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Straubing feiert gegen Bietigheim 10. Heimsieg in Folge

 

PENNY-DEL (Straubing/HG)  Am Pulverturm empfingen die Straubing Tigers die Bietigheim Steelers zum Duell. Während die Tigers zuhause das Stadion zu einer Festung deklarierten, war Bietigheim bestrebt, wichtige Zähler zu sammeln, um die rote Laterne abzugeben. Zu diesem Heimspiel gab es ein interessantes musikalisches Rahmenprogramm: Der Songwriter Hannes Ringlstetter, der im Straubinger Stadtteil Alburg aufwuchs und seit einem Jahr Botschafter der Tigers ist, präsentierte im Stadion vor Spielbeginn seine selbst verfasste Hymne für die Tigers mit dem passenden Titel „Die Macht am Pulverturm“. Diesen Anspruch wollten die Tigers im abendlichen Match auch weiterhin untermauern.

 

Schließlich feierten die Straubing Tigers den zehnten Heimsieg nacheinander dank eines Doppelschlags am Ende des Mittelabschnitts.

Jason Akeson

(Fotoquelle City-Press)  Rückkehrer Jason Akeson war der heutige Matchwinner

 


Straubing konnte bei den immer besser in Fahrt kommenden Wild Wings in Schwenningen einen wertvollen Erfolg nach Overtime erringen und fokussierte sich heute auf weitere wichtige Punkte im Kampf um die Top drei. Getreu dem Motto der Hymne, „g'winna mit'nand“ standen alle Zeichen auf Sieg und Ausbau der bisher famosen Heimserie. Jason Akeson wirkte heute wieder mit.

 

Bietigheim musste nach dem deutlichen Auswärtserfolg am Seilersee gegen den Tabellenprimus aus München Federn lassen und hoffte heute auf einen Überraschungscoup bei den heimstarken Straubingern, um näher an die vor ihnen rangierenden Augsburger heranzurücken. Headcoach Pekka Kangasalusta setzte dabei im Tor auf seine bewährte Nummer eins Sami Attiokallio. Chris Wilkie und Josh Atkinson standen heute nicht auf dem Spielerbogen, was für die Steelers eine erhebliche Schwächung darstellte.

 

Dominante Tigers ohne Fortune

 

Bei den Hausherren wirkte heute Top Scorer Taylor Leier nicht mit und anstelle von Benedikt Kohl festigte Marcel Brandt wieder die Verteidigung. Nach der gelungenen und stimmungsvollen musikalischen Einstimmung durch Hannes Ringlstetter ging es am ausverkauften Pulverturm gleich rasant zur Sache und die Tigers befanden sich sofort im Vorwärtsgang mit brandgefährlichen Angriffen. Die ersten zehn Minuten gehörten klar den Hausherren, die wie die Feuerwehr aus der Kabine kamen; es haperte nur an der Chancenverwertung. Im ersten Powerplay wurden die Steelers ordentlich unter Druck gesetzt ohne Zählbares zu erzielen. Bis zum Powerbreak lautete das Torschussverhältnis zwölf zu Null zugunsten der klar dominierenden Tigers und die Bully Quote lag bei 100 %. Die Gäste konnten sich bei ihrem Keeper bedanken und dem fehlenden Zielwasser der Straubinger. Es entwickelte sich bisher eine extrem einseitige Partie, nur die Tore auf der Anzeigetafel fehlten aus Sicht der Gastgeber. Auch eine doppelte numerische Überlegenheit konnten die Tigers nicht nutzen, weil man zu pomadig vorging und wenig Bewegung vor Sami Aittokallio stattfand.

Man wunderte sich nur über das torlose Remis nach diesem Einbahnstraßen Hockey seitens der Gastgeber. Tigers Goalie Florian Bugl verbrachte bisher einen sehr ruhigen Abend und musste nur einmal eingreifen.

 

Adam: „We had a couple of chances, good period of the team, we can build up on that, we got to find a way to score.“

 

Binnen 20 Sekunden drehen die Tigers das Match

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts musste J.C. Lipon in die Kühlbox und damit hatten die Gäste das erste Mal die Gelegenheit ins Geschehen einzugreifen, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Dann war Florian Bugl mächtig gefordert, doch er behielt die Ruhe und Übersicht in der brenzligen Situation. Beinahe wäre es dann passiert mit der Gästeführung, doch die Scheibe fand überraschend nicht ihren Weg ins Ziel. Da hatten die Tigers großes Glück und mussten dann erneut in Unterzahl ran, was die Steelers zu ihrem ersten Treffer eiskalt ausnutzten. Torschütze war in der 30. Spielminute Daniel Weiß. Dieses Tor war zu diesem Zeitpunkt mehr als schmeichelhaft und die Tigers hatten es sich selbst zuzuschreiben mit ihrer fahrigen Spielweise. Bietigheim erkannte seine Chance und hielt gut dagegen. Endlich im nächsten Powerplay klappte es mit dem Ausgleich, als der Sahne Schuss von Travis Turnbull unhaltbar hinter Sami Aittokallio einschlug in der 38. Spielminute. Nur 20 Sekunden später sorgte Jason Akeson im Alleingang auf Pass von Mike Connolly, der sich die Scheibe großartig eroberte, für die Straubinger Führung. Diesen Doppelschlag musste Bietigheim erstmal verdauen.

 

Weiß: „Wir können von Glück sprechen, dass es nicht 5:0 steht nach dem ersten Drittel, im zweiten sind wir bisschen besser rausgekommen, unser Powerplay kam irgendwie aus dem Nichts, aber nun haben wir zwei dumme Fehler gemacht. Wir müssen weg von der Strafbank bleiben. Wenn wir härter arbeiten, härter in die Zweikämpfe gehen und dem Sami hinten aushelfen, dann können wir was holen. Wir müssen aber noch ein oder zwei Schippen drauflegen. “

 

Tigers sichern zehnten Heimerfolg in Serie

 

Wie würden die Steelers diese beiden späten Treffer der Tigers im Mittelabschnitt verkraften? Vom Ergebnis her ging die Begegnung zumindest in die richtige Richtung für die Hausherren, die im nächsten Powerplay nachlegen wollten, was aber misslang trotz hochkarätiger Gelegenheiten. Sollte sich etwa diese fahrlässige Chancenverwertung am Ende noch rächen? Die Tigers hatten mittlerweile wieder klar Oberwasser und hätten die Partie schon längst für sich entscheiden können, doch die vielbeinige Abwehr der Gäste plus die Fangkünste ihres finnischen Goalies standen dem Torerfolg im Weg. 

Schließlich retteten die Tigers den hauchdünnen Arbeitssieg über die Zeit. Nun fehlt nur noch ein Heimsieg, um den bisherigen Rekord zu brechen. 

Heute Abend zeigte sich mal wieder die Macht am Pulverturm und die ausgeprägten Comeback Qualitäten der Straubing Tigers, die sie schon so oft unter Beweis stellten.

 

Straubing muss am 23.12. nach Mannheim reisen und Bietigheim ist am gleichen Abend zu Gast in Berlin.

 

Akeson: „Their goalie played well. We had a few chances, but you keep going in the right direction.“

 

Aittokallio: „We gave our best today, unfortunately, it was not enough to get any points.“

 

33. Spieltag: DEL-Spiel vom 20.12.2022

 

Straubing Tigers – Bietigheim Steelers 2:1 (0:0|2:1|0:0)

 

Tore:

0:1 |30|Daniel Weiß (Naud, Braun) PP1

1:1 |38| Travis Turnbull (Zengerle, Tuomie) PP1

2:1 |39| Jason Akeson (Connolly)

 

1. Drittel Statistik:      18:3 Schüsse, 13:4 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:6

2. Drittel Statistik:      15:7 Schüsse, 11:14 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

3. Drittel Statistik:      11:8 Schüsse, 6:13 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Haupt-Schiedsrichter:  Odins (LAT) / Rohatsch (GER)

 

Zuschauer: 4.480 (ausverkauft)

 

Aufstellung:

 

Straubing: Bugl; Manning, Lampl, Tuomie, Adam, Lipon, Scheid, Daschner, Samanski, Zengerli, St. Denis, Zimmermann, Brandt, Connolly, Festerling, Akeson, Eckl, Schönberger Brunnhuber, Turnbull.  

 

Bietigheim: Aittokallio; Braun, Renner, Naud, Berger, Keranen, Schule, Prommersberger, Lepaus, Stretch, Jasper, Maione, Flade, Zientek, Weiß, Preibisch, Kuqi, Kneisler, Lindner.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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