Playoffs 2023 (DEL & DEL2)

 

 

Penny-DEL

 

Viertelfinale Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5 Spiel 6 Spiel 7
München - Bremerhaven 1:3  2:3  7:1        
Ingolstadt - Düsseldorf 5:4  3:1  1:2  2:1  0:0    
Mannheim - Köln  0:4  2:1  2:3  7:3  0:0    
Straubing - Wolfsburg 5:3  1:3  1:2        

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DEL-2

 

Viertelfinale Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5 Spiel 6 Spiel 7
Kassel - Weißwasser 4:1  2:1  4:1  4:1      
Kaufbeuren - Bad Nauheim 2:4  3:5  3:4  1:5      
Krefeld - Dresden 4:2  6:3  3:2  1:2  0:0    
Ravensburg - Landshut 4:1  4:2  2:4  2:3  0:0    

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Düsseldorf stibitzte sich den Extrapunkt in Bremerhaven

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/HG) In der Eisarena Bremerhaven empfingen die dort heimischen Fischtown Pinguins die Düsseldorfer EG zum richtungsweisenden Match im Kampf um die Playoff Plätze. Während die Seestädter unbedingt wieder unter die Top sechs rutschen wollten, hatte die DEG fest vor, seinen Rang fünf zu festigen bzw. weiter nach oben zu klettern. Von den bisherigen drei Begegnungen gewann der Gastgeber sein erstes Heimspiel, während die DEG seine beiden Spiele zuhause für sich entschied. Bremerhaven wollte seine zuletzt nahezu makellose Heimbilanz fortsetzen. 

 

Schließlich holte sich die Düsseldorfer EG im hohen Norden bei Bremerhaven den Zusatzpunkt dank des Match Winners durch Daniel Fischbuch, dem ein zwei Punkte Spiel gelang.

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(Fotoquelle City-Press)  Dank Philip Gogullas Ausgleichstreffers gelang die DEG ins Penaltyschießen und holte den Zusatzpunkt

 


Bremerhaven schickte den Tabellennachbarn Köln deutlich nach Hause an den Rhein zurück und konnte nach drei Pleiten in Folge endlich mal wieder einen Dreier einfahren. Die Pinguins wollten unbedingt Anschluss halten zum heutigen Gegner und benötigten für dieses Unterfangen bestenfalls drei Punkte. Ihr Neuzugang Jake Virtanen, der viel Expertise aus der NHL mitbrachte, führte sich im zweiten Match gleich glänzend mit einem Erfolgserlebnis ein. Headcoach Thomas Popiesch schickte exakt die identische und erfolgreiche Mannschaft aufs Eis wie gegen die Haie.

 

Bei der DEG lief es bis zum Auftritt in Ingolstadt wie am Schnürchen. Nach zuletzt sieben Erfolgen gab es bei den Audi Städtern erstmals nichts zu holen, obwohl man selbst in Führung ging. Es war sehr eng unter den Top sechs der Liga und jeder Punkt zählte im sehr engen Tableau der DEL. Dank ihrer Auswärtsstärke, man gewann vier der letzten fünf Partien in der Fremde, war man zuversichtlich, auch im hohen Norden was mitzunehmen.

 

Eham on Fire

 

Am Faschingsdienstag war die Eisarena sehr gut gefüllt mit zahlreichen kreativen Verkleidungen in den Fanblöcken. Das Heimteam trat im bewährten Bordeaux-rot an und befand sich schnell im gewohnten Vorwärtsgang. Goalie Henrik Haukeland wurde schon früh mit Schüssen eingedeckt. Nico Kinder war sicher heute motiviert, gegen seinen Lieblingsgegner erneut zu glänzen. Das erste Powerplay der Gäste wurde schnell im Keim erstickt von den Gastgebern nach einem Konter, der nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. In der 9. Spielminute traf Josef Eham für die Düsseldorfer zur Führung, obwohl die Hausherren zuvor viel Druck ausübten und optisch überlegen waren. Das schmeckte Headcoach Thomas Popiesch gar nicht und er machte seine Jungs im ersten Powerbreak wieder heiß. Ziga Jeglic nahm dann eine unnötige Strafe und erwies seinem Team damit einen Bärendienst. Das Überzahlspiel der DEG war bisher in der Liga aber nicht zum Fürchten, was sich erneut bewahrheitete. Der Gäste Keeper war hellwach und ließ sich nicht überwinden. Maxi Franzreb packte dann seine Fanghand aus und bewahrte sein Team vor einem höheren Rückstand. Beide Mannschaften wählten primär die Offensive und es ergaben sich Chancen auf beiden Seiten in einem rasanten Match.

 

Eham: “Blanki hat gut verzögert, ich war einfach zur Stelle. Die ersten 10 Minuten war Bremerhaven die bessere Mannschaft. Es ist ein Spiel mit Playoff Feeling. Wir konzentrieren uns auf uns selbst. Wir wollen nicht zu viele Rushes gegen uns einfangen, Puckverluste vermeiden und gutes Forechecking betreiben.“

 

Vikingstad meldet sich zurück

 

Die DEG machte gleich munter weiter zu Beginn des Mittelabschnitts und prüfte Maxi Franzreb. Man merkte, dass beide Teams die Zähler dringend benötigten für den direkten Playoff Einzug. Nun befand sich Bremerhaven mit einem Mann mehr auf dem Eis, hatte aber Probleme in die Formation zu gelangen. Somit hielt die Serie der DEG im erfolgreichen Penalty Killing weiter an und die Pinguins verzweifelten schon am starken norwegischen Goalie der Gäste, die ein bärenstarkes Auswärtsmatch zeigten. Die Hausherren rannten weiter unermüdlich an, doch Düsseldorf erwies sich als hartnäckiger Gegner, der es den Seestädtern extrem schwer machte, sich zu entfalten. Ebner und Verlic probierten den berühmten Bauerntrick, doch ohne Fortune. Bei der Bully Erfolgsquote holte die DEG inzwischen auf gegenüber dem stärksten Team der Liga in dieser Disziplin. Ab und wann wirkte das Spiel etwas zerfahren und die Pinguins versuchten sich vermehrt in Distanzschüssen, ohne Henrik Haukeland zu düpieren. In der 37. Spielminute brach Markus Vikingstad den Bann und markierte mit einem Hammer von der blauen Linie den zu diesem Zeitpunkt längst verdienten Ausgleich. Das Anrennen der Heimmannschaft wurde endlich belohnt und Fischtown hatte nun Oberwasser.

 

Uher: It is a great game like in the playoffs, good goal tending on both sides. We need to be disciplined, keep playing our game and putting the pucks deep.”

 

Samuelsson erlöst die Fans, Gogulla gibt Antwort – Fischbuch sorgt für Extrapunkt

 

Der Schlussabschnitt wurde ebenso hartumkämpft eingeleitet mit Gelegenheiten hüben wie drüben. Es wurde um jeden Zentimeter gerungen und auf beiden Seiten ein aggressives Forechecking betrieben. Das Match lebte von der knisternden Spannung und die Zuschauer hatten ihre helle Freude an dieser Partie dieser beiden Teams auf Augenhöhe. Miha Verlic absolvierte heute sein 250. DEL-Match, Gratulation! Die neutrale Zone war nahezu neutralisiert und etliche Zufallsprodukte durch Scheibenverluste oder unpräzises Zuspiel waren die Folge. Dann verzückte der Distanztreffer von Philip Samuelsson in der 53. Spielminute die Fans mit dem Führungstreffer. Doch nur 63 Sekunden gab die DEG die prompte Antwort in Person von Philip Gogulla. Die letzten fünf Minuten und die Crunch Time brachen an: wer würde noch den lucky punch setzen?

 

Es ging erstmal in die Verlängerung, um den wichtigen Extrapunkt auszuspielen: Jake Virtanen hatte die erste gute Chance zu verbuchen und Alex McCrea hätte beinahe für die Entscheidung gesorgt, doch Maxi Franzreb fror die Hartgummischeibe sicher ein nach einem Fehler im Spielaufbau. Alex Ehl war dann am Siegtreffer nahe dran. Düsseldorf agierte strukturierter und als ultima ratio war nun das Penalty Schießen angesagt. Jeglic verzog, Kousa visierte die Latte an, Virtanen scheiterte an Haukeland, Fischbuch traf und nun musste der letzte Bremerhavener Schütze Urbas treffen, was ihm nicht gelang. Somit stibitzte die DEG den Zusatzpunkt aus dem hohen Norden.

 

Fischbuch: „Es ging hoch und runter, im 2. Drittel haben wir etwas geschwächelt. Zum Glück haben wir den Ausgleich geschafft, immer dran glauben, dann klappt es auch. Ich habe mir meinen Move beim Penalty vorher so ausgedacht.”

 

Wirth: „Wir waren lange Zeit am Drücker und hätten und wir hätten den Sack zumachen können. Es ist natürlich ärgerlich, denn Chancen waren genug da. Wir wollen in den Playoffs weit kommen, der eine Punkt ist hoffentlich hilfreich am Ende. Zuletzt hatten wir gute Akzente gesetzt, darauf gilt es nun aufzubauen. Wir wollen hochkonzentriert trainieren und unser Bestes geben. ”

 

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Düsseldorfer EG 2:3 n.P. (0:1|1:0|1:1|0:0|0:1)

 

Tore:

0:1 |09.| Josef Eham (Blank, Ebner)

1:1 |37.| Markus Vikingstad (Bruggisser, McKenzie)

2:1 |53.| Philip Samuelsson (Verlic, Urbas)  

2:2 |54.| Philip Gogulla (Fischbuch)

2:2 |65.| Daniel Fischbuch PEN

 

1. Drittel Statistik:        13:6 Schüsse, 11:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

2. Drittel Statistik:        10:9 Schüsse, 8:4 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

3. Drittel Statistik:        15:10 Schüsse, 10:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

Overtime Statistik:           0:3 Schüsse, 2:0 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

 

Haupt-Schiedsrichter: Iwert (GER) / Frano (CZE)

 

Zuschauer: 4.076

 

Aufstellung:

 

Bremerhaven: Franzreb, Alber, Samuelsson, Verlic, Jeglic, Urbas, Bruggisser, Jensen, Virtanen, Friesen, Uher, Eminger, Wirth, McKenzie, Vikingstad, Tyrvainen, Kreutzer, Saakyan, Wejse, Kinder.

 

Düsseldorf: Haukeland, Ebner, Zitterbart, Ehl, Svensson, Eder, Kousa, Järvinen, Gogulla, MacAulay, Harper, McCrea, Geitner, Bittner, Barta, Fischbuch, Schiemenz, Eham, Blank, Borzecki.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 

 

 

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