hatten die Panther bei Schüssen von Sternheimer (15.) und Steffen Tölzer Pech (19.), dass die Scheiben an den Pfosten klatschten.
Doch kurz vor Drittelende klappte es doch noch, als der sehr starke Gill bei einer undurchsichtigen Situation den Überblick bewahrte, sich den Puck auf die Rückhand legte und ihn eiskalt unter die Latte setzte (20.). Im Mitteldrittel hatten die bis dahin recht harmlosen Wild Wings bereits nach elf Sekunden den Ausgleich auf dem Schläger, aber Keller entschärfte einen Nachschuss von Istvan Bartalis herausragend (21.).Die Partie war nun deutlich ausgeglichener, aber es waren die Panther, denen die Treffer gelangen. Nach einer überragenden Vorarbeit von Drew LeBlanc musste White nur noch einschieben (32.) und 42 Sekunden klappte es erneut. In Überzahl netzte Fraser zum 3:0 ein (33.).
Doch Schwenningen gelang in Überzahl der Anschlusstreffer. Die Gäste durften mit fünf gegen drei ran und kurz nach Ablauf der ersten Strafe traf Rech nach schöner Kombination (36.). Die Panther hatten allerdings eine Antwort parat. Kurz nachdem die Gäste eine Unterzahl überstanden hatten, bediente Gill Lamb und gegen dessen Gewaltschuss war Wölfl chancenlos (39.). Und im Schlussdrittel sorgte Hafenrichter mit einem Doppelschlag frühzeitig für die endgültige Entscheidung. Erst verwertete er nach einem tollen Alleingang seinen eigenen Nachschuss zum 5:1 (43.) und wenig später setzte er den Puck bei einem schnellen Angriff aus dem Handgelenk direkt in den linken oberen Knick (45.).
Doch die Panther hatten noch lange nicht genug. Zunächst hatten die Gäste Glück, als Rech einen Puck gegen den eigenen Pfosten warf (50.). Es war das dritte Mal, dass das Eisen für Wölfl rettete. Doch wenig später konnten die Zuschauer schon wieder jubeln. Payerl traf mit einem schönen Schuss aus dem Handgelenk zum 7:1 (50.) und erhöhte später im Powerplay nach schöner Kombination sogar auf 8:1 (54.). Es sollte der Schlusspunkt sein.
Für den AEV geht nach dem höchsten Saisonsieg mit zwei Auswärtsspielen weiter. Bereits am Mittwoch geht es in Bremerhaven bei den Fischtwon Pinguins um Punkte, zwei Tage später gastieren die Panther Freitag in Nürnberg bei den Thomas Sabo Ice Tigers. Das nächste Heimspiel steht am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr gegen die Düsseldorfer EG auf dem Programm.

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(DEL/Straubing) (MA) Beste Stimmung im ausverkauften Stadion am Pulverturm und beste Werbung für das Straubinger Eishockey. So kann man den heutigen Nachmittag zusammenfassen. Die Tigers spielten ihre stärken voll aus und die Kölner Haie hatten über die volle Distanz Probleme mit dem Stil zurechtzukommen. Da konnte auch die Unterstützung der zahlreichen Fans aus Köln, die mit dem Sonderzug angereist waren, nicht helfen. Dass bei dieser Spielpaarung diese Saison generell nur wenig Tore fallen, liegt nicht zuletzt an beiden Torhütern, die auch heute wieder eine Starke Leistung boten. Neuzugang Jared Aulin präsentierte sich als Teamspieler mit viel Übersicht.

(Foto: Dunja Dietrich) Mike Connolly mit 2 Vorlagen heute
Defense First war wohl dass Motto von beiden Teams. Kein Wunder vielen doch in den ersten beiden Begegnungen nur vier Tore. Bis zum Powerbreak waren es auch nur zwei nennenswerte Aktionen durch einen Warnschsuss von Fredrik Eriksson für Straubing und Austin Madaisky für Köln. Doch nach der kurzen Pause nahm die Partie an Fahrt auf. Immer mehr standen die Goalies Jeff Zatkoff und Gustaf Weslau im Mittelpunkt. Im Powerplay reichte es zum ersten Treffer für Jeremy Williams (18.) mit seinem dritten Versuch Weslau aus der Distanz zu überwinden. Kaum waren die Haie komplett, startete Stefan Loibl nach einem Steilpass und einem Wechselfehler der Gäste allein auf Köln's Schlussmann zu, konnte aber mit der Rückhand nicht genau zielen und so blieb es bei der 1:0 Pausenführung.
Die Haie kamen besser aus der Kabine und setzten mit zwei guten Aktionen gleich ein Zeichen. Jedoch blieben die Niederbayern davon äußerst unbeeindruckt. Im Gegenteil sie trumpften sogar richtig auf. Kael Mouillierat, mit seiner besten Aktion seit er bei den Tigers ist, tauchte nach Zuspiel von Connolly und Williams allein vor Weslauf auf, verwirrte den Schlussmann mit ein paar Tanzschritte und legte den Puck, nachdem er beide Innepfosten tuschierte, ins Tor zum 2:0 nach 26. Minuten. Es ging weiter in eine Richtung. Beim 3:0 durch Stefan Loibl (29.) im Powerplay stand der Goalgetter da, wo ein Stürmer eben zu stehen hat. Nämlich dort wo der Puck einmal hinkommen wird. Die Vorlage durch Laganiere und Seigo erinnerte ein wenig an Tiki Taka, was die Fans zum Staunen brachte. Köln versuchte danach wieder ins Spiel zu kommen und hatten auch ihre Chancen, doch Ryan Jones vergab die beste Möglichtkeit der Haie bis dahin, auch weil Zatkoff mit dem Schoner glänzend parierte. Auffällig in der Hintermannschaft von Coach Draisaitl war, dass immer wieder ein Spieler der Tigers im Slot zum Schuss kam. Vladislav Filin traf hierbei genauso wie wenig später Max Renner dass Tor nicht.
Bei den Gästen ließen die Kräfte nach, je länger dass Spiel dauerte. Am Ende kann man von einem mittelmäßigen Auftritt der Haie sprechen. Entscheidend waren die Special Teams der Tigers. Zwei Tore in Überzahl und eine wichtige vierminütige Unterzahl im letzten Drittel, bei dem die Gäste größte Mühe hatten, die Gastgeber überhaupt unter Druck zu setzen, machten letztlich den Unterschied aus. Bis zum Ende hofften alle im Stadion, dass Jeff Zatkoff der nächste Shootout gegen Köln gelingen wird, doch Ben Hanowski spielte den Spielverderber. Ihm gelang in der 59. Minute noch der Ehrentreffer. Zu diesem Zeitpunkt hatte Coach Draisaitl schon längst seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Die Hausherren agierten über dem gesamten Spielverlauf abgeklärt und souverän. Köln konnte nur wenig Akzente setzen und hatte nicht die nötige Durchschlagskraft aufs Eis gebracht.
Somit beendeten die Tigers nicht nur die Heimserie der Augsburger am Freitag, sondern auch eine starke Auswärtsserie der Gäste. Zudem belohnten sie sich selbst mit einem weiteren Sechs-Punkte Wochenende. Jared Aulin absolvierte nur eine Trainingseinheit mit der Mannschaft, wurde aber von Coach Tom Pokel sofort ins Powerpdlay mit eingebunden und konnte einen ersten soliden Eindruck hinterlassen. Einen Wehrmutstropfen gibt es aber auch. Stephan Daschner bekam im letzten Drittel einen Schuss ins Gesicht und musste ins Krankenhaus zur Untersuchung gebracht werden. Für die Tigers geht es im neuen Jahr zu Hause gegen die Krefelder Pinguine am 02.01.19 um 19:30 Uhr weiter.
Spiel vom 30.12.18
Straubing Tigers - Kölner Haie: 3:1 (1:0|2:0|0:1)
Tore:
1:0 |18.| Jeremy Williams (Aulin, Connolly) PP 1
2:0 |26.| Kael Mouillierat (Williams, Connolly)
3:0 |29.| Stefan Loibl (Laganiere, Seigo) PP 1
3:1 |59.| Ben Hanowski (Genoway)
Strafen: Straubing 12 - Kölner Haie 12
2 min |STR| 06.| Stockschlag - Gläßl
2 min |KÖL| 11.| Stockschlag - Sulzer
2 min |KÖL| 17.| Spielverzögerung - Potter
2 min |KÖL| 19.| Übertriebene Härte - Zerressen
2 min |STR| 19.| Haken - Connolly
2 min |KÖL| 22.| Bandencheck - Sulzer
2 min |STR| 31.| Hoher Stock - Brandt
2 min |KÖL| 39.| Stockschlag - D. Tiffels
2 min |KÖL| 43.| Spielverzögerung - Akeson
4 min |STR| 46.| Hoher Stock - Mike Connolly
2 min |STR| 53.| Spielverzögerung - Eriksson
Schiedsrichter:
HSR Hunnius / Schrader
LSR Höfer / Merten
Zuschauer: 5.825 ausverkauft
Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Daschner; Gläßl, Seigo; Brandt, Renner; Acolatse -
Mouillierat, Connolly, Williams; Filin, Mulock, Ziegler; Laganière, Loibl, Pfleger; Schönberger, Aulin, Wruck
Kölner Haie: Wesslau (Weitzmann) - Sulzer, Ellis; Madaisky, Tiffels D.; Zerressen, Potter -
Tiffels F., Genoway, Akeson; Hanowski, Pfohl, Jones; Uvira, Hospelt, Oblinger; Dumont, Köhler
Tigers on Air

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(DEB) U16-Nationalmannschaft verliert knapp gegen starke Slowaken. Die deutsche U16-Nationalmannschaft verliert trotz einer erheblichen Leistungssteigerung gegenüber dem ersten Spiel auch die zweite Partie beim 4-Nationen-Christmas-Turnier in Füssen.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Gegen das starke slowakische Team hielt die Mannschaft um U16-Bundestrainer Stefan Mayer gut mit und kassierte erst kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 3:4 Endstand. Schon morgen geht es weiter, dann trifft die deutsche U16-Auswahl um 13:30 Uhr auf die Schweiz.
U16-Bundestrainer Stefan Mayr: „Die Mannschaft hat die bittere Niederlage vom Vortag sehr gut weggesteckt und eine positive Reaktion gezeigt. Im ersten Drittel sind wir besser als der Gegner ins Spiel gekommen und sind somit auch verdient in Führung gegangen. Im 2. Drittel haben wir etwas den Faden verloren und die Slowaken waren wieder zurück im Spiel. Im letzten Drittel war es ein ausgeglichenen Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Slowaken hatten dann aber einen Lucky Punch.“
Tore:
0:1 11:47 SVK Juraj Slafkovsky (Alex Geci)
1:1 18:19 GER Yannick Proske (Sten Fischer) PP1
2:1 22:08 GER Kevin Niedenz (Yuma Grimm, Julian Wäser)
2:2 35:12 SVK Robert Baco (Marcel Stefancik, Jan Kocur)
2:3 35:43 SVK Juraj Slafkovsky (Alex Geci)
3:3 50:46 GER Kevin Niedenz
3:4 57:56 SVK Patrik Zivicky (Matus Ulbricht, Boris Babeliak)
Strafen in Minuten: Deutschland – 2 Slowakei – 4
U18-Nationalmannschaft verliert gegen die Auswahl der Slowakei
Die deutsche U18-Nationalmannschaft verliert auch Ihr zweites Spiel im schweizerischen Zuchwil. Gegen die slowakische Auswahl muss sich das Team von U18-Bundestrainer Thomas Schädler mit 2:5 geschlagen geben. Nach ausgeglichenem ersten Drittel ohne Tore verschlief das deutsche Team den Beginn des zweiten Drittels und die Slowaken zogen auf 3:0 davon. Die deutschen konnten durch Tore von Schumacher auf 1:3 und Heyer auf 2:4 verkürzen, doch zu einem Punktgewinn reichte es am Ende nicht mehr.
Morgen trifft die deutsche U18-Auswahl auf das bis jetzt noch ungeschlagene finnische Team. U18-Bundestrainer Thomas Schädler: „Das Team hat sich gegenüber dem Vortag gesteigert. Zu viele Strafzeiten haben unseren Rhythmus aber immer wieder gestört und letztlich auch zu den Gegentoren geführt. Im letzten Drittel haben wir noch einmal alles versucht, dann aber noch ein unglückliches Empty net goal bekommen. Wir haben jetzt nur wenig Zeit zur Regeneration und müssen schon morgen Mittag wieder bereit sein für das nächste Spiel gegen den bereits feststehenden Turniersieger Finnland.“
Strafen in Minuten:
Deutschland – 10
Slowakei – 8
Tore:
0:1 20:09 SVK Lukas Lavicka (Samuel Krajc, Martin Chromiak) PP1
0:2 30:43 SVK Martin Chromiak PS
0:3 33:37 SVK Jozef Hascak (Samuel Krajc, Martin Chromiak)
1:3 39:26 GER Jan-Luca Schumacher (John Peterka)
1:4 45:59 SVK Adrian Valigura (Michal Ganz, Matej Honecek)
2:4 53:51 GER Niklas Heyer (Jan Nijenhuis, Philipp Preto) PP1
2:5 59:10 SVK Martin Chromiak
Strafen in Minuten: Deutschland – 10 Slowakei – 8
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(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Es war ein Kampf auf Biegen und Brechen, ein Sieg des stärkeren Willens und „Eishockey-Gottes", der die Ehrung von Thomas Greilinger seitens des ERC Ingolstadt vor 4215 Zuschauer nicht verhageln wollte. Mit 561 Spielen im ERC-Trikot löste „Greili" die von Jakub Ficenec gehaltene Bestmarke von 560 Spielen ab. Entsprechend huldigten die Fans ihr Idol, der in den nächsten Spielen wohl den nächsten Vereinsrekord mit Assistenzpunkten, 263 Vorlagen, anvisieren wird.

(Foto: Archiv)
Beim Tor war der 37-jährige Familienvater direkt nicht beteiligt, dafür war sein Team, das jüngst auf Brandon Mashinter verzichten mussten, besonders engagiert. Für den verletzten Stürmer, dicker Knöchel, kam Ryan Garbutt in die Mannschaft. Er spielte heute in der vierten Reihe diszipliniert, unauffällig, aber auch mannschaftsdienlich. Nachdem der Kooperationspartner ESV Kaufbeuren einen schwerwiegenden Ausfall in der Verteidigung gemeldet hat, ist Simon Schütz mittels Förderlizenz in den nächsten Wochen für die "Joker" im Einsatz. Für ihn steht Petr Taticek zur Verfügung, der auch im Sturm eingesetzt werden kann. Timo Pielmeier durfte wieder ins ERC-Kisterl, der sich dabei auch eine hundertprozentige Fangquote gutschreiben durfte.
Da beide Teams sehr diszipliniert aus einer gestärkten Defensive agierten, waren zunächst Torchancen Mangelware, auch wenn Jerry D'amigo Mathias Niederberger im Tor der Rheinländer nach 75 Sekunden prüfte. In der 7.Minute versuchten sich auch erstmals die Gäste am Tore schießen. Philipp Gogulla traf dabei nur den Außenpfosten. Zwei Minuten später ließ Colton Jobke mit einem Schuss von der blauen Linie aufhorchen. Auch in den ersten Überzahlspielen beider Teams war viel Sand im Getriebe, so dass die Mini-Chancen nicht erwähnenswert sind. Drei Minuten vor der Pause stand das Team von Harold Kreis unter Dauerdruck - bis Colton Jobke einen Referee unabsichtlich zu Boden checkte. In diesem optischen Powerplay hatte Mike Collins durchaus die Möglichkeit gehabt, das Ergebnis auf 1:0 zu stellen. DEG-Goalie Mathias Niederberger war hellwach, hielt den Puck sicher fest.
Im zweiten Drittel wurden mit zunehmender Spielzeit die Aktivitäten besonders der Gastgeber intensiver. Die ganz großen Chancen blieben trotz verbessertem Powerplay bei den Gastgebern aus. In der 29.Minute ergab sich für den ERC Ingolstadt eine 3 auf 1 Situation. Mike Collins führte die Scheibe, der es zwar selber versucht, aber am DEG-Goalie scheiterte. Bei cleverer Ausführung wäre durchaus mehr drin gewesen. Kevin Marshall musste in der 31.Minute in die Kühlbox.
Thomas Greilinger bediente zuvor Pat Cannone, der nur durch eine Regelwidrigkeit des Düsseldorfer Verteidigers am Torerfolg gehindert werden konnte. Das Powerplay überstand die DEG als bestes Unterzahlteam schadlos. In der 37.Minute klaute Jerry D'amigo Bernhard Ebner im DEG-Drittel nahe der blauen Linie die Scheibe. Das Zuspiel von Darin Olver zu Tyler Kelleher konnte die „Zaubermaus" nicht im DEG-Tor unterbringen. Dafür war Darin Olver erneut zur Stelle, der die Scheibe dann über die Linie zum 1:0 drückte.
Zwar schritten die Referees Hunnius und Iwert zum Videobeweis, bestätigten aber die ersten Erkenntnisse mit „good goal". Für die ERC-Anhänger wurde das fortlaufende Spiel zur Nervenschlacht, denn die DEG, die ohne Ken-Andre Olimb antreten mussten, stemmten sich nun gegen drohende Niederlage. Mit einer Strafzeit bedacht, mussten die Panther die Schlussminuten in Unterzahl agieren. Schon bei angezeigter Strafe brannte es lichterloh im Slot vor Timo Pielmeier, der zudem sein Tor mit einem starken Reflex gegen Jerome Flaake sauber hielt.
Das Schlussdrittel begann mit einem Powerplay der Rheinländer von noch 32 Sekunden. Ingolstadt, das aufgrund der größeren Aktivität im Mitteldrittel verdient 1:0 führt, überstand die Situation. Eine Minute später visierte Colton Jobke das Lattenkreuz an. In der 45.Minute wurde plötzlich Marco Nowak vor dem ERC-Tor frei gespielt. Timo Pielmeier verkürzte den Winkel, blieb lange stehen und entschärfte die hochkarätige Einschusschance. Drei Minuten später drängte zwar Kevin Marshall Thomas Greilinger ab, doch der Jubilar setzte David Elsner in Szene, der aus spitzen Winkel den Puck an Mathias Niederbergers Schulter setzte, so dass der Puck durch den Slot trudelte.
Danach musste Ville Koistinen auf die Strafbank. Weiter gelang der Schläger von Jerry D'amigo unabsichtlich ins Gesicht eines Düsseldorfers und der Arm des Schiedsrichters ging erneut hoch. 42 Sekunden doppelte Überzahl DEG wurde mit Leidenschaft erfolgreich bekämpft, ebenso die einfache Überzahl der DEG. Fünf Minuten vor dem Ende hätte der Referee durchaus den Arm heben können, als Jerome Flaake Colton Jobke den Ellbogen ins Gesicht rammte. 90 Sekunden später bearbeitet Ryan McKiernan den davon geeilten Joachim Ramoser auf dem Weg zum Tor regelwidrig. Anstatt einer kleinen Strafzeit bzw. Penaltyschuss gab es Bully im Mitteldrittel. Hingegen der beiden Fehlentscheidungen lagen die Referees 1:11 Minuten vor Schluss mit ihrer Entscheidung richtig und schickten Kevin Marshall nach Foul an Pat Cannone auf die Strafbank. Diese Überzahl spielten die Panther zum großen Teil klug runter, auch wenn Timo Pielmeier fünf Sekunden vor Schluss gegen Philipp Gogulla noch einmal entscheidend eingreifen musste.
Ingolstadt gelang mit dem 1:0 ein versöhnlicher Jahresabschluss vor eigenem Publikum. Die taktische Marschrichtung des Trainers wurde mit Leidenschaft umgesetzt. Was auch auffiel, war, dass Brett Olson zu 95% der Situation auf dem Eis war, wo DEG-Star Alexander Barta das glatte Geläuf betrat. Die DEG blieb erstmals in der Saison ohne eigenen Treffer und traf nach 19 Spielen in Folge im letzten Drittel nicht. Dies ist auch ein Verdienst einer kompakten Mannschaftsleistung inklusive Shotout-Timo. Wenn auch so mancher Fehlpass in gewissen Situation zum Mitspieler kommt, die Passgenauigkeit ausgeprägter wird, braucht sich die angeknockte ERC-Mannschaft vor keinem Gegner der DEL fürchten.
Mit dem 1:0 Sieg nach 60 Minuten darf man mit gestärkten Selbstvertrauen in die Hauptstadt nach Berlin fahren, wo die Eisbären, die ihr letztes Spiel in München mit 3:4 im Penaltyschießen verloren haben, Gegner der Panther sind. Ob am 30.12. Sean Sullivan und Brandon Mashinter mitwirken können, ist offen, eher unwahrscheinlich.
ERC Ingolstadt vs. Düsseldorfer EG 1:0 (0:0; 1:0; 0:0)
Gamescoring Ingolstadt:
Darin Olver 1/0
Tyler Kelleher 0/1
Jerry D’amigo 0/1
Strafzeiten:
8 vs. 8
Powerplay:
0/4 vs. 0/4

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(DEL/Krefeld) (Christian Diepold) Die Krefeld Pinguine haben in einer spannenden Partie den Tabellenführer aus Mannheim mit 5:4 besiegt. Das entscheidende Tor fiel dabei 0,2 Sekunden vor dem Ende durch Vinny Saponari. In der Zwischenzeit hatten sich die Pinguine mehrmals eine Führung herausgespielt.
(Foto: Ralf Schmitt)
5.869 Zuschauer in der Krefelder Yala Arena sahen ein hochklassiges Spiel und eine Pinguin Truppe, die sich sichtlich etwas vorgenommen hatte. Nach wenigen Sekunden ertönte das helle Geräusch des Mannheimer Gestänge bei einem Schuß von Berglund. In der 5. Minute erzielte dann Ewanyk seinen ersten DEL Treffer zur 1:0 Führung. Danach schlugen die Gäste innerhalb von nur zwei Minuten mit zwei Treffern zurück und stellten das Ergebnis auf eine 1:2 Führung nach den ersten zwanzig Minuten.
Auch im Mittelabschnitt waren die Gastgeber am Drücker und Dennis Endras hatte alle Hände voll zu tun. Trivellato war es (28.), der nach Vorlage von Daniel Pietta den 2:2 Ausgleich erzielte. Es dauerte bis zur 32. Minute, ehe Mannheim wieder gefährlich vor dem Krefelder Tor auftauchte. Hungerecker trug die Scheibe über die linke Angriffsseite ins Drittel, passte zu Luke Adam am langen Pfosten, Pätzold parierte dessen Schuss aber stark.
Eine Überzahlmöglichkeit nutzte dan Costello (34.) zur erneuten 3:2 Führung, doch auch diese sollte nur wenige Minuten anhalten, da in Überzahl die Adler in der 38. Minute durch Lehtivuori zum 3:3 Ausgleich trafen. Mit diesem Remis ging es dann nach vierzig Minuten in die zweite Drittelpause.
Die fast ausverkaufte Kefelder Halle, darunter ca. 400 mitgereiste Mannheimer Fans sahen weiterhin eine schnelle Partie mit einigen Chancen auf beiden Seiten. Nach zwei Pfostentreffern brachte Berglund (54.) seine Pinguine dann erneut in Front, doch wie sollte es heute anders sein, auch diese Führung hielt nur drei Minuten dann glich Kolarik zum 4:4 (57.) aus.
Die letzten Minuten gehörten den Gästen, die den KEV bei fünf gegen fünf im eigenen Drittel einschnürten, aus der Überlegenheit aber kein Kapital schlagen konnten. Und als alle sich schon auf die Verlängerung eingestellt hatten, fiel doch noch der verdiente Siegtreffer für Krefeld und zwar 0,2 Sekunden vor der Sirene.
„Heute war der Eishockey-Gott mal Krefelder und wir wurden für die starken Leistungen der letzten Spiele belohnt“, freute sich KEV-Coach Brendan Reid nach der Partie. „Jeder im Team hat seinen Job gemacht und aus diesem Spiel können wir viel lernen und auch viel Selbstvertrauen mitnehmen.“
DEL am 28.12.2018
Krefeld Pinguine - Adler Mannheim 5:4 (1:2/2:1/2:1)
Tore
1:0 5. Min. Travis Ewanyk (Kabanov, Lefebvre)
1:1 9. Min. Brendan Mikkelson (Larkin, Wolf)
1:2 11. Min. Benjamin Smith (Lehtivuori, Seider)
2:2 28. Min. Alex Trivellato (Berglund, Pietta)
3:2 34. Min. Chad Costello (Saponari, Pietta)
3:3 38. Min. Joonas Lehtivuori (Eisenschmid, Wolf)
4:3 54. Min. Jacob Berglund (Ewanyk, Pietta)
4:4 57. Min. Chad Kolarik (Reul)
5:4 60. Min. Phillip Bruggisser (Saponari, Miller)Die nächsten Spiele

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(DEB) Die U16-Nationalmannschaft verlor das erste Spiel des 4-Nationen-Christmas-Turniers in Füssen gegen Finnland mit 1:9 (0:1, 0:4, 1:4). Nach ausgeglichenem Auftakt drehten die Finnen auf und trafen im Mitteldrittel gleich viermal.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Zwei der Tore fielen bei zahlenmäßiger Unterlegenheit der Mannschaft von U16-Bundestrainer Stefan Mayer im effektiven finnischen Powerplay. Im letzten Abschnitt knüpfte Finnland an die starke Vorstellung an und schraubte das Ergebnis in die Höhe. Mit dem Ehrentreffer zum 1:8 gelang Sebastian Cimmermann ein kleiner Mutmacher für das morgige Spiel gegen die Slowakei. Die jüngste DEB-Auswahlmannschaft tritt um 17.30 Uhr erneut im Bundesleistungszentrum in Füssen an.
U16-Bundestrainer Stefan Mayer: „Gegen einen sehr starken Gegner, der uns in allen Belangen überlegen war, haben wir kompakt und diszipliniert begonnen und konnten das erste Drittel offen gestalten. Ab dem zweiten Drittel wurde der Druck immer größer und wir konnten nicht mehr standhalten. Meine Mannschaft hat heute eine Lektion bekommen, verbunden mit der Erkenntnis, dass Fehler auf diesem Niveau gnadenlos bestraft werden. Jetzt analysieren wir das Spiel und bereiten das Team auf die nächste Partie morgen gegen die Slowakei vor.“
Tore:
0:1 16:01 FIN Brad Lambert (Viljam Sandvik)
0:2 26:00 FIN Topias Vilen (Matias Myllykoski)
0:3 32:44 FIN Brad Lambert (Rasmus Kuiri, Aleksi Heimosalmi) PP1
0:4 38:23 FIN Brad Lambert (Topias Vilen)
0:5 39:59 FIN Verner Miettinen (Viljami Juusola, Jere Virolainen) PP1
0:6 46:14 FIN Rasmus Kuiri (Jeremi Tammela, Aleksi Heimosalmi) PP1
0:7 47:21 FIN Eetu Tervo (Elias Valjakka, Jere Virolainen)
0:8 50:10 FIN Verner Miettinen (Samu Salminen, Jere Virolainen) PP1
1:8 56:27 GER Sebastian Cimmermann (Nikolaus Heigl, Michael Gottwald)
1:9 58:48 FIN Rasmus Kuiri (Brad Lambert)
Strafen in Minuten: Finnland – 12 Deutschland – 14
U18-Nationalmannschaft unterliegt Tschechien
Die U18-Nationalmannschaft unterlag Tschechien zum Auftakt des 5-Nationen-Turniers mit 1:7 (0:1, 0:4, 1:2). Im Sportzentrum Zuchwil (Schweiz) konnte das Team von U18-Bundestrainer Thomas Schädler den ersten Abschnitt ausgeglichen gestalten. Zur Hälfte des Auftaktdrittels erzielte Tschechien jedoch die Führung. Insgesamt drei Strafzeiten der Tschechen genügten der deutschen Mannschaft jedoch nicht für ein Tor. Die Gegentreffer kurz nach Beginn des Mitteldrittels und dann mit einem Doppelschlag innerhalb weniger Sekunden bedeuteten einen klaren Rückstand. Unaufhaltsam erhöhten die Tschechen, die auch doppelt so viele Torschüsse verzeichneten, den Druck und die Anzahl der Tore. Mit dem 1:7 durch Nino Kinder gelangte die deutsche U18-Nationalmannschaft auf die Anzeigentafel. Das nächste Spiel steigt morgen, am 29.12.2018 um 19.30 Uhr gegen die Slowakei.
U18-Bundestrainer Thomas Schädler: „Nach einem guten ersten Drittel, in dem wir leider einige Überzahlsituationen nicht nutzen konnten, haben wir den Tschechen im zweiten Drittel zu viele Räume in der eigenen Zone gelassen. Mit harten und präzisen Schüssen haben diese unser Angebot angenommen. Nun gilt es, uns wieder auf unsere läuferischen Tugenden zu besinnen, gut zu regenerieren und uns besser auf den morgigen Gegner Slowakei einzustellen.“
Strafen in Minuten:
Tschechien – 10
Deutschland – 2
Schüsse:
Tschechien – 22
Deutschland – 12
Tore:
0:1 11:46 CZE Ondrej Psenicka (Jakub Rychlovsky, Jaromir Pytlik)
0:2 21:40 CZE Jan Mlcak
0:3 26:54 CZE Jonas Peterek (Radek Kucerik)
0:4 27:07 CZE Jaromir Pytlik (Jakub Rychlovsky)
0:5 32:17 CZE Adam Najman (Michal Teply)
0:6 50:52 CZE Jakub Rychlovsky
0:7 52:56 CZE Radek Muzik (Jiri Suhrada)
1:7 53:15 GER Nino Kinder (Christian Obu, Jan Nijenhuis)
Strafen in Minuten: Tschechien – 10 Deutschland – 2
Schüsse: Tschechien – 22 Deutschland – 12
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther mussten sich nach neun Heimdreiern in Folge zum ersten Mal seit Ende Oktober wieder im Curt-Frenzel-Stadion geschlagen geben. Gegen die Straubing Tigers unterlag der AEV mit 2:5. Die Treffer für die Panther erzielten Matt Fraser (14.) und Adam Payerl (34.). Für Straubing waren Mike Connolly (1.), Stefan Loibl (23., 36., 59.) und Jeremy Williams (42.) erfolgreich.
(Foto: Dunja Dietrich)
Früher Rückstand
Mike Stewart musste weiter auf Simon Sezemsky verzichten. Dafür kehrte Scott Valentine zurück. Marco Sternheimer musste dafür auf die Tribüne. Im Tor rückte Olivier Roy für Markus Keller zwischen Pfosten. Und dieser musste gleich den ersten Torschuss passieren lassen, als Mike Connolly Roy nach einem Missverständnis in der Defensive bereits nach 49 Sekunden überwinden konnte (1.).
Dieser Treffer zeigte durchaus Wirkung, denn bei den Panthern lief zu Beginn wenig zusammen. Erst mit der ersten guten Chance von Matt White wurden die Hausherren stärker (8.). Nun betrieb der AEV viel Aufwand und nach einigen weiteren Gelegenheiten konnten die Zuschauer in der 14. Minute endlich jubeln. Augsburg ließ nicht locker und am Ende traf Fraser mit einem satten Handgelenksschuss unhaltbar zum 1:1 in den Winkel.
Loibl trifft doppelt
Mit diesem Spielstand ging es auch ins Mitteldrittel und dieses begann wie schon der erste Abschnitt mit einem frühen Treffer für die Gäste. Nach einem schönen Pass war Loibl frei durch und bezwang Roy zur erneuten Führung für die Tigers (23.). Und erneut brauchten die Panther ein wenig, um ins Spiel zurück zu finden. Straubing verteidigte geschickt, aber im ersten Powerplay gelang der abermalige Ausgleich, als Payerl einen Schuss von Brady Lamb stark abfälschte und Jeff Zatkoff keine Chance ließ (34.).
Dramatisch wurde es wenig später im ersten Überzahl der Gäste: Bei einem Konter traf White nur die Latte (36.) und praktisch im Gegenzug besorgte erneut Loibl das 2:3 (36.). Und kurz vor Drittelende hatte Loibl sogar ein drittes Mal einnetzen können, traf aber nur den Pfosten (39.).
Williams erhöht für Straubing
Somit blieb es bei der knappen Führung für die Gäste nach 40 Minuten, aber wie schon in den ersten beiden Durchgängen gelang den Tigers ein frühes Tor. Dieses Mal war es Topscorer Williams, der mit einem trockenen Schuss in den Knick das 2:4 besorgte (42.). Die Panther war anschließend bemüht eine Antwort zu finden, aber die Gäste verteidigten clever und ließen den AEV nur ganz selten in die gefährliche Zone vor dem Tor. Die beste Chance vergab LeBlanc in der 57. Minute, als er völlig frei vor Zatkoff auftauchte, aber vergab.
Anschließend nahm Stewart Roy bereits zweieinhalb Minuten vor dem Ende vom Eis. Augsburg belagerte das Gästetor und es wurde nun auch wieder öfter gefährlich, aber Loibl besorgte mit seinem dritten Treffer ins leere Tor den Endstand (59.).
Für den AEV geht es am Sonntag mit dem nächsten Heimspiel weiter. Ab 16:30 Uhr kann die Mannschaft von Mike Stewart die nächste Heimserie gegen die Schwenninger Wild Wings beginnen.

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(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) Die Fischtown Pinguins haben das letzte Heimspiel des Jahres 2018 vor 4.647 Zuschauer gegen die Gäste aus Wolfsburg mit einem Kantersieg von 8:1 erfolgreich gestaltet. Bei seinem Comeback erzielte der slowenische Nationalspieler Jan Urbas einen Doppelpack und steuerte noch einen Assist bei.

(Jan Urbas mit einem 3-Punkte Spiel - Foto: Marija Diepold)
Mit dem höchsten Sieg der Fischtowner in der noch jungen DEL-Geschichte gab es eine vorgezogene Silvesterparty in der Bremerhavener Eisarena für die 4.647 Fans beim 8:1 Erfolg über die Grizzlys aus Wolfsburg. Bereits im ersten Drittel gingen die Hausherren durch Brock Hooton in Unterzahl nach nur fünf Minuten mit 1:0 in Führung, vier Minuten später folgte das 2:0 durch Fedor Kuluoajlo. Zu diesem Zeitpunkt war Wolfsburg noch gar nicht im Spiel gewesen.
Der Mittelabschnitt war nur 10 Sekunden alt, da schlugen aufeinmal die Gäste mit dem 1:2 durch Spencer Machacek zurück, doch zu diesem Zeitpunkt sollte noch keiner der 4.647 Zuschauer in der ausverkauften Bremerhavener Eisarena erahnen, dass die nur der Ehrentreffer sein würde. Innerhalb von nur nur 2 1/2 Minuten schlugen die Fischtown Pinguins durch Nicholas Jensen, Rylan Schwarz und Chad Nehring gleich drei Mal zurück und zogen mit einem klaren 5:1 davon. Vor dem Ende des zweiten Drittels traf dann der slowenische Nationalspieler Jan Urbas nach auskurierter Verletzungspause mit einem Doppelschlag zum 6:1 und 7:1 nach 40. Minuten.
Im Schlussdrittel teilten sich die Hausherren ihre Kräfte sparsam ein. Aber selbst dies genügte zu einem weiteren Treffer im Powerplay durch Justin Feser. Ein Tor der Grizzlys durch William Wrenn wurde wenig später wegen angeblicher Torhüterbehinderung nicht gegeben. Letztlich blieb es beim 1:8-Endstand und einem rabenschwarzen Abend für die Grizzlys.
Sebastian Furchner: "Das, was zuletzt gut war, haben wir heute vermissen lassen. Es war indiskutabel, ein rabenschwarzer Tag für uns."
Bremerhaven - Wolfsburg 8:1 (2:0, 5:1, 1:0)
Torfolge: 1:0 Hooton (5.), 2:0 Kolupaylo (9.), 2:1 (21.) Machacek, 3:1 Jensen (25), 4:1 Schwartz (26.), 5:1 Nehring (27.), 6:1 Urbas (33.), 7:1 Urbas (36.), 8:1 Feser (47.)
Strafminuten: Bremerhaven 28, Grizzlys 26
Schiedsrichter: André Schrader, Markus Schütz
Zuschauerzahl: 4.700 | Eisarena Bremerhaven

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(DEL/München) (Christian Diepold) Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber dennoch traten die Münchner heute im DEL-Topspiel gegen die Eisbären Berlin erneut in den weissen Weihnachtstrikots an und erkämpften sich ein 4:3 nach Penaltyschiessen. Der Matchwinner war Trevor Parkes, der sowohl den Ausgleich als auch den entscheidenden Penalty erzielte.

(Martin Buchwieser - Foto Heike Feiner)
Die Premiere mit den weissen Trikots letzte Woche gegen den Spitzenreiter Mannheim war durch die 1:3 Niederlage nicht von Erfolg gekrönt und so wollte man heute zu Hause wieder punkten. Die aktuelle Statistik gegen den 7-fachen DEL Meister Berlin spricht mit 27 Siegen (46 Spiele) klar für die Red Bulls und in dieser Saison gab es bereits zwei Siege für die Münchner.
Ausverkauft und ein schwungvoller Beginn! Die Rahmenbedingungen stimmten heute und der amtierende Meister zeigte ein gutes erstes Drittel mit einigen hochkarätigen Torchancen, jedoch fiel der Führungstreffer für die Gäste unerwartet in der 15. Minute durch Aubry. Bis dahin waren es der Kapitän Michael Wolf und Andreas Eder, die beide den Berliner Goalie Poulin prüften. Gegen Ende der ersten zwanzig Minuten hatten die Münchner dann zwei Mal die Möglichkeit in Überzahl den Ausgleich zu erzielen.
Im Mittelabschnitt bekamen die 6.142 Zuschauer am Oberwiesenfeld ein offenes Spiel von beiden Seiten mit packenden Zweikämpfen und hervorragenden Paraden der beiden Goalies aus den Birken und Kevin Poulin präsentiert. Obwohl die Hausherren die besseren Spielanteile hatten waren es erneut die Gäste aus Berlin, die einen Konter eiskalt zum 0:2 durch James Sheppard (27.) ausnutzten. Mit dieser Führung gab es im Münchner Spiel einen Ruck und kurz darauf traf der Youngster Andy Eder zum 1:2 unter die Latte. Doch der Anschlusstreffer wurde fast unmittelbar danach durch das 1:3 durch Macqueen wieder wett gemacht. Durch Tor im Powerplay durch Jutin Shugg (38.) ging es dann mit 2:3 in die zweite Drittelpause.
Mit einem Mann mehr auf dem Eis für die Münchner begann das letzte Drittel und Kevin Poulin stand gleich zu Beginn unter Dauerbeschuss, der Ex-NHL Goalie (New York Islanders) war heute aber wieder in einer blendenen Form und hielt die knappe Fürhung fest. Danach traf der Neuzugang Yasin Ehliz den Pfosten, bevor Trevor Parkes in der 55. Minute bei einem Konter den vermeindlichen Ausgleich auf der Kelle hatte, doch Poulin war auf seinem Posten. In der Schlussphase des Spiels gab es dann erneut eine Strafzeit für die Gäste aus Berlin und diesmal nutzte Parkes eine Vorlage vom NHL-Veteran Matt Stajan zum verdienten 3:3 Ausgleich.
Bei 2:09 auf der Uhr gab es nochmals eine Strafzeit für die Eisbären und es wurde brenzlig vor dem Berliner Gehäuse, doch ein starker Kevin Poulin und seine Vorderleute retteten einen Punkt über die reguläre Spielzeit. Die anschliessende 5-minütige Overtime brachte keine Entscheidung und so musste der Sieger im Penaltyschiessen ermittelt werden.
Beim Shootout hatten die Münchner die Nase vorne und sicherten sich durch Trevor Parkes den Zusatzpunkt. Am Sonntag muss das Team von Don Jackson nach Wolfsburg reisen, die heute eine saftige Niederlage gegen Bremerhaven verkraften mussten.
DEL, 28.12.2018
EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 4:3 n.P. (0:1|2:2|1:0|0:0)
Tore:
0:1|15.|Louis-Marc Aubry
0:2|27.|James Sheppard PPT
1:2|33.|Andreas Eder (Button)
1:3|36.|Jamison Macqueen
2:3|38.|Justin Shugg (Seidenberg) PPT
3:3|57.|Trevor Parkes (Stajan) PPT
4:3 Trevor Parkes (Penalty)
Zuschauer:
6.142 (ausverkauft)

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(DEL/Nürnberg) PM Zum Auftakt der ersten Spengler-Cup-Teilnahme der Vereinsgeschichte bekamen es die THOMAS SABO Ice Tigers am Donnerstagabend mit dem gastgebenden HC Davos zu tun. Mit Bryan Lerg kam ein Gastspieler zum Einsatz, Jake Newton und Martin Ness müssen auf ihr erstes Spiel im Nürnberger Trikot noch warten.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Chris Brown kehrte nach überstandenen Adduktorenproblemen ins Team zurück, Niklas Treutle bekam den Start im Tor. Die Ice Tigers erwischten auch einen guten Start und hatten nach knapp 90 Sekunden das Pech auf ihrer Seite, als Jason Bast über die rechte Seite kommend nur den Pfosten des von Gilles Senn gehüteten Tores. Danach kam Davos aber besser ins Spiel und erzielte einen Doppelpack innerhalb von 64 Sekunden. Inti Pestoni ließ Marcus Weber auf der rechten Seite mit einem schönen Move aussteigen und überwand Treutle mit einem halbhohen Schuss aufs lange Eck. Kurz darauf war Taylor Aronson mit einem Checkversuch etwas zu offensiv und ermöglichte Davos damit eine Zwei-auf-Eins-Situation vor dem Nürnberger Tor, die sich Dario Simion nach perfektem Zuspiel von Linus Klasen nicht nehmen ließ – 2:0 für Davos.
Die Führung für Davos war nach 20 Minuten verdient, weil Dario Meyer (17.) und Andres Ambühl (18.) für den HCD nur den Pfosten trafen. Die Ice Tigers hatten ihre beste Chance in Unterzahl, als Gilles Senn die Scheibe hinter dem eigenen Tor verlor, aber gerade noch rechtzeitig zurück war, als Patrick Reimer zum Bauerntrick ansetzte. Deutlich besser lief es für die Ice Tigers zu Beginn des zweiten Drittels. Begünstigt von einer Überzahlsituation erspielten sich die Ice Tigers reihenweise hochkarätige Chancen, verpassten es aber, aus der Überlegenheit Kapital zu schlagen. Chris Brown wurde im Slot perfekt von Will Acton freigespielt, scheiterte aber am überragend reagierenden Senn (23.), kurz darauf musste der Davoser Torhüter wieder sein ganzes Können aufbringen, als Leo Pföderl einen flachen Schlagschuss von Patrick Reimer ablenkte (24.).
In der 26. Minute lief Chad Bassen durch die Mitte auf und davon, scheiterte mit seinem Rückhandschuss aber an Senn. Davos nahm daraufhin eine Auszeit und beruhigte das Spiel ein wenig. Fortan hatten beide Seiten ihre Möglichkeiten, das Tor erzielten aber die Ice Tigers: In der 37. Minute eroberten sie die Scheibe im Mittelabschnitt, Brandon Buck zog zum Tor, bekam die Scheibe von Jason Bast perfekt serviert und erzielte den längst verdienten 1:2-Anschlusstreffer.
Mit dem knappen Rückstand gingen die Ice Tigers ins letzte Drittel und drängten von Beginn an auf den Ausgleich. Brandon Segal tauchte nach drei gespielten Minuten frei vor Gilles Senn auf, scheiterte aber mit einem trockenen Handgelenkschuss. Von Davos war im Schlussabschnitt nicht mehr viel zu sehen, die Ice Tigers hatten deutlich mehr vom Spiel und kamen in der 49. Minute auch zum völlig verdienten Ausgleich.
Zwei Sekunden vor Ende einer Überzahlsituation nahm Leo Pföderl am linken Bullypunkt Maß und traf aus dem Handgelenk perfekt zum 2:2 in den Winkel. Das Spiel war nun wieder völlig offen, das nächste Tor gelang allerdings zum HC Davos. In der 52. Minute wurde Julian Payr am langen Pfosten von Linus Klasen freigespielt und blieb eiskalt – 3:2 für Davos. Die Ice Tigers gaben aber nicht auf, spielten weiter nach vorne und kamen auch noch zu Möglichkeiten. Brett Festerling konnte Gilles Senn nach einem Davoser Abspielfehler aber nicht überwinden, Patrick Reimer mit einem Handgelenkschuss ebenfalls nicht. Die letzte Chance hatte Shawn Lalonde mit einem Schlagschuss von der linken Seite, allerdings brachte Senn gerade noch die Stockhand an die Scheibe und verhinderte den Nürnberger Ausgleich, der längst verdient gewesen wäre.
So blieb es bei der unglücklichen 2:3-Auftaktniederlage für die Ice Tigers, die das Eis nach einem richtig starken Auftritt aber erhobenen Hauptes verlassen konnten. Weitere Bilder von eishockey-online.com / Birgit Eiblmaier gibt es in unserer Galerie.
(Ein Bericht von icetigers.de)

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Weitere interessante Links:
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www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

(Sport1/Eishockey) PM Gleich zu Jahresbeginn können sich die Eishockey-Fans auf zahlreiche Highlights im SPORT1 Programm freuen. In der DEL stehen in der ersten beiden Januarwochen vier Livespiele im Free-TV an, darunter das DEL WINTER GAME 2019 vor spektakulärer Kulisse in Köln.
(Foto: Sport1)
Die NHL startet mit dem Winter Classic am Neujahrstag live auf SPORT1 US, an den folgenden zwei Sonntagen gibt es dann jeweils eine Partie aus der stärksten Eishockey-Liga der Welt im Free-TV zu sehen. In der Champions Hockey League (CHL) hat sich der EHC Red Bull München als erster deutscher Klub für das Halbfinale qualifiziert und träumt jetzt vom ganz großen Coup. Die brisanten Duelle gegen den EC Red Bull Salzburg werden am Dienstag, 8. Januar, und Mittwoch, 16. Januar, ebenfalls live im Free-TV auf SPORT1 übertragen.
München und Nürnberg im DEL-Doppelpack
Zum Jahreswechsel gibt es auf SPORT1 zweimal den amtierenden DEL-Champion zu sehen. Zunächst ist der EHC Red Bull München am kommenden Sonntag, 30. Dezember, live ab 16:45 Uhr bei den Grizzlys Wolfsburg zu Gast, die sich nach zwei Siegen im leichten Aufwind befinden. Das erste Spiel in 2019 bestreitet München dann am Mittwoch, 2. Januar, live ab 19:25 Uhr zu Hause gegen die THOMAS SABO Ice Tigers aus Nürnberg. Ein weiteres bayerisches Prestigeduell wartet auf die Nürnberger dann am Sonntag, 6. Januar, live ab 16:45 Uhr beim ERC Ingolstadt.
NHL zweimal im Free-TV, Winter Classic auf SPORT1 US
An den ersten beiden Sonntagen im neuen Jahr zeigt SPORT1 im Anschluss an die DEL-Übertragung jeweils eine Partie aus der stärksten Eishockey-Liga der Welt per Live-Einstieg ab 19:30 Uhr im Free-TV. Beide Male sind die Carolina Hurricanes mit dabei. Die US-Franchise aus North Carolina bekommt es zunächst mit den Ottawa Senators und anschließend mit den Nashville Predators zu tun. Außerdem gibt es am Neujahrstag live ab 19:00 Uhr auf SPORT1 US das NHL Winter Classic zwischen den Chicago Blackhawks und den Boston Bruins zu sehen. Beim spektakulären Freiluftspiel im Notre Dame Stadium in Indiana läuft unter anderem der deutsche Nationalspieler Dominik Kahun für die Blackhawks auf.
München erstmals im CHL-Halbfinale
Bereits mit dem Einzug in die Runde der letzten Vier hat der EHC Red Bull München in der CHL ein Stück deutsche Eishockey-Geschichte geschrieben. Nun will das Team von Trainer Don Jackson auch den österreichischen Topklub EC Red Bull Salzburg überraschen, der ebenfalls zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte im Halbfinale der Eishockey-Königsklasse steht. SPORT1 zeigt das Hinspiel am Dienstag, 8. Januar, live ab 19:00 Uhr und das Rückspiel am Mittwoch, 16. Januar, live ab 20:15 Uhr exklusiv im deutschen Free-TV mit Kommentator Basti Schwele. Im Hinspiel begrüßt Schwele an seiner Seite als Experten den ehemaligen Nationalspieler Christoph Ullmann, der aktuell in der DEL für die Augsburger Panther aufs Eis geht. Auch das zweite Halbfinale zwischen den Frölunda Indians aus Schweden und dem HC Pilsen aus Tschechien wird live auf den SPORT1 Plattformen ausgestrahlt. Das Hinspiel übertragen SPORT1+ und SPORT1.de am Dienstag, 8. Januar, live ab 17:55 Uhr, das Rückspiel ist am Dienstag, 15. Januar live ab 17:25 Uhr im Free-TV zu sehen. Es kommentiert Peter Kohl.
Rhein-Derby unter freiem Himmel
Mit dem DEL WINTER GAME 2019 steht am Samstag, 12. Januar, live ab 16:00 Uhr auf SPORT1 eines der Eishockey-Highlights dieser Saison auf dem Programm. Vor der spektakulären Kulisse im Kölner RheinEnergieSTADION treffen die Kölner Haie und die Düsseldorfer EG zum Prestigeduell aufeinander. Das Rhein-Derby unter freiem Himmel begleiten Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann.
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Plattform
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Tag, Datum
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Uhrzeit
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Eishockey
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Info
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SPORT1 US
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Samstag, 29. Dezember
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22:00 Uhr live
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NHL
Winnipeg Jets – Minnesota Wild
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SPORT1
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Sonntag, 30. Dezember
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16:45 Uhr live
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DEL
Grizzlys Wolfsburg – EHC Red Bull München, 34. Spieltag
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Kommentator: Mirko Heintz
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SPORT1 US
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Dienstag, 01. Januar
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19:00 Uhr live
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NHL Winter Classic
Chicago Blackhawks – Boston Bruins
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SPORT1
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Mittwoch, 02. Januar
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19:25 Uhr live
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DEL
EHC Red Bull München – THOMAS SABO Ice Tigers, 35. Spieltag
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Andreas Renz
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SPORT1 US
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Donnerstag, 03. Januar
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20:00 Uhr live
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NHL
Toronto Maple – Minnesota Wild
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SPORT1 US
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Samstag, 05. Januar
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20:00 Uhr live
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NHL
Ottawa Senators – Minnesota Wild
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SPORT1
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Sonntag, 06. Januar
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16:45 Uhr live
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DEL
ERC Ingolstadt – THOMAS SABO Ice Tigers, 37. Spieltag
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Franz Büchner
Experte: Andreas Renz
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SPORT1
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Sonntag, 06. Januar
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19:30 Uhr Live-Einstieg
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NHL
Ottawa Senators – Carolina Hurricanes
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Kommentator: Peter Kohl
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SPORT1 US
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Sonntag, 06. Januar
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22:00 Uhr live
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NHL
Arizona Coyotes – New York Rangers
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SPORT1+
SPORT1.de
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Dienstag, 08. Januar
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17:55 Uhr live
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CHL
Frölunda Indians (SWE) – HC Pilsen (CZE), Halbfinal-Hinspiel
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Kommentator: Peter Kohl
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SPORT1
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Dienstag, 08. Januar
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19:00 Uhr live
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CHL
EHC Red Bull München – EC Red Bull Salzburg (AUT), Halbfinal-Hinspiel
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Kommentator: Basti Schwele
Experte: Christoph Ullmann
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SPORT1
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Samstag, 12. Januar
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16:00 Uhr live
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DEL WINTER GAME 2019
Kölner Haie – Düsseldorfer EG, 50. Spieltag
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
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SPORT1 US
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Samstag, 12. Januar
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19:00 Uhr live
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NHL
New York Islanders – New York Rangers
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SPORT1
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Sonntag, 13. Januar
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16:45 Uhr live
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DEL
Adler Mannheim – Straubing Tigers, 39. Spieltag
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
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SPORT1
SPORT1 US
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Sonntag, 13. Januar
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19:30 Uhr Live-Einstieg
18:30 Uhr live
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NHL
Carolina Hurricanes – Nashville Predators
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Kommentator: Peter Kohl
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SPORT1
SPORT1+
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Dienstag, 15. Januar
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17:25 Uhr live
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CHL
HC Pilsen (CZE) – Frölunda Indians (SWE), Halbfinal-Rückspiel
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Kommentator: Peter Kohl
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SPORT1
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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.