Mannheim sichert sich Platz 3 - Klassiker wartet im Viertelfinale - DEG in die Pre-Playoffs

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/MH) Zum letzten Spiel der Hauptrunde begrüßte die Düsseldorfer EG den Tabellendritten aus Mannheim. Für beide Teams ging es noch um die Platzierung. Mannheim wollte den dritten Platz festigen, während die DEG Platz sechs behalten und eventuell noch auf den fünften vorrücken wollte. Mannheim meldete sich am Freitag mit dem ersten Dreier seit dem 24.Januar zurück. Düsseldorf hatte zuletzt einige Probleme Tore zu erzielen. In den letzten acht Partien schoss man nie mehr als drei Tore, trotzdem sprangen immerhin fünf Siege dabei heraus.

 

DEG MAN 050323 RS

( Foto Ralf Schmitt )

 


 

 

In der ausverkauften Arena, darunter über 1000 Adler Anhänger, wurde natürlich mit Spannung auf dieses Duell geschaut, da dies auch ein mögliches Duell in der ersten Playoff Runde sein könnte. Gogulla verpasste die erste gute Gelegenheit knapp nach vier Minuten und direkt im Anschluss versuchte Fischbuch von hinter der Grundlinie den Adler Torhüter Tiefensee anzuschießen. Auf der anderen Seite war Haukeland gegen Bergmann zur Stelle. Insbesondere die DEG spielte hart gegen den Mann ohne jedoch unfair zu spielen. Das erste Überzahlspiel der DEG verlief ohne jegliche Torchance und als Pilu von der Strafbank zurück aufs Eis sprang, bekam er sofort den Puck von Bergmann und verwandelte im eins gegen eins zur 0:1 Führung. Optisch waren die Gastgeber auch nach dem Rückstand überlegen. Mannheim setzte offensiv immer wieder kleine Nadelstiche. Bis zur Pause blieb es jedoch bei der knappen Führung der Kurpfälzer.

 

 

Haukeland war direkt nach Wiederbeginn zweimal gegen MacInnis gefordert. Das Spielgeschehen sah auch im zweiten Drittel ähnlich aus wie im ersten. Eder verzog bei einem Schuss aus dem hohen Slot knapp am Tor vorbei. Die Partie war weiterhin sehr lauf intensiv und auch die Intensität war weiter hoch. In bisschen aus dem Nichts heraus der zweite Treffer der Gäste. Gaudet kam über die linke Seite ins Drittel, nutzte den Verteidiger als Screen und die Scheibe rutschte durch Haukeland durch ins Düsseldorfer Gehäuse. Kurz danach kamen die Gäste zu ihrer ersten Überzahlchance, die zum Leidwesen von Coach Stewart, ungenutzt liegen gelassen wurde. Danach war das Augenmerk auf Tiefensee gerichtet, der beim einem Düsseldorfer Powerplay mehrmals sein ganzes Können zeigen musste, um den Anschlusstreffer zu verhindern. Kaum war das Powerplay vorbei waren die Adler wieder im Powerplay am Zug. Der Puck wurde gut laufen gelassen und viel Druck erzeugt. Rendulic passte auf Eisenschmid, der bei seinem Schuss nur die Latte traf. Der Rebound fiel Jentzsch vor die Füße, so dass er nur noch den Puck über die Linie schieben musste. Mannheim brachte den Vorsprung locker in die zweite Pause.

 

 

Die DEG musste auf Grund der anderen Ergebnisse noch einmal alles nach vorne werfen, um nicht auf Platz 7 abzurutschen. Zunächst aber ging ein weiteres Mal ein DEG-Spieler auf die Strafbank. Mannheim lud die Düsseldorfer zu einem Konter ein bei dem ein Penalty heraussprang. Die große Chance für das Heimteam den Anschlusstreffer zu erzielen. Kousa schaffte es allerdings nicht den Puck an Tiefensee vorbei zu bringen. Besser macht es, der in den letzten Spielen überragende Eisenschmid. Mit einem mehr oder weniger lockeren Handgelenkschuss vollstreckte er zum 0:4. Der Wille der Gastgeber war nun gebrochen. Die restlichen Spielminuten plätscherten mehr oder wenige vor sich hin. Beide Teams beschäftigten sich wohl schon mit den Playoffs. Für Mannheim geht es gegen den DEG-Rivalen aus Köln, während die DEG in den Pre-Playoffs auf den Aufsteiger aus Frankfurt trifft.

 

 

Düsseldorfer EG – Adler Mannheim 0:4 (0:1;0:2;0:1)

 

Tore
0:1 Pilu (Bergmann, Plachta)
0:2 Gaudet (Wohlgemuth)
0:3 Jentzsch (Eisenschmid, Rendulic) PP
0:4 Eisenschmid (Akdag)

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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