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Ingolstadt legt dank Overtime Erfolg gegen Düsseldorf vor

 

PENNY-DEL (Ingostadt/HG)  Viertelfinal Match Nummer eins in der Saturn Arena: bei den heimischen Panthern war die Düsseldorfer EG zu Gast, die sich über Umwege im Achtelfinale gegen den Aufsteiger aus Frankfurt in zwei Spielen sehr souverän und ungefährdet durchgesetzt hatte. Ingolstadt kehrte ausgeruht aufs Eis zurück und galt als leichter Favorit in dieser Serie.

 

 

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 (Foto: Birgit Häfner)

 

 

In der Hauptrunde gingen diese Kontrahenten mit jeweils zwei Heimsiegen vom Eis. Der letzte Erfolg der DEG in Ingolstadt resultierte aus dem Jahr 2017. Ingolstadts Meistertrainer Niklas Sundblad beäugte die heutige Partie aufmerksam, vielleicht ein gutes Omen für die Gastgeber. Außerdem war der Alpenvulkan Hans Zach Zaungast.

 

Schließlich holte sich der ERC Ingolstadt in der zweiten Verlängerung nach einem Auf und Ab gegen die Düsseldorfer EG einen knappen 5:4 Sieg. Kapitän Fabio Wagner gelang der entscheidende Treffer.

 


Ingolstadt konnte auf ein komplettes Line-Up bauen und Headcoach Mark French motivierte seine Jungs bis in die Haarspitzen. Ingolstadt wollte seine tolle Hauptrunde nun in dieser Viertelfinalserie bestätigen und gleich im ersten Heimspiel ein Ausrufezeichen setzen.

 

French: „We did not change things in the preparation, we stay with the successful formula we had so far. We had good preparation time, some players got recovery time. We are excited to play, Düsseldorf had the advantage of two additional playoff games. It’s this kind of chess match, we enjoy the challenge, but the game will be settled by the players on the ice.”

 

Bei der DEG lief es wie am Schnürchen in den Pre-Playoff Spielen gegen die Löwen aus Frankfurt, die gegen die Offensivpower der Düsseldorfer kein Rezept fanden. Rechtzeitig zu den Playoffs war der Club vom Rhein back on track und schien gut gerüstet zu sein für diese spannende Serie. Svensson war heute nicht mit von der Partie.

 

Hansson: „Es ist kein Nachteil für uns, da wir es in zwei Spielen schafften und eine kleine Erholungsphase hatten. Ingolstadt wie wir kommen mit einer guten Hauptrunde in diese Playoff Serie, es ist alles eng bisher, aber nun fängt alles von neu an bei den Playoffs. Wir spielen ehrliches offenes Eishockey und wollen Spaß haben. Wir spielten sehr gut gegen Frankfurt, nun aber ist dies ein völlig anderer Gegner, weil auch Ingolstadt läuferisch sehr stark spielt. Wir hatten hier bisher Probleme und müssen gute Entscheidungen treffen.“

 

Special Team von Ingolstadt schlägt zu

 

Die Hausherren kamen gewohnt rasant aufs Eis und übten gleich mal Druck aus. Es war von der ersten Sekunde an richtig gutes Playoff Hockey, was die Protagonisten auf beiden Seiten demonstrierten. Dieser Eindruck wurde auch durch die fantastische Atmosphäre auf den Rängen untermauert. Die DEG tat sich noch etwas schwer in die Ingolstädter Zone vorzudringen, zu ungenau war noch das Passspiel. Zu allem Ungemach saßen dann gleich zwei Düsseldorfer in der Kühlbox, die ideale Chance für die Gastgeber, in Führung zu gehen.

 

Dieses Unterfangen glückte auch dank einem geduldigen Kombinationsspiel und Mirko Höfflin netzte in der 11. Spielminute zum 1:0 ein. Dieser Powerplay Treffer stimulierte das Offensivspiel der Panther, wohingegen die DEG den Spielfluss aus der Hand gab. Der Torschütze hätte dann fast nachlegen können nach einem kapitalen Bock in der Düsseldorfer Verteidigung. Nun war Düsseldorf in Überzahl, hätte aber fast den Shorthander eingefangen, doch Henrik Haukeland parierte bravourös.

 

Höfflin: “Anfangs wollten wir mit viel Speed starten, das haben wir auch gut gemacht. Das 5 gegen 3 müssen wir so nutzen. Die Checks merkt man erst in den folgenden Spielen.“

 

Die DEG dreht die Partie

 

Die DEG kam wohl mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch aus der Kabine, denn schon nach 24 Sekunden markierte Philip Gogulla den schnellen Ausgleich; es war sein 32. Playoff Tor bisher in seiner Karriere, was ihn auf Platz neun der All Time Liste katapultierte. Ganz vorne rangiert noch Patrick Reimer, der ja seine Laufbahn kürzlich beendete. In der 26. Spielminute zahlte sich der Torinstinkt von Charles Bertrand aus, der den Bauerntrick von Wayne Simpson erfolgreich vollendete.

 

Die Gäste verzeichneten zu viele Scheibenverluste und wirkten stets einen Schritt zu langsam in ihren Aktionen. Das Momentum lag nun ganz klar auf Seiten der Hausherren, die sich tolle Chancen herausspielten. Nachdem der DEG seit ihrem Ausgleich die nötigen Gelegenheiten fehlten, erzielte der Finne Mikko Kousa in der 35. Spielminute den erneuten Ausgleich nach einer hervorragenden Kombination mit Tobi Eder. Und die Gäste legten dieses Mal sogar nach, weil Alex Barta seinen vierten Playoff Treffer verbuchte. Nun war der ERC wieder gefordert, denn in Rückstand waren sie bisher noch nicht.

 

Schiemenz: Wir waren gut im Forecheck drin gewesen und hatten viel Energie. Wir machen ein solides Spiel, der Momentum shift ist auf beiden Seiten zu beobachten. Es ist ein ausgeglichenes Spiel.”

 

Ty Ronnings Doppelpack und Gogullas Geniestreich läuten Overtime ein

 

Den Schlussabschnitt begannen die Hausherren sehr dynamisch, weil sie auch mehr investieren mussten, um den knappen Rückstand zu egalisieren. Es wurde nun Schach auf dem Eis zelebriert und die Fans peitschten ihre Akteure nach vorne; die Kulisse war prächtig. Düsseldorf war bemüht, die Scheibe schnell aus der Gefahrenzone zu befördern und auf Konter zu lauern. Dies ging solange gut, bis Ty Ronning in der 53. Spielminute zum Remis abstaubte, weil er den Torriecher hatte.

 

Die Freude währte jedoch nicht lange, denn Philip Gogullas Geniestreich in der 55. Spielminute brachte die zweite Führung für die DEG. Die heimischen Panther ließen jedoch nicht locker in ihren Bemühungen und Ty Ronning schnürte in der 58. Spielminute seinen Doppelpack. Nun wurde es dramatisch, weil exakt zwei Minuten vor dem vermeintlichen Ende der ERC im Powerplay agierte und die Gäste regelrecht einschnürte und Chancen im Sekundentakt erarbeitete. Henrik Haukeland war der Turm in der Schlacht und hielt seine Farben im Match.

 

McGinn: „Yes, it is playoff hockey. We try to find the next goal. Both teams are well structured. The match is tight and we need to make fewer mistakes.”

 

In der ersten Verlängerung setzte der ERC Ingolstadt zunächst die ersten gefährlichen Akzente, bevor die DEG besser in die Partie rein fand. Dann befand sich Ingolstadt kurz vor Ende der ersten Verlängerung im Powerplay, was aber nicht von Erfolg gekrönt war.

 

Blank: „Beide Teams spielen in ihrem eigenen System sehr gut. Wir müssen auf die Strafen aufpassen. Beide Teams werden langsam müde, wir müssen die Scheibe mehr auf das Tor bringen und die Rebounds kreieren. ”

 

In der zweiten Verlängerung lief noch die restliche Überzahl für die Hausherren und Matt Bodie verzeichnete die erste gute Möglichkeit. 1:42 waren gespielt und der Kapitän Fabio Wagner setzte den Schlusspunkt mit seinem Siegtreffer für die Hausherren. Es war nach seinem einzigen Treffer in der Hauptrunde heute Abend ein ganz wichtiges Tor für seine Mannschaft und zugleich sein erster Playoff Treffer.

 

Kreutzer: „Wir standen kompakt, Hut ab vor deren Fight. Es war ein lucky punch am Ende. Wir vertrauen voll unserem Jungs und hoffen auf Victor Svensson.“

 

Wagner: „Augen zu und voll draufhalten, war bisschen Glück dabei. Es war kein einfaches Spiel für uns, die DEG kam immer gut ins Spiel zurück, in der Overtime lag bei beiden der Fokus auf der Defensive. Die DEG spielt sehr clever, lässt wenig zu. Wir müssen einfacher spielen, es wird eine spannende Serie.“

 

 

ERC Ingolstadt – Düsseldorfer EG 5:4 n.V. (1:0|1:3|2:1|0:0|1:0)

 

Tore:

1:0 |11.| Mirko Höfflin (Simpson, Edwards) PP1

1:1 |21.| Philip Gogulla (Järvinen, Fischbuch)

2:1 |26.| Charles Bertrand (Simpson)  

2:2 |35.| Mikko Kousa (Eder)  

2:3 |37.| Alexander Barta (Ebner, Fischbuch) PP1

3:3 |53.| Ty Ronning (Wagner, Pietta)

3:4 |55.| Philip Gogulla (Fischbuch, Zitterbart)  

4:4 |58.| Ty Ronning (McGinn)

5:4 |82.| Fabio Wagner (Henriquez-Morales)

 

Zuschauer: 4.026

 

 

 

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