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Wieder zweistellig 18:0

Mit 18:0 (9:0, 7:0, 2:0) gewannen die Roten Teufel heute Abend das letzte Vorrundenspiel der Eishockey Oberliga West gegen den EHC Netphen. Vierfacher Torschütze war Kevin Lavallee, der somit Top-Torjäger und -scorer nach der Vorrunde vor dem Kasseler Manuel Klinge ist. Die Siegerländer hatten erwartungsgemäß zu keiner Zeit eine Chance, so dass das Resultat auch in der Höhe in Ordnung geht.



Die Partie begann zunächst etwas verhalten, auch wenn die Gastgeber das Spielgeschehen dominierten. Netphen versuchte, die eigene blaue Linie zuzumachen, so dass es bis zur 3.Minute dauerte, ehe Dennis Cardona den Torreigen eröffnete. Die Siegerländer hielten sich bis zur 8.Minute wacker und hatten durch Walther sogar einen aussichtsreichen Torschuss zu verzeichnen, doch Patrick Glatzel hielt mit der Stockhand. Es folgten 69 Sekunden der Hausherren, in denen sie gleich vier Mal trafen (Baldys, Kujala, Gare und Lavallee). Das Match war da schon lange gelaufen, doch die Hausherren hatten jetzt richtigen Torhunger. Zwei Mal Lavallee (womit er zu diesem Zeitpunkt die Torjäger- und Topscorer-Wertung der Liga anführte), Striepeke sowie Baldys legten auf 9:0 nach dem ersten Drittel vor, was ein besseres Trainingsspiel für die Roten Teufel war. Die Gäste konnten einem fast schon leid tun, nachdem sie gut 30 Torschüsse hinnehmen mussten.

Das muntere Scheibenschießen ging auch im Mittelabschnitt weiter, da die Roten Teufel nicht nachließen und weiter in Richtung Tor drängten. Baldys sowie zwei Mal Gare erhöhten auf 13:0, nach dem Netphens Goalie Sirringhaus seinem Backup Isselhorst Platz machte. Aber auch dieser musste bereits nach dem ersten Schuss von Maaßen hinter sich greifen. Die Gastgeber trafen in der Folgezeit sogar einige Male den Pfosten (bis dato gute zehn Mal), die Schüsse von Lavallee, Kujala und Schwab fanden ihren Weg aber doch noch ins Netz zum 16:0 nach 40 Spielminuten.




Im letzten Drittel waren die Hessen mehr oder minder gnädig zu den Gästen: zwischen der 42.Minute und dem 17:0 von Gare sowie dem 18:0 von Schwab in der 59.Minute sollten keine weiteren Treffer fallen - allerdings auch weil Netphens Goalie Isselhorst über sich hinaus wuchs und zahlreiche Chancen der Kurstädter zunichte machte. Der Torhüter erspielte sich die Sympathien der Fans und wurde sogar mit Sprechchören gefeiert. Somit beenden die Roten Teufel die Vorrunde mit exakt demselben Resultat wie im Hinspiel, so dass mit dem kommenden Heimspiel am nächsten Freitag gegen Duisburg die Zwischenrunde beginnen kann.

EC Bad Nauheim - EHC Netphen 18:0 (9:0, 7:0, 2:0)



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