(DEL-Köln) Der KEC hat im letzten Hauptrunden-Heimspiel der Saison 2013/2014 den Spitzenreiter aus Hamburg mit 2:0 besiegt und sich damit vor dem letzten Spieltag auf den 3. Tabellenplatz geschoben.
(DEL-Mannheim) Die Adler rutschten mit einer 2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen die Eisbären Berlin zwar wieder auf den sechsten Rang ab, liegen jedoch vor dem letzten Vorrundenspieltag am Freitag punktgleich hinter Nürnberg und Wolfsburg und nur einen Zähler hinter den drittplatzierten Kölner Haien und haben damit weiterhin alle Chancen auf Heimrecht im Viertelfinale. Jochen Hecht und Ronny Arendt erzielten gegen Berlin die beiden Tore, für die Gäste traf Mark Bell zwei Mal, bevor André Rankel in der Verlängerung den Siegtreffer für die Gäste erzielte.
(DEL-Hamburg) Die Hamburg Freezers haben ihre Nachholpartie des 33. Spieltages in Köln am Dienstagabend mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) verloren. Bereits vor der Partie standen die Norddeutschen als CAHSPOINT-Hauptrundensieger fest. Am Freitag (19.30 Uhr, o2 World Hamburg/live auf Servus TV) steht dann die letzte Partie der regulären Saison auf dem Plan, der Gegner wird vor ausverkauftem Haus erneut Köln sein.
(DEL2-Bad Nauheim) Vor dem abschließenden DEL2-Zwischenrunden-Wochenende, bei dem das so wichtige Heimrecht in den Playdowns gesichert werden soll, stand Geschäftsführer Andreas Ortwein der Homepage zu einem ausführlichen Interview zur Verfügung. Der Butzbacher resümierte kurz den bisherigen Saisonverlauf und wagt einen Ausblick auf die kurz- und mittelfristige Zukunft der Roten Teufel sowie der Liga.
Wals-Himmelreich/Salzburg, 04. März 2014. Nur noch ein Spieltag in der Hauptrunde der DELJubiläumssaison, dann beginnt mit den Playoffs die spannendste Phase in der höchsten deutschen Eishockey-Liga und der Kampf um den „härtesten Pokal Deutschlands“. ServusTV überträgt an jedem Playoff-Spieltag eine Top-Begegnung LIVE, exklusiv und in Full-HD.
(DEL-Hamburg) Die Hamburg Freezers gehen mit Trainer Benoit Laporte in die fünfte gemeinsame Spielzeit. Der 53-jährige Kanadier verlängerte am Wochenende seinen Vertrag bei den Norddeutschen bis 2015. Laporte war während der Spielzeit 2010/2011 zu den Freezers gewechselt und erreichte seitdem drei Mal die Playoffs. In der aktuellen Saison stehen die Freezers zwei Spiele vor dem Ende bereits als CASHPOINT-Hauptrundensieger fest.
(DEL2-Rosenheim) Vor 1691 Zuschauern sicherten sich gestern Abend Rosenheims Eishockeyspieler in der DEL2 mit einem 3:2 Sieg gegen die Heilbronner Falken das Heimrecht für das Viertelfinale der Playoffs. Das stark ersatzgeschwächte Team von Franz Steer, in dem Stephan Gottwald, Andrej Strakhov, Maximilian Hofbauer, Dominic Auger und Florian Müller fehlten, knackte mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel gegen die Falken auch die 100- Punkte- Marke und hält somit immer noch Anschluss an die Tabellenführung.
(DEL-Köln) Das Playoff-Feld der DEL steht fest. Vor den letzten Partien haben sich die Top-10 gefunden, doch es geht innerhalb der ersten zehn Plätze um die finale Rangfolge, die über Heimrecht und Gegner entscheidet. Spannung ist weiterhin garantiert. Die Haie sind momentan 6., haben als Trumpf aber noch das Nachholspiel gegen Hamburg am Dienstag in der Hinterhand. Der Rückstand auf Rang 3 beträgt drei Punkte. Der Ticketverkauf für die ersten beiden Viertelfinal-Heimspiele beginnt am Dienstag (04.03.) um 12 Uhr.
(DEL-Schwenningen) Eine Woche vor Saisonende haben die Schwenninger Wild Wings wichtige Personalentscheidungen getroffen. Co-Trainer Dave Chambers, Verteidiger Ty Wishart und Kapitän Sascha Goc haben ihre Verträge verlängert.
(DEL2-Kaufbeuren) 2074 Zuschauer sahen ein hochdramatisches, spannendes Spiel der Mannen von Kapitän Michael Kreitl, mit einem perfekten Ende, das eine kleine Hoffnung auf die Play Offs lässt. Aber der Reihe nach:
(DEL2-Dresden) Die Bietigheimer EgeTrans Arena bleibt rein punktemäßig kein gutes Pflaster für die Dresdner Eislöwen. Auch im dritten Saisonspiel musste das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch bei den Steelers eine Niederlage hinnehmen. Nach einem spannenden Spiel unterlagen die Blau-Weißen mit 3:5.
(DEL2-Bad Nauheim) Mit 0:3 (0:0, 0:1, 0:2) verloren heute Abend die Roten Teufel ihr Auswärtsspiel bei Tabellenführer Bremerhaven, wobei das Resultat das Spiel deutlicher erscheinen lässt, als es letztendlich war, nachdem die Entscheidung erst in den Schlussminuten fiel. "Wir wussten, dass wir hier defensiv und taktisch clever agieren und Leidenschaft zeigen mussten. Beides hatte uns am Freitag doch sehr gefehlt, heute haben wir das über weite Teile auf das Eis gebracht. In den Playdowns sind genau diese Eigenschaften gefragt, so dass es heute ein wichtiges Spiel für uns war. Mit ein bißchen mehr Schussglück wäre am Ende vielleicht sogar mehr drin gewesen, aber Bremerhaven hat eine Top-Mannschaft , die für mich nach wie vor der Titelkandidat Nummer eins ist", sagte EC-Coach Daniel Heinrizi nach dem Schlusspfiff.
(DEL-Mannheim) Nach dem 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)-Heimsieg gegen den ERC Ingolstadt können die Mannheimer Adler nicht mehr vom siebtplatzierten EHC Red Bull München eingeholt werden und haben damit die Teilnahme am Playoff-Viertelfinale sicher. Der Vorverkauf für die beiden ersten Playoff-Heimspiele beginnt bereits am morgigen Montag um 9 Uhr. Schon am Dienstag empfangen die Adler aber die Eisbären aus Berlin zum letzten Vorrundenheimspiel in der SAP Arena, Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
(DEL-Hamburg) Die Hamburg Freezers haben am Sonntagnachmittag ihr Spiel bei den Grizzly Adams Wolfsburg mit 4:3 (0:2, 3:0, 1:1) gewonnen. Die Tore zum Erfolg im Nordderby schossen Nico Krämmer, Jerome Flaake, Thomas Oppenheimer und Matt Pettinger. Durch den Sieg sicherten die Freezers ihre Tabellenführung und stehen als Hauptrundensieger der Deutschen Eishockey Liga fest.
(DEL-München) Im letzten Hauptrundenheimspiel setzte es im bayerischen Derby gegen die Straubing Tigers eine 0:2 Niederlage. Vor 4.460 Zuschauern am Oberwiesenfeld konnten die Red Bulls den starken Gästekeeper nicht überwinden und müssen sich somit über die Pre- Playoffs für das Viertelfinale qualifizieren.
(DEL2-Dresden) Die Reise der Dresdner Eislöwen führt am Sonntag nach Bietigheim. An die Spiele in der EgeTrans Arena haben die Dresdner bisher keine guten Erinnerungen: Während es vor heimischer Kulisse gegen die Steelers drei Siege (4:3 n.P./4:3/3:1) gab, geriet das Team von Cheftrainer Thomas Popiesch in Bietigheim jeweils schnell in Rückstand und verlor die Partien mit 1:6 sowie 2:7 am Ende deutlich.