

(Deutschlandcup 2016) (CD) Wieder einmal ein richtungsweisendes Spiel für das Team von Bundestrainer Marco Sturm, denn nach dem Erfolg der Slowakei im Penaltyschiessen über Kanada stand die DEB Auswahl gegen die Eidgenossen im heutigen zweiten Spiel im Curt-Frenzel-Stadion mit dem Rücken zur Wand. Mit einem harten 3:2 Arbeitssieg wahrte Deutschland die Chance auf eine mögliche Titelverteidigung. Den entscheidenden Treffer erzielte Denis Reul (49.).
Im Tor durfte heute der Düsseldorfer Mathias Niederberger ran und Lokalmatador Thomas Holzmann (AEV Panther) kam heute zu seinem ersten Länderspiel. Im Vergleich zur gestrigen Aufstellung waren heute Denis Reul, Thomas Greilinger, Sinan Akdag, Thomas Holzmann und Brent Raedeke mit dabei.
Die Schweiz spielte von Beginn an konzentriert, solide und geradlinig, es wurde ein einfaches und schnelles Eishockey gespielt und aus fast allen Lagen auf das Tor von Mathias Niederberger geschossen. Dahingehend war das Spiel der DEB Auswahl meist zu kompliziert und von Fehlpässen und Ungenauigkeiten geprägt. Mit praktisch der ersten großen Chance im Spiel erzielten die Eidgenossen (5.) den Führungstreffer. Auch eine Überzahlmöglichkeit konnte dem deutschen Spiel bis dahin keine Sicherheit geben, im Gegenteil die Schweizer kamen in nummerischer Unterlegenheit zu zwei großen Chancen, welche von Mathias Niederberger zu Nichte gemacht wurde. So gab nach 20. Minuten das Schussverhältnis von 11:5 für die Schweiz Aufschluss über die bisherigen Partie.
Marco Sturm schien seiner Truppe die richtigen Worte mitgegeben zu haben, denn die Nationalmannschaft kam mit einer rießen Chance durch Sinan Akdag nach nur 30 Sekunden sehr stark aus der Kabine. Kurz darauf war es Philip Gogulla, der mit einem saftigen Schuss den schweizer Schlussmann prüfte. Nach einem Bandencheck gegen Yasin Ehliz, der daraufhin verletzungsbedingt in die Kabine gebracht werden musste, gab es für die Schweiz eine 5+Spieldauer Disziplinarstrafe.
Die anschliessende Überzahlsituation konnte Nicolas Krämmer in der 26. Minute mit dem verdienten Ausgleichstreffer nutzen. 21 Sekunden vor dem Ablauf der Strafe gab es eine weitere für die Schweizer, so dass das DEB Team sogar kurz in doppelter Überzahl angreifen konnte, dies jedoch nicht nutzte. Nach einer weiteren deutschen Druckphase schlenzte Reto Schäppi die Scheibe ins Tor. Bei diesem Treffer war Mathias Niederberger die Sicht verdeckt und so ging es mit dem erneuten Rückstand in die zweite Drittelpause.
Der Nürnberger Stürmer Leo Pföderl schoss die Scheibe aus voller Bewegung in der 45. Minute unhaltbar für den Schweizer Torhüter ins Netz zum 2:2 Ausgleich zur Freude der über 4.985 Zuschauer im Curt-Frenzel-Stadion. Kurz darauf hatten erst der Neuling Thomas Holzmann und dann Thomas Greilinger jeweils die Führung auf dem Schläger. In Unterzahl, aber bei angezeigter Strafe schloss Denis Reul einen Konter auf Vorlage von Daniel Pietta mustergültig zur 3:2 Führung ab. Mit dem Treffer war die angzeigte Strafe erloschen und das DEB Team musste noch knapp eine Minute in Unterzahl agieren.
Nach dieser überstandenen Unterzahl leutete die Schweiz die heiße Schlussphase ein und drückte auf den Ausgleich, doch die deutsche Abwehr um Mathias Niederberger arbeitete hart und mit vereinten Kräften und hielt dem Druck bis zum Ende stand. Durch diesen Sieg hat Deutschland morgen bei einem Sieg (nach 60. Minuten) gegen die Kanadier und einer Niederlage der Slowaken die Chance den Titel des Deutschlandcup erfolgreich zu verteidigen.
Schweiz - Deutschland 2:3 (1:0|1:1|0:2)
Tore:
1:0 |05.|Yannick Herren
1:1 |26.|Nicolas Krämmer (Hospelt, Brandt)
2:1 |39.|Reto Schäppi
2:2 |45.|Leo Pföderl (Raedeke)
3:2 |49.|Denis Reul (Pietta)
Zuschauer:
4.985
Best Player of the Game
Schweiz: Reto Schäppi
Deutschland: Mathias Niederberger
(Foto Stefan Diepold)
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(DEB) Die Nachwuchsteams des DEB waren am Wochenende im Einsatz und dabei gab es Siege (U20) gegen die Schweiz und Frankreich (U17) und eine Niederlage des U18 Teams gegen Weißrussland.
Die U20-Nationalmannschaft hat im norwegischen Lillehammer mit 3:0 (0:0; 2:0; 1:0) gegen die Schweiz gewonnen. Die nächste Partie findet heute um 13.00 Uhr gegen die Slowakei statt.
U20-Bundestrainer Christian Künast: „Wir haben heute durch eine sehr gute Teamleistung verdient mit 3:0 gewonnen. Besonders gut waren unsere beiden Spezialteams!“
Tore: 1:0 (05:29 / PP2) L.Dumont; 2:0 (05:53 / PP1) V.Kopp; 3:0 (43:20) J.Mayenschein
Strafminuten: Deutschland 12 – Schweiz 6
U18-Nationalmannschaft: Niederlage gegen Weißrussland
Die U18-Nationalmannschaft verliert trotz guter Leistung im weißrussischen Gomel beim Druzhba Cup 2016 mit 2:4 (1:1; 1:2; 0:1) gegen den Gastgeber. Heute um 14.30 Uhr steht die Partie gegen den WM-Gegner Dänemark an.
Team Manager André Dietzsch: „Das Ergebnis spiegelt nicht ganz unsere heute Leistung wider, wir hatten gute Chancen und haben phasenweise wirklich gut mitgespielt, doch am Ende hat sich dann die technische Klasse der Weißrussen durchgesetzt. Wir müssen unsere Fehler minimieren und über 60 Minuten hinweg konstant spielen.“
Tore: 0:1 (10:12) Paulenka; 1:1 (11:22) Brunnhuber; 1:2 (24:35) Filiayeu; 1:3 (28:18 / SH) Martynau; 2:3 (29:26 / PP2) Appendino; 2:4 (45:21 / PP1) Dziarabin
Strafminuten: Deutschland 14 – Weißrussland 12
U17 gewinnt gegen fränzösische U18-Nationalmannschaft
Die U17-Nationalmannschaft gewinnt beim 4-Nationen-Turnier in Zuchwil (Schweiz) mit 6:5 (1:1; 0:3; 4:1; 1:0) nach Verlängerung gegen die U18-Mannschaft Frankreichs. Die letzte Partie des Turniers steht heute um 10.00 Uhr gegen die Slowakei an.
Sven Felski, U17-Bundestrainer: „Nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen körperlich robuste Franzosen hat die Mannschaft einen Weg gefunden aus einem 1-4 Rückstand ein 6:5 nach Verlängerung zu erzielen! Dieser Sieg ist auf eine geschlossene Mannschaftsleistung und Charakterstärke zurückzuführen!“
Tore: 1:0 (14:26 / PP1) Schnitz; 1:1 (18:49 / SH) Dair; 1:2 (20:40) Convert; 1:3 (25:27 / SH) Convert; 1:4 (31:25) Dair; 2:4 (44:05 / PP1) Fleischer;
(Foto DEB)
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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG arbeitet bereits jetzt an der Kaderplanung für die kommenden Spielzeiten. So hat der achtmalige Deutsche Meister den Vertrag mit Manuel Strodel um zwei weitere Jahre verlängert. Damit setzt die DEG ihren Weg der Förderung deutscher Spieler und auch der Stärkung der eigenen Nachwuchsarbeit konsequent weiter fort.
Der 24-jährige Stürmer kommt – wie viele Spieler der aktuellen Profi-Mannschaft – aus dem eigenen Nachwuchs. Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Wir setzen auch weiterhin auf die ‚deutsche Karte‘ und die Stärkung von Spielern, die wir selber ausgebildet haben. Das ist ein wichtiger Baustein unseres Gesamtkonzeptes. Da passt ein Akteur wie Manuel Strodel hervorragend hinein.“ Cheftrainer Christof Kreutzer: „Manuel Strodel hat den Weg vom DNL-Talent zum gestandenen DELSpieler erfolgreich beschritten. Es macht Spaß, diese Entwicklung zu begleiten.
Manuel ist ein Stürmer, auf den wir uns jederzeit verlassen können, er stellt sich stets in den Dienst der Mannschaft.“ Manuel Strodel: „Die DEG hat mir vor vier Jahren die Chance gegeben, mich in der DEL zu beweisen. Dieses Vertrauen möchte ich auch weiterhin zurückzahlen. Ich freue mich, noch mindestens zwei weitere Jahre Teil der DEG zu bleiben!“
Manuel Strodel kommt aus dem Nachwuchs der Düsseldorfer EG und hat in der Saison 2011/12 seine ersten Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse absolviert. Seitdem wurde er in bislang 197 DEL-Spielen eingesetzt, in denen ihm 23 Tore und 27 Vorlagen gelangen. In der vergangenen Saison 2015/16 kam er auf 21 Punkte (13 Tore, acht Vorlagen). Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren sicherlich die Halbfinal-Teilnahme 2014/15, die Teilnahme am DEL Winter Game und die Spiele in der Champions Hockey League im Sommer 2015.
(Foto Birgit Häfner)
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(Deutschlandcup) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat das Auftaktspiel zum 27. Deutschlandcup 2016 im Curt-Frenzel-Stadion gegen die Slowakei mit 1:3 verloren. Torchancen waren genügend vorhanden und auch die Bemühungen auf Seiten Deutschlands waren zu erkennen, jedoch gab es zum Schluss keinen Grund zum jubeln. Ivo Jaschick von eishockey-online.com hat sich nach dem Spiel mit einigen Akteuren unterhalten.
Maximilian Kastner Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Nationalmannschaftsdebüt – was waren Ihre Eindrücke?
Maxi Kastner: Ich war natürlich ein bisschen nervös, als das Spiel anfing. Ich glaube aber, dass ich eine ganz solide Partie abgeliefert habe – fast wäre mir sogar ein Tor gelungen. Wenn ich auf diesem Weg weitermache, wird das schon. Ich habe mich natürlich auch mega gefreut. Vom Ergebnis her, war es eher nicht so berauschend! Noch ist natürlich nichts verloren! Wenn wir weiter hart arbeiten und unsere Chancen in den näch-sten beiden Spielen halt rein machen, dann können und werden wir diese gewinnen. Wie gesagt, wenn wir weiter hart arbeiten, geht das ein oder andere Ding rein und dann machen wir das.
Konrad Abeltshauser Für Sie war es heute das Debüt in der Nationalmannschaft!
Konrad Abeltshauser: Es war natürlich super! Schon seit Wochen habe ich mich auf diesen Moment gefreut. Dass ich direkt beim ersten des Deutschland-Cups dabei sein konnte, war natürlich super! Wenn das ganze Stadion die Nationalhymne singt, ist das schon Gänsehaut pur. Da habe ich dann erst so richtig realisiert, was da jetzt passiert. Wenn der Puck dann eingeworfen wird, ist alles vergessen und man spielt Eishockey. An das erste Spiel denkt man natürlich gerne zurück, auch wenn es durch das 1:3 einen faden Beigeschmack hat.
Aber so gewinnen wir halt die nächsten Spiele und dann schaut man doch gerne auf den Deutschland Cup 2016 zurück. Es ist immer ein schöner Moment, an den man sich gerne erinnert, wenn man das erste Spiel in der Nationalmannschaft hat. Es ist einfach super, wenn der Kreis der Nationalspieler ein wenig erweitert wird. Man kann ja nie wissen, was passiert! Die deutschen NHL---Spieler können verhindert sein, Verletzungen können eine große Rolle spielen.
Weitere Stimmen zum Spiel:
Justin Krueger: "Wir haben eigentlich ganz gut gespielt nur eben unsere Chancen nicht genutzt. Wenn wir daran arbeiten und vorallem auch etwas aggressiver spielen, dann werden wir auch wieder erfolgreich sein."
Marco Sturm: "Die Slowaken liegen uns als Gegner einfach nicht und das haben sie heute auch wieder bewiesen. Uns hat aber der Siegeswille gefehlt und durch den Rückstand kam dann auch Unsicherheit in unser Spiel. Die Mannschaft und vorallem die jungen neuen Spieler haben ihre Sache ganz gut gemacht, morgen werde ich Greilinger, Raedeke und Holzmann einsetzen."
(Foto Stefan Diepold)
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(Deutschlandcup 2016) (CD) Die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft konnte sich im ersten Spiel beim Deutschlandcup 2016 in Augsburg nicht gegen die Slowakei durchsetzen und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Das Tor für Deutschland erzielte Nicolas Krämmer.
Marco Sturm hatte den Titel letztes Jahr zum Einstand als Bundestrainer geholt und eine erfolgreiche Verteidigung als Vorgabe gegeben. Zum heutigen Debüt im Nationaltrikot kamen die beiden Münchner Konrad Abeltshauser und Maximilian Kastner. Im deutschen Tor stand heute der Wolfsburger Felix Brückmann. Auf der Tribüne nahmen vorerst Reul, Treutle, Greilinger, Akdag, Raedeke und Holzmann Platz.
Die erste Chance des Spiels hatte nach fünf Minuten der Kölner Youngster Sebastian Uvira, doch der slowakische Schlussmann konnte die Scheibe gekonnt über die Latte lenken. Danach musste sich das Team von Bundestrainer Marco Sturm zum ersten Mal in Unterzahl beweisen und überstand die zwei Minuten dank einiger guter Paraden von Felix Brückmann schadlos. Nach einer großen Chance von Felix Schütz konnte das DEB Team mit mehreren guten Schüssen Janus Jaroslav zum Schwitzen bringen. Zwei Minuten vor dem Ende gab es noch eine weitere Unterzahlsituation für schwarz-rot-gold, doch auch diese wurde gemeistert und so gingen beide Teams in die erste Drittelpause.
Mit der Schlussirene des ersten Drittels wurde noch eine Strafe für die Slowaken ausgesprochen und so konnte die DEB Auswahl den Mittelabschnitt von Beginn an mit einem Mann mehr auf dem Eis beginnen. Das Powerplay wurde zwar ganz gut gespielt, jedoch ergab dies keinen nennbaren Erfolg. Nach überstandener Unterzahl wurden die Slowaken stärker und Felix Brückmann konnte sich einige Male auszeichnen. Nach einem Konter (29.) hatte der Nürnberger Yasin Ehliz die Führung auf dem Schläger, doch es fehlten nur Zentimeter.
Auch eine weitere Powerplaymöglichkeit konnten die deutschen Eishockey Nationalmannschaft trotz einiger Großchancen nicht nutzen und in der 34. Minute prallte ein Schuss von Cajkovsky unglücklich von der Schulter von Felix Brückmann ins Tor zum 0:1 ab. Zu diesem Zeitpunkt eine leider völlig unverdiente und unnötige Führung der Slowaken. Der Debütant Maximilian Kastner hatte in der 36. Minute nach einem katastrophalen Fehlpass der Slowaken die Möglichkeit alleinstehend vor Janus den Ausgleich zu erzielen, doch scheiterte.
Deutschland drückte auch im letzten Spielabschnitt weiterhin auf das gegnerische Tor, doch die Scheibe wollte heute nicht über die Linie. Die Slowaken dahingegen spielten äußerst clever und diszipliniert und erzielten in der 52. Minute zur Ernüchterung der 4.035 Zuschauer das 0:2. Marco Sturm nahm bei 1:40 auf der Uhr Felix Brückmann vom Eis und Nicolas Krämmer erzielte den langersehenten Treffer zum 1:2. Kurz darauf verliess der Wolfsburger erneut seinen Kasten und man versuchte nocheinmal mit 6 Feldspieler alles doch 50 Sekunden vor dem Ende trafen die Slowaken zum 1:3 ins leere Tor.
Mit dieser Niederlage wird es für das Team von Bundestrainer Marco Sturm sehr schwer den Titel zu verteidigen. Morgen wartet mit der Schweiz der nächste schwere Gegner auf Deutschland. Die Schweiz hatte das Eröffnungsspiel gegen Team Kanada mit 0:3 verloren.
Deutschland 1:3 Slowakei (0:0|0:1|1:2)
0:1 |34.| Cajkovsky Michal
0:2 |52.| Dravecky Vladimir
1:2 |52.| Krämmer Nicolas (Oppenheimer, Ehliz)
1:3 |60.| Tomas Hrnka
Best Player of the Game:
Deutschland: Justin Krueger
Slowakei: Jaroslav Janus
(Foto Stefan Diepold)
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(DEB/Nationalmannschaft) PM Das Vorbereitungsprogramm der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft auf die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln (5. – 21. Mai 2017) nimmt Konturen an: Rund zwei Wochen vor dem Start in das WM-Turnier testet das Team von Bundestrainer Marco Sturm im Rahmen der Euro Hockey Challenge in Nürnberg (Samstag, 22. April 2017, 16.00 Uhr) und Mannheim (Sonntag, 23. April 2017, 16.45 Uhr) gegen Tschechien. SPORT1 überträgt beide Partien live und exklusiv.
WM-Vorbereitung in Nürnberg und Mannheim
Bundestrainer Marco Sturm: „Zu dieser Zeit befinden wir uns bereits in der späten Phase der Vorbereitung auf die Heim-WM 2017 und freuen uns daher über einen solch starken Gegner. Mit Nürnberg und Mannheim haben wir nicht nur zwei namhafte Standorte mit modernen Arenen für diese Begegnungen gewinnen können, sondern auch mit großem Fan-Potenzial.“
Nürnberg und Mannheim waren zuletzt im Mai 2014 Länderspiel-Austragungsorte im Rahmen der Euro Hockey Challenge. In der Mannheimer SAP Arena gewann die deutsche Auswahl gegen die Schweiz mit 2:0, in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNGEN setzte sich das Team USA wenige Tage später knapp mit 3:1 gegen die Nationalmannschaft durch.
Die Euro Hockey Challenge ist als direkte WM-Vorbereitung im Rahmenplan der europäischen Nationen mittlerweile ein etabliertes und gern gesehenes Spielformat. In den verbleibenden Wochen kurz vor der 2017 IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln werden neben den DEL-Spielern auch die im Ausland aktiven Akteure teilnehmen.
Tickets für alle Preiskategorien sind bei uns oder telefonisch unter 01806 – 99 22 01 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). Für das Länderspiel am 23. April in Mannheim gibt’s die Eintrittskarten auch im Ticketshop der SAP Arena, online unter www.saparena.de, unter der Tickethotline 0621 - 18 190 333 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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(Dieter Hegen/DH23 Sportevents) Der 290-fache Ex-Nationalspieler und beste Linksaußen des Jahrhunderts Dieger Hegen veranstaltet mit seiner DH23 Sportevent Agentur in Düsseldorf die 1. Deutsche Meisterschaft für Hobbymannschaften. Vom 07. - 09.04.2017 haben 16 bis maximal 24 Mannschaften die Möglichkeit in der Brehmstraße (Düsseldorf) die deutsche Meisterschaft zu gewinnen.
Gespielt wird in 4 Gruppen à 4 Mannschaften. Die Spieldauer beträgt 2 x 15 Minuten, wobei die Zeit durchläuft. Nur bei einer Verletzung wird die Uhr angehalten. Wir haben Dieter Hegen bei der Organisation über die Schulter geschaut und wollten von Ihm wissen wie die Idee für so ein Event entstanden ist bzw. was dahintersteckt.
Dieter Hegen: "Der Gedanke dazu kam aus der Verbundenheit zum Eishockey und der Frage: Wie und was kann man tun, um diesen Sport wieder nach „oben“ zu bringen, denn nach der Umstrukturierung der Bundesliga durch die Verantwortlichen ohne Auf- und Abstieg geriet die einstige Sportart Nr. 2 aufs Abstellgleis."
Mir geht es darum insbesondere darum:
- den Eishockeysport im Hobbybereich wieder attraktiver zu machen
- die Jugend wieder zu animieren, mehr diesen Sport zu folgen und zu spielen
- daraus Synergieeffekte für das ganze Eishockey in Deutschland zu kreieren
- Stück für Stück durch solche Aktivtäten das Eishockey wieder zur Sportart Nr. 2 zu machen
1. Deutsche Eishockey-Meisterschaft für Hobbymannschaften
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Anmeldeschluss: 15.01.2017
Ort: Eisstadion an der Brehmstraße in 40239 Düsseldorf
Turnierdatum: 07. - 09.04.2017 (Freitag 15:00 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr)
Preis pro Team: € 950,00 inklusive Players Night am Samstag Abend
TEILNAHMEBEDINGUNGEN:
Allgemeine Informationen:
Aufgrund der Vielzahl an Hobbymannschaften in Deutschland und den uns zur Verfügung stehenden Eisflächen, Umkleiden, etc. ist das Teilnehmerfeld auf 16 bis maximal 24 Mannschaften begrenzt.
Spielmodus:
Gespielt wird in 4 Gruppen à 4 Mannschaften. Die Spieldauer beträgt 2 x 15 Minuten, wobei die Zeit durchläuft. Nur bei einer Verletzung wird die Uhr angehalten.
Die Gruppenersten und Gruppenzweiten der 4 Gruppen ziehen ins Viertelfinale der Hauptrunde ein. Die Gruppendritten und Gruppenvierten kommen ins Trostrunden-Viertelfinale und spielen Platz 9-16 aus.
Spielberechtigung:
Spielberechtigt sind grundsätzlich alle Spieler, mit Ausnahme von ehemaligen und aktiven Spielern der Ligen:
DEL
DEL 2
Oberliga
Losverfahren:
Sollten sich mehr als 24 Mannschaften bis zum 15.01.2017 angemeldet haben, entscheidet das Los.
Haftungsausschluss für Unfälle:
Jeder Spieler und jede Mannschaft nimmt auf eigene Gefahr an dem Turnier teil. Daher empfehlen wir zu prüfen, ob eine Vereinsunfallversicherung oder eine private Unfallversicherung besteht.
KONTAKT VERANSTALTER:
DH23 Sportevents
Rumfordstraße 9
80469 München
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Phone: +49 170 540 20 92

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(DEL/Düsseldorf) PM Wieder keine Punkte am Seilersee! Im letzten Spiel vor der Deutschland Cup-Pause verlor die Düsseldorfer EG bei den erstarkten Iserlohn Roosters mit 1:3 (0:0, 0:2, 1:1). Sie scheiterte dabei weniger am Gegner, als vielmehr an ihrer eigenen Chancenverwertung in den ersten beiden Dritteln.
Die DEG heute erneut ohne die fünf dauerverletzten Stammspieler Kreutzer, Conboy, Gawlik, Ebner und Lewandowski. Das erste Drittel brachte viel Dezibel, aber noch keine Tore. Nachdem die Hausherren gewohnt druckvoll begonnen hatten, konnte sich die DEG Wechsel für Wechsel mehr und mehr befreien. Vor allem die erste Reihe um Rob Collins sorgte für Drucksituationen. Auf beiden Seiten blieb ein Powerplay ungenutzt. Ab Minute zehn übernahmen die Gäste das Kommando und erschossen sich ein deutliches Chancenplus. Vor allem Norm Milley, der nur zwei Meter vor dem Kasten noch einmal abspielen wollte, Kurt Davis, Rob Collins und wieder Milley hätten einnetzen können. Auf der Gegenseite eigentlich nur noch Dylan Wruck mit einem Doppelstreich richtig gefährlich. Die erste Sirene erlebte ein 0:0, das die Rot-Gelben durchaus wohlwollend zur Kenntnis nahmen.
Rückstand aus dem Nichts
Die DEG begann auch das zweite Drittel überlegen. Maxi Kammerer konnte einen Nachschuss nicht am starken Mathias Lange vorbei bringen, auch Marco Nowak hatte gleich mehrmals gute Schusspositionen. Bei einer Überzahl konnten wir uns volle 90 Sekunden im Angriffsdrittel festsetzen, aber der rot-gelbe Torschrei blieb leider aus. Der kam dann – wie aus dem Nichts – auf der Gegenseite. Als Kurt Davis auf die Strafbank musste, spielten die Roosters ihr zweites Powerplay – und Blaine Down drückte die Scheibe zum 1:0 über die Linie (33,27; Pikkarainen). Die Rosters danach mit Rückenwind und die DEG kurzzeitig ungeordnet. Das nutzte Neu-Iserlohner Matthew Halischuk aus. Der Stürmer erfasste einen von der Bande zurückprallenden Puck als Erster und traf zum 2:0 (37.05, Pikkarainen, Jaspers). Ein bitterer Rückschlag für die bis dahin besseren Gäste. Mit einem unglücklichen 0:2-Rückstand ging es in die zweite Pause.
Anschlusstreffer zu spät
Im Schlussabschnitt hatte die DEG zunächst einige bange Momente zu überstehen. Die Führung im Rücken beflügelte die Roosters und Mathias Niederberger musste einige Male in höchster Not eingreifen. Die Zeit verstrich, ohne dass die Gäste ihre große Anzahl an Chancen aus den ersten 40 Minuten wiederholen konnte. Bei der dritten Iserlohner Überzahl eine große Chance durch Boris Blank, doch Niederberger mit langem Ganzkörperspagat. Acht Minuten vor dem Ende dann doch der Anschlusstreffer zum 1:2! Drayson Bowman stand da, wo ein Torjäger stehen muss und machte den 400 mitgereisten DEG-Fans neue Hoffnung (51.05; Davis, Weiß). In den Schlussminuten wurde mit offenem Visier gekämpft. Chancen auf beiden Seiten, die DEG drückte mit aller Macht, Iserlohn konterte. Die endgültige Entscheidung zwei Sekunden vor dem Ende durch Jason Jaspers ins leere Tor (51.58). Schade, unnötig, ärgerlich!
Ausblick: Das Team reist in der kommenden Woche zum Gedanken auffrischen ins schöne Malta. Nächstes Pflichtspiel ist am 11.November, um 19.30 Uhr gegen die Adler Mannheim. Für dieses Spiel wurden schon mehr als 10.000 Tickets abgesetzt!
Strafen: IEC 4, DEG 6
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(DEL/Köln) ST Es war ein klarer und souveräner Sieg der Kölner Haie gegen die Adler Mannheim am gestrigen Sonntag. Es war das zweite Aufeinandertreffen der beiden Topteams diese Saison, das Erste auf Kölner Eis. Beide Teams hatten zu Beginn in der Tabelle die gleiche Punktezahl und so sollte es spannend werden. 13.369 Zuschauer sahen eine brisante und aggressive Partie, aus der die Kölner Haie mit 4:0 als Sieger vom Eis fuhren.
Es stimmte alles am Sonntag bei den Kölner Haien. Vorne aggressiv offensiv und hinten defensiv stabil. Dabei spielte Mannheim ebenso offensiv, kam aber gegen die kompakte Abwehr der Haie nicht durch. Ihnen fehlte die Toreffizienz, die der KEC mit 4 Toren knallhart bestrafte. Es war das zweite Shoutout für Köln an diesem 6-Punkte Wochenende. Bereits am Freitag feierten die Haie einen 0:4- Sieg in Schwenningen.
Das Team des KEC startete in pinkfarbenen Trikots zum guten Zweck gegen Brustkrebs, es war Pinktoberzeit. Der Neuzugang der Haie, Christian Erhoff, feierte sein Debüt auf heimischen Eis und überzeugte. Shawn Lalonde fehlte, da er von der Liga für zwei Spiele gesperrt wurde. Zudem fehlten auch Marcel Obmann und Jean-Francois Boucher aufgrund des Luxusproblems eines überzähligen Kaders.
Es ging schnell los und direkt in der dritten Minute der erste Torjubel für die Kölner. Nicolas Krämer hämmerte den Puck nach Vorlage von Christian Erhoff und Dane Byers ins Tor der Mannheimer. Dennis Endras hatte keine Chance. Kurz darauf bekam Corey Potters eine Strafe wegen unkorrektem Körperangriff und so bekamen die Adler etwas Raum ins Spiel zu kommen. Doch das Tor für die Gäste blieb aus. Dafür gerieten David Wolf und Dane Byers aneinander. Beide erhielten eine Strafe wegen übertriebener Härte. 2,44 Minuten vor der Schlusssirene gab es ein Gewusel vor Westlaus Tor, wobei er auch ins Tor geschoben wurde. Kurz freute sich der Mannheimer Christoph Ullmann, doch die Schiedsrichter forderten den Videobeweis. Die Entscheidung fiel aber auf kein Tor. Dann schließlich 11 Sekunden vor Ende des Drittels wieder Jubel seitens der Kölner. Patrick Hager erhöhte nach Vorlage von Ryan Jones auf 2:0.
Auch das zweite Drittel blieb schnell und aggressiv. TJ Mulock musste in der 30. Minute aufgrund einer 5 Minuten plus Spieldauerstrafe wegen Hohen Stocks mit Verletzungsfolge das Eis verlassen. Die 5 Minuten Unterzahl überstanden die Haie aber ohne Gegentor. In Unterzahl konnte sich Hager freispielen und vors Tor ziehen, ihm gelang nur leider kein Tor. So endete das zweite Drittel ohne Tore.
Es blieb weiter spannend und temporeich. In der 44. Minute erhöhte der Ex-Mannheimer Kai Hoppelt nach Vorlage von Philip Gogulla und Travis Turnbull auf 3:0. So sollte es dann weiter gehen, in der 45. Minute das vierte Tor durch Gogulla mit den Assistenten Johannes Salmonsson und Alexander Sulzer. Damit war der Sack zu. Mannheim kam zu keinem Tor und die Haie feierten einen Heimsieg.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es ein sehr schnelles und aggressives Spiel mit viel Kampf beider Mannschaften war. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Die Kölner Haie agierten besser, effizienter und härter vorm Tor. Hinten machten sie alles dicht, so dass Mannheim nicht durch kam und auch nur wenige Chancen zum Einnetzen bekamen. Am 11. November reisen die Kölner Haie dann nach Straubing. Erstmal geht es nun in die Deutschland Cup Pause.
(Foto Tina Kurz/eishockey-online.com)
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(DEB Legenden) (Crimmitschau) Sie haben es nicht verlernt! Die World Legends Hockey League hat den Zuschauern im Sahnpark einen torreichen Eishockey-Feiertag beschert. Das Legendenteam der tschechischen Republik hat sich im ersten Vorrundenspiel gegen die deutsche Auswahl verdient mit 9:1 durchgesetzt. Aber auch die deutsche Mannschaft zeigte auf dem Crimmitschauer Eis eine starke Leistung und durfte kurz vor dem Ende auch den Ehrentreffer von Jan Schinköthe bejubeln.
(Foto Ellen Köhler)
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(DEL/Krefeld) PM Nach der ersten Auswärtsniederlage nach vier Siegen in Folge auf fremdem Eis, wollten die Krefeld Pinguine natürlich am heutigen Sonntagabend mit einem Heimsieg die Punkte zurückholen und den Anschluss an die Playoffränge wahren. Dabei lag das Team vor der Partie nur vier Zähler hinter dem Gast aus Nürnberg auf Rang 6. Diesen Abstand wollten die Schwarz-Gelben natürlich auf einen Punkt verringern. Vor 4.041 Zuschauern, darunter ein prall gefüllter Gästeblock, da die Franken mit einem Sonderzug angereist waren, konnte Pinguine-Coach Franz Fritzmeier dieses Vorhaben einmal mehr mit dem vollen Kader angehen. Im Tor setzte er wie zuletzt zumeist in Heimspielen, auf Neuzugang Niklas Treutle, dem Andreas Jenike auf Seiten Nürnbergs gegenüberstand.
Die Partie war noch keine Minute alt, da tauchte plötzlich Steckel nach langem Pass völlig frei vor Krefelds Tor auf und verwandelte unhaltbar zur frühen Gästeführung. Nach dem frühen Schock aber übernahmen die Hausherren das Kommando. Die erste ganz große Ausgleichschance vergab in der 9. Pietta per Alleingang bei angezeigter Strafe. In der folgenden Überzahl gab es mehrere gute Chancen, im Netz aber zappelte die Scheibe nicht. In der 14. war es erneut Pietta, der, von Umicevic perfekt in Szene gesetzt, direkt abzog, doch Jenike hielt überragend. Eine Minute später dann aber wieder ein gefährlicher Konter der Gäste und bei angezeigter Strafe stocherte Möchel das Hartgummi in die Maschen. Die Pinguine aber blieben bissig und hatten in der 17. ihr zweites Powerplay. Und das nutzten sie! Rosa setzte intensiv nach und drückte einen Abpraller mit aller Macht ins Tor. So ging es mit 1:2 in die erste Pause.
Der zweite Abschnitt war gut vier Minuten alt, da hatte Sonnenburg die nächste Großchance. Von Müller toll bedient zog der Blueliner ab und nagelte das Hartgummi an den Querbalken. Zwei Minuten später dann Glück für die Pinguine, als ein Treffer von Pfleger wegen Torraumabseits' zurecht nicht anerkannt wurde. Die Pinguine blieben so im Spiel und in der 35. Minute war es die starke Collins-Reihe, die für den Ausgleich verantwortlich zeichnete. Einen schönen Schuss von Sonnenburg konnte Jenike ebenso abwehren, wie den ersten Nachschuss von Schymainski, doch gegen Collins Versuch aus der Luft war er dann machtlos. Danach war es ein ausgeglichenes Spiel, in dem zu diesem Zeitpunkt aber die Gäste die besseren Chancen hatten. So traf Jurcina in Überzahl den Pfosten. Doch es blieb beim 2:2 nach 40 Minuten.
Wenige Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, da wollten die Pinguine-Fans schon jubeln. Pietta hatte sich einmal mehr stark durchgesetzt und Umicevic bedient, doch als dieser einschieben wollte, bekam er einen nicht geahndeten Stockschlag auf die Kelle und der Puck ging am Tor vorbei. Besser machte es dann in der 46. Müller. Einen Schlagschuss von Hanusch musste Jenike prallen lassen und der Torjäger drückte den Abpraller in die Maschen! Wenig später dann die nächste Topchance für Müller, der nach tollem Pass wunderbar direkt abzog, doch erneut war Jenike mit toller Parade zur Stelle. Die Führung gab den Pinguinen sichtlich Selbstvertrauen und sie hatten immer wieder gute Chancen. Doch auch Nürnberg blieb gefährlich und in der 53. Minute war es Segal, der einen Festerling-Schuss von der blauen Linie unhaltbar abfälschte. Danach wollten beide Teams den Sieg, doch es blieb wie auch in den letzten Heimspielen beim Unentschieden nach 60 Minuten. Dabei endete es in dramatischer Form, denn zwei Sekunden vor Ende traf Reinprecht den Pfosten!
Die Pinguine machten mächtig Druck und hatten gleich mehrere Topchancen. Doch dann antwortete Nürnberg. Erst traf Dupuis das Lattenkreuz, die Ice Tigers eroberten den Puck zurück und Reimer zog ab. Die Scheibe rutschte Treutle durch und rollte in die Maschen. Damit mussten die Pinguine zum vierten Mal in Folge eine Overtime auf heimischem Eis als Verlierer beenden.
Nun steht in der DEL die Deutschlandcup-Pause an, ehe es am 11.11. mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt weiter geht.
Tore:
0:1 1. Steckel (Syvret)
0:2 15. Möchel (Jurcina)
1:217. Rosa (Mancari, Müller) PP
2:2 35. Collins (Schymainski, Sonnenburg)
3:2 46. Müller (Hanusch, Pietta)
3:3 53. Segal (Festerling, Buzas)
Strafen:
Krefeld: 8
Nürnberg: 6+10 Syvret
Foto: Ralsf Schmitt
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(DEL/Bremerhaven) PM Die Fischtown Pinguins haben beim Wiedersehen mit Ex-Trainer Mike Stewart eine 3:5-Niederlage gegen dessen Augsburger Panther kassiert. Vor 4632 Zuschauern in der Eisarena wechselte die Führung in dieser ansehnlichen DEL-Partie mehrfach. Die Gäste hatten das bessere Ende für sich.
Zusätzlich zu Jeremy Welsh, Sami Venäläinen und Brock Hooton fehlten bei den Pinguins Steve Slaton und David Zucker, die sich am Freitag beim 4:5in Düsseldorf verletzt haben. Immerhin war dafür Cody Lampl zurück im Team.
Die 4632 Fans in der nahezu ausverkauften Eisarena sorgten einmal mehr für tolle Stimmung. Die frühe Führung der Pinguins tat dabei ihr Übriges. In der 4. Minute traf Jordan Owens zum 1:0. Zwei Minuten später war der Puck im Tor von Jani Nieminen, doch der Treffer von TJ Trevelyan zählte wegen hohen Stocks nicht. Die Panther erzielten im ersten Drittel allerdings auch noch zwei reguläre Tore. In der 10. Minute traf Trevor Parkes zum 1:1, nur 29 Sekunden später schoss Evan Trupp das 2:1 für die Mannschaft von Ex-Pinguins-Trainer Mike Stewart.
Das zweite Drittel begann mit einem Pfostentreffer von Ex-Pinguin David Stieler. Genauer zielte Marian Dejdar, der in der 30. Minute im Powerplay mit einem strammen Schuss das 2:2 erzielte. Drei Minuten später gingen die Pinguins durch Cory Quirk, der einen Penalty verwandelte, 3:2 in Führung. Doch noch im Mitteldrittel kippte das Spiel wieder. TJ Trevelyan traf in der 39. Minute zum 3:3 und 55 Sekunden später traf Trevor Parkes zum 4:3 für Augsburg.
Im Schlussdrittel mussten die Pinguins auch noch auf den verletzten Jason Bast verzichten. Trotz der nächsten personellen Schwächung versuchten sie, den Ausgeich zu erzwingen. Marian Dejdar (50.) und Mike Moore scheiterten aber an Panthers-Torhüter Jonathan Boutin. Stattdessen machten die Augsburger bei einem ihrer Konter mit dem 5:3 durch Trevor Parkes (58.) alles klar.
Foto: Heike Feiner
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Grizzlys Wolfsburg mit 4:2 (1:0|2:0|1:2) gewonnen. Unter den 4.120 Zuschauern im Olympia-Eisstadion mischte sich auch Bundestrainer Marco Sturm. Der sah ein Spiel auf hohem Niveau, in dem Jon Matsumoto, Jerome Flaake und Michael Wolf den Tabellenführer mit 3:0 in Führung schossen. Im letzten Abschnitt kamen die Gäste auf ein Tor heran. Für mehr reichte es nicht, weil Michael Wolf in der Schlussminute mit einem Empty-Net-Tor den 4:2-Endstand markierte.
Der Deutsche Meister aus München und der Vizemeister aus Wolfsburg lieferten sich von Beginn an ein hochklassiges Duell. In der zweiten Minute hatten beide Teams ihre erste Großchance: Für Wolfsburg verpasste Lubor Dibelka knapp, auf der Gegenseite scheiterte Michael Wolf an Felix Brückmann. Ab der fünften Minute erspielten sich die Münchner ein Übergewicht, doch Wolfsburg blieb stets gefährlich. In der zwölften Minute leitete Konrad Abeltshauser mit einem schönen Pass den Münchner Führungstreffer ein. Jon Matsumoto lauerte an der gegnerischen blauen Linie und schloss den Alleingang erfolgreich zum 1:0 ab. Wolfsburgs Mark Voakes hätte beinahe kurz darauf ausgeglichen, Danny aus den Birken parierte aber stark (13).
Auch nach dem Seitenwechsel war es ein temporeiches Spiel mit vielen Höhepunkten. In der 24. Minute verpasste Keith Aucoin aus spitzem Winkel knapp das 2:0, im Gegenzug scheiterte Tyler Haskins am starken Danny aus den Birken. Als der Druck der Münchner größer wurde, setzte sich Jerome Flaake vor dem Tor durch und baute die Führung aus. Kapitän Michael Wolf stellte mit einem Schuss aus dem Slot nur drei Minuten später auf 3:0. Die Grizzlys brauchten eine Weile, um sich von den beiden Gegentreffern zu erholen. In dieser Phase konnten sich die Gäste bei Felix Brückmann bedanken, dass kein weiterer Treffer fiel. Der Schlussmann parierte mehrfach stark – unter anderem bei einem Penalty von Michael Wolf (32.).
Im Schlussabschnitt machten die Gäste Druck, die erste gute Möglichkeit hatten aber die Red Bulls. Bei einem 2-auf-1-Konter passte Jerome Flaake auf Maxi Kastner, der aber knapp verfehlte (44.). Wenige Sekunden später meldete sich Wolfsburg mit dem Anschlusstreffer durch Patrick Seifert zurück. In der 51. Minute brachte Kristopher Foucault die Grizzlys mit einem Schuss aus der Drehung auf einen Treffer heran. Die Niedersachsen hatten das Momentum nun auf ihrer Seite, sie drückten die Roten Bullen in die Defensive und erspielten sich mehrere gute Chancen. München verteidigte aber stark und traf selbst noch einmal: 22 Sekunden vor Schluss markierte Michael Wolf mit einem Empty-Net-Treffer den 4:2-Endstand.
Danny aus den Birken
„Wir haben heute gut angefangen, am Ende ist es nochmal spannend geworden. Wir hatten viele Verletzte in den letzten Wochen, aber die Tiefe im Kader ist unsere Stärke. Wir sind auf jeder Position doppelt besetzt.“
Nächstes Spiel
Am Freitag, 11. November, bestreitet der EHC Red Bull München seine nächste DEL-Partie. Nach der Deutschland-Cup-Pause empfangen die Roten Bullen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) um 19.30 Uhr die Iserlohn Roosters im heimischen Olympia-Eisstadion.
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Grizzlys Wolfsburg 4:2 (1:0|2:0|1:2)
Tore
1:0 | 11:33 | Jon Matsumoto
2:0 | 26:08 | Jerome Flaake
3:0 | 29:27 | Michael Wolf
3:1 | 43:16 | Patrick Seifert
3:2 | 51:40 | Kristopher Foucault
4:2 | 59:38 | Michael Wolf
Zuschauer
4.120
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(DEL/Mannheim) (SK) Mit zuletzt zwei Heimsiegen im Gepäck ging es am heutigen Sonntagnachmittag für die Adler nach Köln. In einer schnell und intensiv geführten Partie sollte am Ende eine deutliche Niederlage für die Adler stehen. Die Tore beim 4:0-Heimsieg der Haie erzielten Nico Krämmer (3.), Patrick Hager (20.) sowie Ex-Adler Kai Hospelt (44.) und Philipp Gogulla (45.). Für Haie-Goalie Gustav Wesslau war es damit der zweite Shutout an diesem Wochenende.
Im direkten Aufeinandertreffen zwischen dem Dritt- und Viertplatzierten schenkten sich beide Teams von Beginn an nichts. Verbissen wurde um jeden Zentimeter Eis gekämpft. Die besseren Chancen dabei hatten aber gleich zu Beginn die Hausherren. Nachdem Dane Byers noch an Dennis Endras im Tor der Gäste gescheitert war, nutzte sein Sturmkollege Nico Krämmer den Abpraller zur frühen 1:0-Führung für seine Haie (3.). Und Köln blieb weiterhin am Drücker, denn trotz Überzahl der Adler war Haie-Goalie Gustav Wesslau nur selten zum Eingreifen gezwungen. Rund dreizehn Minuten waren gespielt, ehe er erstmals ernsthaft gefordertwurde, als Jamie Tardif allein aufs Kölner Tor zulief (13.). Kurz darauf jubelte Adler-Stürmer Christoph Ullmann, doch die Unparteiischen versagten nach Studium des Videobeweises dem Tor die Anerkennung (18.). Erfolgreicher war da dann zum Leidwesen der rund 350 mitgereisten Adler-Fans 11 Sekunden vor der ersten Pause Patrick Hager. Auf Zuspiel von Ryan Jones erhöhte er zum 2:0 (20.).
Zwar blieb das Tempo auch im Mittelabschnitt hoch, doch weitere Tore wollten trotz einiger guter Torchancen auf beiden Seiten nicht fallen. Als Tyson Mulock wegen hohem Stock mit Verletzungsfolge gegen Luke Adam mit Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis musste (30.), hatten die Adler gleich fünf Minuten Überzahl.
Doch auch diese konnten die Haie unbeschadet überstehen. Patrick Hager hatte sogar noch eine Riesenchance, als er allein auf Dennis Endras zulief (33.). Zwar hatte Daniel Sparre kurz vor der zweiten Pause den 2:1-Anschlusstreffer auf dem Schläger, doch er scheiterte knapp an Wesslau, so dass es unverändert beim Stand von 2:0 für die Haie zurück in die Kabinen ging.
Coach Sean Simpson war sichtlich unzufrieden mit der Leistung seines Teams. Aber auch die erneute Umstellung der Reihen brachte nicht die erhoffte Kehrtwende, denn im Schlussabschnitt wurde es ganz bitter. Vier Minuten waren gespielt, da erhöhte ausgerechnet Ex-Adler Kai Hospelt auf 3:0 (44.), ehe Philipp Gogulla nur eine Minute später den Treffer zum 4:0-Endstand nachlegte (45.).
Für die Adler gibt es jetzt die wohl dringend nötige Verschnaufpause durch den Deutschland Cup (Augsburg, 4.-6. November 2016), ehe es mit dem Auswärtsspiel gegen die Düsseldorfer EG am 11. November 2016 wieder weiter im Ligabetrieb geht.
Kölner Haie - Adler Mannheim 4:0 (2:0|0:0|2:0)
Tore:
1:0 | 3.|Nico Krämmer (Christian Ehrhoff, Dane Byers)
2:0 |20.|Patrick Hager (Ryan Jones)
3:0 |44.|Kai Hospelt (Travis Turnbull, Philipp Gogulla)
4:0 |45.|Philipp Gogulla (Alexander Sulzer, Johannes Salmonnson)
Zuschauer:
13.369
(Foto Tina Kurz/eishockey-online.com)
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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben einen weiteren neuen Stürmer für die laufende Saison verpflichtet. Der 28 Jahre alte Kanadier Matt Halischuk wechselt von den Winnipeg Jets an den Iserlohner Seilersee. Er ist bereits am Freitagmorgen in Iserlohn gelandet, wird das Team aber erst morgen im Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG unterstützen. „Matt kommt auf Empfehlung von Jimmy Roy zu uns nach Iserlohn.
Er hat sich in den letzten Jahren in Winnipeg den Ruf erworben, ein echter Teamplayer zu sein“, unterstreicht Roostersmanager Karsten Mende. Halischuk begann seine Karriere bei den Toronto St. Michael´s Majors in der OHL, wechselte anschließend zu den Kitchener Rangers, gewann mit ihnen 2008 die Meisterschaft in der Juniorenliga Ontarios. Er selbst schoss in den Playoffs die meisten Tore, wurde aufgrund seiner Erfolge für die kanadische U20-Weltmeisterschaft nominiert, holte den Titel und schoss sogar den entscheidenden Finaltreffer. Bereits im Jahr zuvor war Halischuk von den New Jersey Devils gedraftet worden. Gleich nach seiner Juniorenzeit unterzeichnete der neue Iserlohner Stürmer seinen ersten Profivertrag, pendelte zwischen der NHL und dem AHL-Team der Devils.
2010 wurde Halischuk nach Nashville getradet, spielte drei Jahre für die Predators, darunter eine komplette NHL-Saison. 2013 dann der Wechsel nach
Winnipeg. Dort hätte Halischuk auch in diesem Jahr einen Vertrag für das Farmteam, die Manitoba Moose unterzeichnen können, entschied sich aber, da
ihm kein NHL-Vertrag angeboten wurde, zunächst dagegen. Jetzt folgt der Wechsel nach Deutschland.
„Matt hat eine ganz typische Situation erlebt. Das System in Nordamerika produziert jüngere Spieler, die in der dritten oder vierten Reihe eingesetzt werden können. Er selbst könnte Leadership als Veteran in die AHL-Mannschaft bringen, aber jetzt hat er sich für uns entschieden und darüber freuen wir uns sehr“, sagt Cheftrainer Jari Pasanen. Er will den Neuzugang schnellstens in die Mannschaft integrieren.
(Foto Iserlohn Roosters)
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben auch das zweite Derby gegen den EHC Red Bull München verloren. Nach dem 2:6 Ende September in München, hielt der AEV zu Hause deutlich besser dagegen, unterlag aber mit 1:3. Den Treffer für den AEV erzielte Alexander Thiel (16.). Für München waren Keith Aucoin (16.), Brooks Macek (21.) und Maximilian Kastner (38.) erfolgreich.
Meisner im Tor
Mike Stewart veränderte sein Team nach zuletzt zwei Siegen in Folge auf einer Position und schenkte Ben Meisner im Tor das Vertrauen. Der Panthergoalie hatte zu Beginn aber nicht viel zu tun, denn seine Vorderleute waren im ersten Durchgang spielbestimmend.
Immer wieder attackierten die Panther früh und störten den Spielaufbau des Deutschen Meisters. Zu Chancen kamen die Panther auch, aber Evan Trupp (2.), T.J. Trevelyan (4.) verfehlten das Münchner Tor knapp und Trevor Parkes scheiterte an David Leggio (10.).
Die Führung war nur eine Frage der Zeit und genau nach 15 Minuten war es dann soweit. Thiel erkämpfte sich sich die Scheibe hinter dem Tor, fuhr von der rechten Seite vor dieses und versenkte äußerst sehenswert mit der Rückhand zum 1:0 (16.).
Thiel trifft sehenswert, Aucoin antwortet prompt
Von München war bis zu diesem Zeitpunkt wenig zu sehen: Eine Gelegenheit von Yannic Seidenberg konnte Meisner abwehren (12.), aber im ersten Überzahlspiel schlug München zurück.
Nur 27 Sekunden nach der Augsburger Führung verwertete Aucoin einen Abpraller von der Bande aus spitzem Winkel zum Ausgleich (16.). Beide Teams hatten anschließend noch ein paar Chancen, aber es ging mit dem 1:1 in die erste Pause.
27 Sekunden nach Wiederbeginn war dieser Spielstand allerdings Makulatur, denn Macek brachte München nach feiner Einzelleistung erstmals in Führung. Meisner war absolut chancenlos (21.).
Jon Matsumoto und Mads Christensen hätten wenig später sogar erhöhen können, aber Meisner verhinderte mit einer tollen Parade den Einschlag (24.). Doch auch der AEV hatte gute Chancen auf einen Treffer.
München zieht davon
So scheiterte Adrian Grygiel beispielsweise per Rückhand aus ganz kurzer Distanz am überragend reagierenden Leggio (27.). Auch Gabe Guentzel (28.), Drew LeBlanc (30.), Jaroslav Hafenrichter und Michael Davies (je 32.) vergaben in aussichtsreicher Position.
Deutlich effizienter präsentierte sich der Meister vor dem Tor. Zwar verfehlte Konrad Abeltshauser das leere Tor (30.), aber kurz vor der zweiten Sirene fiel der dritte Treffer der Gäste, als Kastner im Nachschuss traf, nachdem die Pantherdefensive zuvor den Puck nicht entscheidend klären konnte (38.).
Die Panther ließen sich davon nicht entmutigen und fuhren auch im dritten Drittel Angriff auf Angriff aus das Tor des EHC. München verlegte sich auf Konter, blieb dabei zum Beispiel durch Jerome Flaake (46.) auch brandgefährlich, aber der AEV hatte mehr vom Spiel und hätte sich den Anschlusstreffer verdient.
München bringt Sieg über die Zeit
An Leggio war aber kein Vorbeikommen oder die Hausherren zielten nicht genau genug. Trevelyan setzte den Puck in Überzahl nur hauchdünn neben den Pfosten (52.). Die Münchner brachten den Dreier letztlich über die Zeit und konnten sich über den zweiten Derbysieg der Saison freuen.
Die Panther haben am Sonntag die nächste Chance auf Punkte, wenn die Fuggerstädter in Bremerhaven bei den Fischtown Pinguins antreten. Los geht es bereits um 14 Uhr.
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