Frauen Eishockey Bundesliga

Die 1. Frauen Eishockey Bundesliga wurder erstmals in der Saison 1988/1989 in Deutschland eingeführt. Der Spielmodus war in eine Nord- und Südgruppe geteilt. Nach der Hauptrunde folgten ein Abschlussturnier um die Deutsche Meisterschaft. Diese zweigleisige Bundesliga hatte bis zum Jahr 2006 Bestand.

Am 1. April 2006 wurde für die Saison 2006/2007 zum erstenmal eine eingleisige Frauen Bundesliga mit damals sieben Mannschaften durchgeführt, wo der Tabellenerste nach der Hauptrunde die Deutsche Meisterschaft gewann. Für die Saison 2011/2012 gehen diesmal 6 Mannschaften an den Start.

In der Bundesliga spielen fast ausschließlich Amateure, lediglich die Mitglieder der Sporfördergruppe der Bundeswehr (einige Nationalspielerinnen) können ihrem Lieblingssport in bezahlter Form nachgehen und genießen durch diese Förderung eine Art "Profistatus".

Die erste Profi-Eishockeyspielerin der Welt war Manon Rheaume, die im Jahr 1992 als erste Frau in einem NHL-Team stand und in einem Vorbereitungsspiel bei den Tampa Bay Lightning im Tor eingesetzt wurde.

In Deutschland war es Maren Valenti die bei den Eisbären Berlin in einem DEL Spiel zum Einsatz kam. Die darauffolgende Saison verbrachte die Hall of Famerin dann beim EHC Freiburg in der 2. Bundesliga.

 


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Die 7 Eishockeyvereine der Frauenbundesliga 2014/2015

 

ERC Ingolstadt ECDC Memmingen ESC Planegg EC Bergkamen

SC Garmisch-Partenk. OSC Berlin Kurpfalz Ladies

 


 

Aktuelle Tabelle 2014/2015

 


 

Übersicht aller Meisterschaften



Seit der Gründung der Eishockey Bundesliga der Frauen im Jahr 1988 wurde jedes Jahr die Deutsche Meisterschaft ausgespielt. Der amtierende Rekordmeister ist der ESC Planegg mit ingesamt 6 Meistertitel, gefolgt vom OSC Berlin (5 Meistertitel), sowie  Esslingen und  Kornwestheim  mit jeweils 4 gewonnenen Meisterschaften.


Jahr

Deutscher Meister

Vizemeister




1989 EHC Eisbären Düsseldorf Mannheimer ERC
1990 Mannheimer ERC EHC Eisbären Düsseldorf
1991 OSC Berlin EHC Eisbären Düsseldorf
1992 Mannheimer ERC EC Neuss
1993 Neusser EC Mannheimer ERC
1994 TuS Geretsried Mannheimer ERC
1995 ESG Esslingen DEC Tigers Königsbrunn
1996 ESG Esslingen TuS Wiehl
1997 ESG Esslingen TuS Wiehl
1998 ESG Esslingen Mannheimer ERC
1999 Mannheimer ERC TuS Geretsried
2000 Mannheimer ERC TuS Geretsried
2001 TV Kornwestheim TuS Geretsried
2002 TV Kornwestheim SC Riessersee
2003 TV Kornwestheim OSC Berlin
2004 TV Kornwestheim OSC Berlin
2005 EC Bergkamener Bören TV Kornwestheim
2006 OSC Berlin ESC Planegg
2007 OSC Berlin ESC Planegg
2008 ESC Planegg OSC Berlin
2009 OSC Berlin ESC Planegg
2010 OSC Berlin ESC Planegg
2011 ESC Planegg OSC Berlin
2012 ESC Planegg ECDC Memmingen
2013 ESC Planegg
ECDC Memmingen
2014
ESC Planegg
OSC Berlin
2015
ESC Planegg

 

 



 

 

Übersicht der DEB Pokalsieger


2002 Grefrather EC
2003 WSV Braunlage
2004 Grefrather EC
2005 ESC Planegg
2006 EC Bergkamen
2007 EC Bergkamen
2008 OSC Berlin
2009 OSC Berlin
2010 ESC Planegg
2011 OSC Berlin
2012 ESC Planegg
2013 ECDC Memmingen
2014 OSC Berlin



ESC Planegg Deutscher Meister 2014/2015



(Foto Richard Langnickel / eishockey-online.com )

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