(Oberliga-Sonthofen) Die Bulls sind endlich in der Oberliga angekommen. Im dritten Spiel der noch jungen Saison wurde der erste Sieg errungen. Mit diesem dreifachen Punktegewinn hat die Mannschaft bewiesen, dass noch viel möglich ist.
(Oberliga-Ratingen ) Nachdem die Eisbären den Füchsen Duisburg ein achtbares Ergebnis abgetrotzt hatten, sollte es gegen Ratingen ein ganz anderes Spiel werden. Die Hausherren peilten gegen die Aliens einen Heimsieg an, aber es kam anders, als erwartet – am Ende von sechzig intensiven Spielminuten lautete das eindeutige Ergebnis 5:0 (3:0; 1:0; 1:0) für die Ice Aliens.
(Oberliga-Bayreuth) Nach kurzer Abtastphase ohne 4 Stammspieler und dafür mit Förderlizenzverteidiger R.Geiseler in der „starting six“ drückten die Hausherren immer mehr aufs Tempo und erspielten sich reihenweise Chancen. Spiel-, Lauf- und Kampfstark drängte man die Oberbayern in die Defensive, doch was man auch versuchte, die Scheibe wollte einfach nicht über die Linie. Egal ob Schlagschuss, Schlenzer zum abfälschen oder Kombination, immer hatte der bärenstarke Hechenrieder im Tor des ECP die bessere Antwort.
(Oberliga-Nordhorn) Zum ersten Punktspiel in der Oberliga Nord ist der Grafschafter Eishockey Club mit 18 Spielern angereist – dabei fehlten jedoch gleich fünf wichtige Akteure. Coach Ralph Stenger musste bei der 4:7-Niederlage (1:2; 2:5; 1:0) unter anderem auf Werner Hartmann, Martin Wenter, Kim Wikström, Max Piotrowski und Anton Gluchich verzichten. Vor 411 Zuschauern im Eisland Farmsen konnten die Ritter ein Debakel verhindern und sich im Schlussdrittel gut behaupten.
(Oberliga-Wedemark Scorpions) Der erste Auftritt eines Wedemarker Eishockey-Teams in der Oberliga seit über 20 Jahren stand unter dem Motto sich gut zu verkaufen und Werbung fürs Eishockey in der Region Hannover zu machen und ging leider mit einer 1:7 Niederlage in die Hose.
(Oberliga-Tölz) Überraschung am dritten Spieltag der Oberliga Süd: Die Tölzer Löwen gewannen bei den starken Selber Wölfen mit 4:3 (0:1, 3:2, 1:0).
(Oberliga-Bayreuth) Bayreuth – EC Peiting 3:2 n.V. (0-1;2-1;0-0); Nach kurzer Abtastphase ohne 4 Stammspieler und dafür mit Förderlizenzverteidiger R.Geiseler in der „starting six“ drückten die Hausherren immer mehr aufs Tempo und erspielten sich reihenweise Chancen. Spiel-, Lauf- und Kampfstark drängte man die Oberbayern in die Defensive, doch was man auch versuchte, die Scheibe wollte einfach nicht über die Linie. Egal ob Schlagschuss, Schlenzer zum abfälschen oder Kombination, immer hatte der bärenstarke Hechenrieder im Tor des ECP die bessere Antwort.
(Oberliga-Halle/Saale) Nachdem der eigentliche Gegner aus Jonsdorf aufgrund eines anstehenden Insolvenzverfahren das Spiel am Freitagabend kurzfristig verschoben hat wurde für den Tag der Deutschen Einheit ein neue Gegner für ein Testspiel gesucht und mit den Ice Dogs aus Pegnitz gefunden. Nach zehn Jahren standen sich so die beiden Mannschaften wieder gegenüber.
(Oberliga-Selb) Premiere im dritten Saisonspiel: Erstmals konnte Trainer Cory Holden vier Angriffsreihen aufbieten. Das bedeutete auch, dass die Paradereihe der „Wölfe“ etwas weniger Eiszeit erhielt. Sie war aber zur Stelle, als sie benötigt wurde. Nach acht Minuten sorgte Kapitän Schadewaldt mit einem verdeckten Schuss für die 1:0-Führung. Zuvor war VER-Keeper Suvelo etwas mehr beschäftigt gewesen als sein Gegenüber. Der Treffer gab den Hausherren mächtig Auftrieb.
(Oberliga-Erding) Die ersten und die letzten beiden Tore haben die Erding Gladiators am Freitagabend beim EHC Klostersee geschossen. Trotzdem haben sie die Partie mit 4:5 Toren (2:1, 0:3, 2:1) verloren. Von den Verletzten hatte sich bei den Gladiators lediglich Andrew Schembri zurückgemeldet, wenngleich er nach einem fünftägigen Krankenhausaufenthalt wegen eine schweren Magen-/Darmgrippe noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Im Tor vertraute Coach Samanski auf Timon Ewert, der zuletzt in Selb famos gehalten hatte und außerdem gegen seinen Heimatverein besonders motiviert war.
(Oberliga-Herne) Es wurde eine unerwartete Spätschicht für die Mannschaft vom Herner EV. Die Gäste aus Frankfurt gerieten auf dem Weg zur Gysenberghalle in einen Stau, der sie erst gegen 21 Uhr ankommen ließ. Mit über 80 Minuten Verspätung konnte dann aber das erste Meisterschaftsspiel des HEV angepfiffen werden, welches die Gysenberger auch mit einer überwältigenden Dominanz für sich entscheiden konnten. Vor allem im zweiten Spielabschnitt gelang es den Frankfurtern nicht, sich aus dem eigenen Drittel zu befreien.
(Oberliga-Tölz) Beim letztjährigen Meister der Oberliga Süd gastieren die Löwen am Freitagabend um 18 Uhr. Die Selber Wölfe werden auch in dieser Saison ganz oben in der Tabelle zu finden sein. Schon nach dem ersten Wochenende belegen die Wölfe Platz eins. Mit einem 9:0 bei Aufsteiger Sonthofen begannen die Oberfranken die Saison, setzten einen 3:1-Sieg am Sonntag gegen Erding oben drauf.