Krefelder DNL Sieg

Mit einem am Ende verdienten 6:3 (0:0,2:1,4:2)-Heimsieg über den ESV Kaufbeuren startete das DNL-Team des KEV'81 optimal in das neue Jahr.

Gegen die Gäste aus Bayern war es für die Schützlinge vom Trainergespann Ralf Hoja und Uwe Schaub allerdings zu Beginn eine schwere Geburt. Die fünfwöchige Pause machte sich im Spielsystem der Krefelder doch ein ums andere mal bemerkbar. Im ersten Drittel durfte sich der KEV bei seinem Torwart Friedrich Hartung bedanken, dass Kaufbeuren nicht in Führung ging. Im Angriff lief es auch  nicht ganz so gut, sodass nach den ersten 20 Minuten nur ein 0:0 zu Buche stand. Der KEV kam danach besser aus der Pause heraus. Über die rechte Seite setzte sich Adam Domogalla durch und ebnete Artem Klein den Weg, der geschickt in die Mitte zog und den Puck in der 23.Minute über die Torlinie zum 1:0 führte. Der Jubel war kaum verhallt, das klingelte es schon zum zweiten Mal im Kaufbeurer Kasten durch das 2:0 von Daniel Kunce. Danach ging es etwas lockerer auf Krefelder Seite zu, doch ein leichtes Gegentor in der 34.Minute brachte Kaufbeuren wieder auf 2:1 heran.

Im Abschlussdrittel drückten die Krefelder nochmals auf das Tempo, was dann auch den Ausschlag zum späteren Sieg gab. Wieder war es ein Doppelschlag, der die Entscheidung brachte. Dem 3:1-Überzahltor von Patrick Klöpper  folgte 15 Sekunden später das 4:1 durch Julius Bauermeister. Nach dem 5:1 durch Kevin Orendorz ließ die Konzentration beim KEV etwas nach. Die Folge waren die Treffer zwei und drei für Kaufbeuren, über die sich KEV-Trainer Ralf Hoja zu recht ärgerte und auf der Bank wohl auch die passenden Worte fand, seinen Schützlingen seinen Unmut mitzuteilen. Prompt stand die KEV-Abwehr wieder gefestigt. Mit dem 6:3 zwei Minuten vor Spielende durch Denis Shevyrin wurde Kaufbeuren dann nochmals die letzte Hoffnung genommen, in der Rheinlandhalle etwas zu reißen.

"Kaufbeuren wird uns auch am Sonntag das Leben schwer machen. Das habe ich meiner Mannschaft nach dem heutigen Spiel auch noch einmal klar gemacht", sagte KEV-Trainer Ralf Hoja nach der Begegnung am Samstag.




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Playoffs 2014/2015

DEL 2014/2015
Pre-Playoffs (Best of 3)
Grizzly Adams Wolfsburg
4 0 0
Krefeld Pinguine
3 0 0
Thomas Sabo Ice Tigers
6 0 0
Eisbären Berlin
2 0 0
Viertelfinale (Best of 5)
Red Bull München
?
ERC Ingolstadt
Iserlohn Roosters
Düsseldorfer EG
Hamburg Freezers
Adler Mannheim
?

 

DEL2 2014/2015
Pre-Playoffs (Best of 3)
SC Riessersee
0
0
0


Dresdner Eislöwen
0
0
0


Starbulls Rosenheim
0
0
0


Lausitzer Füchse
0
0
0


Viertelfinale (Best of 5)
Kassel Huskies





EV Landshut Eishockey





Löwen Frankfurt





Ravensburg Towerstars





Bietigheim Steelers





?





Bremerhaven





?





 

Oberliga Süd 2014/2015
Playoffs (Best of 7)
EHC Freiburg







Deggendorf SC







Selber Wölfe







EHC Klostersee







EV Regensburg
EC Peiting
EHC Bayreuth Tigers
Tölzer Löwen

 

Bayernliga 2014/2015
Halbfinale (Best of 3)
Waldkraiburg Löwen



EV Lindau



Höchstadt Alligators



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