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Die Eissportgemeinschaft Kassel (ESG Kassel) wurde im Jahr 1977 gegründet und bekam durch das große Interesse der Stadt Kassel am Eishockeysport noch im selben Jahr die Kasseler Eissporthalle als Spielstätte.

Den Beginn der Eishockeygeschichte in der Regionalliga besuchten teilweise bis zu 3.000 Zuschauer.
Bereits drei Jahre nach Gründung folgte 1980 der Aufstieg in die Oberliga.
Mit den Eishockeygrößen Herbert Heinrich und Shane Tarves (Trikotnummern sind gesperrt) konnte im Jahr 1984 der Aufstieg in die 2. Eishockey Bundesliga gefeiert werden.

Dem sportlichen Aufschwung folgte leider der finanzielle Konkurs im Jahr 1987. Mit der Umbenennung von ESG Kassel in den EC Kassel folgte im Jahr 1987 der Neubeginn in der Oberliga.

Dank der großen Hilfe des beauftragten Insolvenzverwalter Martin Lepper konnten bald darauf wieder schwarze Zahlen geschrieben werden und der EC Kassel stieg in der Saison 1990/1991 erneut in die 2. Bundesliga auf.

Mit Trainer Ross Yates erreichten die Kasseler in der Saison 1994/1995 den Titel des Vizmeister der 2. Eishockey Bundesliga und konnten als Gründungsmitglied in die Deutsche Eishockey Liga (DEL) aufsteigen.

Mit Gründung der DEL wurde aus dem EC Kassel nach Vorbild des sibirischen Husky die „Schlittschuhhunde“ Kassel Huskies. In den darauffolgenden Jahren zwischen 1994 bis 1998 spielten die Huskies meist im Mittelfeld der DEL mit.
Den größten Erfolg feierten Sie im Jahr 1997 als man überraschend die Vorrunde auf dem 3. Tabellenplatz abgeschlossen hatte und in den Play-off Spielen als Underdog bis in das Finale einzog, welches dann von dem Top-Favoriten Mannheim verloren ging.

Mehr als 10.000 begeisterte Fans feierten die Kassel Huskies auf dem Rathausplatz als Oberbürgermeister Georg Lewandowski die Mannschaft ehrte. Durch diese Vizemeisterschaft qualifizierten sich die Kassel Huskies für die Europaliga wo bereits in der Vorrunde Schluss war. Der erfolgreichste Spieler in dieser Spielzeit war der ehemalige Stanley Cup Gewinner Paul DiPietro.

Zu Saisonbeginn 1998/1999 wechselte der „Alpenvulkan“ Hans Zach zu den Kassel Huskies und war maßgeblich an darauffolgenden Erfolgen bei den Playoff-Teilnahmen beteiligt. Nach dem Weggang von Hans Zach zu den Kölner Haien stellte sich leider der sportliche Erfolg in Kassel ein, bis auf das Erreichen des Pokalfinales im Jahr 2004 konnten sich die Huskies nicht mehr in den Playoff´s behaupten.

Im Jahr 2005 folgte der sportliche Abstieg in die 2. Eishockey-Bundesliga, welcher jedoch am grünen Tisch aufgehoben wurde. In der Saison 2005/2006 konnte auch der ehemalige Mannheimer Spieler Stephane Richer den Abstieg in die 2. Eishockey Bundesliga nach zwölf Jahren DEL nicht verhindern. Zwei Jahre folgte der Wideraufstieg in die DEL.

Am 28.04.2010 wurde über das Vermögen der EC Kassel Huskies Sportmanagement GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet. Aufgrund des Insolvenzverfahrens, entschieden am 27.05.2010 die Gesellschafter der DEL den Entzug der Lizenz und den Ausschluss der EC Kassel Huskies Sportmanagement GmbH als Gesellschafter aus der DEL.


Nach dem Insolvenzverfahrens nahm der EC Kassel Huskies in der Saison 2010/11 den Spielbetrieb in der Hessenliga auf. Zur Saison 2011/12 wurde die Oberliga West auf 12 Mannschaften erweitert und so nimmt der EC Kassel Huskies die Saison in der Oberliga West in Angriff. Mätzen und Mieter der Kasseler Eissporthalle , die Familie Kimm hatten plötzlich während der Oberliga-West Endrunde keine Interesse mehr an der Fortfühung des Mietverhältnisses der KEBG (Kasseler Eishockeyybetriebs-Gesellschaft). Somit war die Geschäftsgrundlage zum 01.05.2014 nicht mehr gegeben. Die dadurch entstandenen Lücken bei der Finanzierung der Mannschaft und der Miete der Eissporthalle Kassel waren nicht mehr zu schließen, so daß die "KEBG" am 05.02.2014 erneut Insolvenzantrag stellen musste. Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren hatte jedoch, anders wie in der Deutschen-Eishockey-Liga DEL sowie der DEL 2, wo ein Lizenzentzug den sofortigen Abstieg zur Folge hat, keinerlei Auswirkungen auf den Spielbetrieb der Kassel Huskies, da der Spielbetrieb auf Grundlagen des "gesunden" Vereines EJ Kassel Junioren e.V. als Stammverein steht.

Mätzen

und Miet


Maskottchen :

Sibirian Husky

 

Der Saalplan der Eissporthalle Kassel :


Kasseler Eissporthalle Betriebs GmbH i.I.



Stadion

Eissporthalle am Auestadion

6.100 Plätze - 2.700 Sitzplätze

Baujahr: 1977


Erfolge
Deutscher Vizemeister 1997


Geschäftsführer
Stefan Traut

Hauptsponsoren

Volkswagen AG, Martini Brauerei AG, Radio/Tele FFH GmbH&Co.-Betriebs KG, Deutsche Castrol Vertriebsgesellschaft mbH, Sparda Bank Hessen eG, Bernd Vogel geo-Fennel GmbH, Volkswagen Orginalteile Logistik GmbH&Co.KG Baunatal


Nachwuchs

EJ Kassel Huskies e.V. (JBL)
EJ Kassel 1b (RLW)

Fraueneishockey

EJ Kassel Ice Cats


Vereinsfarben
blau, weiß

1.DEL-Spiel :

Freitag, den 16.09.1994

ESG Füchse Sachsen - EC Kassel Huskies 2:3nV

letztes DEL-Spiel:

Sonntag, den 21.03.2010

Krefeld Pinguine - EC Kassel Huskies 7:1

gesperrte Trikotnummern

2 (Milan Mokros)
3 (Shane Tarves)
5 (Herbert Heinrich)
14 (Matthias Kolodziejczak)


bisherige Logos :

 




Der Kader 2013/2014 :

Trainer:  Czeslaw Panek, geb.: 13.07.1964 in Bydgoszcz/Polen (bis 02.12.2013 - danach Co-Trainer)

Jürgen Rumrich, geb.: 20.03.1968 in Miesbach, Bayern/Deutschland (seit 02.12.2013)

 

Torhüter:
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OLSpiele
GKL
30
Pantkowski, Mirko
26.05.1998
Kassel
neu
0
GKL 31 Finkenrath, Benjamin 07.01.1986 Gummersbach 2011 221
GKL 35 Hertel, Jimmy-Harald (FL) (#)
alt 01.01.1992 Memmingen neu 37
GKL 42 Arndt, Tobias 30.11.1993 Warburg neu 2
GKR 69 Kristian, Kai 14.02.1991 Augsburg neu 25
GKL 82 Ackers, Boris alt 28.10.1982 Krefeld neu 142








Verteidiger:
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OLSpiele-Tore
LD 6 Engel, Alexander jr. alt 08.05.1983 Kamenogorsk 2011 350-44
LD 7 Gaucher, Ryan alt 23.02.1978 Saskatoon 2014 0-0
RD 11 Gulda, Tomas altalt 17.11.1989 Opava neu 5-1
RD 12 Willaschek, Daniel (#)
altalt 01.01.1980 Opava 2012 51-10
RD 26 Pantowski, Jan-Witold alt 15.05.1992 Kassel 2014 89-11
LD 54 Stein, Gregor alt 29.01.1989 Freiburg neu 155-7
LD 65 Glusanok, Semen alt 24.06.1987 Leningrad 2011 111-8
RD 71 Pyszynski, Fabian-Arthur alt 03.02.1993 Kassel neu 0-0
RD 86 Heinrich, Stefan alt 21.02.1986 Kassel 2010 32-1








Stürmer:
Pos. Nr. Name, Vorname Nation Geb.-Datum Geburtsort im Verein seit OLSpiele-Tore
RW 9 Klinge, Manuel alt 05.09.1984 Kassel 2011 107-113
LW 13 Christ, Michael alt 26.03.1989 Kassel 2011 95-71
RW 18 Schneider, Constantin alt 01.03.1994 Kassel neu 0-0
LW 19 Valenti, Sven alt 20.07.1975 Freiburg 2011 90-42
LW 20 Kostyrev, Artjom alt 13.05.1982 Novosibirsk 2011 64-27
RW 22 Wycisk, Austin altalt 08.10.1980 Windsor neu 0-0
CE 25 Pohanka, Bronislav 20.08.1094 Liptovsky Mikulas neu 100-76
RW 27 Schwab, Tobias alt 02.04.1985 Kassel 2012 363-192
RW 37 Feustel, Nils alt 26.08.1993 Kassel neu 0-0
LW 41 Snetsinger, Bradley alt 08.04.1987 Ajax 2012 55-50
RW 46 Hemmerich, Marc-Dennis (#)
alt 28.05.1984 Mannheim neu 131-20
RW 62 Böhm, Florian alt 17.01.1991 Kassel 2010 96-12
CE 68 Albrecht, Daniel alt 17.01.1985 Bad Muskau 2012 121-43
LW 78 Heinrich, Alexander alt 30.08.1987 Kassel 2010 116-64
RW 81 Billich, Christian alt 16.04.1987 Freiburg neu 106-25
CE 88 Doyle, Kyle alt 27.04.1981 Sarnia 2012 371-250
RW 92 Haaf, Marc-Philippe alt 05.07.1992 Kassel neu 39-25








 

(#) : nicht mehr im Kader

 


 

Die Kassel Huskies und ihre Plazierungen seit 1980 / 1981 :

Saison Liga Plazierung Tore Punkte Play-Off Trainer Zuschauer
1980/81 OLNW 3. 85:78 15:13
Endrunde 4. 34:54 2:10
1981/82 OLN 3. 179:82 32:8 Anton Waldmann
Endrunde 2. 57:40 11:5 Anton Waldmann
1982/83 OLN 1. 333:163 56:16 Jaromir Frycer
Endrunde 5. 46:66 6:14 Jaromir Frycer
1983/84 OLN Jaromir Frycer
1984/85 2.BLN 6. 185:200 36:48 Tore Hedwall
1985/86 2.BLN 3. 250:169 62:28 Tore Hedwall
Endrunde 5. 96:71 22:14 Tore Hedwall
1986/87 2.BL 7. 87:108 17:19 Tore Hedwall
1987/88 2.BLN 3. 268:251 50:22 Tore Hedwall
Endrunde 6. 104:98 19:17 Tore Hedwall
1988/89 OLN 4. 237:200 38:26 Richard Piechutta
Endrunde 9. 57:121 4:28 Richard Piechutta
1989/90 OLN 3. 224:145 52:20 Peter Roedger
Endrunde 6. 96:96 20:16 Peter Roedger
1990/91 2.BLN 6. 155:71 30:34 Peter Roedger/Sergej Nikolajev
1991/92 2.BL 1. 96:67 20:16 Jerzy Potz
Endrunde 7. 53:65 10:18 Jerzy Potz
1992/93 2.BL 5. 228:156 53:35 Viertelfinale Ross Yates
1993/94 2.BL 2. 213:168 57:39 Finale Ross Yates
1994/95 DEL 7. 145:148 49 Viertelfinale Ross Yates 3.836
1995/96 DEL 9. 149:148 52 Viertelfinale Ross Yates/Uli Egen/Hans Zach 4.690
1996/97 DEL 3. 190:167 59 Finale Gerhard Brunner 5.324
1997/98 DEL 10. 140:128 45 Pre Play-Off Gerhard Brunner/Bill Lochhead/Hans Zach 4.731
1998/99 DEL 9. 165:145 84 Hans Zach 4.628
1999/00 DEL 4. 166:137 97 Halbfinale Hans Zach 4.598
2000/01 DEL 4. 176:156 103 Halbfinale Hans Zach 4.434
2001/02 DEL 5. 157:147 98 Halbfinale Hans Zach 4.305
2002/03 DEL 7. 118:127 76 Viertelfinale Gunnar Leidborg/Axel Kammerer 4.324
2003/04 DEL 11. 129:166 64 Axel Kammerer/Michael McParland 4.140
2004/05 DEL 14. 127:173 52 Play-Down Michael McParland/Milan Mokros 3.930
2005/06 DEL 13. 137:179 58 Play-Down Bernhard Engelbrecht/Stéphane Jean-Gilles Richer 4.341 DEL-Abstieg
2006/07 AEL 1. 203:113 120 Finale Stéphane Jean-Gilles Richer 3.316
2007/08 2.BL 1. 186:114 122 Meister Stéphane Jean-Gilles Richer 3.690 DEL-Aufstieg
2008/09 DEL 14. 147:171 65 Stéphane Jean-Gilles Richer 4.071
2009/10 DEL 15. 151:213 56 Stéphane Jean-Gilles Richer 3.353 Lizenzentzug/Rückzug in die HL
2010/11 HL 1. 266:23 48 Meister Milan Mokros/Dean Fedorchuk 4.293 Aufstieg in die OLW
2011/12 OLW 3. 145:57 51 James Bartman/Dean Fedorchuk 4.310
Endrunde West 3. 78:44 29 Dean Fedorchuk
Zwischenrunde 3. 27:21 6 Dean Fedorchuk
2012/13 OLW 1. 210:40 60 Ulrich Egen 3.765
Endrunde West 1. 101:29 39 Ulrich Egen 3.726
Endrunde 1. 46:11 15 Finale Ulrich Egen 5.454
2013/14 OLW 2. 140:40 44 Czeslaw Panek/Jürgen Rumrich 2.657
Endrunde-West 2. 103:59 22 Jürgen Rumrich 2.783

 


größte Erfolge Deutscher Vizemeister 1997 - Halbfinale Deutsche-Eishockey-Liga DEL 2000-2002
größte Pleiten Lizenzentzug durch die Deutsche-Eishockey-Liga DEL am 26.03.2010 - Insolvenz der EC Kassel Huskies Spielbetriebs mbH - Rückzug in die Hessenliga 2010/2011

 


 




Playoffs DEL 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Kölner Haie 1 4 3 3 2
Wolfsburg 4 1 0 2 1
Hamburg Freezers 1
0 2 2 2 3
Ingolstadt Panther 3
5 1 5 0 5
Finale (best of seven)
Kölner Haie 4
Ingolstadt Panther 2

Playoffs DEL2 2013/2014

Halbfinale (best of seven)
Fischtown Bremerhaven 3 2 0 3 4 1 1
EVL Landshut Eishockey 2 3 2 1 1 4 2
Starbulls Rosenheim 5 2 4 2 6 0
Bietigheim Steelers
3 5 5 4 2 2
Finale (best of seven)
Bietigheim Steelers 3 3 3
Fischtown Bremerhaven 4 2 4
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Gewinnspiel

Playoffs Bayernliga 2013/2014

Finale (best of five)
ERC Sonthofen
6 4 6
ECDC Memmingen 3 1 3

 

Bayernligameister 2013/2014

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