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Frezzers unterliegen in Berlin mit 2:6

Die Hamburg Freezers haben ihre Nachholpartie des 17. Spieltages in Berlin mit 2:6 (0:3, 2:0, 0:3) verloren. Die Eisbären begannen höchst effektiv: Frank Hördler (9.) brachte die Gastgeber in Führung, Richard Regehr (11.) und Julian Talbot (13.) erhöhten binnen 106 Sekunden auf 3:0.

Zahlreiche Faustkämpfe prägten das erste Drittel, Hamburgs Charlie Cook erhielt kurz vor der Pause eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Im zweiten Abschnitt sahen die 14000 Zuschauer eine andere Partie, die Freezers übernahmen mehr und mehr die Spielkontrolle. So konnte Serge Aubin (31.) das 1:3 erzielen, Jerome Flaake (38.) markierte wenig später den Anschluss.

Im dritten Drittel waren die Gäste nah dran am Ausgleich, kassierten jedoch durch André Rankel (47.) und Tyson Mulock (48.) den entscheidenden Doppelschlag. Kurz vor dem Ende markierte Jens Baxmann (57.) den 6:2-Endstand.

Am Mittwoch trainieren die Freezers um 17 Uhr in der Volksbank Arena. Das nächste DEL-Spiel der Hamburger steigt am Freitag, 23. Dezember um 19.30 Uhr bei den Adlern Mannheim.







Stimmen

Benoît Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Meine Mannschaft hat im ersten Drittel geglaubt, sie sei so gut wie Berlin und könnte hier locker aufspielen – das kannst du gegen die Eisbären vergessen. Berlin hat über 60 Minuten stark gespielt, gefightet und sich an das System gehalten. Insofern hat unsere junge Mannschaft sowohl am Sonntag als auch heute viel gelernt. Ich bin natürlich enttäuscht über die Niederlage, aber nicht sauer – wir befinden uns in einem Lernprozess. Auch wenn wir Berlin heute natürlich ein paar Tore geschenkt haben.“

Don Jackson (Trainer Eisbären Berlin): „Das war ein Mannschaftssieg. Hamburg ist immer gefährlich, wir haben allerdings die volle Spielzeit dagegengehalten und aus einer starken Defensive heraus Chancen erspielt. Im zweiten Drittel waren wir zu passiv, haben unser Spiel im dritten Abschnitt aber wiedergefunden und sehr effektiv agiert.“

Serge Aubin (Stürmer Hamburg Freezers): „Wir müssen über 60 Minuten Gas geben, ansonsten kannst du hier nichts holen. Momentan können wir unsere Leistung nicht das ganze Spiel abrufen, wie es zu Saisonbeginn der Fall war. Verlierst du ein paar Spiele, bekommst du leicht ein Kopfproblem und versuchst, durch individuelle Aktionen Chancen zu erzwingen. Dass das auch nach hinten losgehen kann, haben wir heute gesehen. Wir müssen unser System einfach wieder ganz strikt befolgen.“

Christoph Schubert (Kapitän Hamburg Freezers): „Wir befinden uns momentan in einer kleinen Schwächephase, da muss aber jedes Team einmal durch. In unserem Team haben wir so viel Erfahrung und Talent, deswegen mache ich mir keine Sorgen. Was es jetzt braucht, ist ein Sieg – egal wie. Wir dürfen nicht nur 30 Minuten Eishockey spielen und so einfach Gegentore verschenken.“

Endergebnis

Eisbären Berlin – Hamburg Freezers 6:2 (3:0, 0:2, 3:0)

Aufstellungen

Eisbären Berlin: Zepp (Nastiuk) – C. Braun, Angell, Hördler, Regehr; Baxmann, Sharrow – L. Braun, Felski, Mulock; Busch, Olver, Tallackson; Rankel, Talbot, TJ Mulock; Pohl, Weiß, Schlenker – Trainer: Don Jackson

Hamburg Freezers: Curry (Treutle) - Traverse, Cook; Schubert, Köppchen; Nielsen, Schmidt; Köttstorfer - Aubin, Collins, Dolak; Polaczek, Brooks, Engelhardt; Wolf, Festerling, Flaake; Möchel, Jensen, Oppenheimer – Trainer: Benoît Laporte

Tore

1:0 – 08:06 – Hördler (Baxmann, Tallackson) – PP1
2:0 – 10:45 – Regehr (Talbot) – EQ
3:0 – 12:31 – Talbot (TJ Mulock) – SH1
3:1 – 30:18 – Aubin (Köttstorfer, Collins) – EQ
3:2 – 37:35 – Flaake (Wolf, Köppchen) – EQ
4:2 – 46:22 – Rankel (TJ Mulock, Felski) – EQ
5:2 – 47:38 – Mulock – EQ
6:2 – 56:21 – Baxmann (Schlenker, Braun) – EQ

Schüsse

Berlin: 27 (12 – 5 – 10) – Hamburg: 34 (16 – 8 – 10)

Strafen

Berlin: 12 Minuten + 10 Minuten Olver – Hamburg: 13 Minuten + 20 Minuten Cook

Schiedsrichter

Georg Jablukov, Gordon Schukies (Iwert, Schulz)

Zuschauer

14000

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