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Adler schlagen Wolfsburg nach Penaltyschiessen

Mit einem 4:3-Sieg nach Penaltyschießen gegen die Grizzly Adams Wolfsburg sicherten die Mannheimer Adler die Tabellenführung. Nach dem zeitgleich 5:2-Sieg der Eisbären gegen Iserlohn liegen die Adler in der Tabelle nun noch zwei Punkte vor dem Berlinern. Ein munteres Spiel zweier laufstarker Mannschaften sahen die 9.869 Zuschauer in der SAP ARENA beim Match zwischen den Adlern und den Grizzly Adams aus Wolfsburg.
Die Gäste hatten ihren Auftritt beim Spengler-Cup in Davos gut verkraftet und konnten schon das erste Drittel leicht überlegen gestalten. Optisch war die Partie ausgeglichen, doch die Niedersachsen erarbeiteten sich die besseren Chancen. Beim ersten Überzahlspiel in der achten Minute scheiterte John Laliberté gleich drei Mal: nachdem er beim ersten Versuch knapp das Adler-Tor verpasste, scheiterte er anschließend zwei Mal an Adler-Torhüter Fred Brathwaite.

Die beste Gelegenheit zur Führung verpassten die Grizzlies, als nach einem Stellungsfehler der Adler gleich zwei Wolfsburger frei vor dem Tor der Adler auftauchten, doch Brathwaite bekam beim Querpass den Stock dazwischen und vereitelte so die Chance. Auf Seiten der Adler vergaben Magowan (6. Minute) und Wagner (20.) die besten Tormöglichkeiten, doch Brathwaite musste seine Klasse in den ersten zwanzig Minuten mehr aufzeigen als Gäste-Keeper Daniar Dshunussow.

Im zweiten Abschnitt drehten die Adler zunächst etwas auf, Plachta scheiterte nach einem Konter über Niko Dimitrakos an Dshunussow, kurz darauf parierte der Wolfsburger Keeper einen Schlagschuss von Chris Lee, wenig später gegen Sifers. Doch als weitere zwei Minuten Steve Wagner an der blauen Linie zum Schuß kam, landete die Scheibe im Netz. Der US-Amerikaner erzielte seinen ersten Treffer für die Adler zur 1:0-Führung.

Doch die Freude über die Adler-Führung währte nicht lange. Als Adam Mitchell die einzige Strafzeit des Mitteldrittels kassierte, benötigten die Gäste in Überzahl nur eine halbe Minute, bis Marvin Degons Schlagschuss – von John Laliberté abgefälscht – zum 1:1-Ausgleich hinter Brathwaite im Netz einschlug. Drei Minuten später war Brathwaite bei Höhenleitners Versuch die Sicht verdeckt, den Abpraller nahm Bina und traf zum 1:2. Die Quadratestädter brachte der Rückstand etwas aus dem Tritt, bis zur zweiten Pause hatten die Hausherren einige Arbeit, nicht noch weiter in Rückstand zu geraten.






Doch im Schlussabschnitt drehten die Adler das Match. Beginnend mit dem Überzahlspiel ab der 44. Minute hatten die Mannheimer das Spiel im Griff, schnürten die Wolfsburger auch nach der abgelaufenen Strafe minutenlang im eigenen Drittel ein. Glumac (45.) und Seidenberg (46., beide Überzahl) verpassten das Wolfsburger Tor, bei fünf gegen fünf traf dann Ronny Arendt per Rückhand zum 2:2-Ausgleich. Die Adler blieben am Drücker, Magowan, Glumac und Mitchell verpassten die Führung, während auf der anderen Seite Hospelt am Pfosten und Furchner per Konter an Brathwaite scheiterten.

Nach einem langen Pass von Steve Wagner traf Niko Dimitrakos in der 56. Minute zum 3:2 und brachte die Adler damit den drei Punkten einen Schritt näher. Doch nachdem die Blauen in den Schlussminuten vier weitere Chancen vergaben, traf Sebastian Furchner zwanzig Sekunden vor Ende des dritten Drittels zum 3:3.

Nach der torlosen Verlängerung musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Dort traf Yanick Lehoux als einziger Schütze und sicherte den Adlern den zweiten Punkt.

Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3 1 1
Ingolstadt Panther 2 1 4 4

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of five)
Bietigheim Steelers 3 3 3 2 2
Fischtown Bremerhaven 4 2 4 3 3


Meister DEL2 2013/2014


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Finale (best of five)
ERC Sonthofen
6 4 6
ECDC Memmingen 3 1 3

 

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