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Rote Teufel verlieren in Duisburg

Mit 3:6 (0:2, 3:1, 0:3) verloren die Roten Teufel vom EC Bad Nauheim heute Abend das Spitzenspiel beim EV Duisburg, das durch diesen Erfolg ebenso wie die siegreichen Dortmunder nach Punkten (21) aufschließen können. Die grippegeschwächten Hessen bleiben trotz dieser zweiten Zwischenrunden-Niederlage aber Dank der besseren Tordifferenz auf Platz eins der Tabelle bei nun elf Punkten Vorsprung auf den fünften Rang, den nach wie vor die Frankfurter Löwen inne haben.
Bei den Hessen fehlte neben Pierre Wex (Meniskusoperation) auch Daniel Ketter, der ebenso wie Manuel Weibler, Alexander Baum, Tobias Schwab und Michel Maaßen unter der Woche mit einer Grippe zu kämpfen hatte. Für die Letztgenannten reichte es zwar zu einem Einsatz, im Vollbesitz ihrer Kräfte waren sie jedoch nicht. Auch Headcoach Fred Carroll musste ob des Viruses passen und wurde an der Bande von Co-Trainer Marcus Jehner vertreten. Mit ihm als Verantwortlichen hatten die Roten Teufel bisher noch nie verloren, doch diesmal sollte es anders kommen. Die Füchse starteten mit einem enormen Tempo in die Partie und legten durch Hauner nach nur 95 Sekunden auf 1:0 vor, als Markus Keller einen Moment lang nicht wusste, wo sich das Hartgummi befand. Die Hessen kamen schwer ins Match und hatten nur wenige Chancen im ersten Abschnitt. Ein Schuss von Maaßen (3.) sowie von Kapitän Gare (12.) waren da schon die besten Gelegenheiten, die Björn Linda im Kasten der Ruhrstädter aber vereitelte.




Die Hausherren wirkten wesentlich frischer und schneller, was der Ex-Teufel Patrik Gogulla in der 14.Minute mit einem erfolgreichen Sololauf gegen gleich drei EC-Spieler sowie Goalie Markus Keller zum 2:0 eindrucksvoll demonstrierte. Im zweiten Abschnitt kamen zudem zahlreiche (teils fragwürdige) Strafzeiten des Frauen-Schiedsrichtergespanns gegen die Kurstädter hinzu, so dass sie in der 28.Minute sogar noch das 0:3 in Unterzahl durch Huhn hinnehmen mussten. Die Gastgeber sahen sich schon auf der Siegerstraße, doch die Gäste kamen noch einmal. Innerhalb von nur einer Minute nutzten Kevin Lavallee und Dylan Stanley Unachtsamkeiten der Füchse vor den Augen der rund 50 mitgereisten EC-Fans zum 2:3-Anschluss, was ihnen sichtlich Oberwasser bot.

Auch wenn man gleich fünf Mal Unterzahl im zweiten Drittel spielen musste, hatte man nun das Heft in der Hand und kam erneut durch Lavallee und einem Shorthander zum 3:3-Ausgleich (34.). Die Hessen waren dem Führungstreffer mehr als nahe, doch Linda sowie die gesamte Duisburger Mannschaft bot mit ihren läuferischen Mitteln Paroli und konnte das Unentschieden in die zweite Pause retten. Knackpunkt des Matches war das 4:3 abermals durch Hauner in der 41.Minute, als die Hessen zwei Strafen aus dem Mittelabschnitt absitzen mussten. Es war somit eine Frage der Kraft, ob man noch einmal etwas gegen die frischer wirkenden Füchse würde ausrichten können. Das 5:3 durch Huhn in der 52.Minute beantwortete schließlich dieses, denn die Partie war damit gelaufen.



Bad Nauheim konnte und wollte einfach nicht mehr mit aller Macht dagegen halten, so dass das 6:3 durch Preibisch nur noch statistischen Wert hatte. Zumindest bleiben die Hessen Tabellenführer und erwarten nun am Sonntag den Königsborner JEC im Colonel-Knight-Stadion (Spielbeginn 19 Uhr). In diesem Match sind drei Punkte Pflicht, so dass man den Endrunden-Einzug rechnerisch perfekt machen könnte.


EV Duisburg - EC Bad Nauheim 6:3 (2:0, 1:3, 3:0)

Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3 1 1
Ingolstadt Panther 2 1 4 4

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of five)
Bietigheim Steelers 3 3 3 2 2
Fischtown Bremerhaven 4 2 4 3 3


Meister DEL2 2013/2014


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6 4 6
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