Adler gewinnen in Hannover

Vor 4.379 Zuschauern in der TUI Arena in Hannover gewannen die Adler mit 5:3 (1:4,1:1,0:1) gegen die Scorpions und fanden nach zwei Niederlagen schnell wieder in ie Erfolgsspur. Zwei Mal Plachta, Chris Lee, Ronny Arendt und Ken Magowan erzielten die Tore für die Adler.

Mit viel Tempo starteten die Adler in Hannover ins Spiel und setzten die Gastgeber von der ersten Minute an unter Druck. Die Scorpions kamen mit dieser Marschroute der Adler nicht zurecht und wirkten entsprechend unsicher in der eigenen Zone. Folgerichtig der schnelle Führungstreffer der Adler durch Matthias Plachta, der Dimitri Pätzold in der 4. Minute erstmals überwinden konnte. Danach kamen die Scorpions zwar besser ins Spiel, aber Fred Brathwaite konnte mit einigen spektakulären Paraden die Führung festhalten. Etwas überraschend dann der zweite Treffer der Adler. Erneut war es Matthias Plachta.

Aus unmöglichem Winkel zog er einfach mal ab und traf Pätzolds Schlittschuhe, von denen der Puck über die Linie sprang. Als die Adler kurz darauf die erste Überzahlgelegenheit erhielten, vertändelten sie die Scheibe an der blauen Linie und Hannover nutzte den Break zum Anschlusstreffer durch Buzas. Eine halbe Minute später war es allerdings Chris Lee, der noch in der gleichen Überzahlsituation die Zwei-Tore-Führung wieder herstellen konnte. Jonas Langmann, der zwischenzeitlich für Pätzold ins Tor gekommen war, hatte bei diesem Schlagschuss von Lee keine Abwehrchance. Allerdings patzte auch er, und zwar beim vierten Adlertor durch Ronny Arendt, als er die Scheibe nach vorne abprallen ließ und Arendt im Fallen das vierte Tor erzielte.




Nach der Pause die Scorpions dann sehr entschlossen, wollten schnell den Rückstand verkürzen, um so wieder ins Spiel hineinzukommen. Das gelang tatsächlich auch nach nur 25 Sekunden. Nach einem Goc-Schlagschuss konnte Herperger im Nachschuss das 2:4 erzielen. In den nächsten Minuten dann die beste Phase der Hausherren, die sich einige gute Chancen erarbeiten konnten, aber immer wieder am glänzend aufgelegten Brathwaite scheiterten. Mitten in die Drangphase fiel in der 34. Minute der fünfte Treffer für die Adler. Ken Magowan überwand Langmann und sorgte mit diesem Treffer wieder für mehr Ruhe vor dem eigenen Tor, denn die Scorpions wirkten nun angeschlagen, fanden nicht mehr zu ihrem Spiel.

Im letzten Drittel spielten die Adler die Zeit sehr routiniert und clever von der Uhr, ließen nur wenige Chancen im eigenen Drittel zu und konnten so die drei Punkte mit nach Mannheim nehmen. Auch der 3:5-Anschlusstreffer sieben Sekunden vor Ende änderte daran natürlich nichts mehr.

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