(DEB) U17- und U18-Nationalmannschaft fahren Siege ein – Frauen-Teams trotz starker Leistung punktlos.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die U17-Nationalmannschaft bezwingt die Schweiz im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in der Slowakei mit 3:2 (1:0; 1:2; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen. Morgen trifft die U17-Auswahl breits um 13.30 Uhr auf Frankreich.
U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Die Mannschaft ist gut aufgetreten. Wir hatten heute einen guten Start ins Spiel und sind verdient mit 2:0 in Führung gegangen. Leider haben wir weitere
Chancen liegen gelassen und mussten dann den Ausgleich hinnehmen. In der Verlängerung hatten wir gute Chancen, die Entscheidung hat dann aber Jan Schumacher mit zwei verwandelten Penaltys gebracht.“
Tore
1:0 (16:22) N.Kinder (C.Obu, M.Alberg)
2:0 (24:48) J.Nijenhuis (L.Reichel)
2:1 (32:12) N.Hasler
2:2 (35:11) J.Andersson (N.Vouardoux, D.Schwenninger)
3:2 (65:00 / PS) J.Schumacher
Strafminuten: Deutschland 6 – Schweiz 4
Die U18-Nationalmannschaft startet mit einem Sieg ins Heimturnier in Füssen und kann sich auf eigenem Eis mit 5:4 (0:2; 2:2; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen gegen die Slowakei durchsetzen. In der morgigen Partie treffen die U18-Jungs um 18.30 Uhr auf Weißrussland.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Nach dem verpatzten Beginn und dem 0-4-Rückstand Anfang des 2. Drittels hat sich unser Team enorm gesteigert, sich zurückgekämpft, den 4-4 Ausgleich noch im 2. Drittel geschafft und das letzte Drittel trotz 0-0 sogar überlegen gestaltet. Im Penaltyschießen haben es dann beide Teams spannend gemacht, bis Eric Betzold schließlich den Siegtreffer erzielen konnte. Insgesamt haben wir heute eine starke Teamleistung gezeigt, die am Ende belohnt wurde.“
Tore
0:1 (10:48) M.Cajkovic (M.Dlugos)
0:2 (17:56) J.Nespala (M.Cajkovic)
0:3 (20:39) S.Cederle (A.Hvizdos)
0:4 (22:25 / PP1) K.Vrbka (S.Hudec, A.Zekuzia)
1:4 (28:58) J.Schütz (T.Jentzsch, Y.Valenti)
2:4 (29:58) E.Betzold, (L.Brune)
3:4 (31.09) E.Schitz (D.Lobach, T.Fleischer)
4:4 (36:15) E.Betzold (T.Möller)
5:4 (65:00 / PS) E.Betzold
Strafminuten: Deutschland 8 - Slowakei 8
Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in Dmitrov/Russland mit 2:5 (1:1; 1:4; 0:0). Die deutsche Mannschaft konnte in der 9. Spielminute durch einen Überzahltreffer von Andrea Lanzl mit 1:0 in Führung gehen, trotz deutlich mehr Spielanteilen blieben weitere gute Möglichkeiten aber ungenutzt. Den Ausgleich erzielten die Schweizerinnen in der 13. Spielminute in numerischer Unterlegenheit.
Im zweiten Drittel bauten die Eidgenossen ihre Führung dann um zwei weitere Zähler aus, bis die DEB-Auswahl kurz nach einer Auszeit den zwischenzeitlichen 2:3-Anschlusstreffer erzielte. Nina Kamenik verwandelte auf Zuspiel von Carina Strobel und Marie Delarbre. Doch die Schweizerinnen erhöhten bis zur zweiten Pause noch um zwei weitere Tore und brachten dieses Ergebnis nach einem torlosen Schlussabschnitt auch über die Zeit. Die nächste Partie steht morgen um 16.00 Uhr gegen Gastgeber Russland an.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Wir sind heute sehr engagiert in das Spiel gestartet und die Mannschaft hat die Vorgaben gut umgesetzt. Mit mehr Toren im ersten Drittel hätte sich der Spielverlauf mit Sicherheit verändert. Im zweiten Drittel haben wir nicht clever genug gespielt um erfolgreich zu sein. Das letzte Drittel endete unentschieden und es ist uns wieder gelungen unser Eishockey zu spielen. Für das morgige Spiel gegen Russland müssen wir vor allem die Strafzeiten reduzieren und 60 Minuten lang Wechsel für Wechsel konsequentes Eishockey spielen.“
Tore
1:0 (08:37 / PP1) A.Lanzl (J.Zorn, Y.Rothemund)
1:1 (12:11 / SH) S.Thalmann (L.Stalder, N.Gass)
1:2 (21:00 / PP1) A.Stiefel (L.Stalder)
1:3 (32:07) C.Meier (P.Staenz)
2:3 (33:41) N.Kamenik (C.Strobel, M.Delarbre)
2:4 (36:17) L.Benz
2:5 (38:26) C.Meier (E.Raselli, S.Thalmann)
Strafminuten: Deutschland 8 – Schweiz 12
Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft muss sich Schweden im ersten Turnierspiel im russischen Stupino mit 2:4 (1:1; 0:2; 1:1) geschlagen geben. Zu Beginn fand das Spiels meist in der neutralen Zone statt, die deutsche Mannschaft hielt die eigene blaue Linie gut und wenn ein Angriff zum Tor kam, war Johanna May im deutschen Tor zur Stelle. Die 11. Spielminute brachte die Führung für Schweden. Estelle Forsberg spielte sich durch die deutsche Abwehr und überwand May zum 0:1 aus deutscher Sicht. Franziska Klinger wollte es ihr zwei Minute später gleichtun, traf aber nach schöner Soloaktion die Scheibe nicht mehr richtig. Eine Minute später machte es Lilli Welcke besser und bugsierte die Scheibe einfach mal Richtung schwedisches Tor. Der schwedischen Torhüterin Wilma Nilsson rutschte der Puck unter dem Arm durch und es stand 1:1.
Das zweite Drittel hatte gerade erst begonnen, da zog Schwedens Nathalie Lidmann von der blauen Linie ab und Fanny Brolin fälschte die Scheibe unhaltbar vor Johanna May ins deutsche
Tor zur 1:2 Führung für Schweden ab. In der 29. Minute nutzen die Schwedinnen ein Powerplay, um ihre Führung auf 1:3 auszubauen, Lina Ljungblom traf im Nachschuss. Doch die deutsche Mannschaft steckte nicht auf und ihre Entschlossenheit zeigte Erfolg: Nach einem Gewühl vor dem schwedischen Tor schnappte sich Lilli Welcke die Scheibe, fuhr hinters Tor, bremste, kam auf der gleichen Seite wieder vor das Tor gefahren und überraschte Schwedens Torhüterin so mit einem Bauerntrick zum 2:3-Anschluss.
Im Schlussabschnitt ließen die DEB-Frauen keine Zweifel daran das Spiel drehen zu wollen, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Auf der Gegenseite nutze Schweden das offensive Spiel der deutschen Mannschaft und konterte stark. Josefin Bouveng schloss in der 53. Minute einen Alleingang erfolgreich zum 2:4-Endstand ab.
Weiter geht es bereits am Folgetag mit dem Spiel gegen Russland um 16:00 deutscher Zeit. Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Gegen eine starke schwedische Mannschaft haben wir uns anfangs schwer getan ins Spiel zu finden. In den nächsten Spielen müssen wir unsere Überzahlmöglichkeiten besser nutzen. Die Defensivarbeit war gut, nur haben wir uns leider zu wenige Torchancen erarbeitet. Jetzt gilt es gut zu regenerieren und morgen Abend gegen Russland wieder anzugreifen.“
Tore
0:1 Estelle Forsberg (10:18)
1:1 Lilli Welcke (14:05)
1:2 Fanny Brolin (23:15)
1:3 Lina Ljungblom (28:46)
2:3 Lilli Welcke (33:20)
2:4 Josefin Bouveng (42:52)
Strafminuten: Deutschland 4 – Schweden 8
eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat auf die aktuelle Verletzungsmisere besonders in der Defensive reagiert und ist noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Aus Schweden stößt der NHL-erfahrene Verteidiger Kevin Marshall zum Team der DEG. Der 28-jährige Kanadier erhält in der Landeshauptstadt zunächst einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Kevin Marshall ist ein robuster Stay-at-Home-Verteidiger, der zusätzlich auch Schlittschuh-technisch überzeugt. Er verfügt bereits über große Erfahrung auf höchstem Niveau, nicht zuletzt durch seine vergangenen Jahre in der ersten schwedischen Liga. Seine Stärke liegt ganz klar in der Defensive – er kann und soll auch die Lücke füllen, die durch den längerfristigen Ausfall von Tim Conboy gerissen wurde.“
Mike Pellegrims, Cheftrainer: „Kevin Marshall soll unserer Defensive mit seiner Routine und Qualität weiteren Halt geben. Er hat sowohl in Nordamerika als auch Europa starke Leistungen gezeigt und ich bin zuversichtlich, dass er das in Zukunft auch für die DEG in der DEL tun wird.“
Kevin Marshall – geboren am 10. März 1989 in Boucherville in der kanadischen Provinz Québec – wurde 2007 von den Philadelphia Flyers in der zweiten Runde gedraftet. Für den zweifachen NHL-Champion absolvierte Marshall in der Spielzeit 2011/12 insgesamt zehn Partien in der besten Liga der Welt. Für das Farmteam der Flyers, die Adirondack Phantoms sowie die Hershey Bears und die Toronto Marlies, deren Assistenz-Kapitän er zeitweise war, lief der 1,85 Meter große Verteidiger zudem in insgesamt 412 AHL-Spielen auf und kam auf 64 Scorerpunkte (elf Tore, 53 Vorlagen). 2015 wechselte er dann in die schwedische Top-Liga SHL zu Rögle BK. Dort absolvierte Marshall bis zum Beginn der aktuellen Saison 110 Partien (vier Treffer, zehn Assists), ehe er zuletzt leihweise für den dortigen Zweitligisten IK Oskarshamn (13 Partien, ein Tor, eine Vorlage) aktiv war.

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEL/Mannheim) PM Die Champions Hockey League hat nach den Vorkommnissen im Achtelfinal-Rückspiel zwischen Brynäs IF und den Adlern ihre Strafen ausgesprochen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Demnach müssen die Blau-Weiß-Roten in zukünftigen CHL-Partien auf die Verteidiger Thomas Larkin und Nikolai Goc sowie Headcoach Sean Simpson verzichten. Larkin wurde vom Champions Hockey League Sports Board nach dem Check an Daniel Paille für vier Spiele gesperrt, Goc und Simpson jeweils für eine Partie.
„Es war nicht meine Absicht, einen Spieler zu verletzen. Ich wollte ursprünglich den scheibenführenden Spieler hinter dem Tor unter Druck setzen. Ich hoffe nun, dass Daniel bald wieder auf das Eis zurückkehren kann. An dieser Stelle möchte ich mich bei Daniel für die Vorkommnisse entschuldigen“, so Larkin.
Adler-Manager Teal Fowler: „Wir sind mit den Ereignissen in den letzten zwei Minuten nicht zufrieden. Der Club wünscht Daniel Paille auf diesem Wege eine gute und schnelle Genesung. In den nächsten Tagen werden wir die Geschehnisse in Ruhe analysieren und die nötigen Konsequenzen ziehen.“

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.
www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

(Sport1/Eishockey) PM Am Samstag kommt es in der National Hockey League (NHL) zum Schlagabtausch zwischen den New York Rangers und den Edmonton Oilers. SPORT1 ist mittendrin und zeigt die Partie live im Free-TV – direkt im Anschluss an die Eishockey-Übertragung vom Deutschland Cup. Beim Duell im „Big Apple“ steht ebenfalls ein deutscher Nationalspieler im Fokus: Leon Draisaitl gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern bei den Oilers und zu den Shooting-Stars der stärksten Eishockey-Liga der Welt.

(Foto: imago/Archiv)
Zum ersten Mal überträgt SPORT1 einen NHL-Einsatz von „The German Gretzky“ live im deutschen Free-TV und – nach der TV-Premiere Anfang des Jahres beim NHL All-Star Game 2017 – auch erstmals eine Livepartie aus der Regular Season der NHL. Die Begegnung im prestigeträchtigen Madison Square Garden begleiten die Kommentatoren Günter Zapf und Christoph Fetzer, die die Zuschauer am Samstag, 11. November, live ab 18:30 Uhr zum „Countdown“ aus dem SPORT1-Studio in Ismaning begrüßen.
Deutscher Eishockey-Star Leon Draisaitl im Fokus bei den Oilers
In der vergangenen Saison steuerte Leon Draisaitl überragende 93 Scorerpunkte zur Erfolgssaison der Edmonton Oilers bei. „The Germany Gretzky“ untermauerte damit eindrucksvoll seinen ehrenvollen Spitznamen in Anlehnung an die Oilers-Legende Wayne Gretzky und sicherte sich zudem einen Megavertrag: Bei den Oilers verdient der 22-jährige Kölner in den kommenden acht Jahren rund 68 Millionen US-Dollar, so viel wie niemals ein deutscher Profi in der NHL zuvor. Dabei ist die Marschroute klar: Für die Eishockey-Franchise aus der kanadischen Provinz Alberta ist die Playoff-Teilnahme auch in dieser Spielzeit wieder erklärtes Ziel. Von diesem Kurs lassen sich Draisaitl & Co. auch von einem durchwachsenen Saisonstart mit nur fünf Siegen aus den ersten 14 Spielen nicht abbringen, wie der 22-jährige Kölner im exklusiven SPORT1-Interview erklärt: „Natürlich ist das nicht der Start, den wir wollten oder uns gewünscht haben. Aber es ist noch sehr früh, wir fangen langsam an, besser zu spielen. Von daher mache ich mir nicht allzu große Gedanken.“ Bereits in der Nacht auf Mittwoch konnten die Oilers mit 2:1 bei den New York Islanders gewinnen – mit einem weiteren Auswärtssieg im Madison Square Garden gegen die Rangers würden die Oilers ein deutliches Signal an die Konkurrenz senden, dass auch in der laufenden Spielzeit wieder mit den Kanadiern zu rechnen ist.
NHL-Action am „Black Friday“ mit „Doubleheader” live im Free-TV
Eishockey-Fans können sich den Freitag, 24. November, rot im Kalender anstreichen: SPORT1 überträgt im Free-TV erstmals zwei Livepartien aus der NHL am Stück. Los geht es ab 19:00 Uhr, wenn die Boston Bruins den amtierenden Champion Pittsburgh Penguins mit Tom Kühnhackl empfangen. Im Anschluss folgt ab 22:00 Uhr das Gastspiel der New York Islanders mit dem deutschen Goalie Thomas Greiss bei den Philadelphia Flyers.
Die NHL auch live im Pay-TV auf SPORT1 US
Auf SPORT1 US stehen pro Woche bis zu vier Livespiele mit US-amerikanischem Originalkommentar auf dem Programm – darunter kommende Highlights wie die SAP NHL Global Series™ 2017 am morgigen Freitag, 10. November: Dabei duellieren sich die Colorado Avalanche auf europäischem Eis in Stockholm mit den Ottawa Senators – live ab 20:00 Uhr auf SPORT1 US. Dazu überträgt SPORT1 US in der Nacht auf Montag, 13. November, live ab 01:00 Uhr einen weiteren Auftritt der Edmonton Oilers, wenn Draisaitl & Co. bei den Washington Capitals gastieren (weitere Sendezeiten in der Übersicht).
|
Plattform
|
Tag, Datum
|
Uhrzeit
|
Programm: NHL
|
Info
|
|
SPORT1 US
|
Freitag, 10.11.
|
20:00 Uhr live
|
Colorado Avalanche – Ottawa Senators
|
Originalkommentar
|
|
SPORT1
|
Samstag, 11.11.
|
18:30 Uhr live
|
New York Rangers – Edmonton Oilers
|
Kommentatoren: Günter Zapf, Christoph Fetzer
|
|
SPORT1 US
|
Montag, 13.11.
(Nacht auf Mo.)
|
01:00 Uhr live
|
Washington Capitals – Edmonton Oilers
|
Originalkommentar
|
|
SPORT1 US
|
Dienstag, 14.11.
(Nacht auf Di.)
|
01:00 Uhr live
|
Carolina Hurricanes – Dallas Stars
|
Originalkommentar
|
|
SPORT1 US
|
Freitag, 17.11.
(Nacht auf Fr.)
|
01:30 Uhr live
|
Montreal Canadiens – Arizona Coyotes
|
Originalkommentar
|
|
SPORT1 US
|
Sonntag, 19.11.
|
23:00 Uhr live
|
Carolina Hurricanes – New York Islanders
|
Originalkommentar
|
|
SPORT1 US
|
Dienstag, 21.11.
(Nacht auf Di.)
|
01:00 Uhr live
|
Buffalo Sabres – Columbus Blue Jackets
|
Originalkommentar
|
|
SPORT1
|
Freitag, 24.11.
|
19:00 Uhr live
|
Boston Bruins – Pittsburgh Penguins
|
Kommentator: Christoph Fetzer
|
|
SPORT1
|
Freitag, 24.11.
|
22:00 Uhr live
|
Philadelphia Flyers – New York Islanders
|
Kommentator: Franz Büchner
|
![]()
MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München stellt von seiner Profi-Mannschaft sowie seinen Nachwuchsteams insgesamt 23 Spieler für Partien der deutschen A-, U20-, U18- und U17-Nationalmannschaft ab.

(Foto: Gepa Pictures)
Neun Profis der Red Bulls sind drei Monate vor dem olympischen Eishockeyturnier in Pyeongchang/Südkorea für die DEB-Auswahl im Rahmen des Deutschland Cups gegen Rekordweltmeister Russland (10. November, 19.30 Uhr), gegen die Slowakei (11. November, 16.00 Uhr) und gegen die USA (12. November, 16.45 Uhr, alle live auf Sport1) im Einsatz. Für die U20-Nationalmannschaft steht ein Vier-Nationen-Turnier in der Schweiz an, die U18 spielt in Füssen und die U17 in der Slowakei.
Neun Red Bulls beim Deutschland Cup
Mit einem gesunden Mix aus Routiniers und „jungen Wilden“ geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die 28. Auflage des Deutschland Cups. Neben Stefan Loibl von den Straubing Tigers ist auch Münchens 21-jähriger Stürmer Andreas Eder einer der von Nationaltrainer Marco Sturm eingesetzten Debütanten im DEB-Team. „Ich konnte sie während der Saison schon öfter beobachten. Sie gehören zu den besten Spielern ihres Jahrgangs und haben sich eine Nominierung durch gute Leistungen redlich verdient“, so Sturm. Für die acht weiteren Roten Bullen Danny aus den Birken, Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Yannic Seidenberg, Patrick Hager, Brooks Macek, Frank Mauer und Dominik Kahun kommt es in Augsburg unter anderem zum Aufeinandertreffen mit ihrem Teamkameraden David Leggio, der für das Team USA aufläuft. „Wir haben drei schwere Brocken vor der Brust. Mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir aber den größtmöglichen Erfolg einfahren“, sagt Patrick Hager.
Sechs Red Bulls im U20-Team
Mit Tobias Eder, Pascal Grosse, Niklas Postel, Samuel Soramies und Nicolas Strodel (alle Red Bull Hockey Juniors) sowie Daniel Wirt (Red Bull Hockey Akademie) stehen sechs Red Bulls-Talente im Aufgebot der U20-Nationalmannschaft, die sich in Monthey (Schweiz) auf die U20-Weltmeisterschaft im Dezember vorbereitet. Gegner beim Vier-Nationen-Turnier sind die Schweiz, die Slowakei und Norwegen. Mit Grosse, Strodel, Postel und Eder standen vier der sechs Akteure sogar schon für die Profi-Mannschaft des EHC Red Bull München auf dem Eis.
Sechs Red Bulls im U18- und zwei im U17-Team
Das U18-Team des DEB trifft sich in Füssen und spielt dort gegen die Slowakei, Weißrussland und Dänemark. Mit dabei sind die Junioren Florian Mnich, Tommy Pasanen, Taro Jentzsch, Justin Schütz, Dennis Lobach und Edwin Schitz (alle Red Bull Hockey Akademie). Darüber hinaus reisen Christopher Kolarz und Christian Obu (beide Red Bull Hockey Akademie) mit der U17 nach Puchov in die Slowakei und messen sich dort mit der Schweiz, Frankreich und der Slowakei.

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

(Sport1/Eishockey) PM Nach der erfolgreichen Heim-WM ist die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft am kommenden Wochenende zum ersten Mal wieder im Einsatz: Beim Deutschland Cup trifft das DEB-Team im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion auf Russland, die Slowakei und die USA. Die starke Konkurrenz kommt nicht von ungefähr, denn das prestigeträchtige Vier-Nationen-Turnier ist die wichtige Generalprobe zu den anstehenden Olympischen Spielen. SPORT1 ist mittendrin und begleitet den Deutschland Cup von Freitag, 10. November, bis Sonntag, 12. November, umfangreich auf seinen Plattformen. Die drei deutschen Spiele werden live und exklusiv im Free-TV übertragen, alle weiteren Partien sind live auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen.
(Fotoquelle angeben)
Die Übertragungen im Free-TV begleitet das bekannte On-Air-Trio um Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann. Die nichtdeutschen Spiele kommentiert Peter Kohl. Am Samstag gibt es das volle Eishockey-Programm mit sechs Livestunden am Stück und einer Premiere: Im Anschluss an den Deutschland Cup zeigt SPORT1 mit dem Auftritt von Leon Draisaitl und den Edmonton Oilers bei den New York Rangers erstmals ein Ligaspiel der NHL live im Free-TV. Vor dem Highlight äußert sich „The German Gretzky“ im exklusiven SPORT1-Interview unter anderem zum missglückten Saisonauftakt der Oilers, seinem Traum vom Stanley Cup und zur Nationalmannschaft.
Olympia-Casting gegen starke Konkurrenz
Bundestrainer Marco Sturm wird beim Deutschland Cup ganz genau hinschauen, denn das Traditionsturnier ist in dieser Saison die einzige Gelegenheit, sein Team auf dem Weg zu den Olympischen Spielen, die im Februar 2018 in Pyeongchang stattfinden, einem echten Härtetest zu unterziehen. „Eishockey-Deutschland erlebt eine Aufbruchsstimmung. Marco Sturm hat rund um die Nationalmannschaft eine Euphorie entfacht, die spürbar ist. Die deutsche Mannschaft erwartet in Südkorea eine schwere, nordische Gruppe. Dafür ist der wahrscheinlich bestbesetzte Deutschland Cup aller Zeiten als Test hervorragend geeignet um sich auf diese Herausforderung vorzubereiten“, meint SPORT1-Experte Rick Goldmann. Bei Olympia muss Sturm bekanntlich auf seine NHL-Legionäre wie Leon Draisaitl verzichten. „Es ist natürlich sehr schade, aber leider Gottes ist es nicht meine Entscheidung. Es ist etwas sehr Besonderes, bei Olympia dabei zu sein.
Vor allem als Deutscher, wo man nie weiß, ob es nochmal passiert“, sagt Draisaitl im Exklusiv-Interview auf SPORT1.de Ohne die NHL Stars bietet sich damit nun einigen neuen Gesichtern die große Chance, bei Olympia dabei zu sein. Umso wichtiger ist der Deutschland Cup für die Spieler des 28-köpfigen Kaders, um sich für einen Platz im Olympia-Aufgebot zu empfehlen. Insgesamt sieht Draisaitl das DEB-Team auf einem guten Weg: „Wir haben in den letzten Jahren mit Marco Sturm etwas sehr Gutes aufgebaut. Die Mannschaft steht größtenteils wieder zusammen. Das hilft natürlich, mit der Chemie, dem Selbstvertrauen und der Kommunikation. Von daher traue ich der Mannschaft sehr viel zu.“
Auch für Russland, die Slowakei und die USA, dient der Deutschland Cup der Olympia-Vorbereitung – die Kader sind dementsprechend stark besetzt. Zum Auftakt bekommt es das DEB-Team am Freitag live ab 19:25 Uhr auf SPORT1 mit dem Rekordweltmeister Russland zu tun, der zum ersten Mal beim Deutschland Cup dabei ist. Am Samstag steht live ab 15:45 Uhr das Duell gegen den Titelverteidiger aus der Slowakei auf dem Programm. Dritter und letzter Gegner sind am Sonntag live ab 16:30 Uhr die USA, die 21 Spieler mit NHL-Erfahrung in ihren Reihen haben.
Live-Premiere für die NHL im Free-TV mit Leon Draisaitl am langen Eishockey-Samstag
Neben dem Deutschland Cup können sich alle Eishockey-Fans am Wochenende auf ein weiteres Highlight freuen, denn SPORT1 wird am kommenden Samstag erstmals ein Ligaspiel der NHL live im Free-TV übertragen. Passend zu diesem Anlass gastiert Leon Draisaitl mit seinen Edmonton Oilers bei den New York Rangers. Bereits live ab 18:30 Uhr begrüßen die beiden Kommentatoren Günter Zapf und Christoph Fetzer die Zuschauer zum „Countdown“ mit ausführlicher Vorberichterstattung aus dem Studio in Ismaning. Live ab 19:00 Uhr geht es dann rüber in den Madison Square Garden. Insgesamt stehen damit am Samstag rund sechs Live-Stunden Eishockey am Stück auf dem Programm.
|
Plattform
|
Tag, Datum
|
Uhrzeit
|
Programm
|
Info
|
|
SPORT1+
SPORT1.de
|
Freitag, 10. November
|
15:55 Uhr live
|
Eishockey Live – Deutschland Cup
Slowakei – USA
|
Kommentator: Peter Kohl
|
|
SPORT1
SPORT1+
SPORT1.de
|
Freitag, 10. November
|
19:25 Uhr live
|
Eishockey Live – Deutschland Cup
Deutschland – Russland
|
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
|
|
SPORT1
SPORT1+
SPORT1.de
|
Samstag, 11. November
|
15:45 Uhr live
|
Eishockey Live – Deutschland Cup
Deutschland – Slowakei
|
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
|
|
SPORT1
|
Samstag, 11. November
|
18:30 Uhr live
|
Eishockey Live – NHL
Countdown
|
Kommentatoren: Günter Zapf, Christoph Fetzer
|
|
SPORT1
|
Samstag, 11. November
|
19:00 Uhr live
|
Eishockey Live – NHL
New York Rangers – Edmonton Oilers
|
Kommentatoren: Günter Zapf, Christoph Fetzer
|
|
SPORT1+
SPORT1.de
|
Samstag, 11. November
|
19:25 Uhr live
|
Eishockey Live – Deutschland Cup
USA – Russland
|
Kommentator: Peter Kohl
|
|
SPORT1+
SPORT1.de
|
Sonntag, 12. November
|
13:10 Uhr live
|
Eishockey Live – Deutschland Cup
Slowakei – USA
|
Kommentator: Peter Kohl
|
|
SPORT1
SPORT1+
SPORT1.de
|
Sonntag, 12. November
|
16:30 Uhr live
|
Eishockey Live – Deutschland Cup
Deutschland – USA
|
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
|
![]()
MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEB/Nationalmannschaft) Mit einem gesunden Mix aus Routiniers und „jungen Wilden“ geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die 28. Auflage des Deutschland Cups (10. – 12. November). Das traditionsreiche Vier-Nationen-Turnier im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion ist in diesem Jahr so gut besetzt wie lange nicht mehr. Mit Rekordweltmeister Russland (Freitag, 19.30 Uhr), der Slowakei (Samstag, 16 Uhr) sowie dem Team USA (Sonntag, 16.45 Uhr, alle Spiele live bei SPORT1) stehen der DEB-Auswahl drei hochkarätige Gegner bevor.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Genau wie wir testen alle Teams schon für die Olympischen Spiele im Februar, daher kommen sie mit dem bestmöglichen Kader nach Augsburg. Die Zuschauer können sich auf schnelles und technisch versiertes Eishockey freuen“, sagte Bundestrainer Marco Sturm, der 28 Spieler (drei Torhüter, zehn Verteidiger und 15 Stürmer) in seinen Kader berufen hat.
Zwei Neulinge sind auch dabei: Mit Stefan Loibl (21) und Andreas Eder (21) setzt Sturm erneut auf Debütanten – und das ganz bewusst. „Ich konnte sie während der Saison schon öfter beobachten. Sie gehören zu den besten Spielern ihres Jahrgangs und haben sich eine Nominierung durch gute Leistungen bei ihren DEL-Clubs redlich verdient“, sagte der Bundestrainer. Komplettiert werden die „jungen Wilden“ durch den Düsseldorfer Maximilian Kammerer (21), der bereits in der Vorsaison seine ersten beiden Länderspiele absolvieren durfte.
Geführt werden sollen die deutschen Nachwuchshoffnungen vor allen Dingen von den Routiniers. Yannic Seidenberg (144 Länderspiele), Marcus Kink (126), Patrick Hager (120) und Moritz Müller (119) besitzen die meiste Erfahrung im aktuellen Aufgebot. „Augsburg ist eine Eishockey-Stadt und für den Deutschland Cup ein idealer Austragungsort“, freut sich Münchens Patrick Hager auf die kommenden Begegnungen im „CFS“: „Wir haben drei schwere Brocken vor der Brust. Mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir aber den größtmöglichen Erfolg einfahren.“
Insbesondere das Team USA dürfte als Favorit auf den Turniersieg gelten. Allein 21 Spieler der Gäste aus Nordamerika weisen NHL-Erfahrung auf. Vor allen Dingen auf Brian Gionta können sich die Fans in Augsburg freuen. 1.118 Spiele hat der Stürmer in seiner NHL-Karriere bestritten. Mit Tony Granato und Chris Chelios stehen zudem zwei NHL-Legenden an der Bande des US-Teams.
„Alle gegnerischen Kader sind hochkarätig besetzt. Aber genau das ist die perfekte Herausforderung für uns“, sagte Sturm und verwies hierbei schon auf die Olympischen Spiele in Südkorea. „Dort werden wir es mit ähnlich starken Gegnern zu tun bekommen, daher ist es gut, dass sich meine Mannschaft schon mal an das hohe Tempo gewöhnen kann.“
eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEB) Während die deutsche Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2017 in Augsburg (10.-12.11.2017) die Slowakei sowie die USA und Russland empfängt, stehen weitere sechs DEB-Mannschaften in internationalen Vergleichen auf dem Eis. Die U17- und die U20-Nationalmannschaft reisen in die Slowakei beziehungsweise die Schweiz, wohingegen die U18-Auswahl auf heimischem Eis in Füssen spielt. Im Frauenbereich geht es für die Frauen- und die U18 Frauen-Nationalmannschaft mit dem selben Flieger nach Russland, während die U16-Frauen in die Tschechische Republik fahren.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
U17-Nationalmanschaft: 4-Nationen-Turnier in Puchov/Slowakei
Unter der sportlichen Leitung von Trainer Uli Liebsch nimmt die deutsche U17-Nationalmannschaft vom 07.-12.11.2017 an einem 4-Nationen-Turnier in Puchov/Slowakei teil. Das Turnier ist nach dem Saisonauftakt in Ostrava (Tschechische Republik) im August das zweite international gut besetzte Teilnehmerfeld mit dem sich die DEB-Jungs messen können. Die deutsche U17-Auswahl trifft dort auf Gastgeber Slowakei sowie Frankreich und die Schweiz. Liebsch sieht die Mannschaft gut gerüstet: „Wir haben einige neue Spieler dabei, darunter sind auch Jungs die jetzt schon länger nicht mit dabei waren. Wir wollen den Leistungsstand evaluieren und bezüglich unserer Spielstruktur einen Schritt nach vorne machen. Natürlich werden wir als Einheit hart arbeiten, um beim Turnier bestmöglich abzuschneiden.“ Unterstützt wird Liebsch dabei von Assistenztrainer Christian Hommel und Torwarttrainer Sigi Harrer.
Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 17.00 Uhr Deutschland - Schweiz
10.11.17 13.30 Uhr Frankreich - Deutschland
11.11.17 14.00 Uhr Deutschland - Slowakei
U18-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Füssen
Heimauftakt: Die deutsche U18-Nationalmannschaft lädt vom 07. bis 11.11.2017 zum 4-Nationen-Turnier ins Bundesleistungszentrum (BLZ) Füssen. Die Mannschaft von Trainer Frank Fischöder trifft dabei auf heimischem Eis auf Weißrussland, Dänemark und die Slowakei. Fischöder wird während des Lehrgangs von Assistenztrainer Thomas Dolak, Torwarttrainer Ilpo Kauhanen sowie Athletiktrainer Andreas Gerg unterstützt. Neben spielerischen Aspekten soll vor allem auch an der Taktik gearbeitet werden. Für Fischöder ist es der erste Lehrgang mit der U18-Nationalmannschaft in dieser Saison, allerdings hatte er beim DEL Junior Cup in Mannheim neben seinen Aufgaben als Vereinstrainer der Jungadler Mannheim auch ein Auge auf die Auswahlmannschaft. Für das anstehende Turnier beruft er insgesamt 22 Spieler, darunter zwei Torhüter, acht Verteidiger und 12 Stürmer in den Kader.
Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 19.30 Uhr Deutschland - Slowakei
10.11.17 15.00 Uhr Deutschland - Weißrussland
11.11.17 15.30 Uhr Deutschland - Dänemark
U20-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Monthey/Schweiz
U20-Nationalmannschaft bei den Eidgenossen: Für die Mannschaft um Christian Künast steht vom 07.-12.11.2017 in Monthey ein hochkarätig besetztes 4-Nationen-Turnier an. Neben den Top-Division Teams Schweiz und Slowakei wartet außerdem noch Norwegen, die im letzten Jahr zwar in die Div.IB abgestiegen, aber auf keinen fall zu unterschätzen sind. „Das Turnier wird für uns ein wichtiger Härtetest vor der U20 WM im Dezember mit drei Spielen auf einem Top-Niveau“, so U20-Bundestrainer Christian Künast.
Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
10.11.17 19.30 Uhr Deutschland - Schweiz
11.11.17 14.15 Uhr Deutschland - Norwegen
12.11.17 11.00 Uhr Deutschland - Slowakei
U16 Frauen-Nationalmannschaft mit Länderspielen in Lovosice/Tschechien
Die deutsche U16 Frauen-Nationalmannschaft trifft am 11. und 12.11.2017 in zwei Länderspielen im tschechischen Lovosice auf die U16-Auswahl der Tschechischen Republik. Trainer Florian Neumayer, der in diesem Fall U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner ersetzt, wird 22 Spielerinnen in seinem Kader haben. Neumayer steht dabei mit Assistenztrainer Daniel Bastell, Team-Manager Jörg Reimann und Equipment-Manager Michael Schuster ein eingespieltes Team zur Seite. Die Länderspiele sollen den Athletinnen in ihrer sportlichen Entwicklung auf dem internationalen Niveau weiterhelfen.
Spielpan
Datum Uhrzeit Begegnung
11.11.17 16.00 Uhr Deutschland - Tschechische Republik
12.11.17 12.00 Uhr Deutschland - Tschechische Republik
U18 Frauen-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Stupino/Russland
Nächster Härtetest: Die U18 Frauen-Nationalmannschaft reist gute zwei Monate vor der 2018 IIHF U18 Frauen-Eishockey Weltmeisterschaft nach Russland und trifft dort vom 09.-11.11.2017 in einem international top besetzten Turnier auf Schweden, Russland und Finnland. U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner will die Spiele nutzen, um sich so gut wie möglich auf die anstehende WM vorzubereiten: „Unser Fokus wird auf den spielerischen und taktischen Details liegen. Die Mannschaft hat in der laufenden Saison bereits sehr gute Leistungen gezeigt, welche wir natürlich ausbauen und konservieren möchten.“
Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 14.30 Uhr Deutschland - Schweden
10.11.17 18.00 Uhr Deutschland - Russland
11.11.17 13.00 Uhr Deutschland - Finnland
Frauen-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Dmitrov/Russland
Der Frauen-Nationalmannschaft steht vom 09.-11.11.2017 die nächste sportliche Herausforderung bevor. Die DEB-Auswahl trifft in einem 4-Nationen-Turnier in Dmitrov auf die Tschechische Republik sowie die beiden Mannschaften aus Russland und der Schweiz, die sich aktuell in der direkten Olympia-Vorbereitung befinden. Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker beruft dafür 23 Spielerinnen in den Kader: „Für uns ist es in der laufenden Saison die erste Partie gegen die Tschechische Republik, gegen Russland und die Schweiz haben wir bereist gespielt. Wir reisen mit viel Selbstbewusstsein nach Russland und erwarten sehr intensiv geführte Partien. Wir werden als Mannschaft alles versuchen um uns zum einen weiterzuentwickeln und zum anderen um erfolgreiches Eishockey zu spielen. Mit den Sportsoldatinnen der Bundeswehr sind wir seit Montag bereits in Füssen und arbeiten an eishockeyspezifischen Details.“
Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 14.30 Uhr Schweiz - Deutschland
10.11.17 18.00 Uhr Deutschland - Russland
11.11.17 13.00 Uhr Tschechien - Deutschland
eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Tommy Samuelsson von seinen Aufgaben als Cheftrainer entbunden. Der Club aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) reagiert damit auf sieben Niederlagen in Serie, durch die die Mannschaft auf den neunten Tabellenrang abgerutscht ist.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Panther schossen in der ersten Saisonphase die zweitwenigsten Tore der Liga. Einer der Hauptgründe dafür war das uneffektive Überzahlspiel, in dem der ERC bislang erst sechs Tore erzielte. In den vergangenen sieben Partien traf die Mannschaft nur achtmal. Trotz guter Defensivleistung kam der ERC so zu lediglich zwei Punkten.
Sportdirektor Larry Mitchell erörterte mit dem Beirat und der Geschäftsführung die Gesamtsituation und sagt: „Wir sind zum Ergebnis gekommen, das Amt des Cheftrainers neu zu besetzen.“
„Wir bedanken uns bei Tommy Samuelsson für seinen Einsatz beim ERC Ingolstadt“, sagen Claus Gröbner, Geschäftsführer des Clubs, und Mitchell unisono. „Tommy hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren über die Trainertätigkeit hinaus mit Herzblut und seinem Netzwerk für die Panther engagiert.“
Derzeit befindet sich die Mannschaft in der Länderspielpause. Nach den freien Tagen wird Mitchell neben seiner Tätigkeit als Sportdirektor das Traineramt interimsmäßig ausführen.

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910
shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

(DEL/Schwenningen) (BM) Mit dem bisherigen Abschneiden der Schwenninger Wild Wings dürfte man am Neckarursprung mehr als zufrieden sein. Die Deutschlandcup-Pause verbringt das Team von Headcoach Pat Cortina auf Tabellenplatz 7. Den Verantwortlichen ist es gelungen ein homogenes Team zu bilden, das mit seinem Einsatzwillen und hoher Laufbereitschaft überzeugt. Zwischen den Pfosten spielt Dustin Strahlmeier eine überragende Saison. Jüngst konnte man mit der Rückholaktion von Damien Fleury nochmals zusätzlich Euphorie entfachen. eishockey-online.com blickt auf die bisherige Saison der Wild Wings.

Foto: Jens Hagen
Die Fakten
Nach 21 gespielten Partien rangieren die Neckarstädter auf Tabellenplatz 7 mit 30 Punkten. 10 Mal konnte Schwenningen das Eis als Sieger verlassen, 11 Mal musste sie sich geschlagen geben. Jeweils zwei Erfolge und zwei Niederlagen konnten erst in der Verlängerung bzw. nach Penaltyschiessen entschieden werden. Ausgeglichen gestaltet sich die Heim- und Auswärtsbilanz. Zuhause konnte von 10 Spielen die Hälfte gewonnen werden, auswärts stehen 5 Siege aus 11 Begegnungen auf dem Konto der Schwenninger. Auch bei der Tordifferenz der Wild Wings zeigt sich kein Ausreißer: 51 erzielten Toren stehen 52 Gegentore gegenüber. Die Special-Teams der Wild Wings sind weiter ausbaufähig. Mit 12,16% Erfolgsquote in Überzahl und 80,49% Erfolgsquote in Unterzahl rangiert das Team von Pat Cortina jeweils auf Platz 10 der Wertungen. Mit Will Acton haben die Schwenninger einen echten Torgaranten in ihren Reihen: 10 Treffer und 9 Vorlagen hat der Kapitän schon erzielt - Liga weit reicht das für Platz 7 in der Scorerwertung. Punktbester Verteidiger ist Mirko Sacher. Der Rückkehrer erzielte bereits 5 Tore und bereitete 9 weitere vor. Auf der Torhüterposition gibt es in Schwenningen keine Diskussionen. Dustin Strahlmeier präsentiert sich mit einer Fangquote von 93,47% Liga weit auf Rang 6. Mit 1082 Minuten Einsatzzeit ist er sogar der meistspielende Torhüter der DEL. Einmal mehr sind die Neckarstädter das fairste Team der Liga. Pro Partie werden im Schnitt nur 6 Minuten auf der Strafbank verbracht.
Im Grunde zeigte das vergangene 6-Punkte-Wochenende genau das, was das Schwenninger Spiel ausmacht. Konzentrierte Defensivarbeit, hohe Laufbereitschaft, Kampfgeist und ein überragend haltender Dustin Strahlmeier. Das Team hat sich weiterentwickelt und legt in vielen Situationen die nötige Cleverness an den Tag.
Solide Defensive als Grundstein des Erfolges
Insgesamt ist die Abwehr deutlich homogener als noch in der Vorsaison. Kalle Kaijomaa wirkt stärker, Jussi Timonen zeigt sich routiniert bei der Abwehrarbeit und auch im Spielaufbau mit feinen Pässen. Und auch ein weiterer Neuzugang überzeugt: Mirko Sacher hat sich nach kurzer Anlaufphase nahtlos ins Team eingefügt und präsentiert sich hinten abgeklärt und der Offensive präsent: Mit 5 Treffern und 9 Vorlagen ist er Liga weit sogar auf Platz vier der punktbesten Verteidiger. Auch bei Dominik Bittner und Tim Bender zeigt die Formkurve nach oben. Mit Dominik Bohac und Kyle Sonnenburg kam zusätzlich noch Härte in die Abwehr. Zusammen mit Benedikt Brückner erfüllen sie ihre zugedachten Rollen und tragen so maßgeblich zur stabilen Defensive bei.

Angriff kommt ins Rollen
Viele sahen vor der Saison den Angriff als Sorgenkind des Kaders. Und tatsächlich, nur drei Mannschaften erzielten bislang weniger Treffer. Verlass ist auf Will Acton der mit 9 Treffern schon fast traditionell bester Scorer im Team ist. Auch den Verantwortlichen dürfte dies nicht entgangen sein. So lotste man kurzerhand Damien Fleury zurück an den Neckarursprung. Er könnte genau das fehlende Puzzleteilchen in der schwächelnden Offensive sein, so rückte er direkt in den ersten angrifssblock. Durch die Reihenumstellungen kristallisierte sich am vergangenen Wochenende mit Poukulla-Höfflin-Giliati eine gut funktionierende Formation heraus. Genau diese Reihe erzielte gegen Augsburg alle drei Treffer. Mit Simon Danner, Uli Maurer und Tobias Wörle haben die Schwaben unermüdliche Kämpfer in ihren Reihen, die für Entlastung sorgen können. Andreé Hult laboriert schon einige Zeit an einer Gehirnerschütterung - auf seine Rückkehr hofft Cortina nach der Länderspielpause. Dann könnte Hult in den ersten Sturm für Anthony Rech rücken, der bisher noch nicht voll überzeugen konnte. Auch Istvan Bartalis hat noch Luft nach oben. Schön anzusehen, dass sich auch die jungen Spieler wie Kai Herpich oder Lennart Palausch steigern konnten und den etablierten Spielern immer mehr Druck machen können.
Strahlmeier als Erfolgsfaktor
Hohes Risiko sind die Verantwortlichen mit einem rein deutschen Torhüterduo Strahlmeier/ Wölfl eingegangen. Bisher zahlen beide Keeper dieses Vertrauen zurück. Dustin Strahlmeier findet sich unter den Top-Torhütern der Liga wieder. Kein anderer Keeper spielte in der gesamten Liga mehr als er. Mit seinen Paraden und Reflexen rettete er den Schwaben schon mehrfach die Punkte. Strahlmeier hat großen Anteil am guten Abschneiden der Schwenninger. Marco Wölfl kam bisher zu drei Einsätzen und zeigte, dass man auch ihn bedenkenlos einsetzen kann.

Der Star ist das Team
Trotz zwischenzeitlich großen Verletzungssorgen ist die Mannschaft nicht eingebrochen. Jeder im Team erfüllt zuverlässig seine Aufgaben. Zwar fehlte es der Offensive das ein oder andere Mal an Durchschlagskraft, mit Damien Fleury erhoffen sich die Verantwortlichen eine Steigerung - vor allem in Überzahl haben die Schwaben noch viel Luft nach oben. Der Star ist am Neckarursprung eindeutig das Team und nicht diverse Einzelspieler. Gelingt es den Schwenningern ihre Form zu halten, weiter gegen die direkten Konkurrenten zu punkten und den großen Teams ab und zu Punkte zu klauen, dürfen sich die Neckarstädter berechtigte Hoffnungen auf einen Playoff-Rang machen.
Hoffnung auf Rückkehrer
Es wird spannend, ob die Wild Wings die gute Stimmung und die guten Leistungen auch nach der Pause aufrechterhalten können. Man hofft auf die Rückkehr von Andreé Hult, Jussi Timonen und Kyle Sonnenburg. Dies würde die Mannschaft variabler machen und zugleich entlasten. Manager Jürgen Rumrich kündigte an, in der Länderspielpause erste Vertragsgespräche führen zu wollen. Oberste Priorität dürften dabei Verhandlungen mit Mirko Sacher und Dustin Strahlmeier haben. Sollte es gelingen beide an den Verein binden zu können, könnte die ohnehin schon gute Stimmung am Neckarursprung noch besser werden. Bleibt zu hoffen, dass auch die Zuschauer die Entwicklung der Mannschaft honorieren und in der kalten Jahreszeit vermehrt ins Stadion pilgern. Momentan ist man mit dem kalkulierten Zuschauerschnitt genau im Soll, verdient hätten die Wild Wings allerdings noch mehr Zuschauer.
Bericht: Benjamin Maser
Bilder: Jens Hagen
Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEB/Nationalmannschaft) Thomas Oppenheimer, Frank Hördler und Denis Reul mussten verletzungsbedingt absagen Bundestrainer Marco Sturm hat nach den verletzungsbedingten Absagen von Thomas Oppenheimer und Frank Hördler (beide Eisbären Berlin) sowie Denis Reul (Adler Mannheim) drei Spieler für den anstehenden Deutschland Cup (10. – 12. November) in Augsburg nachnominiert.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Demnach werden sowohl Stürmer Brent Raedeke (Adler Mannheim) als auch Justin Krueger (SC Bern/SUI) und Pascal Zerressen (Kölner Haie) zur deutschen Eishockey-Nationalmannschaft
reisen.
Die DEB-Auswahl trifft sich am kommenden Mittwoch in der Fuggerstadt, um sich auf die Spiele gegen Rekordweltmeister Russland, die Slowakei und das Team USA vorzubereiten.
eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Ein Doppelpack von Ross Mauermann sicherte den Fischtown Pinguins einen Sieg gegen die Kölner Haie. Vor 4.647 in der ausverkauften Eisarena zeigten die Fischtown Pinguins eine starke kämpferische Leistung und schlagen gut spielende Kölner Haie.
(Fotos: Eishockey-Online.com/Archiv)
Nach einer erfolgreichen Auswährtstour feierten die Fans der Fischtown Pinguins ihr Team schonvor dem Anpfiff der Partie und das vor ausverkauftem Haus. Die Bremerhavener von Beginn an das bessere Team und immer einen Tick schneller als die Haie am Puck. So war es nicht verwunderlich das die Pinguine in der neunten Minute in Führung gingen. Kapitän Mike Moore mit einem Schlagschuss und Ross Mauermann war wohl noch mit dem Schlägerdazwischen, Mike Moore wurde bei den Zuschauern als Torschütze gefeiert.

Mehr Informationen über den Eishockey Club Fischtown Bremerhaven Pinguins wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

(DEL/Schwenningen) (BM) Augsburg konnte nach der Rückkehr von David Stieler in bestmöglicher Besetzung antreten. Pat Cortina musste weiter auf Andreé Hult, Kyle Sonnenburg, Jussi Timonen und Marc El-Sayed verzichten. Rückkehrer Damien Fleury gab seine Heimpremiere, somit konnte auch Schwenningen vier volle Angriffsreihen aufbieten. Den Hausherren gelang im ersten drittel ein Auftakt nach Maß. Mit 1:0 führten die Wild Wings zur Pause. Im Mittelabschnitt konnte Markus Poukulla mit zwei Treffern sogar auf 3:0 erhöhen. Im Schlussdrittel bäumten sich die Fuggerstädter nochmals auf und erzielten den Anschlusstreffer. Schwenningen stand aber defensiv gut und brachte den Vorsprung über die Zeit.

(Foto: Archiv / Jens Hagen)
Zu Beginn der Partie legten beide Teams mit hohem Tempo los. In der Anfangsphase gab es kaum Unterbrechungen. Sowohl Schwenningen als auch Augsburg legte großen Wert auf Defensivarbeit, weshalb Torchancen in den ersten zehn Minuten eher selten waren. Zunächst hatte TJ Trevelyan die Chance zur Führung. Dustin Strahlmeier ließ sich mit einem Bauerntrick allerdings nicht überwinden.
Nach einem leichten Chancenplus für die Gastgeber erzielte Mirko Höfflin in der 14. Spielminute die verdiente Führung. Nach Zuspiel von Markus Poukulla lupfte Höfflin aus spitzem Winkel die Scheibe unter die Latte, vorbei an Jonathan Boutin im Tor der Gäste.
In der Drittelpause schien Augsburgs Trainer Mike Stewart die richtigen Worte gefunden zu haben. David Stieler, Gabe Guentzel und Evan Trupp verpassten in der Anfangsphase die Chance zum Ausgleich. Schwenningen zeigte sich in dieser Phase clever. Stefano Giliati setzte zu einem Solo an und tankte sich bis vor das Augsburger Tor durch. Zwar versprang ihm dort die Scheibe, Markus Poukulla stand aber genau richtig und beförderte den Puck vorbei an Boutin ins Tor.
Nur drei Minuten später war es erneut die Poukulla-Höfflin-Giliati-Reihe, die jubeln durfte. Aus verdeckter Position erzielte Poukulla seinen zweiten Treffer an diesem Abend. Augsburg reagierte und nahm eine Auszeit. Während Mark Cundari mit 2+2 Strafminuten nur zuschauen konnte, bot sich den Schwenningern die Möglichkeit zur Vorentscheidung. Einmal mehr sollten sich allerdings die Gastgeber im Powerplay zu harmlos präsentieren. Trevor Parkes hatte mit einem Alleingang sogar die Chance zum Anschlusstreffer. Dustin Strahlmeier reagierte aber gleich doppelt und entschärfte überragend.
Im Schlussabschnitt kamen die Gäste erneut mit viel Tempo aus der Kabine. Schwenningen gelang es zunächst ohne Gegentreffer die Partie zu gestalten. In Überzahl schlugen die Fuggerstädter dann aber zu. Trevor Parkes schloss aus kurzer Distanz ab und ließ sein Team nochmals hoffen.
Die Panther machten weiter Druck und kamen zu weiteren guten Chancen zum direkten Anschlusstreffer. Sechs Minuten vor dem Ende hatte Schwenningen nochmals Glück: Ein abgefälschter Schuss wurde zur Bogenlampe und landete auf dem Tor der Wild Wings. Als Scott Valentine 2 Minuten vor dem Ende auf die Strafbank wanderte war für Augsburg das Spiel gelaufen. Zwar nahm Stewart nochmals seinen Keeper vom Eis, mehr als eine Chance von Guentzel sollte aber nicht mehr herausspringen. Mit der Schlusssirene trafen die Hausherren noch in das leere Tor, die Zeit war aber zuvor schon abgelaufen, was die Schiedsrichter nach Sichtung des Videobeweises nochmals bestätigten.
Schwenningen verabschiedet sich mit einem 6 Punkte Wochenende in die Deutschlandcuppause auf Tabellenplatz 7. Bis Sonntag gewährt Pat Cortina seinem Team Zeit zum Kräfte tanken, ehe das Training wiederaufgenommen wird. Dabei hoffen die Neckarstädter auf die Rückkehr von Kyle Sonnenburg, Andreé Hult und Jussi Timonen.
Spiel vom 05.11.2017
Schwenninger Wild Wings - Augsburg Panther
Tore:
1:0 |14.|Höfflin (Poukulla)
2:0 |24.|Poukulla (Giliati / Höfflin)
3:0 |27.|Poukulla (Bender / Bittner)
3:1 |43.|Parkes (White / Trupp)
Zuschauer: 3212
Bericht: Benjamin Maser
Bilder: Jens Hagen
Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEL/Krefeld) PM Mit einem 4:0 (1:0, 2:0,1:0)-Erfolg gegen die Straubing Tigers gehen die Schwarz-Gelben mit einem Erfolgserlebnis und dem ersten DEL-Shutout für Patrick Klein in die Deutschlandcuppause.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Nach dem spielfreien Freitag konnten die Schwarz-Gelben ausgeruht in das letzte Spiel vor der Pause gehen und standen vor dem Kellerduell natürlich unter Druck. Immerhin konnten sie mit einem Sieg den Anschluss an die Playoffs halten, während eine Niederlage gleichbedeutend mit dem Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz gewesen wäre. Personell hatte sich die Lage im Vergleich zum Spiel gegen Wolfsburg leicht verändert. Dragan Umicevic kehrte in den Kader zurück und nahm den Platz von Tommy Kristiansen ein, der die Pinguine unter der Woche in seine norwegische Heimat verlassen hatte. Im Tor musste erneut Patrick Klein den weiterhin verletzten Andrew Engelage vertreten. Ihm gegenüber stand vor 2.772 Zuschauern im KönigPALST der Kanadier Drew MacIntyre.
Die Partie sah zu Beginn Pinguine, die aggressiv nach vorn spielten, in der 4. Minute aber Glück hatten, als die Gäste einen 3-auf-1-Konter nicht sauber ausspielten. Im Gegenzug schickte Umicevic wunderschön Justin Feser auf die Reise, der aber freistehend an MacIntyre scheiterte. Das gleiche Schicksal ereilte nur Sekunden später Kapitän Adrian Grygiel per Alleingang nach toller Ablage von Martin Ness. Die Pinguine aber blieben das weit aktivere Team und hatten weitere Chancen. Und in der 8. Minute war es so weit: Kurt Davis zog von der blauen Linie ab, die Scheibe wurde vor dem Tor abgefälscht und schlug zur verdienten Führung ein. Wenig später hatten die Pinguine ihr erstes Überzahlspiel inklusive kurzer doppelter Überzahl, doch trotz mehrerer guter Gelegenheiten ging die Scheibe nicht ins Tor. Die erste eigene Unterzahl überstanden sie wenig später ohne Probleme und hatten im Konter gar selbst die beste Chance durch Daniel Pietta, der eine scharfe Hereingabe von Marcel Müller knapp verpasste. Immer wieder kamen die Pinguine zu besten Chancen, wie in der 18. durch den freistehenden Mathias Trettenes, doch MacIntyre wuchs immer mehr über sich hinaus. So blieb es nach 20 Minuten beim 1:0. 17:3 Torschüsse waren beredter Beleg der Krefelder Überlegenheit.
Zum zweiten Durchgang kam der Gast aggressiver aus der Kabine und setzte sich in den ersten Wechseln im Krefelder Drittel fest. Doch die Pinguine konterten schulmäßig. In der 26. Minute setzte sich Feser wunderbar durch und legte quer und Trettenes musste nur ins leere Tor einschießen. Der Treffer nahm den Gästen sichtbar den Schwung und die Pinguine kontrollierten das Geschehen und erarbeiteten sich weitere Gelegenheiten. Die beste davon hatte in der 36. Minute Müller, der per Alleingang die Scheibe an MacIntyre vorbei spitzelte, doch ein Verteidiger schlug sie von der Linie. Sekunden später war der Torjäger wieder im Blickpunkt. Plötzlich stand er frei vor MacIntyre und verwandelte sicher, doch die Schiedsrichter entschieden, er habe zuvor ein Foul begangen, so bekam er die Strafzeit und es blieb beim 2:0. Die Unterzahl überstanden die Schwarz-Gelben, auch durch einige starke Paraden von Klein, problemlos und 17 Sekunden vor der Pause setzte sich Christoph Gawlik stark über Links durch und bediente den mitgelaufenen Ness, der perfekt zum 3:0 Pausenstand abschloss.
Der letzte Abschnitt sah Pinguine, die kein Risiko eingingen und so auch zwei Überzahlspiele nicht nutzten, da sie mehr darauf bedacht waren, keine Konter zuzulassen, als wirklich auf das nächste Tor zu gehen. Straubing versuchte durchaus, den Ehrentreffer zu erzielen, doch die Pinguine arbeiteten jetzt in der Defensive intensiv für ihren jungen Goalie, der auch selbst einige Male stark parierte. So lief die Zeit immer mehr herunter und knapp zwei Minuten vor dem Ende verwandelte Müller ein 2-auf-1 mit Jordan Caron zum insgesamt verdienten 4:0-Endstand.
Damit halten die Schwarz-Gelben den Anschluss an Rang 10 und können sich nun mit einem guten Gefühl regenerieren, um am 15. November mit frischen Kräften im Derby in Köln anzugreifen.
Tore:
1:0 8. Davis (Orendorz)
2:0 26. Trettenes (Feser, Umicevic)
3:0 40. Ness (Gawlik, Grygiel)
4:0 59. Müller (Pietta)
Strafen: Krefeld: 4 Straubing: 8

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.
www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.
(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Kampfspiel bei den Iserlohner Roosters mit 1:4 verloren. In einer phasenweise harten Partie war ein Tor im Anschluss an ein Bully der Siegtreffer für die Gastgeber. Damit geht es in die Länderspielpause.

(Foto: Patrick Rüberg)
Der ERC Ingolstadt musste neben den verletzten Buck, Taticek, McNeill, Schütz und Ramoser auch auf Fabio Wagner verzichten. Der Verteidiger erhielt nach dem Mannheim-Spiel seitens der Liga eine Sperre über vier Spiele. Der Siebtplatzierte, zuletzt mit sechs Niederlagen in Folge, ging damit mit fünf Verteidigern ins Spiel. Iserlohn freute sich dagegen über die Rückkehr des Scorers Chad Costello, der wie der starting goalie Sebastian Dahm erstmals gegen Ingolstadt auflief. Auch sportlich gesehen nahmen die Roosters nach einem Trainerwechsel einen Aufschwung und gewannen unter anderem in München und Berlin.
Der ERC startete zweikampfstark, ohne sich aber Großchancen herauszuspielen. Ab der achten Minute fand Iserlohn ins Spiel und hatte, angetrieben von den bekannt feurigen Roosters-Fans, die besseren Chancen des ersten Abschnitts. Marko Friedrich in einem Konter (11.) und bei einem Abstauberversuch (17.) sowie Chris Brown mit einer Direktabnahme in einem Powerplay (18.) fanden ihren Meister im starken ERC-Torwart Jochen Reimer.
Im zweiten Abschnitt entzündete sich die Partie nach einem regelgerechten Check Benedikt Schoppers an Chris Brown (24.). Fortan ging es sehr körperlich zur Sache: Checks, kleinere Raufereien und Nickligkeiten prägten fast jeden Wechsel. Im Anschluss an ein Ingolstädter Powerplay gingen die Roosters in Front: Jack Combs stellte auf 10 (32.). Der ERC antwortete mit zwei guten Gelegenheiten: Mike Collins – und noch besser postiert – Jacob Berglund scheiterten aus kurzer Distanz (33./34.).
Im Schlussdrittel kam Iserlohn zu einem Tor nach einem Bully. Alexander Bonsaksen traf aus der Distanz in den Winkel, Combs nahm Reimer die Sicht (42.). Es sollte der Knackpunkt des Spiels sein. Der ERC kam nach dem 3:0, einem der gefährlichen Iserlohner Gegenstöße mit Einschuss Chad Costellos (48.), noch einmal auf. Brett Olson staubte im Slot ab (53.) und gab dem ERC noch einmal Schwung. In der Vorschlussminute nutzte Brown ein emptynet zum 4:1-Endstand.
Nächste Spiele:
Die Liga geht nun in die Länderspielpause, in der Timo Pielmeier (ERC) beim Deutschland-Cup antreten wird. Die Ingolstadt Panther haben bis Freitag trainingsfrei, Zeit, Kraft zu sammeln. Das erste Heimspiel nach der Pause steigt am 19. November gegen die Düsseldorfer EG.

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910
shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.
(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG musste beim Deutschen Meister EHC Red Bull München am Sonntagnachmittag eine 1:5 (1:2, 0:1, 0:2)-Niederlage hinnehmen. Vor 3910 Zuschauern in der bayerischen Hauptstadt waren die Rot-Gelben zu Beginn ein gleichwertiger Kontrahent der favorisierten Hausherren, am Ende setzte sich aber die Klasse der Mannschaft von Ex-DEG-Coach Don Jackson durch.

( Foto Heike Feiner )
In München begann die DEG mit dem gleichen Kader wie gegen Schwenningen. Dort hatten sich Manuel Strodel und ganz kurzfristig beim Aufwärmen auch noch Henry Haase zu den Verletzten um Alex Picard, Tim Conboy, Daniel Weiß und Rob Bordson gesellt. Somit standen wieder nur 19 Spieler für den Spieltagskader zur Verfügung. Im Tor begann erneut Mathias Niederberger, der zuvor nur zwei Gegentore in den vergangenen beiden Partien hinnehmen musste. Und der immer noch erst 24-Jährige stand im ersten Drittel bereits das ein oder andere Mal im Mittelpunkt - parierte allerdings besonders gegen Brooks Macek erstklassig. Als Steve Pinizzotto dann den Puck in die Düsseldorfer Maschen bugsiert hatte, gab es nach heftigen Protesten der Düsseldorfer Videobeweis. Mathias Niederberger war im Torraum bedrängt worden. Die Unparteiischen gaben den Treffer nach eingehender Beratung dennoch.
Auf der anderen Seite schienen die rot-gelben Offensivkräfte von einer plötzlichen Drei auf Null-Situation selbst zu überrascht, so dass John Henrion letztlich Danny aus den Birken nicht in ernsthafte Bedrängnis bringen konnte. Doch der erste Saisontreffer von Marcel Brandt auf die erste Saisonvorlage von Leon Niederberger stellte wieder alles auf Anfang. Leider nur für wenige Minuten, dann landete der Puck in einer unübersichtlichen Situation von Frank Mauer im DEG-Kasten und die Hausherren gingen mit einer knappen 2:1-Führung in die Pause.
In Abschnitt Zwei nahmen die brisanten Szenen vor des Gegners Kasten zunächst ab. Beide Teams lieferten sich weiterhin einen offenen Schlagabtausch, ließen allerdings nicht mehr so viele Chancen des Kontrahenten zu. Auch zahlenmäßige Unausgeglichenheit auf dem Eis schlug sich nicht in Toren nieder. So schwer sich die Mannen von Mike Pellegrims in Überzahl taten, so stark agierten sie auf der anderen Seite mit einem der Ihren weniger auf dem Spielfeld. Die beste DEG-Chance hatten wohl Spencer Machacek und Maxi Kammerer, nachdem Danny aus den Birken einen Schuss von Marco Nowak nach vorne prallen lassen musste. Praktisch im direkten Gegenzug dann der bittere Rückschlag, als DEL-Topscorer Keith Aucoin genau zielte und für das Münchener 3:1 sorgte.
Kurzzeitig keimte Hoffnung auf, als die Schiedsrichter eine Szene, in der sie kurz zuvor nicht Tor entschieden hatten, noch einmal am Bildschirm überprüfen wollten. Der vermeintliche Torschütze wäre Marco Nowak gewesen. Aber nach kurzem Videostudium bestätigten die Unparteiischen ihre Entscheidung. Den Düsseldorfern war Kampf und Einsatz zu keinem Zeitpunkt abzusprechen, der Meister spielte jetzt aber seine Klasse und Routine gnadenlos aus. Jerome Flaake und Maximilian Kastner sorgten für den Endstand.
Jetzt heißt es einmal durchatmen für die DEGler, die nicht bei der Nationalmannschaft sind. Zeit, die die Düsseldorfer besonders aufgrund der extrem angespannten Verletztensituation gut gebrauchen können. Weiter geht es dann am Freitag, 17. November um 19.30 Uhr im heimischen ISS DOME, wenn es heißt: Schools Day und volles Haus gegen die Iserlohn Roosters.
Tore
1:0 | 10:17 | Steven Pinizzotto
1:1 | 14:55 | Marcel Brandt
2:1 | 16:43 | Frank Mauer
3:1 | 36:40 | Keith Aucoin
4:1 | 52:14 | Jerome Flaake
5:1 | 55:26 | Maximilian Kastner
Strafminuten: München 6 – Düsseldorf 6
Zuschauer 3.910

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.