Herne unterliegt in Hamm

(Oberliga-Herne) „Zwei gute Drittel reichen eben halt nicht aus“, resümierte ein sichtlich geknickter HEV-Trainer Carsten Plate das Spiel seiner Mannschaft am Sonntagabend. Zuvor hatte das Team vom Gysenberg mit 2:4 gegen die Eisbären Hamm verloren. Dabei hatte zu Beginn der Partie alles so gut ausgesehen. Die Herner stürmten vor 432 Zuschauern die ersten 20 Minuten nach Vorne und ließen den Gastgebern kaum Zeit, Luft zu holen. Schuss um Schuss prallte auf das Tor der Eisbären. Doch aus allen den hochkarätigen Chancen traf nur Antti-Jussi Miettinen zum 1:0 aus Sicht des HEV.

 

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Bissig – Piranhas lassen sich Heidschnucken schmecken

(Oberliga-Rostock) Sie haben viel investiert und am Ende verdient gewonnen. Mit 5:2 schickten die Raubfische am gestrigen Abend den Adendorfer EC zurück in die Heimat.

 

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EVR verspielt mehrmaligen Vorsprung gegen Schweinfurt

(Oberliga-Regensburg) Einen weiteren bitteren Abend mussten die Schützlinge von EVR-Coach Rob Leask erleben. Nach einem 2:0, 3:1 und 5:4 verliert das Team aus der Domstadt noch mit 5:6 nach Verlängerung.

 

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Freiburg bezwingt Klostersee in der Schlussminute mit 3:2

Freiburg. Es war ein harter Kampf mit einem glücklichen Ende für Freiburg. Das Heimduell mit dem EHC Klostersee gewannen die Südbadener mit 3:2, der Siegtreffer fiel erst 25 Sekunden vor dem Ende. Durch die drei errungenen Punkte hat der EHC einen nächsten kleinen Erfolg erreicht und wird in der ersten Play Off-Runde definitiv Heimrecht genießen.

 

 

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Das Herz der Bayreuth Tigers und der Eishockeygott

(Oberliga-Bayreuth) Diese für die Verfolgerplätze ganz wichtige Partie kam im „Eisschrank“ Tigerkäfig relativ schnell auf Touren. Hauptanteil daran hatten die Hausherren, die gleich ihr erstes Powerplay mit einer herrlichen Kombination nutzen konnten.

 

 

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Die "Wölfe" geben sich keine Blöße - Blue Devils Weiden - Selber Wölfe 2:6

(Oberliga-Selb) Der Spitzenreiter aus Selb nimmt in der Eishockey-Oberliga die Hürde beim EV Weiden souverän. Besonders die dritte Reihe sticht beim zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 6:2 mit vier Treffern hervor. Marius Nägele (links), der hier gemeinsam mit Tom Fiedler einen Angriff startet, feierte gestern sein Debüt bei den Selber "Wölfen". Der 19-Jährige steuerte einen durfte sich mit seiner neuen Mannschaft über einen deutlichen Derbysieg in Weiden und seinen ersten Scorerpunkt für den VER freuen.

 

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Tölzer Löwen unterliegen in Bayreuth mit 2:3

(Oberliga-Tölz) Haarscharf sind die Tölzer Löwen an einem Erfolg in Bayreuth und damit dem dritten Tabellenplatz vorbeigeschrammt. Am Ende stand eine knappe 2:3-Niederlage (0:1, 2:0, 0:2) vor 1231 Zuschauern.

 

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Gladiators entscheiden spannende Auswärtspartie in Niederbayern am Ende für sich

(Oberliga-Erding) In einer keineswegs hochklassigen aber ungemein spannenden Begegnung gewannen die Erding Gladiators heute Abend bei Deggendorf Fire mit 5:3 Tore (1:1, 1:0, 3:2). Die ersten guten Möglichkeiten hatten die Gladiators. Florian Brenninger verfehlte nach Trox-Pass das Tor nur knapp (3.), und einen Schuss von Ales Jirik konnte Fire-Torwart Sandro Agricola gerade noch auf der Linie fixieren.

 

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6:2 - Huskies geben sich in Königsborn keine Blöße

(Oberliga-Kassel) Die Huskies waren am heutigen Sonntag Abend beim Königsborner JEC zu Gast und konnten dabei wieder auf die Dienste von Michael Christ vertrauen, der seine Sperre am Freitag absaß.

 

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Chemnitz - nur ein Tor in Niesky

(Oberliga-Chemnitz) Nach einer schweren Partie gegen Leipzig musste das Team von Wild Boys Coach André Dietzsch nur einen Tag später im Freiluftstadion von Niesky seinen Mann stehen. Am Ende brachte dann das letzte Drittel die Entscheidung für Niesky.

 

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Bayreuth Tigers mit dezimiertem Kader – holen 3 Punkte in Erding

(Oberliga-Bayreuth) Trotz Ausfällen von 6 (!) Akteuren wussten der EHC Bayreuth auch in Erding zu überzeugen. Über zwei Drittel bestimmten die Tigers die Partie und schossen sich bis zur 37. Spielminute einen beruhigenden 5:1 Vorsprung heraus.

 

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Das beste Heimspiel der Saison

(Oberliga-Chemnitz) „Klein im Kader ist, aber vom Herz her sehr groß.“ Das waren die Worte des Gästetrainers Manfred „Mannix“ Wolf, als er die Leistung der Wild Boys am gestrigen Abend bewertete. Die Zuschauer sahen ein Chemnitzer Mini-Team, dass nach einem scheinbar uneinholbaren 2:6 Rückstand eine furiose Aufholjagd startete und am Ende sogar einen Punkt holen konnte.

 

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