(Eishockey WM 2018/Dänemark) (Christian Diepold) Das DEB Team konnte beim Auftakt der 82. Eishockey Weltmeisterschaft gegen den Gastgeber Dänemark nur einen Punkt nach Penaltyschießen holen. Dänemark war ein sehr starker und unangenehmer Gegner und zeigte mit zwei Toren in Überzahl eindrucksvol die Stärken des Powerplays. Deutschland konnte durch Leon Draisaitl und Yasin Ehliz zwei Mal den Ausgleich erzielen und damit ein Unentschieden nach 65. Minuten erreichen.

(Foto: Birgit Häfner)
Mit einer verjüngten Mannschaft (Durchschnittsalter 26 Jahre) und einigen WM-Neulingen ist Marco Sturm nach Dänemark gereist und traf gestern in Herning auf eine hart kämpfende dänische Mannschaft, die dem Deutschen Spiel nur wenig Raum ließ und mit Frederik Anderesen nicht nur die Nummer 1 der Toronto Maple Leafs (NHL) im Tor hatte, sondern einen Goalie der eine sehr gute Partie ablieferte und kurz vor dem Ende den vermeindlichen Siegtreffer von Marcel Noebels mit dem Safe des Spiels vereitelte. Nachdem Yasin Ehliz in Zusammenarbeit mit dem NHL Star Leon Draisaitl zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnten, musste anschliessend das Penaltyschiessen den Sieger ermitteln.
Beim Shootout war es den Deutschen Akteuren alle samt nicht möglich zu treffen, der NHL Star der Dänen Frans Nielsen (Detroit Red Wings) konnte seinen Penalty als einziger Schütze verwandeln und so ging der Extrapunkt an den Gastgeber. Bereits morgen Nachmittag erwartet das DEB Team mit Norwegen der nächste unangenehme Gegner.
Stimmen zum Auftaktspiel:
Marco Sturm: "Dänemark ist aus der Kabine gekommen wie die Feuerwehr, wir hatten das erwartet und ich bin aber trotzdem mit der Leistung meines Teams zufrieden. Es war nicht einfach für diese junge Mannschaft mit den vielen Neulingen aber wir konnten trotzdem zwei Mal einen Rückstand aufholen und wenn wir die Scheiben in Richtung Tor gebracht haben, dann wurde es immer gefährlich, darauf werden wir morgen gegen Norwegen aufbauen."
Korbinian Holzer: "Wir haben im ersten Drittel gut gespielt, den Kampf und die Härte angenommen und so hätte es eigentlich auch weitergehen sollen. Dann sind im Mittelabschnitt zuviele Strafzeiten passiert und das haben die Dänen mit einem sehr starken Powerplay ausgenutzt. Es ist dann immer schwierig einem bzw. zwei Rückstände hinterher zulaufen, aber wir haben dennoch den Ausgleich erzielt und Penaltyschiessen ist immer eine Glücksache."
Leon Draisaitl: "Dänemark war heute sehr gut und hat uns die Räume sehr eng gemacht und gut verteidigt. Ich denke, dass der Punkt für uns sehr wichtig war, allerdings hatten wir nach einem schlechten Mitteldrittel zum Schluß den Sieg sogar auf dem Schläger. Wir müssen das letzte Drittel mitnehmen und uns auf Norwegen konzentrieren, die sind auch ein schwerer Gegner und werden es uns auch nicht leichter machen."
Kronprinz Frederik von Dänemark eröffnet WM 2018
Dänemark ist zum ersten Mal in der Geschichte des internationalen Eishockey der Ausrichter einer Weltmeisterschaft und der Kronprinz Frederik von Dänemark eröffnete vor der Begnung gegen Deutschland zusammen mit IIHF Präsident Rene Fasel die 82. Eishockey Weltmeisterschaft vor 12.000 Zuschauer in der Jyske Bank Boxen in Herning.
Frederik von Dänemark: "Es ist mir eine Ehre, die Weltmeisterschaft hier in unserem Land eröffnen zu dürfen, ich wünsche allen ein faires und tolles sportliches Ereignis."
Der Kronprinz ist als Eishockeyfan in Dänemark bekannt und spiegelt mit seinem lockeren Auftreten die moderne Gesellschaft der Dänen wieder. Letztes Jahr war er einige Tage bei der Eishockey WM 2017 in Köln, wo er offiziell ein dänisches Trikot präsentierte und damit Werbung für die WM in Dänemark machte.

(Kronprinz Frederik von Dänemark, Foto IIHF / HHOF)
Die 82. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2018 findet in Copenhagen und Herning (Dänemark) statt. Für das kleine Land Dänemark ist dies zugleich die Premiere, denn bislang hatte man lediglich Nachwuchs Weltmeisterschaften und Turniere für die Olympiaqualifikation ausgerichtet und noch nie eine A-Weltmeisterschaft.
Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info
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(Eishockey WM 2018/Dänemark) (Christian Diepold) Die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage in die 82. Eishockey Weltmeisterschaft in Dänemark 2018 gegen den Gastgeber gestartet. Vor 12.000 Zuschauer in der ausverkauften Jyske Bank Boxen in Herning konnte das Team von Bundestrainer Marco Sturm zwar zwei Mal einen Rückstand wettmachen, verlor dann allerdings im Penaltyschießen mit 2:3. Die Tore für die DEB Auswahl erzielten Leon Draisaitl und Yasin Ehliz.

(Foto: Birgit Häfner)
Marco Sturm nominierte für den Beginn der Eishockey Weltmeisterschaft 21 Feldspieler und 2 Torhüter und verzichtete vorerst auf Mathias Niederberger (Düsseldorf) und Mirko Höfflin (Schwenningen), da aufgrund der laufenden Playoffs in der NHL noch die Möglichkeit besteht, daß entweder Philipp Grubauer (Washington) oder Tom Kühnhackl (Pittsburgh) zum DEB Team stoßen könnten.
Im Tor stand heute bei seiner dritten WM-Teilnahme der Silbermedailliengewinner vom ERC Ingolstadt Timo Pielmeier und als Kapitän führte die Deutsche Mannschaft der NHL Star Dennis Seidenberg an. Sein Bruder Yannic ist mit 155 Länderspielen der erfahrenste Deutsche Akteur auf dem Eis.
In den ersten zwanzig Minuten bekamen die Zuschauer eine sehr intensive Partie mit vielen harten Zweikämpfen und einem hohen Tempo von beiden Teams zu sehen. Dänemark versuchte mit einem offensiven Vorchecking den Deutschen Spielaufbau frühzeitig zu stören und beide Torhüter konnten sich bei einigen Chancen auszeichnen. Die Reihe um die WM-Debütanten Eisenschmid, Tiffels und Michaelis sorgte immer wieder für Gefahr vor dem dänischen Tor, das von dem NHL Goalie Frederik Andersen (Toronto Maple Leafs) gehütet wurde.
Obwohl es eine intensive Begegnung war gab es im ersten Drittel nur eine Strafzeit für Dänemark. Bei diesem Powerplay hatte das DEB Team Pech denn der Schläger von Patrick Hager und Yasin Ehliz ging zu Bruch. Kurz vor dem Ende verfehlte ein Schuß von Frederik Tiffels das Tor nur um Zentimeter und so ging es nach den ersten zwanzig Minuten torlos in die Kabinen.
Dänemark konnte im Mittelabschnitt die Stärken im Powerplay eindrucksvoll mit zwei Treffer unter Beweis stellen. Die Führung erzielte Jesper Jensen in der 29. Minute durch einen unhaltbaren Schlagschuss, dem war eine schöne Kombination vorausgegangen. Yasin Ehliz hatte dann wenige Minuten später die passende Antwort parat, nachdem er sich vor dem dänischen Tor durchtankte und im Fallen auf den NHL Star Leon Draisaitl auflegte, erzielte der 22-jährige den 1:1 Ausgleich (33.). Das Spiel nahm noch mehr an Fahrt auf und die Zweikämpfe schienen immer härter zu werden.
Bei einer weiteren Unterzahlsituation war es erneut ein sehr starkes Powerplay der Gastgeber, welches zum 2:1 durch Frederik Storm führte (35.). Bei dieser erneuten Führung brach wieder ein Schläger eines deutschen Spielers und so konnte Marcel Noebels den Treffer nicht verhindern. Kurz zuvor hatte das DEB Team bei einem Konter durch Patrick Hager eine große Chance vergeben.
Der Schlussabschnitt begann erneut mit einem Überzahlspiel für die Dänen und wieder wurde es brandgefährlich vor dem Deutschen Tor, doch Timo Pielmeier hielt sein Team mit einer Glanzparade im Spiel. Danach gab es zur Abwechslung einmal ein Powerplay für Deutschland, doch diese Möglichkeit ließ das DEB Team ungenutzt.
In der 51. Minute folgte dann ein Konter und eine mustergültige Vorlage von Leon Draisaitl auf Yasin Ehliz, der unkonventionell zum 2:2 Ausgleich traf. Yasin Ehliz war über das gesamte Spiel einer der besten Deutschen Spieler, der mit viel Druck, Zweikampfstärke immer für viel Gefahr vor dem dänischen Tor sorgte. Mit diesem Ausgleich gab es einen sichtlichen Aufschwung im Deutschen Spiel und Marcel Noebels hatte kurz darauf die rießen Chance auf die Führung, doch Frederik Andersen konnte mit dem Safe des Spiels den Puck abwehren. Mit dieser Parade zeigte die Nummer 1 der Toronto Maple Leafs seine ganze Klasse.
Die Schlußphase war an Spannung nicht mehr zu überbieten, es ging auf dem Eis hin und her und Leon Draisaitl hatte in der 57. Minute mit einem Alleingang auf das dänische Tor den Siegtreffer auf der Kelle, doch scheiterte an Andersen. 15 Sekunden vor dem Ende gab es dann eine Strafzeit gegen den College Boy Marc Michaelis, eine harte Entscheidung so unmittelbar vor der Sirene, doch Deutschland warf alles in diese Sekunden und so gab es nach der regulären Spielzeit den ersten Punkt bei dieser Weltmeisterschaft.
Die Overtime mussten die Jungs von Marco Sturm dann mit 3 gegen 4 beginnen und dank einem starken Unterzahlspiel folgte kein weiterer Treffer der Dänen bei einem Mann mehr auf dem Eis. Leon Draisaitl hatte auch in der Verlängerung noch zwei weitere Chancen auf den Siegtreffer und so musste nach 65. Minuten das Penaltyschiessen den Sieger ermitteln.
Der NHL Star Frans Nielsen konnten seinen Penalty als einziger Schütze zum 2:3 Sieg verwandeln und so ging der Extrapunkt an die Dänen, die in der 23. Begegnung damit dem 9. Sieg über Deutschland einfuhren. Das Team von Bundestrainer Marco Sturm trifft am Sonntag um 16.00 Uhr auf Norwegen.
Am Nachmittag gab es im Eröffnungsspiel den WM-Klassiker zwischen den USA und Kanada, auch diese Partie musste im Penaltyschießen entschieden werden, hier hatte das Team USA die besseren Karten und konnte mit 5:4 gewinnen. Dies war erst der 5. Sieg eines US Teams bei einer Weltmeisterschaft gegen die Ahornblätter.
Herning, 04.05.2018
Deutschland - Dänemark 2:3 n P. (0:0|1:2|1:0|0:0)
Tore:
0:1|29.|Jesper Jensen (Abbo, Fransen) PPT
1:1|33.|Leon Draisaitl (Ehliz)
1:2|35.|Frederik Storm (Hardt, Larson) PPT
2:2|51.|Yasin Ehliz (Draisaitl)
2:3 Frans Nielsen
Zuschauer:
12.000 (ausverkauft)
Best Player of the Game:
Deutschland: Leon Draisaitl
Dänemark: Jensen Aabo
Aufstellung Deutschland:
51 Timo Pielmeier, 31 Niklas Treutle, 5 Korbinian Holzer, 24 Dennis Seidenberg (C), 32 Oliver Mebus, 36 Yanic Seidenberg, 40 Björn Krupp, 41 Jonas Müller, 67 Bernhard Ebner, 91 Moritz Müller, 21 Nicholas Krämmer, 22 Matthias Plachta, 27 Sebastian Uvira, 29 Leon Draisaitl, 42 Yasin Ehliz, 50 Patrick Hager, 58 Markus Eisenschmid, 59 Manuel Wiederer, 65 Marc Michaelis, 72 Dominik Kahun, 86 Daniel Pietta, 92 Marcel Noebels, 95 Frederik Tiffels.
*fett "Silbermedalliengewinner 2018"
Die 82. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2018 findet in Copenhagen und Herning (Dänemark) statt. Für das kleine Land Dänemark ist dies zugleich die Premiere, denn bislang hatte man lediglich Nachwuchs Weltmeisterschaften und Turniere für die Olympiaqualifikation ausgerichtet und noch nie eine A-Weltmeisterschaft.
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(DEL/Straubing) PM Sena Acolatse ist ein langjähriger AHL-Spieler und wagt im Sommer 2018 erstmalig den Sprung von Nord-amerika nach Europa. Der Rechtsschütze kann mittlerweile auf die Erfahrung von über 322 WHL-Hauptrundenpartien (45 Tore und 109 Vorlagen plus 501 Strafminuten) sowie 355 Einsätze in der AHL-Vorrunde (38 Treffer und 84 Beihilfen plus 660 Strafminuten) verweisen und wechselt von den Providence Bruins zu den Straubing Tigers. Auch in den Playoffs, WHL: 39 Spiele – 6 Tore und 8 Assists – AHL: 3 Spie-le – 1 Treffer, hat der 27-jährige bereits seinen Mann gestanden.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Bei den Providence Bruins hat der kompakte Verteidiger – ca. 95 Kilogramm verteilt auf 1,83 cm Körpergrö-ße – in der letzten Saison 30 Partien für das Farmteam der rumreichen Boston Bruins bestritten und dabei einen Treffer erzielt und acht Assists gesammelt.
Die Anzahl der Spiele resultiert nicht etwa aus Verletzungen von Sena Acolatse, sondern ist auf die „AHL development rule“ zurückzuführen. Diese Regel wurde in der American Hockey League vor Jahren einge-führt, um die Förderung junger Perspektivspieler voranzutreiben. Demnach dürfen 12 von maximal 18 Feld-spielern die auf dem Spielberichtsbogen gelistet sind, nicht mehr als 260 Spiele in der NHL, AHL oder den besten Ligen Europas absolviert haben. Ein weiterer Akteur darf bei bis zu 320 Partien in der NHL, AHL oder den besten Ligen Europas auf dem Eis gestanden haben.
„Sena Acolatse hat sich im Laufe der Jahre in der AHL etabliert, indem er mit starkem Körperspiel und auch mit Scorerpunkten seinen Teams geholfen hat. Wir haben uns für ihn entschieden, um das physische Ele-ment in der Mannschaft zu stärken“, erläutert Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers. „Er-freulich ist, dass Sena rechts schießt, wie auch Stephan Daschner und Max Renner. Damit haben wir drei Jungs in der Abwehr, die Rechtsschützen sind. Das gibt Tom Pokel zusätzliche Möglichkeiten in der Zu-sammenstellung seiner Verteidigerpärchen“, beschreibt Jason Dunham abschließend.
Sena Acolatse ist den USA geboren, verfügt zudem über einen kanadischen Pass und belegt folglich die vierte von maximal elf Importstellen im Kader der Gäubodenstädter.
Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 04.05.18
Tor: Sebastian Vogl und Cody Brenner (2).
Abwehr: Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Benedikt Schopper, Ma-ximilian Gläßl, Sena Acolatse (7).
Angriff: Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams, Mike Connolly, Sandro Schönberger, Vladislav Filin, Kael Mouillierat, Marco Pfleger, Travis James Mulock, Dylan Wruck und Sven Ziegler (11).
Trainerteam: Tom Pokel, Rob Leask und Giovanni Willudda.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG bindet Verteidiger Johannes Huß bis 2020 an den Club. Der talentierte Verteidiger und U20-Nationalspieler ist seit der vergangenen Saison fester Bestandteil des DEL-Kaders und verlängerte seinen ursprünglich 2019 auslaufenden Vertrag vorzeitig um eine weitere Spielzeit.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Johannes Huß: „Ich fühle mich in Düsseldorf ausgesprochen wohl. Hier habe ich mein DEL-Debüt feiern dürfen und spüre das Vertrauen der Verantwortlichen. Nun möchte ich den nächsten Schritt machen und mich weiter in der Liga etablieren. Die Ausrichtung der DEG, auch auf junge Spieler zu setzen, gefällt mir sehr gut. Deshalb freue ich mich, diesen Weg auch weiterhin mitzugehen.“
Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Johannes Huß ist ein großes Talent und hat seine Fähigkeiten in der DEL auch schon unter Beweis gestellt. Er spielt für sein Alter ausgesprochen abgeklärt und mit großer Übersicht. Deswegen ist er kommende Saison auch als Stammspieler unter den ersten sieben Verteidigern eingeplant.“
Cheftrainer Harold Kreis: „Seine spielerischen Fähigkeiten hat Johannes Huß in der vergangenen Saison bei der DEG schon mehrfach gezeigt. Der Sprung vom Junioren- in den Erwachsenenbereich ist ihm beeindruckend schnell gelungen. Ich freue mich, dass sich so ein Talent auch längerfristig an die DEG gebunden hat.“
Johannes Huß kam 2016 aus der Jugendakademie von Red Bull Salzburg nach Düsseldorf. In seiner ersten Saison kam der gebürtige Tölzer bereits als 17-Jähriger zwei Mal in der DEL zum Einsatz. Den größten Teil der Spielzeit verbrachte er leihweise bei seinem Heimatclub EC Bad Tölz in der Oberliga (51 Spiele, sechs Tore, acht Vorlagen). 2017/18 war Huß dann fester Bestandteil des DEL-Kaders der DEG und kam in 21 Partien zum Einsatz (drei Assists). Während der Olympia-Pause lief er zudem sieben Mal (zwei Vorlagen) für Bad Tölz in der DEL2 auf.
Außerdem bestritt Johannes Huß die Weltmeisterschaft der Division 1A mit der deutschen U20-Nationalmannschaft als Assistenzkapitän. In fünf Spielen erzielte er ein Tor und gab zwei Vorlagen.

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(DEL/München) PM John Mitchell wechselt von den Thomas Sabo Ice Tigers zum EHC Red Bull München. Der 33-jährige Kanadier bringt NHL-Erfahrung mit zum Deutschen Meister: 566 Mal stand er in der weltbesten Eishockeyliga auf dem Eis.

( Foto EHC Red Bull München )
Im Oktober 2017 kam der 1,85 Meter große und 93 Kilogramm schwere Stürmer in die DEL; für Nürnberg sammelte er in der abgelaufenen Saison 43 Scorerpunkte (17 Tore, 26 Vorlagen) in 49 Partien.
Nun freut sich Mitchell auf die neue Aufgabe in der bayerischen Landeshauptstadt: „München ist ein Klub, der immer um die Meisterschaft kämpft. Die Organisation ist sehr gut geführt und sie haben einen Weltklasse-Trainer. Ich freue mich riesig, Teil davon zu werden.“
Seine 566 NHL-Partien bestritt Mitchell für die Toronto Maple Leafs (2008-2011), New York Rangers (2011-2012) und Colorado Avalanche (2012-2017). Dabei gelangen ihm 70 Tore und 108 Vorlagen. Seine punktemäßig erfolgreichste NHL-Saison spielte er 2013/14 für Colorado, als ihm elf Tore und 21 Vorlagen gelangen.
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2018/19:
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich.
Verteidiger (7): Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Ryan Button, Emil Quaas, Derek Joslin (AL), Hagen Kaisler, Yannic Seidenberg.
Stürmer (14): Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Tobias Eder, Jerome Flaake, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Maximilian Kastner, Brooks Macek, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, John Mitchell (AL), Trevor Parkes (AL), Michael Wolf.

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(DEL/Mannheim) PM Jochen Hecht wird zur kommenden Saison nicht mehr hinter der Bande der Adler Mannheim stehen. Der 40-Jährige gab am Freitag vorerst seinen Abschied aus der Organisation bekannt. Hecht beendete nach der Saison 2015/16 seine aktive Karriere und wechselte als Development Coach in die Organisation der Adler.

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
Gleichzeitig sammelte der gebürtige Mannheimer an der Seite von Bundestrainer Marco Sturm erste Trainererfahrungen bei der deutschen Nationalmannschaft. Zur Spielzeit 2017/18 komplettierte der dreifache DEL-Meister das Trainerteam der Adler. Zunächst mit Sean Simpson und Colin Müller, ab Dezember an der Seite von Bill Stewart.
„Wir haben uns in den letzten Tagen mit Jochen in gewohnter Offenheit ausgetauscht. Wir werden auch künftig regelmäßig in Kontakt bleiben und schauen, wie eine zukünftige Zusammenarbeit aussehen kann. Jochen möchte sich um seine Trainerscheine bemühen, was wir sehr begrüßen. Jochen ist durch und durch Mannheimer und ich bin sicher, dass wir eng verbunden bleiben werden“, ist laut Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp eine Zusammenarbeit in naher Zukunft durchaus denkbar.
„Das letzte Jahr hat sehr viel Spaß gemacht und war äußerst lehrreich für mich. Die Zusammenarbeit mit dem Team, den Trainern sowie der gesamten Organisation war großartig. Letztlich haben wir die Saison positiv zu Ende gebracht. Die Mannschaft hat meiner Meinung nach alles, um in Zukunft erfolgreich zu sein“, so Hecht zu seinem Abschied.
Die gesamte Organisation der Adler Mannheim dankt Jochen Hecht herzlich für seinen Einsatz. Mit der Erfahrung von fast 900 NHL-Partien war Hecht ein wichtiger Ansprechpartner und eine Leitfigur für die Spieler. Der 100-prozentige Einsatz für seinen Heimatverein war Hecht stets eine Herzensangelegenheit. Ob die vakante Position des zweiten Co-Trainers neu besetzt wird, ist aktuell noch nicht entschieden.

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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben einen weiteren Stürmer für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Vom Deutschen Meister Red Bull München wechselt Playoff-Final-MVP Jon Matsumoto, wie vielerorts bereits spekuliert, an den Iserlohner Seilersee.

( Foto City-Press )
Der Kanadier unterzeichnete zunächst einen Jahresvertrag. Jetzt, nach Abschluss aller Feierlichkeiten in der bayrischen Landeshauptstadt, darauf hatten sich beide Seiten verständigt, können die Roosters den Transfer verkünden. „Dieser Wunsch von Jon, sein herausragendes Engagement für den EHC in den letzten Wochen, seine fantastischen Leistungen belegen, dass sich ein charakterlich und spielerisch hervorragender Stürmer für uns entschieden hat. Wir freuen uns auf das, was er bei uns am Seilersee einbringen wird“, so Roostersmanager Karsten Mende.
Auch Matsumoto freut sich auf die nun bevorstehende Zeit am Seilersee. „Nach der Geburt unseres zweiten Kindes, einer Tochter, haben wir uns einen Ort gewünscht, an dem Familien gut aufgehoben sind und ich eine neue sportliche Herausforderung finde. Dies scheint uns mit dem Seilersee gelungen zu sein“, so der 31-jährige. Selbstverständlich hat sich Matsumoto mit vielen seiner Münchener Teamkollegen ausgetauscht und sich über die Iserlohner Organisation erkundigt. „Ob Michael Wolf, Ryan Button, Brooks Macek oder Danny aus den Birken, die alle in Iserlohn gespielt haben, alle konnten nur Gutes sagen. Dazu kommen die leidenschaftlichen Fans. Ich freue mich sehr auf die kommende Saison.“
Matsumoto, der in der kanadischen Hauptstadt Ottawa geboren wurde, startete seine Karriere 2002 bei den Cumberland Grads in der Canadien Junior Hockey League. Anschließend entschied sich der Stürmer für eine Karriere-Möglichkeit in der NCAA, wechselte an die Bowling Green State University, wo er auch von den Philadelphia Flyers aufgrund guter Leistungen gedrafted wurde. Noch in der Saison 2006-2007 begann seine Profikarriere, die er zunächst fast ausschließlich in der AHL verbrachte.
In 527 Partien erzielte Matsumoto 155 Treffer, wurde sogar 14 Mal in die NHL berufen. Im Sommer 2014 wechselte der Stürmer mit japanischen Vorfahren in die DEL, kam über Schwenningen und Augsburg nach München, wo er in den letzten beiden Jahren die Meisterschaft feiern konnte und stets einer der besten Spieler seines Teams war. Allein in den diesjährigen Playoffs verbuchte er acht Treffer und bereitete sechs weitere Tore vor.
„Jon hat unglaubliche technische Möglichkeiten. Er hat außerdem gezeigt, was er tun kann, wenn man ihm in einer guten Reihe Verantwortung gibt. Er ist kreativ und kann körperlich Akzente setzen. Das ist es, was wir uns am Seilersee erhoffen, nicht mehr und nicht weniger“, unterstreicht Cheftrainer Rob Daum.

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(Eishockey WM 2018/Dänemark) Bundestrainer Marco Sturm hat seine Wahl getroffen: Dennis Seidenberg heißt der Kapitän der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft bei der 2018 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Dänemark.

(Foto: eishockey-online.com)
„Ich bin sehr stolz und fühle mich geehrt, die Jungs als Kapitän aufs Eis führen zu können“, sagte Seidenberg, der bereits für einige Spiele bei der Heim-WM 2017 in Köln das Amt übernommen hatte.
Erstmals benannte Sturm gleich sechs Assistenzkapitäne. Moritz Müller, Patrick Hager, Leon Draisaitl, Korbinian Holzer, Yannic Seidenberg und Matthias Plachta tragen das „A“ auf der Brust. Da pro Spiel immer nur zwei Assistenten erlaubt sind, teilen sich die Co-Kapitäne nach Trikotfarbe auf. Spielt Deutschland in weiß, werden Holzer und Draisaitl als Assistenten fungieren. Moritz Müller und Patrick Hager tragen das „A“ in Gold und Yannic Seidenberg sowie Matthias Plachta in schwarz.
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(Eishockey WM 2018/Dänemark) (Christian Diepold) Leon Draisaitl ist mit 22 Jahren der große Hoffnungsträger der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft, die bei der Eishockey Weltmeisterschaft in Dänemark 2018 erneut unter die besten 8 Nationen kommen möchte.
(Foto: eishockey-online.com)
Nach dem Sensationserfolg bei den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang mit dem Gewinn der Silbermedaille ist das Interesse und der Druck auf das DEB Team rießengroß. Nach Olympia hatten die Leistungsträger Christian Ehrhoff, Marcel Goc und Patrick Reimer ihren Rücktritt erklärt und einige Silbermedaillengewinner haben die Weltmeisterschaft aus verletzungs- und persönlichen Gründen abgesagt.
Mit dem Ausscheiden der Edmonton Oilers aus den Playoffs in der National Hockey League hat Leon Draisaitl keine Minute gezögert und sofort dem Bundestrainer Marco Sturm grünes Licht für die WM-Teilnahme gegeben. Der 68-Millionen Dollar Mann ist sogar noch während der WM Vorbereitung angereist und konnte in den drei Vorbereitungsspielen gegen Frankreich, Dänemark und Korea 2 Tore und 5 Assists verbuchen und war damit maßgeblich an den Erfolgen des DEB Teams verantwortlich.
Vor der Heim WM 2017 absolvierte Leon Draisaitl insgesamt 95 Spiele in der NHL und kam danach direkt nach Köln um bei der Weltmeisterschaft das deutsche Trikot zu tragen und auch hier sorgte er sofort für den notwendigen Aufschwung und dem Erreichen des Viertelfinale. Ein Jahr zuvor war er bei der erfolgreichen Olympiaqualifikation in Riga ebenso mit an Bord und verhalf der Deutschen Auswahl zum Olympiaticket.
Beim größten Erfolg in der Deutschen Eishockeygeschichte, mit dem Gewinn vom Olympischen Silber war es dem 22-jährigen leider nicht möglich dabei zu sein, da die NHL ihre Spieler für die Olympischen Spiele nicht freigab und der Spielbetrieb ohne Pause fortgesetzt wurde.
Leon Draisaitl im Gespräch mit Sport1
"Natürlich wird von außen viel Druck auf uns ausgesprochen, aber wir in der Mannschaft wissen worauf es ankommt und was wir erreichen möchten. Ich bin auf jeden Fall bereit alles zu geben, sowohl auf als auch neben dem Eis und dann werden wir sehen wo wir am Schluß stehen."
"Die Vorbereitung hat uns gezeigt, dass man im internationalen Bereich keine Fehler machen darf, die werden gnadenlos bestraft und das werden wir ab morgen auch versuchen abzustellen um erfolgreich zu sein."
"Egal wieviel Geld ich verdiene, das ist für mich nur Nebensache, ich versuche immer eine Top-Leistung für mein Team abzuliefern und das zurück zu geben, was ich bekommen habe, ich liebe meinen Sport/Beruf."
"Während Deutschland bei Olympia 2018 im Finale stand haben wir mit Edmonton in Los Angeles gespielt und unser Spiel ist etwas früher zu Ende gegangen, so daß ich ganz schnell in die Kabine gerannt bin und die spannende Schlußphase mit meinen Mannschaftskammeraden am TV verfolgt habe. Ich hoffe dass wir 2022 wieder bei Olympia dabei sind und ich dann auch unter den Olympischen Ringen stehen darf."
Marco Sturm über Leon Draisaitl:
"Wenn Leon kommt, dann wird er immer alles geben - egal welches Trikot er trägt. Trotz seines jungen Alters ist er ein Ausnahmespieler, den wir zum Glück in unseren Reihen haben. Er will gewinnen, er will der beste Spieler sein und das merkt man täglich an seiner Arbeit", sagte er zu SPORT1.
Morgen trifft die DEB Auswahl im Eröffnungsspiel um 20:15 Uhr auf den Gastgeber Dänemark, gegen die es in der Vorbereitung eine 3:4 Niederlage nach Verlängerung gab. Mit dabei sein wird auch NHL Spieler Korbinian Holzer, dessen Sperre aus der letzten WM abgelaufen und er damit spielberechtigt ist.
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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie haben mit Bastian Kucis und Dani Bindels weitere Youngster unter Vertrag genommen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Haie-Sportdirektor Mark Mahon äußerte unlängst, dass die neue U23-Regelung sowie der Schritt hin zur U20-Liga für die DNL-Teams weitere eminent wichtige Schritte für den Nachwuchs und das deutsche Eishockey seien. Im Zuge dessen haben die Kölner Haie nun ihre Kaderplanung vorangetrieben und mit Torhüter Bastian Kucis sowie Stürmer Dani Bindels zwei weitere Youngster mit Profiverträgen ausgestattet. Beide Spieler können mit Förderlizenz ab der kommenden Spielzeit sowohl im Profikader des KEC als auch bei Kooperationspartner Löwen Frankfurt in der DEL2 eingesetzt werden.
Mit Bastian Kucis haben die Haie einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der am 21.04.1997 in Kaufbeuren geborene Goalie wechselt aus seiner Heimatstadt nach Köln. Kucis durchlief alle Jugendteams beim ESV Kaufbeuren und war zuletzt mit Förderlizenz auch für den ERC Ingolstadt spielberechtigt. Sein Debüt in der DEL2 feierte er für Kaufbeuren bereits in der Saison 2014/15 und war in der zurückliegenden Spielzeit Backup von Ex-Hai Stefan Vajs beim ESVK (11 Spiele in der DEL2). Beim KEC erhält Kucis die Rückennummer 53.
Dani Bindels (*11.11.1998, in Geleen, Niederlande) trägt bereits seit der U16 das KEC-Trikot, spielte zunächst in der Schüler-Bundesliga, dann in der Deutschen Nachwuchsliga für die Junghaie. In der zurückliegenden Spielzeit lief der Stürmer zudem für die Moskitos Essen in der Oberliga sowie für Haie-Kooperationspartner Löwen Frankfurt in der DEL2 auf. In Frankfurt stand Bindels unter anderem in zwölf Playoff-Partien auf dem Eis und sammelte dabei fünf Scorerpunkte (2 Tore, 3 Vorlagen). Bei den Haien wird Bindels mit der Rückennummer 37 auflaufen.
Der Haie-Kader für die Saison 2018/19 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau (#29), Bastian Kucis (#53), Hannibal Weitzmann (#67)
Verteidigung: Corey Potter (#2), Dominik Tiffels (#7), Pascal Zerressen (#27), Alexander Sulzer (#52), Moritz Müller (#91)
Sturm: Marcel Müller (#9), Lucas Dumont (#13), Kai Hospelt (#18), Robin Palka (#20), Ryan Jones (#28), Dani Bindels (#37), Alexander Oblinger (#50), Felix Schütz (#55), Mick Köhler (#77), Ben Hanowski (#86), Sebastian Uvira (#93), Fabio Pfohl (#95)
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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat einen weiteren Spieler von den Thomas Sabo Ice Tigers verpflichtet. Vom DEL-Halbfinalisten wechselt Patrick Köppchen an den Rhein. Der routinierte Verteidiger kann auf 978 Partien im Eishockey-Oberhaus zurückblicken. Mit unglaublichen 506 Begegnungen in Folge hält er zudem einen beeindrucken Rekord im deutschen Eishockey. In Düsseldorf unterschrieb Köppchen für eine Spielzeit.

( Foto Heike Feiner )
Patrick Köppchen: „Ich freue mich sehr auf meine Zeit in Düsseldorf. Jetzt noch einmal mit Alex Barta, einem meiner besten Freunde, zusammen zu spielen, ist für mich zusätzlich eine tolle Sache. Ich fühle mich topfit und bin hochmotiviert, mit der DEG eine erfolgreiche Saison zu spielen.“
Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Ich kenne Patrick Köppchen seit vielen Jahren und habe mit ihm gemeinsam die Meisterschaft in Hannover feiern können. Ich weiß genau, welche Qualitäten er auf dem Eis und in der Mannschaft einbringen kann. Er ist trotz seines Alters weiterhin in körperlich hervorragender Verfassung und ein Spieler, der auch aufgrund seiner Erfahrung vorangeht.“
Cheftrainer Harold Kreis: „Patrick Köppchen ist ein mannschaftsdienlicher und trainingsfleißiger Spieler, der immer in erfolgreichen Mannschaften gespielt hat. Er steckt nie zurück und hat nicht zuletzt in den Playoffs in Nürnberg bewiesen, dass er ein sehr wichtiger Akteur für eine Mannschaft sein kann.“
Patrick Köppchen – geboren am 21. Juni 1980 in Berlin – ist 1,80 Meter groß und wiegt 88 Kilogramm. Obwohl aus der Jugend der Eisbären Berlin stammend, feierte er sein DEL Debüt im deutschen Süden, 2001 im Trikot der München Barons. Ein Jahr später stand Köppchen dann sogar bereits bei der Weltmeisterschaft für die Deutsche Nationalmannschaft auf dem Eis. 2002 folgte sein erster Wechsel nach Hamburg zu den Freezers, ehe der Verteidiger 2004 weiterzog zu den Hannover Scorpions. Dort blieb er sieben Jahre und feierte als Assistenz-Kapitän die Deutsche Meisterschaft 2010.
2011 ging es für ihn zunächst für zwei Jahre zurück nach Hamburg, bevor der heute 37-Jährige dem Ruf aus Ingolstadt folgte. Gleich in seinem ersten Jahr bei den Bayern durfte er erneut den Titel des Deutschen Meisters feiern. In den folgenden drei Jahren übernahm Köppchen nicht nur das Kapitänsamt beim damals amtierenden Titelträger, sondern feierte 2015 auch sein Comeback in der Nationalmannschaft. Vor der gerade abgelaufenen Saison sicherte sich dann Spitzenclub Thomas Sabo Ice Tigers die Dienste des Routiniers.
Mit den Nürnbergern scheiterte er im Halbfinale an Berlin. Insgesamt kommt der zweifache DEL-Titelträger auf bislang 978 Spiele, in denen er 39 Tore erzielte und 242 vorbereitete. Damit liegt Köppchen auf Rang Vier der Spieler mit den meisten DEL-Partien – u.a. hinter Daniel Kreutzer und Niki Mondt.
Die DEG wird in nächster Zeit noch einen weiteren Verteidiger, der offensiv ausgerichtet ist, präsentieren.

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(DEL/Nürnberg) PM Die THOMAS SABO Ice Tigers gehen mit Kevin Gaudet als Cheftrainer in die DEL-Saison 2018/19. Der bisherige Cheftrainer Rob Wilson hat die Verantwortlichen aus familiären Gründen um eine vorzeitige Auflösung seines noch für die kommende Spielzeit gültigen Vertrages gebeten. Diesem Wunsch haben die Ice Tigers schweren Herzens entsprochen. Unter Wilson haben die Ice Tigers dreimal in Folge das Playoff-Halbfinale und in der abgelaufenen Saison erstmals die Champions Hockey League erreicht.
„Es hat uns schwer getroffen, dass Rob mit dem Wunsch der Vertragsauflösung an uns herangetreten ist. Er möchte eine einmalige Gelegenheit, die sich ihm kurzfristig geboten hat, nutzen, um sich um seine Familie zu kümmern und seinen Kindern ein guter Vater zu sein“, sagte Ice Tigers-Sportdirektor Martin Jiranek. „Rob war für uns ein ausgezeichneter Trainer, der in den letzten drei Jahren äußerst erfolgreich gearbeitet hat. Wir wünschen ihm und seiner Familie von Herzen alles Gute für die gemeinsame Zukunft.“
Wilsons Nachfolger als Cheftrainer der THOMAS SABO Ice Tigers ist der Kanadier Kevin Gaudet. Der 54-Jährige kommt vom DEL2-Meister Bietigheim Steelers nach Nürnberg und erhält einen Vertrag für die kommende Saison. Gaudet übernahm die Bietigheim Steelers im November 2011 und führte das Team zu drei Meisterschaften in den vergangenen sechs Spielzeiten. In den Jahren 2013 und 2015 wurde er jeweils zum „Trainer des Jahres“ gewählt. Zuvor stand Gaudet unter anderem für die Vienna Capitals und die Hannover Scorpions als Cheftrainer hinter der Bande.
Martin Jiranek: „Wir freuen uns, Kevin Gaudet als neuen Cheftrainer begrüßen zu dürfen. Er hat die Erfahrung und die Leidenschaft, die Ice Tigers anzuführen und an den Erfolg der letzten Jahre anzuknüpfen. Kevin kennt die DEL und hat in den letzten Jahren konstant erfolgreich gearbeitet. Wir freuen uns auf die neue Saison mit Kevin Gaudet als Cheftrainer und Mike Flanagan als Co-Trainer.“
Herzlich willkommen in der Ice Tigers-Familie, Kevin!

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(Eishockey WM 2018/Dänemark) (Christian Diepold) Markus Eisenschmid ist einer von insgesamt 8 Debütanten für die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2018 in Dänemark. Der 23-jährige hat in der Vorbereitung seine ersten Länderspiele für die DEB Auswahl bestritten und bei der letzten Begegnung gegen Südkorea sein erstes Tor erzielt.

(Foto: Markus Eisenschmid, DEB/Citypress)
Markus Eisenschmid wurde am 22. Januar 1995 in Marktoberdorf geboren und durchlief in Kaufbeuren bis zur Saison 2012/2013 die Nachwuchsmannschaften und kam als 17-jähriger zu ingesamt 39 DEL2 Partien bei den Profis des ESV Kaufbeuren. In seiner ersten Profisaison konnte er zwei Tore und 5 Assists erzielen und wechselte anschließend zu den Medicine Hat Tigers in die Western Hockey League (WHL).
Beim CHL-Draft 2014 wurde er in der ersten Runde an 28. Stelle von den Medicine Hat Tigers gezogen und absolvierte dort zwei Jahre in der WHL, in denen er 106 Spiele (26 Tore / 41 Assists) absolvierte und anschließend von den Montreal Canadian zum Sonnertraining eingeladen wurde. Nachdem Sommercamp mit dem NHL Team erhielt Markus Eisenschmid von den St. John´s IceCaps ein Vertragsangebot für die American Hockey League (AHL), welches er annahm und zwei Jahre von 2015-2017 dort verweilte.
Nach insgesamt 67 Spielen (7 Tore / 8 Assists) wechselte er zum Ligakonkurrenten Laval Rocket (AHL) für die er in der abgelaufenen Saison in 57 AHL Spielen 6 Tore und 10 Assists erzielte. Anfang 2017 unterzeichnete der Center einen 2-Wege-Vertag beim NHL-Rekordmeister den Montreal Canadians. Markus Eisenschmid ist der erste Deutsche der bei der ruhmreichen Franchise einen NHL-Vertrag unterschrieben hat.
Für die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft nahm der 23-jährige bislang an den U17, U18, U20 Weltmeisterschaften teil, war 2015 sogar Capitän und wurde von Marco Sturm zur WM Vorbereitung im April 2018 in den Kader des Silbermedaillengewinners eingeladen. Er absolvierte im DEB Trikot bislang 3 Spiele und konnte gegen Südkorea seinen ersten Treffer markieren.
Durch seine starken Leistungen wurde er als einer von acht Debütanten zur Eishockey Weltmeisterschaft nach Dänemark mitgenommen und wir werden sehen, wie sich der Deutsche Nachwuchs in Herning präsentiert. Letztes Jahr bei der Heim WM war er es der College Boy Freddy Tiffelfs, der für Furiore sorgte.
Markus Eisenschmid stammt aus einer Eishockey Familie, seine beiden Schwestern Nicola und Tanja spielen ebenfalls in der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft der Frauen. Nicola ist beim ECDC Memmingen in der Frauen Bundesliga und Tanja in Amerika bei den Minnesota Whitecaps aktiv. Wir haben letztes Jahr mit beiden ein interessantes Interview geführt. (weiterlesen...)
Karrieredaten von Markus Eisenschmid
(Quelle eliteprospects.com)
Die 82. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2018 findet in Copenhagen und Herning (Dänemark) statt. Für das kleine Land Dänemark ist dies zugleich die Premiere, denn bislang hatte man lediglich Nachwuchs Weltmeisterschaften und Turniere für die Olympiaqualifikation ausgerichtet und noch nie eine A-Weltmeisterschaft.
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(Sport1/Eishockey) PM Der deutsche NHL-Star Tom Kühnhackl und seine Pittsburgh Penguins träumen vom dritten Titel hintereinander, doch im Eastern Conference Semifinal gegen die Washington Capitals liegt der Titelverteidiger derzeit zurück. SPORT1 US überträgt in der Nacht auf Freitag, 4. Mai, live ab 01:00 Uhr Spiel 4 der Kracher-Serie zwischen Pittsburgh und Washington.

(Foto: imago)
In Spiel 3 mussten Kühnhackl und Co. zuletzt eine bittere Niederlage einstecken: Pittsburgh verlor mit 3:4 und liegt in der Best-of-Seven-Serie nun mit 1:2 zurück. Die Capitals um Back-up-Goalie Philipp Grubauer könnten sich somit bereits in der Nacht auf Freitag den ersten Matchball zum Einzug in die Conference Finals sichern. Am frühen Donnerstagmorgen zeigt SPORT1 US ab 05:00 Uhr Spiel 4 der Viertelfinalserie zwischen den San Jose Sharks und den Vegas Golden Knights, die ihr Märchen in ihrer ersten Saison in der NHL fortsetzen möchten. Auch in der NBA hat mit den Conference Semifinals die nächste Playoff-Runde begonnen: SPORT1 US überträgt in der Nacht auf Donnerstag live ab 02:00 Uhr Spiel 2 der Serie zwischen Top-Favorit Houston Rockets und Utah Jazz.
Während die Pittsburgh Penguins in ihrem Conference Semifinal mit 1:2 im Hintertreffen sind, gewannen die Vegas Golden Knights Spiel 3 in der Overtime und führen gegen die San Jose Sharks nun mit 2:1. Favorit Tampa Bay Lightning dagegen konnte sich gegen die Boston Bruins noch keinen Vorteil erspielen, nach zwei Spielen steht es 1:1. SPORT1 US überträgt Spiel 4 der Serie im TD Garden in der Nacht auf Samstag, 5. Mai, live ab 01:00 Uhr. In den NBA-Playoffs sind in der Nacht auf Donnerstag alle Augen auf die Houston Rockets um Superstar James Harden gerichtet. Der Top-Favorit auf den diesjährigen NBA-Thron könnte seine Führung in der Best-of-Seven-Serie gegen Utah Jazz auf 2:0 ausbauen. Spiel 1 des Conference Semifinal gewannen die Rockets klar mit 110:96, Spiel 2 ist live ab 02:00 Uhr auf SPORT1 US zu sehen (Updates zu weiteren Spielansetzungen aus der NHL und NBA folgen).
Die MLB live auf SPORT1 US
Im Mai zeigt SPORT1 US insgesamt sechs Live-Spiele aus der MLB. Den Anfang macht die Partie Washington Nationals gegen die Pittsburgh Pirates. SPORT1 US überträgt die Begegnung im Nationals Park am Donnerstag, 3. Mai, live ab 19:00 Uhr. Auch einen Auftritt von Titelverteidiger Houston Astros gibt es im Mai zu sehen: Am Mittwoch, 23. Mai, zeigt SPORT1 US live ab 20:00 Uhr das Heimspiel gegen die San Francisco Giants.
Die kommenden Sendezeiten auf SPORT1 US im Überblick:
| Tag, Datum | Uhrzeit | Programm | Info |
|
Donnerstag, 3. Mai (Nacht von Mi. auf Do.) |
02:00 Uhr live |
Basketball Live – NBA Playoffs Houston Rockets – Utah Jazz Conference Semifinal, Game 2 |
Originalkommentar |
| Donnerstag, 3. Mai |
05:00 Uhr live (Live-Einstieg) |
Eishockey Live – NHL Playoffs San Jose Sharks – Vegas Golden Knights Western Conference Semifinal, Game 4 |
Originalkommentar |
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Donnerstag, 3. Mai
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19:00 Uhr live |
Baseball Live – MLB Washington Nationals – Pittsburgh Pirates |
Originalkommentar |
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Freitag, 4. Mai (Nacht von Do. auf Fr.) |
01:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs Pittsburgh Penguins – Washington Capitals Eastern Conference Semifinal, Game 4 |
Originalkommentar |
|
Samstag, 5. Mai (Nacht von Fr. auf Sa.) |
01:00 Uhr live |
Eishockey Live – NHL Playoffs Boston Bruins – Tampa Bay Lightning Eastern Conference Semifinal, Game 4 |
Originalkommentar |
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SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEL/München) PM Der Deutsche Meister EHC Red Bull München hat für die kommende Saison Trevor Parkes verpflichtet. Der 26-Jährige wechselt von den Augsburger Panther in die bayerische Landeshauptstadt. In 106 DEL-Spielen erzielte der 1,90 Meter große und 98 Kilogramm schwere Stürmer für Augsburg 47 Tore und bereitete 39 weitere vor.

(Foto: Red Bull München)
„Ich könnte nicht glücklicher sein, mich diesem großartigen Klub anzuschließen. Die Red Bulls haben über die vergangenen Spielzeiten hinweg konstant ihre Klasse bewiesen. Ich kann es kaum erwarten, Teil davon zu sein und hoffe, meinen Beitrag zu weiteren Erfolgen zu leisten“, so Parkes.
Der Kanadier spielte zwischen 2011 und 2016 in der American Hockey League (AHL) für die Grand Rapids Griffins und die Worcester Sharks, ehe er im Sommer 2016 nach Augsburg in die DEL wechselte. Zwei Jahre später folgt für Parkes nun der Wechsel nach München.
Auch Maximilian Daubner wird für die Spielzeit 2018/19 mit einem Profivertrag bei den Red Bulls ausgestattet. Der 20-Jährige kam in der abgelaufenen DEL-Hauptrunde bereits siebenmal für München zum Einsatz, spielte aber überwiegend beim Kooperationspartner SC Riessersee in der DEL2. Dort erreichte er mit dem Team das Finale, musste sich aber den Bietigheim Steelers geschlagen geben.
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2018/19:
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich.
Verteidiger (7): Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Ryan Button, Emil Quaas, Derek Joslin (AL), Hagen Kaisler, Yannic Seidenberg.
Stürmer (13): Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Tobias Eder, Jerome Flaake, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Maximilian Kastner, Brooks Macek, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, Trevor Parkes (AL), Michael Wolf.

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(DEL/Straubing) PM Bei den Straubing Tigers geht es derzeit Schlag auf Schlag – mit Dylan Wruck steht nun der nächste Angreifer für den Kader von Cheftrainer Tom Pokel fest.

(Foto: Dylan Wruck DEL Rookie 2015 - Foto DEL/CP)
Wie viele gute Eishockeyspieler stammt der 25-jährige aus dem kanadischen Saskatoon und reifte im Mutterland des Eishockeys zu einem kompletten Spieler heran. Bevor der Linkshänder 2014 den Sprung über den großen Teich nach Deutschland wagte, war er überwiegend in der Western Hockey League beheimatet und ging dort für die Edmonton Oil Kings auf das Eis.
Wie auch bei den Oil Kings überzeugte Dylan Wruck bei seiner ersten Deutschland-Station in Iserlohn mit einem sehr guten Scoring-Output. Nach drei Jahren bei den Iserlohn Roosters wechselte der Stürmer im Sommer 2017 zu den Kölner Haien. Nun ist die Zeit reif, für ein Engagement bei den Straubing Tigers. „Ich bin bereit für die Herausforderung bei den Straubing Tigers. Ich will wieder zurück zu alter Stärke finden und dem Team helfen, etwas zu erreichen“, erklärt Dylan Wruck.
„Ich kenne Dylan Wruck seit seiner WHL-Zeit in Edmonton. Mit Randy Hansch ist ein alter Bekannter von mir seit Jahren General Manager bei den Oil Kings. Randy war ein Art Ziehvater von Dylan, deshalb weiß ich genau, welche Qualitäten er mitbringt“, sagt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers. Mit den Edmonton Oil Kings kam Dylan Wruck übrigens 2013 zu Meisterehren in der Western Hockey League.
„Vor drei Jahren habe ich bereits versucht, Dylan nach Straubing zu holen. Leider hat es damals aufgrund diverser Umstände nicht geklappt. Nun ist es unter anderen Vorzeichen gelungen - worüber wir sehr glücklich sind. Unsere Fans dürfen sich auf einen guten Schlittschuhläufer freuen, der technisch versiert und sehr ehrgeizig ist. Abschließend möchte ich mich bei Mark Mahon, dem Sportlichen Leiter der Kölner Haie, und der kompletten Organisation des Clubs für die gute Zusammenarbeit betreffend des Transfers von Dylan Wruck bedanken“, so Jason Dunham.
Da Dylan Wruck einen deutschen Pass besitzt, belegt er keine Importlizenz.
Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 02.05.18
Tor: Sebastian Vogl und Cody Brenner (2).
Abwehr: Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Benedikt Schopper und Maximilian Gläßl (6).
Angriff: Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams, Mike Connolly, Sandro Schönberger, Vladislav Filin, Kael Mouillierat, Marco Pfleger, Travis James Mulock und Dylan Wruck (10). Trainerteam: Tom Pokel, Rob Leask und Giovanni Willudda.

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