WM 2013



Freitag, 03.05.2013
19.15 Uhr FIN - GER 4:3 n.V.
Sonntag, 05.05.2013
15.15 Uhr GER - RUS 1:4
Montag, 06.05.2013
15.15 Uhr GER - SLK 2:3
Mittwoch, 08.05.2013
15.15 Uhr AUT - GER 0:2
Samstag, 11.05.2013
19.15 Uhr GER - LET 2:0
Sonntag, 12.05.2013
15.15 Uhr USA - GER 3:0
Dienstag, 14.05.2013
15.15 Uhr FRA - GER
2:3 n.V.

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Ratinger Ice Aliens 97

Ratinger Ice Aliens 1997 e.V.
Am Sandbach 12 40879 Ratingen

Tel.: +49 (02102) 87 08 44
Fax.: +49 (02102) 87 08 46 
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 





Das Station:

Eissporthalle am Sandbach Ratingen

Am Sandbach 12

40879 Ratingen

 

Baujahr : 1981


Fassungsvermögen:

4.562 Plätze (davon 1.288 Sitzplätze

 

Nachwuchs :

Ratinger Young Aliens (JBL)

 

Frauenmannschaft :

2.Bundesliga-Nord


Laufschuhe und Laufbekleidung


Die Kurzgeschichte aus Ratingen fehlt noch und wird in den nächsten Tagen ergänzt...


 


Laufschuhe und Laufbekleidung


bisherige Logos in Ratingen :

 

Der Spielerkader 2012/2013


Trainer: Janusz Wilczek geb.: ---.---.---- in Katowice/Polen

 

Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit NHL-Spiele
Torhüter:






GKL 27 Jakob, Bastian alt 01.06.1987 Neuss neu ---
GKL 29 Dömges, René-Pascal alt 25.01.1992 Krefeld 2011 ---
GKL 31 Steffen, Richard alt 09.03.1993 Würzburg neu ---








Stürmer:
RD 33 Jakobowski, Fabian alt 24.01.1988 Ratingen neu ---
RD 44 Dültgen, Frederick #
alt 14.04.1984 Düsseldorf neu ---
RD 55 Priebsch, Jan-Philipp alt 21.08.1986 Essen 2010 ---
RD 69 Aichele, André alt 05.08.1992 Solingen 2011 ---
RD 70 Migas, Simon alt 16.05.1992 Ratingen 2010 ---
LD 76 Schumacher, Dustin alt 09.06.1991 Köln 2010 ---
RD 81 Hildebrandt, Gabriel alt 14.02.1990 Ratingen neu ---
RD 93 Hornig, Matthias alt 19.04.1993 Düsseldorf neu ---
Stürmer:
RW 6 Behlau, Pascal alt 12.05.1990 Duisburg neu ---
RW 15 Ehlert, André alt 21.09.1992 Duisburg neu ---
CE 16 Gries, Torsten alt 13.11.1990 Berlin 2010 ---
RW 17 Wintgen, Steffen alt 26.08.1992 Solingen neu ---
RW 32 Höveler, Marc alt 12.12.1984 Düsseldorf neu ---
RW 43 Musga, Benjamin alt 03.10.1982 Dinslaken neu ---
RW 66 Matzken, Jonas alt 22.07.1991 Düsseldorf neu ---
RW 71 Wintgen, Marvin alt 10.09.1989 Düsseldorf neu ---
RW 87 Musga, Maurice alt 19.02.1992 Dinslaken neu ---
RW 91 Bleyer, Maximilian-Leif alt 13.02.1992 Moers 2010 ---
CE 92 Berzins, Janis 20.12.1992 Ilkskile neu ---
RW 95 Green, Jory-Anthony 08.08.1991 Vernon neu ---
RW 96 Ehlert, Christoph alt 21.09.1992 Duisburg neu ---








(#) : nicht mehr im Kader

größte Erfolge Gewinn der Aufstiegsrunde zur Oberliga 2004/2005
größte Pleiten Insolvenz der Ratinger Ice Aliens Spielbetriebs GmbH 2006 und Rückzug (nachträglicher Lizenzentzug am 15.11.2006) vom Spielbetrieb der Oberliga.

.

Die Ratinger Ice Aliens und ihre Plazierungen seit 1998 :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
1998/99 1.BLN 8. 129:162 39 Manfred Wolf
Meisterrunde 2. 112:47 42 Manfred Wolf
1999/00 OLN 3. 274:162 108 Viertelfinale Manfred Wolf
2000/01 OLN 6. 162:161 56 Viertelfinale Erwin Materna 1.496
2001/02 OL 9. 191:214 66 Erwin Materna/Anatoli Antipow 1.009
Abstiegsrunde 3. 14:25 3 Anatoli Antipov 489 Lizenzentug/Insolvenz/Rückzug in die RLNRW
2002/03 RLNRW 4. 185:132 62 Finale Udo Schmid
2003/04 RLNRW 1. 156:81 87 Udo Schmid 1.098
Meisterrunde 3. 103:61 49 Udo Schmid
2004/05 RLNRW 1. 254:54 81 Udo Schmid 1.233
Meisterrunde 1. 120:37 56 Meister Udo Schmid Aufstieg in die OL
2005/06 OL 11. 130:125 49 Udo Schmid 1.431
Abstiegsrunde 5. 57:46 23 Udo Schmid 1.213
2006/07 OL --- 82:52 28 Stefan Kagerer 1.131 Lizenzentzug am 15.11.2006/Insolventrag
VLNRW 4. 112:68 27 Thomas Popiesch
Meisterrunde 1. 103:46 37 Thomas Popiesch
2007/08 VLNRW 1. 117:22 41 Janusz Wilczek
Meisterrunde 2. 81:42 24 Janusz Wilczek Aufstieg in die RLNRW
2008/09 RLNRW 4. 136:70 46 Janusz Wilczek 610
Meisterrunde 7. 88:69 26 Janusz Wilczek 682
2009/10 RLNRW 4. 111:59 47 Alexander Jacobs 710
Endrunde 4. 83:57 29 Halbfinale Alexander Jacobs 950 Aufstieg in die OLW
2010/11 OLW 8. 150:186 47 Czeslaw Panek/Markus Weingran 373
Abstiegsrunde 1. 32:14 12 Markus Weingran 574
2011/12 OLW 7. 109:76 34 Lawrence Suarez 489
Endrunde 8. 36:88 6 Pokalqualifikation Lawrence Suarez 389
2012/13 OLW 11.
48:211
12

Janusz Wilczek
441
Abstiegsrunde 5. 107:110 28 Janusz Wilczek 301 Abstieg in die RLNRW

 

 


Fanclubs:

Den ersten Versuch, das Eishockey in der Oberpfalz zu etwablieren unternahm eine mutige Abteilung der SpVgg Weiden, die jedoch, da kein Eisstadion zur Verfügung stand, nicht über das Stadium des „Wald- und Wieseneishockeys“ heraus kam und somit Mitte der 60iger Jahre wieder von der Bildfläche verschwand. Erst zwanzig Jahre später entschloß die berühmte handvoll Eishockeyverrückter einen neuen Anlauf in Weiden zu wagen, das Eishockey in der Oberpfalz zu etablieren. Daher wurde Anfang November 1984 der 1.EV Weiden gegründet. Bis zur Aufnahme des Spielbetriebes zogen aber noch fast eineinhalb Jahre ins Land. Der Grund war nachvollziehbar, den man wollte die Fertigstellung des Eisstadions an der Raiffeisenstraße abwarten. Der 1.EV Weiden startete in der bayerischen Landesliga, die die Oberpfälzer auf Anhieb mit einem dritten Platz abschlossen. Mit den weiteren Erfolgen des 1.EV Weiden stieg auch die Eishockeybegeisterung in Weiden. Schnell wurde klar, dass da von Seiten der Weidener Eishockeyfans ein gewaltiger Nachholbedarf in Sachen Eishockey bestanden hatte. So strömten zum ersten Spiel der Aufstiegsrunde in die Bayernliga gleich 2.500 Zuschauer in die schmucke Weidener Eissporthalle. Der Zuschauerschnitt konnte in der mit dem Aufstieg in die Bayernliga erfolgreich abgeschlossenen Aufstiegsrunde sogar noch gesteigert werden. Um den gewaltigen Durst nach Eishockey in Weiden zu stillen erlebte die 40.000 einwohnerstadt dann sogar ein Freundschaftsspiel der Olymiateams aus Deutschland und der CSFR. In den nächsten Jahren machte der 1.EV Weiden das weiter, wo sie aufgehört hatten und kletterten im Wiltempo weiter die Ligen empor. Punktgleich mit dem EC Bad Reichenhall beendete der 1.EV Weiden die Qualifikationsrunde zur Regionalliga-Süd im Frühjahr 1990 auf dem zweiten Platz, und nach dem 6:3-Sieg im Spitzenspiel gegen den EHC Straubing konnte ein Jahr später die nächste größere Ladung Sektflaschen angeschüttelt werden. Die Freude über den Aufstieg in die Regionalliga verstummte jedoch recht schnell. Nach nur einer Spielzeit verabschiedeten sich die Weidener wieder in die neu eingeführte Oberliga. Nach dem Gewinn der Oberligameisterschaft 1991/1992 marschierte der EV Weiden auch weiter schnurstracks in die Oberliga zurück. Zu dieser Zeit kannte der Zuschauerzuspruch keine Grenzen. In wahren Heerscharen pilgerten die Weidener in das Stadion an der Raiffeisenstraße. Plötzlich war es gar nicht mehr so einfach an Eintrittskarten zu kommen und so manches Mal mußten Hunderte von Fans wieder enttäuscht nach Hause geschickt werden. Der Vater der jüngsten Erfolge in der Oberpfalz war mit dem Tschechen Dr. Richard Pergl ein Mann, der schon in den Vorjahren beim ESV Kaufbeuren hervorragende Arbeit geleistet hatte und die hervorragend besetzte Weidener Mannschaft immer recht offensiv antreten ließ. Angeführt wurde das torhungrige Team von Spielmacher und Topscorer Pavel Richter., der 135fache CSFR-Nationalspieler war 1990 aus Nürnberg nach Weiden gekommen, und dem Amerikaner Joseph Hayse, der vom EA Kempten verpflichtet worden war. Im Tor stand damals mit Svetozar Materak, der als Trainer in Weiden begonnen hatte, ein weiterer Mann der Spitzenklasse, die Abwehr organisierte Kapitän Norbert Wiedenhauer, noch ein Mann der ersten Stunde des Weidener Eishockeys, und für den Notfall stand mit dem Nachwuchstrainer Mark Güttler ein dritter Legionär zur Verfügung. Die Weidener Siegesserie setzte sich auch in der Oberliga zunächst nahtlos fort. Mit seiben Punkten Vorsprung vor dem Heilbronner EC wurde das Team um Pavel Richter als Neuling der Oberliga gleich Meister der Vorrunde. In der Meisterrunde kam dann der Durchmarschmotor aber erstmals in Stocken. Der Traum vom Aufstieg in die 2.Eishockeybundesliga zerplatzte kläglich. Nach undurchschaubaren Turbulenzen hinter der Kulissen wurden nun einige Reparaturen und Veränderungen notwendig um den Karren wieder flott zu machen. Geführt wurde der 1.EV Weiden nun von Marie-Louise Deyerling, neuer Trainer wurde George Quinn, der vor der schwierigen Aufgabe stand, die abgewanderten Stars Zdenek Travnicek, Peska und Svetozar Materak zu ersetzen. Da die Nachwuchsarbeit des 1.EV Weiden noch in den Kinderschuhen steckte, waren die Aktivitäten des EV Weiden auf dem Transfermarkt einmal sehr emsig ausgefallen. Letztendlich reichte es für die Senkrechtstarter zwar diesmal nur zum zehnten Platz, doch die neuen Spieler, allen voran Sergeh Agejkhin und Thomas St.James, fanden sich mit zunehmender Spielzeitdauer immer besser zusammen und biten dabei immer besseres Eishockey, so daß man sich über den Zuschauerschnitt weiterhin nicht beklagten konnte. In der Spielzeit 1993/1994 wurde die Mannschaft weiter sinnvoll ergänzt, so daß sich der 1.EV Weiden nun wieder in der Oberligaspitze etablieren konnte. Torhüter Dietmar Habnitt, Abwehrchef Anton Doll, die Topscorer Youri Chitisyn und Sergej Agejkhin bildeten die Garanten des erneuten Aufschwungs in Weiden. In der Spielzeit 2002/2003 schaffte man dann endlich den erforderlichen und geforderten Aufstieg der Eishockeyfans in die 2.Eishockeybundesliga und konnte sich daraufhin in der 2.Eishockeybundesliga etablieren bis letztendlich nach der Spielzeit 2004/2005 der nicht erwartete Abstieg aus der 2.Eishockeybundesliga in die Oberliga folgte, in derer die Weidener bis zur Spielzeit 2007/2008 spielten. Denn im Mai wurde das wahr, was viele schon vermuteten. Die Blue Devils Weiden zogen sich nach der Spielzeit 2007/2008 aus der Oberliga in die bayerische Landesliga Nord zurück, um sich auf diesem Weg finanziell zu erholen bzw. eine vollständige Entlastung des Schuldenstandes zu realisieren.

 

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