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Voraussichtliches Saisonaus für Paul Manning

Scorpions-Verteidiger zog sich einen doppelten Muskelfaserriss sowie einen Knochenabriss am Ursprung des Add. Longus zu und fällt mindestens 3 Monate aus.

Zu allem Überfluss hält nun auch noch das Verletzungspech Einzug bei den Scorpions. Den DEL-Klub trifft es mit dem Ausfall von Verteidiger Paul Manning richtig hart und vor allem lange, denn die Nr. 23 wird für mindestens 3 Monate dem Eis fern bleiben müssen und damit droht auch das Saison-Aus.

Manning, der während des Heimspiels gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg am vergangenen Dienstag mit seinem Schlittschuh im Eis hängen blieb und stürzte, zog sich nach der abschließenden Diagnose nicht nur einen doppelten Muskelfaserriss zu, sondern erlitt auch einen Knochenabriss am Ursprung des Add. Longus. Heute startete die Behandlung des 32-Jährigen, der sich nach der ersten Diagnose im Friederikenstift Hannover sofort nach München begab, um sich dort von Prof. Dr. Andreas Imhoff, einem Spezialisten für Orthopädische Chirurgie und Sportmedizin, behandeln zu lassen.




„Eine Operation würde den Heilungsprozess in keiner Weise beschleunigen, darum wollen wir ungern operieren. Wir haben uns deshalb für eine konservative Behandlungsmethode entschieden“, so Prof. Dr. Imhoff. Paul Manning wird nun für die nächsten 6 – 8 Wochen eine Newport Orthese tragen. Erst danach wird die Belastung vorsichtig wieder gesteigert. Das Eis wird der Verteidiger, je nach Heilungsverlauf, frühestens in drei Monaten wieder betreten können.



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