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Adler verlieren in München 3:5

Mit 3:5 (1:2,1:1,1:2) verloren die Adler am 2. Weihnachtsfeiertag beim EHC München. Vor 3.817 Fans in der Münchner Eishalle lieferten sich beide Teams ein enges Match, in dem die Hausherren in der Offensive die etwas größere Durchschlagskraft hatten und sich so den Sieg sichern konnten. Für die Adler trafen Mitchell, Dimitrakos und Magowan.
Auch in München mussten die Adler auf drei Spieler verzichten. Craig MacDonald und Niki Goc fehlten verletzungsbedingt, Marcus Kink ist weiterhin gesperrt nach seiner Matchstrafe aus dem Köln-Spiel. Dennoch begannen die Adler das Spiel in München im Vorwärtsgang, wollten schnell in Führung gehen. Doch das gelang nicht, da eine Unachtsamkeit in der eigenen Zone den Hausherren zur Führung beschererte. Jason Ulmer passte auf den freistehenden Kathan, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte, sein Team in Führung zu bringen. Mannheim aber nicht geschockt, konnte nur 14 Sekunden später ausgleichen. Ken Magowan passte auf Mitchell, der seinen Schläger in den Pass hielt und Münchens Elwing zum 1:1 bezwingen konnte. Das Aufbauspiel der Adler in der Folge allerdings zu kompliziert, so dass München immer wieder gefährlich vor Brathwaite auftauchte. In der 14. Minute nutzten die Gastgeber dann eine dieser Chancen zur erneuten Führung. George Kink traf mit seinem ersten Saisontor zum 2:1.





Der Aufbau der Adler im zweiten Drittel besser, aber noch nicht so erfolgreich wie erhofft. Die Münchner spielten sehr stabil in der Defensive, ließen nur wenige Chancen zu. Im Powerplay nutzten die Hausherren dann ihre Chance konsequent, um die Führung auszubauen. Stéphane Julien zog von der blauen Linie ab und traf zum 3:1. Doch die Adler konnten wieder recht schnell zurückschlagen. Gute zwei Minuten nach Münchens Treffer war es Dimitrakos, der sein Team wieder heranbrachte. Die große Chance zum Ausgleich dann in der 35. Minute, doch Chris Lees mächtiger Schlagschuss knallte ans Lattenkreuz und von dort wieder zurück ins Spielfeld.

Mit einem bitteren Gegentor begann der Schlussabschnitt für die Adler. Nachdem eine Strafe gegen Ronny Arendt noch überstanden werden konnte, ermöglichte ein Missverständnis zwischen Brathwaite und Reul den vierten Münchner Treffer, der Brandon Dietrich zugeschrieben wurde. Die Adler bemühten sich in den folgenden Minuten, schnell den dritten Treffer zu erzielen, doch die Münchner standen nach wie vor sehr gut und blieben durch Konter immer gefährlich. Doch die Adler gaben nicht auf, glaubten an ihre Chance. Und dies wurde in der 55. Minute belohnt. Ken Magowan traf nach Zuspiel von Arendt und Glumac zum 3:4 aus Sicht der Adler. Als die Adler kurz vor Schluss Brathwaite zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen traf Julien aus dem eigenen Drittel zum 5:3.


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