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Mannheim mit 1:3 Heimpleite gegen Krefeld

Mit 1:3 unterlagen die Mannheimer Adler vor 12068 Zuschauern in der SAP ARENA den Krefeld Pinguinen und blieben damit ohne Punkte an diesem Wochenende. Richard Pavlikovsky brachte seine Mannschaft mit zwei Überzahltoren mit 0:2 in Front. Nur kurz nach Chris Lees Anschlusstreffer zum 1:2 Mitte des zweiten Drittels traf Hager zum 1:3-Endstand für die Pinguine. Die Adler hatten zwei Tage nach der 1:4-Niederlage in Nürnberg das Spiel gegen den Tabellenzwölften aus Krefeld zunächst im Griff. In den ersten zehn Spielminuten lief das Match in die richtige Richtung, Markus Kinks Pfostentreffer war die beste Gelegenheit zur Führung. Doch nachdem Richard Pavlikovsky in Überzahl zum 0:1 für die Gäste traf und den Spielverlauf damit auf den Kopf stellte, verloren die Hausherren den Faden.

Als nach der Fünf-Minuten-Strafe gegen Krefelds Roland Verwey die Adler kurze Zeit sogar mit zwei Mann Überzahl spielten und danach die restliche Strafe Verweys hätten ausspielen konnte, war Adam Mitchells Chance in der 17. Minute zunächst die einzige nennenswerte Schussgelegenheit, bevor Boris Blank in Unterzahl sogar das 0:2 auf dem Schläger hatte. Erst kurz vor Ablauf des Powerplays scheiterte Ken Magowan knapp, als er den Abstauber neben das Tor setzte.

Nicht viel besser lief es im zweiten Abschnitt. Die Quadratestädter hatten sogar Glück, dass Sinan Akdag in der 26. Minute das leere Mannheimer Tor nicht traf und Blank nur eine Minute später aus aussichtsreicher Situation auch nicht erfolgreicher war. Als dann aber die Pinguine ein 5:3-Powerplay hatten, nutzte Pavlikovsky die freie Schussbahn und erzielte seinen zweiten Treffer zum 0:2.






Chris Lee ließ mit seinem Schlagschuss in der 34. Minute Hoffnung aufkeimen. Krefelds Keeper Scott Langkow war an dem Schuss zwar noch dran, doch die Scheibe tropfte hinter dem Kanadier zum 1:2 ins Tor. Doch nur eine halbe Minute später kam Patrick Hager vor dem Adler-Tor völlig frei zum Schuss und machte das 1:3.

Die Gäste beschränkten sich im letzten Drittel auf Ergebnisverwaltung und machten in der eigenen Defensive die Räume eng. Die Adler bemühten sich mit allen Mitteln, das Spiel noch zu drehen, doch letztlich erarbeitete sich das Team von Trainer Harold Kreis zu wenig gute Torchancen.

Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3 1 1
Ingolstadt Panther 2 1 4 4

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of five)
Bietigheim Steelers 3 3 3 2 2
Fischtown Bremerhaven 4 2 4 3 3


Meister DEL2 2013/2014


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6 4 6
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