DEL - Red Bull München feiert Overtime-Sieg gegen Nürnberg

 

(DEL/München) PM Großes Spektakel beim ersten Teil des Hockey HALLEluja: Der EHC Red Bull München hat das hart umkämpfte Spitzenspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit 3:2 n.V. (1:1|0:1|1:0|1:0) gewonnen. Vor 10.000 Zuschauern in der ausverkauften Olympiahalle, darunter Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, schossen Jon Matsumoto und Yannic Seidenberg die Red Bulls in die Verlängerung.

 

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( Foto Heike Feiner´)


 

 

Dort sicherte Brooks Macek den Hausherren eine Sekunde vor dem Ende den Zusatzpunkt – mit seinem 100. DEL-Tor. Durch den Sieg kletterte München auf den zweiten Tabellenplatz, der Rückstand auf Spitzenreiter Nürnberg beträgt nur noch zwei Punkte.

 


Die Topteams aus München und Nürnberg lieferten sich von der ersten Minute an ein intensives Derby. Da beide Defensivreihen wenige Fehler machten, mussten die Teams hart für ihre Chancen arbeiten. Den Red Bulls gelang es zuerst, eine ihrer Möglichkeiten zu nutzen. In der zehnten Minute traf Jon Matsumoto nach einem Pass von Keith Aucoin zum 1:0 für München. Die Gäste aus Franken glichen allerdings nur 38 Sekunden später durch Taylor Aronson aus.

 

 

Der Mittelabschnitt begann, wie das erste Drittel endete: mit intensivem und temporeichem Eishockey. Beide Teams hatten Drangphasen, während auf Seiten der Münchner die hochkarätigen Abschlüsse allerdings fehlten, nutzte Nürnberg eine seiner Möglichkeiten. In der 38. Minute schoss Brett Festerling die Gäste mit einem verdeckten Schuss in Führung.

 

 

Im Schlussabschnitt drängten die Red Bulls auf den Ausgleich. Die Hausherren erhöhten von Minute zu Minute den Druck und belohnten sich in der 54. Minute für den Aufwand. Als zwei Spieler der Ice Tigers auf der Strafbank saßen, traf Yannic Seidenberg per Schlagschuss zum Ausgleich (54.). Gegen Ende hatten beide Teams Chancen auf den Siegtreffer, da Münchens Torhüter David Leggio und sein Gegenüber Niklas Treutle aber stark hielten, blieb es beim 2:2 nach 60 Minuten.

 

 

In der Verlängerung erspielten sich beide Teams Chancen. Eine Sekunde vor dem Ende schoss Brooks Macek die Red Bulls mit seinem 100. DEL-Tor zum Sieg.

 

 

Brooks Macek
„Es war ein hartes Spiel, wie in den Playoffs, mit einer großartigen Atmosphäre. Wir sind froh, dass wir den Zusatzpunkt geholt haben. Hier in der Olympiahalle zu spielen macht sehr viel Spaß. Die Fans unterstützen toll, wir freuen uns auf die Spiele gegen Mannheim und Berlin.“

 


EHC Red Bull München gegen Thomas Sabo Ice Tigers 3:2 n.V. (1:1|0:1|1:0|1:0)

 

Tore
1:0 | 09:14 | Jon Matsumoto
1:1 | 09:52 | Taylor Aronson
1:2 | 37:26 | Brett Festerling
2:2 | 53:23 | Yannic Seidenberg
3:2 | 64:59 | Brooks Macek

 

Zuschauer 10.000

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG bezwingt die Eisbären mit 3:2!

 

(DEL/Düsseldorf) PM Was ein Spiel! Die DEG dreht ein schon verloren geglaubtes Match und macht aus einem 0:2-Rückstand einen 3:2 (0:2, 1:0, 2:0)-Erfolg! Sie beweist dabei nach durchwachsenem Start tolle Moral, Kampfkraft und Spielkunst! Die DEG bedankt sich zudem bei 800 Sonderzug-Fans für die großartige Unterstützung!

 

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( Foto Birgit Häfner )


 


Die DEG heute mit unveränderter Aufstellung. Die Formation der Ingolstadt-Niederlage am Donnerstag hatte also 1 zu 1 die Chance auf Wiedergutmachung. Doch es zeigte sich früh, dass dies heute ein schweres Unterfangen werden würde. Die Eisbären unterstrichen sogleich, warum sie mit an der Tabellenspitze stehen. So übten sie viel Druck aus, auch bedingt durch zwei Powerplays (nach harten Strafen), die die DEG aber mit viel Einsatz torlos halten konnte. Spencer Machacek hatte bei einem Break sogar die Chance zum 0:1, scheiterte aber mit seinem Tunnelversuch an Berlin-Goalie Marvin Cüpper. Nach 13.07 dann doch die Führung der Hausherren. Der DEG gelang es nicht, die Scheibe konsequent genug zu klären, und so konnte Marcel Noebels freistehend angespielt werden und die Scheibe versenken. Die Gäste danach mit einigen kleineren Chancen, aber ohne wirkliche Gefahr. Kurz vor Drittelende aus dem ziemlichen Nichts das 2:0. Sven Ziegler überraschte die DEG-Verteidiger und Torwart Dan Bakala mit einem Schuss aus spitzerem Winkel unter die Latte (18.59).

 


Die zweiten 20 Minuten erlebten eine verbesserte DEG. Endlich konnte sie sich länger im Angriffsdrittel festsetzen und eigene Akzente setzen. Leider blieben gleich zwei Powerplays ungenutzt. Nach und nach stieg das Adrenalin und es kam mehr Gift ins Spiel. Folge waren mehrere nicklige Zweikämpfe und Strafen. Bei 34.42 dann der Anschluss: Spencer Machacek zog aus spitzem, eigentlich unmöglichen Winkel ab und irgendwie rutschte die Scheibe an Cüpper vorbei ins Netz (Vorlagen Kammerer und Burlon). Nur noch 1:2! Wenig später fast der Ausgleich, aber Alex Barta scheiterte bei seinem Alleingang allerknappst. Auf der Gegenseite Bakala seinerseits bärenstark im Aug-in-Aug-Duell gegen Aubry. Mit dem 1:2 aus DEG-Sicht ging es in die zweite Pause.

 


Im Schlussabschnitt setzte die DEG ihren starken Lauf fort. Lautstark unterstützt von der eindrucksvollen Fankurve setzte sie den Hausherren zu. Und wurde belohnt! John Henrion zog aus Mittelposition einfach ab und Cüpper hatte erneut das Nachsehen. 2:2 bei 45.37 (Assist Picard)! Danach verteiltes Spiel, aber die Eisbären seltsam fahrig. Die DEG ließ sie aber auch nicht mehr zum Zuge kommen (Wortspiel). Dann plötzlich ein wunderbarer Konter: Lewandowski spielt klug auf Strodel und der schubbelt die Scheibe ins Netz. Die Führung (45.37)! Danach die Eisbären wütend, aber die DEG verteidigte mit allem, was sie hatte. Großartig! Es blieb beim 3:2 für die DEG und dem Sieg in Berlin!

 


Ausblick: Am Dienstag erwarten die Kölner Haie die Düsseldorfer zum rheinischen Derby in der Domstadt. Sollen sie doch. Vorab wünscht die DEG allen Fans, Freunden und Förderern (und allen anderen) einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

 

 


 

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DEB - U18 Nationalmannschaft gewinnt auch drittes Turnierspiel

 

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft kann auch im dritten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Zuchwil (Schweiz) punkten. Die DEB-Auswahl um Trainer Frank Fischöder kann sich mit 5:4 (1:0; 1:1; 2:3; 1:0) nach Verlängerung gegen die Slowakei behaupten. Im letzten Turnierspiel treffen die Deutschen morgen um 11.00 Uhr auf Finnland.

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(Foto: eishockey-online.com)

 


Frank Fischöder: „Es war heute ein verdienter Sieg in einem abwechslungsreichen Spiel, bei dem alles geboten war. Die Mannschaft ist toll mit zwei Toren bei Sechs gegen Vier Situationen zurückgekommen, war in der Verlängerung die aktivere Mannschaft und hat sich den Sieg so verdient. Jetzt freuen wir uns auf das Endspiel gegen Finnland.“


 
Deutschland: Hane (Mnich) – Wirt, Dersch; Jentzsch, Schütz, Valenti – Seider, Mass; Brune, Fleischer, Reichel – Möller, Mik; Betzold, Alberg, Noack – Heinzinger, Schitz: Schinko, Lutz, Lobach


 
Tore: 1:0 (08:40) O.Noack; 1:1 (29:51 / PP1) S.Knazko (J.Nespala, M.Ilencik); 2:1 (32:29) J.Schütz (T.Jentzsch); 2:2 (41:06 / PP2) M.Ilencik (M.Cajkocik); 2:3 (43:14) D.Seliga (S.Cederle, L.Patlevic); 2:4 (51:30) M.Cajkovic (J.Nespala); 3:4 (58:37) Y.Valenti; 4:4 (59:25) Y.Valenti; 5:4 (61:34) E.Schitz (L.Schinko, D.Wirt)
 
Strafminuten: Deutschland 16 – Slowakei 18
 
 
U16-Nationalmannschaft: Keine Punkte gegen Slowakei
 
Die U16-Nationalmannschaft verliert auch das zweite Spiel des 4-Nationen-Turniers in Wetzikon (Schweiz). Die DEB-Auswahl unterliegt der Slowakei mit 4:8 (1:3; 0:4; 3.1). Im letzten Turnierspiel trifft das Team um Stefan Mayer und Norbert Weber morgen um 13.30 Uhr auf die Schweiz.


 
Stefan Mayer: „Wir haben uns heute vorgenommen, den Schwung aus dem letzten Drittel  gegen die Finnen von Anfang an mit in die Partie zu nehmen. Die Jungs haben sich dann aber durch zwei kuriose Gegentore gleich zu Beginn des Spieles  total aus dem Konzept bringen lassen. Erst im letzten Drittel haben wir wieder  so gespielt wie wir es uns vorgenommen hatten.“


 
Deutschland: Bugl (Mayer) – Szuber, Geuss; Dubé; Peterka, Volek – Reiner, Elias; Dzia,bor, Eham, Burghart – Herrmann, Menner; Schweiger, Schwaiger, Bartuli – Danzer, Diebolder; Leonhard, Samanski, Bruch


 
Tore: 0:1 (01:58) M.Mastic (J.Vernarex, M.Putala); 0:2 (10:59 / PP1) A.Lukosik (F.Patzelt, S.Krajc); 0:3 (13:29) J.Kolenic; 1:3 (17:42) D.Diebolder (F.Herrmann); 1:4 (21:13) J.Kolenic (M.Tvrdon, R.Faith); 1:5 (22:14) M.Haborak (J.Vernarec, R.Petras); 1:6 (23:35) S.Krajc (J.Simko); 1:7 (38:20) R.Petras (F.Smidzar, O.Ketner); 1:8 (41:08) M.Tvrdon (J.Kolenic); 2:8 (44:43) J.Samanski (F.Elias, S.Dubé); 3:8 (49:40) F.Elias; 4:8 (58:54) Y.Burghart (J.Eham, J.Peterka)


 
Strafminuten: Deutschland 4 – Slowakei 10
 

 




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DEL - Fünfte Niederlage in Folge der Fischtown Pinguins - 3:4 n.V. gegen die Kölner Haie

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) Die Fischtown Pinguins zeigten eine tolle Moral und holten ein 1:3 Rückstand im Schlussdrittel noch auf, doch zu einem Sieg reichte es mal wieder nicht. Im letzten Heimspiel der Saison vor ausverkauften Haus gab es ein 3:4 n.V. Gegen die Kölner Haie.

 

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(Foto: Eishockey-Online.com/Archiv)


Die Zuschauer der Fischtown Pinguins sprachen über das legendäre 6:0 der Bremerhavener gegen Köln vor gut einem Jahr, doch die Vorzeichen waren andere. Bremerhaven verlor die letzten 4 Spiele und der Kampf um die Playoff Plätze hat längst begonnen.

 

 

Bremerhaven startet mal wieder stark und erspielte sich schnell einige Chancen, doch Justin Peters im Tor der Rheinländer war immer wieder zur Stelle und hielt seine Haie im Spiel. Mit Kampfesmut das Glück erzwingen, so die Devise der Pinguins Spieler vor dem Spiel und genau das zeigten sie auch im ersten Drittel. Doch in der 17 Minute war das Pech dann wieder im Spiel, Wade Bergman fälschte einen Schuss von Pascal Zerressen so unglücklich ab, das Tomas Pöpperle im Tor der Pinguins keine Chance hatte. Das 1:0 für die Haie zu diesem Zeitpunkt doch recht glücklich, auch wenn ein Schuss von Nico Krämmer kurz darauf nur an den Pfosten ging.

 

 

Im zweiten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag und es entwickelte sich ein tolles Eishockey Spiel. Gleich zu Beginn Powerplay der Kölner Haie, doch einen tollen Pass von Jason Bast verwandelte Ross Mauermann zum 1:1 in Unterzahl. Nun waren die Zuschauer da und peitschten Ihr Team nach vorne, doch schon 4 Minuten später wieder eine Strafzeit gegen Bremerhaven und die hatte es in sich. Überzahl der Kölner Haie und der Puck schlug gleich zwei mal ein, gegeben wurde ein Tor. Justin Schugg erzielte den ersten Treffer, doch per Videobeweis wurde dieser aberkannt, weil er mit dem Schlittschuh erzielt wurde. Wenige Sekunden später wieder Jubel der Kölner Haie und Videobeweis, doch diesmal wurde der Treffer gegeben, Torschütze Felix Schütz. Den Pinguins merkte man die Verunsicherung nun an und Köln machte das Spiel, in der 34 Minute erhöhte dann Benjamin Hanowski nach tollem Alleingang auf 3:1 für die Haie und so ging es in die Pause.

 

 

Meinung der Zuschauer in der Drittelpause, das war es dann, das holen unsere Jungs nicht mehr auf. Die Spieler der Fischtown Pinguins sahen dies allerdings anders und kämpften sich weiter in das Spiel zurück. Das Glück erkämpfen, was ja ihre Devise war und genau das taten sie im letzten Drittel. Der Abwehrspieler

Kevin Lavallee in Stürmerposition sorgte in der 46 Minute für den Anschluss, ein toller Schuss unhaltbar für Justin Peters. Die ausverkaufte Halle nun endlich wieder ein Hexenkessel, der Glaube kam zurück und die Zuschauer peitschten ihr Team nach vorne. Jan Urbas erlöste dann Zuschauer und Team mit dem 3:3 in der 53 Minute. Bremerhaven hatte dann noch die Chance auf den Sieg, doch es ging in die Verlängerung.

 

 

Im Spiel 3 gegen 3 hatte dann Köln das bessere Ende für sich, in der 63 Minute staubte Justin Shugg ab und Tomas Pöpperle war geschlagen. Eine tolle Aufholjagd der Fischtown Pinguins, doch am Ende wieder einmal verloren und der Weg in die Playoffs wird ein ganz harter für die Norddeutschen.

 

 

Fischtown Pinguins – Kölner Haie 3:4 n.V. (0:1, 1:2, 2:0, 0:1)

 

Tore:

0:1 (16:33) Pascal Zerressen (Corey Potter, Justin Shugg)

1:1 (21:43) Ross Mauermann (Jason Bast, Mike Moore)

1:2 (25:41) Felix Schütz (Christian Ehrhoff)

1:3 (33:53) Benjamin Hanowski (Moritz Müller)

2:3 (45:14) Kevin Lavallee (Jan Urbas, Jason Bast)

3:3 (52:23) Jan Urbas (Kevin Lavallee, Kris Newbury)

3:4 (62:13) Justin Shugg (Benjamin Hanowski, Fredrik Eriksson)

 

 

Strafzeiten: Fischtown Pinguins 8 Minuten – Kölner Haie 6 Minuten

 

 

Zuschauer: 4.647 (ausverkauft)

 

 


Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

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DEB - U18 punktet gegen Tschechien / U16 unterliegt Finnland

 

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Spiel des 5-Nationen-Turniers in Zuchwil (Schweiz) mit 4:3 (1:1; 3:1; 0:1) gegen die Tschechische Republik. Die dritte Partie findet heute um 15.00 Uhr gegen die Slowakei statt.

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( Foto Marcel Herlan )




 
Frank Fischöder: „Wir haben heute eine kämpferisch sehr starke Leistung mit Einsatz und Herz gezeigt, speziell in den vielen Unterzahlsituationen. Auch im Fünf gegen Fünd waren wir die bessere Mannschaft.“


 
Deutschland:

Mnich (Hane) – Wirt, Jentzsch; Schütz, Valenti, Dersch – Brune, Fleischer; Seider, Stützle, Mass – Möller, Mik; Noack, Lutz, Reichel – Betzold, Alberg; Schitz, Schinko, Heinzinger
 


Tore

1:0 (09:03) L.Schinko (M.Alberg, N.Heinzinger)

1:1 (10:16 / PP1) M.Teply (F.Bernath, V.Strondala)

2:1 (28:47 / SH1) Y.Valenti (J.Schütz)

3:1 (31:13 / PP1) Y.Valenti ( A.Dersch)

3:2 (33:27 / PP2) A.Gajarsky (D.Kowalczyk, V.Strondala)

4:2 (38:45 / SH1) J.Schütz (T.Jentzsch)

4:3 (58:10) V.Strondala (M.Teply, P.Had)
 
Strafminuten: Deutschland 22 – Tschechische Republik 12
 
Eine ausführliche Statistik zum Spiel finden Sie hier: http://stats.iihf.com/sihf/69/IHM069906_74_3_0.pdf
 
 
U16-Nationalmannschaft muss sich Finnland geschlagen geben
 
Die U16-Nationalmannschaft muss sich Finnland im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in Wetzikon (Schweiz) mit 0:4 (0:1; 0:2; 0:1) geschlagen geben. In der zweiten Partie trifft die DEB-Auswahl um Trainer Stefan Mayer heute um 14.00 Uhr auf die Slowakei.


 
Deutschland

Tiefensee (Mayer) – Szuber, Geuss; Dubé, Peterka, Bartuli – Herrmann, Dziambor; Elias, Danzer, Ehamm – Reiner, Menner; Schweiger, Diebolder, Volek – Schwaiger, Leonhard; Samanski, Burghart, Bruch
 


Tore

0:1 (05:09) E.Liukas (L.Hämäläinen, J.Mäenpää)

0:2 (28:44) R.Hirvonen (L.Hämäläinen, M.Rajaniemi)

0:3 (36:53 / PP1) A.Räty (K.Puutio, J.Valtonen)

0:4 (54:26) E.Niemi (A.Räty)
 
Strafimunten: Deutschland 10 – Finnland 8
 
Eine ausführliche Statistik finden Sie hier: http://stats.iihf.com/sihf/68/IHM068901_74_4_0.pdf

 

 




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DEB - Oberliga-Nord: Teilnehmer für die Meisterschafts- und Qualifikationsrunde stehen fest

 

(DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht die Ansetzung der ersten vier Spieltage der bereits am 30.12.2017 beginnenden Meisterschafts- und Qualifikationsrunde der Oberliga Nord 2017/18. Der komplette Spielplan folgt in Kürze auf www.deb-online.de .

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )




 
In der Meisterschaftsrunde treffen die ersten sieben Mannschaften der Abschlusstabelle der Hauptrunde aufeinander. Dafür konnten sich neben Tabellenführer Tilburg Trappers sowie den zweitplatzierten EXA Icefighters Leipzig und den drittplatzierten Füchsen aus Duisburg außerdem noch die Hannover Scorpions, die ESC Wohnbau Moskitos Essen, die Hannover Indians und die Saale Bulls Halle qualifizieren.


 
Die Platzierten acht bis 14 spielen in der Qualifikationsrunde gegeneinander. Neben dem Herner EV treten hier noch die Crocodiles Hamburg, die TecArt BlackDragons aus Erfurt, der ECC Preussen Berlin, die Rostock Piranhas, der EHC Timmendorfer Strand 06 und der EC Harzer Falken an.

 

 

Oberliga Nord Meisterrunde Spieltage 1-4


Datum Uhrzeit Heim Gast
30.12.17 19:00 EXA Icefighters Leipzig Füchse Duisburg
30.12.17 spielfrei Hannover Indians
30.12.17 20:00 ESC Wohnbau Moskitos Essen Saale Bulls Halle
30.12.17 20:00 Hannover Scorpions Tilburg Trappers


02.01.18 Füchse Duisburg spielfrei
02.01.18 20:00 Hannover Indians ESC Wohnbau Moskitos Essen
02.01.18 20:00 Saale Bulls Halle Hannover Scorpions
02.01.18 20:00 Tilburg Trappers EXA Icefighters Leipzig


05.01.18 EXA Icefighters Leipzig spielfrei
05.01.18 20:00 Hannover Scorpions ESC Wohnbau Moskitos Essen
05.01.18 19:30 Füchse Duisburg Saale Bulls Halle
05.01.18 20:00 Tilburg Trappers Hannover Indians


07.01.18 18:30 ESC Wohnbau Moskitos Essen EXA Icefighters Leipzig
07.01.18 spielfrei Hannover Scorpions
07.01.18 19:00 Hannover Indians Füchse Duisburg
07.01.18 18:15 Saale Bulls Halle Tilburg Trappers

 

 

Oberliga Nord Qualifika1onsrunde Spieltage 1-4


Datum Uhrzeit Heim Gast
30.12.17 Herner EV spielfrei
30.12.17 20:00 Harzer Falken EHC Timmendorfer Strand 06
30.12.17 20:00 TecArt Black Dragons ECC Preussen Berlin
30.12.17 19:00 Rostock Piranhas Crocodiles Hamburg


02.01.18 19:30 ECC Preussen Berlin Harzer Falken
02.01.18 19:30 Crocodiles Hamburg Herner EV
02.01.18 spielfrei Rostock Piranhas
02.01.18 20:00 EHC Timmendorfer Strand 06 TecArt Black Dragons


05.01.18 20:00 Herner EV TecArt Black Dragons
05.01.18 20:00 Harzer Falken Rostock Piranhas
05.01.18 ECC Preussen Berlin spielfrei
05.01.18 20:00 Crocodiles Hamburg EHC Timmendorfer Strand 06


07.01.18 16:00 TecArt Black Dragons Harzer Falken
07.01.18 19:00 Rostock Piranhas ECC Preussen Berlin
07.01.18 spielfrei Crocodiles Hamburg
07.01.18 18:00 EHC Timmendorfer Strand 06 Herner EV

 

 




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DEL - Schwenninger Wild Wings überzeugen gegen EHC RedBull München

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Zwar laden die Münchner erst in den kommenden Heimspielen zum Hockey Halleluja, in Schwenningen bot sich aber vorab ein echtes Topspiel. Pat Cortina musste weiterhin auf Mirko Sacher, Dominik Bittner, Dominik Bohac und zusätzlich auf Andreé Hult verzichten. Dafür rückte Mirko Höfflin wieder nach überstandener Verletzung in den Kader. Schwenningen hielt dem Anfangsdruck der Münchner stand und schaffte es die Partie an sich zu reißen Mit 4:2 besiegten die Wild Wings den amtierenden Meister vor ausverkauftem Haus.

 

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Foto: Jens Hagen

 


 

München zeigte von Beginn an, wer der Tabellenführer ist und spielte selbstbewusst auf. Marco Wölfl, der den Vorzug vor Dustin Strahlmeier erhielt, war aber bei den Offensivaktionen der Gäste auf dem Posten. Michael Wolf und Patrick Hager hatten zwar die Führung auf dem Schläger, scheiterten aber am Schwenninger Schlussmann. 
 
Die Wild Wings fanden gegen Mitte des Drittels immer besser in die Partie und konnten selbst Akzente im Angriffsdrittel setzen. Danny aus den Birken hielt im ersten Abschnitt seinen Kasten aber ebenso sauber wie sein gegenüber.
 
Im zweiten Drittel erhöhten die Gastgeber den Druck in der Offensive und checkten früh vor. Die erste Chance gehörte aber den Gästen. Ein Schuss von Dominik Kahun landete aber über dem Tor. In der 34. Spielminute sollte das erste Tor fallen: Mirko Höfflin setzte energisch gegen Münchens Hintermannschaft nach und legte für Kai Herpich ab. Der Ex-Münchner nahm Maß und traf in den Winkel zur Führung.
 
Die Führung hielt nicht lange Bestand. Nur drei Minuten später stellten die Gäste wieder alles auf Anfang. Maximilian Kastner zog direkt nach dem Bullygewinn direkt ab und überwand Marco Wölfl. Schwenningen kam aber wieder kurz vor der Pause zur erneuten Führung. Rückkehrer Mirko Höfflin erzielte aus spitzem Winkel die erneute Führung.
 
Im letzten Drittel erwischte Schwenningen einen Auftakt nach Maß. Will Acton scheiterte zunächst mit einem satten Schuss an Danny aus den Birken, Stefano Giliati war direkt zur Stelle und sorgte für die Vorentscheidung. München erhöhte nun die Schlagzahl und setzte die Hintermannschaft der Wild Wings unter Druck. Einmal mehr zeigte sich aber die Schwenninger Defensive um den stark spielenden Aushilfsverteidiger Uli Maurer organisiert und abgeklärt.
 
In der 46. Spielminute kam München durch Michael Wolf zum Anschlusstreffer. Patrick Hager hatte zuvor mustergültig für seinen Kapitän quergelegt. Richtig spannend wurde es nochmal kurz vor dem Ende: Vier Minuten vor Schluss wanderte Kalle Kaijomaa auf die Strafbank. Don Jackson reagierte prompt und nahm drei Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis. Marco Wölfl rückte nun in den Fokus und hielt die Punkte für sein Team fest. Drei Sekunden vor Spielende machte Will Acton mit dem Empty-Net-Goal alles klar und verwandelte die ausverkaufte Helios Arena in ein Tollhaus.
 

Spiel vom 24.01.2017
 
Schwenninger Wild Wings - EHC RedBull München

Tore:
1:0 |34.|Herpich (Höfflin / Maurer)
1:1 |37.|Kastner (Hager)
2:1 |38.|Höfflin (Danner / Kurth)
3:1 |41.|Giliati (Acton / Bender)
3:2 |46.|Wolf (Hager / Lauridsen)
4:2 |60.|Acton (Giliati)
 
Zuschauer: 6215
 
Bericht: Benjamin Maser 

 


 

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DEL - Drei wichtige Punkte gegen direkte Konkurrenz, Iserlohn Roosters schlagen Adler mit 5:3

 

(DEL/Iserlohn) PM Nach zwei Niederlagen sichern sich die Iserlohn Roosters am Abend in der ausverkauften Eissporthalle am Seilersee einen verdienten Heimsieg gegen einen direkten Konkurrenten um die Playoffs. Zwar waren die Adler Mannheim im ersten Drittel die klar bessere Mannschaften, am Ende aber verdienten sich die Blau-Weißen drei wichtige Punkte.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)

 


Ohne Bonsaksen und Bassen, die auf der Tribüne saßen, starteten die Iserlohner in den 36. Ligaspieltag. Dafür rotierten Blank und Eklund wieder in die Aufstellung, Sebastian Dahm stand zum fünften Mal hintereinander im Tor. Und der dänische Nationalkeeper war es auch, bei dem sich die Sauerländer nach den ersten zwanzig Minuten zu bedanken hatten. Er war es, der mit seinen hervorragenden Paraden die Blau-Weißen im Spiel hielt. Mannheim war die bessere Mannschaft, hatte deutlich mehr Spielanteile, lief mehr Schlittschuh und hatte mehr Chancen.

 

 

Trotzdem führten am Ende die Gastgeber. Fischer hatte die Roosters in der 12. Minute per Alleingang in Überzahl in Führung gebracht. Der Ex-Adler tanzte durch die Adler-Defensive, sucht vermeintlich nach einem Scheiben-Abnehmer, schloss dann selbst ab und überwand Dennis Endras im Adler-Tor. Trotz des Treffers arbeiteten die Gäste verbissen weiter, belohnten sich fünf Minuten später. Nach einem Bully-Gewinn zog Adam ab, traf zum verdienten Ausgleich (17.). Damit aber war das Drittel nicht beendet. Mannheim versuchte weiter mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, wirkte zu engagiert. Vielleicht auch deshalb kassierte Desjardins nach einem Foul an Down im Drittel der Roosters die zweite Strafe des Abends. Sechs Sekunden nach Wiederbeginn zappelte die Scheibe zum zweiten Mal im Mannheimer Tor. Diesmal hatte Fischer nach gewonnenem Bully geschossen und verbuchte so seinen zweiten Treffer. Jetzt wirkten die Badener frustriert, unkonzentriert, erlaubten 49 Sekunden später den nächsten Iserlohner Angriff und kassierten das 1:3. Diesmal hatten Orendorz und Fischer die Vorarbeit geleitet, Weidner schloss ab (20.).

 

 

In der Pause hatte sich Mannheims Trainer Bill Stewart entschieden, ein Zeichen zu setzen. Er wechselte Endras aus, brachte Ex-Rooster Chet Pickard zwischen die Pfosten, der schon nach zwei Minuten einen Alleingang von Salmonsson stoppen konnte und so den vierten Gegentreffer verhinderte. Das Iserlohner Spiel, bis dato nicht so geführt, wie es sich die Mannschaft selbst wünschte, entwickelte sich im weiteren Verlauf zum Konterspiel, denn die Adler drückten und drückten. Dabei vernachlässigte das Stewart-Team allerdings mehr und mehr auch die Defensive, kassierte Konter um Konter. Schon in der 28. Minute landete so ein Iserlohner Schuss an Mannheims Pfosten, zwei Minuten später verloren die Adler dann Weidner komplett aus den Augen, der in der neutralen Zone die Scheibe stibitzte und allein auf Pickard zulief, ihn mit seinem Abschluss ins lange Eck keine Chance ließ. Dank dieses Treffers war das Daum-Team endgültig in der Partie angekommen.

 

 

Minute um Minute wurde die Partie ausgeglichener. Fischer hätte mit seinem Schuss, vier Minuten vor dem Ende, sogar das 5:1 erzielen können, verpasste aber seinen dritten Treffer an diesem Hockeyabend. Letztlich konnten sich die Gäste bei Pickard bedanken, dass sie nicht noch höher zurücklagen.

Im Schlussdrittel kassierte Eklund wegen Beinstellens eine frühe Zwei-Minuten-Strafe. Desjardins brachte die Scheibe über die Linie – das 2:4 (44.). Zehn Minuten vor dem Ende, die Roosters waren in Überzahl auf dem Eis, rettete Dahm gegen Desjardins mit der Stockhand, die Sauerländer dagegen verpassten es in ihrem dritten Überzahlspiel dieses Abends, zum Torerfolg zu kommen. Als die Adler dann erneut, nach einem Bandencheck von Larsson, in Überzahl auf dem Eis standen, verbuchten die Gäste sogar das 3:4. Larkin, viel zu frei, konnte per Schlagschuss einnetzen. Glücklicherweise leisten sich aber auch die Mannheimer, in Person von Luke Adam, noch eine unnötige Strafe, die Louie Caporusso nach einem guten Zuspiel von Brown völlig frei vor Pickard stehend, zum 5:3 nutze. Nach zwei weiteren Hinausstellungen gegen Brown und Wolf nahm Stewart Chet Pickard vom Eis, zum Ausgleich aber reichte es nicht mehr.

 

 

 

Iserlohn Roosters – Adler Mannheim 5:3 (3:1/1:0/1:2)

 

Tore: 1:0 (11:28) Fischer (Down/5:4), 1:1 (16:19) Adam (Festerling), 2:1 (18:47) Fischer (Costello, Down/5:4), 3:1 (19:36) Weidner (Orendorz, Friedrich), 4:1 (29:58) Weidner (Fischer, Dahm), 4:2 (44:06) Desjardins (Festerling, Plachta/5:4), 4:3 (55:17) Larkin (Kolorik, Adam/5:4), 5:3 (57:44) Caporusso (Brown, Jaspers/5:4)

Strafen: Roosters: 8; Adler: 8

Zuschauer: 4.967 (ausverkauft)

 

:Roosters: Dahm – Larsson, Orendorz; Fischer, Martinovic; Schmidt, Eklund; Shevrin – Weidner, Florek, Friedrich; Turnbull, Brown, Blank; Jaspers, Costello, Caporusso; Down, Salmonsson, Combs

 

Adler: Endras (20:01 Pickard) – Carle, Akdag; Reul, Stuart; Larkin, Johnson; N. Goc – Desjardins Setoguchi, Plachta; Festerling, Adam, Wolf; M. Goc, Kolorik, Hungerecker; Raedeke, Kink, Sparre

 

Schiedsrichter: Iwert (Harsefeld), Hunnius (Berlin)

 

 

 

 



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DEL - ERC Ingolstadt gewinnt beim Shedden-Debüt klar gegen Düsseldorf

 

(DEL/Ingolstadt) PM Drei Punkte beim Debüt von Cheftrainer Doug Shedden! Der ERC Ingolstadt besiegte die Düsseldorfer EG mit 4:0. Shedden sagte: „Das war der Start, den wir haben wollten. Die Mannschaft hat hart gearbeitet und drei wichtige Punkte eingefahren.“

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Der ERC dominierte den ersten Abschnitt und drückte gerade in den ersten zehn Minuten auf das Tor der Gäste. In einem Powerplay gingen die Panther durch das starke Sommerneuzugangsduo in Front: Mike Collins schickte den tödlichen Pass direkt vors Tor, auf das Brett Olson zu- und schließlich durch die Hosenträger des Goalies auch einschoss (4.).

 


Die Panther, die – wie Shedden betonte – auch „wie Fabio Wagner die Drecksarbeit erledigten“, hatten beste Gelegenheiten nachzulegen. Ein Abriss: Olson vors Tor auf John Laliberte – DEG-Schlussmann Dan Bakala parierte mit der Brust (6.). Zwei Minuten später kamen Petr Taticek (per Abfälscher) und Jacob Berglund (per Abstauberschuss) zu einer Doppelchance. In der 10. Minute zog Darin Olver mit Rücklage ab. Bakala rettete für die DEG in höchster Not, wie auch in der 18. Minute in ähnlicher Situation gegen Kael Mouillierat.

 


Die Düsseldorfer EG kam wie ausgewechselt aus der Kabine. Ihr gehörte die Anfangsphase des zweiten Abschnitts. In der 23. Minute hatte Lukas Laub nach einem Bully die große Gelegenheit auf den Ausgleich, doch Timo Pielmeier parierte. Der ERC-Goalie hatte nun mehr zu tun als im gesamten ersten Abschnitt. Danach kamen die bissigen Panther, unterstützt von einem Überzahlspiel, wieder besser auf. Mouillierat und Olver hatten in der 30. Minute beste Abschlussmöglichkeiten, verpassten aber.

 


Düsseldorf hatte durch ein break-away von Alexei Dmitriev eine weitere gute Gelegenheit zum Ausgleich (33.). Die Panther beruhigten dann die Nerven der mitfiebernden Zuschauer: Mouillierat fälschte Dustin Friesens Fernschuss in die Maschen zum 2:0 (36.). Die Gäste hätten beinahe direkt vor der Pause durch Darryl Boyce wieder verkürzt.

 

 

Im Schlussabschnitt legten die Panther zwei Tore nach. John Laliberte feuerte Mike Collins Zuspiel direkt ins Netz zum 3:0 (43.). Laliberte revanchierte sich bei Collins drei Minuten später mit einem Assist – und der US-Amerikaner traf zum 4:0. Dafür gab es auch ein Extralob von Trainer Shedden: „Die Olson-Reihe war heute sehr stark.“

 


Fazit: Ein auch in der Höhe verdienter Sieg der bissigen Panther, die Goalie Pielmeier zu seinem fünften Shutout der Saison verhalfen. Die Panther kletterten damit in der Tabelle zurück auf die Playoffränge.

 


 

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Zwei DEL-Highlights live auf SPORT1 zum Jahreswechsel: Hockey HALLEluja in München und das Rhein-Derby

 

(Sport1/Eishockey) PM Derbytime zum Jahreswechsel in der DEL und SPORT1 ist mittendrin: Am kommenden Samstag, 30. Dezember, hat der amtierende DEL-Champion EHC Red Bull München im Rahmen der „Hockey HALLEluja“-Serie die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg in der Olympiahalle zu Gast. SPORT1 überträgt das Prestigeduell vor spektakulärer Kulisse live ab 17:00 Uhr. Den standesgemäßen Auftakt in das neue Eishockey-Jahr machen dann die Kölner Haie und die Düsseldorfer EG, die zum emotionsgeladenen Rheinderby am Dienstag, 2. Januar, live ab 19:15 Uhr auf SPORT1 aufeinandertreffen. Darüber hinaus wird SPORT1 bis zum Ende der DEL-Hauptrunde weitere sieben Livepartien im Free-TV übertragen, sechs davon wurden jetzt fixiert.

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


DEL-Derbys im Doppelpack


Kurz vor Jahresende kommt es in der DEL zum Kracher zwischen dem EHC Red Bull München und den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Das Derby der beiden bayerischen Topteams bekommt auch einen passenden Rahmen, denn das Duell findet im Rahmen der „Hockey HALLEluja“-Serie in der 10.000 Zuschauer fassenden Münchner Olympiahalle statt. SPORT1 überträgt die Partie am Samstag, 30. Dezember, live ab 17:00 Uhr im Free-TV mit Moderator Basti Schwele, Kommentator Jan Lüdeke und Experte Rick Goldmann. Mit einem weiteren Highlight geht es ins neue Eishockey-Jahr, denn gleich zu Beginn treffen die Kölner Haie und die Düsseldorfer EG zum prestigeträchtigen Rheinderby aufeinander. Wer von den beiden Erzrivalen den perfekten Jahresauftakt erwischt, zeigt SPORT1 am Dienstag, 2. Januar, live ab 19:15 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Jan Lüdeke und Experte Patrick Ehelechner.  


 
SPORT1 zeigt bis zum Ende der DEL-Hauptrunde weiter sieben Livespiele


Bereits ab Mitte Januar startet die DEL-Hauptrunde in die heiße Phase: SPORT1 begleitet den Kampf um die Playoff-Plätze mit insgesamt sieben weiteren Livespielen bis Anfang März. Das erste von sechs ausgewählten Partien ist das bayerische Derby zwischen den Straubing Tigers und dem EHC Red Bull München, das SPORT1 am Sonntag, 21. Januar, live ab 17:00 Uhr zeigt (weitere Sendezeiten siehe Übersicht). Die Liveübertragung am 52. und letzten Spieltag der Hauptrunde ist abhängig von der sportlichen Relevanz und wird kurzfristig festgelegt.

 

 

 

Die kommenden Livespiele der DEL auf SPORT1 im Überblick:
 
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
SPORT1
Samstag, 30. Dezember
17:00 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
EHC Red Bull München – Thomas Sabo Ice Tigers, 37. Spieltag
Moderator: Basti Schwele
Kommentator: Jan Lüdeke
Experte: Rick Goldmann
SPORT1
Dienstag, 2. Januar
19:15 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
Kölner Haie – Düsseldorfer EG
38. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Jan Lüdeke
Experte: Patrick Ehelechner
SPORT1
Sonntag, 21. Januar
17:00 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
Straubing Tigers – EHC Red Bull München
44. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Patrick Ehelechner
SPORT1
Dienstag, 23. Januar
19:30 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg
45. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Sven Felski
SPORT1
Sonntag, 28. Januar
17:00 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
Thomas Sabo Ice Tigers – Eisbären Berlin
47. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Patrick Ehelechner
SPORT1
Dienstag, 30. Januar
19:30 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
Adler Mannheim – EHC Red Bull München
48. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Patrick Bernecker
Experte: Rick Goldmann
SPORT1
Freitag, 2. Februar
19:30 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
Krefeld Pinguine – Thomas Sabo Ice Tigers
47. Spieltag
Personal steht noch nicht fest
SPORT1
Mittwoch, 28. Februar
19:30 Uhr live
(Bully)
Eishockey Live - DEL
Augsburger Panther – Fischtown Pinguins
52. Spieltag
Personal steht noch nicht fest
SPORT1
Sonntag, 4. März
14:00 Uhr live
(Bully)
Livespiel wird abhängig von der sportlichen Relevanz fixiert
Personal steht noch nicht fest


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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Retro Augsburger Panther gewinnen starkes Match gegen Schwenninger Wild Wings mit 5:1

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Die PlayOffs sind nur noch vier Punkte von den Augsburger Panthern entfernt. Und das obwohl zwischenzeitlich der schlechteste Platz in der Tabelle drohte. An Weihnachten haben die Fans des AEV aber doch etwas zu feiern: Der erste Teil der Augsburger Retro Nights endete mit einem Sieg für die Mannschaft von Mike Stewart. Starke Panther bezwingen enttäuschende Wild Wings deutlich mit 5:1. 

 

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(Dunja Dietrich) 

 


 

Vater werden in der Weihnachtszeit: Dieses doppelte Glück kann Stürmer Drew LeBlanc auf sich wirken lassen, der momentan (Stand: 26.12.) auf die Geburt seines Kindes wartet. Deshalb fehlte Drew LeBlanc bei der ersten Retro Night im Kader von Mike Stewart. Ebenfalls verzichten musste Stewart auf Simon Sezemsky

 

Die Panther haben zwar das vorweihnachtlichen Duell gegen die Straubing Tigers mit 4:2 verloren, zeigten sich aber unbeeindruckt. Das machte sich vor allem an der Dominanz der Heimmannschaft bemerkbar. Nur 92 Sekunden nach dem ersten Bully konnten die 5410 Zuschauer erstmals jubeln. Ulrich Maurer kehrte bereits nach 18 Sekunden in der Kühlbox ein. David Stieler bekam einen wunderschönen Pass von Michael Davies und überwand Dustin Strahlmeier zum 1:0. Nachlassen wollten die Schwaben keinesfalls. Aleksander Polaczek erhöhte den Spielstand nur neun Minuten später auf 2:0. Thomas Holzmann setzte kurz vor Schluss des ersten Drittels noch einen drauf und belohnte die Heimmannschaft für ein bemerkenswert starkes Drittel mit dem Treffer zum 3:0. 

 

Das heimische Publikum war begeistert, die Wild Wings zum offenen Spiel gezwungen. Dadurch kam auch immer wieder Olivier Roy zum Einsatz, der erneut das Vertrauen seines Trainers bekam. Aber auch Augsburg hörte nicht auf, nach vorne zu spielen und sich weiterhin Chancen zu erspielen. Ein Tor gab es aber nicht zu sehen. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die beiden Torhüter. Auch Dustin Strahlmeier zeichnete sich immer wieder durch glanzvolle Paraden aus. 

 

Die ausgeglichene Spielgestaltung konnte so, aus der Sicht der Panther, nicht verbleiben. Die Mannschaft von Mike Stewart agierte überzeugend und brachte die Abwehr der Wild Wings immer mehr in Schwierigkeiten. David Stieler bekam in der 47. Spielminute dann einen optimalen Pass von Arvids Rekis und stellte den Spielstand auf 4:0. Geschlagen gaben sich die Gäste aber nicht. Kampflos wollten sie das Curt - Frenzel Stadion offensichtlich nicht verlassen. Der Tabellenfünfte kam knapp zehn Minuten vor Schluss durch Tobias Wörle, in Zu

sammenarbeit mit Simon Danner und Tim Bender, zum 4:1. Anbrennen konnte aber nichts mehr. Zumindest nicht, nachdem Matt White Strahlmeier mit einem gelungenen Schuss in den Winkel zum 5:1 Entstand überwand. 

 

Bester Spieler der Augsburger Panther war eindeutig David Stieler, der das Fehlen von Drew LeBlanc makellos kompensierte. Der Hero der Retro Night kann bereits in zwei Tagen nachlegen. Am Donnerstag sind die Eisbären Berlin zu Gast im Curt Frenzel Stadion. Mit einem Sieg könnte der AEV dem ersten Pre Play Off - Platz sehr nah kommen und gleichzeitig den vierten Heimsieg in Folge feiern.

 



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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen Weihnachtskracher gegen Mannheim mit 5:2

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Fans der Adler Mannheim hatten kein einfaches Weihnachtsfest: Nach der ersten Niederlage gegen die Schwenninger Wild Wings in der SAP Arena überhaupt musste die Mannschaft von Cheftrainer Bill Stewart bei den THOMAS SABO Ice Tigers in Nürnberg antreten. Obwohl es Marcel Goc gelang, die Adler in Führung zu bringen, drehten die IceTigers das Spiel innerhalb von 13 Sekunden und gaben die Führung nicht mehr her: 5:2 stand am Ende auf dem Videowürfel in der fast ausverkauften Arena. 

 

Mannheim

 

(Foto: Birgit Eiblmaier) 


 

 

David Steckel (Stürmer, THOMAS SABO Ice Tigers) und Brett Festerling (Abwehrspieler, THOMAS SABO Ice Tigers) waren zurück im Kader der Franken, die im Rahmen des Weihnachtsschlagers die Chance hatten, auf den ersten Tabellenplatz zu ziehen und alle dreizehn Mannschaften in der Deutschen Eishockey Liga mindestens einmal zu besiegen. Bevor das Duell die hohe Qualität annehmen konnte, von der die Partie ab dem Mittelabschnitt geprägt war, wartete ein eher zäher Start auf die 7500 Zuschauer. 

 

Beide Mannschaften leisteten sich in den ersten Minuten zahlreiche Fehlpässe. Dennoch kamen die Adler direkt in der ersten Minuten zu einer sehr großen Gelegenheit. Ryan MacMurchy kam nach dem ersten misslungenem Pass der Nürnberger Defensive völlig alleine vor Andreas Jenike zum Schuss, scheiterte aber am Nürnberger Torhüter. Direkt im Anschluss kamen Brett Festerling und Dane Fox zu vielversprechenden Möglichkeiten, trafen aber in beiden Fällen das Plexiglas hinter dem Mannheimer Tor. Nach einer etwas ruhigeren Phase nahmen Milan Jurčina und Taylor Aronson Platz auf der Strafbank. Die doppelte Überzahl war gut gespielt. Aber nicht gut genug für Andreas Jenike, der brilliant mit seinem Schoner parierte und auf die Arbeit seiner Vordermänner setzen konnte, die den Puck mehrmals aus dem Drittel beförderten. Auch die THOMAS SABO IceTigers durften kurz vor Schluss des ersten Drittels in Überzahl ran. Chet Pickard (Torhüter, Adler Mannheim) musste den Puck nach dem harten Schuss von Patrick Reimer abprallen lassen. Leonhard Pföderl zog sofort ab und traf nur die Fanghand, die blitzschnell nach oben schnellte. So blieb es beim 0:0 nach 20 Minuten. 

 

Im zweiten Drittel krachte es dann gleich vier Mal: Die Adler Mannheim gingen bereits nach drei Minuten in Führung und brachten den, sonst sehr stillen, Gästeblock zum Jubeln. Luke Adam war schneller als Patrick Köppchen und passte schnell in den Slot. Marcel Goc traf den Puck mit der Rückseite seiner Kelle und überwand Jenike zum 0:1. Die IceTigers aber blieben unbeeindruckt und hatten nur wenige Minuten später die passende Antwort parat. Und nicht nur einmal: Erst überwand Leonhard Pföderl Pickard mit einem Handgelenkschuss durch die Schoner. Während der Stadionsprecher versuchte, den Torschützen zu feiern, rappelte es erneut. Brandon Segal kam mit Tempo in die Angriffszone und wartete geschickt auf Tom Gilbert, der über die rechte Seite kam. Gilbert packte all seine Skills aus, legte sich den Puck perfekt auf die Kelle und schob eindrucksvoll zum 2:1 ein. Die Arena tobte, die IceTigers waren in Führung. Dem Kapitän Patrick Reimer war das aber noch nicht gut genug. Ehliz gewann den Zweikampf gegen Brent Raedeke und passte auf Reimer in den Slot, der sofort abzog und Pickard zum 3:1 überwand. 

 

Das Comeback der Adler Mannheim blieb im aus. Es waren eher die IceTigers, die den Spielstand hätten erhöhen können. Dane Fox, Patrick Buzas und Milan Jurčina scheiterten nur knapp am Mannheimer Torhüter oder dem linken Außenpfosten. In doppelter Unterzahl konnten die Adler dann aber nicht mehr standhalten. John Mitchell bekam einen perfekten Pass von Yasin Ehliz und konnte den Puck direkt mit Kraft weiterleiten und Pickard zwischen Stockhand und Pfosten zum entscheidenden 4:1 überwinden. Thomas Larkin nutzte fünf Minuten vor Schluss den einzigen schwachen Moment von Jenike im gesamten Spiel aus und korrigierte den Spielstand auf 4:2. Mehr gelang den Gästen allerdings nicht. Stewart nahm trotzdem seinen Torhüter vom Eis. Brandon Segal machte den Deckel zu und schraubte die Siegesserie des neuen Tabellenführers auf sechs Siege. 

 

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DEL - Red Bulls München feiern neunten Sieg in Serie, 4:3 nach Penaltyschießen gegen Ingolstadt

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat am zweiten Weihnachtsfeiertag das oberbayerische Derby gegen den ERC Ingolstadt mit 4:3 nach Penaltyschießen (1:2|1:1|1:0|0:0|1:0) gewonnen. Vor 4.710 Zuschauern erzielten Derek Joslin, Patrick Hager und Jon Matsumoto die Tore für die Hausherren. Im Shootout sicherte Dominik Kahun den Münchnern den neunten Sieg in Folge. Die Red Bulls bleiben damit im Dezember weiterhin ungeschlagen und verteidigen die Tabellenführung aufgrund der um 14 Treffer besseren Tordifferenz vor den punktgleichen Thomas Sabo Ice Tigers.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


München und Ingolstadt lieferten sich ein temporeiches und intensives Derby. Die Gäste hatten zunächst Vorteile, die Red Bulls aber durch Patrick Hager die erste Großchance der Partie (8.). Als München druckvoller wurde, jubelten die Gäste über den Führungstreffer von Michael Collins (9.). Die Hausherren reagierten mit einer Drangphase, die Ingolstadts Brett Olson allerdings jäh beendete (14.). Dennoch kamen die Hausherren zurück: 25 Sekunden vor Ende des Drittels brachte Derek Joslin die Red Bulls in Schlagdistanz.

 

 

Im Mittelabschnitt begann München stark. Mads Christensen kam in Überzahl dem Ausgleich am nächsten, sein Schuss sprang aber vom einen an den anderen Pfosten und dann zurück ins Feld (26.). Zwei Minuten später wurde der Druck für die Gäste zu groß. Ingolstadts Strafe lief immer noch, als Patrick Hager das Zuspiel vom Jason Jaffray zum 2:2 verwertete. Danach war die Partie ausgeglichen und dennoch gingen die Gäste erneut in Führung. Nach einem Scheibenverlust der Red Bulls traf Darin Olver zum 2:3 (35.).

 

 

Das Schlussdrittel war nicht weniger intensiv als die ersten beiden Drittel. Da Ingolstadt stark verteidigte, kam die Offensive der Red Bulls lange Zeit nicht zum Zug. München brauchte starke Kombinationen wie in der 52. Minute, als Daryl Boyle von Keith Aucoin in Szene gesetzt wurde, aber an Timo Pielmeier scheiterte. Auf der Gegenseite verhinderte David Leggio mit Paraden gegen Dennis Swinnen und Laurin Braun die Vorentscheidung (57.). Das zahlte sich aus, denn wenig später erzielte Jon Matsumoto den 3:3-Ausgleich (58.).

 

 

In der fünfminütigen Verlängerung fielen keine Treffer, sodass das Penaltyschießen entscheiden musste. Dort war es wie schon beim letzten Heimspiel gegen Krefeld Dominik Kahun, der die Red Bulls zum Zusatzpunkt schoss.

 

 

Dominik Kahun: „Es war ein hartes Stück Arbeit. Wir wollten am Ende die Scheiben zum Tor bringen und haben uns dafür mit dem Ausgleich belohnt. Der Sieg war enorm wichtig, weil es an der Tabellenspitze so eng ist.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen ERC Ingolstadt 4:3 n.P. (1:2|1:1|1:0|0:0|1:0)

 

Tore
0:1 | 08:59 | Michael Collins
0:2 | 13:34 | Brett Olson
1:2 | 19:35 | Derek Joslin
2:2 | 27:05 | Patrick Hager
2:3 | 34:29 | Darin Olver
3:3 | 57:54 | Jon Matsumoto
4:3 | 65:00 | Dominik Kahun

Zuschauer
4.710

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG holen wichtigen Sieg gegen die Roosters zu Weihnachten

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG sorgte am zweiten Weihnachtsfeiertag für eine nachträgliche Bescherung. Gegen die Iserlohn Roosters gewannen die Rot-Gelben in einer spannenden Partie mit 3:2 (1:1, 1:1, 1:0) und holten damit im letzten Heimspiel des Jahres drei wichtige Punkte.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Normalerweise gibt es ja alles andere als weihnachtliche Gefühle, wenn Düsseldorfer und Iserlohner im Eishockey aufeinandertreffen. Freuen durfte sich heute vor Beginn allerdings Youngster Johannes Huß, der für Henry Haase in den Kader der DEG rückte. Doch gleich zu Beginn wurde klar: Weihnachtliche Nachsicht gibt es nicht. Bereits nach rekordverdächtigen acht Sekunden verabschiedete sich Bernhard Ebner mit 2+10 Minuten auf die Strafbank. Mit frühen Unterzahlsituationen hatten die Rot-Gelben ja zuletzt schon in Straubing leidvolle Erfahrungen gemacht. Und auch dieses Mal nutzten die Gegner die Gelegenheit aus. Der letztjährige Liga-Toptorschütze Jack Combs brachte die Gefiederten kurz vor Ablauf der Strafe mit 1:0 in Front. Zuvor hatte Dan Bakala noch einige gute Paraden ausgepackt. Den Schock schüttelte das Team von Mike Pellegrims allerdings schnell ab und drückte auf den Ausgleich. Als die Hausherren dann erstmals in Überzahl waren, lief erst alles gar nicht so wie gewünscht, doch dann fasste sich Alex Barta ein Herz, umkurvte mehrere Iserlohner und schloss trocken zum 1:1 ab. Die Vorlage kam von Stephan Daschner.

 

 

Premiere in Rot-Gelb

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts vermeldeten dann einige Internet-Liveticker bereits die neuerliche Gäste-Führung. Zu klar war die Einschussmöglichkeit der Roosters – aber der nicht richtig getroffene Puck und der lange Arm von Dan Bakala verhinderten das Iserlohner 2:1. Das fiel dann auf der anderen Seite. Unter dem Jubel aller Rot-Gelben war es Rob Bordson, der nach langer Verletzung und einigem an Scheibenpech erstmals im DEG-Trikot einnetzen konnten. Man sah die zentnerschweren Lasten praktisch von seinen Schultern aufs Eis plumpsen. Die Vorlagen kamen von Alex Picard und Spencer Machacek. Die DEG nun klar am Drücker und auf bestem Weg weiter wegzuziehen. John Henrion scheiterte wunderschön eingesetzt von Jeremy Welsh nur knapp an Sebastian Dahm. Dann allerdings die Ernüchterung. Louie Caporusso stellte die Uhren wieder auf Null. Da wunderten sich nicht grade wenige, dass der Treffer zählte, nachdem Kevin Marshall vor dem Tor doch auf recht robuste Weise zu Boden gebracht wurde. Es half allerdings nichts – plötzlich stand es wieder Unentschieden.

 

 

Quälend langer Videobeweis

 

Das entsprach dem Spielverlauf im Mittelabschnitt genauso sehr wie dem im Schlussdrittel – nämlich eher weniger. Und die Düsseldorfer arbeiteten daran, die Überlegenheit auf dem Eis auch in Zählbares auf der Anzeigetafel umzusetzen. In Minute 43 zappelte die Scheibe erneut im Iserlohner Netz. Aber der Jubel erstickte zunächst im Keim und sogar für einige Minuten. So lange dauerte es nämlich, bis die Unparteiischen ihre Entscheidung getroffen hatten, ob eine aktive Bewegung des Schlittschuhs zum Puck stattgefunden hatte. Mit einiger Verzögerung durfte die Tormelodie dann endlich laufen. Der Torschütze: Lukas Laub. Die Assistenten: Rob Bordson und John Henrion. Und dieses Mal wollten sich die Gastgeber nicht wieder die Butter vom Brot nehmen lassen wie vier Tage zuvor bei gleichem Spielstand gegen Nürnberg. Mit enormem kämpferischen Einsatz brachten die Spieler des achtmaligen Deutschen Meisters den Erfolg über die Runden und kletterten in der Tabelle weiter nach oben.

 

 

Obwohl das Jahr schon fast vorbei ist, stehen noch zwei Partien 2017 auf dem Programm. Übermorgen treten die Rot-Gelben beim ERC Ingolstadt an, zwei Tage später dann Sonderzug-unterstützt bei den Eisbären Berlin zum Jahresfinale.

Strafminuten: Düsseldorf 6 – Iserlohn 4

 

 


 

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DEL - Eisbären Berlin mit 4:1-Weihnachtsspielsieg gegen Bremerhaven

 

(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin gewinnen vor ausverkauftem Haus ihr Dienstagnachmittagsspiel am 2. Weihnachtsfeiertag gegen die Pinguins Bremerhaven mit 4:1. Die Hausherren schienen auch zwei Tage nach ihrem weihnachtlichen Gänsebraten immer noch beflügelt zu sein. Kaum standen die Berliner auf dem Eis, da legten sie los wie die Feuerwehr. Die Gäste aus der Hafenstadt an der Nordseeküste hatten den anstürmenden Eisbären nichts entgegenzusetzen. Diese wirkten innerhalb der ersten acht Spielminuten wie ein HoHoHo-Weihnachtsmann.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Marcel Noebels übernahm die Verantwortung und eröffnete das Toreschießen nach 3:19 gespielten Minuten. Er ergatterte die Scheibe im unteren Slot-Bereich, zögerte nicht und überwand Pinguins Torhüter Jaroslav Hübl mit einem Handgelenksschuss in den linken Winkel. Die Gegner waren geschockt und zahlten dafür Tribut. Nur 101 Sekunden leuchtete die Torsirene auf der Stehblockseite erneut auf. Erneut herrschte Verkehr vor Hübl und für ihn war das Spielgeschehen überhaupt nicht ersichtlich. Berlin wusste das zu nutzen. Jens Baxmann schoss von der blauen Linie. Doch der Puck blieb in der Menschentraube hängen. Kapitän André Rankel reagierte am Schnellsten und schob das Spielgerät über die Torlinie (04:50).

 

 

Die Pinguins wirkten frustriert. Bronson Maschmeyer beging eine Tätlichkeit und wurde auf die Strafbank verdonnert (07:35). Nur 9 Sekunden später durfte er sich am Spielgeschehen wieder beteiligen. Gäste Torhüter Hübl parierte Mark Olvers Schuss. Doch mit dem Fuchs, Jamie MacQueen, hatte er nicht gerechnet. Der Kanadier überwand den Schlussmann (07:44). Somit war der Arbeitstag für den deprimierten Hübl beendet. Ersatzmann Tomas Pöpperle durfte sich nun im Kasten probieren.

 

 

Während des Mittelabschnitts passierte – abgesehen von einer nennenswerten Vehanen Parade – eher weniger. Pinguin Ross Mauermann bekam einen Penalty zugesprochen. Konnte seine Chance aber nicht nutzen. Petri Vehanen vereitelte die Chance mit einem riesen Spagat (29:55).

 

 

Wir springen vor ins dritte Drittel. Kapitän André Rankel sprang aufs Eis und spurtete ins Angriffsdrittel, bekam die Scheibe zugespielt und überwand Gäste Schlussmann Pöpperle mit einem 131 km/h schnellen Strich (43:56). Die Berliner führten mit 4:0. Bremerhaven erzielte am Ende doch noch den Ehrentreffer. Ross Mauermann machte es vier Minuten vor Spielende besser und stocherte den Puck ins Berliner Tor. Doch der Treffer war nur noch reine Ergebniskosmetik.

Nach dem Spiel feierten Fans und Spieler lautstark und tanzend ihr Weihnachtsfest. Bevor am Samstag die Düsseldorfer EG zum Jahresabschlussspiel in der Mercedes-Benz-Arena um 16:30 Uhr erwartet, müssen sich die Berliner am Donnerstag ab 19:30 Uhr in Augsburg gegen die Panther behaupten. Bis dahin noch frohe Weihnachten. Karten für das Spiel am 30.12.17 gibt es wie immer dort, wo es Karten gibt!

 

 

André Rankel nach dem Spiel: "Wir haben sehr gut angefangen. In den ersten acht Minuten haben wir gleich drei Tore geschossen. Das war für uns sehr wichtig. Dadurch, dass wir die beiden letzten Heimspiele verloren hatten, wollten wir natürlich heute wieder einiges gut machen. Das ist uns am Anfang auch gut gelungen und dann haben wir, glaube ich, das Spiel sehr souverän heruntergespielt. Man muss auch sagen, dass Petri sehr, sehr gut gehalten hat."

 

 

Tore

1:0 Noebels, Marcel (Aubry, Louis-Marc, Wissmann, Kai) , EQ, 03:19

2:0 Rankel, André (Buchwieser, Martin, Baxmann, Jens) , EQ, 04:50

3:0 MacQueen, Jamie (Braun, Constantin) , PP1, 07:44

4:0 Rankel, André (Backman, Sean, Buchwieser, Martin) , EQ, 43:56

4:1 Mauermann, Ross (Urbas, Jan, Rumble, Chris) , EQ, 55:58

 

Zuschauer:

14200

 

 


 

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DEL - Kleine Serie der Straubing Tigers von den Kölner Haien mit 1:4 gestoppt

 

(DEL/Straubing) (MA) Nach einem gleichwertigen ersten Abschnitt wurden den Tigers von den Haien die Grenzen aufgezeigt. Zwar taten sich die Gäste lange Zeit mit dem Tore schießen schwer, konnten aber auf eine stake Defensive bauen. Ein gut aufgelegter Felix Schütz war der beste Akteur beider Seiten und steuerte zwei Tore und eine Vorlage für sein Team bei. Die wenigen guten Chancen der Straubinger wurden zu leichtfertig vergeben. Für die Tigers sind die Playoff-Träume in noch weiterer Ferne gerückt, als sie eh schon zuvor waren.

Straubing Tigers 8

(Foto: Eve Fuchs)


 

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes erstes Drittel im Stadion am Pulverturm. Die Haie hatten in den ersten Minuten ein leichtes Übergewicht an Chancen. Durch einen Fehler von Sam Klassen, kam Ben Hanowski gefährlich vor das Tor, das erneut von Drew MacIntyre gehütet wurde. Doch der Schlussmann der Tigers behielt die Oberhand, genau so wie nur kurze Zeit später gegen Blair Jones der es von der Seite mit einem Direktschuss versuchte. Die Hausherren kamen danach immer besser ins Spiel. Bedingt durch zwei Strafzeiten von Ryan Jones und Moritz Müller gab es die große Möglichkeit für die Tigers bei einer 50 Sekündigen 5 gegen 3 Überzahl die Führung zu erzielen. Aber Justin Peters, der bei den Haien nachverpflichtete Torhüter, war stets auf dem Posten. Straubing spielte dieses Powerplay ebenso souverän wie in den letzten Spielen, hatten sogar einen Lattentreffer durch Mike Connolly, was man im Anschluss von Köln nicht behaupten konnte. Bei der Strafe von Connolly konnten sich die Haie nicht festsetzen und somit verpuffte die Gelegenheit wie Schall und Rauch. Als alle beteiligten sich auf ein Unentschieden nach zwanzig Minuten einstellten, tauchte zehn Sekunden vor dem Ende Adam Mitchell ganz allein vor Peters auf, doch der flinke Außenstürmer vergab nur um Zentimeter. So blieb es beim torlosen ersten Drittel.

 

 

Im Mittelabschnitt nahmen die Gäste immer mehr das Spiel in die Hand. Sie drängten die Niederbayern oft in deren eigene Zone zurück und kamen vermehrt zu Chancen. Die Führung für die Haie fiel sehr früh in diesem Drittel. Sebastian Uvira (23.) fälschte den Schuss von Moritz Müller entscheidend ab. Drew MacIntyre wurde dabei komplett die Sicht verdeckt, so daß er keine Abwehrmöglichkeit hatte. Ohne Uvira wäre der Schuss klar am Tor vorbeigegangen. Die Tigers konnten sich auch danach kaum befreien. Immer wieder kamen die Verteidiger der Haie frei zum Schuss und vor dem Tor wurde es dann meist gefährlich und meistens waren dabei Felix Schütz oder Blair Jones beteiligt. Die Tigers mussten auch eine 5 auf 3 Überzahl überstehen und als Dylan Yeo von der Strafbank wieder zürück war, konnte Mike Connolly in Unterzahl die Scheibe von Kai Hospelt abfangen. Allein steuerte er auf Justin Peters zu, der aber mit dem Schoner den Schuss entschärfen konnte. Die Straubinger waren am Ende des Drittels mit nur einem Gegentreffer gut bedient, mussten sich allerdings wie schon im ersten Abschnitt die Frage nach den Abschlussschwächen gefallen lassen. 

 


Im letzten Drittel wurde der Unterschied zwischen beiden Teams immer deutlicher. Straubing fand so gut wie keinen Weg mehr direkt vor das Tor der Gäste zu kommen. Felix Schütz ebnete den Weg zum Sieg für sein Team. Ihm gelang der schönste Treffer (43.) des Nachmittags. Ab der Mittellinie ließ er drei Straubinger stehen und konnte vor dem Tor auch noch Drew MacIntyre verladen. Mit dem 0:3 (49.) war das Spiel entschieden. Zwar stand Felix Schütz nahe am Torraum, was auch von den Schiedsrichtern per Videobeweis überprüft wurde, aber am Ende zählte das Tor. Für Ergebniskosmetik sorgte aufseiten der Straubinger Maury Edwards (56.). Mike Connolly schickte ihn mit einem Steilpass auf die Reise und anders als Connolly noch im zweiten Drittel zog er bei kurzer Distanz ab und Justin Peters war geschlagen. Es keimte noch einmal Hoffnung auf im Lager der Tigers, denn es war noch genug Zeit zu spielen. Jedoch beraubten sie sich um ihre Chance selber durch unnötige Strafzeiten. So stellte Ben Hanowski mit dem 1:4 (58.) den Endstand her. Am Ende waren die Kölner Haie an diesem Nachmittag eine Nummer zu groß für die Tigers.

 


Spiel vom 26.12.2017


Straubing Tigers - Kölner Haie: 1:4 (0:0|0:1|1:3)
 
0:1 |23.|Sebastian Uvira (Müller, Wruck)
0:2 |43.|Felix Schütz (Gogulla, Lalonde)
0:3 |49.|Felix Schütz (Zerressen, Gogulla)
1:3 |56.|Maury Edwards (Connolly)
1:4 |58.|Benjamin Hanowski (Schütz) PP 1

 


Strafen:
Straubing 12
Köln 8

 

 

Schiedsrichter:
HSR Benjamin Hoppe, Cori Müns
LSR Andreas Flad, Gabriel Gaube

 


Zuschauer:
4.067

 

 

Aufstellung:
Straubing Tigers: MacIntyre, Vogl - Jobke, Klassen; Yeo, Bettauer; Dotzler, Edwards - Hedden, M. Zalewski, Mitchell;
                             Loibl, Connolly, Williams; Renner, S. Zalewski, Röthke; Brandl, MacKinnon, Oblinger


Kölner Haie: Peters, Dschunussow - Ehrhoff, Müller; Lalonde, Eriksson; Potter, Zerressen - Shugg, Mulock, Hanowski;
                     Schütz, Jones, Gogulla; Jones, Hospelt, Krämmer; Wruck, Latta, Uvira

 

 




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