(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat sich die Dienste des 26-jährigen Deutsch-Kanadiers Ryan Button gesichert. Der Verteidiger wechselt vom Liga-Konkurrenten Iserlohn Roosters in die bayerische Landeshauptstadt. Button absolvierte für die Sauerländer in den vergangenen drei Jahren 164 DEL-Partien und sammelte dabei 72 Scorerpunkte (16 Tore, 56 Assists).

(Foto Gepa-Picuters)
Nach dem deutschen Nationalspieler Patrick Hager und dem dänischen Internationalen Markus Lauridsen ist Button der dritte Neuzugang beim deutschen Meister EHC Red Bull München. Damit umfasst der aktuelle Kader der Isarstädter 25 Spieler.
Button, der 2009 in der dritten Runde an Position 86 von den Boston Bruins gedraftet wurde, freut sich bereits sehr auf die kommende Saison: „Für mich ist es unglaublich aufregend, zukünftig das Trikot der Red Bulls tragen zu dürfen“, sagt Button. Der Hobbygolfer möchte mit seinem Spiel „zum Erfolg des Teams beitragen“. Ihn beeindrucke vor allem die „Siegermentalität des Klubs und die Leidenschaft der Fans“.
Für seinen zukünftigen Trainer Don Jackson liegen die Stärken des neuen Münchner Verteidigers „in seinem sehr guten Passspiel, seinen guten schlittschuhläuferischen Fähigkeiten sowie seiner physischen Ausstattung.“ Jackson ist überzeugt, dass Button die Fähigkeiten besitzt, „einer der Top-Verteidiger in der DEL zu werden.“
Statistik:
Ryan Button (*26. März 1991): 164 DEL-Spiele (alle für Iserlohn Roosters), 16 DEL-Tore, 56 DEL-Assists, 92 AHL-Spiele.
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2017/2018
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger (FL), David Leggio (AL).
Verteidiger (8): Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Ryan Button, Derek Joslin (AL), Florian Kettemer, Markus Lauridsen (AL), Emil Quaas (FL), Yannic Seidenberg.
Stürmer (14): Keith Aucoin (AL), Mads Christensen (AL), Andreas Eder (FL), Jerome Flaake, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Dominik Kahun, Maximilian Kastner, Brooks Macek, Jon Matsumoto (AL), Frank Mauer, Jakob Mayenschein (FL), Steve Pinizzotto, Michael Wolf.

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(DEL/Straubing) PM Der gebürtige Straubinger Stefan Loibl darf von 04. bis 09. Juni 2017 am Development Camp der Eisbären Berlin teilnehmen. Die Hauptstädter veranstalten dieses mit den ruhmreichen Los Angeles Kings! Bei der Erstauflage des Camps sind rund 20 Eishockey-Talente, unter anderem Daniel Fischbuch (Berlin), mit dabei.

( Foto Heike Feiner )
Der gebürtige Straubinger Stefan Loibl darf von 04. bis 09. Juni 2017 am Development Camp der Eisbären Berlin teilnehmen. Die Hauptstädter veranstalten dieses mit den ruhmreichen Los Angeles Kings! Bei der Erstauflage des Camps sind rund 20 Eishockey-Talente, unter anderem Daniel Fischbuch (Berlin), mit dabei.
Die Teilnehmer werden von den Spielerentwicklungs-Coaches der LA Kings und von Trainern der Eisbären Juniors Berlin e.V. angeleitet. Die Organisation der Kings entsendet dazu Chefberater Mike O’Connell sowie die Development-Coaches Glen Murray, Nelson Emerson und Mike Donnelly. Das Quartett hat in den jeweils langen NHL-Karrieren zahlreiche Schlachten geschlagen und verfügt über reichlich Erfahrung im Coaching-Bereich, speziell im Umgang mit jungen Akteuren. Die Gastgeber steuern ihrerseits, mit Stefan Ustorf (Leiter Spielentwicklung und Scouting), Steffen Ziesche (DNL-Trainer Eisbären Juniors) und Sebastian Elwing (ehemaliger DEL-Torhüter), ebenfalls gebündelte Kompetenz bei.
Stéphane Richer, seines Zeichens Sportdirektor der Gastgeber, erklärt: „Zu Jason Dunham von den Tigers haben wir einen guten Kontakt und deshalb darf Stefan Loibl gerne teilnehmen. Auch wenn wir im Ligaspielbetrieb Konkurrenten sind, sollte die Eishockeywelt grundsätzlich so gut es geht kooperieren.“
Stefan Loibl, der sich am Sonntag in die Hauptstadt begeben wird, ist voller Vorfreude: „Bereits im Vorfeld bedanke ich mich bei allen, die mir eine Teilnahme ermöglichen. Dass Jason Dunham die Sache eingefädelt hat, ist große Klasse. Da einem eine derartige Chance nicht allzu oft geboten wird, will ich natürlich so viel wie möglich mitnehmen und lernen.“ „Es freut mich für Stefan, dass er nach Berlin gehen darf, denn die Eisbären stellen zusammen mit den Kings ein tolles Event auf die Beine. Stefan kann davon nur profitieren. Die Visitenkarte der Veranstalter, d. h. auf der einen Seite der DEL-Rekordmeister und auf der anderen Seite ein Team das den Stanley Cup bereits mehrfach gewonnen hat, spricht für sich. Von Vorteil ist auch, dass unser Spieler im Sommer eine knappe Woche Eiszeit hat“, erörtert Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.
Mit der Entsendung von Stefan Loibl in das Berliner Development-Camp tragen die Straubing Tigers ihrem Auftrag, junge Spieler aus der Region zu fordern und zu fördern, weiter Rechnung. „Dabei steht der Fortschritt des Spielers noch vor dem Clubinteresse“, sagt Jason Dunham. „Man muss in Deutschland generell weg von der kurzfristigen bzw. besitzergreifenden Denkweise. Auch wenn dadurch der Spieler vielleicht später mal wechselt, ist er grundsätzlich zufrieden und wurde gut behandelt. Diese Unterstützung bzw. das Vertrauen zahlt sich immer aus. Oftmals nicht auf Anhieb, aber häufig später oder über dritte Personen“, so der 47-jährige abschließend.
Die voraussichtlichen Teilnehmer am Eisbären Berlin/LA Kings Development Camp 2017:
Tor: Marvin Cüpper, Maximilian Franzreb (beide Eisbären Berlin), Tobias Ancicka (Eisbären Juniors Berlin)
Verteidigung: Jonas Mueller, Kai Wissmann, Maximillian Adam (alle Eisbären Berlin), Leon Gawanke (Cape Breton Screaming Eagles/QMJHL), Brian Boelke, Eric Mik, Lasse Puttkammer (alle Eisbären Juniors)
Angriff: Daniel Fischbuch, Vincent Hessler, Charlie Jahnke (alle Eisbären Berlin), Cedric Schiemenz (Kitchener Rangers/OHL), David Madsen (Växjö Läkers HC U20/SWE), Oliver Gatz (Herning Blue Fox/DEN), Maximillian Eisenmenger (Djurgardens IF U20), Tom Knobloch, Nino Kinder, Christoph Schmidt, Marius Demmler (alle Eisbären Juniors Berlin e.V.) und Stefan Loibl (Straubing Tigers).
Der Trainingsplan von Montag bis Donnerstag
07:30 - 08:00 Uhr Frühstück Restaurant Wellis
08.00 - 09:00 Uhr Warm-Up mit Athletiktrainer Eisbären-Kraftraum
10:00 - 13:00 Uhr Eistraining Eishalle 2 (Sportforum)
13:30 - 14:30 Uhr Mittagessen Restaurant Wellis
15:30 - 16:30 Uhr Aktivität (Work out, Off-ice Training, Video)
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(DEL/Augsburg) PM Früh wie nie komplettieren die Panther ihren Kader für die nächste DEL-Spielzeit. Mit der Verpflichtung von Angreifer Matt White vergeben die Fuggerstädter die neunte und vorerst letzte Importlizenz für die Saison 17-18 und schließen ihre Personalplanungen damit ab.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Im Nachwuchs stürmte Matt White erfolgreich für die Omaha Lancers in der USHL. Mit 169 Scorerpunkten in 179 Partien verbuchte der 177 cm große und 84 kg schwere Linksschütze zwischen 2007 und 2010 knapp einen Punkt pro Spiel. Von 2010 bis 2013 spielte White in der College-Liga NCAA für die University of Nebraska-Omaha. Mit 99 Punkten in 114 Einsätzen weist der US-Amerikaner einen nahezu identischen Punkteschnitt wie Drew LeBlanc auf.
2013 startete Matt White dann seine Profikarriere. Für Ontario Reign und die Manchester Monarchs absolvierte der Linksschütze 181 ECHL-Spiele (158 Punkte) und für die Milwaukee Admirals 131 AHL-Spiele (68 Punkte). Seine bis dato stärkste Saison war die abgelaufene: Mit 41 Punkten in 71 Hauptrundenspielen markierte Matt White seine punktbeste Spielzeit in der American Hockey League und spielte sich so in den Fokus europäischer Teams. In der Saison 2014-15 absolvierte White bereits elf Spiele für Olimpija Ljubliana in der EBEL, ehe er nach Nordamerika zurückkehrte.
Coach Mike Stewart ist froh, dass sich Matt White für die Panther entschieden hat: „Ich hatte das Glück, Matt White in den vergangenen Jahren immer wieder scouten zu können. Wann immer ich ihn gesehen habe, ist er mir sehr positiv aufgefallen. Er kann auf allen Sturmpositionen spielen und in den Special Teams eingesetzt werden. Matt ist ein guter Skater und sehr sicher an der Scheibe. Er ist ein guter Passgeber, der aber auch selber den Abschluss sucht.“
Matt White: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Augsburg. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht. Auch bei einigen Spielern habe ich mir Infos über die Panther geholt und nur Positives über den Club gehört. In der neuen Saison möchte ich nun meinen Teil dazu beitragen, dass unser Team erfolgreiches Eishockey spielt.“
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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Torwart Jochen Reimer verpflichtet. Der 31-jährige Allgäuer spielte zuletzt drei Jahre bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg. Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „Ich freue mich sehr über Jochens Zusage. Wir haben mit ihm und Timo Pielmeier nun ein hervorragendes Torwart-Duo.“
„Wir waren auf der Suche nach einem Torwart für ein starkes Gespann und Jochen Reimer hat sich ebenfalls umgeschaut“, sagt Mitchell. „Es hat für uns alle sehr gut gepasst. Das Timing war ideal.“ Der ERC hat sich die Dienste eines erfahrenen Schlussmanns gesichert, der 316 DEL-Spiele bestritten hat und dabei eine Fangquote von 91,8 Prozent ausweist. Reimer gewann auch bereits zweimal die Wahl zum DEL-Torhüter des Jahres.
„Ich war mit Sportdirektor Larry Mitchell immer mal wieder in persönlichem Kontakt“, sagt Reimer. „Ich habe gesehen, dass sich derzeit beim ERC viel in eine gute Richtung entwickelt. Mir gefällt auch, dass der ERC Ingolstadt ein familiärer Club in Bayern ist.“
Jochen und seine Frau Brooke Reimer werden sich auch im Nachwuchsbereich des ERC engagieren. Dabei wird er mit den jungen Torhütern aufs Eis gehen. Die US-Amerikanerin, nach erfolgreicher Spielerkarriere als Coach aktiv, wird sich als Nachwuchstrainerin im Stammverein einbringen. „Die Reimers passen charakterlich hervorragend zum ERC“, sagt Mitchell. „Alle, mit denen ich gesprochen habe, haben mir das bestätigt. Solche Spieler sind wichtig für die Mannschaft. Wenn man eine Einheit ist, kann das den Unterschied im Kampf um die Tabellenplätze machen.“
Die Panther verfügen mit Timo Pielmeier und Jochen Reimer nun über zwei Torhüter mit nachgewiesener Klasse und Länderspielerfahrung. Beide Torhüter freuen sich auf die Zusammenarbeit. Pielmeier sagt: „Für die Mannschaft ist es positiv, dass wir auf der Torhüterposition sehr gut besetzt sind. Einige Clubs setzen mittlerweile auf dieses Modell. Bei vielen funktioniert es sehr gut, zum Beispiel bei den Top-Mannschaften der vergangenen Jahre.“
„Ich kann nur positiv über Torwart-Duos sprechen“, bestätigt Reimer, der bereits in Wolfsburg und Nürnberg in einer solchen Konstellation war. „Es hilft einem selbst, wenn man jeden Tag gepusht wird, und es hilft der Mannschaft. Egal, wer spielt, man weiß: Wir haben immer einen im Tor, der das Spiel gewinnen kann.“
Sportdirektor Mitchell fügt an: „Gerade in der kommenden Saison kann die Frische wichtig werden, weil der DEL-Spielplan wegen der Olympia-Pause im Februar kurz und knackig ist.“
Jochen Reimer wird beim ERC Ingolstadt im Trikot mit der Nummer 23 spielen.
Jochen Reimer – seine bisherige Karriere
2001-2003 ESV Kaufbeuren (Junioren-Bundesliga)
2003-2004 Eisbären Kempten (Oberliga)
2004-2006 ESV Kaufbeuren (Jugend-Bundesliga und Bundesliga)
2006-2009 DEG Metro Stars (DEL) und Moskitos Essen und EHC München (beide Bundesliga)
2009-2011 Grizzly Adams Wolfsburg (DEL)
2011-2014 EHC München (DEL)
2014-2017 Thomas Sabo Ice Tigers (DEL)
Jochen Reimer – seine größten Erfolge
2011 DEL-Torhüter des Jahres, bester Gegentorschnitt
2012 DEL-Torhüter des Jahres, bester Gegentorschnitt und bester Fangschnitt
ERC Ingolstadt: Kader für 2017/18 (Stand: 31.05.2017, geordnet nach Trikotnummern)
Tor: Jochen Reimer, Timo Pielmeier
Verteidigung: Patrick McNeill, Fabio Wagner, Benedikt Schopper, Dustin Friesen, Matt Pelech, Benedikt Kohl, Patrick Köppchen, Simon Schütz, Sean Sullivan.
Angriff: Thomas Oppenheimer, Brandon Buck, Jacob Berglund, John Laliberte, Brett Olson, Petr Taticek, Christoph Kiefersauer, Thomas Greilinger, Joachim Ramoser, David Elsner, Dennis Swinnen
Trainer: Tommy Samuelsson, Fabian Dahlem
( Foto ERC Ingolstadt )
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(DEL/München) PM Der deutsche Nationalspieler Patrick Hager wechselt vom achtfachen Deutschen Meister Kölner Haie zum aktuellen Titelträger EHC Red Bull München. Der Stürmer ist nach dem dänischen Nationalverteidiger Markus Lauridsen der zweite Neuzugang bei den Red Bulls.

(Foto Stefan Diepold)
In den vergangenen beiden Jahren sammelte der 28-Jährige in 116 DEL-Partien 106 Punkte und war damit während dieser Zeit der effizienteste Scorer der Kölner. Zudem lief der 1,78 Meter große Angreifer bisher 120 Mal für die deutsche Eishockeynationalmannschaft auf (20 Tore, 26 Vorlagen) und stand auch bei der Weltmeisterschaft 2017 in Köln und Paris im Kader der DEB-Auswahl.
„München ist aus meiner Sicht einer der besten Standorte in Deutschland, um Eishockey zu spielen“, sagte Hager nach seiner Vertragsunterschrift. „Die großartige Entwicklung dieser Organisation dokumentiert dies eindrucksvoll. Als sich mir die Chance bot, zukünftig für München zu spielen, musste ich nicht lange überlegen. Darüber hinaus bedeutet es mir auch sehr viel, als Bayer wieder in Bayern aufzulaufen. Jetzt möchte ich meinen Teil dazu beitragen, um die Erfolge der letzten beiden Spielzeiten zu wiederholen“, so der 28-Jährige weiter.
Münchens Trainer Don Jackson ist „sehr glücklich, dass Patrick Hager das Team der Red Bulls verstärkt.“ Seiner Ansicht nach hat Hager in den vergangenen Jahren „seine großartige Spielstärke Jahr für Jahr auf gleichbleibend hohem Niveau unter Beweis gestellt.“ Er ist davon überzeugt, dass sich Münchens Neuzugang „schnell zu einer wichtigen Führungspersönlichkeit in der Mannschaft entwickeln wird.“
Hager begann seine Eishockeylaufbahn 2003 bei den Starbulls Rosenheim, für die er fünf Jahre in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) und in der drittklassigen Oberliga auflief. 2007 startete mit dem Wechsel nach Krefeld seine DEL-Karriere, nur ein Jahr später feierte der zweifache Familienvater sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. Fünf Jahre nach seinem ersten Spiel für die Pinguine nahm ihn der ERC Ingolstadt unter Vertrag, mit dem er 2014 die Deutsche Meisterschaft gewann. Zur Saison 2015/2016 schloss sich der Angreifer den Kölner Haien an. In seinen bisherigen 559 DEL-Spielen sammelte Hager 322 Scorerpunkte (134 Tore, 188 Assists). Beim EHC Red Bull München läuft Hager mit der Rückennummer 52 auf.
Statistik:
Patrick Hager (*8. September 1988): 559 DEL-Spiele (250 für Krefeld Pinguine, 193 für ERC Ingolstadt und 116 für Kölner Haie), 134 DEL-Tore, 188 DEL-Assists, 120 Länderspiele (20 Tore, 26 Assists).
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2017/2018
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger (FL), David Leggio (AL).
Verteidiger (7): Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Derek Joslin (AL), Florian Kettemer, Markus Lauridsen (AL), Emil Quaas (FL), Yannic Seidenberg.
Stürmer (14): Keith Aucoin (AL), Mads Christensen (AL), Andreas Eder (FL), Jerome Flaake, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Dominik Kahun, Maximilian Kastner, Brooks Macek, Jon Matsumoto (AL), Frank Mauer, Jakob Mayenschein (FL), Steve Pinizzotto, Michael Wolf.

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(DEL/Köln) PM Der Vertrag zwischen Patrick Hager und den Kölner Haien wurde auf Wunsch des Spielers aufgelöst. Patrick Hager ist ab sofort nicht mehr Spieler der Kölner Haie.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Der noch eine Saison gültige Vertrag mit dem KEC wurde auf Wunsch von Patrick Hager mit sofortiger Wirkung aufgelöst. "Patrick Hager kam bereits vor der Weltmeisterschaft mit dem Wunsch auf uns zu, seinen laufenden Vertrag mit dem KEC vorzeitig aufzulösen. Diesem Wunsch haben wir nach interner Rücksprache mit allen Entscheidungsebenen im Club entsprochen", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon. Über Details der Vertragsauflösung haben alle Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Kölner Haie bedanken sich bei Patrick Hager für seinen Einsatz und seine Leistung in den beiden vergangenen Jahren und wünschen ihm für seine sportliche wie private Zukunft alles Gute.
Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Dylan Wruck, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Ryan Jones, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla, Sebastian Uvira
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(DEB) Die Rahmendaten für die Saison 2017/18 der Oberligen Nord und Süd stehen. Hierfür wurde bei Treffen der jeweiligen Gremien Einigkeit gefunden. Die Nordstaffel der Oberliga startet am Freitag 29.09. in die Saison 2017/18.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
14 Mannshaften nehmen an der Hauptrunde teil, die in einer Einfachrunde bis zum 28.12. ausgespielt wird. Danach wird das Feld in zwei Siebener-Gruppen aufgeteilt in denen jeweils eine Eineinhalbfachrunde gespielt wird. In der Meisterrunde werden die Plätze 1 bis 7 ausgespielt, in der Qualifikationsrunde die Plätze 8 (letzter Playoffplatz) bis 14 (sportlicher Absteiger). In der Oberliga Süd, die ebenfalls am 29.09. startet, spielen wieder 12 Mannschaften eine Eineinhalbfachrunde die bis zum 14. Januar dauert. Die letzten vier gehen in die Relegation wo sie sich wie dieses Jahr bereits sehr erfolgreich durchgeführt mit den stärksten Mannschaften aus der Bayernliga messen.
Die Plätze eins bis acht spielen in einer Einfachrunde den Meister der Oberliga Süd und die Playoffsetzliste aus. Im Norden werden in der regulären Saison 44 Spiele bei je 22 Heimspielen gespielt, im Süden 46 Spiele, davon 23 daheim. Die Playoffs beginnen am 09.03.2018. Anders als die letzten zwei Spielzeiten wird es gleich zu einer Verzahnung im Achtelfinale kommen. So spielt zum Beispiel der erste aus dem Norden gegen den achten aus dem Süden und umgekehrt. Gemeinsam mit den Vereinen wurde auch das Ziel der Teilnehmerstärke der beiden Ligen definiert. So soll ab der Saison 2018/19 die Oberliga Nord wieder mit 16, die Südstaffel mit 14 Vereinen an den Start gehen.
Hierfür wurden auf der letzten DEB-Mitgliederversammlung vom 08.04.2017 Satzungsänderungen beschlossen und in diesem Zuge erhebliche finanzielle Erleichterungen für Aufsteiger in die Oberliga geschaffen. Nun sollen einvernehmlich mit den Landesverbänden entsprechende Voraussetzungen gefunden werden, um dieses Ziel zu erreichen. Marc Hindelang (Vize-Präsident Deutscher Eishockey-Bund e.V.): „Die Einigkeit der Vereine, so unterschiedliche Voraussetzungen sie auch haben mögen zeigt, dass wir mit der Struktur der Oberligen auf dem richtigen Weg sind, gerade auch an der wichtigen Schnittstelle zu den Landesverbänden.“
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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG bestreitet in der Vorbereitungs-Phase auf die anstehende Spielzeit 2017/18 zahlreiche Testspiele. Nach dem ersten Freundschaftsspiel in Essen wird sich das Team von Cheftrainer Mike Pellegrims vor allen Dingen in der Schweiz auf den DEL-Start vorbereiten.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Partien im Überblick:
- Sonntag, 13. August, 18.30 Uhr in Essen:
ESC Wohnbau Moskitos Essen (Oberliga) – Düsseldorfer EG
- Freitag, 18. August, 19:45 Uhr in Wil bei St. Gallen:
EHC Kloten (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG
- Samstag, 19. August, 19:45 Uhr in Wil bei St. Gallen:
EV Zug (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG
- Mittwoch, 23. August, 20.15 Uhr in Olten (EHCO-Cup):
Straubing Tigers (DEL) – Düsseldorfer EG
- Donnerstag 24. August, 20.15 Uhr in Olten (EHCO-Cup):
HC Fribourg-Gottéron (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG
- Samstag, 26. August, in Olten (EHCO-Cup):
Finaltag (Endspiel, Spiel um Platz 3, Spiel um Platz 5)
- Freitag, 1. September, 19:45 in La Chaux-de-Fonds:
HC La Chaux-de-Fonds (Nationalliga B) – Düsseldorfer EG
- Sonntag, 3. September, 14:00 in Langnau:
SCL Tigers (Nationalliga A) – Düsseldorfer EG
- Freitag, 8. September, 19.30 Uhr:
Saisonstart in der DEL
Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Wir setzen in der Vorbereitung auf Duelle gegen hochklassige Gegner, um gleich zu Beginn der DEL-Spielzeit auf Betriebstemperatur zu sein. Die Schweizer Liga zählt zu den besten Wettbewerben Europas, deshalb werden uns die Spiele gegen diese Teams weiterbringen. Dennoch wollten wir natürlich auch unseren Fans die Möglichkeit geben, das neue Team auch in Heimatnähe erstmals auf dem Eis zu sehen. Deshalb starten wir wie in der vergangenen Saison auch dieses Mal in Essen in die Testspiel-Phase.“

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(DEL/Schwenningen) PM Die Schwenninger Wild Wings haben mit Dominik Boháč einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen.
Der 27-jährige Deutsch-Tscheche kommt von den Lausitzer Füchsen nach Schwenningen und erhält einen Einjahresvertrag. „Dominik ist ein absoluter Teamplayer und will seine Chance nutzen, um sich in der Deutschen Eishockey Liga durchzusetzen und zu beweisen. Er ist ein Spieler, der sehr physisch spielt und die Erfahrung von knapp 100 Spielen in der DEL2 mitbringt“, so Manager Jürgen Rumrich zur Verpflichtung des Linksschützen. Boháč wurde 1990 in Klatovy geboren und begann seine Karriere HC Plzen.
In der Saison 2012/13 feierte er mit seinem Heimatklub den Gewinn der Tschechischen Meisterschaft. Mit der Verpflichtung des 27-Jährigen ist die Defensivabteilung der Wild Wings für die neue Saison nun komplett.
( Foto Schwenninger Wild Wings )
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(DEL/Mannheim) PM Assistenztrainer Steve Walker wird die Adler Mannheim nach zwei Jahren verlassen und seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Dem 44-Jährigen liegt ein Angebot des Klagenfurter AC als Cheftrainer vor, das er annehmen wird.
Bereits als Spieler verbrachte Walker elf Spielzeiten in der DEL und schoss sich mit 214 Toren und 379 Assists in die Herzen der Berliner Fans. Mit den Eisbären gewann er fünf Meisterschaften, seine Rückennummer 27 wird in der Hauptstadt nicht mehr vergeben. Nach dem Ende seiner Spielerkarriere 2011 übernahm Walker zur Spielzeit 2012/13 das Amt des Assistenztrainers bei den Stayner Siskins in der kanadischen Nachwuchsliga GMOHL. Während der Saison wurde er zum Cheftrainer befördert und blieb bis zum Ende der Spielzeit 2014/15.
Zur Saison 2015/16 unterschrieb er einen Zweijahresvertrag als Assistenztrainer in Mannheim. „Steve hat tolle Arbeit geleistet und wir hätten ihn gerne weiter bei uns gesehen, aber ein Angebot als Cheftrainer bekommt man nicht alle Tage. Wir bedanken uns bei ihm für seine Arbeit in den vergangenen beiden Jahren und wünschen ihm privat und beruflich alles Gute für die Zukunft“, so Adler-Manager Teal Fowler. „Es war mir eine Ehre“ „Zuallererst möchte ich mich bei der Adler-Organisation bedanken, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat, erste Erfahrungen als Coach im Profi-Bereich zu sammeln. Ich wusste aus meiner Zeit als Spieler, dass die Adler eine Top-Organisation sind. Das hat sich in meinen zwei Jahren in Mannheim bestätigt.
Ich durfte mit vielen tollen Menschen zusammenarbeiten und es war mir eine Ehre“, sagt Walker. Die Adler planen auch für die Saison 2017/18 wieder mit einem Trainerteam, bestehend aus einem Chef- und zwei Assistenztrainern. Daher hat die Suche nach einer Ergänzung des Duos Sean Simpson / Colin Müller bereits begonnen.
( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )

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(IIHF WM 2017/Köln) (PM) Mit starken Final-Einschaltquoten ist für SPORT1 eine erfolgreiche #HeimWM zu Ende gegangen: Die gestrige Liveübertragung des packenden 2:1-Finalsiegs der Schweden nach Penalty-Schießen über Kanada verfolgten im Schnitt 660.000 Zuschauer ab drei Jahren (Z3+), in der Spitze schalteten beim entscheidenden Shootout 1 Million Zuschauer (Z3+) ein. Die Marktanteile lagen in der Primetime am Sonntagabend bei 2,6 Prozent bei den Gesamt-Zuschauern (Z3+) und bei 5,0 Prozent in der Kernzielgruppe Männer 14-49 Jahre (M14-49).

(Foto Sport1)
Damit erzielte SPORT1 die besten Einschaltquoten eines WM-Finals seit dem Start der Übertragungen 2004. Auch der Gesamtdurchschnitt aller 26 Livespiele der 2017 IIHF Eishockey-WM lag mit 500.000 Zuschauern im Schnitt und Marktanteilen von 2,5 Prozent (Z3+) und 4,5 Prozent (M14-49) über den Erwartungen. Im Turnierverlauf wurde die Millionenmarke in der Spitze acht Mal geknackt. Das erfolgreiche WM-Fazit wird durch starke Zahlen der umfassenden 360°-Berichterstattung über die #HeimWM auf den SPORT1-Plattformen abgerundet. Neben den Eishockey-Liveübertragungen im Free-TV überzeugten am gestrigen Sonntag auch die Zusammenfassungen des 34. Spieltags der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie die Liveberichterstattung über das Motorsport Festival auf dem Lausitzring: Mit einem Kernzielgruppen-Marktanteil (M14-49) von 5,5 Prozent verzeichnete SPORT1 den besten Sonntag seit über 13 Jahren.
Dirc Seemann, Chefredakteur und Director Content, SPORT1: „Unsere hohen Erwartungen an die #HeimWM wurden übertroffen. Wir gratulieren der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft zu einem ganz starken Auftritt vor heimischer Kulisse, der für ein neues Eishockey-Fieber in Deutschland gesorgt hat. Gerade das deutsche Spiel gegen Lettland war einer der emotionalen Höhepunkte in der Geschichte von SPORT1. Mit dem überragenden Einsatz unseres gesamten Eishockey-Teams haben wir dieses Sporthighlight auf unseren Plattformen mit ganz viel Herzblut und Kompetenz 360° in Szene gesetzt. Nun gehen wir mit dem Schwung dieser erfolgreichen #HeimWM in die nächste Eishockey-Saison und freuen uns darauf, dieser tollen Sportart als ‚Home of Hockey‘ in der DEL, CHL, NHL sowie beim Deutschland Cup und bei den kommenden Weltmeisterschaften weiterhin die große mediale Bühne zu bieten, die sie verdient.“
- Bestes WM-Finale aller Zeiten: 660.000 Zuschauer im Schnitt schalten bei 2:1-Sieg nach Penalty-Schießen von Schweden über Kanada ein, starke Marktanteile von 2,6 Prozent (Z3+) und 5,0 Prozent (M 14-49)
- Zweitbestes WM-Turnier aller Zeiten: 500.000 Zuschauer im Schnitt verfolgen 26 Livespiele auf SPORT1 im Free-TV, acht Mal wird im Turnier Verlauf in der Spitze die Millionenmarke geknackt
- Bester Sonntag seit 2004: SPORT1 erreicht mit Fußball-, Motorsport- und Eishockey-Berichterstattung Tagesmarktanteil von 5,5 Prozent in der Kernzielgruppe M14-49
Dirc Seemann, Chefredakteur und Director Content SPORT1: „Unsere hohen Erwartungen an die #HeimWM wurden übertroffen.“
#HeimWM sorgt für Eishockey-Fieber in Deutschland
Mit den Liveübertragungen der #HeimWM, die aus der Kölner LANXESS arena vom SPORT1-Team um Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schweleund den Experten Rick Goldmann und Marcel Goc begleitet wurden, verzeichnete SPORT1 die zweibesten Eishockey-Weltmeisterschaft aller Zeiten. Dabei stießen vor allem die insgesamt acht WM-Spiele mit deutscher Beteiligung auf großes Zuschauerinteresse: Die Partien des DEB-Teams verfolgten im Schnitt 950.000 Zuschauer (Z3+). Die Marktanteile lagen bei den Gesamtzuschauern (Z3+) bei 3,6 Prozent und in der Kernzielgruppe (M14-49) bei 6,7 Prozent. Bestwerte erzielte SPORT1 mit der Liveübertragung des deutschen 4:3-Sieges nach Penalty-Schießen über Lettland im entscheidenden Vorrundenspiel. Den Eishockey-Thriller sahen 1,42 Millionen Zuschauer (Z3+), bei Marktanteilen von 5,4 Prozent (Z3+) und 9,7 Prozent (M14-49). In der Spitze waren beim entscheidenden Shootout bis zu 2,44 Millionen Zuschauer dabei. Für SPORT1 waren es die besten Einschaltquoten im Eishockey seit sieben Jahren und die drittbesten Einschaltquoten der Sportart aller Zeiten. Die bestehenden Rekordwerte verzeichnete SPORT1 bei den Liveübertragungen der Heim-Weltmeisterschaft 2010: Die deutsche Halbfinalniederlage gegen Russland verfolgten am 22. Mai 2010 2,45 Millionen Zuschauer (Z3+) im Schnitt, bei einem Gesamt-Marktanteil von 14,4 Prozent. Das damalige WM-Turnier erzielte einen Gesamtdurchschnitt von 690.000 Zuschauern und Marktanteilen von 3,2 Prozent (Z3+) und 5,5 Prozent (M14-49).

(Foto Sport1)
Plattformübergreifende Berichterstattung über die #HeimWM stößt ebenfalls auf großes Interesse
Als Deutschlands führende 360°-Sportplattform und offizieller Medienpartner setzteSPORT1 die gesamte 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft nicht nur mit einer großflächigen TV-Berichterstattung in Szene, sondern begleitet das Turnier unter dem Hashtag #HeimWM auch umfassend auf seinen reichweitenstarken digitalen Kanälen Online, Mobile und via Social Media. Insgesamt wurden beispielsweise auf denFacebookseiten von SPORT1 im Rahmen der WM-Berichterstattung über 550 Postabgesetzt, die eine Gesamtreichweite von über 36,5 Millionen Usern erzielten. Dazu verzeichneten die Facebook-Livestreams der WM-Spiele und der WM-Doku „Countdown to Köln“ Einzelabrufe von über 1,8 Millionen Usern, die Gesamtreichweite lag bei rund 10 Millionen Usern.
Berichterstattung über Eishockey, Fußball und Motorsport bescheren SPORT1 besten Sonntag seit 2004
Mit einem Kernzielgruppen-Tagesmarktanteil (M14-49) von 5,5 Prozentverzeichnete SPORT1 gestern den besten Sonntag seit über 13 Jahren, der Gesamt-Tagesmarktanteil (Z3+) lag bei 3,2 Prozent. Neben den beiden Livespielen der 2017 IIHF Eishockey-WM sorgte die umfangreiche Fußball-Berichterstattung über das Finale der Bundesliga und 2. Bundesliga ab dem Vormittag in „Bundesliga Pur“, dem „Volkswagen Doppelpass“ und „Hattrick“ sowie die Liveübertragungen vom Motorsport Festival auf dem Lausitzring für herausragende Einschaltquoten: Die Liveübertragung des ADAC GT Masters Rennen verfolgten im Schnitt 420.000 Zuschauer (Z3+) bei Marktanteilen von 3,6 Prozent (Z3+) und 7,5 Prozent (M14-49), in der Spitze schalteten bis zu 560.000 Zuschauer ein. Mit diesen Werten erzielte SPORT1 gestern bei der Kernzielgruppe M14-49 den besten Sonntags-Marktanteil seit dem 1. Februar 2004. Damals erreichte SPORT1 unter anderem mit der Liveübertragung des deutschen Finalsiegs bei der Handball-Europameisterschaft einen Kernzielgruppen-Marktanteil (M14-49) von 6,7 Prozent.
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung; TV Scope, SPORT1 Medienforschung (vorläufige Zahlen)
eishockey-online.com ist für Sie bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln vor Ort und berichtet Live von der #HeimWM. Bilder von den Spielen der deutschen Eishockey Nationalmannschaft finden Sie in unserer Galerie unter https://www.eishockey-bilder.com/deb/deb-herren.
Vom 5. bis 21. Mai 2017 findet in Deutschland und Frankreich die 81. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Köln auf die Teams aus Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Aufsteiger Italien und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele in der Lanxess Arena.
Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info

(DEL/Ingolstadt) PM Der schonungslose Verteidiger kommt von den Graz 99ers. Matt Pelech komplettiert die Verteidigung des ERC Ingolstadt.

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Der 29-jährige Kanadier kommt von den Graz 99ers (EBEL) und unterschrieb bei den Panthern für eine Spielzeit. Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „Wir wollten einen rechtsschießenden Verteidiger verpflichten, der eher defensiv ausgerichtet ist und mit harter Arbeit gegen die besten Reihen des Gegners vorgeht. Diesen Verteidiger haben wir in Matt Pelech gefunden. Er blockt Schüsse und verteidigt zur Not auch seine Mannschaftskollegen.“ Pelech ist den Fans der Deutschen Eishockey Liga bestens bekannt, spielte er doch nach seiner Zeit in Nordamerika 2015/16 in Schwenningen. Der 1,93 Meter große und 107 Kilogramm schwere Verteidiger sorgte als schonungsloser Verteidiger für harte Checks und das ein oder andere Faustgefecht. Für die Vorsaison hatte er bei den Hamburg Freezers unterschrieben, die jedoch den Betrieb einstellten. Daraufhin nahm Pelech das Angebot aus Graz an. „Ich hatte in Graz eine gute Zeit“, sagt der Verteidiger.
„Ich freue mich aber auch sehr darauf, wieder in die DEL zurück zu kommen. Einige meiner neuen Mitspieler kenne ich ja bereits.“ Mit Sean Sullivan spielete Pelech, 2005 in der ersten Runde des NHL-Drafts an 26. Stelle ausgewählt, in der Organisation der San José Sharks zusammen. Patrick McNeill kennt er als Gegner bereits von Kindesbeinen an – sie trafen in den Nachwuchsligen wie später in der AHL und DEL immer wieder aufeinander. „Jetzt wird es auch mal Zeit, dass wir endlich mal zusammenspielen“, sagt Pelech und lacht. Der Kanadier hat sich vor seiner Unterschrift über Ingolstadt erkundigt. „Ich habe sehr gute Sachen sowohl über die Stadt als auch den Club gehört und freue mich schon darauf, für den ERC zu spielen.“ Matt Pelech wird beim ERC Ingolstadt das Trikot mit der Nummer 23 tragen.
Matt Pelech – seine bisherige Karriere
2003 – 2007 Ausbildung in kanadischer Nachwuchsliga OHL (Sarnia Sting, London Knights, Belleville Bulls)
2005 Im NHL-Draft in Runde 1 (26. Stelle) von den Calgary Flames ausgewählt
2007 – 2015 Profi in Nordamerika (NHL, AHL, ECHL)
2015 – 2016 Schwenninger Wild Wings (DEL)
2016 – 2017 Graz 99ers (EBEL)
( Foto Heike Franzen )
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Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie können einen weiteren neuen Spieler für die kommende Saison präsentieren: Stürmer Dylan Wruck wechselt vom Seilersee an den Rhein.
Der am 23. September 1992 in Saskatoon, Saskatchewan, geborene Kanadier mit deutschem Pass spielte die vergangenen drei Spielzeiten im Trikot der Iserlohn Roosters und verbuchte in bislang insgesamt 119 DEL-Spielen 75 Scorerpunkte (25 Tore, 50 Vorlagen). "Dylan Wruck ist ein talentierter, junger Angreifer, dessen Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, und der trotzdem schon über reichlich Erfahrung aus der DEL verfügt. Mit seiner kreativen Spielwiese in der Offensive und seiner Arbeitseinstellung wird er uns weiterhelfen", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.
Vor seinem Wechsel nach Deutschland lief Wruck zwischen 2009 und 2013 insgesamt 293 Mal (281 Scorerepunkte) in der Western Hockey League (WHL) für die Edmonton Oil Kings auf und gewann 2012 dort die Meisterschaft. In seiner ersten DEL-Saison wurde der Linksschütze nach 37 Scorerpunkten aus 51 Spielen zum "Rookie des Jahres" ausgezeichnet.
Dylan Wruck trägt bei dem Kölner Haien künftig die Rückennummer 16.
Die Spieler Hannibal Weitzmann, Dominik Tiffels, Lucas Dumont, Eric Valentin und Mick Köhler sind in der kommenden Spielzeit ebenfalls für Haie-Kooperationspartner Löwen Frankfurt in der DEL2 spielberechtigt.
Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Dylan Wruck, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Patrick Hager, Ryan Jones, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla, Sebastian Uvira
( Foto Heike Franzen )
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(DEL/Schwenningen) PM In gut zehn Wochen starten die Schwenninger Wild Wings in die Vorbereitung zur Saison 2017/18. Trainer Pat Cortina wird seine Mannschaft am 05. August zum ersten Mal aufs Eis bitten.
Beim traditionellen öffentlichen Eistraining können auch alle Fans die neue Mannschaft der Wild Wings zum ersten Mal in Augenschein nehmen. Das erste Testspiel bestreitet die Cortina-Truppe in der Eishalle Weinfelden gegen den EHC Thurgau. Zwei Tage später kommt es zum Derby in Schwenningen gegen den EHC Freiburg. Bully ist um 18 Uhr.
Ab dem 18. August nehmen die Wild Wings am Bodensee Cup in Kreuzungen teil und treffen auf Ravensburg und Torpedo Nizhny Novgorod. Die Saisoneröffnungsfeier findet in diesem Jahr am Samstag, den 26. August statt. Zunächst spielen die Wild Wings ab 15 Uhr gegen Innsbruck. Ab zirka 18 Uhr geht es auf der Möglingshöhe weiter.
Datum Uhrzeit Wo
11.08.2017 20 Uhr Thurgau - Schwenninger Wild Wings Eishalle Weinfelden
13.08.2017 18 Uhr Schwenninger Wild Wings - Freiburg Helios-Arena
18.08.2017 16.30 Uhr Ravensburg - Schwenninger Wild Wings Bodensee Cup/ Kreuzlingen
19.08.2017 16 Uhr Torpedo Nizhny Novgorod - Schwenninger Wild Wings Bodensee Cup/ Kreuzlingen
24.08.2017 18.30 Uhr Biel - Schwenninger Wild Wings Kreuzlingen
26.08.2017 15 Uhr Schwenninger Wild Wings - Innsbruck Helios-Arena
02.09.2017 17 Uhr Genf - Schwenninger Wild Wings Genf
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Mehr Informationen über die Schwenninger Wild Wings erhalten Sie hier...


(DEL/Straubing) PM Mit Alexander Oblinger bleibt den Fans am Pulverturm ein weiterer Akteur der letzten Sai-son erhalten. Der 1,91-Hüne konnte sich 2016/2017 viermal in die Torschützenliste eintra-gen und trat zweimal als Vorlagengeber in Erscheinung. „Obi“ sorgte mitunter auch dafür, dass das physische Element im Spiel der Straubing Tigers nicht vernachlässigt wurde (52 Strafminuten).
„Wir hatten mit der Truppe ein gutes Jahr und haben die Playoffs erreicht. Das Team bleibt fast komplett zusammen, das hat meine Entscheidung pro Straubing stark beeinflusst“, so Alexander Oblinger am Tag seiner Vertragsverlängerung. „Mike Connolly, Jeremy Willi-ams, Mike Hedden und Maury Edwards, um nur ein paar zu nennen, zählen deutschland-weit zu den Besten und bleiben auch. Da ist es doch logisch, weiterhin zu dieser Mann-schaft gehören zu wollen“, beschreibt der Rechtsschütze seine Überlegungen. „Persönlich habe ich mir vorgenommen, leichter und auf den ersten Metern schneller zu werden. Dafür werde ich den Sommer nutzen“, teilt der 28-jährige abschließend mit.
„Mit Alexander haben wir einen echten Teamplayer in unseren Reihen. Das hilft uns ins-besondere, wenn es mal nicht nach Wunsch läuft, denn in solchen Phasen ist auf ihn stets Verlass“, lobt Jason Dunham, Sportlicher Leiter Straubing Tigers, seinen Schützling. „Ale-xander wertet uns auch in besonders physischen Spielen, wie z. B. gegen Nürnberg oder Köln im letzten Jahr, mit seiner Präsenz zusätzlich auf. Diese werden wir nun dem System von Trainer Bill Stewart anpassen“, so Dunham. Mit der Vertragsverlängerung von Alexander Oblinger gestaltet sich der Kader 2017/2018 der Straubing Tigers wie folgt: 4 Torhüter – 8 Verteidiger – 10 Stürmer.
Im Sommer 2016 haben sich die Straubing Tigers für drei Jahre die Rechte an dem Ver-teidiger-Talent Maximilian Gläßl (20) gesichert. Anschließend wurde der Oberpfälzer, wie mit allen Beteiligten vereinbart, an den DEL2-Club Löwen Frankfurt ausgeliehen und ab-solvierte dort eine starke Spielzeit. Der Saisonverlauf der Mainstädter mündete final im DEL2-Titelgewinn. Dazu trug Gläßl sein Scherflein bei, indem er defensiv stets seinen Mann stand und während der Haupt-runde acht (4 Tore und 4 Assists) und in den Playoffs zwei Scorerpunkte (2 Treffer) bei-steuerte. Nicht nur die Löwen-Anhänger dürften in diesem Zusammenhang die 1:0-Führung in Spiel sechs noch lange in Erinnerung behalten, denn das Tor des Verteidigers sollte an diesem Abend den Weg zur Meisterschaft ebnen.
"Wir freuen uns, Maximilian ein weiteres Jahr bei uns zu haben. Er hat bereits in der abge-laufenen Saison einen großen Teil dazu beigetragen, dass uns der Titelgewinn gelungen ist. Er hat einen großen Schritt nach vorne gemacht und wir glauben mit der weiteren Er-fahrung, die er kommende Saison bei uns sammeln wird, kann ihm der Sprung ins DEL Aufgebot der Straubing Tigers gelingen“, so Rich Chernomaz, Sportdirektor der Löwen Frankfurt. Gläßl gehört ab sofort der „Sommer-Trainingsgruppe“ der Straubing Tigers an. Zusammen mit Sandro Schönberger, Alexander Dotzler, Max Renner und Stefan Loibl wird er die nö-tige Fitness für die Vorbereitungsphase aufbauen, um dann im Laufe der fortgeschrittenen Preseason zu den Löwen Frankfurt zu stoßen.
Maximilian Gläßl äußert sich wie folgt: „Für mich hat die Konstellation in der letzten Saison sehr gut gepasst. Grundsätzlich will ich so viel wie möglich spielen und Verantwortung übernehmen. Nur dadurch kann ich mich verbessern und komme meinem Ziel, ein vollwer-tiger DEL-Verteidiger zu werden, näher. Wenn alles wie im letzten Jahr abläuft, bin ich sehr optimistisch.“
„Max hat in Frankfurt eine gute Entwicklung genommen, aufgrund der Kooperation viele Playoffspiele gemacht und als Krönung den Titel gewonnen. Solche Erfahrungen sind für einen jungen Spieler nicht an der Tagesordnung und bringen ihn zusätzlich voran. Ziel ist es, dass er 2017/2018 in Frankfurt noch eine Schippe drauflegt, d. h. noch kompletter wird. Hier ist es wichtig, ihn verstärkt in den sogenannten Stresssituationen wie z. B. Überzahl und Unterzahl einzusetzen. Idealerweise ist Max im Sommer 2018 bereit für sei-ne erste DEL-Saison bei den Straubing Tigers. Wobei wir ihn selbstverständlich nicht un-nötig unter Druck setzen“, informiert Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Ti-gers.
„Was die Förderung des Spielers Gläßl betrifft, ist auch die Abstimmung mit den Löwen Frankfurt, sprich mit Sportdirektor Rich Chernomaz und Trainer Paul Gardner, sehr wich-tig. Wir sind bislang sehr zufrieden und beide Seiten sowie auch Max profitieren davon, so kann es gerne weitergehen“, erörtert Dunham abschließend.
( Foto Heike Franzen )
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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben den auslaufenden Vertrag mit Ryan MacMurchy um zwei Jahre verlängert. Der Angreifer kam verletzungsbedingt in der abgelaufenen Saison auf 27 Einsätze und erzielte dabei 26 Punkte.
MacMurchy wechselte 2015 aus Ingolstadt nach Mannheim und bewies – wie bei seinen vorherigen Stationen in Nordamerika, Dänemark und der Schweiz – sofort seinen Torriecher. In seiner ersten Saison als Adler erzielte der Rechtsschütze 21 Tore und 20 Assists in 54 Spielen. Nach einer Verletzung in der Gruppenphase der Champions Hockey League fiel MacMurchy zu Beginn der Saison 2016/17 lange aus. Der 34-Jährige kehrte aber stärker zurück und erzielte 9 Tore und 17 Assists.
„Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ryan. Er hat ein schweres Jahr hinter sich, aber wir wissen, wie wichtig ein gesunder Ryan MacMurchy für die Mannschaft ist, vor allem in der Offensive und im Powerplay“, so Adler-Manager Teal Fowler.
( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )

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