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Oberliga Süd - Messerstecherei in Tölz

In einem höchst einseitigen Spiel besiegten die Tölzer Löwen am Freitag vor 957 Zuschauern Deggendorf Fire mit 7:3 (4:2, 1:0, 2:1). Die Freude
hierüber wich allerdings der Bestürzung, als im Stadion die Nachricht von einer Messerstecherei die Runde machte.

Wie Mannschaftsarzt Dr. Walter Kremser, der den Verletzten erstversorgte, unmittelbar nach Spielende berichtete, sei das Opfer ein Eishockeyfan aus Deggendorf. Die Wunde habe heftig geblutet, sei jedoch nicht lebensbedrohlich. Der Verletzte sei vom Notarzt ins Tölzer Krankenhaus gebracht worden.

Weitere Angaben zur Person des Täters, des Opfers oder die näheren Tatumstände, waren auch von der Polizei zunächst nicht zu erhalten. "Wir haben die Ermittlungen aufgenommen", sagte einer der Beamten.


Eishockey-Online.com ruft alle Eishockey Fans dazu auf sich nicht zu derartigen Aktionen und zur Gewalt im und um das Stadion hinreissen zu lassen. Bislang kannte man solche Szenen doch eigentlich nur aus anderen Sportarten und nicht im Eishockey.

EISHOCKEY-FANS schreien gegeneinander aber üben nur verbale Gewalt aus und dabei soll es bitte auch bleiben !


Das Oberligaspiel war weit weniger aufregend gewesen. Die von der ersten Minute an dominierenden Tölzer gingen schon nach 24 Sekunden durch einen
Kunstschuss des dreifachen Torschützen Yanick Dubé in Führung und gaben das Heft nicht mehr aus der Hand. Immer wenn des eng wurde, legten die
Löwen ganz nach Bedarf nach und kamen durch Florian Strobl (2), Leo Pföderl und Christoph Fischhaber zu ihren weiteren Treffern.

Viermal landete der Puck an Latte oder Pfosten und ersparte Deggendorf die Schmach einer zweistelligen Niederlage. Dreifacher Torschütze für Deggendorf war Andrew Schembri. Für Aufregung während des Spiels sorgte allenfalls eine Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Yasin Ehliz, der von dieser Sanktion selbst am meisten überrascht war. "Ich habe meinen Gegenspieler geschubst", sagte der Junioren-Nationalspieler und fand: "Schon eine Zweiminutenstrafe wäre hart gewesen." So oder so:




Beim Auswärtsspiel am Sonntag in Erding ist Ehliz damit gesperrt. "Schade", fand Löwen-Trainer Florian Funk, "jetzt hätten wir endlich mal zweimal
mit der gleichen Aufstellung spielen können." Von Deggendorf war Funk enttäuscht. "Die waren total harmlos. Da bestand für uns von Anfang an
keine Gefahr."


Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3 1 1
Ingolstadt Panther 2 1 4 4

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of five)
Bietigheim Steelers 3 3 3 2 2
Fischtown Bremerhaven 4 2 4 3 3


Meister DEL2 2013/2014


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Finale (best of five)
ERC Sonthofen
6 4 6
ECDC Memmingen 3 1 3

 

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