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EHC Neuwied

altEHC Neuwied
Andernacher Str. 111
55615 Neuwied

Tel.: +49 (02631) 94 62 88
Fax.: +49 (02631) 94 62 89

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Das Stadion:

Ice House Neuwied

Andernacher Str. 111

55615 Neuwied

Baujahr : 1979

 

Fassungsvermögen :

2.000 Plätze (davon keine Sitzplätze)

 

gesperrte Trikotnummern :

16 (Michael Golabek)

22 (Mario Naster)

24 (Jens Hergt)

 



Das Neuwieder Eishockey öffnete am 20.Dezember 1979 erstmals seine Pforten, eingeweiht wurde die Eissporthalle am 06.Januar 1980 mit einem Spiel des deutschen B-Nationalteams gegen eine kanadische Auswahl der Universität Guelph. Die Arena war fast ausverkauft, und da „zwischen den Jahren“ auch der EHC TOM Neuwied, TOM nach dem Firmenlogo des Hallenerbauers) gegründet worden war, fand sich in Neuwied schnell eine Mannschaft zusammen.
Die erste Punkterunde absolvierte man im Frühjahr 1980 unter dem Beinamen „Panther“ in der Landesliga Rheinland-Pfalz. Danach versuchte sich Neuwied in der Regionalliga, wurde dort jedoch sieglos Tabellenletzter. In den nächsten zwei Jahren trugen die Panther nur Freundschaftsspiele aus, ehe sich der Verein wieder einer Teilnahme an der Regionalliga durchringen konnte. Erneut spielte man nur den Punktelieferanten, die Pleiten gegen Rödermark (0:41 zu Hause, 0:42 auswärts) bildeten dabei die Höhepunkte.

Nach der Spielzeit 1984/1985 hatte man die ewigen Packungen satt und zog sich wieder in die Landesliga zurück, in der sich der EHC Neuwied einen packenden Zweikampf mit den Mosellöwen aus Trier lieferte und Vizemeister wurde. Aus den „Panthern“ wurden in der Spielzeit 1986/1987 die „Wikinger“ und trotz weiterhin steigender Zuschauerzahlen, mittlerweile sahen über 1.000 Zuschauer die Heimspiele, tat sich sportlich nicht allzu viel. Doch im Frühjahr 1988 wählte man mit dem unabhängigen Geschäftsmann Bruno Liesenfeld einen Mann zum 1.Vorsitzenden, der in der Deichstadt neue Eishockeyperspektiven eröffnete.
Um diesen Neubeginn auch im Vereinsnamen zu bekunden, mutierten die unglücklichen Wikinger nun zu den Eisbären. Jetzt waren also die Bären los und sie beherrschten die Landesliga nach Belieben. Der 39:0-Erfolg beim EHC Trier 1b stellt bis auf dem heutigen Tag den höchsten Sieg der Vereinsgeschichte dar. In der Aufstiegsrunde belegten die Bären den zweiten Platz und befanden sich nun mal wieder in der Regionalliga, in der man diesmal aber einen guten Mittelfeldplatz belegte. Auch in der Folgespielzeit 1990/1991 sah es dank der Amerikaner Brian Finnegan und Tim Hamrick sowie Marek Goldbeak über weite Strecken gut aus. Am letzten Spieltag gelang nach einem 0:4-Rückstand beim Tabellenführer EHC Zweibrücken noch ein 7:4-Sieg, so daß der letzte Spieltag entscheiden mußte. 2.500 Zuschauer quetschten sich in die Eishalle, erlebten ein 8:2-Sieg gegen den VERC Lauterbach und durften damit die Regionalligameisterschaft feiern.

Bis 1992/1993 spielten die Bären auf gutem Regionalliganiveau, hatten in der Aufstiegsrunde jedoch kein Glück. Als aber nach der Pleite des Oberliganachbarn HEC Bonn einige Spieler zum Nulltarif nach Neuwied kamen, ließ man sich in der Aufstiegsrunde diesmal nicht mehr unterboten und vier Spieltage vor Rundenende war der Aufstieg in die Oberliga perfekt. Dort spielten die Eisbären zu Ungunsten eines anderen Vereines das Zünglein an der Waage. Ohne eigene Chancen auf die Endrunde mußte das Spiel gegen den Herner EV wegen Löcher im Eis ausfallen, Der Herner EV bekam die Punkte am „grünen Tisch“ und rutschten damit noch in die Endrunde, sich wieder für die Oberliga qualifizierten und sie waren es auch, die den souveränen Tabellenführer aus Gelsenkirchen gleich zweimal besiegen konnte.

Zu Beginn der ersten Spielzeit in der 2. Bundesliga 1994/1995 kaufte der 1.Vorsitzende Claus Wiedemann die Neuwieder Eissporthalle um den Verein finanziell unter die Arme zu greifen. Durch diese finanziellen Mittel konnte der EHC Neuwied zu dieser Spielzeit 1999/2000 den Titel des Bundesligameisters feiern und konnte sogar an den Aufstiegsspielen zur Deutschen-Eishockey-Liga DEL teilnehmen. In den zwei Spielen gegen den EC Ratingen gab es jedoch mit 2:4 und 3:10 deutliche Niederlagen. Der Titel war jedoch teuer erkauft.

Im August 2000 mußte der EHC Neuwied Konkurs anmelden und der Verein löste sich in seine Einzelteile auf. Alle Rettungsversuche schlugen fehl. Der EHC Neuwied war von der Eishockeylandschaft verschwunden. Kurz danach wurde der SC Mittelrhein-Neuwied gegründet um einen Neuanfang zu starten. Man startete in den Ligen des Landesverbandes NRW und schaffte nach nur kurzer Zeit den Wiederaufstieg in die bundesweite Oberliga. Doch der Schock kam im Juni 2006.
Die Stadt Neuwied verweigerte dem SC Mittelrhein den jährlichen Zuschuss von 400.000 Euro unsd somit den Kauf der Neuwieder Eissporthalle. Somit ging in Neuwied ein traditionsreicher Verein und eine ganze Fankultur vor die Hunde. Am 12.Juni 2006 wurde der SC Mittelrhein-Neuwied aufgrund einer Insolvenz aufgelöst. Und wieder war ein tradiotnsreicher Eishockeyclub in Nordrhein-Westfalen dank der Politik verschwunden... Nach dieser Schreckensnachricht im Rheinland gründete sich anschließend der VFE Neuwied und erreichte die Teilanhmebedingung am Spielbetrieb der Regionalliga Hessen. Somit war das Neuwieder Eishockey doch noch nicht ganz aus der Eishockeylandkarte verschwunden, wenn vorerst nur in der Regionalliga.



bisherige Logos :

 

Der Spielerkader 2012/2013

Trainer: Bernd Arnold, geb.:07.09.1965 in München, Bayern/Deutschland - entlassen am 13.10.2012

Arno Lörsch, geb.: 06.02.1961 in Bad Nauheim, Hessen/Deutschland - seit 13.10.2012

 

Pos. Nr. Name, Vorname Nation
Geb.-Datum
Geburtsort im Verein seit NHL-Spiele
Torhüter:






GKL 25 Kühlem, Tim alt 25.01.1986 Siegburg 2011 ---
GKL 31 Billigmann, Carsten alt 1987 Neuwied neu ---
GKL 38 Rodens, Alexander alt 17.09.1986 Neuwied 2009 ---








Verteidiger:






RD 4 Ross, James altalt 27.06.1986 Vancouver neu ---
RD 17 Wichterich, Andreas alt 18.09.1986 Bergisch Gladbach 2010 ---
LD 26 Neubert, Carl alt 03.08.1990 Bad Muskau neu ---
RD 71 Halfmann, Andreas alt 17.06.1971 Neuwied 2008 ---
RD 77 Stroecks, Dennis alt 06.08.1987 Düsseldorf neu ---
RD 79 Tokarev, Oleg # altalt 18.12.1979 Karaganda neu ---
RD 90 Neumann, Christian alt 31.03.1990 Linz/Rhein neu ---








Stürmer:
RW 8 Sting, René-Uwe alt 16.11.1991 Siegen neu ---
LW 9 Kaltenborn, Stefan alt 25.06.1991 Köln 2011 ---
RW 10 Noack, Jörg #
alt 15.01.1993 Spremberg neu ---
RW 11 Oertel, Martin # alt 01.02.1984 Bayreuth neu ---
RW 13 Petry, Stephan alt 13.11.1983 Neuwied 2007 ---
RW 15 Lomascolo, Patrick alt 01.02.1988 Windsor neu ---
RW 18 Kettler, Daniel alt 1994 Neuwied neu ---
RW 19 Blumenhofen, Marc 14.08.1979 Krefeld 2011 ---
RW 20 Kopetzky, Kevin 1993 Neuwied neu ---
CE 21 Widder, Robin 01.01.1995 Limburg neu ---
RW 21 Diefenbach, Oliver 17.03.1992 Koblenz neu ---
RW 24 Hergt, Jens 19.03.1974 Berlin neu ---
RW 28 Smith, Justin # alt 08.08.1989 Hampton Plains neu ---
RW 44 Moser, Janik #
15.03.1993 Bergisch Gladbach neu ---
LW 55 Tokarev, Vjacheslav #
17.06.1986 Alma Ata neu ---
RW 65 Czaika, Andreas 12.06.1983 Bad Honnef 2011 ---
RW 69 Czaika, Christian # 27.08.1985 Bad Honnef 2011 ---
RW 79 Leufgen, Andreas 26.01.1993 Troisdorf neu ---
RW 87 Kley, Dominik alt 21.09.1990 Neuwied 2010 ...
RW 88 Kühlem, Kai 16.05.1980 Bad Godesberg 2011 ---
RW 91 Linnenbrugger, Jan-Niklas 08.07.1991 Herford neu ---
RW 94 Bill, Alexander 27.06.1983 Bergisch Gladbach 2010 ---
RW 95 Hamann, Wilhelm 05.04.1987 Köln 2007 ---
RW --- Cremer, Simon 29.12.1991 Aachen neu ---

(#) :

nicht mehr im Kader

größte Erfolge Meister der 1.Bundesliga-Nord 1997 - Relegation zur Deutschen-Eishockey-Liga DEL gegen Ratinger Löwen (2:4,3:10)
größte Pleiten Insolvenz 2000

 

Der EHC Neuwied und seine Plazierungen seit 1994 :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
1994/95 1.BLN 8. 111:135 27:25 Eugen Niesporek
Meisterrunde 9. 69:101 11:25 Eugen Niesporek
1995/96 1.BLN 3. 123:81 35:17 Lubomir Pokovic
Meisterrunde 6. 50:68 15:21 Lubomir Pokovic
1996/97 1.BLN 1. 155:73 38 Lubomir Pokovic
Meisterrunde 1. 93:47 27 DEL-Relegation Lubomir Pokovic Meister 1.BLN
1997/98 1.BLN 1. 156:83 74 Lubomir Pokovic
Meisterrunde 4. 100:94 45 Meister Lubomir Pokovic Aufstieg in die 2.BL
1998/99 2.BL 12. 153:154 53 Lubomir Pokovic 1.047
Qualifikationsrunde 4. 62:51 24 Lubomir Pokovoc 1.003
1999/00 2.BL # 4. 106:80 57 Petteri Lehmussaari 1.268 Insolvenz/Rückzug in die LLNRW
LLNRW 1.
2000/01 RLNRW 4. 134:81 57 Rudolf Macko
2006/07 HL 4. 63:57 17 Arno Lörsch
Endrunde 2. 90:36 27 Arno Lörsch
2007/08 LLNRW 1. 86:32 33 Arno Lörsch Verzicht auf Aufstiegsrunde in die RLNRW
2008/09 VLNRW 1. 97:37 36 Arno Lösch/Markus Fischer
Qualifikationsrunde 5. 86:54 21 Markus Fischer 729
2009/10 RLNRW 11. 65:138 13 Markus Fischer 634
Abstiegsrunde 3. 71:55 29 Markus Fischer
2010/11 RLW 5. 92:127 24 Play-Down Jens Hergt
2011/12 RLW 2. 104:44 37 Bernd Arnold
Pokalrunde 3. 71:55 27 Bernd Arnold/Vjacheslav Tokarev Aufstieg in die OLW
2012/13 OLW 12. 50:248 3 Bernd Arnold 499
Abstiegsrunde 8. 64:101 13 Arno Lörsch 418 Abstieg in die RLW

(#) :

Der EHC Neuwied zog sich nach der Hauptrunde der 2.Bundesliga von Spielbetrieb aus finanziellen Gründen zurück und spielte die Spielzeit in der Regionalliga Nordrhein-Westfalen zu Ende.

 

SC Mittelrhein-Neuwied :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
2001/02 OL 7. 177:173 77 Viertelfinale Rudolf Macko 897
2002/03 OLSO 4. 111:112 61 Fabian Dahlem 912
Meisterrunde 5. 52:59 28 Viertelfinale Fabian Dahlem 1.083
2003/04 OLSW 5. 129:120 57 Frederick Caroll 889
Meisterrunde 9. 47:70 14 Frederick Caroll
2004/05 OLN 4. 135:110 65 Frederick Caroll 807
Meisterrunde 2. 33:25 20 Viertelfinale Frederick Caroll 926
2005/06 OL 8. 122:113 61 Alexej Sulak 778
Meisterrunde 10. 54:80 15 Alexej Sulak 747

 


Fanclubs:

Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4 3
Ingolstadt Panther 2 1

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of seven)
Bietigheim Steelers 3 3 3
Fischtown Bremerhaven 4 2 4
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Gewinnspiel

Playoffs Bayernliga 2013/2014

Finale (best of five)
ERC Sonthofen
6 4 6
ECDC Memmingen 3 1 3

 

Bayernligameister 2013/2014

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