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Tölzer Löwen 7:2-Auswärtssieg in Selb

Mit einem souveränen 7:2 (2:1, 3:1, 2:0)-Sieg sind die Tölzer Löwen aus Selb zurückgekehrt. Und an diesem Auftritt am Montag gegen den Tabellendritten  hatte nicht einmal der Löwen-Cheftrainer irgendetwas auszusetzen:

"Eine von der ersten bis zur letzten Minute konzentrierte Leistung und ein absolut verdienter Sieg", lobte Florian Funk. Bemerkenswert war gewiss, dass  beim fünften Sieg in Folge Verteidiger Christian Kolacny als dreifacher Torschütze glänzte. Dies unterstrich auch Funk, der allerdings auch die Leistung von Stürmer Christoph Fischhaber hervorhob: "Wir haben vier Tore von der blauen Linie erzielt. Das war nur möglich, weil Fischhaber jeweils dem Torwart die Sicht genommen hatte. Das war eminent wichtig, auch wenn es dafür keine Scorerpunkte gibt." Außerdem trafen vor 2748 Zuschauern für Bad Tölz Florian Strobl, Yanick Dubé, Franz Mangold und Peter Lindlbauer. Für die Selber Wölfe waren David Hördler und Jared Mudryk erfolgreich.

Ein Punkt trennt die Tölzer Löwen nun noch von Tabellenführer EC Peiting, der allerdings schon drei Spiele mehr absolviert hat. Theoretisch könnten sich die Oberbayern am Mittwoch, 28. Dezember,  den Spitzenplatz der Oberliga Süd zurückholen. Erste Voraussetzung ist allerdings ein Heimsieg gegen den EV Füssen (19.30 Uhr. Hacker Pschorr-Arena). In diesem Spiel gibt Marco Pfleger - mit der Rückennummer 47 - sein Punktspieldebüt für die Löwen. Vom TSV Peißenberg, seinem Heimatverein, verabschiedete sich der Stürmer am Montag standesgemäß: Beim 8:3-Heimsieg gegen Waldkraiburg trug sich der 20-Jährige noch einmal in die Torschützenliste ein.







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