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Mannheim verliert Spitzenspiel in Köln knapp mit 3:4

Mit 3:4 (1:2, 2:1, 0:1) unterlagen die Adler vor 13795 Zuschauern in der Kölner Lanxess-Arena gegen die Haie und versäumten es damit, an Ingolstadt vorbei wieder auf Platz zwei der Tabelle zu rücken. Die Haie führten nach Toren von Akerman, Pettinger und Tripp und dem Gegentor durch Yanick Lehoux zu Beginn des zweiten Drittels schon mit 3:1, doch Mitchell und erneut Lehoux glichen das Match noch vor der zweiten Pause aus. Greg Claaßen traf in er 42. Minute zum 4:3 und erzielte damit den Kölner Siegtreffer. Die Adler hatten im ersten Drittel kein Glück mit dem Schiedsrichtergespann. Erst überlief Chris Lee in Überzahl die komplette Haie-Defensive, wurde dann aber frei vor dem Kölner Tor regelwidrig beim Torschuss behindert (6. Minute) – das Duo in schwarz-weiß ließ passieren. Dann versenkte Yanick Lehoux die Scheibe im Alleingang im Kölner Tor (10.), doch die Unparteiischen hatten ein Haken gegen Adler-Kapitän Marcus Kink gesehen und versagten dem Treffer die Anerkennung.

Die Adler wurden so mit der Strafe gleich doppelt bestraft, denn im folgenden Überzahlspiel traf Haie-Rückkehrer Johan Akerman mit einem Schlagschuss zum 1:0 für Köln. Als Matt Pettinger in der 15. Minute zum 2:0 für die Domstädter abstaubte, war das Spiel komplett auf dem Kopf gestellt. Denn die Adler waren im ersten Drittel die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, wollten mit aller Deutlichkeit die Niederlage vom letzten Freitag in Ingolstadt vergessen machen.

Immerhin, eine gute Minute nach dem 0:2 traf Yanick Lehoux erneut, diesmal gab es dann auch nichts zu Mäkeln. Sein Schlenzer neben den linken Pfosten saß und zählte – es stand nur noch 1:2 aus Sicht der Adler.

Zu Beginn des zweiten Drittels hatte Haie-Kapitän John Tripp in Überzahl das fast-leere Adler-Tor vor Augen, doch Jaime Sifers rettete für den geschlagenen Fred Brathwaite. Kurz danach traf dann Tripp aber doch, versenkte den Schlenzer deutlich hörbar neben dem linken Pfosten zur Kölner 3:1-Führung. Es folgten Überzahlspiele auf beiden Seiten: nachdem die Adler ein starkes Powerplay der Haie schadlos überstanden haben, traf auf der anderen Seite Adam Mitchell in Mannheimer Überzahl zum 2:3-Anschluss. Nach Chris Lees Schlagschuss von der blauen Linie brachte Mitchell den Abpraller an Haie-Keeper Ziffer vorbei im Tor unter.






In Minute 37 konnten sich die Adler erneut bei Torhüter Fred Brathwaite bedanken, der gegen den am Slot stehenden Boos hielt. Kurz darauf jagte gegenüber Marcus Kink einen Schlagschuss an den Pfosten. Die Scheibe blieb hinter Ziffer liegen, Lehoux schaltete am Schnellsten und schob zum 3:3 ein.

Zu Beginn des letzten Abschnitts legten die Haie noch einmal einen Gang zu. Erst lief Greg Claaßen alleine auf das Tor der Adler zu, scheiterte zunächst an Brathwaite und stocherte die Scheibe im zweiten Nachfassen dann doch zum 4:3 über die Linie. Eine Minute später hätte Tino Boos fast schon für die Entscheidung gesorgt, traf jedoch nur den Pfosten des Adler-Tores. Die Adler übernahmen in den letzten zehn Minute die Initiative und versuchten das Spiel noch einmal zu drehen, blieben jedoch erfolglos. Köln gewann mit 4:3.



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