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Oberliga West - Bad Nauheim zu stark für Frankfurt

Eishockey Oberliga West: Mit 5:3 (1:2, 3:0, 1:1) gewannen die Roten Teufel heute Abend auch das vierte Rhein-Main-Derby gegen die Löwen Frankfurt. Die Gäste machten es den Kurstädtern über weite Phasen allerdings mehr als schwer, letztendlich entschieden zahlreiche Strafen gegen die Löwen im Mitteldrittel, was die Hausherren in Treffer ummünzten. Die Partie begann sogleich ohne großes Taktieren, die Roten Teufel wollten offenkundig frühzeitig die Weichen auf Sieg stellen. Nach nur 30 Sekunden prüfte Christian Franz erstmalig Frankfurts Goalie Wendler, nur 60 Sekunden später zappelte das Hartgummi nach einem Rebound von Tobias Schwab zum 1:0 im Netz. Die Löwen kamen nur langsam ins Match und zu ihrem ersten Schuss durch Barta in der 6.Minute. Die Hausherren versuchten, es spielerisch zu lösen, doch die Gäste standen hinten gut gestaffelt und starteten ihrerseits einige Konter. Einen solchen schloss Kevin Thau in der 7.Minute nach feiner Ablage von Sven Breiter zum Ausgleich. Die Roten Teufel bissen sich immer wieder an den Löwen fest und hatten nur durch Stanley in der 13.Minute eine nennenswerte Szene nach einem langen Pass von Mangold, doch der Kanadier verzog. Frankfurt war immer besser im Match und ging nicht unverdient durch Fairbarn in Front, als die Gastgeber das Hartgummi einfach nicht aus der eigenen Zone bekamen. Die Gastgeber erhöhten nun noch einmal das Tempo in einem ohnehin schnellen Match, in dem Michel Maaßen nach einem hohen Stock von Sevo blutend in die Kabine musste, eine Strafe gegen den Frankfurter blieb allerdings aus.






Im Mittelabschnitt konnte Maßßen glücklicherweise wieder mitwirken, doch so richtig bekamen die Hausherren keinen Zugriff. Im Gegenteil: Frankfurt zwang die Kurstädter zu ungewohnten Fehlern in der Defensive, so dass man sich bei Markus Keller bedanken konnte, dass es nur 1:2 stand. Die Löwen wollten allerdings zuviel, was in einigen Strafzeiten mündete. Die Roten Teufel nutzten dies sofort zum 2:2 in der 27.Minute durch Lanny Gare nach einer tollen Kombination. Dieses Tor gab den Hausherren deutlich mehr Sicherheit und den Spielwitz der letzten Partien zurück. Das Team von Trainer Fred Carroll erhöhte den Druck und kam zu einem Pfostentreffer von Kevin Lavallee in der 30.Minute. Die Gäste konnten dem Druck erneut nur mit Strafzeiten entgegen wirken, als eine solche gegen Mayr angezeigt war, traf Michel Maaßen zum 3:2, als Wendler die einzige Unsicherheit bis dato zeigte. Dylan Stanley prüfte in der 36.Minute ebenfalls das Metall, anschließend gingen gleich vier Mann in Folge bei den Gästen in die Kühlbox. Eine dieser zwei Powerplay-Situationen mit zwei Mann mehr verwertete Kevin Lavallee noch vor der zweiten Pause zum 4:2.

Im letzten Drittel machten es die Roten Teufel noch einmal unnötig spannend: ind er 43.Minute traf Schweiger zum 4:3-Anschluss, was den Gästen noch einmal Oberwasser gab. Das vermeintliche 4:4 durch Breiter gab das Schiedsrichtergespann kurz danach nicht, offenbar stand er beim Schuss im Torraum. Die Hausherren hatten fortan das Geschehen aber gut im Griff, so dass die mit nur zehn Feldspielern agierenden Löwen immer wieder erfolglos anrannten, was zusätzliche Kraft kostete. Entschieden war das Match schließlich in der 52.Minute, als Michel Maaßen nach einem gewonnenen Bully abzog, so dass Wendler keine Abwehrchance hatte. "Es tut weh, dass wir kein Derby gewinnen konnten. Wir haben aber gut gekämpft und mit unserem kleinen Kader alles gegeben", sagte Frankfurts Coach Clayton Beddoes nach dem Spiel. "Am Anfang haben wir zwei Fehler gemacht, die direkt zu Gegentoren geführt haben. Anschließend waren wir gut im Match, doch wir müssen in den nächsten Spielen mehr tun. Wir haben noch viel Arbeit vor uns", so Fred Carroll

EC Bad Nauheim - Löwen Frankfurt 5:3 (1:2, 3:0, 1:1)

Tore:
1:0 (01:30) Schwab (Stanley)
1:1 (06:57) Thau (Breiter)
1:2 (14:57) Fairbarn (Breiter, Kasten)
2:2 (26:09) Gare (Stanley, Lavallee) PP 5-4
3:2 (33:03) Maaßen AS
4:2 (37:10) Lavallee (Stanley, Schwab) PP 5-3
4:3 (42:37) Schweiger (Thau)
5:3 (51:16) Maaßen (Lavallee)

Strafminuten: ECN 12 / LFF 20
Zuschauer: 3.941



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