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Adler bleiben Berlin auf den Fersen

Im Verfolgerduell zwischen Wolfsburg und Mannheim konnten sich die Adler vor 3020 Zuschauern drei wichtige Punkte sichern. Mit 3:1 (0:1,2:0,1:0) gewannen die Adler die Partie bei den Grizzlys. Zwei Tore von Niko Dimitrakos drehten die Partie, nachdem Paetsch im ersten Drittel vorgelegt hatte. Mike Glumac in Überzahl sorgte kurz vor Schluss für die Entscheidung. Nach der unglücklichen Niederlage am Freitag gegen die DEG wollten es die Adler in Wolfsburg besser machen und gingen entsprechend motiviert zur Sache.
Allerdings lief es nicht nach Wunsch. Gleich die erste Strafe im Spiel gegen Marcus Kink konnten die Hausherren zur Führung nutzen. Nathan Paetsch zog im Powerplay von der blauen Linie ab, Fred Brathwaite war die Sicht versperrt, weshalb er die Scheibe nicht halten konnte. In der Folge die Adler dann mit zu vielen Strafen, saßen im ersten Drittel insgesamt 14 Minuten auf der Strafbank. Doch Fred Brathwaite und das Penalty-Killing bewahrten die Adler vor einem höheren Rückstand.




Ein ganz anderes Bild dann im zweiten Drittel. Die Adler blieben ohne Strafen und rissen das Spiel immer mehr an sich. Phasenweise setzten sie sich minutenlang im Wolfsburger Drittel fest und setzten Dshunussow unter Druck.
Dass der Ausgleich bereits nach 98 Sekunden im Mittelabschnitt fiel war sicher von Vorteil für die Adler. Nach zehn Minuten nahm Pavel Gross gar eine Auszeit, um seine Reihen neu einzustellen.
Doch auch in der Folge konnten sich die Grizzlies nicht lösen, die Adler weiter extrem druckvoll. Deshalb wunderte sich auch niemand über die Führung. Wieder war es Niko Dimitrakos, der für sein Team treffen konnte.

Im letzten Drittel ließen die Adler nicht nach, hatten weiter den Vorwärtsgang drin. Wolfsburg allerdings ebenfalls wieder besser im Spiel, auch bedingt durch drei Überzahlsituationen. Das Penalty-Killing funktionierte aber weiter bestens, so dass den Hausherren der Ausgleich nicht gelingen wollte. Besser machten es die Adler. Das erste Powerplay im letzten Drittel gute drei Minuten vor Ende nutzte Mike Glumac zum dritten Treffer.

Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3
Ingolstadt Panther 2 1

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of seven)
Bietigheim Steelers 3 3 3
Fischtown Bremerhaven 4 2 4
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Playoffs Bayernliga 2013/2014

Finale (best of five)
ERC Sonthofen
6 4 6
ECDC Memmingen 3 1 3

 

Bayernligameister 2013/2014

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