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EHC Neuwied

altEHC Neuwied
Andernacher Str. 111
55615 Neuwied

Tel.: +49 (02631) 94 62 88
Fax.: +49 (02631) 94 62 89

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Das Stadion:

Ice House Neuwied

Andernacher Str. 111

55615 Neuwied

Baujahr : 1979

 

Fassungsvermögen :

2.000 Plätze (davon keine Sitzplätze)

 

Erfolge:

Meister 1.Bundesliga 1997, 1998

Meister Regionalliga Hessen 2001

Meister Regionalliga West 2013

 

gesperrte Trikotnummern :

5 (Arno Lösch)

16 (Michael Golabek)

22 (Mario Naster)

24 (Jens Hergt)

71 (Andreas Halfmann)



 

Das Neuwieder Eishockey öffnete am 20.Dezember 1979 erstmals seine Pforten, eingeweiht wurde die Eissporthalle am 06.Januar 1980 mit einem Spiel des deutschen B-Nationalteams gegen eine kanadische Auswahl der Universität Guelph. Die Arena war fast ausverkauft, und da „zwischen den Jahren“ auch der EHC TOM Neuwied, TOM nach dem Firmenlogo des Hallenerbauers) gegründet worden war, fand sich in Neuwied schnell eine Mannschaft zusammen.
Die erste Punkterunde absolvierte man im Frühjahr 1980 unter dem Beinamen „Panther“ in der Landesliga Rheinland-Pfalz. Danach versuchte sich Neuwied in der Regionalliga, wurde dort jedoch sieglos Tabellenletzter. In den nächsten zwei Jahren trugen die Panther nur Freundschaftsspiele aus, ehe sich der Verein wieder einer Teilnahme an der Regionalliga durchringen konnte. Erneut spielte man nur den Punktelieferanten, die Pleiten gegen Rödermark (0:41 zu Hause, 0:42 auswärts) bildeten dabei die Höhepunkte.

Nach der Spielzeit 1984/1985 hatte man die ewigen Packungen satt und zog sich wieder in die Landesliga zurück, in der sich der EHC Neuwied einen packenden Zweikampf mit den Mosellöwen aus Trier lieferte und Vizemeister wurde. Aus den „Panthern“ wurden in der Spielzeit 1986/1987 die „Wikinger“ und trotz weiterhin steigender Zuschauerzahlen, mittlerweile sahen über 1.000 Zuschauer die Heimspiele, tat sich sportlich nicht allzu viel. Doch im Frühjahr 1988 wählte man mit dem unabhängigen Geschäftsmann Bruno Liesenfeld einen Mann zum 1.Vorsitzenden, der in der Deichstadt neue Eishockeyperspektiven eröffnete.
Um diesen Neubeginn auch im Vereinsnamen zu bekunden, mutierten die unglücklichen Wikinger nun zu den Eisbären. Jetzt waren also die Bären los und sie beherrschten die Landesliga nach Belieben. Der 39:0-Erfolg beim EHC Trier 1b stellt bis auf dem heutigen Tag den höchsten Sieg der Vereinsgeschichte dar. In der Aufstiegsrunde belegten die Bären den zweiten Platz und befanden sich nun mal wieder in der Regionalliga, in der man diesmal aber einen guten Mittelfeldplatz belegte. Auch in der Folgespielzeit 1990/1991 sah es dank der Amerikaner Brian Finnegan und Tim Hamrick sowie Marek Goldbeak über weite Strecken gut aus. Am letzten Spieltag gelang nach einem 0:4-Rückstand beim Tabellenführer EHC Zweibrücken noch ein 7:4-Sieg, so daß der letzte Spieltag entscheiden mußte. 2.500 Zuschauer quetschten sich in die Eishalle, erlebten ein 8:2-Sieg gegen den VERC Lauterbach und durften damit die Regionalligameisterschaft feiern.

Bis 1992/1993 spielten die Bären auf gutem Regionalliganiveau, hatten in der Aufstiegsrunde jedoch kein Glück. Als aber nach der Pleite des Oberliganachbarn HEC Bonn einige Spieler zum Nulltarif nach Neuwied kamen, ließ man sich in der Aufstiegsrunde diesmal nicht mehr unterboten und vier Spieltage vor Rundenende war der Aufstieg in die Oberliga perfekt. Dort spielten die Eisbären zu Ungunsten eines anderen Vereines das Zünglein an der Waage. Ohne eigene Chancen auf die Endrunde mußte das Spiel gegen den Herner EV wegen Löcher im Eis ausfallen, Der Herner EV bekam die Punkte am „grünen Tisch“ und rutschten damit noch in die Endrunde, sich wieder für die Oberliga qualifizierten und sie waren es auch, die den souveränen Tabellenführer aus Gelsenkirchen gleich zweimal besiegen konnte.

Zu Beginn der ersten Spielzeit in der 2. Bundesliga 1994/1995 kaufte der 1.Vorsitzende Claus Wiedemann die Neuwieder Eissporthalle um den Verein finanziell unter die Arme zu greifen. Durch diese finanziellen Mittel konnte der EHC Neuwied zu dieser Spielzeit 1999/2000 den Titel des Bundesligameisters feiern und konnte sogar an den Aufstiegsspielen zur Deutschen-Eishockey-Liga DEL teilnehmen. In den zwei Spielen gegen den EC Ratingen gab es jedoch mit 2:4 und 3:10 deutliche Niederlagen. Der Titel war jedoch teuer erkauft.

Im August 2000 mußte der EHC Neuwied Konkurs anmelden und der Verein löste sich in seine Einzelteile auf. Alle Rettungsversuche schlugen fehl. Der EHC Neuwied war von der Eishockeylandschaft verschwunden. Kurz danach wurde der SC Mittelrhein-Neuwied gegründet um einen Neuanfang zu starten. Man startete in den Ligen des Landesverbandes NRW und schaffte nach nur kurzer Zeit den Wiederaufstieg in die bundesweite Oberliga. Doch der Schock kam im Juni 2006.
Die Stadt Neuwied verweigerte dem SC Mittelrhein den jährlichen Zuschuss von 400.000 Euro unsd somit den Kauf der Neuwieder Eissporthalle. Somit ging in Neuwied ein traditionsreicher Verein und eine ganze Fankultur vor die Hunde. Am 12.Juni 2006 wurde der SC Mittelrhein-Neuwied aufgrund einer Insolvenz aufgelöst. Und wieder war ein tradiotnsreicher Eishockeyclub in Nordrhein-Westfalen dank der Politik verschwunden... Nach dieser Schreckensnachricht im Rheinland gründete sich anschließend der VFE Neuwied und erreichte die Teilanhmebedingung am Spielbetrieb der Regionalliga Hessen. Somit war das Neuwieder Eishockey doch noch nicht ganz aus der Eishockeylandkarte verschwunden, wenn vorerst nur in der Regionalliga.

 



bisherige Logos :


Der Kader 2014/2015

Der Trainer:

Arno Lörsch, geb.: 06.02.1961 in Bad Nauheim, Hessen/Deutschland - seit 13.10.2012

Torhüter
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OL Spiele
GKL 30
Neurath, Alexander-Werner

06.12.1983
Neuwied
2013
3
GKL 38 Rodens, Alexander 17.09.1986 Neuwied 2009 18
GKL -- Aaltonen, Kilian 29.04.1994 Frankfurt am Main neu 7








Verteidiger
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OL Spiele-Tore
RD 17
Wichterich, Andreas
18.09.1986
Bergisch-Gladbach
2010
33/2
LD 26 Neubert, Carl 03.08.1990 Bad Muskau 2012 118/5
RD 31 Hergt, Jens 19.03.1974 Berlin 2012 275/47
RD 90 Neumann, Christian 31.03.1990 Linz am Rhein 2012 20/3
RD -- Becker, Jim-Lucas 08.11.1993 Köln neu 46/3
RD -- Schmitz, Kai-Michael 10.06.1985 Köln neu 184/18








Stürmer
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OL Spiele-Tore
RW 7 Gibbons, Brian 15.10.1988 Temple Hills 2013 0/0
RW 14 Bruch, André 22.07.1988 Iserlohn 2013 36/15
RW 87 Kley, Dominik 21.09.1990 Neuwied 2010 13/3
RW 94 Bill, Alexaner 27.06.1983 Bergisch-Gladbach 2010 30/6
RW 97 Neumann, Fabian 23.01.1994 Bad Neuenahr 2013 0/0
RW -- Aminikia, Schahab 07.04.1988 Neuss neu 143/46
RW -- Myers, Joshua 26.04.1990 Colorado Springs neu 0/0
LW -- Tegkaev, Artur 10.06.1990 Ordzhonikidse neu 195/91
LW -- Rabbani, Joshua 30.04.1988 Woodland Hills neu 42/16
LW -- Wasser, Maximilian 07.12.1996 Mannheim neu 0/0
RW -- Maaßen, Michael 03.06.1982 Werdau neu 487/229








(#) :nicht mehr im Kader

Die Tabellenchronologie des EHC Neuwied von 1989 - 2000

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
1989/90 RLM 5. 99:102 13:15 -- -- --
Qualifikationsrunde 1. 88:27 12:0 Spiel um Pl.1 -- --
1990/91 RLM 1. 246:106 39:9 Meister Antonin Vesecky --
Aufstiegrunde 6. 53:137 4:20 RL-Meisterschaft Antonin Vesecky --
1991/92 RLM 2. 149:135 23:17 -- Bernd Arnold --
Qualifikationsrunde 2. 81:57 13:7 -- Bernd Arnold --
1992/93 RLN 6. 172:155 34:22 -- Fred Holger --
Aufstiegsrunde 8. 106:130 19:25 -- Fred Holger --
1993/94 OLN 10. 148:185 26:34 -- Alexander Wolkow --
Qualifikationsrunde 3. 171:125 38:18 -- Alexander Wolkow --
1994/95 1.BLN 8. 111:135 27:25 -- Eugen Niesporek --
Meisterrunde 9. 69:101 11:25 -- Eugen Niesporek --
1995/96 1.BLN 3. 123:81 35:17 -- Lubomir Pokovic --
Meisterrunde 6. 50:68 15:21 Achtelfinale Lubomir Pokovic --
1996/97 1.BLN 1. 155:73 38 Meister Lubomir Pokovic --
Meisterrunde 1. 93:47 27 DEL-Relegation Lubomir Pokovic --
1997/98 1.BLN 1. 156:83 74 Meister Lubomir Pokovic --
Meisterrunde 4. 100:94 45 Meister Lubomir Pokovic --
1998/99 2.BL 12. 153:154 53 -- Lubomir Pokovic 1.047
Qualifikationsrunde 4. 62:51 24 -- Lubomir Pokovic 1.003
1999/00 (#) 2.BL 4. 106:80 57 -- Petteri Lehmussaari 1.268 Nach Abschluß der Vorrunde freiwilliger Rückzug in die LLNRW/später Insolvenz und Auflösung

(#)

Der EHC Neuwied zog sich nach der Hauptrunde der 2.Bundesliga von Spielbetrieb aus finanziellen Gründen zurück und spielte die Spielzeit in der Regionalliga Nordrhein-Westfalen zu Ende.


Die Tabellenchronologie des SC Mittelrhein-Neuwied von 2000 bis 2006

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
2000/01 RLNRW 4. 134:81 57 Meister Rudolf Macko 500
RLRLP 1. 84:13 24 Meister Rudolf Macko --
Endrunde 1. 99:26 42 Meister Rudolf Macko
2001/02 OL 7. 177:173 77 Viertelfinale Rudolf Macko 897
2002/03 OLSO 4. 111:112 61 -- Fabian Dahlem 912
Meisterrunde 5. 52:59 28 Viertelfinale Fabian Dahlem 854
2003/04 OLSW 5. 129:120 57 -- Frederick Caroll 889
Meisterrunde 9. 47:70 14 -- Frederick Caroll --
2004/05 OLN 4. 135:110 65 -- Frederick Caroll 807
Meisterrunde 2. 33:25 20 Viertelfinale Frederick Caroll 926
2005/06 OL 8. 122:113 61 -- Alexej Sulak 778
Meisterrunde 10. 54:80 15 -- Alexej Sulak 652 Insolvenz/Auflösung des Vereines

 

Die Tabellenchronologie des EHC Bären Neuwied seit 2006:

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
2006/07 HL 4. 63:57 17 -- Arno Lösch -- als VFE Neuwied
Endrunde 2. 90:36 27 -- Arno Lösch -- als VFE Neuwied
2007/08 LLNRW 1. 86:32 33 Meister Arno Lösch 538
2008/09 VLNRW 1. 97:37 36 Meister Arno Lösch/Markus Fischer 631
Qualifikationsrunde 5. 86:54 21 -- Markus Fischer 729
2009/10 RLNRW 11. 65:138 13 -- Markus Fischer 631
Abstiegsrunde 3. 71:55 29 -- Markus Fischer --
2010/11 RLW 5. 92:127 24 Play-Down R 2 Jens Hergt 492
2011/12 RLW 2. 104:44 37 -- Berndd Arnold 658
Pokalrunde 3. 71:55 27 -- Bernd Arnold/Vjacheslav Tokarev --
2012/13 OLW 12. 50:248 3 -- Bernd Arnold 499
Abstiegsrunde 8. 64.101 13 -- Arno Lösch 418
2013/14 RLW 1. 99:30 43 -- Arno Lösch 710
Pokalrunde OLW 3. 70:65 26 Halbfinale Arno Lösch 970
2014/15 OLW

 

Die Play-Offs

Saison Serie Paarung Sp1 Sp2 Sp3 So4 Sp5 Sp6 Sp7
1989/90 Plazierungsspiel ESV Trier EHC Neuwied 4:7 7:6
1990/91 RL-Meisterschaft ESC Wedemark EHC Neuwied 15:4 9:6
1995/96 Achtelfinale EC Bad Tölz EHC Neuwied 7:3 4:1
1996/97 Achtelfinale EHC Neuwied ETC Crimmitschau 3:2 5:1 4:8 5:2
Viertelfinale EHC Neuwied Freiburger Wölfe 5:2 2:5 6:3
Halbfinale EHC Neuwied Heilbronner EC Falken 5:4 5:4nV
Finale EHC Neuwied TSV Erding Jets 11:3 4:2
DEL-Relegation EHC Neuwied EC Ratingen Revier Löwen 2:4 3:10
1997/98 Viertelfinale EHC Neuwied Grefrather EV 1:4 4:3 6:5
Halbfinale EHC Neuwied ES Füchse Weisswasser 4:2 3:6 6:5
Finale EHC Neuwied EC Bad Nauheim 5:2 6:5nP
2001/02 Viertelfinale ESV Kaufbeuren SC Mittelrhein-Neuwied 5:1 1:4 4:1 4:3
2002/03 Viertelfinale ESC Eislöwen Dresden SC Mittelrhein-Neuwied 5:4 1:2 7:1
2004/05 Viertelfinale SC Mittelrhein-Neuwied Blue Lions Leipzig 2:0 1:4 2:5
2010/11 Play-Down R1 TSG Darmstadt EHC Neuwied 6:3 3:5
Play-Down R2 Iserlohner EC 1b EHC Neuwied 2:4 2:10
2013/14 Viertelfinale Neusser EV EHC Neuwied 6:5 2:7
Halbfinale EHC Neuwied Ratinger Ice Aliens 2:4 0:3

 

Die Zuschauerentwicklung in Neuwied:

Saison Liga Regular Season Schnitt Play-Off Schnitt Gesamt Schnitt Stadionauslastung in % +/-
1998/99 2.BL 23.049 1.047 7.025 1.003 30.074 1.037 75.14 --
1999/00
2.BL
19.025
1.268
--
--
19.205
1.268
91.88
+ 231
2000/01 RLNRW -- 500 -- -- -- 500 36.23 -  768
2001/02 OL 22.668 871 2.453 1.226 25.121 897 65.00 + 397
2002/03 OL 16.430 912 8.544 854 24.874 888 64.34 -     9
2003/04 OLSW 16.004 889 -- -- 16.004 889 64.42 +     1
2004/05 OLN 14.526 807 6.019 859 20.545 821 59.49 -    68
2005/06 OL 19.095 734 -- -- 19.095 734 53.18 -    87
2007/08 LLNRW -- 538 -- -- -- 538 38.98 -  196
2008/09 VLNRW -- 631 -- 729 -- 729 52.82 + 191
2009/10 RLNRW 6.950 631 --- -- -- 631 45.72 -    98
2010/11 RLW -- 492 -- -- -- 492 35.65 -  139
2011/12 RLW -- 658 -- -- -- 658 47.68 + 166
2012/13 OLW 5.495 499 1.675 418 7.170 478 34.63 -  180
2013/14 RLW -- 710 -- 970 -- 852 61.73 +  374
2014/15 OLW










 

Die Topscorer in Neuwied seit 1989

Stürmer Verteidiger
Saison Liga Name, Vorname Sp Tore Ass Pts Name, Vorname Sp Tore Ass Pts
EHC Neuwied:
1989/90 RLM Timothy Hamrick -- -- -- -- Arno Lösch -- -- -- --
1990/91 RLN Timothy Hamrick -- -- -- -- Arno Lösch -- -- -- --
1991/92 RLM Chad Hanson 32 76 41 117 Bogulas Kuta 29 16 18 34
1992/93 RLM Oleg Mudrov 16 28 31 59 Andrej Ovtchinikov 36 38 42 80
1993/94 OLN Alexej Balandin 45 65 56 121 Andrej Ovtchinikov 57 58 59 117
1994/95 1.BLN Markus Menschig 26 38 16 54 Andrej Ovtchinikov 26 11 18 29
1995/96 1.BLN Dean Fedorchuk 26 27 35 62 Helmut Elters 25 4 10 14
Marco Heinrichs 26 2 12 14
1996/97 1.BLN Jari Multanen 26 18 32 50 Ladislav Strompf 26 8 26 34
1997/98 1.BLN Petri Kujala 33 29 14 43 Michael Muller 34 13 16 29
1998/99 2.BL Viktor Karachoun 39 18 26 44 Michael Muller 44 6 21 27
Dean Fedorchuk 42 29 15 44
1999/00 2.BL Vitalij Semenchenko 28 13 19 32 Ladislav Strompf 29 4 18 22
SC Mittelrhein-Neuwied:
2000/01 RLNRW Mario Naster 25 21 20 41 Nicolai Tittus 26 15 27 41
2001/02 OL Robert Kwaitkowski 52 31 36 67 Nicolai Tittus 52 11 16 27
2002/03 OL Robert Kwaitkowski 50 29 38 67 Michael Muller 53 21 26 47
2003/04 OLSW Janne Kujala 50 34 31 65 Sami Leinonen 54 12 31 43
2004/05 OLN Tyson Mulock 43 31 33 64 Ladislav Strompf 41 5 27 32
Janne Kujala 45 27 37 64
2005/06 OL Jaroslav Majer 42 25 33 58 Sami Leinonen 47 7 33 40
VFE Neuwied:
2006/07 RLH Jens Hergt 22 39 32 71 Tim Grundl 14 16 23 39
EHC Neuwied 2007:
2007/08 VLNRW Wilhelm Hamann 12 13 23 36 Tim Grundl 12 2 12 14
2009/10 RLW Stephan Petry 21 19 8 27 Tim Grundl 20 2 6 8
2010/11 RLW Wilhelm Hamann 23 15 19 34 Kai-Michael Schmitz 11 5 7 12
2011/12 RLW Stephan Petry 9 13 22 35 Andrew Stevenson 14 4 7 11
2012/13 OLW Vjacheslav Tokarev 15 11 8 19 Andreas Wichterich 21 2 2 4
2013/14 RLW Brian Gibbons 16 24 20 44 Andreas Wichterich 12 3 15 18
2014/15 OLW Karl Neubert 15 3 15 18

 


Die Meistermannschaften :

1990 (Regionalliga-Mitte)

Stefan Adams, Alexander Hipke, Roman Paroubek, Jochen Werther; Michael Adams, Bernd Arnold, Thorsten Emmerich, Hans-Günther Gaas, Boguslav Kuta, Arno Lösch, Harald Schnorrenberg; Esad Bajram, Brian Finegan, Marek Golabek, Ralf Hafeneger, Timothy Hamrick, Ralf Kowalik, Markus Liesenfeld, Bernd-Uwe Metz, Ralf Metz, Thomas Muscheid, Matthias Richter, Ivo Rönz. Coach: Antonin Vesecky


1997 (1.Bundesliga-Nord)

Mariusz Cissewski, Fabian Dahlem; Tero Aaltonen, Sergej Cudinovs, Andreas Halfmann, Marco Heinrichs, René Naroska, Ladislav Strompf, Juri Stumpf, Christian von Trczinski; Daniel DelMonte, Dean Fedorchuk, Branislav Heisig, Jens Hergt, Philipp Huber, Franz-Xaver Ibelherr, Peter Juchem, Jedrzei Kaspeerczyk, Peter Kraus, Petri Kujala, Jari Multanen, Mario Naster, Jan Tabor. Coach: Lubomir Pokovic


1998 (1.Bundesliga-Nord)

Mariusz Cissewski, Marc Gronau; Andreas Halfmann, Marco Heinrichs, Michael Muller, Mats Nilsson, John Noob, Jukka Ollila, Christian Seeberger, Ladislav Strompf, Juri Stumpf, Nicolai Tittus; Sylvain Beauchamp, Dean Fedorchuk, Brian Hannon, Jens Hergt, James Hoffmann, Philipp Huber, Peter Juchem, Petri Kujala, Mario Naster, Markus Oijennus, Ralf Stärk, Daniel Walther. Coach: Lubomir Pokovic

 

2001 (Regionalliga NRW)

Marc Gronau, Andreas Rübin; Igor Engelmann, Matthias Erdmann, Jozef Glonec, Andreas Halfmann, Tomás Hamara, Ole Kopitz, Jochen Oltersdorf, Arnold Oswald, Andreas-Martin Schick, Christian Seeberger, Nicolai Tittus; Gabriel Asbach, Marc Blumenhofen, Timo Fuhr, Igor Furda, Marek Golabek, Juri Herber, Jens Hergt, Kai Hoffbauer, Sebastian Jund, Igor Krechac, Rudolf Macko, Mario Naster, Stephan Petry, Milos Piperski, Martin Schell, Alexander Vertgewall, Daniel Walther, Peter Ward. Coach: Rudolf Macko

 

2007 (Landesliga NRW)

- nicht bekannt -

 

2008 (Verbandsliga NRW)

Edwin Artz. Alexander-Werner Neurath, Tim Siekmann; Igor Engelmann, Tim Grundl, Andreas Halfmann, Jens Hartel, Patrick Morys, Christian Neumann, Maximilian Scholl; Gabriel Asbach, André-Julian Bächle, Marc Blumenhofen, Ralf Hafeneger, Wilhelm Hamann, Marco Herbel, Jens Hergt, Dennis Kobe, Sergej Lackmann, Andreas Martaler, Daniel Nietroj, Stephan Petry, Martin Schell, Daniel Walther. Coach: Arno Lösch/Markus Fischer

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