

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft hat das erste Spiel beim diesjährigen Vlado-Dzurilla-Cup in Piestany / Slowakei gegen die Schweiz mit 4:5 (2:3, 2:1, 0:1) verloren. Zwei frühe Tore bescherten dem Team von Steffen Ziesche eine schnelle Führung und einen guten Start ins Spiel. Danach konnten die Eidgenossen die Partie ausgeglichen gestalten. Mitte des ersten Drittels erzielte die Schweiz zunächst den Anschlusstreffer und kurz darauf den Ausgleich.
Kurz vor Ende des ersten Abschnitts belohnten sich die Schweizer für ihr gutes Schussverhältnis und gingen in Führung. Die deutsche U18 zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt und sorgte kurz nach Beginn des Mitteldrittels für den Ausgleich. In der Folge entwickelte sich ein offenes und gutklassiges Spiel. Die Schweizer schafften eine abermalige Führung, die kurz darauf durch die deutsche Mannschaft egalisiert wurde.
Im Schlussabschnitt belohnte sich die deutsche U18 nicht für ihren kämpferischen Einsatz und die Schweizer gingen wiederum in Führung. Diese gaben sie dann nicht mehr her und gewannen das erste Spiel knapp.
Team Manager André Dietzsch: „Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert und können mit vier geschossenen Toren sehr zufrieden sein. In der Defensive müssen wir konzentrierter agieren und dürfen nicht so viele Schüsse auf unser Tor zulassen. Zudem müssen wir unsere individuellen Fehler abstellen, denn auf diesem Niveau wirst du sofort mit Gegentoren bestraft. Insgesamt haben wir aber erfolgreich ins Turnier gefunden und wollen morgen gegen Weißrussland daran anknüpfen.“
00.46 Tor GER 1-0 Gams (Knobloch)
02.34 Tor GER 2-0 Bokk (Fisher, Appendino) PP1
09.57 Tor SUI 2:1 Kohler (Riat)
12.42 Tor SUI 2:2 Lehmann (Kohler)
19.57 Tor SUI 2:3 Patry (Berni)
21.19 Tor GER 3:3 Fisher (Bokk)
27.31 Tor SUI 3:4 Sigrist (Leuenberger, Wüthrich)
30.10 Tor GER 4:4 Wohlgemuth
44.51 Tor SUI 4:5 Wyss (Kohler, Brunner)
(Foto eishockey-online.com/Archiv)
eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.


(DEL/Augsburg) PM Mit der Vertragsverlängerung von Mark Cundari haben die Augsburger Panther bereits sechs Verteidiger für die Saison 2017-18 unter Vertrag. Der 26-jährige Kanadier verlängerte seinen Kontrakt um ein weiteres Jahr.
Neben acht Einsätzen für die Calgary Flames in der NHL absolvierte der 175 cm große und 90 kg schwere Linksschütze in seiner bisherigen Laufbahn 334 AHL-Spiele. Mit 139 Scorerpunkten deutete Mark Cundari bereits in Nordamerika seine Offensivqualitäten an. Beim Spengler Cup 2015 lief er für das Team Kanada auf. Dort spielte sich Cundari in den Fokus vieler europäischer Clubs. Vor der Saison 2016-17 entschied sich Cundari dann für die Augsburger Panther als erste Europastation. In 42 DEL-Spielen erzielte der Abwehrspieler sieben Tore, zu 20 Treffern gab er die Vorlage. Nicht nur offensiv wurde Cundari im Saisonverlauf immer wichtiger für Trainer Mike Stewart.
„Mark Cundari agiert sehr physisch, setzt seinen Körper geschickt ein und entscheidet so die Zweikämpfe auch gegen größere Gegenspieler immer wieder zu seinen Gunsten. Durch seine schlittschuhläuferischen Fähigkeiten setzt er zudem wichtige Impulse in unserem Angriffsspiel. In unseren Special-Teams ist Mark eine feste Größe. Wir glauben, dass er noch besser spielen kann und freuen uns, dass wir weiter mit ihm planen können“, so der Headcoach der Panther.
Mark Cundari ergänzt: „Die Panther haben sich vergangenen Sommer sehr um mich bemüht und mir das Gefühl gegeben, dass ich hier ein wichtiger Spieler sein kann. Ich fühle mich wohl im Club und bin froh, dass ich auch kommendes Jahr in Augsburg spielen darf. Es wäre toll, wenn der Großteil des Teams zusammen bleibt. Wir haben eine gute Mannschaft, die auch dieses Jahr noch viel erreichen will. Die Playoffs haben wir fix, nun wollen wir uns aber eine optimale Ausgangslage und Form für die Playoffs erarbeiten.“
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Mehr Informationen über die Augsburger Panther erhalten Sie hier...

(ISPO2017) PM Über 85.000 Besucher und 2.732 Aussteller aus aller Welt ließen München in den vergangenen vier Tagen zum Treffpunkt der internationalen Sportbranche werden. Die positive Stimmung in der Branche war in den vollen Hallen deutlich spürbar. Neben Produktneuheiten gab es vor allem wichtige Impulse für Industrie und Handel.
Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Auch im digitalen Zeitalter ist die analoge Welt unverzichtbar. Das war auf der ISPO MUNICH deutlich zu erleben. Hier werden Strategien im persönlichen Austausch entwickelt und Partnerschaften geschlossen.“ Das brachte das Symposium von ISPO und adidas zum Thema ‚Digitalisierung als Wachstumsimpuls für Industrie und Handel‘ deutlich auf den Punkt: Die ISPO MUNICH vernetzt die Branche – vom kleinen Fachhändler bis hin zum globalen Marktführer. „Wir bieten die Plattform, um die zukünftigen Herausforderungen des Handels zu meistern. Und das nicht nur an vier Messetagen,“ so Dittrich weiter, „sondern an 365 Tagen im Jahr über unsere digitalen Services wie ISPO OPEN INNOVATION oder ISPO.com.“
Starkes Besucherplus aus dem Ausland
Über 85.000 Fachbesucher aus 120 Ländern kamen nach München. Das ist ein Plus von ca. sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr (2016: 81.368). Dabei legte die ISPO MUNICH nochmals an Internationalität zu. Der stärkste Zuwachs kam vor allem (in dieser Reihenfolge) aus Italien, Russland, Großbritannien, China und den USA. Die Anreise lohnte sich, wie auch die Gelszus Messe-Marktforschung ergab: 97 Prozent der Besucher bewerteten die Veranstaltung mit ausgezeichnet bis gut.
2.732 Aussteller, ebenfalls ein Rekord, präsentierten ihre Produkte und Innovationen. Das entspricht einem Plus von drei Prozent gegenüber 2016. Dabei setzte sich ein Trend der letzten Jahre fort. „Die Elektronik hält immer stärker Einzug in die Sportartikel“, erläutert Messechef Klaus Dittrich. Zu sehen waren unter anderem mit Sensortechnik ausgestatte Skistöcke, Virtual Reality Brillen für ein emotionales Einkaufserlebnis und ein digitaler Ski-Tainer in der Einlegesohle.
Graf Skates AG der letzte Eishockeyvertreter
In den letzten Jahren war bei der ISPO in München bereits deutlich zu erkennen, dass alle namhaften Eishockeyartikelhersteller sich nach und nach von der Messe verabschieden. Es sind fast ausschließlich Firmen aus dem nordöstlichen Raum mit ihren Ständen vertreten. So auch dieses Jahr der letzte Vertreter der Eishockeybranche war wie jedes Jahr die Firma Graf Skates AG aus der Schweiz.
Das Familienunternehmen GRAF SKATES AG, welches 1921 gegründet wurde produziert in der Schweiz hochwertige Schlittschuhe für Eishockey und Eiskunstlauf und zählt seit vielen Jahren zu den führenden Herstellen im internationalen Eishockey.
(Graf AG, Foto eishockey-online.com)
Frauen im Mittelpunkt
Ein wichtiges Kernthema der diesjährigen ISPO MUNICH war Frauen im Sport, als Führungskräfte in der Industrie und als Zielgruppe. Dabei geht es nicht nur um die passende Farbwahl, sondern darum, Bedürfnissen von Frauen besser gerecht zu werden als in der Vergangenheit. So war die Women’s Lounge für zahlreiche Branchenvertreterinnen der Treffpunkt, um neue Kontakte zu knüpfen. Spezielle Rundgänge zu Herstellern wie VAUDE oder Garmin sowie ein eigenes Vortragsprogramm zogen zahlreiche Besucherinnen an. Beeindruckt zeigte sich auch die FC Bayern Frauenmannschaft bei ihrem Rundgang über die Messe.
(Fotos ISPO, eishockey-online.com)


(DEL/Bremerhaven) PM Fischtown Pinguins Bremerhaven bestreiten ihre erste DEL-Saison und vertrauen weiter auf Ausrüstung von Schanner. Die Seestädter bleiben auch in der höchsten Spielklasse ihrem Ausrüster treu Füssen, 08.02.2017. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven und die Schanner Eishockeyartikel GmbH + Co. KG verlängern ihren seit 2013 bestehenden Ausrüstungsvertrag.
Die Pinguine spielen seit dieser Saison 2016/17 in der DEL und liegen momentan auf einem respektablen Tabellenplatz und sind klar auf Pre-Play-Off-Kurs. Dies liegt auch am Support der Fans – denn Bremerhaven gilt als eine Eishockey verrückte Stadt.
Die Spieler des nördlichsten deutschen Teams werden vom Füssener Eishockeyvertrieb Schanner mit Produkten der renommierten Eishockeymarken Bauer, Easton, Vaughn und Sher-Wood sowohl auf als auch neben dem Eis ausgerüstet. Das Sortiment beinhaltet Schlittschuhe, Helme, Hosen, Handschuhe, Schläger und Torhüterausrüstungen, sowie Off- Ice-Ausrüstung wie Taschen und Apparel. „Schanner bietet uns hervorragenden Service und Material vom Marktführer.
Die Marken mit denen unsere Spieler ausgerüstet werden, stehen im Eishockey für absolute Spitzenprodukte. Wir freuen uns sehr über diese Vertragsverlängerung“, sagt Alfred Prey, Teammanager der Fishtown Pinguins. Schanner stellt dem Team nicht nur Premiumprodukte zur bestmöglichen Ausübung ihres Sports zur Verfügung sondern sorgt zudem für einen Rundum-Support.
„Es war uns wichtig, diese Zusammenarbeit fortzuführen, denn nur eine langfristige Partnerschaft ermöglicht eine zielführende, intensive Betreuung“, erklärt Marc Meier, Geschäftsführer von Schanner, die Philosophie seines Vertriebs bei Sponsoring-Engagements.
Die Kooperation des Nordclubs mit dem Eishockeyspezialisten aus dem Süden stand von Anfang an unter einem guten Stern: Bereits ein Jahr nach Beginn der Zusammenarbeit gewannen die Fischtown Pinguins im Jahr 2014 die Meisterschaft in der damals neu gegründeten DEL2.
Foto Fishtown Pinguins
Mehr Informationen über die Fischtown Pinguins (Bremerhaven) erhalten Sie hier...


(DEL/Köln) PM - Die Kölner Haie haben den Vertrag mit Stürmer Sebastian Uvira bis 2020 verlängert.
Der KEC hat den nächsten Spieler an den Club gebunden: Sebastian Uvira hat seinen nach der Saison auslaufenden Vertrag um weitere drei Jahre bis 2020 verlängert.
„Sebastian Uvira ist ein großgewachsener, stabiler und torgefährlicher Stürmer und hat sich in der laufenden Spielzeit sehr gut weiterentwickelt. Wir sind froh, dass er sein Potenzial auch weiterhin im Trikot der Kölner Haie ausschöpfen wird“, freut sich Haie-Sportdirektor Mark Mahon über die Vertragsverlängerung Uviras.
Sebastian Uvira wechselte während der Saison 2014/15 aus Augsburg nach Köln, hat bislang 97 Spiele für den KEC absolviert und dabei 36 Scorerpunkte gesammelt (15 Tore, 21 Vorlagen). In der aktuellen Spielzeit verbuchte der Linksschütze bislang 13 Scorerpunkte (8 Tore, 5 Vorlagen).
Foto Ingo Winkelmann
Mehr Informationen über die Kölner Haie erhalten Sie hier...


(DEL/Straubing) PM Die Straubing Tigers haben auf den verletzungsbedingten Ausfall von Torjäger Jeremy Williams reagiert und mit Josh Nicholls einen zusätzlichen Stürmer unter Vertrag genommen. Der 24-jährige kommt von den Colorado Eagles aus der nordamerikanischen ECHL und wird bereits am morgigen Mittwoch in Straubing eintreffen.
Der Kanadier wurde 2010 in der siebten Runde, an Stelle 182, von den Toronto Maple Leafs gedraftet und gehörte zuletzt der Organisation der New York Rangers an. In seinem bisherigen Karriereverlauf war der Rechtsschütze überwiegend in der ECHL aktiv und kann, verteilt auf vier verschiedene Teams, eine beachtliche Bilanz vorweisen: 73 Tore und 89 Vorlagen (204 Spiele) plus 18 Playoff-Einsätze (6 Treffer und 9 Assists). In der AHL hat Josh Nicholls bereits ebenfalls seinen Mann gestanden (22 Spiele/ 1 Tor / 3 Vorlagen). Nicholls kann als Mittel- und Außenstürmer eingesetzt werden, verfügt über Stärken im Forechecking und gilt als Zwei-Wege-Stürmer mit Zug zum Tor.
„Josh ist ein junger, hungriger Spieler, der sich in Europa beweisen will“, erklärt Jason Dunham, sportlicher Leiter der Straubing Tigers. „Und wir geben ihm die Chance, da auch ein paar unserer Akteure nur Gutes über Josh zu berichten wussten“, schlüsselt der 46-jährige weiter auf. „Ein Dank geht auch an unseren Gesellschafterkreis, denn dieser hat kurzerhand das Okay für eine Nachverpflichtung gegeben. Somit können wir im Endspurt um die Playoff-Plätze Vollgas geben“, erörtert Jason Dunham abschließend.
( Foto Straubing Tigers )
Mehr Informationen über die Straubing Tigers erhalten Sie hier...


(IIHF WM 2017/Köln) Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft (5. – 21. Mai 2017 in Köln und Paris) bekommt äußerst hochkarätige Unterstützung. Keine Geringere als Weltklasse-Tennisspielerin Angelique Kerber hat die Aufgabe einer offiziellen Botschafterin der 2017 IIHF WM übernommen. Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey Bundes (DEB) und des WM-Organisationskomitees, überreichte ihr persönlich die Ernennungsurkunde. Für das Erinnerungsfoto tauschte Angelique Kerber gleich einmal das Tennis-Racket gegen den Eishockey-Schläger.
Angelique Kerber zu ihrer neuen Rolle: „Auf dem Tennisplatz bin ich meist Einzelkämpferin. Gerade deshalb bewundere ich, wie im Mannschaftssport die eigene Leistung erst im perfekten Zusammenspiel richtig zur Geltung kommt und sich alle für den Erfolg des gesamten Teams zerreißen. Eishockey hat mich dabei schon immer besonders fasziniert, weil alles in atemberaubendem Tempo passiert. Für diesen Sport und ein tolles Ereignis wie die WM in Deutschland und Frankreich übernehme ich deshalb sehr gern die Aufgabe einer Botschafterin. Ich treffe in meinem Beruf viele Menschen und nutze gern die Gelegenheiten, auf die Eishockey-WM in Köln und Paris hinzuweisen. Wenn mein Turnierkalender es zulässt, will ich auf jeden Fall auch WM-Spiele besuchen“.
Franz Reindl äußerte sich begeistert von der neuen WM-Botschafterin: „Angelique Kerber hat sich mit herausragendem Tennis in die Herzen von Sportfans auf der ganzen Welt gespielt. Mit ihrer Hingabe für den Sport, ihrem unbändigen Leistungswillen, aber auch mit ihrer Fairness und dem Respekt für ihre Gegnerinnen ist sie ein Vorbild und steht für viele Werte, die auch das Eishockey verkörpert. Bei uns in der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft sind sowieso alle Fans von Angelique, spätestens, seit sie letztes Jahr bei der IIHF WM in Russland eine Videobotschaft in die Kabine gesendet hat. Das hat die Jungs extrem motiviert und schon da war klar, dass Angelique Kerber die ideale Botschafterin für unsere Heim-WM sein würde. Auf unsere entsprechende Bitte hat sie denn auch sofort zugesagt“.
In 2016, dem bislang erfolgreichsten Jahr ihrer Karriere seit ihrem Profidebüt im Jahre 2003, hat die 29-jährige Angelique Kerber die Australian Open, die US Open sowie eine olympische Silbermedaille für Deutschland in Rio de Janeiro gewonnen, stand in Wimbledon und beim WTA Masters im Finale, schloss das Jahr als Weltranglisten-Erste ab und wurde zu Deutschlands Sportlerin des Jahres gewählt. Aktuell nimmt Kerber auf der WTA-Weltrangliste den zweiten Platz ein. Ihre immense Beliebtheit bei Sportfans auf der ganzen Welt und weit über die Grenzen des Tennissports hinaus äußert sich u.a. in rund 830.000 Facebook-Abonnenten. Auf Twitter folgen Angelique Kerber fast 280.000 Menschen.
(Foto copyright 2017 IIHF WM)
Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info
(DEL/Berlin) TK Zum zweiten Mal in dieser Saison kassieren die Eisbären Berlin sieben Gegentore. Nach ihrem Null-Punkte Wochenende in Augsburg und Wolfsburg ist die direkte Playoff-Qualifikation nicht mehr möglich, auch die Pre-Playoffs geraten in Gefahr. Einzig die Vertragsverlängerung eines Leistungsträgers macht Hoffnung.
Zwei neue Spieler nahmen die Eisbären Berlin in der Vergangenen Woche unter Vertrag. Charles Linglet feierte bereits am Dienstag gegen Schwenningen (1:0) sein Debüt. Louis-Marc Aubry folgte dann am vergangenen Wochenende. Auch Aubry ist wie Linglet höchstens ein Ergänzungsspieler. Beide würden im Normalfall für mehr Tiefe im Berliner Kader und für etwas Druck aus den hinteren Reihen sorgen, doch aktuell müssen die beiden Neuzugänge in Rollen schlüpfen, für die sie (noch) nicht gemacht sind.
Gerade Aubry zeigte am vergangenen Wochenende häufig, dass der großgewachsene Außenstürmer noch Probleme mit der Umstellung auf das europäische Eis hat. Beiden fehlt es, wohl auch wegen der kurzen Eingewöhnungszeit, noch an Bindung zum Spielsystem der Berliner. In Augsburg kehrten jedoch auch die beiden Langzeitverletzten Jonas Müller und Darin Olver zurück in den Berliner Kader. Doch auch diese positive Nachricht wurde mit der Verletzung von Micki DuPont – der mit einer Ellenbogenverletzung wohl bis zum Saisonende fehlen wird – überschattet.
Ein vom Kampf geprägtes und sehr enges Eishockey-Spiel entschieden die Augsburger Panther am Freitag mit 2:1 für sich. Mit der Leistung und ihrer Einstellung konnten die Berliner am Freitag durchaus noch zufrieden sein, nur der Puck will seit einigen Wochen den Weg nicht ins Tor finden.
Ein ganz anderes Bild zeigte sich am Sonntag, als das Spiel in Wolfsburg quasi nach 10 Minuten entschieden war. Die Grizzlys erzielten drei Tore in der ersten Hälfte des ersten Drittels und beendeten den Arbeitstag von Maximilian Franzreb, der nur der drei von sechs Schüssen parieren konnte. Die Grizzlys führten die Berliner beim 7:1 nahezu vor. Der höchste Saisonsieg der Niedersachsen geriet nie in Gefahr.
Und so taumeln die Berliner Richtung Saisonfinale. Auf Platz zehn befindet sich der Rekordmeister aktuell, nur sieben Punkte vor den Schwenninger Wild Wings, die dazu noch ein Spiel weniger haben. Am kommenden Freitag haben die Hauptstädter spielfrei, vielleicht hilft die etwas längere Pause, um das letzte Wochenende schnell zu vergessen.
Am kommenden Sonntag in Köln könnte vielleicht auch Marcel Noebels wieder dabei sein. Der Nationalspieler verletzte sich eine Woche vor dem DEL-Saisonstart in der CHL am Kreuzband und arbeitet seither an seinem Comeback. Am Montag wurde nun auch bekannt, dass die Eisbären langfristig mit Noebels, der seit 2014 an der Spree spielt, planen. Der auslaufende Vertrag mit dem Stürmer wurde laut Berliner Morgenpost bis 2022 verlängert.
Bericht: Tom Kanzock
Foto: Dunja Dietrich
Mehr Informationen über die Eisbären Berlin erhalten Sie hier...
(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben die Verträge mit zwei Spielern um ein weiteres Jahr verlängert. Die beiden Verteidiger Derek Dinger und Simon Sezemsky gehören auch in der Saison 2017-18 zum Kader des DEL-Clubs.
Mit bereits 461 Einsätzen verfügt Derek Dinger über reichlich DEL-Erfahrung. Über die Stationen Schwenningen, Ingolstadt, Düsseldorf, Kassel und Berlin wechselte der 183 cm große und 82 kg schwere Linksschütze zur Saison 2015-16 nach Augsburg. Aktuell führt Dinger die teaminterne Plus-Minus-Statistik der Panther mit einem Wert von +9 an. Die Trainer wissen aber vor allem Dingers Trainingsfleiß, seine Verlässlichkeit und seine solide Defensivarbeit zu schätzen. Auch im Penalty-Killing ist der 29-jährige Kasselaner ein wichtiger Bestandteil im Panther-Team.
Simon Sezemsky feierte in dieser Saison sein Debut in Deutschlands Eliteliga. In mittlerweile drei Spielen durfte das Verteidigertalent DEL-Luft schnuppern. Überwiegend wurde Sezemsky jedoch bei den beiden Panther-Kooperationspartnern Ravensburg in der DEL2 und Sonthofen in der Oberliga eingesetzt. Dem 184 cm großen und 81 kg schweren Rechtsschützen trauen die Verantwortlichen in den nächsten Jahren den Sprung zum DEL-Stammspieler zu.
Panther-Coach Mike Stewart: „Derek Dinger ist der Typ Spieler, der sich seinen Stammplatz in der DEL, den er seit vielen Jahren inne hat, durch harte Arbeit verdient hat. Er zeigt in jedem Spiel vollen Einsatz und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft. Derek ist läuferisch gut, kann gegen jede Reihe des Gegners eingesetzt werden und arbeitet auch in Unterzahl hart für sein Team. Simon Sezemsky ist ein noch junger Spieler, der in der DEL2 immer wieder bewiesen hat, über welches Potential er verfügt. Es ist wichtig, dass wir weiter intensiv und kontinuierlich mit ihm arbeiten, dann wird auch er seinen Weg in der DEL gehen können.“
Mehr Informationen über die Augsburger Panther erhalten Sie hier...


(DEL/Ingolstadt) PM/Kürzel (Autor) Der ERC Ingolstadt hat sich im Endspurt der Hauptrunde mit Angreifer Brett Bulmer verstärkt. Der körpergewaltige Kanadier (193cm, 96 kg) war zuletzt beim finnischen Erstligisten Tapperen Ilves tätig und hat einen Vertrag bis Hauptrundenende unterschrieben.
„Brett ist ein Zwei-Wege-Stürmer mit guten läuferischen Fähigkeiten und Zuverlässigkeit in der Defensivarbeit“, sagt Jiri Ehrenberger, Sportdirektor des ERC. „Wir haben derzeit eine Verletzungsmisere. Wenn alle Spieler fit sind, haben wir großes Offensivpotential. Wir wollten noch weitere Körperstärke in die Mannschaft bringen. So ein physischer Spielertyp ist Brett Bulmer.“
Der Neuzugang bringt überdies NHL-Erfahrung mit. Der 24-Jährige bestritt 13 Einsätze für die Minnesota Wild und bereitete dabei drei Tore vor. Ende Oktober entschloss er sich zum Wechsel nach Europa, wo er für die „Luchse“ aus Tappara angriff (23 Spiele, 2 Tore, 3 Vorlagen). Bulmer kam am Montagmorgen nach Ingolstadt. Nach absolviertem Medizintest bei Mannschaftsarzt Dr. Olaf Büttner und beantragter Spielerlizenz beim Ligabüro steht einem Einsatz am kommenden Wochenende mit den beiden Derbys gegen Augsburg und München nichts mehr im Wege. Brett Bulmer wird beim ERC Ingolstadt das Trikot mit der Nummer 92 tragen.
Mehr Informationen über die Ingolstadt Panther erhalten Sie hier...


(DEL/Bremerhaven) (NL) Bremerhaven kann gegen Schwenningen einfach nicht gewinnen, diesmal fehlten ganze 1:47 Minuten zum sicher geglaubten Sieg.
Die Pinguine legten gut los im ersten Drittel, sie ließen die Scheibe laufen und hatten Übergewicht, allerdings blieben die ganz großen Möglichkeiten aus. Ein tolles Zuspiel von Jordan Gerorge schloß Jason Bast ab zum 1:0 für die Pinguine. Die Pinguine drehen nun auf und folgegleich viel das 2:0, durch den Torschützen vom Dienst Jack Combs. Mit einem verdienten 2:0 ging es dann auch in die erste Pause.
Das zweite Drittel plätscherte erst einmal so dahin, Bremerhaven mit der „sicheren“ Führung, machte nur was nötig war. Innerhalb einer halben Minute machte Schwenningen dann aus dem 2:0 ein 2:2! Kalle Kajjomaa zum 2:1 nach 30:54 und dann Jarome Samson exakt 26 Sekunden später mit dem 2:2. Doch die Pinguine waren nicht lange geschockt, schon in der 35 Minute brachte Mike Hoeffel die Bremerhavener nach tollem Doppelpass mit David Zucker wieder in Front.
Die Bremerhavener verpassten im letzten Drittel dann den Sack zuzumachen, es gab einige Chancen für die Seestädter, doch es fehlte das Glück und die Cleverness. So kam es dann wie es kommen musste, Schwenningen nahm den Goalie (Dustin Strahlmeier) vom Eis und brachten einen sechsten Feldspieler, in der 59 Minute musste Fischtown mal wieder ein spätes Gegentor hinnehmen, Daniel Schmölz traf für die Schwenniger zum schmeichelhaften Ausgleich.
In der Overtime wurde dann der Schiedsrichter zum Buhmann der Pinguins-Gemeinde Ein Foul an Brock Hooten wurde nicht geahndet und nur kurze Zeit später musste Jordan Owens vom Eis, wofür wussten nur die Schiedsrichter. Im Powerplay bei 4 gegen 3 war es dann Will Acton der das Spiel für die Schwenniger entschied. Trotz der unglücklichen Niederlage war es ein Erfolgreiches Wochenende für die Fischtown Pinguins, 4 Punkte und die Pre-Playoffs fest im Visier.
Daten zum Spiel:
Strafzeiten:
Fischtown Pinguins 8 Minuten, Schwenninger Wild Wings: 4 Minuten
Tore:
1:0 (14:26) Jason Bast (George, Mauermann)
2:0 (18:57) Jack Combs (Owens, Bordson)
2:1 (30:28) Kaijomaa (Samson, Hult)
2:2 (30:54) Samson (Schmölz, Acton)
3:2 (34:06) Mike Hoeffel (Zucker, Moore)
3:3 (58:13) Schmölz (Gysbers, Bender)
3:4 (63:28) Acton (Bender)
Zuschauer: 4.625 (fast ausverkauft)
(Foto Jens Hagen/Archiv)
Mehr Informationen über die Fischtown Pinguins (Bremerhaven) erhalten Sie hier...


(DEL/Köln) (ST) Zum letzten Mal am vergangenen Sonntag reisten die Adler Mannheim nach Köln in die LANXESS arena, zusammen mit insgesamt 14.032 Zuschauern. Die Hauptrunde neigt sich so langsam dem Ende zu. Nur noch acht Spiele stehen für den KEC auf dem Programm bevor es mit den Playoffs los geht.
Die Kölner Haie erlitten am Freitag gegen die Straubing Tigers einen bitteren Dämpfer in ihrer Erfolgsserie. Sie verloren knapp mit 3:2. Die Straubinger konnten die Haie im Powerplay mit zwei schnellen Toren bestrafen, der KEC kam noch einmal ran, schaffte den Ausgleich jedoch nicht. Diese ernüchternde Niederlage sollte gegen die Mannheimer wieder gut gemacht werden. Vor allem da es ein direktes Kopf-an-Kopf-Duell war. Köln befand sich auf Platz 3 mit 86 Punkten und Mannheim punktgleich auf Platz vier. Dies hob die Brisanz dieses Klassikers noch hervor, denn Spiele gegen Mannheim bedeuten immer Derbycharakter.
Es sollte das letzte Aufeinandertreffen beider Kontrahenten in der Hauptrunde sein. Die ersten beiden Spiele gewannen die Haie mit keinem Gegentor (2:0, 4:0) und das letzte Auswärtsspiel gewannen die Gastgeber Mannheim mit 4:2. Im Vorfeld stichelte Mannheim gegen die Siegesbilanz der Haie, sie würden immer nur 2:1 gewinnen, was faktisch nicht ganz korrekt ist. Korrekt hingegen ist, dass die Haie viele Spiele knapp, meist mit einem Tor mehr, gewonnen haben. Aber auch knapp gewonnene Spiele sind nun mal gewonnen. Der KEC lockte mit einer besonderen Aktion für Damen, es war Ladies Night mit speziellen Programmpunkten und Aktionen nur für die weiblichen Eishockeyfans.
Patrick Hager spielte nicht, da er noch gesperrt war. Zudem fehlten auch Jean-Francois Boucher und der neue Spieler des Kaders Alex Bolduc. Philip Gogulla und Alexander Sulzer waren wieder fit. Auch Marcel Ohmann bekam Eiszeit, wohingegen Torsten Ankert zuschauen musste. Das erste Drittel begann mit hohem Tempo. Die Mannheimer spielten direkt mit Zug zum Tor und druckvollem Offensivspiel. Die Kölner wurden etwas in die Defensivhaltung gedrängt und waren gesamt einen Schritt langsamer. Dennoch erarbeiteten sich beide gute Möglichkeiten, die aber zunächst ohne Erfolg blieben. Auch in einer doppelten Überzahl gelang den Mannheimern die Führung nicht, denn Gustaf Wesslau hielt die Kölner im Spiel. Erst in der 17. Minute schoss Daniel Sparre das Führungstor. 0:1 für die Gäste.
Das zweite Drittel begann mit einem Powerplay von 1,29 Minuten für die Haie, doch in diesem Powerplay gelang ihnen der Ausgleich nicht. Die Mannheimer waren immer noch besser in der Partie, obwohl die Statistik besagte, dass die Kölner neun Schüsse aufs Tor erzielten und die Mannheimer hingegen nur acht. In der 26. Minute erlöste Shawn Lalonde die Gastgeber endlich und netzte zum 1:1 ein.Mannheim versuchte nun die erneute Führung zu erspielen und drückte kräftig nach vorne. Köln hingegen wirkte durch das Tor beflügelt und kämpfte eisern. Doch nur 29,4 Sekunden vor der Sirene fiel das zweite Tor für die Adler durch Garrett Festerling. Der Mittelabschnitt endete 1:2 für die Gäste.
Das letzte Drittel sollte noch einmal spannend werden. In der 44. Minute erhöhte David Wolf auf 1:3. Köln versuchte noch ranzukommen und setzte alles daran Tormöglichkeiten zu bekommen. Mannheim dagegen spielte weiterhin offensiv hart. Im Powerplay in der 50. Minute schoss Lalonde mit Vorlage von Kai Hoppelt und Christian Erhoff erneut aufs Tor und traf zum Anschluss. Es sollte Köln jedoch kein weiteres Tor mehr gelingen. 12,4 Sekunden schossen die Mannheimer ins leere Tor und beendeten den Kampf der Haie. Das Spiel endete somit mit 2:4 für Mannheim. Insgesamt kamen die Mannheimer Adler besser ins Spiel. Die Partie blieb dennoch wie erwartet brisant und spannend.
Im ersten Drittel schenkten sich beide nichts. Es war ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, obwohl Mannheim mehr Spielanteile hatte und den Kölnern immer einen Schritt voraus schienen. Gustaf Wesslau war Kölns Fels in der Brandung und entschärfte die ein oder andere Möglichkeit der Adler. Kurz vor Ende des Drittels kam dann die Führung für die Gäste. Im zweiten Abschnitt kämpfte Köln dann für den Ausgleich, doch Mannheim blieb etwas besser und schneller. In der 26. Minute schoss Lalonde den hart erarbeiteten Ausgleich. Kurz vor Ende des Mittelabschnitts gingen die Gäste dann erneut in Führung, so dass das letzte Drittel mit einem Stand von 1:2 begann. Die Adler konnten in der 44. Minute auf drei Tore erhöhen. Später war es wieder Lalonde, der die Haie ran brachte und auf 2:3 verkürzte. Doch mit dem Empty-Net Goal machten die Gäste den Sack zu und nehmen drei Punkte mit nach Hause. Letztlich war es ein verdienter Sieg von 4:2 für die Mannheimer Adler.
Am kommenden Freitag spielen die Kölner Haie auswärts gegen die Schwenninger Wild Wings um 19.30 Uhr. Am Sonntag kommen dann die Berliner Eisbären ein letztes Mal und die LANXESS arena, um 16.45 Uhr geht
(Foto Winkelmann9
Mehr Informationen über die Kölner Haie erhalten Sie hier...
(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefeld Pinguine verlieren mal wieder ein Heimspiel. Das 1:2 gegen den ERC Ingolstadt ist ein Spiegelbild der Saison 2016/2017. Saison gelaufen!
Auch das Heimspiel gegen die "Schanzer" ging in die Hose. Dabei war den Gastgebern das unbedingte WOLLEN anzu merken. Man bemühte sich früh in Führung zu gehen, spielte gut auf den Körper, fuhr die Checks zu Ende. Ja" Ende am Ende waren die Hände wieder Punkte leer! Dabei, fing alles sehr gut an . Die Pinguine sehr bemüht die Punkte zu behalten, gingen durch Collins 8(.)
Der Ausgleich von Boyce fiel in Gäste Überzahl, glücklich, Little bekam demn den Pass von Boyce an den Schlittschuh, von da aus sprang er ins KEV- Gehäuse von Galbraith, Boyce stand auf dem Scoreboard, nicht Little! Spielverlauf auf dem Kopf . Der KEV schlich mit hängenden Köpfen zum Pausentee und versuchte danach mit wütenden Angriffen das Ingolstädter Heiligtum sturmreif zu schiessen.
Der Chancentod, war auf heimischer Seiter allgegenwärtig und vereitelte alle Möglichkeiten. Dafür hileten sich die Gäste ind Minute 36 schadlos. Jacques nutzte eine Schlafmützigkeit in der Schwarz- Gelben Defensive und netzte zur Führung der Gäste ein. Das war es dann für die Heimmannschaft.....!
Im letzte Abschnitt kam nicht mehr all zu viel von Seiten Hausherren, der Akku schien leer und die Chancen wurden nicht genutzt. Das wars dann! Der Ausklang passt. Letztes Heimspiel gegen Wolfsburg am Karnevalssonntag...Ein Schelm der Schlechtes dabei denkt. Beginnt der Aschermittwoch Kater?
Spiel vom 05.02.2017
Krefeld Pinguine - ERC Ingolstadt 1:2 (1:1|0:1|0:0)
Tore:
1:0 8. Collins (Pietta, Müller)
1:1 14. Boyce (Köppchen, Taticek) PP
1:2 36. Jacques (Buchwieser, Boyce)
Strafen:
Krefeld: 4
Ingolstadt: 6+10 Oppenheimer
Zuschauer:
3505
(Foto Ralf Schmitt)
Mehr Informationen über die Krefeld Pinguine erhalten Sie hier...


(DEL/Straubing) (MA) Die Straubing Tigers haben heute einen Weg gefunden mit einer zwei Tore Führung gegen die mit Abstand schwächste Ausswärtsmannschaft der Liga keine Punkte mitzunehmen. Die Tore von Röthke und Mitchell sowie eine fünf minütige Überzahl im letzten Drittel reichten nicht aus, um aufopferungsvoll kämpfende Gäste zu bezwingen. Die Roosters gaben den Tigers somit ihre Quittung für ein überhebliches Auftreten zu einem völlig falschen Zeitpunkt.
Von Beginn an spielte nur Straubing auf das Tor von Chet Pickard, der heute den Vortritt vor Matthias Lange erhielt. Als sich die Chancen der Tigers häuften, klingelte es auch schon im Kasten der Roosters. Rene Röthke war durchgestartet, erhielt einen Steilpass von Mike Connolly und setzte sich im eins gegen eins durch. Mit der Rückhand besorgte er für sein Team die 1:0 Führung (8.) die auch zugleich der Pausenstand war. Zwar wurde Iserlohn nach dem Powerbreak etwas stärker ohne jedoch für große Gefahr vor Matt Climie im Tor der Tigers zu sorgen. Der Spielaufbau der Roosters war nicht flüssig und zu behäbig was die Tigers vor nicht allzu große Probleme stellte. Gut und gerne hätten die Hausherren auch noch ein weiteres Tor erzielen können aber die letzte Entschlossenheit fehlte noch vor dem Tor.
Vorerst blieben die Tigers auch im Mittelabschnitt am Drücker. Dennoch gingen sie mit den sich bietenden Möglichkeiten wieder etwas zu leichtsinnig
um. Zwar konnte Adam Mitchell (24.) durch einen Konter die 2:0 Führung erzielen. Einen Fehlpass an der gegnerischen blauen Linie der Roosters Verteidung schnappte sich Thomas Brandl und bediente Adam Mitchell der allein vor Pickard keine Probleme mehr hatte den Puck im Tor unterzubringen. Aber die Gäste gaben sich keineswegs geschlagen. Dylan Wruck (26.)lies sein Team wieder hoffen. Zu nachlässig im Zweikampf agierten die Tigers in der eigenen Zone was auch zu weiteren Chancen der Roosters führte. Trotz ihrer Überlegenheit bettelten die Tigers förmlich um die Gegentore. So kam es auch das kurz vor dem Ende des zweiten Drittels die Roosters den verdienten Ausgleich erzielten. David Dziurzynski stand goldrichtig vor dem Tor und musste nur noch einschieben. Dem Treffer ging ein Wechselfehler der Straubinger voraus, was in dieser Phase auch bezeichnend war für die Lockerheit des Teams zum absolut unangebrachten Zeitpunkt. Hätte kurz zuvor Chad Bassen aus spitzen Winkel getroffen, dann hätte es wohl ein Donnerwetter von Coach Larry Mitchell in der zweiten Pause gegeben. Denn dieses Spiel war viel zu wichtig für die Tigers, als dass man es so leichtfertig vergeben könnte.
Vielen Fans im Stadion schwante nichts gutes. Die Tigers haben in dieser Saison schon viel zu oft bewiesen, dass die gegen gleichwertige Gegner auch Spiele verlieren können. So spielten sie auch im letzten Abschnitt. Entweder war man zu ängstlich, zog sich zu weit zurück oder man war sich in der Offensive dann zu sicher dass irgendwann mal einer wieder reinfallen würde. Zum einen stand dem ein gutaufgelegter Chet Pickard im Weg und zum anderen hatten die Roosters immer mehr Spaß am Spiel. Luigi Caporusso, der noch kurz zuvor bei einem Alleingang gegen Matt Climie nur zweiter Sieger war, entschied das Spiel mit seinem Treffer zum 2:3 (48.) für sein Team. Das zwar noch lange nicht Schluss war zu diesem Zeitpunkt war klar, aber selbst eine fünf gegen drei Überzahl in voller Länge, konnten die Tigers am heutigen Abend nicht mehr ausnutzen. Einiges war am Ende wirklich unerklärlich für die Fans. Somit verpassten die Straubinger den Abstand auf Platz elf weiter auszubauen, da die heutigen anderen Ergebnisse alle für die Tigers sprachen nur nicht das eigene.
Stimmen zum Spiel:
Jari Pasanen (Iserlohn): "Ich blicke etwas neidisch auf die Tigers denn sie haben den Turnaround geschafft und Anschluss zu den Playoffs gefunden und wir leider nicht. Aber heute bin ich wirklich sehr glücklich endlich mal wieder Auswärts gewonnen zu haben. Ich muss zugeben es sah nicht wirklich danach aus, wenn du 0:2 hinten liegst und Straubing das Spiel bestimmt. Um so mehr freut es mich für das Team für die drei Punkte heute."
Larry Mitchell (Straubing): "Wir haben so angefangen wie wir uns es vorgestellt haben. Aber wir sind mit unseren Chancen zu leichtfertig umgegangen. Woran es dann letzendlich lag kann verschiedene Gründe haben aber das ist jetzt egal. Ich möchte unser Überzahlspiel nicht kritisieren, da wir auf Platz eins der Liga stehen aber heute hat es nicht so funktioniert wie wir das eigentlich können. Der Sieg geht zurecht an Iserlohn."
Spiel vom 05.02.2017
Straubing Tigers - Iserlohn Roosters 2:3 (1:0|1:2|0:1)
1:0 |08.|Rene Röthke (Connolly)
2:0 |24.|Adam Mitchell (Brandl)
2:1 |26.|Dylan Wruck (Caporusso, Down)
2:2 |39.|Dziurzynski (Larsson, Kahle)
2:3 |48.|Luigi Caporusso (Wruck, Jaspers)
Strafen:
Straubing 4 - 11 + Spieldauerdisziplinarstrafe für Jaspers
Zuschauer:
4.139
(Foto Heike Feiner/Archiv)
Mehr Informationen über die Straubing Tigers erhalten Sie hier...


(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG muss eine weitere Niederlage verkraften. Beim Deutschen Meister EHC Red Bull München setzte es eine 2:5-Niederlage (0:1, 1:1, 1:3). Die Gäste konnten die Partie zwar über weite Strecken relativ offen halten, eine lange Unterzahl zu Beginn des Schlussdrittels entschied aber die Begegnung.
Powerplays prägen das Drittel
Die DEG musste kurzfristig auf Henry Haase verzichten, der sich in Schwenningen eine Verletzung zugezogen hatte. Dadurch rückte Manuel Strodel in die Verteidigung. Auch Youngster Johannes Huss war wieder mit dabei. Das erste Drittel war durch insgesamt fünf Überzahlspiele geprägt – vier für München und eine für Düsseldorf. Die DEG daher naturgemäß mehr und sehr unter Druck, aber durch engagiertes Spiel und einen starken Niederberger konnte man den Kasten lange gegentorfrei halten. Erst bei 18.14 traf Jubilar Yannic Seidenberg (800 DEL-Spiele) zum 1:0, Niederberger war hierbei die Sicht versperrt. Für die DEG hatten Kammerer und Courchaine gute Einschusschancen, blieben jedoch jubellos.
DEG kann Partie ausgeglichener gestalten
Ab Minute 20 kam die DEG besser ins Spiel. Doch mitten in dieser etwas offensiveren Phase musste sie zunächst das 0:2 schlucken. Jason Jaffray nahm ein schnelles Zuspiel auf und traf aus kurzer Distanz in den linken Winkel (24.14). Doch die DEG brach dieses Mal nicht ein, sondern hielt das Spiel mit konsequenter Defensivarbeit weiter offen. Natürlich hatten die Hausherren zahlreiche Chancen, etwa durch Wolf und Abeltshauser, aber weitere Gegentreffer fielen zunächst nicht. Im Gegenteil: Bei einer der gar nicht so seltenen Gästeattacken traf Brandon Yip nach feiner Vorarbeit durch Rob Collins (34.13). Hoffnung keimte auf. Die DEG beginn anschließend nicht den Fehler, zu offensiv zu agieren und damit in Konter zu laufen. Zäh und beharrlich bearbeiteten sie den Gegner. Lei-der handelte sich Brandon Yip kurz vor der Sirene eine Matchstrafe wegen angeblichem Stockschlag ein. Eine harte Entscheidung. Mit einem 1:2 ging es in die zweite Pause.
Lange Unterzahl entscheidet das Match

(Foto Birgit Häfner)
Die DEG musste den Schlussabschnitt also mit einer langen Unterzahl beginnen. Die Verteidigung verrichtete Schwerstarbeit und Niederberger stand unter Dauerbeschuss. Dennoch die Gastgeber eiskalt. Matsumoto (42.32) und Boyle (43.19) trafen binnen kurzer Zeit zum 3:1 und 4:1 und entschieden damit das Spiel. Zwar konnte Drayson Bowman auf Vorlage von Kurz Davis noch einmal verkürzen, aber danach kam die DEG nicht weiter heran. Wenige Sekunde vor dem Ende traf Aucion ins leere Tor (59.18). Es blieb und bleibt bei null Punkten gegen München in dieser Spielzeit.
Ausblick: Am Freitag kommen die Adler Mannheim in den ISS DOME. An diesem Tag wird auch die 67er Meistermannschaft geehrt. Die DEG erwartet zu diesem emotionalen Abend weit über 10.000 Besucher. Tickets unter www.degtickets.de.
Strafen: RB München 4, DEG 10 plus 25 (Yip).
(Foto oben Heike Feiner)
Mehr Informationen über die Düsseldorf EG erhalten Sie hier...


(DEL/Wolfsburg) (JM) Nach dem deutlichen 5:2-Erfolg am Freitag über den ERC Ingolstadt wollten die Grizzlys am Sonntag im Derby gegen die Eisbären ihren Aufwärtstrend bestätigen. Zwar hatten sie ihren ärgsten Verfolger auf 9 Punkte Abstand gehalten, aber bei noch acht ausstehenden Spieltagen kann dieser Vorsprung schnell schwinden.
Aber auch die auf Platz 10 liegenden Eisbären benötigten jeden Punkt, um den direkten Einzug in die Pre-Play-off-Runde abzusichern. Zwar hatte die auf 12 stehende DEG 11 Punkte Rückstand, aber auch 3 Spiele weniger. Deshalb erwartete Pavel Gross ein enges Spiel: „Beide Mannschaften wollen Punkte sammeln. Dementsprechend hoch wird die Intensität sein. Es kann durchaus sein, dass ein Tor den Unterschied ausmachen wird.“ Topscorer bei den Gästen ist Nick Petersen, der in den Duellen gegen die Grizzlys 2x getroffen hatte. Bei den Grizzlys waren Sebastian Furchner und Gerrit Fauser je zweimal gegen den Hauptstadtclub erfolgreich.
Der Topscorer bei den Hausherren ist Mark Voakes mit 34 Punkten. Bullygewinn Berlin, aber Sebastian Furchner erkämpfte den Puck und Tyler Haskins wurde anschließend unfair in die Bande gecheckt. Nach 19 Sekunden Powerplay konnten die Fans der Grizzlys zum ersten Mal jubeln. Der Pass von Jeff Likens wurde von Brent Aubin zum 1:0 abgefälscht. Sehr gut forecheckende Wolfsburger ließen die Gäste gar nicht zum Luftholen kommen.
Tyler Haskins zog wieder einmal unwiderstehlich ums Tor und fand vor dem Tor den einschussbereiten Gerrit Fauser, der ins leere Tor einschob. Die Eisbären unter Schock. Bei einer Chance der Eisbären kamen Dotzler und Braun in intensive Gespräche, aber ohne Folgen. Die Grizzlys Wolfsburg zu diesem Zeitpunkt die dominierende Mannschaft. Mehrere gut herauskombinierte Chancen u.a. von Aubin, Fauser und Krupp konnten nicht verwertet werden. Erst gegen Mitte des ersten Drittels konnten sich die Eisbären kleinere Chancen erarbeiten. Aubry, der Sünder vor dem 1:0, testete Felix Brückmann, der den Schuss aber ins Fangnetz abfälschte.
MacQueen, der alleine gelassen wurde, mit DER Chance zum Anschluß. Aber dann dieser Konter: Superpass aus der Verteidigung von Patrick Seifert auf Tyler Haskins, der schaut auf den links mitlaufenden Gerrit Fauser, verwandelt aber dann doch selbst zum 3:0! Damit war auch der Arbeitstag von Maximilian Franzreb beendet. Als nach 13 Minuten Aubin wegen Stockschlages vom Eis musste, hatten die Gäste die Möglichkeit in Überzahl zu agieren. Wolfsburg verhinderte souverän, dass die Gäste überhaupt in die Aufstellung kamen. Zwei Schüsse ließen sie in diesem Powerplay gerade mal zu. 3:40 vor dem Ende des ersten Abschnittes gab es einen Videobeweis wegen vermeintlichen Torraumabseits von Sebastian Furchner.
Entscheidung: Kein Tor! Für die Eisbären: Glück gehabt. Die Grizzlys waren in diesem Drittel in allen Belangen überlegen und die Führung durchaus auch in dieser Höhe verdient. Als Björn Krupp wegen Beinstellens 2 Minuten vor dem Ende auf die Starfbank musste, hatten die Gäste nochmals die Möglichkeit, Powerplay zu spielen. Ein guter Block von Voakes nach einem Schuss von Gervais und dann versuchte es Linglet noch ein Mal. Aber weit am Tor vorbei. Damit endete ein sehr starkes erstes Drittel der Grizzlys. Die Grizzlys nahmen eine beruhigende 3:0 Führung mit in die Pause.
Das zweite Drittel sah zu Beginn stürmische Eisbären. Linglet konnte erst im letzten Moment von Seifert am Schuss gehindert werden. Den Schuss von Olver lenkte Felix Brückmann mit der Schulter ab. Auf der anderen Seite zog Furchner ab und Fauser wartete auf den Abpraller. Einen Schuss von Hördler erwartete Brückmann gewohnt ruhig und sicher. Nach gut fünf Minuten dann die erste Strafe im Mittelabschnitt. Gervais hielt Gerrit Fauser fest und musste für 2 Minuten gehen. Die Grizzlys schnell in der Aufstellung und liessen den Puck laufen. Den Schuss von Likens konnte Cüpper festhalten. Einen Konter von Machacek in Unterzahl wurde von Seifert verhindert. Nachdem die Grizzlys erneut in die Aufstellung kamen, flogen Cüpper die Pucks im Sekundentakt um den Helm. Aber am Spielstand änderte sich nichts.
Dann Gestochere und die Eisbären jubelten. Aber es wurde erneut der Videobeweis zu Rate gezogen. Die Frage: wann wurde abgepfiffen? Bevor oder nachdem der Schlittschuh von Brückmann mit dem Puck ins Tor geschoben wurde. Die Entscheidung lautet: kein Tor. Die Grizzlys blieben 3 Tore vorne. Eine Strafe wegen Spielverzögerung gegen Nick Johnson sorgte für erneutes Überzahlspiel der Gäste. Ein schneller Konter durch Olver und ein genauer Pass auf den mitgelaufenen Machacek brachten den Treffer zum 3:1. Aber Lubor Dibelka wollte den alten Abstand wieder herstellen. Im Gewühl vor dem Tor konnte er den Puck nicht weit genug zurücklegen und blieb am Pfosten hängen.
Eine Strafe gegen Hördler nach Faustschlag ins Gesicht von Likens wurde auch, unverständlicherweise, mit einer Strafe gegen Wolfsburg belegt. So ging es 4 gegen 4 weiter. Die Eisbären versuchten jetzt, über Aggressivität ins Spiel zurückzufinden. Das Ganze entlud sich nach einer abgepfiffenen Abseitssituation in einer Rangelei zwischen Armin Wurm und Jonas Müller. Wieder es ging es mit 4 gegen 4. Dann legte Mark Voakes genial auf Brent Aubin zurück und 1:45 vor der 2. Sirene stellte Brent Aubin den 3-Tore-Abstand wieder her.
Dann musste Berlin erneut auf einen Spieler wegen Stockschlag verzichten. Diesmal warteten die Grizzlys nicht lange. Nach 23 Sekunden schlug Gerrit Fauser zu und jagte den Puck zum 5:1 in die Maschen. Mit diesem Spielstand ging es in die letzte Pause. Die erste Eisbärenchance von Jens Baxmann vereitelte Felix Brückmann, indem er einfach stehen blieb. Wollten die Gäste noch etwas erreichen brauchten sie einen schnellen Treffer.
Aubry versuchte es von weitem, aber Felix Brückmann ohne Probleme. Nach einem Schuss von Florian Busch zeigte sich schon ein wenig Resignation, weil wieder Brückmann im Weg stand. In dieser Phase waren die Gäste bemüht, aber nicht konstruktiv genug. Die Grizzlys standen sicher in der Abwehr.
Sollte der Puck dennoch durchkommen, war immer wieder Felix Brückmann zur Stelle. Nach einem starken Einsatz von Sebastian Furchner, der alleine im Drittel der Eisbären agierte und gleich 3 Abwehrspieler auf sich zog, hatte nach dem Rückpass Alexander Dotzler von der blauen Linie abgezogen. Cüpper war ohne Sicht, aber mit dem Schoner unten. 12 Minuten vor dem Ende waren die Grizzlys wieder mit ihrer Paradereihe im Powerplay aktiv. Die Scheibe läuft und läuft und läuft und findet Brent Aubin. Brent Aubin mit einem Strich in den Winkel zum 6:1.
Gervais mit dem Fehler im Aufbau. Der Konter über Furchner und Haskins wurde von Sebastian Furchner zum 7:1 vollendet. Acht Minuten vor dem Ende war das wohl mehr als eine Vorentscheidung. Aber die Grizzlys spielten einfach weiter ihr Spiel und liessen die Eisbären nicht zum Spiel finden. Die Grizzlys in den letzten Minuten darauf nur noch bedacht, das Ergebnis zu halten. Mit dem Endstand von 7:1 ging das Spiel an die Grizzlys.
Fazit:
Die Hausherren nach Blitzstart und mit 3x effektiven Specialteam den Eisbären am heutigen Sonntag überlegen. 3 Tore von Brent Aubin und 2 Tore von Gerrit Fauser brachten die Hausherren auf die Siegerstrasse. Insgesamt verdient, weil die Grizzlys die Eisbären überhaupt nicht ins Spiel kommen liessen und ihr einfaches Spiel durchgezogen haben.
Endergebnis:
Grizzlys Wolfsburg gegen Eisbären Berlin 7:1 (3:0|2:1|2:0)
Tore:
1:0 | 00:43 | Brent Aubin (Likens)
2:0 | 03:25 | Gerrit Fauser (Haskins)
3:0 | 10:04 | Tyler Haskins (Likens, Seifert)
3:1 | 32:11 | Spencer Machacek (Olver)
4:1 | 38:15 | Brent Aubin (Voakes, Dotzler)
5:1 | 39:16 | Gerrit Fauser (Haskins)
6:1 | 49:23 | Brent Aubin (Voakes, Höhenleitner)
7:1 | 50:30 | Sebastian Furchner (Haskins)
Zuschauer:
4.354
Aufstellung Wolfsburg:
#90 Brückmann, #25 Vogl,
#3 Sharrow, #7 Dotzler, #9 Likens, #12 Wurm, #20 Seifert, #27 Johnson, #44 Krupp
#10 Haskins, #11 Aubin, #17 Furchner, #21 Höhenleitner, #22 Dibelka, #23 Fauser, #24 Karachun, #43 Weiss, #49 Voakes, #60 Riefers, #95 Pfohl
Aufstellung Berlin:
#30 Franzreb, #39 Cüpper
#41 Aubry, #10 Machacek, #17 Macqueen, #3 Gervais, #4 Roach, #40 Olver, #77 Fischbuch, #9 Linglet, #18 Müller, #29 Baxmann, #26 Busch, #12 Braun, #24 Rankel, #90 Braun,
#7 Hördler, #21 Wilson, #6 Wissmann, #22 Tallackson
Bericht und Foto: Martina u. Jörg Matthias (eishockey-online.com)
Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...