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Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen den Bietigheim Ice Cup 2015

(DEL2-Bietigheim) Am heutigen Abend stand das Finale des 2. Bietigheim Ice Cup auf dem Programm, die Bietigheim Steelers trafen dort, nach dem gestrigen 3:2 Sieg gegen Iserlohn, in der Neuauflage des letztjährigen Finals auf die Nürnberg Ice Tigers. Diese wanderten durch einen klaren 6:3 Sieg gegen die Grizzlys aus Wolfsburg ebenfalls in ihr zweites Finale!

 

Zu Beginn der Partie hatten die Franken ein Chancenplus und auch die größeren Spielanteile, dieses Bild veränderte sich jedoch im Laufe des ersten Spielabschnitts, die Hausherren kamen immer öfter vor das von Andreas Jenike gehütete Tor.

 

Erstmals richtig brenzlig wurde es fürden Titelverteidiger aus Nürnberg, als die Steelers eine gute halbe Minute zu einem Fünf gegen Drei Powerplay kamen, Marcus Weber und Kurtis Foster saßen zu diesem Zeitpunkt in der Kühlbox. Doch weder Schlagschüsse von Dominic Auger und Marcus Sommerfeld, als auch eineMöglichkeit aus dem Slot führten zum ersehnten ersten Torjubel. Somit ging es mit einem zu diesem Zeitpunkt gerechten Unentschieden in die erste Pause.

 


Das zweite Drittel begann dann mit einer kalten Dusche für die Hausherren, keine Minute war gespielt, als Derek Joslin zum ersten Mal an diesem Abend Silo Martinovic überwinden konnte, die 1:0 Führung für den Titelverteidiger. Doch die Truppe von Coach Kevin Gaudet erholte sich sofort von diesem Rückstand, spielte weiter forsch nach Vorne und sollte belohnt werden.

 

 

(Foto Birgit Eiblmaier / eishockey-online.com)

 

Innerhalb von sieben Minuten drehten Justin Kelly (26.) und Shawn Weller (33.) den Spielstand, die Schwaben führten 2:1 und der EgeTrans Block mit den treuesten der treuen Steelers Fans stand Kopf. Doch es sollte nicht bei dieser Führung bleiben, das Team aus der Lebkuchen-Metropole legte nochmals eine Schippe drauf und kam kurz vor Ertönen der zweiten Pausensirene zu einem Doppelschlag. Binnen einer Minute stellten Marius Möchel und Brandon Segal den Spielstand auf den Kopf und sicherten ihrem Team die 3:2 Pausenführung.

 



 

Entschlossen kehrten die Steelers zum Schlussabschnitt auf das Eis zurück und wollten mit aller Macht zumindest das 3:3 erzielen. Möglichkeiten dazu waren immer wieder vorhanden, doch Andreas Jenike im Tor der Franken hatte etwas dagegen. In einer Powerplaysituation,David Steckel saß zwei Minuten ab, war die Chance am größten. Das Powerplay funktionierte schon wieder wie zu den besten Zeiten in der vergangenen Saison, doch der Puck wollte einfach nicht über die Torlinie. Kaum waren die Hausherren komplett, musste Robin Just wegen Haltens das Eis vorübergehend verlassen, 45 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt gespielt.

 

Doch auch dem DEL-Team sollte kein Treffer bei nomineller Überzahl gelingen. Eine gute Minute vor Ende der regulären Spielzeit wurde es dann hitzig in der Arena. Die Steelers, bei denen Kevin Gaudet bereits Silo Martinovic zu Gunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Kasten nahmen, erzielten den vermeintlichen Ausgleich! Doch es sollte anders kommen, der Hauptschiedsrichter ahndete ein Torraumabseits und verwehrte dem Treffer die Gültigkeit.


Diese Entscheidung sorgte endgültig für eine "Jetzt erst recht" Stimmung im Team der Schwaben! Als praktisch niemand mehr mit dem Treffer rechnete, schlug die Hartgummischeibe exakt 2,9 Sekunden vor Ende in den Maschen hinter Andreas Jenike ein - 3:3 durch David
Wrigley, die Arena stand Kopf!



Dass es am Ende dann doch nicht ganz zum Titelgewinn reichen sollte, lag an Patrick Reimer und Nürnberger Goalie, der im Penaltyschießen seinen Kasten sauber hielt, Patrick Reimer konnte auf der Gegenseite den Puck im Gehäuse von Silo Martinovic versenken.

 

Am Nachmittag spielten bereits die Teams der Grizzlys Wolfsburg und der Iserlohn Roosters das Spiel um Platz 3 aus. Gamewinner der Partie
war Tyson Mulock, der in der 50. Minute den einzigen Treffer des Nachmittags für die Niedersachsen erzielte.

 


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