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Oberliga West - Noch zwei Spiele

Die endgültige Qualifikation ist geschafft, jetzt geht es darum, wer wird in welcher Gruppe der Oberliga-Endrunde an den Start gehen wird und diesbezüglich ist noch nahezu alles offen, denn keines der vier für die Oberliga-Endrunde qualifizierten Teams hat seine Platzierung sicher und auch in den Oberligen Ost und Nord ist noch nichts entschieden, mit dem Unterschied, dass in diesen beiden Ligen die Erstplatzierten (Rostock im Norden und Halle im Osten) bereits feststehen. Um den zweiten Platz ringen die derzeit punktgleichen Teams aus Braunlage und Timmendorf am Sonntag im direkten Vergleich, im Osten entscheidet ein Fernduell, ob es das Team aus Erfurt oder aus Leipzig in die Oberliga-Endrunde schaffen wird.
Spannung ist also vor den letzten Partien garantiert und glücklicherweise ist bis zum letzten Spieltag garantiert, dass es keine Taktierereien in Bezug auf die Platzierungen geben wird.

Die Huskies müssen am Freitag zunächst auswärts um 20:00 Uhr bei den Hammer Eisbären ran, bevor es dann am Sonntag um 18:30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle zum Hessenderby gegen die Roten Teufel Bad Nauheim kommt.
Die Hammer Eisbären belegen derzeit mit drei Punkten den letzten Tabellenrang, haben sich jedoch immer achtbar aus der Affäre gezogen. Auch am Freitag ist davon auszugehen, dass die Eisbären wieder alles geben werden, um den Huskies ein Bein zu stellen. Es wäre gefährlich, den Blick schon auf das Spiel am Sonntag zu richten. Entsprechend mahnt Daniel Lammel, Sportlicher Leiter der Huskies, auch zur Vorsicht:“ In der Oberliga bekommst du nichts geschenkt, man muss immer 100% geben, sind es nur 70%oder 80%, gehen die Spiele verloren, diese Erfahrung haben wir selbst schon machen müssen und wir wollen sie nicht noch einmal machen.“





Zum Spiel am Sonntag gibt es im Vorfeld eigentlich kaum etwas zu sagen. Es ist Hessenderby-Zeit in der Kasseler Eissporthalle. Für ein wenig zusätzliches Salz in der Suppe sorgten Mitte der Woche veröffentlichte Äußerungen des Bad Nauheimer Leistungsträgers Tobias Schwab, der über eine Online-Community äußerte, dass er in der kommenden Saison wieder das Trikot der Huskies tragen würde.
Daniel Lammel zu diesem Thema:“ Es ist ja kein wirkliches Geheimnis. Tobi möchte gern wieder zurück nach Hause (Anmerkung: Tobias Schwab ist in Kassel geboren, seine Familie wohnt in Kassel) kommen und wir möchten ihn gern in unserem Team haben. Das sind beste Voraussetzungen, unterschrieben ist jedoch noch nichts.

Onlinenetzwerke mögen eine schöne Sache sein, an diesem Beispiel sieht man jedoch auch, was passieren kann, wenn man unvorsichtig mit seinen Äußerungen wird. Aus diesem Grund haben unsere Spieler auch einen entsprechenden Passus in ihrem Vertrag. Mannschaftsinternas und Vertragsangelegenheiten haben in sozialen Netzwerken nichts zu suchen.“



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