"Glückwunsch an Crimmitschau. Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, konnten aber dennoch in Führung gehen. Vielleicht haben wir uns davon blenden lassen. Crimmitschau hat über weite Strecken der Partie aggressiver agiert als wir. Wir waren gerade nach dem Ausgleich nicht agil genug, haben eine gute Möglichkeit in Überzahl nicht verwertet und dann den Faden verloren. Im letzten Drittel haben wir viel versucht, aber das Scheibenglück hat gefehlt. Die von Crimmitschau genutzte 5:3-Überzahlsituation war letztlich entscheidend", sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
Zur unschönen Auseinandersetzung zwischen mehreren Spielern beider Teams nach Spielende sagte der Dresdner Cheftrainer: "Beim Shakehands gab es zwischen einigen Spielern eine Aussprache, die nicht verbal geklärt werden konnte. Das sollte so nicht sein. Wir werden das auswerten."
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