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Nächster Last-Minute-Schock! AEV verliert gegen Nürnberg

 

PENNY-DEL (Augsburg/PM) Die Augsburger Panther haben in der PENNY DEL zum dritten Mal in Folge einen Dreier in der Schlussphase noch verspielt. Gegen die Nürnberg Ice Tigers fiel der Ausgleich der Gäste erst 23 Sekunden vor Schluss. Am Ende unterlag der AEV dann mit 3:4 nach Verlängerung. Die Treffer für die Panther erzielten Matt Puempel (8.), David Stieler (34.) und Ryan Kuffner (43.). Für Nürnberg waren Andrew Bodnarchuk (15.), Tim Fleischer (32.), Tyler Sheehy (60.) und Rick Schofield (61.) erfolgreich.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 


Keller erneut im Tor

Headcoach Kai Suikkanen veränderte sein Team im Vergleich zum Sieg gegen Iserlohn nur auf einer Position. Vinny Saponari rückte für Michael Clarke ins Lineup. Dennis Endras war zwar auch wieder fit, saß zunächst aber auf der Bank als Backup von Markus Keller. 

Der hatte zu Beginn aber nicht wirklich viel zu tun, denn die Panther kamen mit viel Dampf aus der Kabine und waren in der Anfangsphase das bessere Team. Die Gastgeber spielten sich auch einige gute Möglichkeiten heraus, aber die Führung resultierte letztlich aus einer Einzelaktion und etwas Glück:

Puempel trifft

Puempel fing die Scheibe an der eigenen blauen Linie ab, zog auf und davon, wurde am Ende beim Alleingang noch von Bodnarchuk gestört, so dass er den Puck nicht richtig traf. Das war aber nicht weiter schlimm, denn vom Schläger des ebenfalls mitgelaufenen Julius Karrer kullerte die Scheibe letztlich zur Panther-Führung über die Linie (8.). 

Nürnberg brauchte eine Weile, um ins Spiel zu finden, kam dann aber mit seiner ersten richtigen Chance direkt zum Ausgleich. Nach schönem Direktspiel hatte Bodnarchuk zuviel Platz, zog trocken ab und ließ Keller keine Chance (15.).

Dieser Treffer zeigte Wirkung, denn die Franken übernahmen nun das Kommando und hätten die Partie im ersten Drittel durchaus noch drehen können. Die Ice Tigers hatten einige gute Chancen, aber Keller hielt seine Farben in dieser Phase im Spiel und somit ging es mit einem insgesamt leistungsgerechten Remis nach 20 Minuten in die erste Pause.  

Ice Tigers drehen das Spiel

Im zweiten Drittel war der AEV dann zunächst wieder tonangebend, aber man verpasste es - auch während des ersten Überzahlspiels - die Überlegenheit in Zählbares umzumünzen. Komplett anders die Gäste aus Nürnberg, die wie schon im ersten Drittel gleich ihre erste richtige Chance nutzten.

Daniel Schmölz setzte sich hinter dem Panther-Tor gut durch, bediente Fleischer im Slot und der hatte keine Probleme einzuschießen (32.). Anders als im ersten Durchgang jedoch war der AEV dieses Mal nicht geschockt, sondern hatte eine perfekte Antwort, denn nur 69 Sekunden nach dem 1:2 gelang den Hausherren den Ausgleich.

AEV gleicht prompt aus

Bei einem schnellen Angriff bediente Puempel Marcel Barinka, der sofort abzog. Niklas Treutle wehrte mit dem Schoner ab, aber Stieler stand goldrichtig und staubte zum 2:2 ab (34.). Trotz weiterer Möglichkeiten auf beiden Seiten, war dies letztlich auch der Zwischenstand nach 40 Minuten.

Die änderte sich im Schlussdrittel aber rasch, denn die Panther erwischten einen perfekten Start. Kuffner setzte an, probierte es mit dem Bauerntrick und traf ins lange Eck zum 3:2 (43.). Nürnberg wurde nun offensiver und wollte den Ausgleich, aber der AEV verteidigte geschickt und überstand auch das zweite Unterzahlspiel der Partie.

Nächster Last-Minute-Rückschlag

So liefen die Minuten herunter und da die Panther ihr zweites Powerplay ebenfalls nicht nutzen konnten, blieb es enorm spannend. Und wie schon in Wolfsburg und gegen Iserlohn klappte es wieder nicht mit drei Punkten. Zwar verteidigten es die Panther gut, aber ein Gewaltschuss von Sheehy 23 Sekunden vor dem Ende reichte, dass es zum dritten Mal in Folge in die Overtime ging (60.).

Dort dauerte es dann nur fünf (!!) Sekunden bis Nürnberg direkt nach Bullygewinn und einer Unaufmerksamkeit durch Schofield den Zusatzpunkt holte (61.)

 

Für den AEV geht es nun mit dem Freiluftspiel am Sonntag bei den Kölner Haien um 16:30 Uhr weiter. 

 

 


 

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