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Deutschland verkaufte sich teuer gegen den Turnierfavoriten Schweden

 

IIHF - U18 WM 2023 (Schweiz/HG) In der Gruppe A kam es in der gut besuchten Raiffeisen Arena zu Porrentruy zum letzten Vorrundenduell zwischen dem DEB-Team und den starken Schweden, welche die Tabelle souverän anführten. Während Deutschland bislang alle seine drei Spiele verlor, zogen die Tre Kronor einsam ihre Kreise als Primus und Favorit dieser WM. Schließlich behielt der Titelverteidiger aus Schweden dank seiner effektiven Special Teams am Ende die Oberhand und schlug Deutschland mit 3:0. Trotzdem nahm die DEB-Auswahl ein gutes Gefühl mit in die Relegation gegen Norwegen.

 

 

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Die Schweden als amtierender Titelverteidiger hatten sich bereits nach drei Erfolgen in Serie für das Viertelfinale qualifiziert und wollten die Gruppe auch als Erster abschließen, was vor dem heutigen Match schon feststand.

 

Das Team Deutschland zahlte bei dieser U18-WM viel Lehrgeld und war erpicht, zumindest den vierten Tabellenplatz für die bevorstehenden Viertelfinalspiele zu erreichen, was jedoch gegen die Slowakei trotz einer zwei Tore Führung und einem verschossenen Penalty am Ende nicht gelang. Es war nun wichtig, sich vor der anstehenden Relegation gegen Norwegen noch ein gutes Gefühl zu holen.

 

Albrecht (Co-Trainer): „Wir waren in allen Belangen einen Schritt weiter als vorher, das hat sich auch auf das Powerplay ausgewirkt. Wir haben viele Schüsse aufs Tor gebracht, es war ein guter Schritt in die richtige Richtung, nur ein bisschen spät. Wir hätten es gerne gewonnen. Wir wollen diese gute Leistung nun bestätigen.“

 

Kampf und Leidenschaft im DEB Team sichert das torlose Remis

 

Die deutsche Auswahl begann mit einem ersten starken Wechsel in den ersten beiden Minuten und setzte sich lange in der schwedischen Zone fest. Mit Nico Pertuch rotierte heute Headcoach Alex Dück im Tor, der sich dann dem ersten Powerplay der Schweden gegenübersah, was die Nordländer sehr strukturiert mit starkem Passspiel absolvierten. Kapitän Tropmann wurde dann auf der Bank an der Hand behandelt und das DEB-Team erkämpfte sich die erste gute Gelegenheit.

 

Deutschland agierte sehr forsch mit einem effektiven Forechecking und stellte den aktuellen Champion vor einige Probleme. Psychologisch wichtig war die schnelle Rückkehr des deutschen Capitanos. Eine zwei auf eins Konstellation wurde zu schwach ausgespielt. Nichtsdestotrotz knüpften die deutschen Akteure gut an ihre gute Leistung gegen die Slowakei an. Eine unnötige Bankstrafe resultierte in das zweite Überzahlspiel der Tre Kronor. Keeper Nico Pertuch behielt bisher die Ruhe und bewahrte dank seiner Fangkünste gepaart mit dem Gestänge seine Jungs vor einem Rückstand. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten kam Schweden im Laufe des Drittels immer besser in Fahrt und übten am Ende des Spielabschnitts gehörig Druck aus.

 

Deutschland wehrt sich nach Kräften, Pertuch überragend im Tor

 

Auch zu Beginn des zweiten Drittels lauerte das deutsche Team auf Konter und beeindruckte erneut mit gutem aggressivem Spiel, um die technisch versierten Schweden nicht wieder ins Rollen kommen zu lassen. Die nächste enorme Drangphase ließ aber nicht lange auf sich warten. Teufelskerl Pertuch rettete weiterhin bravourös und war der sichere Rückhalt für die immer mehr ins Wanken geratene deutsche Mannschaft, die nur für wenig Entlastung sorgen konnte. Jakovlev hätte beinahe für den ersten deutschen Treffer gesorgt und kurz danach wurde die nächste Top Chance seitens der Deutschen verbucht.

 

Mit solchen Nadelstichen überraschte das deutsche Team. Nun stand das dritte Powerplay für den Titelverteidiger auf dem Programm: die Skandinavier kombinierten sich genial durch die deutsche Zone, doch bei dem Hexer Pertuch war stets Endstation, der die Schweden schier verzweifeln ließ. Nach Ablauf der Strafe gab es die nächste Top Möglichkeit des DEB-Teams zu verzeichnen. Die Mannschaft um Headcoach Alexander Dück verkaufte sich teuer gegen den Favoriten. Fünf Minuten vor Drittelende nun das erste Überzahlspiel für die Deutschen, welche erst mal den Shorthander vermeiden mussten, was die einzige gefährliche Aktion war. Nach Ablauf des Powerplays scheiterte Schreiner im Alleingang und Deutschland setzte weiter gute Akzente.

 

Edstroms Schlittschuh bricht den Bann, Wilander legt nach, Empty Net Goal folgt

 

Die Schweden knüpften nahtlos an ihr dominantes Auftreten aus dem Mittelabschnitt an und visierten erneut das Gestänge hinter Pertuch an. Homann blockte tapfer, während die Tre Kronor minütlich beste Chancen vergaben. Die deutschen Akteure verteidigten weiterhin leidenschaftlich mit viel Einsatz und Hingabe mussten aber gut zehn Minuten vor der Schlusssirene die nächste Strafzeit schlucken. Und dieses Mal funktionierten die special teams der Schweden, denn David Edstrom netzte in der 51. Spielminute zur hochverdienten Führung für die Skandinavier ein, wobei sein Schlittschuh letztendlich die Richtung der Scheibe unhaltbar für Nico Pertuch veränderte; in der Tat sehr unglücklich dieser Gegentreffer.

 

Deutschland bemühte sich nach Kräften, um doch noch den Ausgleich zu markieren, doch eine weitere Strafe dreieinhalb Minuten vor dem Ende führte bereits nach wenigen Sekunden zum zweiten Treffer für Schweden: Torschütze war Tom Wilander in der 57. Spielminute. Coach Alex Dück ging All in, doch die Schweden erzielten in Person von Gustav Kangas den Empty Net Treffer in der vorletzten Spielminute.

 

Die DEB-Auswahl zeigte 50 Minuten lang ein aufopferungsvolles Match und bot dem hohen Favoriten lange Zeit toll Paroli.

Als bester deutscher Spieler des Turniers wurde Nico Pertuch ausgezeichnet. Bei den Schweden wurde diese Ehrung Otto Stenberg zuteil.

 

IIHF_U18 2023, Vorrunde 25.04.2023

Schweden - Deutschland 3:0 (0:0|0:0|3:0)

 

Tore:

1:0 |51| David Edstrom (Stenberg, Wilander) PP1

2:0 |57| Tom Wilander (Stenberg, Edstrom) PP1

3:0 |59| Gustav Kangas (Nordh) EN

 

1. Drittel Statistik:      10:4 Schüsse, 12:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

2. Drittel Statistik:      7:6 Schüsse, 14:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

3. Drittel Statistik:      16:8 Schüsse, 13:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

 

Haupt-Schiedsrichter: Ofner (AUT) /Ruprecht (SUI)

 

Zuschauer:  2.653

 



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Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

 

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